Nach der Wahl ist vor der nächsten Wahl

Alexander van der Bellen hat wie erwartet bei der Bundespräsidentenwahl auf Anhieb eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten (56,2 %). Dies hat damit zu tun, dass er nie kritisch unter die Lupe genommen wurde, sondern der Mainstream und vier von fünf Parlamentsparteien für ihn warben. Es ist sicher auch ein Faktor, dass er sich nie einer Diskussion mit seinen Herausforderern stellte und bei handverlesenen Auftritten nie in Bedrängnis geraten konnte. Mit ihm stand ein System zur Disposition, dessen Abgründe auch die meisten derjenigen nicht kennen, die sich für ihn ins Zeug legten. Ob das Angebot der Opposition ausreichend war, um Unzufriedenheit aufzufangen, ist jedoch die Frage. Walter Rosenkranz von der FPÖ wurde zwar Zweiter (17,9 %), war jedoch sicher nicht die beste Wahl, die seine Partei treffen konnte. Überraschend gut schlug sich Dominik Wlazny (8,4 %), der als Wiener Phänomen auch in den Bundesländern präsent war. Die Kandidaten mit gewisser medialer Unterstützung Tassilo Wallentin (8,3 %) und Gerald Grosz (5, 5 %) konnten zufrieden sein angesichts dessen, dass sie vollkommen auf Wahlkampf verzichteten.

Untergegangen sind Heini Staudinger (1,5 %) und Michael Brunner (2,1 %), der damit auch die Endlichkeit der Partei MFG anzeigt. Man sieht auf Bildern von der letzten Demo in Wien, dass viele Menschen alles andere als Fans von van der Bellen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie ihn gemeinsam mit ihrem Umfeld erfolgreich abwählen können. Es bleibt aber der Eindruck, dass „van der Biden“ das Amt ohnehin nicht mehr ausüben kann und des Ehrgeizes von Gattin Doris Schmidauer wegen noch einmal angetreten ist. Da der Präsident aber einer Agenda dient, die er von Heinz Fischer übernommen hat, ist es nicht so simpel. Ausserdem hätte es keinen gemeinsamen Kandidaten aller Parteien ausser der FPÖ auf andere Weise geben können. Die Wahlbeteiligung lag mit 66 % (man erinnere sich an die EU-Volksabstimmung 1994) höher als bei Fischers Wiederwahl 2010, an der nur 53,6 % der Wahlberechtigten teilnahmen.

Demo am 8.Oktober in Wien

Wie mit dem nun artikulierten Frust umgegangen wird, zeigt etwa eine Diskusion bei Puls 24 über das „schräge“ Rennen um die Hofburg, das bloss eine „Polit-Show“ war. Eingeladen werden unter anderem Heide Schmidt, die van der Bellen unterstützte, Eva Glawischnig, die von den Grünen zu Novomatic wechselte, und Rudi Fussi, der Lisa Maria Kellermayr betreute und einen Rahmenvertrag mit der Wirtschaftskammer hat. 2017 wurde Glawischnig noch als Nachfolgerin von van der Bellen an der Spitze der Grünen von Flora Petrik attackiert, die neue Vorsitzende der Grünen Jugend war. Verteidigt wurde Glawischnig bei einer ORF-Diskussion von Fussi, der mit Tal Silberstein kooperierte und Petrik in die Mangel nahm, was Glawischnig schwach erscheinen liess. Später warf Glawischnig alles hin und Petrik kandidierte bei der vorverlegten Wahl für die KPÖ; ihre Kritik an Glawischnig wirkte immer aufgesetzt und war nie nachvollziehbar.

Demo am 8. Oktober in Wien

2016 gewann van der Bellen in einem überlangen Wahlkampf gegen Norbert Hofer von der FPÖ. Zweifel an seiner Amtsfähigkeit gab es auch damals, wenngleich diese nicht so offen artikuliert wurden. Wie heute durfte der Kandidat nicht kritisch betrachtet werden, was besonders für seine Biografie galt. 2017 starteten Grüne (mit Peter Pilz) und FPÖ (mit Walter Rosenkranz) einen weiteren Eurofighter-U-Ausschuss, in dem die Rolle von Alfred Gusenbauer beim Eurofighter-Vergleich 20007 verschleiert werden sollte. Es ist kein Zufall, dass die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit Gusenbauer im Vorstand van der Bellen 2022 mit 50.000 Euro unterstützte. Um abzulenken tat Pilz jetzt so, als würde er van der Bellen übelnehmen, dass dieser ÖVP-Korruption kaum kritisierte. Dieses Märchen verbeitete auch der Pilz-Kumpel Wolfgang Fellner: „Wilder Pilz-Querschuss am Tag vor der Wahl“ heisst es am 10. Oktober 2022 in „Österreich“. „Und dann noch der Querschuss seines einstigen Doktoranden und Politik-Freundes Peter Pilz. Der hatte erklärt, an diesem Sonntag ’sicher nicht‘ VdB zu wählen, weil sich dieser nicht von ÖVP-Korruption distanziere.“ Bereits das Wort „Doktorand“ ist Desinformation, da Pilz „seine“ Dissertation nicht selbst verfasste. Und van der Bellen tat mit Heinz Fischer noch mehr für ihn, denn er nahm ihn gegen Spionagevorwürfe in Schutz. Dazu kommt, dass Pilz Teil von SPÖ-Korruption ist und beispielsweise Gusenbauer und Hans Peter Doskozil deckt.

Demo am 8. Oktober in Wien

Mit entsprechendem Hintergrundwissen sagen Bilder die Wahrheit, welche diese im Wahlkampf eigentlich zudecken sollten. Dies ist der Fall, wenn sich van der Bellen und Fischer am Würstelstand des ehemaligen Fischer-Wahlkampfleiters von 2010 Stefan Sengl einfinden. Oder auch, wenn Sporthilfe-Präsidentin Susanne Riess-Hahn Arnold Schwarzenegger einen Preis im Beisein von van der Bellen überreicht siehe unten. Riess heiratete kürzlich (mit Sebastian Kurz und Rene Benko unter den Gästen) EU-Kommissar Johannes Hahn, der früher Chef der Novomatic war; deren Gründer Johann Graf investierte in Benkos Signa, in deren Beirat Riess sitzt. Der grösste Kunde von TPA ist Signa; man „prüfte“ auch Wirecard CEE in Graz und die Commerzialbank Mattersburg, bei der Wüstenrot mit Chefin Riess einige Millionen verlor. Es überrascht nicht, dass Rene Benkos rechte Hand Gusenbauer Graf berät und dass Riess erster Ehemann Michael Passer für Magna und für Benko tätig war. Wenn Schwarzenegger in Wien ist, übernachtet er (wie Tal Silberstein) in Benkos Park Hyatt Hotel. Sein Klimagipfel in Wien wird von Benkos Geschäftspartner Klemens Hallmann gesponsert; zu Benkos Gästen gehört auch van der Bellen.

Kommunistische Langzeitstrategie?

Für Ärger sorgt auch, dass Masken-Fanatismus bei der van der Bellen-Wahlparty zelebriert wurde; wie nach der Wahl in Niedersachsen soll nach „unserer“ Wahl das C-Regime wieder verschärft werden; die Grünen kündigten dies sofort an. Pilz-Kumpel Fellner verbreitet inzwischen „das heißeste Gerücht des Wahlabends“, nämlich dass Christian Kern und Dominik Wlazny, die sich kürzlich trafen, bei der nächsten Wahl gemeinsam antreten könnten. Kern gehört wie van der Bellen zum hiesigen Putin-Netzwerk, das sorgsam von seinem Biografen Robert Misik zugedeckt wird. Dass Wlazny für das „current thing“ von C bis Ukraine ist, passt ins Bild, denn andere treffen auf weit weniger mediales Wohlwollen. Und auch wenn sein Abschneiden so toll wieder nicht ist, gibt sich van der Bellen zufrieden.

Jeder finanzielle Beitrag zu meinen aufwändigen Recherchen ist herzlich willkommen:
Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX

Vielen Dank!

Für Inputs und Feedback etc. bin ich auch telefonisch erreichbar unter +43 (0)66499809540

8 Kommentare zu „Nach der Wahl ist vor der nächsten Wahl

  1. Bei der letzten Wahl stellten Parteien keine seriösen Gegenkandidaten zu Alexander Van der Bellen auf. Diesmal haben sich beinahe alle das Geld gespart und es haben sich andere lächerlich gemacht. Könnte mir vorstellen, die FPÖ war über den durchschlagenden Erfolg von Norbert Hofer überrascht.

    Die Grünen werden froh sein, dass sie nicht wie beim letzten Mal, leider war es das nicht und diesmal auch nicht, selbst mit stummen ‚h‘, in einen Sog in den Umfragen um die 20% stiegen und nach dem Ende der Wahl zuerst auf 12%, dann 8% korrigierten und sich die Junggrünen begannen abzuspalten und hernach der Pilz.

    Die Güte der 8% für die Grünen nimmt sich heute anders aus, als jene vor ca. 6 Jahren. Die wären mit so ca. 12% in Umfragen früher wohl eher gleichzusetzen.

    Gerade auch deswegen laberte Herr Kogler substanzloses Gelaber/Gewäsch und versucht es mit der Leier von den ach so ’stabilen Verhältnissen‘, einer, mit der die CDU schon ewig und drei Tage landauf landab auf Stimmenfang geht. Diese Leier von Klimapolitik und Wirtschaftspolitik gingen Hand in Hand einher, wenn die Politik allein für die soziale Ausgewogenheit sorgt, ist per Definition, ausgesprochen höflich formuliert, ausgemachter Schwachsinn.

    Substitution bezieht sich an sich auf den Rohstoff, egal welches Model der Reproduktion von güterbereitstellenden Linien einer selbst heranzieht. Der Rohstoff wird zwar heute auch getauscht, zumindest vermeintlich, wohl aber muss das daraus resultierende Geschäft ein größeres sein.

    Der Markt für Unterhaltungs-Medien/CDs jeder Art, salopp formuliert, insbesondere aber Musik, war schon lange unter Druck und die Chartplatzierungen im Vertrag mit den Musikern festgelegt (die Platzierungen wurden in den 1990ern und hernach einfach gekauft), aber der Apple Store ließ die Umsätze so richtig einbrechen, aber das Geschäft wurde hernach größer. Darum geht es. Zumal im Konsummodell basierend auf industrieller Basis Verzicht heißt aufs Sparbuch zu legen, vereinfacht gesagt, wird nichts weniger. Es gibt keine echte Substitution, außer jene die sich auf den Product-Mix von morgen bezieht. Elektro-Autos sind, die Gestalt des Gutes lässt jetzt schon eindeutig darauf schließen, für Klimatrottel mit großem prall gefülltem Geldbörserl und für die anderen mit dem kleinen Börserl bleibt am Ende vermutlich der, wenn es hoch herkommt, der elektrifizierte Drahtesel und das in Kombination mit ‚Solar‘. Es hat den stinkenden Sozis, das sind alle in diesem Land resp. EUropa, schon immer weh getan, dass sie beim Fahrrad mit Tax the Road nicht durchkamen.

    Interessant war aber der Jubel beim/im ORF als die Grünen nach dem orchestrierten Ende der Schwarz/Blauen Koalition, ob Van der Bellen federführend beteiligt war und gemeinsam mit Kurz, dass die Grünen mit dem besten Ergebnis den Wiedereinzug in den Nationalrat schafften. Ich war abseits in einem Thread, damals noch auf G+, in dem mich ein deutscher Grünwähler sich wunderte, ob er selbst bei den Grünen war keine Ahnung, dass es diese Koalition überhaupt gibt und für Österreich eigentlich schon damals eine Schwarz/Grüne Koalition vorgesehen gewesen wäre.

    Nichts gegen den Herrn Van der Bellen, aber wer den Klimabetrug durchziehen will, der muss die richtigen Leute in den richtigen Positionen sitzen haben oder den Impfbetrug. Der Fairness halber sei angemerkt, die meisten Produkte resp. die damit einhergehenden Gütermenge, welche über die letzten 20-30 Jahre krampfhaft mit sämtlichen Tricks aus der Psychokiste den Leuten reinzudrücken, dienen entweder der Auslagerung von Ressourcen aus Betrieben heraus oder waren z.T. purer Unfug. Menschen in der Wirtschaft aka. Managements stellen Güter bereit, sodass dem Menschen mehr Zeit bleibt, er oder sie zahlt dafür, dass die Verweildauer außerhalb des Arbeitsplatzes potentiell gekürzt werden kann. Heute geht der Trend eher in Zwangsbefreiung von der Notwendigkeit in der Freizeit zu weilen und sich getrieben von der Peitsche in die Gesellschaft einzubringen, damit es für jene, die sich die Taschen auch in Zukunft vollräumen wollen, nicht allzu teuer wird.

    D.h. ganz einfach, wer das höchste Amt im Staat soll innehaben, den qualifiziert in erster Linie, egal welches Land btw., der größte Blender zu sein oder zumindest ein besonders talentierter. Letzteres kann man ihm nicht absprechen.

    Egal was man davon hält, in EUropa und nicht allein hier, werden offensichtlich ganz bewusst Menschen installiert, die nicht nur auf und für Agenden stehen, sondern diese fördern. Agenden werden in Think-Tanks ausgearbeitet und überdauern das politische Leben der Gewählten. Auch wenn es zuvor vermutlich nie so wirklich anders war, seit dem EU Beitritt wurde der gesetzl. bereitzustellende Rahmen einfach durchgewunken und aus irgendeinem seltsamen Grund wollen Politiker jetzt wieder das Interesse an ihnen selbst wecken. Deswegen werden seitens der etablierten Parteien Hoffnungen geschürt, welche sich nie erfinden und wird eine Partei auf die Ersatzbank geschickt, dann trägt eine andere ihre Agenden wie die Wuchtel über den Fussballplatz.

    Es ändert sich nichts, auch wenn vor der Wahl gleich nach der Wahl ist.

    Vermutlich ist das Wahlergebnis eines einer Verschwörung zwischen dem Struppi und dem Hunterl von Van der Bellen. Die beiden haben sich das Ergebnis schon im Vorfeld im Hinterzimmer ausverhandelt.

    Gefällt mir

    1. Das Wahlergebnis kam vermutlich rechtmâßig mit dem zustande, dem alle folgen, wenn er ruft; „nur weiter so“. Jetzt ein Wega-Beamter im Kanzleramt. Wo ist die unabhängige Stelle gegen Polizeigewalt, die vor 2,55 Jahren vom Parlament beschlossen wurde? Wo ist das Parlament?

      Gefällt mir

  2. „Die jungen Bürger, die jetzt den „Schlafwandler“ in der Hofburg bejubelt und wieder gewählt haben, werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker wie VdB. zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen durch „Nichtwählen“ der Mehrheit.“ Bertolt Brecht (angeblich)
    Machen wir uns nichts vor, wir sind in einem Mehrfrontenkrieg der von Leuten gesteuert wird, die wir nicht gewählt haben: P(l)andemie, bewusst gesteuerter wirtschaftlicher Niedergang unserer Unternehmen, Energieknappheit, hausgemachte Inflation durch Spekulation, Flutung mit „Flüchtlingen“, Bombardierung der Werte des Westens durch Figuren wie „Greta“, Krieg in der Ukraine, Zerstörung der individuellen Nationen aus Brüssel diktiert, Verfall der Bildung, „Klimabedrohung“ und völlig unfähiges politisches Führungspersonal Man könnte das als Verschwörungstheorie bezeichnen aber es ist die Wahrheit. Wie man nämlich sieht, ist Dummheit eine natürliche Begabung, und wir sehen, wir haben in den Reihen unserer Polit-Nullen überwiegend Hochbegabte, die sich einen Teufel darum scheren, was mit unserem Land geschieht. Man wird das Gefühl nicht los, dass unsere verantwortlichen Regierungsmitglieder ihre geballte Inkompetenz nur für die Selbstversorgung und nicht für das Potential unserer Kinder einsetzen. Und da der Österreicher per se sehr gründlich und gewissenhaft ist, ist er auch bei der Aufzucht von Idioten ganz vorne dabei…! Sonst ist so ein Präsidentenwahl- Ergebnis nicht zu erklären.

    Gefällt mir

  3. Das ist hier ein bisschen off Topic aber gestern gab es in der Ukraine an vielen Orten Blackout, die Strom und Wasserversorgung brach zusammen…Selensky rief die Ukrainer zum Stromsparen auf. Der deutsche aussenpolitische Sprecher der Cdu , Kiesewetter rief die deutschen Bürger auf, Taschenlampen, Kerzen, und Zündhölzer zu Hause zu haben, da „der Krieg sich ausweiten könne“.!!!!!!!!

    Nanu???? Bisher wurden die Stromsparapelle und Blackoutwarnungen mit den gestiegenen Gas/Strompreisen und noch früher mit dem Klimawandel/wetterabhängigen Ökostrom ( Windräder/Solarstrom begründet und nicht wie jetzt mit einem möglichen Krieg/Kriegsausweitung…

    Hier der Link zu dem Artikel auf GMx/Web de wo Selensky wegen Blackouts um Raketenabwehrsysteme bettelt und dem Statement des aussenpoltischen Sprechers der Cdu…
    https://www.gmx.at/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/ukraine-mobilisiert-internationale-hilfe-nacht-ueberblick-37370960

    Gefällt mir

  4. Nun, ich denke, dass man dieses Ergebnis ein wenig relativieren sollte – 44% haben ihn nicht gewählt und 34% sind aus Frust über die ständigen Lügen der Regierung und der Tatsache, dass VdB absolut all diese „Ausrutscher“ einfach stillschweigend hingenommen hat, nicht zur Wahl gegangen – somit wären das 78%, die diesen Grünlimg nicht wollen – und deshalb sollte es unbedingt eine Wiederholung geben, denn so gesehen ist dieses Ergebnis eine Farce, auf die sich niemand etwas einbilden sollte!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..