Background zur Impflotterie mit Doskozil und Fellner

Zuerst verkündete der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, dass es eine Impflotterie geben wird, dann folgte „Österreich“ mit Herausgeber Wolfgang Fellner. Nicht nur weil in beiden Fällen ein Golf als Hauptgewinn locken soll, ist es naheliegend, an einen Zusammenhang zu denken. Es ist natürlich auch unverantwortlich, wenn man sich mit der Fragwürdigkeit genetischer Freisetzungen und ihren negativen Folgen befasst. Doch auch auf dem Gebiet simpler Logik ist es entlarvend, denn wäre „die Impfung“ lebensrettend, wären wohl kaum Zuckerbrot und Peitsche und Dauerpropaganda erforderlich. Nun sehen manche Pharmakonzerne dahinter, die weltweit auf die Politik Einfluss nehmen, doch auch vorher schon konnte man feststellen, dass vieles aus dem Hintergrund beeinflusst, forciert oder verhindert wird. Am besten sehen wir uns also an, wer mit wem verbandelt ist und wie man nicht nur Doskozil und Fellner miteinander in Verbindung bringen kann. Bei Fellners Blatt fällt auf, dass gerade auch wegen Corona zum Beispiel viele Gasthäuser, Friseure, Beauty-Salons usw. inserieren und Fellner an einem Lieferservice beteiligt ist; er wird also nicht nur mit Presseförderung und Regierungs-Corona-Inseraten reicher. Jeden Tag gibt es zwei Seiten Werbung von Rene Benkos Signa Holding, die ein KaDeWe anstelle des Leiner in der Mariahilferstrasse errichtet. Über den Daumen gepeilt nimmt Fellner damit rund acht Millionen Euro pro Jahr ein (natürlich wird auch im „Kurier“ geworben, an dem Signa beteiligt ist). Im Aufsichtsrat von Benkos Signa Prime Selection AG finden wir Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, der regelmässig Zeit bei Signa verbringt, was wohl das Büro im Palais Harrach auf der Freyung Nr. 3 meint.

Als Gusenbauer noch Kanzler war, wollte der damals reichste Russe Oleg Deripaska (beteiligt an Strabag, Magna, Hochtief) im November 2008, dass sein Schwiegervater Walentin Jumaschew samt Familie eingebürgert wird. Jumaschew leitete einst die Präsidentschaftskanzlei von Boris Jelzin und berät jetzt Wladimir Putin, an dessen Amtsübernahme er beteiligt war. In zweiter Ehe ist er mit Jelzins Tochter Tatjana verheiratet, die 1999 mit Geldwäsche in Verbindung gebracht wurde. Im November 2008 begann Doskozil im Büro des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Niessl zu arbeiten, der mit einem Scheinwohnsitz für die Jumaschews in Winden am See an seiner täglichen Route helfen sollte. An der Einbürgerung wirkten neben Gusenbauer, Niessl und Doskozil auch Gusenbauers Anwalt und Geschäftspartner Leo Specht sowie Günther Apfalter und Franz Schnabl von Magna mit. Dass Deripaska einer jener Oligarchen ist, die das World Economic Forum in Davos besuchen, hat sich inzwischen herumgesprochen.

Screenshot von „Österreich“

Alles hängt zusammen: Signa bekommt Kredite von Raiffeisen, der Bank of China, der Sberbank Europe. Aufsichtsratsvorsitzender der Sberbank-Tochter ist Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf, der 2007 auf Wunsch Deripaskas in den Aufsichtsrat der Strabag aufgenommen wurde. Diesen verliess er 2015; seit 2010 ist Gusenbauer AR-Vorsitzender, sein Stellvertreter Erwin Hameseder ist von Raiffeisen. Wolf stand einmal an der Spitze der ÖIAG (als der Kanzler Werner Faymann hiess und der Vizekanzler Reinhold Mitterlehner) und wäre von Sebastian Kurz gerne zum Chef der ÖBIB gemacht worden. Dies war die umbenannte ÖIAG, die inzwischen ihren Namen erneut zu ÖBAG gewechselt hat. Zwar wurde Kurz von Wolf auf Kosten von Mitterlehner gepusht, doch beide, Wolf und Mitterlehner, wurden mit einem russischen Orden ausgezeichnet. An der Strabag ist auch Hans Peter Haselsteiner beteiligt, der bekanntlich die NEOS sponsert, die selbstverständlich von Fellners Impflotterie begeistert sind. Beate Meinl-Reisinger scheint dem Narrativ vollkommen verfallen, postete sie doch auch einmal ein Foto von ihrem Frühstückstisch mit Corona-Tests neben jedem Teller.

Die NEOS-„Chefin“ auf Twitter

Fellner liess sofort Passanten zu seiner Aktion interviewen, die nicht allesamt begeistert waren. Auch in den Userpostings kommt Skepsis zum Ausdruck, und einer meint gar: „Der Hauptpreis ist nicht ein Auto, sondern der Tod (kann eventuell von mehreren gewonnen werden).“ Wir dürfen nicht vergessen, dass „die Pandemie“ auf dem nicht zur Diagnose von Krankheiten oder blossen Infektionen geeigneten PCR-Verfahren beruht und es um längst bekannte, aber nie besonders beachtete Sars-Cov-Viren geht. Dazu hören wir unten mehr von Wolfgang Wodarg, der auch erklärt, warum „die Impfung“ (die nicht nur Kurz mit allen Mitteln pusht) ebenso eine Mogelpackung ist wie „der Test“. Es handelt sich um eine genetische Freisetzung in jener Art, wie man auch forschte, ob man Füchse mit einem Präparat gegen Tollwut versehen kann, das sich dann selbst in der Population verbreitet. Wodarg erinnert daran, dass auch etwa der Impfstoff gegen Polio nicht so sicher ist, denn es kam vor, dass Personen in der Umgebung des Geimpften erkrankten. Er berichtet von wegen nicht gemeldete Nebenwirkung, dass seine Nachbarin nach der zweiten „Corona-Impfung“ Beschwerden entwickelte und er sie ins Spital brachte. Dort wurde eine Blinddarmentzündung festgestellt, jedoch nicht mit dem Impfstoff in Verbindung gesetzt, obwohl selbst die Hersteller angeben, dass derlei passieren kann.

Vortrag von Wolfgang Wodarg

Man spricht bei Corona-„Impfstoffen“ bezeichnender Weise von einem „teleskopierten“ Zulassungsverfahren, was bedeutet, dass man auf Langzeitstudien verzichtete. Wenn es aber etwa um Blutgerinnsel geht, weiss man gar nicht, wann sich Mikrothrombosen auswirken, da diese zum Teil einige Zeit vom Körper kompensiert werden. Wodarg weist darauf hin, dass viel Geld in Gendatenbanken fliesst und Infos über uns verkauft werden, wenn wir z.B. bei ancestry.com oder beim PCR-Test am Flughafen nicht explizit angeben, dass wir keine Weiterverwertung wollen. Er sagt, dass China am Balkan Labors aus dem Boden stampft, um unter dem Vorwand Corona genetisches Material einzusammeln. Dazu passt dann recht gut, dass der serbische Präsident Aleksandar Vucic dem „lieben Sebastian“ Kurz einen Orden verliehen hat. Ausserdem gibt es jetzt ein militärisches Abkommen zwischen Österreich und Serbien, das in gewisser Weise auch meine Analyse über dem Verrat des Bundesheers an uns selbst bestätigt. Vucic hat nach Recherchen vor Ort von Domagoj Margetic mit Alfred Gusenbauer und Martin Schlaff als Komplizen mit Geldwäsche in riesigem Ausmaß zu tun; Gusenbauer „berät“ ihn schliesslich. Übrigens kandidiert der ehemalige SPD-Abgeordnete Wodarg bei der Bundestagswahl am 26. September für die Basis; am gleichen Tag kann man in Graz ebenfalls die Basis und in Oberösterreich Menschen Freiheit Grundrechte ankreuzen. Wer bei Fellner immer wieder auftreten darf, um das gewünschte Narrativ zu verbreiten, entwickelt wohl Entzugserscheinungen bei ein paar Tagen Pause.

Andrea Kdolsky bei Fellner

Nach den Koalitionsverhandlungen 2007 zwischen Alfred Gusenbauer und Wolfgang Schüssel wurde Andrea Kdolsky Gesundheitsministerin, die bei Fellner immer wieder zu Wort kommt. Man merkt nicht nur ihr an, wie sehr dies schmeichelt; sie appelliert an uns, doch nicht als Kritik an der Regierung „die Impfung“ abzulehnen, denn es gehe einzig um die Gesundheit. Aufmerksame User posten, dass sie einmal von einer Studie sprach, an der wir offenbar alle teilnehnen sollen; es ist auch kaum zu glauben, dass sie nichts mitbekam über die Bedingungen in der Politik, als sie selbst mitmischte. Dass Gesundheit nur ein Vorwand ist, wird in Australien deutlich, wo Clive Palmer von der United Australia Party bei einer Pressekonferenz sagt, dass Politiker von der Pharmaindustrie bezahlt werden, namentlich von AstraZeneca und Pfizer. Er ist Milliardär und wurde auch reich durch einen Deal mit China über Schürfrechte; er erregte Aufsehen, da er dann behauptete, China wolle Australien übernehmen. Palmer wird, auch weil gerade Wahlkampf ist, gerne vorgeworfen, Fake News zu verbreiten, doch gerade wurde aufgedeckt, dass Schauspieler angeblich schwer an Corona erkrankte Patienten mimten. Was die erwähnten Pharmakonzerne betrifft, wurden bei ihnen wie in vielen anderen Unternehmen und Institutionen Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas eingeschleust. Auch Wodarg sieht Big Pharma als den entscheidenden Player, doch man muss alles geostrategisch betrachten, wenn der Westen wirtschaftlich geschwächt wird. Es ist verständlich, dass nach Erklärungen für das kontraproduktive Verhalten von Politikern gesucht wird. Dabei sollte man sich nicht darin verzetteln, wer denn nun wirklich zu dumm ist, wer gekauft wurde, wer vielleicht erpresst wird usw. Denn es geht um Fremdbestimmung, um unseren Interessen zu schaden, die nicht erst im März 2020 per Fingerschnippen auftauchte. Aus Russland wird berichtet, dass sich der unabhängige Kandidat Boris Vishnevsky plötzlich mit zwei Doppelgängern konfrontiert sieht, die ihm ähnlich sehen und seinen Namen angenommen haben.

Vor dem Verfassungsgerichtshof

Weil dies schlicht creepy ist und nicht nur für den Kandidaten, habe ich das Beispiel angeführt. Man kann auch bei uns merkwürdige Erfahrungen machen, etwa wenn eine Initiative aus dem Hinterhalt abgewürgt wird, ohne dass sich jemand offen deklariert. Oder wenn Leute mit etwas vorgeschickt werden, von dem sie keine Ahnung haben, wenn Desinformationen verbreitet werden, wenn Politiker abgeschottet werden und sich nicht dagegen wehren. Wir sehen oben links das Haus Freyung Nr. 8, das im Besitz von Signa ist, die Räumlichkeiten an die Bundesimmobiliengesellschaft vermietet hat, vom der wiederum der Verfassungsgerichtshof mietet. Im Hintergrund ist Freyung Nr. 3 mit Signa; in Nr. 8 befindet sich auch das Bank Austria Kunstforum. Der ehemalige CEO der Bank Gerhard Randa war erster CEO der 2012 gegründeten Sberbank Europe; mit Magna hatte er natürlich auch zu tun. Der VfGH hat zwar manch eine Corona-Verordnung aufgehoben, jedoch im Schneckentempo und sich nicht darum gekümmert, dass dies die Regierung nicht tangiert. Präsident Christoph Grabenwarter hätte auftreten und die Demokratie verteidigen können, doch er kam zur Zeit der Regierung Schüssel an den Gerichtshof. Schüssel ist jetzt Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Lukoil, der Nachbar der Industriellenvereinigung und der Sberbank Europe am Wiener Schwarzenbergplatz ist. Benko hat übrigens mehrere Deals mit der BIG und es wird befürchtet, dass nun auch Bundesheer-Liegenschaften an ihn verschleudert werden.

Zeitschrift der AK Wien

Als Gusenbauer, der „Impfen“ bei Fellner als „Bürgerpflicht“ betrachtet, 2007 Kanzler wurde, gab Martin Schlaff eine kleine Feier für ihn. Aus dem SPÖ-Parlamentsklub wechselte Stefan Kammerhofer als Kabinettschef ins Verteidigungsministerium und wurde auch Aufsichtsratsvorsitzender der Bundesheer-Immobiliengesellschaft SIVBEG. Daran werden einige bei Benko (mit Gusenbauer) – BIG – Bundesheer denken; es geht aber um weit mehr. Deshalb ist oben ein Ausschnitt aus der Zeitschrift der Arbeiterkammer Wien abgebildet, in der zwar Belastungen und Ungerechtigkeiten „durch Corona“ beklagt werden, das Narrativ aber unterstützt wird. Auch Answer Lang kam damals ins BMLV, wo er Pressesprecher „des Ministers“ wurde, den er aber wie Kammerhofer abschotten sollte, um fremde illegale Befehle aufzuführen. Wer mit Minister Norbert Darabos reden oder wen dieser treffen wollte, wurde abgeblockt, abgelenkt und wenn es nicht anders ging, von Kammerhofer und Lang verleumdet und bedroht. Dazu gehörte auch ich, doch mir war immer klar, dass etwas Größeres im Hintergrund ablaufen muss, das Überwachung von Darabos und Druck/Drohungen beinhaltet. Man kann es ausgehend von der Eurofighter-Affäre aufdröseln und damit auch jenes Netzwerk erwischen, das jetzt die Fäden zieht. Von harmlosen Kleinigkeiten abgesehen wird sowohl in der Politik als auch damit verbunden in den Medien vorgetäuscht – dass es echte Entscheidungsfindung und Spielraum gibt und dass wirklich recherchiert und enthüllt wird. Es gibt nicht nur im Parteienspektrum kontrollierte Opposition, sondern auch durch neue Medien, die scheinbar auch ein wenig Kritik am Narrativ üben, dieses jedoch unterstützen. Ein Beispiel ist eXXpress.at, das von Eva Schütz gegründet wurde, die einmal Vizekabinettschefin im Finanzministerium war. Im Aufsichtsrat des Immobilienfonds C-Quadrat ihres Gatten Alexander finden wir den Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly (siehe auch Maria Rauch-Kallat bei Fellner für Corona). Er gilt als Vermieter des Oligarchen Dmytro Firtash, der über Jan Marsalek ein Konto bei Wirecard bekam. Familie Schütz ist zudem Nachbar von Markus Braun auch in Kitzbühel und und u.a. mit Rene Benko und Harald Neumann (Novomatic) vernetzt.

Screenshot von eXXpress.at

Es gibt bei eXXpress.at zwar keine Impflotterie, aber eine Vergünstigung für einen „traumhaften Romantik-Abend“ zu zweit im Haubenrestaurant Fontana in Oberwaltersdorf samt einer Flasche Wein von der Domaine Wolf in der Steiermark. Damit sind wir dann wieder bei Deripaskas Geschäftspartner Siegfried Wolf, der auch Karl Heinz Grasser gepusht hatte, der zeitweise bei Alexander Schütz tätig war. Unten sehen wir, was der ehemalige Magna-Sicherheitschef Franz Schnabl auf Facebook postete, der kürzlich vorgeschlagen hat, Alfred Gusenbauer die höchste Auszeichnung der SPÖ zu verleihen. Schnabl deckt heute als LH-Stellvertreter in Niederösterreich das Corona-Narrativ. Bei Magna, Frank Stronach und Siegfried Wolf sollte man auch an Martin Pucher und seine Familie und die Pleite der Commerzialbank Mattersburg denken. Die Kanzlei TPA, die Benko bei der Aufwertung des Immobilienbestandes hilft, prüfte Wirecard CEE in Graz und die Commerzialbank sowie deren Mehrheitseigentümer (Letzteres im Auftrag des Landes Burgenland, d.h. von Doskozil). Wir dürfen raten, wo ganz sicher nicht über die Abgründe der Bankaffäre berichtet wird – auch bei Fellner, im eXXpress und bei Zackzack. Bei der Jahresversammlung der Europäischen Presseräte wird jetzt so getan, als würde das vom Impffanatiker Peter Pilz geschaffene Zackzack alternativ aufdecken. Dabei stand gewissermaßen Blutgeld zur Verfügung, weil die dafür zurückgehaltenen Gelder für politische Bildung der Kandidatur von Pilz 2017 zu verdanken sind.

Franz Schnabl auf Facebook

Pilz inszenierte sich als von den Corona-Grünen angeblich fallengelassener vermeintlicher Kämpfer gegen Korruption, der in Wahrheit den Eurofighter-U-Ausschuss belog und manipulierte. Er ging 2016 einen Pakt mit Doskozil ein, der damals Verteidigungsminister war; es ging darum, Airbus zu attackieren und Darabos zu diffamieren. Doskozil wird beraten von Christian Kern, einem von Gusenbauer und Schlaff geförderten Lobbyisten für China und Russland. Ausserdem ist bei ihm der Physiker Werner Gruber an Bord, der bei Fellner der Corona-Agenda dient. Nun heisst es, der Lottokönig „rüste“ seine PR-Maschine auf, für die er nicht nur auf den Wahlkampf mit Tal Silberstein 2017 zurückgreift, sondern auch auf den „Falter“. Am diesem ist der Porsche-Clan beteiligt, und bei Porsche sitzt rein zufällig Siegfried Wolf im Aufsichtsrat. Übrigens wandte ich mich ohne allzu grosse Hoffnung an den Presserat, wegen Fellners Impflotterie und wegen der Einladung an die Pilze. Dabei sollte er relativ rasch Fakten überprüfen können, denen öffentliche Quellen zugrunde liegen.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

7 Kommentare zu „Background zur Impflotterie mit Doskozil und Fellner

  1. Verschließen wir die Augen vor den giftigen und biologisch nicht abbaubaren synthetischen Stoffen in Graphenoxid, obwohl wir wissen, dass dieser Stoff die Zellfunktionen stören und bei den Nachkommen schwere Nebenwirkungen hervorrufen? Sollen wir unseren Politikern glauben, dass diese „heimlich patentierten“ mRNA- Impfstoffe sicher sind, selbst nachdem sie Berichte erhalten haben, wonach die Covid-19-Impfungen zu schwersten Schädigungen, Todesfällen durch Blutgerinnung, pathologische Thrombenbildung, Lähmungen, Herzstörungen, Herzentzündungen, neurologisches Chaos, Guillain- Barre-Syndrom und zu zahlreichen Fehlgeburten geführt haben? Die Erfinder der Covid-19-Impfstoffe und des Graphenoxid rechnen mit zahlreichen Schädigungen und Todesfällen. Deshalb haben die Pharmariesen dafür gesorgt, dass sie von rechtlichen Konsequenzen für schädliche Auswirkungen und Todesfälle verschont bleiben. Weil dies allerdings rechtsunwirksam ist, laufen bereits jetzt tausende Haftungsklagen weltweit gegen jene Impf- Lobby, Ärtzte und Politiker, die ganze Völker ins tödliche Verderben treiben. Ein Fall für ein „Den Haag- Tribunal“

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  2. Es ist an sich inkonsequent gegen einen SARS-CoV zu impfen, aber das Thema gewöhnliche Coronaviren im Zusammenhang mit der Übertragung durch die Luft außen vor zu lassen.

    Ein Problem in dem Zusammenhang waren die Indoor-Raves, welche sich wie gewohnt aus den großzügig ausgelegten Location schnell in kleiner strukturkurierte Räumlichkeiten, wenige hoch wie ein Hanger auf einem Flughafen und schmäler. Die wurden verboten und deren Geschäft wanderte in die Eventgastronomie und dort wurden Lüftungsanlagen insb. Umluftanlagen und Bakterienfilter kombiniert. Hernach sind praktisch alle anderen Betriebe dem Modell gefolgt.

    Der Wind durchs erste Fenster wird von der Lüftungsanlage nachgebildet und der Bakterienfilter bildet das zweite offene für den Durchzug nach. Somit kann man ein Mehrfaches an Menschen im (mobilen) umschlossenen nicht aktiv durch Fenster gelüfteten Gemeinschaftsraum zusammenpferchen.

    Im Rahmen des Massenkonsums werden gewöhnliche Erreger, jene an die sich der menschl. Körper gut und gerne gewöhnt, in die Breite getrieben und den ansonsten seltener vorkommenden eine Umgebung für deren Verbreitung geboten.

    Ein Impfung bildet keinen Durchzug nach sondern ein kleines Fenster das einer dauernd mit sich herumträgt und durch das ein Lüftchen einströmt. Deswegen lässt eine Impfung Erreger auch nur gewöhnlich erschein, alle die bevorzugt über die Luft, insbesondere entlang der Speicherwirkung des Raum, sprich eine von vielen Emittenten gesammelte Menge wird zeitversetzt konsumiert (asymmetrisch/asynchron), wird über die Zeit, wenn die Immunisierung abfällt spannend. Der R-Faktor beschreibt allein die Fähigkeit über die Luft zu verbreiten. Je höher, desto eher wird einer mit diesem .

    Die Impfung wirkt im Sinne des Herstellers, genau wenn entweder sehr direkter Kontakt vorliegt, zwei offenen Fenster, durch die Luft einströmt im Sinne einer Verdünnung aber nicht des Abtransports oder wenn man direkt oder zeitversetzt in einer Erregerwolke steht, sprich wenn der Raum gelüftet ist, aber er muss nicht aus- oder besser durchgelüftet sein und um Kippen mit Durchzug ergänzt. Dann ist die Erregermenge, welche einer Infektion genügt und damit Erkrankung vollständig ausgebildet – Rückschau/Inzidenzzahlen.

    Was sind solche Räume:
    a) Massentransportmittel
    b) Großraumbüros
    c) Schulgebäude, eher traditionelle Agglomeration
    d) Fitnesscenter
    e) Eventgastronomie
    f) …

    Wenn jemand den ganzen Tag in solchen Räumlichkeiten verbringt, dann sorgen schon gewöhnliche Coronaviren, sofern ein Komplementär für die Verbreitung zur Verfügung steht und auch einer im übertragenen Erregermix für die Infektion selbst. Dann müsste man 3 Tage lange zu den 8 Stunden zusätzlich 4 in einem praktisch ausgelüfteten Raum schlafen, die Atemwege insb. die Lunge regenerieren und damit sind die Organe wieder optimal mit Sauerstoff versorgt.

    Die gewöhnlichen stehen im Falle einer komplementären Infektion mit einem anderen neuen Erreger dem SARS-Virus über Jahre an oftmaliger solcher Belastung um nichts nach. Das SARS-Virus fällt, vermutlich da es auch direkt in die Lungenflügel gelangt ein und lt. Aschenbrenner oder – bacher Uni Bonn gesellt sich bei ganz schweren Verläufen eine Wildwuchs an einem Gewebe in der Lunge hinzu und der überzieht vermutlich den gesamten Innenraum. Bei manchen Menschen verhindern T-Zellen diesen Wildwuchs nicht.

    Wenn eine(r) im Burgendland in Siegendorf in der Zuckerfabrik lebt und die einzigen 9 Leute, denen diese(r) freudig zuwinkt, sind jene im Postbus, der kommt einmal im Leben vorbei und eher zufällig, dann lebt man so gesund wie ein Neandertaler. Weit dahinter ist im Alpenraum und Umgebung schnell essig.

    Nicht nur die mögliche T-Zellen Konzentration fällt mit dem Alter ab, sondern auch die Fähigkeit Atemluft aus den Lungenflügeln zu verdrängen. Beides in Kombination ist bitter im Falle der Coronaviren.

    Mir kommt vor als, dass die Großraumbüros in denen praktisch die Leute sich dynamisch zusammensetzten usw… einfach wieder einmal eingeführt werden sollen, gesundheitsbedrohlich in Österreich und Mitteleuropa, aber rund um den Globus ausgerollt werden homogene Arbeitsumgebungen etabliert in denen dann ‚immer eine(r) da ist‘, wie im Falle von Sekten (sah ich zumindest in Dokus über Sekten). Im Zwei-Mann-Büro hat man wenigstens Trennwände, eine Fenster und nur einen Kollegen. Was an sich mehr Privatsphäre bedeutet und

    Je mehr Leute in einer Agglomeration verdichtet weilen, Raum ist eigentlich eine zu groß ausgelegte Begrifflichkeit, der bildet den Übergang zwischen Mikroebene (die Leute rund um den Tisch) und der Makroebene, dann arbeiten sie schon als Kunde tendenziell eher für den Güterbereitsteller und die Mitarbeiter umso mehr am Ende für deren Güterbereitsteller und das wäre der Investor, obwohl Arbeits- und Mehrwert nullifziert sein müssen. Unter Annahme von Arbeitswert, Mehrwerkt, Kredit und Zins handelt es sich dann tatsächlich um Betrug und Ausbeutung.

    Deswegen muss ja alles weggeimpft werden.

    Wer mit Öffis fährt, im Großraumbüro sitzt und zuhause nicht voll aus- und druchlüften kann der ist nach ein paar Jahren hin, wie eine verfaultes Geselchtes in der Räucherstube.

    Ich habe mir zwar auch isoliert zumindest vor ca. 8 Jahren im Home-Office, da dauernd irgendjemand etwas daher zahte und ich mich sonst nicht mehr hätte gefangen, aber über 30 Jahre hat man schon gemerkt, Massenkonsum ist einfach faschistoid, auch wenn dieser den Leuten gefällt, dass das Ausrollen desselben über die ganze Gesellschaft seinen faschistoiden Charakter mit verbreitet. Das Ergebnis sehen wir heute. Von dem Konzept geht kein Investor ab, denn die Kohle die sich die Typen einsackelen ist eben der Ausbeutung allerorts und jederzeit entweder als Mitarbeiter oder Kunde und wenn die dafür zahlen Betrug geschuldet.

    Deswegen traue ich den Typen alle miteinander nicht, denn auch die Umverteilung hat sich mittlerweile dieser Form des Betrugs und der Ausbeutung bemächtigt und im klassisch. Industriemodell, dessen Marktmodell die Agglomeration exklusiv ist oder die Basis der Markmodelle, gegeben die zuvor genannten Restriktionen . Bei Nullzins ist der Ofen aus, denn dann kann der Güterbereitsteller allein eine rückläufige Menge an ehem. Bestandkunden servicieren und das aus den laufenden Einnahmen- Orientierung am Cashflow heißt keine Perspektive mehr zu haben.

    Dasselbe gilt aber auch für Solarzellen am Dach, Programme die Daten sammeln bspw. am Web oder im Rahmen einer App. usw…. In der Agglomeration Facebooks sind wieviele Leute verdicht und die arbeiten nicht umsonst, doch umsonst (gratis) und umsonst obendrein (im Sinne von verschwendeter Lebenszeit) für die Investoren hinter Facebook.

    Irgendeine Krise wird immer bemüht, Klimawandel bspw., Corona, Finanzkrise usw… wird immer vorgeschoben um zu verdecken, dass dieses Spiel auf ewig weiterlaufen möge.

    Wir haben keinen Neoliberalismus, das maßgebliche Element das ‚Model‘ des liberalen Haushalts im rahmen einer klassischen Industriegesellschaft wurde durch kommuntiaristische Strukturen mit der Verbreitung des Massenkonsums endgültig ausgehöhlt und das öffnet gierigen Kommunitaristen und anderen umlagefinanzierten Quälgeistern ein Feld für deren Wirken (Brodnig, Strobel & Co). Dort wo es keinen Arbeitswert gibt, dort gibt es keinen Unterschied zwischen Arbeits- und Freizeit usw… Mit dem Massenkonsum wurde auch das klassische Industriemodell über die gesamte Gesellschaft verbreitet und das Modell geht, wie bspw. eine typische passenden Anwendung, abseits sich die Taschen vollzuräumen, von zumindest jederzeit aus und durch die Einlieferung in die Wertschöpfungskette setzt sich das Allerorts selbst im betrieblichen Umfeld durch.

    Die Teilnahme am Massenkonsum ist freiiwilig und damit meiner Ansicht nach auch jene an der Konsum-, Freizeit-, Service- und Informations(massen)gesellschaft.

    Es wird zwar anders formuliert, aber die Mitarbeit des Kunden im Rahmen der Servicegesellschaft ist Betrug. Die Industrie-Linie gibt des Rohstoff viel länger als ihr selbst noch im Falle des Flachgehens zugestanden wird, denn dem Kunden wird, wie bei Populisten und Propagandisten üblich, die eigene Leistung als jene Güterbereitstellers untergejubelt. Beispiele alle diese Felder, also das XYZ vor der Massengeschaft gibt es, wie nicht anders zu erwarten, en masse.

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  3. Inzwischen sterben weltweit Geimpfte wie die Fliegen, um ein vielfaches mehr Menschen an den unmittelbaren und mittelbaren Folgen der COVID-19-Impfung, als es global Tote durch eine angebliche Corona-Infektion je geben wird. Vor allem aber haben führende Virologen bestätigt, dass nicht von den Ungeimpften, sondern von den Geimpften die wahre Gefahr ausgeht. So warnte eine irische Immunologin und Molekularbiologin,“Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit den schwersten Schäden verursachenden Zytokinsturm reagieren.“ 95% der bisherigen Tierversuche mit Affen, Katzen, Ratten und Mäusen endeten nachweisbar tödlich. Auf den Punkt gebracht sagt uns das, Impfungen schützen nicht nur nicht, sondern sie schädigen den menschlichen Organismus offenbar so stark, dass er gegen Folge-Infektionen geradezu machtlos ist:

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    1. Das geht vollkommen vorbei an der „Realität“ der Geimpften. Ich redete heute eigentlich wegen Gusenbauer mit einem höheren SPÖ-Funktionär, der nicht die Ohren runterklappte, als ich den Begriff Gentherapie verwendete. Er meinte, dass es nichts Besseres gäbe. Doch, erwiderte ich, Medikamente wie Hydroxychloroquin, wo es Für und Wider gibt (Wider, weil es nicht jede Ethnie gleichermaßen verträgt) und Ivermectin. Dies wurde in einem indischen Bundesstaat mit über 200 Mio Einwohnern verteilt und man sagt jetzt, dass Corona dort besiegt sei. Die indische Anwaltskammer klagt wegen der Verteufelung von Ivermectin die WHO. Er wollte dann wissen, wieso er davon nichts erfährt: weil es der Mainstream nicht berichtet. Man sollte ergänzen, dass auch Rendi-Wagner so etwas sicher nicht kommunizieren wird.

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  4. Es gibt auch positive Nachrichten: FDA lehnt die Booster-Impfung für junge Menschen ab. Die Begründung: Die starken Nebenwirkungen würden ein Maß erreichen, dass sich Menschen über Generationen nicht mehr impfen lassen :-).
    Na dann beobachten wir Israel mal weiter.

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