Peter Pilz und die russische Mafia

Weniger als früher findet jetzt Beachtung, dass Peter Pilz ein Buch herausbringt; es befasst sich mit dem „Kurz-Regime“. Bei der Darstellung von Netzwerken vergisst der „Aufdecker“ natürlich, dass seine Hawerer auch dazugehören. Wir können ihn jedoch leicht anhand von Beispielen enttarnen: Im Jahr 2010 wurde Alfred Gusenbauer Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag und der Abgeordnete Peter Pilz hatte den Autor Jürgen Roth zu Gast, der vor Strabag-Teilhaber Oleg Deripaska warnte. 2017 setzte sich Pilz sehr für einen Eurofighter-U-Ausschuss ein, der Gusenbauers Verantwortung für den Eurofighter-Vergleich vertuschte. Was kommt heraus, wenn wir Pilz‘ Behauptungen über Deripaska auf ihn selbst anwenden und auch sein Verhalten jetzt als Herausgeber von Zackzack.at daran messen? Am 29. April 2010 meldeten Medien, dass Gusenbauer den AR-Vorsitz bei der Strabag und in der Haselsteiner-Familienstiftung übernimmt. Am 23. Juni 2010 wurde Pilz mit Aussagen wie dieser zitiert: „Warum verfolgt man mit unerbittlicher Härte den rumänischen Handtaschendieb und hofiert den russischen Großmafioso.“ Es herrsche eine „Kultur der Illegalität“ (Roth) in Österreich, wo man „Türsteher“ (Pilz) für die osteuropäische Mafia auf dem Weg nach Westeuropa sei.

Pilz sprach im Plural von mehreren führenden Mafiapaten, bezog sich aber auch explizit auf Deripaska, der bei einem Gerichtsverfahren in Stuttgart, in dem Wladimir Putin nicht aussagen wollte, der Ismailovskaja zugeordnet wurde. Roth meinte, bei uns würden Politiker unter der Fassade der Demokratie Kriminelle unterstützen oder zumindest gewähren lassen, sind so deren Komplizen. Pilz beschuldigte konkret Wolfgang Schüssel (der später eine Plattform EU-Russland gründen wollte) und Jörg Haider, als Türsteher der Mafia fungiert zu haben, wobei er auch gekaufte Staatsbürgerschaften ins Spiel brachte und die Duldung von Geldwäsche durch die Finanzbehörden. Ein Sprecher von Deripaska wies freilich nach der PK von Pilz und Roth diese Aussagen als diffamierend zurück und betonte, dass sich der Oligarch rechtliche Schritte vorbehalte. Pilz reagierte per Aussendung und meinte, er werde dem Außenministerium Dokumente vorlegen und sehe einer etwaigen Klage „mit Vergnügen“ entgegen. Merkwürdig erscheint aus heutiger Sicht auch, dass Pilz 2016 einen Pakt mit dem damaligen Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil einging, der 2008 gerade im Büro von Landeshauptmann Hans Niessl begonnen hatte, als man Deripaska bei der Einbürgerung seines Schwiegervaters Walentin Jumaschew plus Familie behilflich sein sollte.

Pilz 2010 (Artikel der „Presse„)

Dies wurde 2012 im 2011 eingesetzten Korruptions-U-Ausschuss angesprochen, zu dessen Mitgliedern auch Peter Pilz gehörte, der also nicht den Ahnungslosen spielen kann. Pilz „hofierte“ also in zweifacher Hinsicht den „russischen Großmafioso“, indem er Gusenbauer und Doskozil unterstützte. Ausserdem war er bei Doskozils Krieg gegen Airbus mit ehemaligen Ukraine-Lobbying-Partnern Gusenbauers an Bord, der letztlich Interessen Russlands und Chinas im Bereich des Baues von Passagierjets diente. Pilz bekämpft scheinbar Bundeskanzler Sebastian Kurz, der von Oleg Deripaskas Geschäftspartner Siegfried Wolf gepusht wurde, dessen PR Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina übernommen hat. Ausserdem kümmert sich Kalina um Deripaskas Geschäftspartner Hans Peter Haselsteiner und hat eben für „Heute“ eine Umfrage durchgeführt, der zufolge sich eine Mehrheit Doskozil als SPÖ-Chef wünscht. „Unter der Fassade der Demokratie“ fördert Wolf auch Rene Benko, der Kredit von Bank of China, Raiffeisen, Sberbank Europe (AR-Vorsitzender: Wolf) bekommt; Raiffeisen ist auch an der Strabag beteiligt und forcierte den Einstieg Deripaskas. Nachdem Pilz seinen eigenen Worten zufolge einen „russischen Großmafioso“ hofiert, fällt ihm auch nicht auf, dass Wolf am 24. Mai 2007 noch als CEO von Magna auf Wunsch Deripaskas in den AR der Strabag aufgenommen wurde (am 23. Mai waren Putin und Deripaska bei Gusenbauer).

Deripaska/Jumaschew und der UA 2012

Im November 2008 wurde eine Wohnung in einem heruntergekommenen Haus an einer Durchzugsstrasse in Winden am See scheinbar für die Jumaschews angemietet (nicht erst 2009, wie es im UA-Protokoll auf Seite 60 heisst). Diese hielten sich dort jedoch nie auf; hingegen führte der tägliche Weg Niessls von Frauenkirchen nach Eisenstadt dort vorbei und Doskozil war zuerst für Fuhrpark und Chauffeure zuständig. Was den 24. Mai 2007 betrifft, wurden da die Eurofighter-Ausstiegsverhandlungen, mit denen Verteidigungsminister Norbert Darabos den Leiter der Finanzprokuratur beauftragt hatte, zu Scheinverhandlungen auf Wunsch Gusenbauers. Als Teil einer „Kultur der Illegalität“ zeigte Pilz nach einem mit Falschaussagen manipulierten U-Ausschuss 2017 Darabos als Bauernopfer für Gusenbauer an. Wie präsent Pilz‘ „russischer Großmafioso“ ist, zeigt mein Tweet unten, der auf die Verbindung Deripaskas auch zu Wolfgang Schüssel hinweist. Es kann auch keine Rede davon sein, dass es kein Visum für Deripaska mehr gibt, was Pilz angeblich durchsetzen wollte. Auch Schüssel und Wolf hätten einiges zu verlieren gehabt, wenn bei Eurofighter wirklich aufgedeckt würde, und Deripaska hat natürlich auch mit der 2006 gegründeten russischen United Aircraft Corporation zu tun.

Tweet vom Juni 2021

Dass Darabos sich nicht wehrte, liegt daran, dass er spätestens seitdem er Minister wurde, abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wird. Das ist nun einmal so und wird hingenommen, nachdem ja einige in der Politik bereitwillig als „Türsteher für die osteuropäische Mafia“ fungieren, was natürlich über Pilz, Gusenbauer, Doskozil, Niessl und Schüssel hinausgeht. Auch Justiz und Exekutive stellen sich in der Regel auf die Seite der Mafia, während sie ein scharfes Auge auf rumänische Hendldiebe haben. Als Handlanger von Groß- und Kleinmafiosi ist Pilz sehr um die „Fassade der Demokratie“ bemüht, wenn er Doskozil gegenüber der Konkurrenz Pamela Rendi-Wagner als neuen Bruno Kreisky anpreist und in seinem Buch die Korruptionsstaatsanwaltschaft preist, die ihm aus der Hand frisst. Zwar haben sich Rendi und Doskozil nun auf Initiative von Landeshauptmann Peter Kaiser versöhnt, doch dieser ist Gusenbauer und der Austrian Chinese Business Association zuzuordnen. Obwohl Sabrina Fröhlich beim Pilz-Hawerer Wolfgang Fellner Pilz kürzlich höchst erfreut als „einen der grössten Aufdecker des Landes“ begrüsste, ist diesem bis dato die Commerzialbank-Affäre entgangen. In diese sind allerdings Niessl und Doskozil verwickelt, und Denise Pucher, die Tochter des Ex-Bankdirektors, war einmal Geschäftspartnerin von Siegfried Wolf. Magna und Sberbank wollten 2009 Opel erwerben, was auch ins Bild wechselseitiger Verstrickungen passt.

Die SPÖ Winden am See für Doskozil

Ausserdem wurde die Bank von TPA geprüft, einer Kanzlei, deren grösster Kunde Benkos Signa ist, die Wirecard CEE in Graz prüfte und im Auftrag des Landes auch den Mehrheitseigentümer der Commerzialbank. Ebenfalls im Burgenland fand statt, dass ein russischer Geldwäscher günstig Grund bekam, weil er angeblich ein Reitdorf errichten wollte. Die Landespolitik war beim Spatenstich 2011 anwesend und die Strabag sollte schlüsselfertig liefern, stellte aber die Bauarbeiten ein, als keine Rechungen bezahlt wurden. Bekanntlich sponsert Hans Peter Haselsteiner die NEOS, die Pilz bei Eurofighter unterstützten, also Darabos attackierten und Gusenbauer deckten. Im Screenshot unten wird wie in diesem Artikel auf den Mafiapaten Semion Mogilevich hingewiesen; Tatjana Dyachenko galt als Beraterin ihres Vaters Boris Jelzin und ist in zweiter Ehe mit Walentin Jumaschew verheiratet. Medienberichte brachten schon 1999 sie und andere Russen mit einem Geldwäscheschema in Verbindung, bei dem auch der Name Mogilevich fiel. 15 Milliarden Dollar wurden über zwei US-Banken gewaschen, davon stammten 10 Milliarden aus IWF-Krediten an Russland.


Aus dem Buch „Man of Power

In der Welt von Pilz, Gusenbauer, Doskozil, Niessl, Haselsteiner und Co. qualifiziert sich Tatjana Jumaschewa damit natürlich für die österreichische Staatsbürgerschaft. Walentin Jumaschew war zuerst Journalist und dann Leiter von Jelzins Präsidentschaftskanzlei; er half Putin, den er jetzt auch berät, zum Nachfolger Jelzins zu werden. Weil der Jelzin-Clan Gelder in die Schweiz transferierte, wollte der russische Generalstaatsanwalt Juri Skuratow dies gemeinsam mit Schweizer Behörden verfolgen, doch das FSB unter der Leitung von Putin bastelte ein Kompromat, um seinen Rücktritt zu erzwingen. Auch dieser Punkt nimmt bestimmt sehr für die Jumaschews ein; 2001 heiratete Deripaska Polina, Jumaschews Tochter aus erster Ehe. Am Unternehmen Einbürgerung wirkten auch Günther Apfalter und und Franz Schnabl von Magna mit. Ausserdem ist die Kanzlei des Gusenbauer-Geschäftspartners Leo Specht mit der Wiener Niederlassung von TMF auch personell verbunden. Man residierte lange im selben Haus, in der Teinfaltstrasse Nr. 8 in Wien gegenüber von der SPÖ-Zentrale, wo wir auch das Büro der Gazprom finden (Gazprom siehe auch St. Petersburg-Connection). TMF-Geschäftsführer Alexander Walther wurde auch GF von Deripaska-Firmen wie dem Hotel Aurelio oder der LPG Projektentwicklungs GmbH, die Luxusimmobilien errichten sollte. Während bei einem anderen prominenten Burgenländer auf Zeit, nämlich Blackwater-Gründer Erik Prince, die Polizei immer wieder wissen wollte, ob er auch tatsächlich in Eisenstadt wohnt, gab es bei den abwesenden Jumaschews offenbar keine Probleme; sie erhielten im November 2009 die Staatsbürgerschaft. Prince soll sich übrigens für den österreichischen Flugzeugbauer Diamond Aircraft interessiert haben, an dem jetzt China beteiligt ist.


US Department of Treasury 2018

Pilz soll in seinem Buch auf Siegfried Wolf (bis 2015 mit Gusenbauer im Strabag-AR) und Rene Benko (Gusenbauer im Signa-AR) eingehen und voll des Lobes für die Korruptionsstaatsanwaltschaft sein, die ja nach seiner Pfeife tanzt. Kumpel Wolfgang Fellner sagt schon voraus, dass Sebastian Kurz auf Neuwahlen setzen wird, was ja durch einen grünen Koalitionspartner erleichtert wird, der pilzschen Narrativen folgt. Vizekanzler Werner Kogler schwamm früher mit Pilz auf der Welle der vermeintlichen Aufdecker, doch sein Schwager Ronny Pecik machte Geschäfte mit Viktor Vekselberg, der wie Deripaska und Eurofighter: Gusenbauers Verrat an ÖsterreichMartin Schlaffs Geschäftspartner Michael Chernoy in die blutigen russischen Aluminiumkriege verwickelt war. Zumindest indirekt ist Deripaska auch mit Dmytro Firtash verbunden; während Siegfried Wolf mit Deripaskas Privatjets flog, floh Jan Marsalek von Wirecard mit Firtashs Jet, mit dem später Kurz aus Israel zurückkehrte. Während Firtash vom FBI Mogilevich zugerechnet wird und dies sogar Wirecard zögern liess, hatten Deripaska und Mogilevich mit Ex-FBI-Direktor William Sessions denselben Anwalt in den USA. Wenn Pilz und sein Umfeld Kurz auf immer primitivere Weise bashen, folgt dies einem Strickmuster, das auch früher bei den Grünen wirkte, wo Kritiker stets eliminiert wurden. Auch ein Buch gehört nicht zum ersten Mal dazu, denn „Mafia-Peter“ veröffentlichte auch eines zu seiner Kandidatur 2017 und wirkte an jenem Werk mit, das damals über seinen Komplizen Doskozil erschienen ist. Pilz soll suggerieren, dass es nichts weiter zu sehen gibt als das, worauf er hinweist, und ein klares und falsches Freund-Feind-Schema liefern. Gerade wenn bereits recherchiert wird, dient er dazu, dies wieder einzufangen, falls es zu entgleiten droht.

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

23 Kommentare zu „Peter Pilz und die russische Mafia

  1. Sie haben sich in Ihren letzten Kommentaren zu Ihren über anonyme Postings geärgert. Diese haben sich seit 20 Jahren im Internet so eingebürgert. Würde die Klarnamenpflicht kommen, würden nicht nur Blogs, sondern auch Tageszeitungen im Netz den Großteil ihrer Kommentare verlieren, In Zeiten, wo ein burgenländischer Schuldirektor nach dem Attentat von Wien wegen eines Social Media Postings gekündigt wird, ist das nicht weiter verwunderlich.

    Aus diesem Grund hat sich sogar der Standard gegen die Abschaffung der Anonymität ausgesprochen, weil sein Forum sonst nur ein Viertel der Kommentare.hätte. Das bei vielen Artikeln im Internet 0 Kommentare stehen, hat auch mit dem Zurückdrängen der Anonymität an vielen virtuellen Orten zu tun.

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    1. Ich habe nichts gegen Anonymität, wenn sie nicht ausgenutzt wird. Aber viele werden scheinbar immer mutiger und machen Rundumschläge, denen man dann auch noch folgen soll, die aber oft nicht mit Fakten belegt werden können und schlicht Gratismut sind. Wer nicht will, dass Anonymität abgeschafft wird, muss mit ihr verantwortungsvoll umgehen. Es gibt ja auch Wahres, das man vielleicht unter eigenem Namen nicht sagen kann. Das ist okay, aber nicht sich reinsteigern und dann auch noch die attackieren, die mit ihrem Namen für etwas einstehen, dh auch mitunter massive Nachteile in Kauf nehmen.

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  2. PS: zu den Komplizen von Doskozil, Pilz, Gusenbauer bei Eurofighter gehört auch Anwalt Michael Pilz:

    https://www.firmenabc.at/cielo-privatstiftung_FGGO

    Die Cielo Privatstiftung profitiert auch von diesem Deal der Blue Minds Group:

    https://exxpress.at/ex-kanzler-kern-verdient-bei-mega-deal-mit-250-millionen-euro-exit-fuer-e-mobility-start-up/

    Blue Minds = Kern, Gusenbauer, Haselsteiner

    Kern = Austrian Chinese Business Association, russischer Aufsichtsrat, Lobbyist chinesischer Unternehmer, Berater von Doskozil…

    Und: das Pilz-Buch ist im selben Verlag erschienen wie 2017 jenes über Doskozil…

    Kern hat übrigens nicht zugelassen, dass SPÖ-Anwalt Michael Pilz im Ibiza-U-Ausschuss aussagt…

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  3. In der Kalenderwoche 29 wurde eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien VIII gegen die finanzielle Nutznießerin von Ceiberweiber, Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX, wegen des Verdachtes auf heimtückische Verleumdung und/oder arglistige Kreditschädigung der im Verteiler genannten 18 Personen eingereicht.

    Wer nicht hören will…..

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    1. Ach, und das soll ich einem Fake-Account glauben?

      Wer sind denn diese 18 Personen, die sich hinter einem Fake-Account verstecken müssen?

      Und die nicht mal mit den Bestimmungen des Strafgesetzbuches vertraut sind?

      Es gibt übrigens keine „Staatsanwaltschaft Wien VIII“, sehr wohl aber zwei Staatsanwaltschaften in München, in Wien hingegen nur eine (plus WKSTA).

      Haben die einen gemeinsamen Anwalt? Oder machen sie es in Zweier- und Dreiergruppen?

      Was schädigt deren Kredit: dass sie sich bei Benko ablichten lassen? Dass sie Verbindungen zu Oligarchen haben? Dass sie bei Eurofighter die Justiz an der Nase herumgeführt haben? Dass sie auch mit einem Baukartell zu tun haben, das Strafe zahlen muss?

      Das alles hätten die sich früher überlegen müssen 😁

      Mich erinnert Ihr Posting an Stalker, die einen bekannten kommunistischen Anwalt nahestehen.

      Für alle, die mit offenem Visier kämpfen, gibt es übrigens meine Tel. Nr. Und natürlich für alle, die mich unterstützen wollen.

      Es wäre schon reizvoll, die StA feststellen zu lassen, wie sehr MEIN Eigentum und Kredit geschädigt wurde, weil ich gegen Verleumdungen und Desinformationen auftrete.

      Und dann zivilrechtliche Schadensersatzansprüche gegen 18 oder mehr Personen und ihre Hintermänner…

      Oder ist der Fake-Account bloss jemand, der auf beleidigtes kleines Kind macht, weil man sich hier nicht mit ihm befasst?

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    2. Vielleicht sollte die Staatsanwaltschaft endlich gegen die kriminellen Vereinigungen, mit den ewig gleichen Nutzniesern, die opportunistischen Medien und alle anderen Speichellecker dieses widerlichen Systems vorgehen anstatt gegen jene, die die Mißstände in diesem Land aufdecken.

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      1. Danke, genau so sehe ich das auch. Außerdem habe ich der Korruptionsstaatsanwaltschaft einige Hinweise zu Ibizagate, Commerzialbank, Wirecard, Eurofighter gegeben, die jedoch daran nicht interessiert ist. Wir wissen aber, dass sie mit Peter Pilz kooperiert – den ich ja im Artikel, den wir hier kommentieren, bei seinen eigenen Worten nehme und ihn an sich selbst messe.

        Generell ist der „User“ ein Fall für die Justiz und die Kriminalpolizei, weil er mich ja auch bedroht.

        Die IP-Adressen, mit denen er sich einloggt, führen einmal zu Tor, einmal zu einer nicht existenten Webseite und einmal zu Malware.

        Das sollte die Justiz und die Polizei dann doch interessieren, weil sich ja jemand die Mühe macht, mich zu bedrohen und seine Spuren zu verwischen.

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      1. Mich würde ja interessieren, ob es eine gibt. Die Justiz hüllt sich in Schweigen. Ich wandte mich auch an einen der Proponenten des Antikorruptionsvolksbegehrens, nämlich an Heinz Mayer. Er arbeitet aber bei Gabriel Lansky, gehört daher auch zu den Netzwerken, mit denen ich mich befasse.

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  4. 1. Staatsanwaltschaft, Wien VIII, gibt es. VIII steht, selbsterklärend, für den 8. Bezirk.

    2. Anzeige machte ich mit Klarnahmen, Anschrift und sonstig üblichen Formalien; stellvertretend für 18 in der Öffentlichkeit hoch angesehene Personen, welche Deinen, seit Oktober 2015 ununterbrochen anhaltenden Verleumdungs- u. Kreditschädigungskampagnen, immer wieder zum Opfer gefallen sind.

    3. Tor verwende ich bei Dir zur Wahrung meines Rechts auf Privatsphäre, um Dir das Stalking im Voraus zu verunmöglichen; möchte nämlich nicht in selber Weise von Dir gestalkt werden, so wie Du bereits den zuverlässigen Ermittlungsassistenten Dietmar M. oder zuvor den Ex-Verdeidigungsminister Norbert D. und andere mehr, mit aller notorischer Unnachgibigkeit gestalkt hast.

    4. Ob und in welchem Umfang sich die Verdachtsmomente objektivieren lassen, obliegt zu entscheiden einzig der unabhängigen Österreichischen Justiz.

    5. Ich, der Übermittler, ziehe mich nun wieder zurück.

    Lebe wohl, Alexandra;
    Schönen Sonntag Nachmittag dem Rest

    Sepp Brunnmeier

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    1. Auch das geht an die StA Wien, wobei mich nicht wundert, dass der Stalker und Verleumder Müllböck an Bord ist (Ihr alter ego?) und dass Sie mich ebenfalls verleumden. Denn ich habe nie jemanden gestalkt, sondern wurde gestalkt, bedroht und verleumdet, weil ich strafbare Handlungen aufzeige.

      Übrigens hat mich Müllböck, nachdem er mich immer wieder diffamierte und belästigte, 2018 bei der StA Eisenstadt angezeigt, die der Sohn des Mitarbeiters von Gabriel Lansky Heinz Mayer leitet. Die StA reagierte zwar wie auf Knopfdruck und schickte auch die Kripo aus, war aber nicht imstande, mir die Anzeige zukommen zu lassen. Ich konnte nur dank Kripo rekonstruieren, was via Müllböck angeführt wurde. Auch von der Einstellung der Ermittlungen habe ich bloss indirekt erfahren, weil man sie mir ebenfalls nicht schicken durfte.

      Müllböck und ein weiterer Stalker, Hannes Brandl kooperierten mit Uwe Sailer, der mich auch diffamierte, bedrohte und verleumdete und ein Hawerer von Anwalt Georg Zanger ist, der wiederum ein Hawerer von Gusenbauer und Lansky ist.

      Über die Kripo erhielt das LVT Burgenland eine Liste mit Namen und Kontaktdaten von Personen, die Darabos als abgeschottet erlebten, nicht mit ihm reden durften und dies entweder öffentlich sagten oder mir auf Anfrage berichteten.

      Darabos wurde via Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer abgeschottet, der illegal Minister spielte und dann über den Gusenbauer-Zanger-Lansky-Hawerer Christian Kern als Abteilungsleiter ohne Arbeit bei den ÖBB untergebracht wurde. Kammerhofer hat der Republik Österreich, aber auch Einzelpersonen schwer geschadet.

      Wie „Sepp Brunnmeier“ attackieren auch Uwe Sailer, Dietmar Müllböck und Hannes Brandl aus dem Hinterhalt, sie legen auch auf oder heben nicht ab, wenn man sie anruft.

      Nun „opfert“ sich also jemand mit Fake-ID und verwendet anonyme Browser, behauptet aber, die Interessen von 18 Personen zu vertreten. Wer soll diesen Mist glauben – etwa die Justiz?

      Ich hätte nicht gedacht, dass die GRU so schwach auf der Brust ist.

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    2. 18 Personen…18 ist ein Code und steht für „Adolf Hitler“, ist darum auf Autokennzeichen verboten…sagt zumindest der österreichische Staat.

      Der Anzeiger weiß natürlich, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen Deinem rechtlichen Status und der Zumessbarkeit von Aussagen, welche angeblich verleumderisch sein sollen.

      Ich denke, diese Aktion eines Herrn Brunnmeier Josef soll Dich aus dem Konzept bringen oder zu Fehlern verleiten…ich würde darauf nicht einmal reagieren, zumindest solange ich nicht mehr darüber weiß; es könnte sich sogar um soetwas wie eine „Verzweiflungstat“ handeln, noch dazu wo sich der Absender vor DIR versteckt (und nicht etwa umgekehrt!) und dazu div. Technologien benutzt.

      Vielleicht hilft es, ein Exemplar des neuen Pilz-Oeuvre zu kaufen….-)

      LG Ron_Nie

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      1. Meinst du im Ernst, dass ich den Pilz-Schinken brauche, um das zu verstehen? Es könnte sein, dass nach altem und gähnend langweiligem Muster jemand vorgeschickt und zugleich vorgeführt wird, der keinen Schimmer hat, worum es geht. Siehe Müllböck und Co., aber diese Vorgangsweise erlebte ich erstmals bei den Grünen, wenn aus dem Hinterhalt die Agenda von Pilz gedeckt wurde. Wegen Müllböck wandte ich mich übrigens immer wieder vergeblich an das BVT – das wird wohl von jemandem einen Wink bekommen, dass es ihn auch decken muss. So konnten zumindest andere immer davon abgelenkt werden, womit ich mich befasse. Allerdings weiss ich inzwischen eben weit mehr.

        Pilz soll in seinem Machwerk übrigens die WKSTA für deren „harte Haltung“ bei Eurofighter loben. Er meint damit wohl, dass sie seinen Desinformationen folgt und Gusenbauer und Schüssel deckt..

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      2. Nein, natürlich nur Spaß da mit smiley versehen – logo…
        Ich meinte, dass vielleicht die Stalkerin (gegendert) durch einen Bucherwerb besänftigt würde…eh auch nicht bierernst gemeint…-)

        Unterm Strich eine seltsame Aktion, wirkt eher ein bisserl verzweifelt, wie ich vorher schon geschrieben habe…

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  5. Liebe Alexandra, du machst bloss Assoziationen auf einer sehr abstrakten Ebene (daher auch 18 oder vielleicht auch 100 vertretene Personen :-)), dass ist sicherlich alles im grünen Bereich. Deinen journalistischen Stil finde ich bereichernd.

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    1. Danke, ich sehe das auch so, es erinnert aber daran, wie unter anderem Müllböck gegen mich eingesetzt wurde, den Polizei und Justiz immer gedeckt haben. Inzwischen weiss ich aber viel mehr und kann die Gegner besser einkreisen, die keinerlei Skrupel haben

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  6. @Ron_Nie: als Nachtrag zu „Brunnmeiers“ letztem Posting: „er“ loggte sich ein über 185.220.102.251 = „this is a Tor Exit Router“ – bleibt „sich selbst“ also treu 😁

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