Minister Mückstein und die toxischen Männer

Letzte Woche fand der neunte Mord an einer Frau dieses Jahr in Österreich statt. Am Abend des 3. Mai gab es eine gut besuchte Kundgebung in Wien, die eine Plattform um „Claim the Space“ veranstaltete, die nach jedem Femizid protestiert. Geht es um Reaktionen seitens der Bundesregierung, sticht der neue Gesundheits- und Sozialminister Wolfgang Mückstein hervor, weil er bereits sensibilisiert ist. Er erlebte in seiner ärztlichen Praxis immer wieder, dass Frauen Verletzungen auf unglaubwürdige Weise erklärten und dann wiederkamen mit neuen Wunden und einer anderen „Ausrede“. Hingegen hatte seine Parteikollegin, Justizministerin Alma Zadic, deutlich Schwierigkeiten damit, Gewalt gegen Frauen einzuordnen. Bezeichnend sind archaische Reaktionen wie von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, der ernsthaft meint, Morde an Frauen seien doch wohl ein importiertes Problem.

Tweet der SPÖ-Frauen

Dabei tötet das Frauenbild zum Beispiel von Richtern und Polizisten mit, wenn Warnungen missachtet werden. Man kann einige Urteile ohnehin nur als Täterschutz bezeichnen, etwa als Nenad L. in Salzburg „seine“ Ehefrau Dajana, ihren Bruder und ihre Eltern mit einem Messer bedrohte und schlug. Er wurde festgenommen, und Ermittlungen ergaben, dass er „seine“ Frau seit 2018 immer wieder geschlagen und gewürgt hat und ihr mit dem Umbringen drohte. Im Prozess bekam er 10 Monate auf Bewährung und zwei Monate unbedingt, die er jedoch durch die U-Haft schon abgesessen hatte. Wenige Wochen später erstach er Dajana L., nachdem er versichern musste, sich an Auflagen wie ein absolutes Kontaktverbot zu halten.
Pressekonferenz am 2. Mai 2021
Dazu habe ich zwei Assoziationen: auch der Attentäter vom 2. November 2020 war unter Auflagen in Freiheit gewesen und hat sich darum einen Dreck gekümmert; zugleich wird bekannt, dass er einige Komplizen hatte. Haben wir es da auch mit jenem „die tun nix, die wollen nur spielen“-Männerbild zu tun, das Mückstein ändern will? Ausserdem wurde mit grosser Geste ein Mann verurteilt, der im Vollrausch Drohungen gegen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ausstiess, zu dem er gar keinen Bezug hatte. Dafür gab es nach einer Festnahme auch fünf Monate Haft, obwohl dieser Mann Doskozil nicht mehrmals zusammengeschlagen, gewürgt, bedroht und dann mit der Familie neuerlich geschlagen und bedroht hat. Zugleich decken Polizei und Justiz Doskozils Taten, doch das ist eine andere Geschichte; im Burgenland sind Frauenleben auch noch weniger wert als anderswo in Österreich. Beim „Fall“ in Salzburg fällt auch auf, dass Polizei und Justiz das Opfer wie üblich damit allein gelassen haben, dass „Massnahmen“ gegen den Täter verfügt wurden. Innenminister Karl Nehammer meint jetzt ernsthaft, dass Betroffene ja eh die 133 wählen könnten. Ist ihm nicht bewusst, was alles passieren kann, wenn die Polizei wieder abgezogen ist? Dass sich viele Frauen gar nicht außer Reichweite des Täters begeben können, aus finanziellen Gründen und weil sie Kinder haben.
Alma Zadic am 3. Mai
Die jetzigen Proteste werden getragen von radikal linken Gruppierungen, die auch im Nationalstaat und im Kapitalismus ein patriarchales Problem sehen, womit sie ja nicht Unrecht haben. Ein Beispiel ist das Kollektiv Lauter*, das mittels einer Fanzine Jugendliche über sexualisierte Gewalt aufklären will. Freilich ist vieles nicht gerade sexualisiert, sondern schlicht präpotent, wenn inferiore Männer Frauen demütigen wollen, die nun mal oft gut ausgebildet, kompetent und motiviert sind. Hier greift Mücksteins Ansatz mit einem modernen Männerbild, das allerdings auch per Kampagne beworben werden soll. Dies stellt wieder die Frage nach Ressourcen, die ja Gewaltopfern bei aller notwendigen Prävention zugute kommen müssen. Ausserdem sind derartige Männer schlicht z.B. aus dem Öffentlichen Dienst zu entfernen, weil sie auch sonst keine Leuchten sind und ihre Position missbrauchen. Richter mit Sympathien für Gewalttäter erteilen im Grunde Freibriefe, denn sie repräsentieren den Staat und meinen, dieser mache Frauen zu Freiwild. Toxisch sind nicht nur Täter, sondern auch alle, die mit Wegsehen und Verharmlosen zu deren Komplizen werden.

Gespräch mit dem Kollektiv Lauter*

Im Video spricht das Kollektiv Lauter* das Prinzip der transformative Justice an, das eine Alternative zu einem auf Bestrafung ausgerichteten Rechtssystem darstelle. Wer unsere Justiz näher kennt, weiss aber, dass Wie Korruption verschleiert wirdKorruption keine Ausnahme ist und zahlreiche Angehörige des Justizapparates auch in Organisierte Kriminalität verstrickt sind. Es gibt also keine Gerechtigkeit, die dann nur bei manchen Bewusstseinsprozesse auslöst, wenn sie im Gefängnis über sich selbst nachdenken sollten. Auch wenn transformierende Justiz Sinn machen sollte, müsste Österreich erst einmal im 21. Jahrhundert ankommen. Denn worüber die jungen Aktivistinnen von Lauter* Teenager informieren wollen, erlebten Generationen vor ihnen teilweise nicht mal so krass. Vielleicht ist es auch einfacher geworden, sich auf andere auszureden – also dass ja nur Zuwanderer Frauen unterdrückten. Dass der letzte Tatverdächtige Albert L. Einheimischer ist, erfüllt manche fast mit Genugtuung, während andere darauf hinweisen, dass die Täter überproportional Zuwanderer seien. L. erregte deswegen Aufsehen, weil es einen Prozess wegen obszöner Chatnachrichten an die heutige Klubobfrau der Grünen Sigi Maurer gab. Das spätere Mordopfer Marija M. log auch für ihn jenem Prozess und wollte L. helfen, der ein immer größeres Alkoholproblem hatte, soll aber dann einen Schlussstrich gezogen haben. Dies verbindet sie mit Dajana L., was die Mitarbeiterinnen von Gewaltschutzeinrichtungen nicht wundert, weil Trennung häufig eine besonders gefährliche Phase ist. In der Regel haben Täter schon eine Gewaltkarriere hinter sich und Polizei und Justiz nahmen Gefährdungen für Frauen nicht ernst.
Pamela Rendi-Wagner im Parlament
Welches Männerbild vorherrscht, zeigen uns die Medien jeden Tag, in denen zwar z.B. Übergriffe und Sexismus kritisiert werden, dies aber keinesfalls gegen Männer mit so einem Verhalten sprechen darf. Diese gelten immer noch als wichtig und kompetent, während Frauen das Nachsehen haben, die schlicht Leistung erbringen. Leider sind Politikerinnen meist keine Role Models, weil sie nur Fügsamkeit in Vorgegebenes verkaufen. Mit korrupten Genossen hatte Pamela Rendi-Wagner nie Probleme, auch dann nicht, wenn diese Frauen Schaden zufügten. Auch SPÖ-Minister*innen gaben stets nur Lippenbekenntnisse gegen Gewalt ab; freilich ist empörend, dass erst jetzt und erst angehende Richter und Staatsanwälte geschult werden, denn so wird weiterhin nach „Hausverstand“ ge/beurteilt. Mit mehr Personal können Interventionstellen zwar schneller beraten, doch dies stellt keinen Schutz vor Gewalt dar; diesen können nur Polizei und Justiz gewährleisten, die meist nur auf freiem Fuss anzeigt. Während Doskozil selbstverständlich nicht nur wegen eines Spinners Personenschutz hatte/hat, fordern Frauenorganisationen dies vergeblich für wirklich bedrohte Frauen und Kinder.

Karl Nehammer

Manche versuchten gar, Sigi Maurer eine Mitschuld am Mord an Marija M. zu geben; medial war mitunter von „Sigis Bierwirt“ die Rede, was eine nicht vorhandene Beziehung suggeriert. Mord ist aber schlicht Mord und liegt in der Verantwortung des Täters, ohne zu verharmlosen oder zu beschönigen. Auf Facebook macht der Coach Eugen Prehsler darauf aufmerksam, wie oft Frauen übergangen werden, wenn man(n) sie einem Mann zuordnen kann. Es scheint dann weder notwendig, ihren Besitz anzuerkennen noch sie korrekt anzureden. Andere Männer bedauern wiederum, dass nicht sie als Opfer im Mittelpunkt stehen und wollen dies ändern mit „Ja aber“-Meldungen. Niemand sollte sich darüber wundern, dass in Österreich mehr Frauen als Männer ermordet werden; dabei fällt nicht jeder Mord auf, weil seltener obduziert wird. Es ist auch schon einige Jahre her, dass Johanna Dohnal Ministerin war und schliesslich das Gewaltschutzgesetz auf Schiene gebracht wurde. Freilich reicht es nicht aus, Männer wegzuweisen, wenn Behörden nicht auch bereit sind, Frauen zu schützen.

Kundgebung am 3.Mai

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

13 Kommentare zu „Minister Mückstein und die toxischen Männer

  1. ZItat:
    „Bezeichnend sind archaische Reaktionen wie von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, der ernsthaft meint, Morde an Frauen seien doch wohl ein importiertes Problem“.

    Ganz genau richtig.

    Natürlich geschehen Frauenmorde auch hier unter Autochthonen.
    Aber sie sind gemessen an deren Zahl, bei Muslimen sehr viel häufiger.

    Brutalität gegen Frauen habe ich auch oft in anderen Ländern gesehen, gerade auch in Indien bei deren krankem Kastensystem.

    Morde an Frauen sind im Islam aber viel akzeptierter, es sind meist Ehrenmorde und die gesellschaftlich oft akzeptiert….. Denn, alles was Frauen in Eigeninitiative tun, wird schnell zur Ehrensache, denn im Islam ist die Frau hauptsächlicher Träger der Familienehre.

    Ich selber bin als Kind neben Afghanen aufgewachsen.
    Damals habe ich vieles von dem was die mir erklärten, nicht verstanden. Erst so ab 20-ig habe ich angefangen Bücher darüber zu lesen….. Bücher die damals noch kaum zu haben waren.

    Diese Afghanen neben uns, die stammten aus der weiteren Umgebung der Kabuler Königshauses, und der König wollte das sie etwas lernen.
    Der reichte Geschäftsmann in Afghanistan von damals hiess „Hakmurrat“ den Rest habe ich vergessen. Der Mann bewohnte in Deutschland einen ganzen Wohnblog.

    Er machte weltweite Geschäfte unter anderen mit Teppichen, war aber Analphabet.

    Er hatte seine Mitarbeiter die Schreiben konnten, aber er kontrollierte das alles mit seiner Menschenkenntnis, ja er musste alle seine Leute kennen, sie mussten aus seiner Verwandtschaft sein…… denn er konnte nicht lesen.

    Alle diese Afghanen lebten in Kabul und waren eigentlich der moderne Teil Afghanistans.
    Sie wurden damals noch mit einer extrem strengen Höflichkeit erzogen.
    Kamen sie hier an, wussten sie noch nicht recht was ein Wasser-Closset ist, man musste ihnen das und viele anderen Dinge erklären.
    Aber ihre Höfklichkeit verbot es ihnen mit Erwachsenen, die ja Respektspersonen waren, über solche Dinge zu sprechen.
    Wir als Kinder waren das aber nicht, uns konnten sie fragen ohne ihren Kodex zu verletzen.
    Diese Menschen waren zu uns Kindern ungeheuer nett, unkompliziert, fröhlich.
    Was wir auch für einen Unsinn anstellten sie sahen darüber hinweg.

    Allerdings fragten sie eben auch Dinge die uns Kindern selber noch Fremd waren.

    Zum Beispiel wie man Frauen anbaggert und wie das und jenes dabei heisst.

    Und sie erzählten und wie es mit den Frauen bei ihnen zu Hause ist.
    Zum Beispiel das die Frauen bei den Bergstämmen dort keinen Schleier tragen.
    Heute tun die es……. die Taliban haben es erzwungen.

    Warum und wie lange die silbernen Armspangen bei welcher Frau sein müssen, woran man eine heiratsfähige Frau erkennt obwohl sie Schleier trägt.
    Das man bei ihnen mit 14 heiratet, mit spätestens 16 verheiratet sein muss und mit 20 als Hoffnungsloser Fall gilt.

    Das war damals als Herbert Mäder sei Buch schrieb…. “ Pferde, Berge und Basare“

    Also ich weiss wovon ich spreche. damals waren diese Afghanen nicht verunsichert, sie kamen aus gutem Hause, sollten hier Studieren…….. was keiner von ihnen aber je schaffte.

    Tja, wenn sie selber ihre Ehre verlieren, tragen sie diese Schmach…….. bleiben aber Familienoberhaupt. Verliert die Frau die Ehre, dann immer die der der ganzen Familie….. sie verliert dann immer die Ehre der ganzen Familie, wird sie getötet.

    ———————————————————-

    Bliebe noch anzumerken das Häusliche Gewalt weiblich ist.

    Wenn eine Frau zulangt ist das zwar meist weniger schlimm, weil ihr die Kraft fehlt, aber sie tun es häufigen wie Männer.
    Schlagen Männer zu kann es aber zu grösseren Verletzungen führen.

    Ich kenne n einen Mann der geschlagen wird. Nicht körperlich verletzend, aber er kann es auch nicht ändern, denn man lacht ihn eher aus als dass man einem Mann hilft der von seiner Frau geschlagen wird.

    Ich hab ihm geraten halt mal zurückzuschlagen……. aber genau da liegt das Problem….. könnte er das, hätte er schon lange Ruhe. Aber seiner Frau würde die Schweizer KESB wohl sofort beistehen.

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    1. Merken Sie nicht, dass Sie damit ablenken und Opfer einschüchtern und abschrecken, die vielleicht hier Posten wollen? Die armen Männer und: alles nur zugewandert. Was für ein Unsinn!!! Wenn die Regierung alle Morde an Frauen der letzten 10 Jahre neu untersucht; werde ich ihr etwas über einen Doppelmörder sagen, der mich belästigte und bedrohte und vor dem ich warnte. Polizei und Justiz fanden das lustig- allesamt einheimische patriarchale Kultur.

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  2. Zu Ausländer in der Pandemie:
    ICH glaube nicht, daß familienfreundliche Ausländer ihrer Familie mehr Gewalt antun, wenn sie enger zusammengepfercht sind.
    Die sind erstens Enge gewöhnt, zum zweiten kuschen dann die Frauen und Kinder besser.
    Gefährlich wird es bei Ausländern mE eher dann, wenn ihnen die Frauen weglaufen, weil sie vom westlichen Lebensstil verführt werden und fortgehen wollen und die Männer ihre Hausmacht über sie zu verlieren drohen.
    In der Pandemie wollten sicher eher weniger Frauen weglaufen, weil sie schlicht nicht wußten wohin.

    Dieser Bierwirtfall ist ein Fall eines WIRTES, der seit Monaten seinen Betrieb nicht aufsperren durfte. Und vermutlich finanziell am Ende war.

    Es ist UNFASSBAR, wie die Medien es schaffen, diesen offenkundigen PUNKT wirtschaftlichen und sozialen Stresses einfach auszublenden.

    Es ist gruselig wie diese Lügenmedien funktionieren. Seit Monaten tun sie so als ob es keine pandemiebedingten klaustrophobischen Gewalttaten gäbe.

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    1. Pilz freut sich doch sicher über solche Postings. Ich finde sie zum 🤮

      Jeder mit auch nur zwei Gehirnzellen weiss, dass es keinen Männer-Lockdown gibt, sondern nur einen allgemeinen. Wie aber gehen Frauen mit Frustrationen um? Sind sie vielleicht ein Vorbild für Männer, wenn diese mal von ihrem aufgeblasenen Ego runterkommen?

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      1. Oh nein. Bitte mich richtig verstehen.
        Die Pandemie Lockdowns machen Männer zweifelsfrei aggressiver. Existenzangst etc.
        Und die Lockdowns belasten natürlich extrem die Frauen.

        Aber die Frauen sind leidensfähiger und sie halten zum Glück taktisch eher den Mund, um den Mann nicht weiter zu reizen, und dann passiert nicht so viel.

        Ein schreckliche demütigende Lage für die Frauen, keine Frage.

        Aber im Lockdown kommt man nicht so leicht weg wie im Normalleben. Und eine Frau wäre depat, würde sie ihm zeigen, daß sie weg will und schaffts dann nicht, dann straft er sie umso brutaler.

        Sobald der Lockdown vorbei ist, werden viele ihre grauslichen privaten Gefängnisse endlich verlassen können.

        Unsere OBEREN und ihre Medien sagen: ES gibt kein Meldungen über mehr Gewalt in der Pandemie, also gibts kein Gewaltproblem.

        Die sind sowas von doof, es gibt natürlich weniger sichtbare Reaktionen, weniger offiziele Meldungen, weil die Frauen NOCH (!) taktisch still halten, es gibt aber sehr viel mehr internen Explosions-DRUCK. Und wie extrem dieser Druck ist sieht man an tödlichen Ausgängen.

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      2. Männer sind also zu dünnhäutig und zu dumm, um anders mit dieser Situation umzugehen? Ist es das, was Sie uns damit sagen wollen?

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    1. Was soll das? Armes kleines Männlein, du kannst nix dafür, an deinem Verhalten sind Frauen Schuld? Deshalb ist es auch okay, dass Männer ihre Söhne und Töchter einschüchtern und schlagen?

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      1. Genau diese Entrüstung kommt immer von Frauen. und man fragt sich, warum?
        Man hat jetzt vor, bereits im Kindergarten zu beginnen mit der „Erziehung“ der Buben zu Waschlappen, was bereits heute schon fortgeschritten ist.
        Mitnichten sind alle Männer per se Gewalttäter. Diese Erziehung geht nur bei jenen auf die ohnehin völlig normal sind, die werden verweichlicht, die Hardliner kriegen von daheim (von der Mama) erklärt, daß das völliger Blödsinn ist was man ihnen da erzählt.
        Und dann wenden sich die armen Weibchen von denen ab um sich dem nächsten Einwanderer an den Hals zu werfen weil der endlich ein Macho ist und auf das stehen sie.
        Am Ende weint dann wieder Eine und fordert Hilfe für ihre eigene Dummheit.

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      2. Noch immer nicht begriffen, dass viele Frauen Opfer von Gewalt sind? Wenn Sie wirklich weiblich sind, müssen sie ungeheuer grob und unsensibel sein…😱😳😵😡

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    2. Für mich stellt sich das ganze Gedöns so dar, als wolle man mit der Gewalt, welche angeblich eh nur von Männern ausgehen soll, von jener tatsächlich omnipresenten Gewalt ablenken, welche seit März 2020 von der Regierung ausgeht – und zwar in Form von vorgeblich wohlgemeinten Corona-(ZWANGs)-Maßnahmen, welche mehr Schaden angerichtet haben, als sie je hätten nützlich sein könnten.

      Wie auch immer
      MfG

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  3. In Tirol gibts also einen Gesundheitslandsrat der beruflich Medizintechnik macht, eine Wirtschaftslandesrätin, die ohne Ausschreibung PCR Tests einkauft, einen Arzt, der schlechten Ruf hat, der die Tests macht und angeblich prüft oder nicht, keine seriöse externe Qualitätsprüfung, ein Freunderl kam mal vorbei für einen Stempel, und dann gibts unzählige PCR Befunde positiv und die Frau EXPERTIN von der LAER schreit in den Medien:

    ALLES ZUSPERREN. DIE KATASTROPHE NAHT!

    Und heute sagt die Frau Expertin, „es ist ihr schon was seltsam vorgekommen, aber man hat dafür ja das Qualitätsmangement, was sich drum kümmert. Und man hat Theorien gehabt.“

    So arbeiten die !“EXPERTEN!“.

    Schauen nicht mal nach ob die Daten stimmen.

    https://corona-transition.org/ex-vizeprasident-von-pfizer-betrachtet-die-2-welle-als-fake
    Zitat:
    Ex-Vizepräsident von Pfizer betrachtet die 2. Welle als Fake
    Das Interview mit Dr. Mike Yeadon wurde nur zwei Stunden nach Erscheinen bei YouTube gelöscht.

    Van der Laer muss angeklagt werden. Es gibt eine Sachverständigenhaftung!!!!

    Wegen ihrer „FALSCHEN Expertise“ wurde das ganze Land Tirol wirtschaftlich und psychisch lahmgelegt.

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