Wer schützt den „Ibiza-Detektiv“?

Bereits an der allerersten Information zum Auftritt von Julian H. im Ibiza-U-Ausschuss kann man erkennen, dass er nichts Wesentliches verraten soll. Denn als seine Vertrauensperson fungiert der Anwalt des „Falter“ Alfred Noll, der 2017 100.000 Euro zur Kandidatur seines Freundes Peter Pilz beisteuerte und dann zwei Jahre lang dem Parlament angehörte. Es wurde dann auch kritisiert, dass Noll H. während der Befragung einen Zettel zusteckte, Handzeichen machte, was ihm eine Verwarnung einbrachte, da Zeugenbeeinflussung strafbar ist. Man kann dies als die Methode Gusenbauer/Pilz bezeichnen und sich an den ersten Eurofighter-U-Ausschuss 2006/7 unter dem Vorsitz von Pilz erinnern. Wie wir im Protokoll vom 14. Juni 2007 nachlesen können, hatte die ÖVP-Abgeordnete Maria Fekter Einwände gegen Kabinettschef Stefan Kammerhofer als „Vertrauensperson“ für Verteidigungsminister Norbert Darabos, weil er diesem bei dessen erster Befragung am 7. Mai 2007 „jede Antwort vorsagte“. Pilz beschimpfte vorher schon Darabos und fuhr jetzt über Fekter drüber, statt Kammerhofers Verhalten zur Anzeige zu bringen. Kammerhofer schottete Darabos von Personen und Informationen ab, was jedoch trotz vieler Zeugen nie einen U-Ausschuss oder eine Staatsanwaltschaft interessierte. Als Noll bei Pilz kandidierte, hatte Pilz gerade erneut den Handlanger Alfred Gusenbauers gespielt und Darabos wegen des Eurofighter-Vergleichs angezeigt.

Er täuschte damit nicht nur die Justiz, sondern auch das Parlament und die Öffentlichkeit, weil der Vergleich auf die Kappe Gusenbauers und seiner Hintermänner geht. Damit sind wir dann auch schon bei den Netzwerken, die verhindern wollen, dass H. vielleicht doch etwas herausrutscht. Dass die Weichen Richtung Neuwahlen nach Ibizagate 2019 gestellt wurden, hatte viel mit dem Pilz-Kumpel Bundespräsident Alexander van der Bellen zu tun, aber auch mit dem Verhalten der Liste Pilz im Nationalrat. Als Anwalt von H. in Wien gilt übrigens Oliver Ertl, der Kanzleipartner von Georg Bürstmayr ist, der als Ersatzmitglied im Ibiza-U-Ausschuss bislang noch nicht in Erscheinung trat, aber Zugang zu allen Akten hat. In einem Eröffnungsstatement, das jede Auskunftsperson abgeben kann, beteuerte H., dass das Ibiza-Video allein seine Idee war und er keinen Kontakt zu SPÖ und NEOS habe. Wenn am 7. April bei Finanzminister Gernot Blümel vermutet wurde, dass seine Erklärung von Vertrauensperson (Verfassungsrichter) Werner Suppan verfasst wurde, gilt dies wohl auch für Noll und H.

Tweet der FPÖ

Nebenbei bemerkt wurde in den 2:53 Minuten von 7 Stunden Ibiza-Material, das am 17. Mai 2019 via „Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“ publik wurde, auf so manches „vergessen“. Etwa darauf, dass Heinz Christian Strache auch Porsche als möglichen Sponsor der „neuen ÖVP“ mit Sebastian Kurz nannte. Denn der Porsche-Clan ist auch am „Falter“ beteiligt, der das Ibiza-Material auch kannte; im Aufsichtsrat von Porsche finden wir Siegfried Wolf, den Aufsichtsratsvorsitzenden von Russian Machines und der Sberbank Europe. Er gehörte auch bis 2015 dem AR der Strabag an, dessen Vorsitzender seit 2010 Gusenbauer heisst. Im August 2016 startete Wolf eine „Spendenralley“ für Kurz, wie es Reinhold Mitterlehner nannte, der damals noch ÖVP-Chef war. Seitens SPÖ und NEOS sind Aussagen von H. im deutschen Wirecard-Untersuchungsausschuss besonders interessant. Bislang wollten sie aber auch angesichts der Rolle, welche die Prüfer von EY spielten, nicht der Frage nachgehen, wie es um TPA bestellt ist (Signa, Wirecard CEE in Graz, Commerzialbank Mattersburg….).

Die Deripaska-NEOS und das russische Geld

Natürlich sprechen sie H. auf Bemerkungen über Martin Ho an (der u.a. mit Rene Benko, Sebastian Kurz und Gernot Blümel befreundet ist), die an das kurzzeitige Wirken von Zoom Institute erinnern. Name und Adresse in Genf wirken wie eine Anspielung auf den in Wien lebenden Oligarchen Dmytro Firtash; nachdem die ersten Geschichten nach dem Strickmuster Kurz, Ho und Koks nach Ibizgate veröffentlicht wurden, konnte Florian Schweitzer als einer der Macher identifiziert werden. Dieser war einst mit Zoltan Aczel und Alexander Zach beim Liberalen Forum; Zach war dank Gusenbauer von 2006 bis 2008 Mandatar auf einem SPÖ-Ticket. Aczel betrachtet Tal Silberstein als seinen Bruder, ist Geschäftspartner von Zach und für die Strabag tätig; beide wussten vor dem 17. Mai 2019 vom Video. Was H. betrifft, so wollte er ja bloss Korruption aufdecken, was sehr an die Argumentation von Anwalt Ramin M. und dessen Anwalt Richard Soyer erinnert, die beide einmal Konzipienten bei Gabriel Lansky waren. Bekanntlich sprach H. vor Ibizagate mit Josef Mussil, der im Wahlkampfteam Van der Bellens war und jetzt bei Vizekanzler Werner Kogler tätig ist. Danach wandte sich H. an Van der Bellen; dies war seine Idee, die Mail setzte aber M. auf. Weder bei M. noch bei H. ist zuvor oder danach „zivilgesellschaftliches“ Engagement bemerkbar gewesen; dies ist ja das Label, unter dem die Aufnahmen dann via Soyer medial unter Bezug auf Van der Bellen verkauft wurden.

Das Pilz-Magazin zu Ibiza

H. weigerte sich zum Bedauern der Abgeordneten, auf seine Aussagen im Wirecard-U-A einzugehen, der SPÖ stand auch das Protokoll des nichtöffentlichen Teils zur Verfügung, aus dem Jan Krainer zitierte. Immerhin stellte H. es dort so dar, als habe er sich wegen nicht ungefährlicher Verbindungen zur österreichischen Politik in Deutschland versteckt, die ihm in einer „Nachrecherche“ 2019 bewusst wurden. Er wies auf die Österreichisch-Russische Freundschaftsgesellschaft als „Einfallstor“ hin, war aber jetzt nicht gesprächig. Wir erfuhren deshalb auch nicht, warum er ein Konto bei Wirecard hatte und was ihn mit Jan Marsalek verband, der im Juni 2020 über Bad Vöslau per Flugzeug aus der EU floh. Auf Widersprüchliches ging er nicht ein; dies betrifft z.B. Berichte, wonach er seiner Mutter via Chat im November 2017 vorjammerte, wie schlecht es ihm gehe, weil die SPÖ nicht zahlen wolle. Bekanntlich verhandelte M. dann mit Parteianwalt Michael Pilz, den Ex-SPÖ-Chef (und Geschäftspartner von Haselsteiner und Gusenbauer) Christian Kern nicht von der Verschwiegenheitspflicht entbinden will. Deshalb kann dieser Pilz nicht im U-A aussagen; er war übrigens Konzipient bei Lansky und bei Geoerg Zanger. Dieser wiederum gründete die Austrian Chinese Business Association, deren Kuratorium Kern vorsteht und Übergangskanzlerin Brigitte Bierlein angehört. Zu den Mitgliedern der ACBA zählt z.B. TPA, aber auch die Skills Group, an der neben Michael Pilz auch Stefan Sengl beteiligt ist, der bis Ende Juli 2017 den SPÖ-Wahlkampf leitete. Am 1. Juni 2017 begleitete Pilz das auserkorene Bauernopfer Darabos als „Vertrauensperson“ in den Eurofighter-U-A; der andere Pilz drohte vorher dem Ex-Minister via „Kurier“ (Herausgeber war Helmut Brandstätter, jetzt für die NEOS im Ibiza-U-Ausschuss, Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Hameseder von Raiffeisen, Gusenbauers Stellvertreter bei der Strabag). Kammerhofer wurde von der kriminellen Vereinigung um Peter Pilz, Alfred Gusenbauer und Hans Peter Doskozil diesmal selbst als Auskunftsperson benötigt.

Tweet von Kontrast (SPÖ)

H. erzählt dem Ausschuss, dass er observiert wurde, meist laienhaft, einmal aber auch professionell; er fühlte sich dazu genötigt, SPÖ und NEOS zu belasten (deren gemeinsame Nenner heissen Gusenbauer, Haselsteiner und Deripaska). Alles in allem war H. bestrebt, sich als Unschuldslamm zu präsentieren, obwohl er nicht wegen Ibiza in U-Haft sitzt; der „selbständige Sicherheitsberater“ habe für die Ibiza-Nummer, die er aber selbst mit M. entwickelt hat, ein paar unwissende Handlanger herangezogen. Es fehlte nicht an Seitenhieben gegen EU-Infothek mit einigen unangenehmen Recherchen; das ist natürlich kein „richtiger Journalismus“ wie „Süddeutsche“, „Spiegel“ und „Falter“. Beinahe hätte ja H.s deutscher Anwalt bei uns ausgesagt, denn als der Sicherheitsberater noch in der Berliner WG von Carola Rackete untergetaucht war, bot Johannes Eisenberg sich plus Video dem U-A an. Material von Dritten d.h. nicht aus einem Ministerium oder von der Justiz ist aber eine heikle Sache, sodass es gut passte, dass Ermittler eine Kopie sicherstellen konnten. Deshalb wurde im Eurofighter-U-A 2017 so getan, als sei plötzlich – am Tag nach der Befragung von Darabos – die einzige Kopie eines Vergleichsentwurfs vom 24. Mai 2007 in einem regelmässig geleerten Stahlschrank im BMLV aufgetaucht; dies erspart auch die Frage, wer das Papier aufgehoben hat. Verfahrensrichter war wie jetzt bei Ibiza Ronald Rohrer, siehe auch Eurofighter-U-A 2018/19, wo man diese Story nochmal verwendete (Ausschussvorsitzender wie heute Wolfgang Sobotka, Verfahrensrichter Rohrer). Im Grunde ist Julian H. Peter Pilz ähnlich, man könnte sich mit geschlossenen Augen vorstellen, dass er bei Wolfgang Fellner angebliche Heldengeschichten zum Besten gibt, die von der Wahrheit ziemlich weit entfernt sind, diese verdrehen, anderen und der Republik schaden…

PS: Weil ich mich seit Jahren mit solchen Hintergründen befasse, wird mir sehr zugesetzt. Ich freue mich daher über eure Unterstützung und den Austausch mit euch und bin unter 066499809540 erreichbar. Weil „Zusetzen“ auch bedeutet, mich ökonomisch zu treffen, bedanke ich mich auch für eure finanzielle Unterstützung unter Alexandra Bader, Erste Bank, AT 592011100032875894 BIC GIBAATWWXXX vielen Dank!

17 Kommentare zu „Wer schützt den „Ibiza-Detektiv“?

  1. Kompliment, das alles zu dokumentieren, da steig selbst ich aus, dabei bin ich nicht begriffsstutzig – klingt alles sehr hinterhältig und immer an der Sache vorbei, wie Spinnen die das Netz immer dichter spinnen…

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  2. Also es ist gestanden er habe mit spö und neos gesprochen. Deswegen war Kern auch vorgeladen. neos, warum auch immer nicht.

    Seine Aussagen sind auch widersprüchlich. Außerdem hat es null wert, es ist kein Gericht.
    Die Aussagen sind überhaupt nicht besonders, außer dass niemand damit zu tun hätte etc. etc.
    Klingt mehr zum kaschieren, als zum aufklären.
    Enttäuschende lahme Befragung. Warum sollten die Oppositionsparteien, die ja verdächtig wären, das aufklären wollen?

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    1. Wie auch bei den von Peter Pilz initiierten U-Ausschüssen dient dieses Spektakel rein dazu, die geopolitisch wichtigeren Korruptionisten aus der Angelegenheit herauszuhalten… wie auch dieser Gert Schmidt sogar ganz offensichtlich ein Gate-Keeper ist und niemals die wahren Drahtzieher verraten würde, wie ich unter Alexandras Artikel „Bietet das Ibiza-Video wirklich neue Einblicke?“ bereits ausführte 😉

      Abgesehen davon sieh dir die „Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen“ an, da erkennst du schnell wie viele „Oppositionsparteien“ es wirklich gibt…

      Dann such mal auf YouTube nach dem Clip „Ex-Vizekanzler HC Strache über Bilderberger, Deep State und Soros“ (dauert gesamt 4:55, ab ca. 3:00 wird es interessant)… ich denke das, wovon er spricht, war letztlich der Scheidepunkt an dem die Entscheidung, ihn abzusägen, gefallen ist.

      @Alexandra – Hab dir gestern ein Mail betreffend der „Erdbeben“ in NK geschickt, leider einen Mailer-Daemon mit DNS-Error erhalten… denke da hat sich etwas ganz anderes ereignet 😉

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      1. Wenn man bedenkt wie die Medien damals jede Kleinigkeit aufgeblasen, konträr dazu aber die Pädophilie-Vorwürfe stets als „abstrus“, „unglaubwürdig“ etc. abgetan haben, ergibt sich nochmal eine ganz neue Dimension.

        Siehe auch TV-Dokumentarfilm „Operation Zucker“ des deutschen Senders „das Erste“ aus 2013, den gibt es in voller Länge auf YouTube – Zitat Wikipedia: „Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und thematisiert den Kinderhandel in Deutschland.“

        Wer glaubt in Österreich ginge es anders zu sollte wissen, dass der heutige Verfassungsberater des Briefwahlpräsidenten nicht bloß der Sohn des Austrofaschismus-Justizministers ist, sondern auch Chef“ermittler“ der Kampusch-Kommission war…

        Aber es geht alles seinen Weg, gerade erst wurde bekannt dass die US-Justiz den Anwälten von Gishlaine Maxwell (Epstein) 2,7 Millionen (!!!) Seiten an Beweisen übermittelte… sie sind ihnen auf den Fersen und dieses Mal wird es keine Ausreden geben. Gerade was Europa betrifft ist man jedoch scheinbar noch in der Phase der Beweissicherung, also abseits von digitalen Daten der amerikanischen Fusion Center 😉

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  3. Die Aussage „Ibiza-Detektiv Julian H. sagt im #IbizaUA, ihm wurde Geld geboten, wenn er Haselsteiner oder der SPÖ das Video umhängt.“ ist wieder mal genial.

    Mehr und mehr bestätigt sich mein Verdacht den ich vom ersten Moment an hatte… man sollte nicht vergessen, dass Haselsteiner schon rund 1,5 Mio € in die Antif-Hofer TV-Kampagne gesteckt hat – und ganz „zufällig“ hat Haselsteiner kurz bevor das Ibiza-Video gefilmt wurde seine „Anti-FPÖ-Plattform“, siehe Artikel im Kurier vom 6.7.2017 mit dem Titel „Haselsteiner und Ederer starteten Anti-FPÖ-Plattform“… rund 3 Wochen später das Ibiza-Video ist am 24.7.2017 enstanden.

    Zitat aus dem Artikel: „Unter den Unterstützern finden sich mehrere der SPÖ nahe stehende Personen, darunter der frühere SPÖ-Bundesgeschäftsführer Andreas Rudas, heute Manager bei RTL, Ex-SPÖ-Minister Rudolf Scholten und PR-Berater Rudolf Kobza. Auch die Kanzlergattin und Unternehmerin Eveline Steinberger-Kern steht auf der Liste. Zu den Erstunterzeichnern zählen weiters der Anwalt Gabriel Lansky, der Echo-Medienhaus-Geschäftsführer Christian Pöttler sowie Life-Ball-Organisator Gery Keszler. Die langjährige Grünpolitikerin, seit kurzem ORF-Stiftungsrätin Marie Ringler, gehört ebenso dazu.“

    Oh und auch dass Haselsteiner auf der „Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen“ @ Wikipedia steht ist sicherlich bloß ein weiterer Zufall…

    Viel offensichtlicher geht Korruption eigentlich nicht mehr, aber zum Glück (für die Täter) gibt es in Österreich keine funktionierende Gewaltentrennung da die Staatsanwälte ja weisungsgebunden sind – und auch Schlüsselpositionen in der ach-so-unabhängigen Deep-State-Justiz werden laut der ehemaligen OGH-Präsidentin Irmgard Griss strikt nach Parteibuch besetzt.

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    1. Der Drall des Narrativs, daß man ihn bezahlen wollte fürs LÜGEN, ist originell.

      Kann auch ganz anders sein:
      Es könnte jemand zu ihm gesagt haben: Wennst die WAHRHEIT über xxxx sagst bekommst ein Geld.

      EU Infothek hat hie und da Informatengelder gezahlt, liest man zwischen den Zeilen.

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      1. Kann mir vorstellen dass seine Hintermänner ihm Geld gegeben haben, um genau dieses Narrativ zu verbreiten – denn so sind natürlich alle die behaupten, genannte Person und Partei hätten etwas mit der Sache zu tun, bezahlte Trolle 🙂

        Muss aber feststellen dass ich weder einer Partei noch irgendeinem Verein angehöre und schon froh darüber wäre, würde die Deep-State-Justiz meiner Jungfamilie nicht menschenrechtswidrig unser rechtmäßig erworbenes Eigentum vorenthalten 😉

        Schon Artikel des Medienwissenschafters und ehemaligen Lehrbeauftragten der Uni Wien Mag. Johannes Schütz gelesen, wir sind ja ganz offensichtlich kein Einzelfall – systematische Entrechtung und Enteignung unschuldiger Menschen hat es historisch betrachtet schon mal gegeben.

        Ging damals nicht so gut aus und wird es auch diesmal nicht. Alles eine Frage der Zeit 😉

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  4. Peter PILZ wäre besser beraten gewesen, das „Aufdecker“magazin „zackzack“ nicht zu machen.
    man sieht, daß das nur ein rein parteipolitisches Drecksanwurfsblatt ist.
    Als angeblicher Aufdecker interessiert er sich NICHT im geringsten für die schwerkriminellen TÄTER der Ibizafalle. Lässt sie unbehelligt.

    Der linke Standard bringt gutgeschliffene INTERVIEWS des Drogenhändlers, warum dieses SERVICE?

    Ein bekannter Pilz-Anwalt ist Begleitperson des Verdächtigen im U Ausschuss..

    Van der Bellen bekommt emails und schubladisiert sie.

    Meine lieben GRÜNEN.
    Da stinkts zum Himmel.

    Und wenn ich die Lichtverhältnisse bei der Begrüßung in Ibiza sehe und wann die Dämmerung einbrach plus 6 Stunden Nacht im Sommer plus die Lichtverhältnisse bei der Nackerten plus Straches BLACKOUT,

    dann GUTE Nacht GRÜNE!
    WAS und WEN deckt ihr da?

    Gibts auch Videos über euch?

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    1. Am besten gefällt mir, dass sich Julian H. jetzt als soetwas wie einen 2. Assange hochstilisieren will – als Korruptionsaufdecker, der lediglich „ein Sittenbild der österreichischen Politik“ zeichnen wollte… na klar, deswegen hat er sich auch genau jene Partei ausgesucht, deren Funktionäre und Finanziers nicht auf der „Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen“ @ Wikipedia aufgelistet sind 😉

      Und dieses „zackzack“ ist genau derselbe Gate-Keeper-Müll wie die von Pilz initiierten U-Ausschüsse, rein dazu da um die wahren Hintermänner, also die geopolitisch wichtigen Figuren, aus den ganzen Korruptionsgeschichten herauszuhalten…

      Such mal auf YouTube nach dem Clip „Ex-Vizekanzler HC Strache über Bilderberger, Deep State und Soros“ (dauert gesamt 4:55, ab ca. 3:00 wird es interessant)… ich denke das, wovon er spricht, war letztlich der Scheidepunkt an dem die Entscheidung ihn abzusägen gefallen ist.

      Ist aber sicher nur Zufall dass auf der Liste @ Wikipedia auch Haselsteiner, Benko und etliche SPÖler (inkl. der aktuellen Parteivorsitzenden) zu finden sind…

      Vermutlich wurde ich bezahlt um diese Infos zu posten (schön wäre es, wie bei Alexandra ist faktisch aber eher das Gegenteil der Fall – menschenrechtswidrige Enteignung durch die Deep-State-Justiz).

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  5. Alexandra, hab eine Frage:
    irgendwo hast Du Alpbach angedeutet.
    Hältst du es für denkbar, daß auch Pilz die Zielperson eines Erpresservideos wurde?

    Im Grunde wärs logisch, es geht um Milliardensummen.
    Waffenhandel etc.

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    1. Pilz ist kein Guter. Er wusste um die Einrichtung eines NSA-Abhörstutzpunktes nahe der UNO-City, hat das sogar gefördert. Pilzz hat ertsaunlich gute Informationen und erstaunliche Nähe zu den Diensten.

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    2. Im übrigen existiert mehr Kompromat, als wir uns vorstellen können.

      Das Thema „Pädophilie“ – ich mag diesen Begriff ja überhaupt nicht und sage dazu lieber Pädokriminalität – wird übersehen und vernachlässigt. Hierüber, über absolut abscheuliche Praktiken, sind die meisten Politiker erpressbar uns steuerbar.

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      1. Es ist Unsinn, das bei allen zu vermuten. Aber viel einfacher, als zu recherchieren und Gesicht zu zeigen, statt anonym zu posten. Ich werde so einen Schwachsinn in Zukunft löschen.

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