Frauen, die Widerstand leisten

Frauen leisten gerade Widerstand gegen den Verlust ihrer Freiheit unter dem Deckmantel Corona; viele tun es auch wegen ihrer Kinder und Enkel. Sie informieren sich, sie analysieren, sie bewerten die Lage selbst und kommen zur Entscheidung, sich zu engagieren. Einige tausend Menschen demonstrierten am Samstag in Wien, mussten sich dann aber anhören, sie seien Neonazihooligans, die Kinder im Prater verschreckt hätten. Auf den Hinweis, dass sie auch deswegen auf der Strasse sind, dass diese Kinder in Zukunft zu viert spielen können, ohne mit tausenden Euro Strafe belegt zu werden, wird mit ungläubigem Staunen reagiert. 

Dabei kann man die Gesetzesnovelle auf der Webseite des Parlaments nachlesen, deren Begutachtungsfrist am 9. März endet und zu der jede/r online Stellung nehmen kann. Es sind besonders jene Frauen, bei denen emanzipiert und selbstbestimmt ganz weit oben steht bei ihrer Selbstwahrnehmung, die Angst haben, mit echtem Widerstand in Verbindung gebracht zu werden. Vielleicht ist dies auch ein Erbe dessen, dass hierzulande anders als in anderen Ländern der bewaffnete Kampf – der auch beim Widerstand die äusserste Form war – als unschicklich galt? Russland weist gerade zum Internationalen Frauentag auf seine Heldinnen des Zweiten Weltkriegs hin; ein britischer Historiker befasst sich auf YouTube mit den sehr seltenen kämpfenden Frauen im Deutschland der letzten Kriegstage. Man findet einige Videos zu „untypischen“ Frauen in jenem Krieg, etwa mit dem Suchbegriff „WW II Women’s Roles“. Erst spät wurde die Geschichte der Frauen beim im Krieg gegründeten britischen Geheimdienst Special Operations Executive aufgearbeitet. Bella Vital-Tihanyi ist ein neues Beispiel, weil ihre Enkelin Enid Zentelis ihren Nachlass sortierte und aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Enid Zentelis über ihre Großmutter

Die SOE ist ein gutes Stichwort, weil sie auch Sabotageakte hinter den feindlichen Linien betrieb und die Resistance unterstützte, also weit mehr tat als ein „altmodischer“ Nachrichtendienst. Das ist auch der Tatsache geschuldet, dass nun wie im Ersten Weltkrieg ein moderner, nicht mehr zeitlich und räumlich begrenzter Krieg geführt wurde. Daraus erklärt sich auch, dass Spionage im Ersten Weltkrieg eine ganz andere Bedeutung erlangte, das verbreitet war, was wir heute vielleicht als Verschwörungserzählung bezeichnen. Inzwischen müssen wir, was im Kontext von Corona und gleichgeschaltetem Regierungsverhalten beachten sollten, von hybridem Krieg sprechen. Traditionelle Waffen und Methoden mögen auch noch eingesetzt werden, man nutzt aber auch Social Media und Subversion, was die Fronten auf trügerische Weise verschwimmen lässt. Es ist paradox, dass immer noch Mata Hari als die bekannteste Spionin der Welt gilt, obwohl sie nichts von praktischem Wert herausfand, aber in der Männerwelt mit ihrem durchaus emanzipierten Lebenswandel aneckte. 

Neuer Film über Mata Hari

Dieser deutsche Film von 2017 bemüht sich, der historischen Wahrheit gerecht zu werden, auch wenn viele es absurd finden, dass mit Natalia Wörner die Partnerin von Aussenminister Heiko Maas Mata Hari darstellt. Man wird hier auch auf Elsbeth Schragmüller aufmerksam gemacht, die von Nora von Waldstätten verkörpert wird und als einzige Frau eine Führungsfunktion im deutschen Nachrichtendienst innehatte. Empfehlenswert ist das Buch „Mata Hari“ von Claudia Mocek, erschienen bei Reclam in einer Reihe, die auf 100 Seiten kompaktes Wissen bietet. Was Spionageklischees mit uns zu tun haben, zeigt eine den Mainstream dominierende Aufarbeitung von Ibizagate, die man getrost mit „typisch alte weisse Männer“ beschreiben kann (und das ist nicht nur bei Ibiza so). Es sei hier nur auf zwei aktuelle Bespiele von Sexismus im Medienbereich hingewiesen, wobei es in einem Fall auch um Übergriffe geht, die endlich mal vor Gericht kommen.

Artikel über Fahmi Quadir 

Die Aussage der New Yorker Hedgefonds-managerin Fahmi Quadir im Wirecard-U-Ausschuss ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert, sodass sie zu Recht unter dem Aspekt des Widerstandes von Frauen erwähnt wird. Sie betätigt sich als Shortsellerin, um krumme Geschäfte auf dem Rücken von Menschen und Ländern zu outen. Geldwäsche ist eben kein Verbrechen ohne Opfer, denn gewaschenes Geld wird investiert, es geht auch um politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Sie sah sich Wirecard in den USA 2018 an und erkannte, dass es um Geldwäsche geht, wandte sich wie andere vergeblich an die deutsche Finanzmarktaufsicht Bafin, wurde in New York von einem Profi niedergeschlagen und ihre Server wurden gehackt. Im ausführlichen Bericht der „Berliner Zeitung“ wird sie mit der Aussage zitiert, dass sich Jan Marsalek und sein Umfeld eben mit einigen der gefährlichsten Männer der Welt eingelassen hätten, was viel mit Österreich zu tun hat. Der Artikel geht auch darauf ein, dass Abgeordnete vom Typus „alter weisser Mann“ ihr niedere Motive unterstellen wollen, während Jüngere mit Migrationshintergrund schlicht an ihrer Aussage interessiert sind. Quadir ist nicht die einzige Frau, die bei Wirecard Lunte roch, denn 2016 lieferte die Bundesbankerin Franziska Folter eine entsprechende Analyse, der niemand Gehör schenken wollte. Quadi wiederum sprach auch über Pläne bei Wirecard, das Unternehmen zu zerschlagen, die nur deshalb nicht realisiert wurden, weil die Situation ausser Kontrolle geriet.

Tweet von Frauenaktivistin Sonja Ablinger 

Es ist bezeichnend, dass in der offiziellen Frauenszene nicht nur Wirtschaftskriminalität mit politischem Bezug kein Thema ist, sondern auch

die Verteidigung von Grundrechten gegen die Regierung. Wir sehen oben einen typischen, auf die Vergangenheit gerichteten Tweet, der zwar Pionierinnen feiert, damit aber auch um eigenes Engagement herumkommt. Jene Frauen, die medial zu Wort kommen, die da und dort eingeladen werden, haben meist Bezug zu den Netzwerken, die auch mit Wirecard, der Commerzialbank, der wahren Eurofighter-Affäre und mit Ibizagate verbandelt sind. Frauen sind also oft genauso korrupt wie Männer, doch einige scheren aus und lassen es auch nicht zu, dass Männer gute und böse Korruption unterscheiden. Die eine wird ausgeblendet, obwohl ein Blick in die eigene Partei oder in den Spiegel genügt, während die andere angeprangert wird, als würde ein wahrhaft integrer Mann dies tun. So kommt man zu Endlosdebatten, in denen viel aufgerechnet, aber immer noch Wesentliches ignoriert wird. All das dient einem hybriden Krieg, in dem nicht nur per Fake-Pandemie destabilisiert wird, sondern auch, indem Staatsvermögen geraubt und in grossem Stil z.B. Grundbesitz erworben wird. Dazu gehört auch, dass Personen in Regierungsämter gelangen, bei denen man sich fragt, ob das nicht ein paar Nummern zu gross ist für sie. Und gleichzeitig scheiden Politiker plötzlich aus, ohne dafür plausible Gründe anzugeben, oder es heisst, sie werden abgeschottet und es werden rechtswidrig Enscheidungen scheinbar in ihrem Namen verkündet. 

Reporter ohne Grenzen auf Twitter

Es heisst, das erste Opfer in jedem Krieg sei die Wahrheit; dies gilt in einem hybriden Krieg umso mehr. Zwar haben wir mehr Zugang zu Informationen, werden aber auch verstärkt mit Desinformationen zugetextet. Dies führt auch zu unüberwindlichen Gräben zwischen denen, die Kriegslügen durchschauen und denen, die sie glauben. Dazu gehört auch, dass einige immer noch Medien per se vertrauenswürdig finden, weil ja der Eindruck erweckt wird, im Mainstream werde mutig aufgedeckt. Dazu dient auch die Aktivität von Reporter Ohne Grenzen, die – natürlich online – diskutierten und dann beklagten, dass Österreich „in einer Bequemlichkeits-Demokratie“ lebe. Dies ist ein Zitat von Georg Krakow, der Präsident von Transparency ist und Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter verteidigt. In Wirklichkeit ist er selbst viel zu bequem, denn er weigert sich, mit mir über Korruption in Eurofighter-Verfahren zu sprechen, die auch Brandstetter betrifft. Damit sind wir dann bei einem weiteren Teilnehmer an dieser Diskussion, dem Anwalt Gabriel Lansky, der eine Funktion hat bei Reporter Ohne Grenzen und der mit Alfred Gusenbauer verbandelt ist, dessen Verantwortung für den Eurofighter-Vergleich kollektiv verschleiert wird. Wie authentisch ist das, was uns als Zivilgesellschaft präsentiert wird, wenn es hinter der Fassade ganz anders aussieht? Diese Frage stellt sich auch bei Amnesty, die zwar Partei ergreifen für Rudi Fussi gegenüber Innenminister Karl Nehammer von wegen Meinungsfreiheit aller, sich aber weigern, mich zu unterstützen, wenn ich wegen meiner Recherchen schikaniert werde. Fussi gehört allerdings zu denselben Netzwerken wie Gusenbauer und Lansky, macht Werbung für die Wirtschaftskammer, von der sich Unternehmer im Stich gelassen fühlen und beflegelte vor einem Jahr jeden, der gegen Corona-Panik auftrat. Jetzt wird er geklagt, weil er „die Polizei auf Twitter attackierte, weil sie Demonstranten gegen Grundrechtsverletzungen nicht niederprügelte.

Amnesty Frauenrechte im Augarten

Es ist dann auch nicht überraschend, wie eine Gruppe von Amnesty Frauenrechte-Aktivistinnen reagierte, als ich sie auf die Novelle der Corona-Gesetze ansprach. Und darauf, dass Frauen, die am Samstag zu Tausenden in Wien demonstrierten, sich doch nicht als Neonazis beschimpfen lassen müssen, ohne dass Amnesty etwas dazu sagt. Während aber die einen im Augarten von Trommeln begleitet Frauenrechte in Paragrafen vortrugen, verneinten andere genau diese Rechte, wenn sie von der Bundesregierung gefährdet oder abgeschafft werden. Es gibt also keine Stellungnahme von Amnesty und die Solidarität mit Fussi, nicht aber mit mir ist auch okay. Eine ausgeteilte Amnesty-Zeitschrift lobte den Widerstand der Frauen in Belarus, die aber zumindest keine Versammlung anmelden müssen, wenn sie sich mit ihren Freundinnen und deren Kindern treffen. Genau das steht uns bevor, wenn es nach der Bundesregierung geht, die man Amnesty zufolge nur für „zuwenig Härte“ gegenüber Demonstranten kritisieren darf. Man will also gemeinsam mit Rudi Fussi das, was man in Belarus zu Recht anprangert.

Video von der Demo am 6. März

Auf den Strassen Wiens und schliesslich auch im Prater war ein Bevölkerungsquerschnitt aus dem ganzen Land unterwegs, begleitet von viel Polizei. Nicht wenige waren auch in einem Alter, in dem sie Fussi und die Mainstream-Journalisten/innen am liebsten wegsperren und zwangsimpfen würden, zu ihrem eigenen Schutz natürlich. Dieser Krieg betrifft dich nicht mit Lebensmittelrationierungen, obwohl auch das noch kommen kann, oder indem du zu den Waffen gerufen wirst, indem dein Haus einen Bombentreffer abbekommt. Das macht die Situation so trügerisch, obwohl und weil von Tests über Fallzahlen bis zu Mutationen und Masken alles eine Farce ist und uns auch die Vielzahl an neuen Alltagsbegriffen vor dem Weg in die Diktatur warnen sollte. Damit nicht zu viele begreifen, findet eine PsyOp statt, die mit Angstmache den Verstand lähmen soll. Zu dieser Tatsache nimmt niemand Stellung, gerade auch das Bundesheer nicht, das zum Komplizen dabei wurde. Wenn wir uns fragen, wem das alles nutzen soll, sind wir wieder bei den Mechanismen, die Fahmi Quadir im Wirecard-U-Ausschuss beschrieben hat, denn „Corona-Hilfen“ retten den Mittelstand nicht, sind aber für andere ein gewaltiger Raubzug. Ein „alter weisser Mann“ brachte es gut auf den Punkt, nämlich Vaclav Klaus, der vom Covidismus spricht, einer Mutatution des Kommunismus, während die Neue Linke, die uns im Stich lässt, eine Mutation des Sozialismus ist. Man kann nur immer wieder empfehlen, sich Videos anzusehen, in denen Juri Bezmenov in den 1980er Jahren eine Strategie der Zersetzung beschreibt, die überall ansetzt, nicht zuletzt an den Universitäten. Apropos: letzte Woche demonstrierten Studenten/innen in Wien, ich sah zufällig den Auftakt in der Mariahilferstrasse beim Westbahnhof. Da war die Rede von antikapitalistisch und antifaschistisch und man(n) sprach auch sozusagen mit Gendersternchen – dass aber diese Regierung, die das Studieren so schwierig macht, genau das ist, was die sich wünschen, erkannten die Veranstalter/innen nicht.

Kundgebung am Johanna Dohnal-Platz

Am 8. März gab es eine Sondersitzung des Parlaments, deren Aufzeichnung man hier ansehen kann. Zuvor konnte man Statements zum Frauentag am Johanna Dohnal-Platz in Wien-Mariahilf hören, die der Regierung ein schlechtes Zeugnis ausstellten, aber auch das Corona-Narrativ nicht berührten. Den Vertreterinnen von Frauenorganisationen war nicht einmal bewusst, dass es wieder eine Gesetzesnovelle gibt, doch zugleich beklagen sie, dass Frauen sehr unter der Corona-Krise leiden. Frauenministerin Susanne Raab ignorierte eine Kundgebung von 42 Organisationen in der Vorwoche vor dem Ministerium, schickte nicht einmal eine Mitarbeiterin. Dies drückt auch aus, wie ernst Proteste genommen werden, die sich innerhalb der Corona-Matrix bewegen; zugleich ist diese aber auch der Rahmen, in dem sich diese Frauen bewegen. Sie bieten Frauen eben mehr Beratung an, weil der Bedarf grösser ist, sind besorgt, weil Gewalt zunimmt, würden aber nie auf eine Demo gehen, bei der Corona-Massnahmen abgelehnt werden. Zu den Kriegsgewinnlern wollen übrigens die SPÖ-Frauen gehören, die auf mit der eigens geschaffenen Webseite Frauen und Corona „Für einen feministischen Aufbruch in der Krise“ werben. Für politische Hintergründe interessieren sie sich nicht, geschweige denn für Korruption und Gewalt in den Reihen der eigenen Partei.

14 Kommentare zu „Frauen, die Widerstand leisten

  1. Ich will einen internationalen Weltmännertag. Dann kann ich auch stundenlang alle Medien rauf und runter volllabern, wie diskriminiert ich bin.

    Die Toten meiner Geschlechtsgenossen, der Männer, in all den Kriegen in der Geschichte gehen in die Milliarden. Alles Männer, schluchz, die meisten zu Tode gekommenen Arbeiter auch, schluchz.

    Niemand weint denen eine Träne nach. Außer mir. Schluchzschluchz.

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    1. Leisten Sie mal so viel wie ich in einem hybriden Krieg, der uns alle in den Abgrund reissen soll und den das Bundesheer nicht erkennen, in dem es uns nicht schützen darf, was den Widerstand so schwer und so wichtig macht. Und dann jammern Sie wieder über arme Männer.

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    2. Nicht begriffen, daß das alles Selbstentlarvungen und unfreiwillige Intelligenztest sind?? – Von mir aus dürfen sie da gerne mit zwei Beinen hineinspringen!

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      1. Was meine Sie? Ich habe sehr wohl begriffen, dass die angebliche ständige Diskriminierung von Frauen Fake ist.

        im Gegenteil, Frauen sobald sie zu jammern anfangen sind wohl das bestgeschützte Bevölkerungsfragment.

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  2. Eingekesselt, anurinieren müssen
    https://www.wochenblick.at/menschenrechtswidrig-demonstrantin-schildert-12-stunden-knast-horror/

    Anschober zeigt wie GRÜNE DIKTATUR geht.
    Ab 4 Personen ist ALLES eine Veranstaltung und verboten.
    Hohe Strafen.

    Es sollen in Europa bisher 300 verdächtige Impfprobleme aufgetaucht sein und 20 Tote!

    Es gab einmal das unsägliche Ibiza Korruptvideo und man dachte; Straches Mandatsverkäufe: Tiefer gehts nimmer.
    Doch es ging tiefer:
    Jetzt erwischts die korrupte ÖVP, das ist geradezu ein Gesetzeswunschkonzert für jeden der zahlen kann.
    Aber selbst diese ÖVP wird nicht unser schlimmstes Problem gewesen sein.

    Die schlimmsten sind die Grünen.
    Sie schicken jetzt die Polizei, wenn sich mehr als 3 Erwachsene im Freien treffen. Und sperren alle(!) zu Hause ein, wenn sie (zB aus Unfähigkeit oder wegen Vernaderungsverweigerung anständiger Bürger) das Tracking nicht mehr schaffen.

    Die Parlaments-Leute, die DIESES GESETZ beschließen, soll man sich gut merken. Das sind die, wenn Freiheit wiederkehrt, denen NIE MEHR eine verantwortliche Position gegeben werden darf. Gefährliche Leute.

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    1. Solidarisiert euch offen mit anderen, zeigt Gesicht. Es ist nicht die Zeit für anonyme Postings. Steht offen auf und schliesst euch denen an, die dies tun die deswegen schikaniert werden.

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  3. es ist nur noch krank……gerade den Caimi gehört…..im AKH ist die Kinderpsychiatrie überfüllt, Kinder werden ABGEWIESEN! die von den maximal GESCHEITEN Maßnahmenbefürwortern immer angeprangerte TRIAGE bei C-Patienten kommt nun bei KINDERN vor, ich bin nur noch entsestzt, was sind das für MENSCHEN, die das hinnehmen?

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    1. Es gibt am 20.3. Demos zugleich in mindestens 40 Ländern, auch in Österreich, in Wien- und der Widerstand wächst. Das macht den Irrsinn und seine Auswirkungen natürlich nicht wett.

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      1. Danke für den Hinweis! Und ja: Der Widerstand gegen den Irrsinn wächst. Wieviel Menschlichkeit bzw. Menschen gehen aber vor einem möglichen Kipp-Punkt zugrunde??
        Wir, also die gesamte Menschheit, brauchen eine Rundum-Erneuerung (keine Rund-Erneuerung). Die bedeutet Ent-Machtung in allen Bereichen (Politik, Medien, Geld-Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft…) Alles andere sind Retuschen, die wieder zum alten Zustand zurückführen. Und der war schon abnorm. Der wird aber nicht einmal von den Befürwortern der Maßnahmen angestrebt.

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  4. Ich war am Samstag mit Familie in Wien. Außer den verwahrlosten Rad-Antifanten gab es keine Störungen, keine Aggression. Das Aufgebot an Polizei fiel uns schon auf, auch die Hundestaffel im Prater beunruhigte uns.
    Wir haben das Pratergelände, kurz bevor Kickl seine Rede beendet hatte, verlassen und sind unbehelligt in Richtung Innenstadt gegangen.

    Auf der Heimfahrt hat uns eine Bekannte angerufen und mitgeteilt, dass sie auf dem Prater in den Polizeikessel geraten war. Gestern las ich von der zweiten Einkesselung und den schikanösen Festnahmen in der Tiefgarage des Versicherungsgebäudes.

    Unfassbar, was in meiner Heimat (und nicht nur da) mit den Menschen gemacht wird. Wenn nicht bald viel mehr aufwachen und Widerstand leisten, sind wir alle verloren. Leider machen wir täglich die Erfahrung, dass die Akzeptanz des galloppierenden Wahnsinns immer noch groß ist.

    Trotz meiner Bedenken werde ich am 20. März wieder nach Wien fahren. Ich gebe zu, dass ich Angst habe vor neuerlicher Polizeigewalt, und dass ich hineingeraten könnte. Noch mehr Angst aber macht mir die Vorstellung, dass der Krieg gegen das Volk von dieser unheimlichen, noch teilweise hinter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge operierenden Weltmacht, gewonnen werden könnte …

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    1. Das nächste Mal verabreden wir uns 😉

      Ich hab nichts Schlimmes miterlebt, weiss aber, dass einiges passiert ist, hier geht es auch darum:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2021/03/09/zum-versagen-von-innenminister-nehammer/

      Ich konnte mit einigen anderen offenbar gerade noch über die Donaukanal-Brücke, ehe die Polizei 5 Brücken auf ca 3 km dichtmachte, und zwar für jeden Verkehr.

      Allerdings war es schon seltsam, dass die Polizei neben uns auf der Brücke einen Cordon bildete. Die anderen wurden dann die Lände entlanggelenkt, man hielt sie auch an. Sie näherten sich der Augartenbrücke, als die plötzlich geöffneten Tore zum Innenhof eines Gebäudes der Wiener Städtischen einen scheinbaren Ausweg boten, der aber eine Falle war.

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      1. Die Sektionierung und Segmentierung des Demonstrationszuges schien mir überhaupt eine wesentliche Strategie der Einsatzkräfte zu sein. Das habe ich schon beim Zumarsch über den Ring beobachtet. Überall wurden temporär Blockaden errichtet, mit „Schlupflöchern“, über die die Leute vom Ring weggeiletet wurden. Ich selbst musste bei der Babanbergerstraße einen Umweg nehmen und konnte erst bei der Operngasse wieder zurück auf den Ring. Ortsfremde haben sich da wesentlich schwerer getan uns sind z.T. orientierungslos herumgelaufen.

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    2. ich habe mit jedem Tag weniger Hoffnung (sehe ich vielleicht zu schwarz, weil auch in meiner Familie die meisten alles abwinken) – auch meine Schwester ist völlig verblendet, dabei hat sie das hohe C überlebt (und im übrigen auch ein Bekannter von uns), ist aber völlig davon überzeugt, dass die Impfung notwendig ist

      und erst die Demonstranten, die gehen ja ohne Maske (die im übrigen ua. der Grund sei, warum heuer niemand Grippe hatte – natürlich auch wegen dem ganzen anderen AHA-Mist)

      sie hatte die üblichen Argumente, aber gegen den Fakt, dass 0,3my-große Viren von einer 0,6my Maschenweite nicht aufgehalten werden können, konnte sie wenigstend nichts sagen

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