Korruption: Es läuft wie geschmiert

Wer noch daran zweifelt, dass in Österreich ein engmaschiges Netz Ermittlungen und echte Veränderungen verhindert, sehe sich an, wie es im Verfahren gegen Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter und den suspendierten Sektionschef Christian Pilnacek weitergeht. Brandstetter lässt sich nämlich jetzt als Verfassungsrichter vertreten, weil er mit Herzproblemen ins Spital eingeliefert wurde. Überraschend ist daran nur, dass er ein Herz hat, denn seine Vertreterin ist die Tochter des langjährigen Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Leitl. Dieser wiederum würde es jetzt in der „Corona-Krise“ nicht anders machen als sein Nachfolger Harald Mahrer, nämlich den Mittelstand an die Wand fahren.

Brandstetter und Pilnacek halfen 2017 dabei, die wahren Umstände des Eurofighter-Vergleichs zu vertuschen und einen Unschuldigen zu belasten, was sie wiederum mit dem Rektor der Linzer Kepler-Universität Meinhard Lukas verbindet, an der Barbara Leitl-Staudinger unterrichtet. Es gibt an der JKU einen Hörsaal, der nach dem verstorbenen Direktor der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich Ludwig Scharinger benannt ist. Dieser Sponsor folgte Ernst Strasser an der Spitze der Österreichisch-russischen Freundschaftsgesellschaft nach; ihm folgte dann Richard Schenz (Ex-OMV, Ex-Kapitalmarktbeauftragter der Regierung), der jetzt Präsident der Österreichisch-kasachischen Gesellschaft ist (bei der wir an Gabriel Lansky und Alfred Gusenbauer denken können). Scharinger und die Raiffeisen LB OÖ waren am BUWOG-Deal beteiligt, womit wir bei Karl Heinz Grasser sind. 

Brandstetter hat ein Herz?

Damit können wir auch wieder den Bogen zu den Eurofightern spannen, denn der mit Privatisierungen in Erinnerung gebliebene Grasser favorisierte wie SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer russische MiG-29. 2003 wurde das „Geheimprojekt Minerva“ bekannt, mit dem auf Schiene gebracht werden sollte, dass Magna die VOEST übernimmt. Während Grasser von Magna kam, ging Andreas Rudas von der SPÖ-Zentrale in der Wiener Löwelstrasse dorthin, um Gusenbauer Platz zu machen. 2017 wurde ein weiteres „Geheimprojekt Minerva“ öffentlich, nämlich der Angriff auf Airbus wegen des 2003 abgeschlossenen Eurofighter-Kaufs, wobei man auch Ukraine-Lobbying-Partner Gusenbauers an Bord hatte. Es führte zu Ermittlungen, einem Imageschaden für Airbus und dazu, dass Österreich um 300 Millionen Helikopter nicht bei Airbus, sondern in Italien kaufte. Beim U-Ausschuss 2017, der die Attacke unterstützen, aber auch Ex-Minister Norbert Darabos zum Sündenbock für Gusenbauers Vergleich von 2007 machen sollte, war übrigens Karlheinz Kopf Vorsitzender, der jetzt in der Wirtschaftskammer tätig ist. 

Grosse Töne der SPÖ

Wir sehen hier Jörg Leichtfried von der SPÖ, für den Korruption in der ÖVP zuhause ist, der aber in den eigenen Reihen stets alles deckte. Das Problem im Verteidigungsministerium war auch der illegal „Minister spielende“ Kabinettschef Stefan Kammerhofer, der dann als Abteilungsleiter ohne Arbeit bei den ÖBB untergebracht wurde. Daran änderte auch Leichtfried nichts, als er zwischenzeitlich Infrastrukturminister war; heute deckt Leichtfried vermeintlich auf im Ibiza-U-Ausschuss. Selbstverständlich befindet sich die SPÖ und nicht nur sie weit jenseits von Orban, was Rechtsstaat und Pressefreiheit betrifft. Wer sich bei Eurofighter was zuschulden kommen hat lassen und wie die Staatsanwaltschaften getäuscht wurden, kann man hier bezogen vor allem auf den U-Ausschuss 2017 nachlesen, als Brandstetter Minister war. Weil auch Medien nicht recherchieren, sondern dazu dienen, ein Narrativ zu etablieren, ist es schwer, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen. Man muss sie ja nicht nur unter Mauern und Schikanen herausfinden, sondern damit auch Gehör finden. Dies erfordert Denken beim Publikum, also nicht bloss auf Trigger reagieren, die oft genug von Korruption ablenken und diese nicht beenden sollen. Wenn jemand wie Brandstetter aus dem Spiel genommen wird, dessen Biografie vermuten lässt, dass er gewissen Durchblick hat, werden die Reihen sofort wieder dicht geschlossen. 

Kein Freund von Rechtsstaatlichkeit

Beim Thema Corona versagt nicht nur die Wirtschaftskammer, auch Richtervereinigung und Anwaltskammer verhalten sich enttäuschend. Das ist kein Wunder, wenn man weiss, dass der Bezug von Kammerpräsident Rupert Wolf zu „Aushungern“ das ist, was von ihm gedeckte kriminelle Netzwerke von Anwälten und Richtern tausenden Opfern antun, die sie ausrauben und quälen (auch an den Händen des ebenfalls Corona-hörigen Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres klebt Blut). Es ist dann auch logisch, dass Netzwerke, die schon bisher, wann immer möglich, Menschenrechte mit Füssen traten, bei Corona alles tun, was man von ihnen verlangt. Wolff muss sich auch fragen lassen, warum z.B. Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai weiter praktizieren kann, doch dieser war einst Konzipient bei Gabriel Lansky, mit dem auch Wolff einiges verbindet. Der ehemalige Konzipient nicht nur bei Lansky, sondern auch bei Georg Zanger (Gründer der Austrian Chinese Business Association) Michael Pilz ist SPÖ-Anwalt und war am Komplott gegen Darabos beteiligt. Pilz verhandelte mit Mirfakhrai über den Ankauf des Ibiza-Materials für die SPÖ; Mirfakhrais Anwalt Richard Soyer war auch Konzipient bei Lansky und unterrichtet an der JKU. Bei Eurofighter war bereits 2006/7 und dann 2017 bei der Täuschung von U-Ausschuss und Justiz der Gusenbauer-Freund und -Geschäftspartner Leo Specht beteiligt. Dieser wiederum kümmerte sich bis 2006 mit Hannes Jarolim um Klienten aus dem ehemaligen Ostblock, dann taten sie es getrennt. 

Das Raiffeisen-Benko-„profil“

Jarolim sah im U-Ausschuss 2006/7 bei Druck auf Darabos weg und war Kanzleipartner von Martina Flitsch, die bei Novomatic im Aufsichtsrat sitzt (das tat auch Gusenbauer, jedoch bei der deutschen Tochter Löwen Entertainment). Bei ihm war der ehemalige Lansky-Konzipient Oliver Stauber tätig, der Vorsitzender Sektion Ohne Namen der Wiener SPÖ war und von Ermittlern und Ibiza-U-Ausschuss befragt wurde. Der Präsident der Wiener Anwaltskammer Michael Enzinger ist Geschäftspartner von Heidi Glück, die Gusenbauer, Wolfgang Schüssel, Reinhold Mitterlehner als „Top-Speaker“ vermarktet und früher auch Brandstetter anbot. Dieser wiederum wurde 2013 Minister dank Vizekanzler Michael Spindelegger, der einst mit ihm der Verbindung Norica beitrat. Zu deren Prinzipien gehören das Streben nach Wahrheit, die Liebe zum souveränen Vaterland und soziale Verantwortung; all das hat nichts mit Netzwerken zu tun, die man über ihren Bezug zu Oligarchen, Geheimdiensten und Organisierte Kriminalität definieren kann. Dies macht auch klar, dass Parteigrenzen keine Rolle spielen, man aber Muster erkennen kann wie die Verbindung von Gusenbauer, Lansky, Brandstetter und anderen zu Kasachstan und zur Ukraine. Solange die Justiz einige als Unberührbare betrachten muss, allenfalls ein bisschen pro forma ermitteln darf, ist Österreich kein Rechtsstaat. Bezeichnender Weise wollte Brandstetter, dass Kammerhofer trotz und wegen seines Hochverrats geschützt wird, da man ja ein Versagen des Bundesheers angesichts von Masseneinwanderung 2015 brauchte. Es sind die gleichen Kräfte, die es virtuell feiern und Hilfsdienste bei der Plandemie leisten lassen, die verhinderten, dass der Ausnahmezustand seit einem Jahr als hybrider Krieg gegen uns selbst erkannt wird. Und wenn auch der Verfassungsgerichtshof korrumpiert ist, hätten wir nicht erwartet, dass er von sich aus Grundrechte verteidigt? Präsident Christoph Grabenwarter kam wie Vorgängerin Brigitte Bierlein während der Kanzlerschaft Wolfgang Schüssels an den VfGH. Als Bierlein nach Ibizagate im Mai 2019 Kanzlerin einer Übergangsregierung wurde, machte man ihn zunächst interimistisch, im Februar 2020 dann auch nominell zum Präsidenten. Man muss dies also auch in Überlegungen zu einem türkisgrünen Coup einbeziehen, zumal Grabenwarter Brandstetter ja die Mauer macht, der 2018 von Bundespräsident Alexander van der Bellen zum Verfassungsrichter (in der Praxis oft befangen) ernannt wurde. Als Strafverteidiger, aber auch als Vertrauensperson prominenter U-Ausschuss-Zeugen hatte er mit den politischen Skandalen der letzten Jahre zu tun. Er vertrat Rudolf Fischer im Telekom-Prozess, der 2020 auch im Grasser-Prozess aussagte; vom Telekom-Verfahren wurde der Telekom-Valora-Prozess abgetrennt, bei dem es auch um Tische um 100.000 Euro bei einer AIDS-Gala mit Bill Clinton am 24. Mai 2007 in Schönbrunn ging. An diesem Tag waren auch Wladimir Putin und Oleg Deripaska in Wien, ehe der Oligarch bei der Strabag einstieg; damals verlegte auch Dmytro Firtash seine Geschäfte hierher. Am 24. Mai wurden die Eurofighter-Ausstiegsverhandlungen unter der Leitung des Anwalts der Republik Wolfgang Peschorn (ernannt von Darabos und nie widerrufen) zu Schein-Vergleichsverhandlungen der alten Freunde Meinhard Lukas und Helmut Koziol. Später arbeitete Spindelegger für Firtash, während Brandstetter im Banken-U-Ausschuss Vertrauensperson des Raiffeisen-Managers Wolfgang P. war, als es um die Bank als Treuhänder Firtashs ging. Firtash wird u.a. von Dieter Böhmdorfer vertreten, was ihn mit Rene Benko verbindet; im Ibiza-U-A wollte Alexander M. von Novomatic Böhmdorfer als Vertrauensperson, was jedoch abgelehnt wurde, weil man ihn evtl. auch noch befragen will.

Seit wann gibt der Präsident etwas auf den Rechtsstaat?

Mittlerweile haben die Meisten verstanden, dass Van der Bellen eher wenig mit Demokratie anfangen kann. Zuerst wurden sie aber mit einer bourgeoisen Falle eingefangen, denn er ist ja immerhin ein „Herr Professor“. So verfährt man auch, wenn wir anderen Politikern, Journalisten und Juristen ihrer Funktion wegen vertrauen und nicht näher hinsehen sollen. In den letzten Monaten wurde es üblich, diverse Medienleute und Abgeordnete zu „Aufdeckern“ zu machen, bloss weil sie aus Unterlagen der Justiz zitieren. Diese bewegen sich freilich im Rahmen dessen, wo überhaupt ermittelt wird, was man leicht beeinflussen kann. Wenn wir kurz daran denken, wie Frauen und Männern via Internet von vermeintlichen potenziellen Partnern, in Wahrheit aber Personen, die sich so ihren „Lebensunterhalt“ von Afrika oder Russland aus verdienen, das Geld aus der Tasche gezogen wird, verstehen wir die Täuschungsgefahr. Wie diese Leute bekommen wir die Bilder geliefert, die wir erwarten, halt „einen Professor“ oder „einen Aufdecker“ und sind nicht auf der Hut vor in diesem Fall white collar crime. Dass alle Schaden erleiden, sollte die gegenwärtige politische Situation klarmachen, und deswegen muss sich jeder damit auseinandersetzen und bei allen Etiketten misstrauisch sein, die im Wege der Presstitution die einen in den Himmel heben oder entschuldigen und die anderen runtermachen.

PS: Der Vater von Barbara Staudinger-Leitl war dabei, als die JKU einen Innovation Hub mit der Blue Minds Group (die Kerns, Haselsteiner, Gusenbauer) startete. Christoph Leitl stand lange an der Spitze der Wirtschaftskammer und empfing auch mehrmals Wladimir Putin, der dies scherzhaft als „gute Diktatur“ bezeichnete. Die Raiffeisen LB OÖ verlor wie jene in NÖ Geld bei Wirecard; bei derCommerzialbank betraf es Oberösterreich und Wüstenrot (an der Spitze Susanne Riess, auch im Beirat von Rene Benkos Signa). 

11 Kommentare zu „Korruption: Es läuft wie geschmiert

  1. Leider stösst dieses herzlose Vorgehen auf breite Akzeptanz, man schaut weg, mischt sich nicht ein und öffnet dem Übel Tür und Tor. Kurz, es gibt gar kein Demokratieverständnis oder Verständnis von Menschenrechten.

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    1. Dorit, genau das ist auch mir rätselhaft: diese befremdliche Teilnahmslosigkeit, mit der ein Großteil der Bevölkerung dem Untergang des eigenen Landes und der eigenen Existenz zusieht. Kaum jemand scheint zu begreifen, dass nicht nur die anderen, sondern auch wir ALLE untergehen werden. Das furchtbare Schicksal der vereinsamten und zwangsgespritzten Alten, die Traumatisierung der Kinder durch Masken und Horrorgeschichten über Killerviren, wo bleibt der kollektive Aufschrei? Als ob das „Virus“ jedes menschliche Empfinden ausgelöscht hätte. Von Logik und Denkvermögen erst gar nicht zu sprechen.
      Täglich wache ich auf und erkenne mit Entsetzen, dass der Alptraum nicht enden will und sich über sinnlos dahinquälende Tage, Wochen und Monate fortsetzt.

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      1. Die Sache hat aber SEHR GUTES:

        Ohne diesen Druckkochtopf Corona wäre die türkise Kurz Partie nie so schnell und so krass aufgeflogen. Sie kann jetzt die Sponsoren nicht mehr bedienen.

        Der Liebeentzug durchs Volk ist enorm.

        Es war ein schwerer taktischer Fehler des Kurz, daß er sich von Anfang an in die 4er Pressekonferenzen reingestellt hat.
        Pandemie ist die ausschließliche Zuständigkeit des Anschober, Kurz hat in Wahrheit nix zu reden, kein Weisungsrecht, und bekommt jetzt voll das Fett ab.

        Ich erinnere mich an ein Posting im Frühling, wars des Stefan Steiner?? weiß nicht mehr, wo gesagt wurde, Kurz soll sich raushalten, PK ist nicht seine Sache, das wurde aber schnell gelöscht. Dieser Rat war ein guter, aber Kurz war wohl zu eitel um drauf zu hören.

        In Wirklichkeit haben mE JETZT die Grünen die ÖVP voll im Griff.

        Der GRÜNE Kogler als Justizminister lässt alle STAs frei ermitteln und hebelt ALLE blockierenden Weisungsketten aus.
        Gegen Pilnacek und Brandstetter ermittelt zB nicht die WKSTA, sondern die STA Wien, also die wo man behauptet sie sei ÖVP nah, was sichtlich nicht stimmt bzw. nur bei OSTA Chef Fuchs stimmt.

        Und der GRÜNE Anschober erschlägt Viren mit einem fanatischen Tunnelblick und einem Predigerstil ohnegleichen.

        Und der GRÜNE van der Bellen hat die Allmacht über die Folgen eines Koalitionsbruchs. Er kann jede Übergangsregierung gestalten. Er kann Kurz jederzeit abberufen. Das ist seine unwiderrufliche Zuständigkeit.

        Und die GRÜNEN Finanzleute finden NICHTS dabei wenn man Schulden macht, die EZB wirds Geld schon drucken. Kogler sagte ja: Durchfinanzieren und Herausinvestieren- mit Staatsgelder für ihre GREEN industry versteht sich.

        Und nach außen hin schauts so aus als ob Kurz alles verantwortet.

        „Eigentlich“ kann er einem leid tun.
        Man darf nicht vergessen: Kurz ist gewissermaßen gefangen.
        Für einem „fliegenden Wechsel“ braucht er den van der Bellen. Er, Kurz schlägt die Minister nur vor, ernennen muß sie vdB.

        Kurz wird die Grünen nicht los.

        Derzeit wedelt der grüne Schwanz mit dem türkisen Hund.

        Die allmächtige ÖVP Frau Mikl Leitner gibt Öffnungsinterviews bei 0e24 und setzt NULL durch, nicht mal zu Ostern ist was fixes.
        Sie wirds wohl bereuen, daß sie den Kickl rausgedrängt haben wollte und neuwahlgeil war.

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  2. S.G Fr. Bader!

    Es ist schon sehr “ beeindruckend“ wie alles mit allem zusammenhängt! Korruption ist eine sehr kompakte Masse, die nicht aufzubrechen ist, auch wenn manchmal ein kleines Stück abbricht.
    Ich wundere mich, wie Sie da noch den Überblick behalten.

    MfG Michael!

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    1. Danke, aber dass ich den Überblick habe- und niemals alles erwähnen kann, wäre zu viel- bedeutet noch nicht, dass ihn auch viele andere gewinnen. Das aber wäre wichtig…

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  3. Ich verstehe die Rolle der Barbara Leitl-Staudinger nicht. Außer obrigkeitsstaatliche Verwaltungswissenschaft scheint sie ja nich viel zu können.

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    1. Ich habe nichts gegen sie, denn sie ist sicher qualifiziert, aber wohl wegen ihrem Vater und der JKU am VfGH. Und diese erfüllen even Rollen ..

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  4. Weiß jemand, was Kurz vorhat? Israel, Dänemark und Österreich als neue „Impfallianz“?
    Was steckt dahinter, welche politischen bzw. wirtschaftliche Motivation? Sind wir Österreicher evtl. noch vor den Deutschen dran mit der Massenversklavung unter Beseitigung unnützen Esser?
    Liebe Frau Bader, wissen Sie mehr darüber?

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  5. Ist sehr pikant, daß vdB das email des Hessenthaler nicht herausgerückt hat. Die Soko fahndete, alle TV Sender fragten: wer ist die Oligarchin, wer der Filmer, wer die Hintermänner? Staatskrise, eine Regierung jagte die nächste. Ausschüsse ohne Ende.

    Alle Zeitungen waren voll und der Herr Präsident schubladisiert die Post vom Hessenthaler. Das Bekennerschreiben sozusagen. Der Täter war ihm seit 16.5.2019 bekannt, also seit dem Tag vor der Veröffentlichung des Videos.

    Ich- an seiner Stelle- würde mir schwer tun den Staatsanwaltschefs in die Augen zu schauen.

    Aber ER DOCH nicht.

    Die Methode: „ich weiß von nix , äh, äh, ich versteh nicht was Sie meinen, … bla bla “ hat er bei Armin Wolf auch angewendet als dieser ihn vor der Präsi Wahl fragte, wie er das gemeint hat in seinem Buch: „man könne das Volk in Finanzfragen anlügen“ Damals hat er sich rausgewurstelt, so getan als ob er schwerhörig ist und nix versteht, unglaubliche Windungen und Wendungen.
    Rauswursteln und sich blöd stellen, das kann er.

    WARUM hat er die obersten Staatsanwälte eingeladen? Stimmung ausloten, gut Wetter machen oder warum?

    Die FPÖ hat den Präsidenten wegen BEWEISMITTELUNTERDRÜCKUNG angezeigt.
    Es muß JETZT von der STA die Verdachtslage geprüft werden.

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  6. Darf ich mal was längeres einstellen?

    Der PCR-Test ist bereits vor Jahrzehnten beim Feldzug des pharmazeutisch-industriellen Komplexes gegen eine „neue“ Seuche sehr gewinnbringend eingesetzt worden: AIDS.
    Das gegen AIDS verordnete, hochgiftige Chemotherapeutikum AZT hat unzähligen Positiven das Leben gekostet. Bis heute aber hält sich das Märchen, AIDS habe die Tode verursacht. Die Presse spielte damals wie heute beim Vertuschen des Verbrechens die Hauptrolle, und viele Ärzte waren und sind einfach nur dümmliche Handlanger und gedankenlose Apparatschiks.

    Warum ich das schreibe, obwohl es in der Runde mehr als bekannt sein dürfte?

    2015 hat der Arzt Dr. Claus Köhnlein (Virus-Wahn, emu Verlag) einen Vortrag in der Schweiz gehalten. Damals habe ich nach dem Anhören des Vortrags das Buch gekauft. Heute früh, beim Gassigehen mit den Vierbeinern, habe ich mir das Video ein zweites Mal angehört. Mit den Erfahrungen des vergangenen Jahres hört man genauer hin, versteht mehr und ist geflasht! Die Parallelen zum heutigen Corona-Verbrechen springen einen regelrecht an!

    1. Marketing:
    Ein neuer Name für bereits vorhandene Erkrankungen wird installiert und durch die Presse bekannt gemacht: AIDS / COVID-19

    2. PCR-Test:
    Der PCR-Test wird trotz Untauglichkeit zur klinischen Diagnose eingesetzt.
    Wer positiv getestet wird, gilt als „infiziert“, auch wenn sich der Proband völlig gesund fühlt.
    Die große Gruppe der symptomlos Positiven waren damals wie heute ein logisches Problem, welches auf perfide, aber wirksame Weise gelöst worden ist:

    3. Falsch-Positive:
    AIDS-Positiven eröffnete man die zutiefst verstörende Prognose, sie würden nach einer Inkubationszeit von 10 oder 15 Jahren erkranken und sterben. Das wirkte. AZT besorgte die Verwirklichung der düsteren Vision.

    COVID-19-Positive kann man nicht mit einer derart langen Inkubationszeit erschrecken, also erfand man eine der wohl genialsten Lügen der modernen Medizin:

    den symptomlos Kranken!

    Noch einmal zum Mitschreiben: ein gesunder Mensch kann laut Aussage der modernen Medizinmänner und-frauen seit Anfang 2020 krank sein, ohne Krankheitssymptome zu entwickeln. Und: er ist ANSTECKEND!

    Ein beispiellos erfolgreicher Coup der pharmazeutischen Marketingabteilung! Millionen von Menschen haben voreinander eine panische Angst, wagen sich nicht mehr in die Nähe von anderen, binden sich Mund und Nase zu! Es ist unfassbar: trotz Schulbildung glauben sie diesen mittelalterlichen Mist! Und an diesem werden wir nun buchstäblich ersticken. Langsam und qualvoll, wie in den Anleitungspapieren der politischen Machthaber vorgesehen.

    4. Medikamente:
    Das AIDS-Medikament heißt AZT. Es wirkt potentiell tödlich. Auch auf Gesunde, die nur positiv getestet waren.
    COVID-19 soll durch ein neues pharmazeutisches Mittel ausgerottet werden: eine Genspritze, die sich im Experimentierstadium befindet. Dem Willen der Herrschenden nach müssen sich diesmal ALLE Menschen der Erde einer „Impfung“ unterziehen. Vielleicht ist auch das potentiell tödlich?  Was dabei langfristig „ausgerottet“ wird, werden wir erleben.

    Link zum Vortrag aus dem Jahr 2015:

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    1. ein positives hat der Hohe-C-Schei…..benkleister – ich lernte einige andere Ärzte, wie zB Dr Köhnlein, kennen

      was ich mich schon häufiger fragte, wenn die Menschheit dezimiert wird, wer kauft das billige Klumpert, dass ja in so riesigen Mengen verkauft werden muss, dass es sich rechnet?
      oder greift dann die logische Konsequenz, dass ich sauteuer verkaufen muss, weil ich weniger absetze (siehe zB das erwähnte HCV-Medikament)?

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