Ein Jahr Plandemie – der Alptraum endet nie

Vor einem Jahr gab es in Österreich die ersten „Corona-Patienten“, was die Regierung mit einer Pressekonferenz und einem Gastronomie-Gipfel feierte. Inzwischen muss man niemanden mehr davon überzeugen, dass so vieles absurd und kontraproduktiv ist, auch wenn manche noch an eine richtige Pandemie glauben, der man halt besser begegnen müsse. Bei der PK wirkte Gesundheitsminister Rudi Anschober wie unter Beruhigungsmitteln und gab Haarsträubendes von sich wie etwa, dass die ohnehin ungeeigneten PCR-Tests nun auch noch auf „die Mutation“ untersucht werden, was uns „Lob“ seitens der WHO einbringt. Da Anschober Norwegische Waldkatzen züchtete, wird er wissen, dass Mutationen zur Natur gehören und sich etwa in der Fellfarbe bemerkbar machen.

Ähnlich wie die vergleichbaren Maine Coons, die ich früher hatte, haben viele eine andere Färbung als der Wildkatzen-Urahn, zum Beispiel Silber mit Weiss. Man muss es so einfach deutlich machen, denn Anschober steht neben sich selbst, wird alles vergessen müssen, was er je über Genetik wusste. Und es wird auch niemand im Saal stehen, der seine Situation kennt und für sie Verständnis hat. Dies beschreibt eine Lage, die sich fundamental von der eines Politikers unterscheidet, der tatsächlich gegen eine „Jahrhundertkrise“ ankämpft, mit viel Adrenalin, aber auch sowohl Zuspruch als auch Kritik. Es handelt sich aber um jemanden, der eine Krise erst mit anderen zu schaffen hat, der eher Geisel als Minister ist.

Tweet zu Schellhorns Aussagen

„Selbstverständlich“ beantwortet das Anschober-Ministerium keine auf Fakten basierenden Fragen zu Tests, Impfungen und Corona an sich, und es wird auch weiterhin auf YouTube inseriert, wo immer mehr Videos und Kanäle gelöscht werden. Man kann zunächst denken, dass Anschober halt Vorgaben von Bundeskanzler Sebastian Kurz bekomme, aber es gibt keine Richtlinienkompetenz des Kanzlers in Österreich. Eine Farce sind nicht nur seine Medienauftritte, sondern das ist auch die richtige Bezeichnung für den Gastronomie-Gipfel. Sepp Schellhorn von den NEOS hat Recht, muss sich aber fragen lassen, warum seine Partei bis heute am Corona-Narrativ festhält. Hat das vielleicht etwas mit Oligarchen-Connections zu tun, die wir auch bei anderen beobachten können? Oe24 interviewte Matthias Winkler vom Hotel Sacher auf dem Weg zum Gastronomie-Gipfel im Bundeskanzleramt; er sprach von Testen, Testen, Testen und Impfen, Impfen, Impfen, ist also voll auf Linie (siehe auch hier bei Fellner). Das Sacher kümmert sich für Oligarch Deripaska um das Hotel Aurelio in Lech, das wie eine von vielen Briefkastenfirmen bei Alexander Walther in der Teinfaltstrasse 8 zwischen Cafe Landtmann und SPÖ-Zentrale eingetragen ist. Im selben Haus befand sich lange das Büro des Anwalts von Klienten aus dem ehemaligen Ostblock Leo Specht und seines Geschäftspartners Alfred Gusenbauer.

Anschober am 19. Februar 2021

Wie wir wissen, ist Gusenbauer Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag, an der sich neben dem NEOS-Gönner Hans Peter Haselsteiner auch Deripaska beteiligt. Und wir können weiter aufdröseln, denn beim Gipfel war auch Mario Plachutta geladen, also gewissermassen die Ex-Schwiegerfamilie von Heinz Christian Strache, dessen gescheiterten Wiener Wahlkampf 2020 der ehemalige Deripaska-Geschäftspartner Gernot Rumpold managte. Auch vertreten war das Steirereck, das es in Wien und am Pogusch gibt, wo es u.a. als Treffpunkt der Österreichisch-Aserbaidschanischen Handelskammer gilt. Damit kommen neben Gusenbauer auch Namen wie Gabriel Lansky, Alon Shklarek, Gerald Gerstbauer oder Rainer Nowak ins Spiel und man kann Netzwerke darstellen (siehe hier und hier). Bei der PK mit „Angstschober“ vertrat Danielle Spera vom Jüdischen Museum Wien ebenfalls die Position des Wohlstandes, war jedoch als selbst an Corona Erkrankte gekommen, deren Mann, den ÖVP-Abgeordneten und Psychoanalytiker Martin Engelberg es noch schwerer erwischt hatte. Sie lobte Israel mit dessen Impfstrategie als Vorbild und erwähnte, dass ihre Tochter gerade dort lebt und bereits geimpft sei. All dies ist meilenweit entfernt von Menschen, die ihre Existenz verloren haben oder die mit ihren Kindern mitleiden, denen Tests und FFP2-Masken oktroyiert werden. 

Daniel Fränzel zu seinen Erfahrungen

Eine größere Distanz als zwischen Anschober, der uns jetzt auch FFP2-Masken im Freien oktroyieren will, und einem Vater wie Daniel Fränzel ist kaum vorstellbar. Für behinderte Kinder, die oft viele Operationen hinter sich haben, kann es besonders belastend sein, dauernd getestet zu werden und Masken tragen zu müssen. Man stelle sich auch vor, dass man FFP2-Masken aus arbeitsmedizinischer Sicht nur 45 Minuten am Stück tragen darf und zuvor untersucht werden müsste. Nicht nur Kindern werden sie aber stundenlang aufgezwungen, und auch Erwachsene klagen über Nebenwirkungen, wobei noch harmlos erscheint, dass die Nase zu rinnen beginnt. Es war sicher bewusste Regie zu vermeiden, dass man bei der PK heute Martin Engelberg hätte befragen können, denn Anschober versprach, sich Corona auch psychosozial anzusehen. Was wohl, wenn jemand Engelberg mit der zunehmenden psychischen Belastung für immer mehr Menschen konfrontiert hätte? Vielleicht ist die Presse ja einmal nicht so gefügig wie im letzten Jahr. Dass es niemals soweit kommen hätte dürfen, ist auch ein Versagen des Bundesheers, das eine Plandemie von einer Pandemie unterscheiden muss. Man ist jedoch unbeirrbar weiter auf dem Holzweg, wie dieser neue Tweet zeigt. 

Neuer Bundesheer-Tweet

Wie unverfroren die Regierung vorgeht, zeigt auch die Anwesenheit von Wolfgang Rosam  beim „Gastro-Gipfel“. Vor einer Woche analysierte er noch wie üblich bei Wolfgang Fellner die neueste Umfrage, schon darf er mit dem Magazin Falstaff, das um 438 Prozent mehr Presseförderung 2020 erhielt, auch die Wirte vertreten. Aber vielleicht sind seine Luxusreisen, die der mit der Avcon Jet anbietet, ja das Geschäftsmodell der Zukunft? Es muss nicht jeder wie Jan Marsalek vor Behörden flüchten oder eine Mutter und ein Kind nach Kasachstan entführen wollen (mehr zum Umfeld von Andrei Kotchetkov bei Ibizagate/Novomatic-Artikeln). Man wird auch bei Presseaussendungen rasch fündig, zum Beispiel, wenn sich Praevenire mit Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling als Präsident einbringt. Er war Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbanken, die ihre Osteuropa-Töchter an die russische Sberbank verkauften. Der Aufsichtsratsvorsitzende der neuen Sberbank Europe Siegfried Wolf ist auch AR-Vorsitzender bei Deripaskas Russian Machines und im Aufsichtsrat von Porsche; der Ex-Magna-CEO fördert Rene Benko und Sebastian Kurz. Schelling gilt als Berater der Sazka Group, die jetzt Mehrheitseigentümer der Casinos Austria ist und der Gazprom (North Stream 2), deren Niederlassung sich ebenfalls im erwähnten Haus Teinfaltstrasse Nr. 8 befindet. 

 Rosam bei Fellner 

Wir sind zweifelsohne Gehirnwäsche ausgesetzt, die auch nicht enden soll; man bräuchte eigentlich Hilfe von Experten. Doch wir müssen es selbst auf die Reihe kriegen, weil Zusammenhänge vor uns verborgen werden, wir mit Emotionen getriggert und so abgelenkt werden. Wenn über Ibiza und Novomatic berichtet wird, sind dies Puzzleteile, die mit erklären, wie es zur Bildung einer Nomenklatura kam, die mittels Corona-Vorwand die Wirtschaft ab die Wand fährt. Es trifft immer nur die Kleinen, für die ohnehin absurde Massnahmen kaum oder gar nicht durchführbar sind, sondern ihr Ende bedeuten. Doch über andere wird für alle vorgegeben, deren Verfilzungen man kennen muss, weil sie zum Gesamtbild gehören. Sicher sollte man wissen, was der Great Reset ist, doch es wird bei uns und von uns entschieden, was aus uns wird.

25 Kommentare zu „Ein Jahr Plandemie – der Alptraum endet nie

  1. Die einzigen Experten, welche zum Zug kommen sind Psychologen, die die Strategie liefern wie man die Gehirnwäsche festigt.
    VdB ist auch munter geworden und weist auf die Klimakrise hin, deren Bewältigung dringlich wäre…
    Vermutlich wäre es zweckmäßiger darauf zu achten wer aller Bocksfüße hat.

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  2. Jeder kann das nur für sich selbst durchbrechen. Sich darüber klar werden, was einem dabei wichtig ist und dann recherchieren. Stichworte aufschreiben, Muster darstellen, wie Personen und Firmen zusammenhängen. Was in welchem Land versucht oder schon umgesetzt wird. Wer ein Bündnispartner sein kann…

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    1. Durchleiden wird das jeder. Leider dürfte das der Mehrheit nicht und nicht klarwerden.
      Man wundert sich unter Fachleuten wie unerwartet schnell das gelang, daß man allgemein eine Autokratie akzeptiert, was in anderen Ländern auf viel mehr Widerstand stößt.

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    2. „Jeder kann das nur für sich selbst durchbrechen. Sich darüber klar werden, was einem dabei wichtig ist und dann recherchieren.“

      Wir, die wir Bescheid wissen, dass die Pandemie in Wahrheit eine Plandemie ist, sind aber trotzdem zu wenige, um durch unser Zutun in Form von Aufklärung, an der Sichtweise der unzähligen Schlafmicheln etwas zu verändern. Die Dummen und Denkfaulen sind schlichtweg in der Überzahl.

      Wie auch immer
      MfG

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  3. Die Bürger haben sich bisher stets auf ihre Interessensvertretung aufgrund der Konsenspolitik der bisherigen Regierungen verlassen können. Mit der weitgehenden Ausschaltung des Parlaments (Epidemiegesetz), Übernahme der Medien (2017), etc. bildet sich eine katastrophale Fehlstellung der Macht.
    Es kann nicht erwartet werden, dass die Bürger das erkennen und sofort darauf reagieren, zumal ein Großteil weiterhin auf ihre üblichen Informationsquellen (ORF, Krone) zurückgreift.

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    1. Und was soll man von der psychischen Verfasstheit von Lehrpersonen halten, die bereitwillig dabei mithelfen, den Impfzwang für Kinder vorzubereiten? Eltern, die ihren Nachwuchs nicht dem derzeitigen Test-Terror aussetzen wollen, erhalten die Mitteilung, dass von Seiten der Schule weder Lernmaterial noch Mitteilungen zum Lernplan zur Verfügung gestellt wird. Prüfungen sind nicht mehr vorgesehen, Zeugnisse auch nicht. Kurz: das nicht getestete Kind ist dauerhaft aus dem staatlichen Schulbetrieb ausgeschlossen. Soziale Hinrichtung. (Demnächst wird man da auch noch einen Schritt weitergehen, ins Physische.)
      Diese Ungeheuerlichkeiten erfolgen auf Order der übergeordneten Behörden. Man wolle damit den Druck zur bevorstehenden Impfbereitschaft aufbauen. So ein Bericht aus gut informierten Quelle.
      Und sie machen mit. Alle. Ich habe für diesen Personenkreis nur noch Verachtung übrig.

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  4. Grundrechte wird es halt nicht mehr geben. Warum freiwillig loslassen, was man bereits erreicht hat?
    Falls jemals genug Impfstoff da sein sollte – in Russland haben sich Menschen mit Vogelgrippe angesteckt….

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  5. Erweiterte Kindergrundrechte sollten von einem Kinderschutzgremium aktiv vertreten werden. Es kann nicht sein, dass Kindern das Singen und die Bewegung untersagt wird, weil sie keine Lobby haben oder das Familienministerium versagt. Wenn sich hier eine Partei darum kümmern würde, hätte sie schon gewonnen.

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      1. zip, spielt das nicht alles zusammen?
        Angst, Panik bei Kindern verbreiten, dauertesten, Dauerbeschallung, „du tötest deine Oma“, Dauermaske, Dauerdesinfektion, keine Bewegung, keine altersgerechte Betätigung, das alles führt zu einer extrem schlimmen Störung bei Kindern, die weit über das „normale“ Maß, wie ich es kannte, hinausgehen (war natürlich bei mir auch nicht alles rosig, aber so extrem wie heute war es in meiner Kindheit sicher nicht)

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      2. Sogar im 2. Weltkrieg, während der zurecht viel beklagten „NS-Schreckensherrschaft“, haben sich Kinder weitgehend ungehindert zum gemeinsamen Spielen getroffen.

        Wie soll man also eine Zeit benennen, in welcher den Kindern sogar das mindeste an sozialen Kontakten untersagt wird ? Mir fehlen nur noch die Worte. Fest steht für mich sehr wohl, dass der KrankmachMinister Anschober reif ist, weg gesperrt zu werden, in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

        Wie auch immer
        MfG

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    1. Ich stelle mir neuerdings die Frage, weshalb weltweit (außer in China) die Rücklagen und Lebensressourcen verbraucht und zerstört werden, und zwar seit Jahren schon, nicht erst seit der sog. Shutdowns. Zielgerichtet und konsequent werden Autoindustrie, Energieproduktion und -versorgung (Strom, Kohle), Handel und Gewerbe, Agrarsektor, Nahrungsmittelproduktion und -einfuhr, Verkehr, soziale Einrichtungen, Kultur, Schulen, medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser stillgelegt, zerstört …

      Rechnet man mit einer demnächst stark dezimierten Bevölkerungszahl?
      Weshalb sonst sollte man den Menschen planvoll und mit eiserner Konsequenz die Lebensgrundlagen entziehen?

      Auch die Tatsache, dass Geld vermehrt wird, „als gäbe es kein Morgen“, macht misstrauisch. Vielleicht wissen die Machthaber, dass es für Millionen von Menschen in unserem Land tatsächlich kein Morgen mehr geben wird …
      Da muss man froh sein, dass sie uns eine Spritze zur Verfügung stellen, damit wir im unweigerlichen Verteilungskrieg das Grauen nicht erleiden müssen

      Ich gestehe: meine Angst wächst von Tag zu Tag! Mit Klimaschutz und Gesundheit haben die politischen Maßnahmen nie zu tun gehabt. Klima- und Impfdiskussionen sind Ablenkungsmanöver und rauben sinnlos Energie für echten Widerstand, der wäre: kollektive Gefolgschaftsverweigerung, Generalstreik oder sofort Aufnahme der aktiven Wirtschaftsbetätigung.
      Wir lassen uns gerade in den Selbstmord durch Verhungern und, im Norden, durch Erfrieren drängen. ES IST WAHNSINN! Wann erkennen die Menschen, was hier inszeniert wird?
      ES GEHT UM NICHTS WENIGER ALS UM UNSER ALLER LEBEN! Das ist keine Übertreibung, sondern ein Verzweiflungsschrei!

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      1. gar nicht, viele Betroffene sind so in Panik (zB wegen eines positiven Tests, durchgeführt wegen leichtem Fieber und Erkältungssympfomen – „woher kann ich denn das Hohe C haben, ich war ja nirgends, in dem Absonderungsbescheid steht, dass ich das und das nicht tun darf….“), dass sie sich nur davor fürchten, dass sie elendiglich krepieren und daher alles tun, um nicht verstehen zu müssen, dass Menschen eben krank werden, es immer so war und immer so sein wird, egal was auch immer man unternimmt

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      2. Es wird ja auch weiter Propaganda betrieben. Ich war gestern in einem grossen Geschäft, wo Tipps zum Hände waschen etc aus dem Lautsprecher tönten. Man musste auch bei engen Gängen Wagerl nehmen. Es war wie in der Schlusszene der Frauen von Stepford. Aber die meisten nehmen das halt hin – ich kaufte dort nichts.
        Es ist dann immer noch etwas anderes, wenn man dauernd getestet wird oder das den Kindern zugemutet wird. Da wäre mehr Widerstand notwendig, aber er wächst ja auch.

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      3. die Person, die ich oben meinte, ist aber beratungsresistent seit vielen Monaten…….sehr traurig, weil es mich betroffen macht, trotzdem ich mich oft ärgerte, weil ich nicht durchkam

        Dauerbeschallung gestern auch am Naschmarkt „Abstand, Maske“, das Marktamt ist dauernd durchgerannt und hat den Flanierern (und natürlich den Standlern) das Erlebnis madig gemacht

        Wagerlpflicht auch beim Hofer…….besonders krank ist die Situation in der Filiale beim c&c Berger in der Linzer Straße, da stehen die Leute schon seit mindestens Dezember in der Einfahrt in der Zugluft Schlange, verkühlen sich draußen, damit sie drinnen nicht krank werden

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      4. ach ja, und bei meinen Geschwistern ist natürlich auch Dauertesten angesagt, dürfen ja sonst nicht ins Pflegeheim, wie ich schon mal geschrieben habe
        da es im Burgenland ist, fahre ich nicht so oft hin und muss mich daher nicht ständig testen lassen…….

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    2. und das ist eine Lüge, da das unmöglich ist
      kein Mensch, keine Impfung, kein Medikament wird irgendwelche Krankheiten auslöschen, da den RNA-Ketten selbstverständlich egal ist, was der Mensch denkt, die existieren einfach weiter und verbreiten sich, das ist Biochemie

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  6. Vielleicht gibt uns Torsten Mann eine Antwort auf diesen ganzen Wahnsinn:

    „Vor etwa drei Wochen nahm Putin am virtuellen Davos-Agenda-Treffen des Weltwirtschaftsforums teil und hielt eine Ansprache, die inhaltlich in dieser Form genauso von Gorbatschow stammen könnte und die zudem auch weitgehend dem entspricht, was der WEF-Gründer Klaus Schwab schon ein halbes Jahr zuvor in seinem Buch «COVID-19: The Great Reset» geschrieben hat.

    Wenn man die Kommentare unter dem Video liest, dann fällt auf, dass den westlichen Vertretern dieser Agenda ein beachtlicher Zorn entgegenschlägt, während Putin als östlicher Vertreter derselben Agenda in der gewohnten Weise hochgejubelt wird.

    Je mehr ich mich mit dem «Great Reset» beschäftigte, umso mehr festigt sich mein Eindruck, dass es den Sowjets gelungen ist, sich in der westlichen Welt eine Clique elitärer Sündenböcke heranzuzüchten, denen man die Sabotage der alten Weltordnung und den Zusammenbruch der Weltwirtschaft anhängen wird. Ich habe den Eindruck, dass sich Schwab, Gates und die anderen Protagonisten des «Great Reset» und der «Neuen Normalität» auf ein Schauspiel eingelassen haben, dessen Skript sie nicht verstehen und dessen Ausgang sie nicht einmal ahnen:
    Mit dem Beginn der Globalisierung haben sie den Sowjets erst den Strick verkauft und jetzt ziehen sie sich selbst die Schlinge über den Kopf. Was wird wohl als nächstes kommen?“
    Quelle: https://t.me/betterknownow/3318

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  7. Israel führt den grünen Gesundheitspass ein, da wedelt das Kürzel sicher schon voller Vorfreude mit dem Schwanzerl. Vor dem Lockdown hat es sich ja auch vom Bibi beraten lassen. Was wird der kurze Geist bei uns dann für Nichtgeimpfte einführen? Den gelben Stern?

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