Wer regiert uns wirklich?

Am 31. Jänner 2021 demonstrierten einige tausend Menschen in Wien, obwohl der Protest untersagt wurde. Auch wenn einige alles unternahmen, um die Teilnehmer zu diskreditieren, erinnerte es viele doch an den Widerstand gegen Schwarzblau im Jahr 2000. Die Polizei sollte einzelne Abschnitte abriegeln, wie auch Aufnahmen aus der Luft zeigen; dann begleitete sie aber eine immer größere Menge, die zunächst über den Ring zog. Am Westbahnhof wurde dann mit Martin Rutter einer der Organisatoren der eigentlich für Sonntag geplanten, aber untersagten Kundgebung verhaftet. Es gab auch eine Auseinandersetzung zwischen ÖVP und FPÖ um die Ereignisse, über die sich jeder selbst ein Urteil bilden kann. Für die Türkisen ist nämlich jeder „rechtsextrem“, der für Freiheit auf die Strasse geht und „Kurz muss weg!“ ruft.

Viele Menschen meinen auch wegen der Auseinandersetzung um das Demoverbot, dass es mit der FPÖ in der Regierung doch ganz anders gelaufen wäre. Tatsächlich meldete die Partei als Reaktion eine Kundgebung an, um die von Unabhängigen für den 31. Jänner geplante doch noch abhalten zu können; auch sie wurde aber untersagt. Wir können uns das „Was wäre, wenn…“ teilweise abschätzen, wenn wir Heinz Christian Strache bei seinen Auftritten jeden Donnerstag bei oe24 zuhören (etwa hier am 21. Jänner und hier am 28. Jänner). Dann wird deutlich, dass es nicht radikal anders gewesen wäre, auch wenn Strache jetzt Proteste besucht, aber man hätte die Szene weitaus schlechter manipulieren können, die sich gerne als die Zivilgesellschaft und das moralische Gewissen Österreichs betrachtet. Natürlich hätte es bei der FPÖ auch Unsicherheitsfaktoren und früher oder später internen Widerstand gegeben. Die SPÖ wäre rein von den Mandaten her auch in Frage gekommen, ist jedoch weit weniger homogen als die Grünen. Ein weiteres Argument pro Grüne besteht darin, dass man ja zuerst auf Corona und dann auf Great Reset „wegen des Klimas“ machen wollte.

Ein Video aus Wien

Wie gut die Grünen ihre Funktion als Tarnmantel erfüllen, um Autoritarismus zu verschleiern, sieht man an der Parallelexistenz von kleinen Kundgebungen gegen die Abschiebung Minderjähriger und dem Verbot von Demonstrationen für Freiheit und Demokratie. Wenn wir wissen wollen, wer uns wirklich regiert, müssen wir uns einmal mehr Netzwerke im Hintergrund ansehen, auch weil bei Ibizagate und Wirecard neue Details ans Licht kommen. Höchst interessant ist auch, dass zwar 15 von 17 Kundgebungen am Wochenende verboten wurden, die beiden erlaubten sich aber gegen die Unterdrückung von Opposition in Russland und Belarus wenden; darauf wies FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz hin. Man kann natürlich sagen, dass es schlecht aussähe, auch diesen Protest zu untersagen; zugleich aber lenkt es von den Netzwerken ab. Es ist schon Allgemeinwissen, dass Rene Benko mit Sebastian Kurz verbandelt ist; einer seiner Geschäftspartner ist Ronny Pecik. Ehe Heinz Christian Strache am 24. Juli 2017 in die Ibiza-Falle ging, besuchte er Benko auf dessen vor der Insel ankernder Yacht. Dazu nahm einmal Benkos Geschäftspartner Hans Peter Haselsteiner Stellung; diese Yacht gehörte vorher Pecik. Nun wird bekannt, dass auch Pecik bzw. eine seiner Firmen 2017 „Ibiza-Detektiv“ Julian H. beauftragten; dieser hat allerdings keine Konzession in Österreich. Liest man ältere Berichte, wird erwähnt, dass Vizekanzler Werner Kogler der Schwager von Ronny Pecik ist; damit ist er auch dort angebunden, wo wir Kurz verorten können.

Proteste aus dem Volk

Bei Wirecard wird immer deutlicher, welche Rolle die österreichische Politik spielt, etwa wenn Christoph Ulmer, einst Kabinettschef von Innenminister Ernst Strasser, für blosse Social Media-Beobachtung 25.000 Euro im Monat erhielt. Auch Kurz-Entdecker Ex-Vizekanzler Michael Spindelegger hat Verbindungen zu Wirecard, was schon von wegen Agentur zur Modernisierung der Ukraine passt. Denn Oligarch Dmytro Firtash eröffnete Konten bei Wirecard, was nach anfänglichen Bedenken von wegen Organisierter Kriminalität erfolgte, weil Jan Marsalek es unbedingt wollte. Ausserdem wohnt Firtash seit 2014 in Wien-Hietzing in der Nähe jener Villa, die Markus Braun 2006 erwarb, noch ehe er (2010) von KPMG zu Wirecard kam. Firtashs Vermieter Alexander Schütz diniert schon mal mit Benko und Co.; einer seiner Businesspartner ist Alfons Mensdorff-Pouilly. Dessen Name wiederum kommt in der langen Geschichte der Eurofighter-Beschaffung ins Spiel; wir sollten uns auch fragen, warum die SPÖ Burgenland das Verbot der Gatterjagd wieder aufhob, was zu Protesten führte. Detail am Rande: die Firma C-Quadrat mit Schütz und anderen gehört Cubic Limited in London, wo die handelnden Personen zum Teil aus China stammen. Doch bei C-Quadrat kam ja auch die chinesische HNA-Group ins Spiel, bei der Wikipedia auf den Verdacht hinweist, dass Kader der KP versteckte Anteile halten (HNA ist jetzt insolvent). HNA expandierte übrigens mit In-Air-Catering, Flugzeugvermietung, Reisebüros, Frachtunternehmen und besitzt auch diverse Flughäfen. Ist es Zufall, dass Airbus via Österreich attackiert wurde, wenn man an die Performance der Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Klaudia Tanner denkt? Wenn wir zu Wirecard zurückkehren – warum haben die Raiffeisen Landesbank NÖ (60 Millionen) und die Raiffeisen Landesbank OÖ (45 Millionen) dort Geld verloren? Die Oberösterreicher werden ausserdem bei der Commerzialbank Mattersburg zur Kasse gebeten, die Mitte Juli 2020 von der Finanzmarktaufsicht gesperrt wurde.

Spaziergang in der Landesgerichtsstrasse

Obmann der Raiffeisen Holding Wien-NÖ ist Erwin Hameseder, der Kredit an Wirecard verteidigt; er ist auch Aufsichtsratsvorsitzender beim „Kurier“ (= Raiffeisen, Benko….) und Stellvertreter des Strabag-AR-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer sowie Milizbeauftragter des Bundesheers. Es ist für uns alle sehr wichtig, die Netzwerke zu kennen, die uns noch regieren. Deshalb habe ich sie auch akribisch recherchiert und kann auf bisherige Artikel verweisen; es seien aber ein paar Details jetzt erwähnt. An der Spitze der RLB OÖ stand lange (auch zur Zeit des BUWOG-Deals) Ludwig Scharinger, der Ernst Strasser als Präsident der Österreichisch-russischen Freundschaftsgesellschaft nachfolgte, die durch Wirecard ins Gerede kam. Man findet immer den gleichen, mehrfach miteinander verwobenen Personenkreis, der auch keine Parteigrenzen kennt. Was Rene Benko betrifft, bei dem z.B. Gusenbauer und Haselsteiner an Bord sind, wird jetzt in Deutschland wegen Insolvenzverschleppung bei Galeria Kaufhof Karstadt ermittelt.

Eindrücke aus Wien

 Ein Ibiza-Puzzleteil scheint bedeutsam zu sein: „Detektiv“ Julian H. wandte sich am 16. Mai 2019 an die Präsidentschaftskanzlei, weil er am Vorabend der Veröffentlichung von Ausschnitte aus dem Ibiza-Material Angst um seine Sicherheit bekam. Dies impliziert, dass er das genaue Datum nicht nannte; er wandte sich zuvor mit dem Video an Joseph Mussil, der einst den Wahlkampf von Alexander van der Bellen managte, 2019 in der Privatwirtschaft war und jetzt dem Kabinett Koglers angehört. Man habe seine Mail ad acta gelegt, heisst es jetzt aus der Hofburg, aber am 16. Mai 2019 kam Van der Bellen gerade aus Russland zurück. Wurde er da entsprechend gebrieft, den Coup zu unterstützen, Innenminister Herbert Kickl abzuberufen, eine Übergangsregierung auszusuchen? Es ist nicht abwegig, wenn man an seine Seilschaften denkt; man sollte nicht nur sein Verhalten in der Plandemie im Rückblick betrachten. Und wenn die Verflechtungen der ÖVP mit Wirecard und dem BVT in einem grösseren Zusammenhang gesehen werden, geht es wiederum um verdeckte Einflussnahme und Unterwanderung – nur so konnten auch „Corona-Massnahmen“ durchgezogen werden. Apropos: der deutsche Finanzminister Olaf Scholz wollte „Corona-Hilfen“ für Wirecard abzweigen und wird sicher auch nichts dagegen haben, dass die Steuerzahler Signa (d.h. die Kaufhäuser) mit 460 Millionen Euro unterstützen, ohne dass man näher hinsieht.

Diskussion der FPÖ

PS: Es ist buchstäblich demaskierend, dass krampfhaft versucht wird, Tausende = Eltern, Schüler, Selbständige, Migranten, Rollstuhlfahrer, Generation 70 plus und viele andere ins rechtsextreme Eck zu stellen. Dabei handelt es sich nämlich um eine kommunistische Zersetzungstaktik, die wir auch früher immer wieder beobachten konnten etwa bei Behauptungen der Leiterin des BVT-Extremismusreferats. Wir können an den Gesprächen im Video oben gut erkennen, dass viele Menschen aus ihrer persönlichen Betroffenheit durch sog. „Corona-Massnahmen“ heraus aktiv werden; diese Bewegung entstand nicht künstlich über jene NGOs, die ihr Bekenntnis zur Plandemie täglich aufs Neue bekunden. Gerade deshalb sollte man vor Infiltration und Diffamierungsversuchen waren – man vergleiche einmal diese beiden Videos (hier und hier), wobei das erste auch dem entspricht, wie ich es erlebte.

34 Kommentare zu „Wer regiert uns wirklich?

  1. Wird Österreich von Benko, Gusenbauer und Haselsteiner mitregiert, oder wie darf man das verstehen, ohne jeden Link öffnen zu müssen? Ist Kurz nur eine mediensüchtige Marionette? Von den Kasperln Nehamer und Anschober ganz zu schweigen. Was die Videos zum Schluss anbelangt- das Linke unaufgeregt, das rechte seltsam moderiert und was dieser Typ mit seinem Hund macht, wen interessiert das … 🤦LG

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  2. Guten morgen allerseits

    „Es ist buchstäblich demaskierend, dass krampfhaft versucht wird, Tausende = Eltern, Schüler, Selbständige, Migranten, Rollstuhlfahrer, Generation 70 plus und viele andere ins rechtsextreme Eck zu stellen. Dabei handelt es sich nämlich um eine kommunistische Zersetzungstaktik, die wir auch früher immer wieder beobachten konnten etwa bei Behauptungen der Leiterin des BVT-Extremismusreferats.“

    Sehr gut herausgearbeitet. Es kann mMn gar nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den von Seiten der Regierung gegen die Bürger gerichteten Diffamierungen und Falschdarstellungen, IMMER um typisch kommunistische Zersetzungs- bzw Zermürbungstaktiken handelt;

    Als Vorlage für derartig repressiv strategisches Handeln dient allen Anschein nach die Komunistische Partei Chinas (KPC), von welcher sich Kurz während seines Besuchs in China, offensichtlich mit Begeisterung hat inspirieren lassen. 😦 😐 😦

    Wie auch immer
    MfG

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      1. Dazu passt mMn auch hervorragend das Interview zwischen Epoch Times und Hans Georg Maaßen, weil es tiefe Einblicke erlaubt, was die reale Gefahr kommunistisch geprägter Agitation betrifft:

        Wie auch immer
        MfG

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      2. Covidismus nennt es Vaclav Klaus, der auch bei Demos in Tschechien spricht, mit bewusster Anspielung auf Kommunismus

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  3. Der Doktor aus Wien, der den youtube livestream machte, sagte, die Plandemie dient der Bevölkerungsreduktion!!
    Angesichts dessen, daß von den ABERMILLIARDEN, die ausgegeben wurden, die pflegenden Angehörigen, die Hausfrauen, die Krankenschwestern, die Pfleger, NICHTS bekommen haben und man die Krankenhausbetten auch NICHT ausbaut,

    muß ich sagen: 2+2 macht 4.
    Eine andere Erklärung gibts nicht mehr.

    Geldgier, konzernhörige egoman-eitle Politiker, Korruption, besserwisserische hysterische Rendis, totalitäre Grüne, Unglaubliche Heuchelei von diesen, wie GUT man es meint, und in Wahrheit tritt man brutal drauf. Massendepressionen, Selbstmorde, ARBEITSVERBOTE!!

    Zählt man alles zusammen kommt raus:
    Die ALTEN und Schwachen werden WEGgestorben.

    Ich entschuldige mich, daß ich hier irgendwann sagte, ich hoffe die Grünen wachen auf. Ich habe mich geirrt, sie sind NICHt die gutmeinenden OPFER in dieser Regierung, sie gehören zu den Tätern.
    Sie zerstören die Freiheit des Menschen und die WAHRE Nächstenliebe und Nächstenhilfe ganz ganz arg.

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    1. Kein Wunder, dass dieser hoch gefährliche linksextreme, Kommunismus affine, Eskalierungsexperte !!! Polizeischutz braucht. Karma lässt eben grüßen. Natürlich auf Kosten Derer, die von diesem Hetzer stets aufs Übelste beschimpft und diffamiert werden. Bei Minute 3:50 bin ich ausgestiegen. Der hört sich doch an, wie einer aus der Irrenanstalt mit ’ner akuten Psychose. Und genau in der Irrenanstalt wäre Bohrn Mena am besten aufgehoben, weil geschützt.

      Wie auch immer
      MfG

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  4. Entlarvend die Berichterstattung auf Puls 4, das schwere Geschütze aufbot wie Standardjournalistin Irene b., den CR der kleinen Zeitung, den w. vom DÖW usw…man wollte von erster Sekunde an die Demo den Rechten umhängen, der CR schwadronierte in Air und live über den Einsatz von Wasserwerfern, die Irene B. sah vor lauter Rechten keine Demo mehr und der Typ vom DÖW…lassen wir das…surreal war, dass die Panikmache live und vor Ort so gar nicht mit den Demobildern korrelierte…jung und alt, friedlich demonstrierend, während Puls 4 eine Machtergreifung durch Nazis herbeifantasieren wollte….ich packe den Typ von der kl.zeitung noch immer nicht, wie der sich Schritt für Schritt von seinem journ. Ethos entfernte und immer massivere Geschütze gegen diese friedlichen Spaziergänger einforderte….unfassbar….zum Speiben…!!!

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    1. Ich kann, liebe(r) njr, ihrer Beschreibung der Berichterstattung von puls4/puls24 nur zustimmen. Habe zwei Beschwerdemails abgesetzt. Das war die widerlichste antidemokratische Hetze, die ich je miterlebt habe.

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      1. Treffer, Alexandra; Michael Jungwirth hatte sich neben dem Moderator (Fabian Kissler) breit gemacht. Und die Live-Berichterstatterin, die während der Demo offenbar durch massive Wahrnehmungsstörungen beeinträchtig war, hieß Ingrid Brodnig. Trio Infernale.

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  5. @zip: die Brodnig ist eh überall, und sie diffamiert zwar andere als Verschwörungstheoretiker, hat sich aber zB mit der Corona-Materie noch nie auseinander gesetzt

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  6. In der Pressekonferenz hat Faßmann zugegeben, daß sie schon 30 MILLI0NEN Schülerschnell-TESTS gekauft haben! Der war noch stolz drauf.

    Dazu kopiere ich aus der APA Aussendung der FPÖ:

    „Der heute bekanntgegebene Testzwang für Schüler bei sonstigem Ausschluss vom Präsenzunterricht ist für FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl ein Anschlag auf die allgemeine Schulpflicht. „Offenbar ist die Regierung in ihrer kollektiven Corona-Panik sogar bereit, eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Gesellschaft zu opfern“, zeigte sich Brückl schockiert.

    Die derzeitigen Infektionszahlen würden diese Maßnahme nicht einmal ansatzweise rechtfertigen. Im Gegenteil würde die Testschwemme dazu führen, dass die Zahlen erneut in die Höhe getrieben werden. „Bildungsminister Faßmann hat selbst zugegeben, dass die eingesetzten Tests eine Fehlerquote von 0,74 Prozent aufweisen, was falsch positive Resultate betrifft. Wenn jede Woche rund 1 Million Schüler getestet werden, bedeutet das 7.400 falsch positive Ergebnisse jede Woche. Abgesehen davon, dass hier Kinder samt ihren Familien in Angst und Schrecken versetzt werden, ist eine solche Schwachsinnsmaßnahme dazu geeignet, den Corona-Wahnsinn auf Kosten der Zukunft unserer Kinder ad infinitum fortzusetzen“, so Brückl.“

    Richtig! 1 MIO SchülerTests pro Woche mal systemimmanente Fehlerquote ergibt:
    PRO WOCHE!!!! 7400 Falschpositive.
    HInzu kommen die Friseur, Masseur- Falschpositiven etc.

    Kurz hat gesagt er wieder wieder ZUMACHEN, wenn die Inzidenz 200 übersteigt.

    Man kann bereits JEZT ausrechnen, daß Kurz in 14 Tagen, also 7 Tage nach Testbeginn, wieder „zumachen MUSS“ weil die Falsch(!)positiven aus den Kindertests plus Friseur, Masseur ausreichen werden um diese 200 Inzidenz erreichen.das OHne daß sich das Infektionsgeschehen verändert.

    Das kann man ganz einfach nachrechnen.
    Reine Statistik. Ganz simpel.

    1 Mio Schüler= 1Mio Tests pro Woche gemacht= davon statistisch 7400 Falschpositiv

    Aktuelle Daten, laut ORF Daten
    es gab Positivgetestete ab 25.1. bis heute in absoluten Zahlen:
    1470,1621,1447,1404,1498,1068 und 910. Das sind vorbehaltlich Rechenfehler gesamt für die ganze WOCHE von 25.1.2021 bis heute 9428 Fälle in GANZ Österreich.

    rechnet man die 7400 FÄLLE von den Kindern hinzu ergibt das 17.000 testpositive Fälle in der übernächsten Woche bei sonst gleichbleibenden Verhältnissen.

    Umrechnung auf die Inzidenzzahl:
    Die Inzidenzzahl gibt an wieviel Testpositive es die GANZE WOCHE pro 100.000 Einwohner.gab. ALSO NICHT PRO TAG, sondern pro Woche.
    Derzeit bei 105: Derzeit gibts also 105 Testpositive PRO Woche auf 100.000 Einwohner.

    Gegenrechnung übern Daumen:
    9428 Fälle gibts derzeit gesamt Ö, also bei 9 Millionen Bevölkerung
    sind 105 Fälle auf 100.000
    also Inzidenz von 105.

    In 14 Tagen wirds allein aufgrund der Fehlerquote der Tests(!) so aussehen:
    ca 17.000 Fälle bei 9 Mio Bevölkerung,
    sind ca 188 Fälle auf 100.000,
    also Inzidenz von 188.

    Wenn also die 7400 falschpositiven Kinder PRO WOCHE (!) dazukommen werden, und dazu noch die falschpositiven bei Friseur-, Masseurtests, dann verdoppeln sich die heutigen Zahlen automatisch OHNE daß etwas real schlechter geworden wäre..

    Und Kurz sagte. Bei 200 macht er wieder ZU!

    Zusammenfassend.
    Kurz und Co haben eine Lockerung versprochen und haben mit den Massentests den GRUNDSTEIN gelegt für einen EWIGEN LOCKDOWN mit falschen Testergebnissen.
    Aus Falschpositiven Zahlen kommt man nie mehr raus, denn sie sind ja falsch. Und die falsch getesteten Menschen sind in Wirklichkeit alle gesund.

    Wenn sogar ein Laie wie ich mir das ausrechnen kann, frage ich mich:

    WISSEN DIE POLITIKER ES NICHT, sind sie „nur“ unfähige Dummköpfe oder WISSEN SIE ES und sind gefährliche Verbrecher?

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    1. … dass der Kurzberater Foitik vom Roten Kreuz über “ den Testschmäh“ und „absichtlich aufhören zu testen dann ändern sich die Raten“ etc Bescheid weiß, kann man daraus entnehmen, daß er diesen Vorschlag in einem aufgeflogenen Geheimpapier im Herbst machte um den Deutschen eine spontane Verbesserung vorzugaukeln.

      Und jetzt nützt Kurz demnächst diesen Testschmäh um den Österreichern eine VERSCHLECHTERUNG vorzugaukeln.

      Die Pläne sind sehr ernst zu nehmen, die haben 30 MILLIONEN TESTS gekauft!!

      Aufpassen und rechtzeitig alles besorgen: KURZ wird in 14, 28 Tagen wieder zumachen!!

      Die pflanzen uns unglaublich dahin!!!

      Sie wollen mit dem TESTTRICK nur den Druck aus den Demonstrationen rausnehmen.

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      1. Das denke ich auch, aber es werden ihnen nur wenige auf den Leim gehen. Und für Betriebe ist es eine weitere Schikane. Und in der SPÖ steht Rendi gegen die Länder, denn sie ist für einen „harten“ Kurs…da wird einiges zerbröseln…

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      2. sei da nicht so sicher, am Sonntag habe ich wieder von einem gehört, der sich impfen lassen will, weil er im Ausland urlauben will (und somit bleibt seiner Frau, die sich eigentlich nicht impfen lassen wollte, wohl auch nix übrig, wenn sie bei ihm bleiben will)

        nachdem ich Wochen davor schon von einer Bekannten gehört hatte, die ebenfalls impfen will, weil sie ins Theater möchte

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    2. Richtig, @wem nützts?, Kurz will die die „Neuinfektionen“ einfach wieder hochtreiben. Deshalb die sogenannten „Lockerungen“ unter den Testvoraussetzungen. Die er anders nicht durchgebracht hat und übrigens schwer rechts- und verfassungswidrig sind, weil etwa der friseur kein recht hat, meine gesundheitsdaten einzusehen.

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  7. Wegen der kommunistischen Manipulation kommt ja jetzt die SPÖ strategisch zum Zug.
    Man erinnere sich an das linkische Auftreten der Rendi bisher – um jetzt als Phönix aus der Asche den Auftritt ihres Lebens zu haben, die sympathische Barbie Puppe voller Fachwissen, der man vertrauen kann! Unkt jetzt schon vom drohenden Pandemie – Untergang mit den vielen Toten.
    Der Ludwig in der Pressestunde gab mit naiver Offenheit tiefe Einblicke in seine eigene Unbedarftheit, er hätte zwar eigene Experten und wäre nicht in der Lage, deshalb eine eigene Meinung zu haben – weil der Kurz die einzig wahren besseren hätte…
    Mittlerweile hört man medial prominent die Rendi mit dringlichen Ansagen, als wäre sie in der Regierung.
    Da wird der nächste Lockdown eingeläutet, der ultimative. Der gute Kurz hat uns ja so viel Freiheiten gegeben – aber leider, leider – haben sich die Leute nicht daran gehalten und müssen jetzt vor sich selbst geschützt werden und viel höher bestraft werden.
    Einmal Nase aus dem Haus halten – 9000€ – und a Ruh‘ ist in der Hütten.
    Man könnte auch eine Steuer auf verbrauchte Atemluft einheben, weil der Kickback vom neuen Benko – Deal zu wenig abwirft.

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  8. Es gibt viele Ideen.

    Die Friseure bringen ihre Forderung nach Selbstttests durch.
    Und wenn einer positiv ist werfen sie den Test sofort in ein Glas Cola oder in Säurecreme, dadurch wird durch die Vernichtung der Testgrundlage das Testergebnis sofort positiv. Und man kann zum Kunden sagen: Ihr Test stimmt nicht, weil die COLA oder der Entwickler ist schuld, das ist vorher nass geworden, sorry. Dann laden sie die Kundschaft auf einen Ingwershot ein, der vernichtet die Virenlast im Mund und dann ist der zweite Test, den man ganz vorne nimmt, negativ.

    Schlaue Lehrer machen das vielleicht auch und sagen: eine Colaverschmutzung muß man nicht melden.

    Schlimme Kinder machen den Colatauchgang aber auch, sobald sie hinter den Trick kommen!!

    Vielleicht gibts bald positive Colaschulklaster durch kleine Racker???

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