Corona: Warum uns „Quotenfrauen“ verraten, aber nicht vertreten

Vor ein paar Wochen befasste sich eine Titelgeschichte des „stern“ mit Quotenfrauen; dem schlossen sich Aktionen an, mit denen für solche Frauen geworben wurde, unter anderem vom Frauennetzwerk Medien in Österreich. Es wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn es darum ginge, dass Frauen wirklich vom vorgegebenen Narrativ abweichen und dabei unterstützt werden sollen. Doch die geförderten Frauen haben genau die gegenteilige Funktion, weil sie alles bestätigen und lediglich andere Aspekte hinzufügen sollen, zum Beispiel, indem sie praktische Erfahrungen mit dem „Home Office“ in „Corona-Zeiten“ schildern. Zu den präsentierten Vorbildern gehört Kamala Harris, die gerade in „Elle“ hymnisch beschrieben wird; schon als Baby sagte sie, fragt, was sie denn wolle, „Freedom“ (undeutlich ausgesprochen). Diese rührende Anekdote scheint sie aber in einem „Playboy“ von 1965 gelesen zu haben, denn Martin Luther King erzählte in einem Interview, das ihn ein kleines Mädchen beeindruckte, das bei einer Demonstration neben ihrer Mutter ging und auf die Frage, was sie denn wolle, antwortete „Freedom“.

Nun sind nicht alle Frauen Schaumschlägerinnen, die uns medial vorgesetzt werden, aber Harris soll immerhin US-Vizepräsidentin werden oder noch mehr, denn Joe Biden sagte, wenn er sich mit ihr uneins sei, dann werde er vorgeben, krank zu sein und das Präsidentenamt an sie übergeben. Manche sehen hierin schon die Gefahr einer sozialistischen USA heraufdämmern und verweisen darauf, dass „der Feminismus“ quasi von Rockefeller und Co. in die Welt gesetzt worden sei. Dies ist nicht richtig, denn es verkennt, dass sich Frauen früher gegen Unterdrückung zur Wehr setzten und es für niemanden erstrebenswert ist, von anderen komplett abhängig zu sein. Tatsächlich ist aber der Feminismus der medial gepushten Frauen mehr als zweifelhaft, denn er dient einer letztlich recht patriarchalen Agenda, die allen Menschen schadet. Man erkennt dies sofort, wenn man sich daran erinnert, dass die Frauenbewegung der 1970er Jahre vom Alltag der Frauen ausging, daher auch sehr viel mit Kinderbetreuung und der Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen zu tun hatte. Es ging um Geringschätzung, die Frauen erfuhren, um Übergriffe, aber auch darum, dass berufliche Leistungen nicht gewürdigt wurden.

Alibiaktion in Zeiten der „Pandemie“…

 

Wie hätten Feministinnen unter diesem Gesichtspunkt auf „die Pandemie“ reagieren sollen, die für viele Frauen de facto „zurück an den Herd“ mit sich brachte? Ganz sicher nicht derart, dass sie Zustände herbeiführen lassen, die wie ein Flashback von damals erscheinen, als etwa Anja Meulenbelt ihrem Frust in einem Roman Luft machte und sich in der Frauenbewegung zu engagieren begann – um nur einen Namen zu nennen. Es gibt jedoch nahezu nichts von Frauen, denen in einer gewissen „Blase“ gehuldigt wird, das nicht völlige Unterwerfung unter das Corona-Narrativ signalisiert. Unter jenen, die sich kritisch mit „Maßnahmen“ auseinandersetzen bzw. nach geopolitischen Hintergründen fragen, gibt es zwar auch Frauen, aber doch weniger als Männer; sie müssen sich selbst Öffentlichkeit verschaffen und das ohne Frauenquote. Eigentlich bezieht sich der Begriff „Embedded Feminism“ darauf, Kriege zu legitimieren, indem Frauen diesen z.B. wegen der Frauenrechte in Afghanistan rechtfertigen. Doch er passt zum hybriden Krieg, in dem wir uns befinden, der auch mithilfe von „Embedded Feminism“ verschleiert und vorangetrieben wird. Ein Beispiel von vielen ist die Rolle der 2. Nationalratspräsidentin Doris Bures, die immer dort war, wo Männernetzwerke (mit Verbindungen u.a. zu Russland und China) die Aura von „Macht“ versprühten.

Doris Bures zur Bundesverfassung

Jede und jeder mag sich selbst ein Urteil bilden anhand dieses Videos; natürlich ist Bures auch beim Kampf gegen Hate Speech voll auf Linie, der negiert, dass es bereits bisher Möglichkeiten gab, gegen Verleumdungen etc. vorzugehen. Nicht nur Bures zeigt, dass uns eine adäquate Vertretung genommen wurde, indem es überall nur „Embedded Feminists“ zu geben scheint. Es ist auf den ersten Blick paradox, aber am ehesten denken die Frauen an die Bedürfnisse von Frauen, die nicht an Quoten glauben und sich auch nicht so besonders feministisch vorkommen. Damit wird aber klar, dass es um Ideologie geht und nicht darum, was Menschen wollen, die ihr folgen sollen. Frauen sind nicht nur wütend, weil sie im „Home Office“ ihre Erfüllung finden sollen, es ständig wechselnde „Maßnahmen“ gibt, man/frau nichts mehr planen kann, Kinder unter Maskenzwang und Schulschließungen leiden. Es gibt auch andere Frauen, um die sich „die“ Politik ebenfalls nicht künmert, und zwar diejenigen, die sich von der Angstkampagne der Regierung einschüchtern haben lassen. Zwar unterstützen sie oft auch beinahe hysterisch die „Regierungslinie“, sie werden dabei aber missbraucht und manipuliert.

Kampagne des Frauennetzwerks Medien

Sie zählen ebensowenig wie diejenigen, die sich dagegenstellen, aber kaum vertreten sind – nicht nur durch die Politik, auch durch Interessensvertretungen, NGOs, Medien usw. Frauen sollen sich selbst wieder einmal hintanstellen, wie wir es schon 2015/16 sehen konnten, als es „Refugees Welcome“ hieß. Damals sollten Frauen auch willkommen heissen, dass Männer aus anderen Kulturen meist nichts mit weiblicher Eigenständigkeit anfangen können; heute kann sich keine mehr Einschränkungen entziehen. Wer „damals“ kein Interesse an den Bedürfnissen von Frauen hatte, stellt sich auch heute wieder gegen sie. Auch 2015/16 ging es nie um die Lebensbedingungen in anderen Ländern, denn „Welcomer“ waren nicht gegen Kriege und Regime Changes, so wie sie es heute in Ordnung finden, dass als Folge „unserer“ Lockdowns Millionen Menschen in ärmeren Weltregionen sterben. Echter Feminismus sieht eher so aus wie einst der Einsatz jener Frauen, die Camps gegen Atomwaffen initiierten und versuchten, in Raketenbasen einzudringen, denn sie setzten sich natürlich mit Rüstung auseinander.

Aktuelle Beobachtung ums „Freitesten

Uns werden aber Politkommissarinnen vorgesetzt, die Parolen ausgeben, welche Gehorsam einfordern; selbst Reaktionen auf diese folgen einem bestimmten Muster. Politikerinnen werden auch damit geködert, dass sie „Schwieriges“ bewältigen sollen und das in einer „Männerdomäne“. Dies sieht man gut bei Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die in Uschi Fellner-Pöttlers „look!“ interviewt wird. Durchsetzung als Selbstzweck lenkt davon ab, dass man die Materie kennen sollte, für die man (angeblich) Entscheidungen treffen soll; es wird schon seinen Grund haben, dass Tanner „Pionierin“ im BMLV sein sollte. Wie aber kann man verschleiern, dass hybrider Krieg gegen uns selbst geführt wird unter dem Vorwand, sich gegen die „hybride Bedrohung“ durch „eine Pandemie“ zu verteidigen? Auch, indem man eine Frau ohne Bundesheerbezug zur Ministerin macht, die sich dann darüber freuen darf, dass Soldaten „bei der Pandemiebekämpfung helfen“. Es stellt sich aber grundsätzlich die Frage, wer wirklich die Fäden zieht, was natürlich dazu führen muss, dass wir eine neue echte Regierung bekommen, dafür sorgen müssen, dass es sie gibt.

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen…

Vorbild dafür ist aber Deutschland, wo mit Annegret Kramp-Karrenbauer nach Ursula von der Leyen schon die zweite Frau Verteidigungsministerin ist. Wenn man dies ohne Tiraden über Frauen und Militär kommentiert, passt es eher in eine Strategie der Zersetzung, die von unseren Gegnern durch kontinuierliche Subversion verfolgt wird. Von der Leyen freut sich als Präsidentin der EU-Kommission über ein Investitionsabkommen mit China, während das Regime deutsche Betriebe aufzukaufen beginnt, die durch „Corona-Maßnahmen“ ruiniert wurden. Gerade verkündet die erste Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sich die Bundesbürger/innen unter bestimmten (vollkommen willkürlichen) „Corona“-Bedingungen nur mehr in einem Radius von 15 Kilometern bewegen dürfen. Damit wurde auch darauf reagiert, dass das Volk – gerade auch, um Kindern eine Freude zu machen – Ausflüge in die Natur unternahm und revolutionären Beschäftigungen wie Rodeln nachging. Auch wir in Österreich hatten schon eine Bundeskanzlerin, in der von Bundespräsident Alexander Van der Bellen nach Ibizagate 2019 eingesetzten Übergangsregierung. Was für ein Zufall aber auch, dass Brigitte Bierlein Kuratoriumsmitglied der Austrian-Chinese Business Association ist – wenn wir von der ACBA, aber auch der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft ausgehen, können wir jene Netzwerke rekonstruieren, die am kommunistischen Kurs der „Regierung“ mitwirken. Wir sollten uns jedenfalls nicht wundern, dass Van der Bellen nichts einzuwenden hat gegen immer größere Einschränkungen unserer Grundrechte basierend auf einem Hoax, da man der Bevölkerung ja nicht die Wahrheit sagen kann.

Ist das nicht nett? 😉

Weil dieser Krieg hybrid ist, hat er auch nichts mit „Mann gegen Mann“ und Panzerdivisionen zu tun; längst stimmen verstaubte Macho-Bilder von Geheimdienstarbeit nicht mehr, die mit Hollywoodmovies verbreitet wurden. Es ist auch ein Informationskrieg, da Medien und Internet das Mittel sind, mit dem die Kontrolle über Ressourcen und Staaten errungen werden. Das bedeutet aber auch, dass jede und jeder Teilnehmer/in ist, auch wenn dies den wenigsten bewusst ist. Man kann mitmachen und sich manipulieren lassen, oder man informiert sich und weigert sich, gegen die eigenen Interessen zu kämpfen. Es ist nicht notwendig, dass alle zu recherchieren beginnen, da es eigentlich genügt, mit Hausverstand und Empathie nicht bereit zu sein, andere zu gängeln, zu überwachen und auf Kontakt zu verzichten. Hybrid bedeutet auch asymmetrisch, sodass etwas scheinbar Unbedeutendes große Wirkung erzielen kann, während eine Kundgebung vielleicht wenig Effekt hat. Nicht vergessen werden darf, dass es immer wieder mal Frauenstreiks gab; was würde wohl passieren, wenn Frauen sowohl Homeoffice als auch die Betreuung von Kindern während der Schulzeit verweigern (statt einen geplanten Streik „wegen Corona“ abzusagen?

„Weiblicher und digitaler“ wurde auch schon die „neue“ ÖVP

„Embedded Feminists“ bieten uns ein statisches Verständnis von Macht, sodas jeder Mann automatisch unabhängig von Netzwerken, Intrigen, Machenschaften im Hintergrund „mächtig“ sein soll, wenn dies seine formale Rolle suggeriert. Deshalb wird auch alles sofort besser mit mehr „Quotenfrauen“, die jedoch stets penibel innerhalb des Mainstreams bleiben, nur ja nicht damit auffallen wollen, sich etwa mit der Plandemie kritisch auseinanderzusetzen. So wird auch die Spaltung negiert, die nicht nur in die Gesellschaft, sondern auch in die Familien getragen wird; es ist logisch, dass auf Augenhöhe bedeutet, andere in ihrer wahren Situation  anzuerkennen, statt ihnen Rollen zuzuschreiben. Wir sollten auch stutzig sein, wenn es „16 Tage gegen Gewalt“ praktisch nur virtuell gibt rund um den 25. November – dieser Tag erinnert an die Schwestern Mirabal, die 1960 Opfer eines Mordanschlags des dominikanischen Trujillo-Regime wurden. Der Ausgangspunkt war also politische Gewalt, die es auch bei uns gibt und die ich wegen meiner Recherchen nur allzugut kenne – „Embedded Feminists“ sehen aber geflissentlich weg. Doch wir sollen mit ihnen solidarisch sein, wenn ihnen ungeheure Gewalt in Gestalt eines sexistischen Postings begegnet…  wohlgemerkt, nur virtuell sollen wir „sicher“ sein, während unser reales Leben für immer zum Nachteil verändert wird. Nicht nur die heutige Klubobfrau der Grünen Sigi Maurer ist ein „gutes“ Beispiel dafür, denn sie wurde bekannt, weil sie sich ein gerichtliches Match mit dem „Bierwirt“ lieferte, von dessen Computer im Geschäft aus sie obszön beleidigt wurde.

Männer für Quotenfrauen

Weil sie „embedded“ ist, unterstützt sie jede Verletzung unserer Grundrechte und ist daran beteiligt, der Wirtschaft irreparablen Schaden zuzufügen. Es passt auch ins Bild, dass Justizministerin Alma Zadic Grundrechte verletzen und nicht schützen will; sie gehört zu den Global Shapers des Weltwirtschaftsforums. Davos ist überhaupt ein gutes Stichwort, denn Annalena Baerbock von den deutschen Grünen, die Kanzlerin werden möchte, gehört zu den Young Global Leaders, deren Programm auch Jens Spahn einmal durchlaufen hat. Seit 2016n können wir auf der Webseite des WEF die Zukufntsvision der dänsichen Abgerodneten Ida Auken lesen, die 2030 nichts mehr besitzen wird, keine Wohnung mehr hat und keine Privatsphäre, aber so glücklich wie nie zuvor sein wird. Die Young Global Leaders werden übrigens von Klaus Schwab angeführt, aber auch von Eric Jing von der chinesichen Ant Group, deren Gründer Jack Ma eine Funktion beim WEF hat, aber seit Oktober 2020 von der Bildfläche verschwunden ist.

Neues „Framing“ für die „Qoutenfrau“

Quotenfrauen eignen sich sehr gut als Trigger zur Ablenkung, doch man kann bei ihnen fast nichts beobachten, das nicht auch anderswo zutrifft. Na sicher sind Geisteswissenschaften inzwischen weit entfernt von praktischer Anwendbarkeit; aber warum ruiniert dann ein Volkswirt wie Vozekanzler Werner Kogler die Wirtschaft mit? Wie kanWen es sein, dass wir zwar einen stolz vorgeführten „hohen Frauenanteil“ in der Regierung haben, aber die allermeisten Pressekonferenzen von Sebastian Kurz, Werner Kogler, Rudi Anschober und Karl Nehammer gegeben werden? Warum wird zwar der Begriff Quotenfrau mit (politischer) Karriere verbunden, haben aber andererseits Frauen (und Männer) kaum eine Vertretung, die Kindern die Corona-Tyrannei nicht länger zumuten wollen? Wie kommt es, dass Frauen zwar Gründerinnen sein, sich selbständig machen sollen, aber zugleich jedwede Gewerbetätigkeit, jede Kreativität durch „Corona-Maßnahmen“ inkl. Lockdowns abgetötet werden? Es stimmt zwar, dass Mütter in den Oppositionsparteien immer wieder ansprechen, was „Maßnahmen“ (= Schikanen) für Kinder bedeuten, aber handelt es sich nicht zumindest bei SPÖ und NEOS um kontrollierte Opposition? Dies kegt schon allein Impfpropaganda nahe, die wir auch aus Deutschland kennen.

Impfpropaganda mit der SPÖ-Chefin

Wenn man „Corona“ nüchtern und an Fakten orientiert untersucht, gibt es nur eine „Testpandemie“, die bewusst für ganz andere politische Zwecke benutzt wird. Damit sind wir wieder bei hybridem Krieg und bei Geheimdiensten, denen eigentlich Verfassungsschutz und Heeresdienste entgegentreten müssten. Wie wir gelenkt werden sollen, merkt man recht gut bei Mainstream-Medien, etwa wenn Wolfgang Fellners Frauenmagazin „Madonna“ Doris Bures interviewt (2. Jänner 2021), die ein „Zurück zur Solidarität“ fordert. Ihre Sätze klingen aber so, dass man sie auch Sophia the Robot einprogrammieren hätte können, z.B. zur „ersten Welle“ des Virus (die auch die einzige sein sollte): „Die Handlungsfähigkeit des Parlaments war in dieser Zeit ganz wichtig, weil wie Angela Merkel gesagt hat, es sich um eine demokratische Zumutung handelt, wenn so schwere Eingriffe in demokratische Grundrechte gefasst werden. Das hat auch gut funktioniert.“ Die Eingriffe haben auch gut funktioniert, und aus heutiger Sicht sehen es einige Abgeordnete als großen Fehler an, dieser „Regierung“ auch nur das geringste Zugeständnis zu machen. Es ist kein Zufall, dass Bures wie ihre Parteikollegin Quereinsteigerin Pamela Rendi-Wagner Hoffnung auf „die Impfung“ schüren soll.

10 Kommentare zu „Corona: Warum uns „Quotenfrauen“ verraten, aber nicht vertreten

  1. Off topic: Liebe Alexandra, was/wer könnte hinter Martin Rutter stecken? Ich lese da was von Stronach Querverbindung… Könnte es sein, dass diese Figur absichtlich die Kronenproteste bündelt zwecks Diskreditierung der zu Recht aufgebrachten Normalos?

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    1. Wo steht das mit Stronach? ich denke, Martin war nicht nur mal bei den Grünen, sondern auch beim Team Köfer, das ja zuerst Team Stronach war. Vielleicht sind die Möglichkeiten, in Kärnten politisch nicht mit der Masse zu schwimmen, eben begrenzt. Und ausserdem weiss ich, dass man beim BZÖ, das sich ja auch als Alternative sieht, persönliche Wickel mit ihm hatte (da will ich nicht Partei ergreifen).

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      1. Danke – bin gestern zufälligerweise in einen seiner Streams von Demo in Weiz gelangt und fand da einiges merkwürdig (wäre ja nicht das erste Mal, dass eine ehrliche Bewegung gekapert wird…). Der Verweis auf Stronach ist hier zu finden https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Rutter (schon klar, Wiki…), ist aber auch schon 2012.

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  2. „Ich appelliere an die Pflegeheime in allen Bundesländern: Bitte ruft die Impfstoffkontingente ab, damit die gefährdetste Gruppe unserer Mitmenschen rasch die schützende Impfung bekommt. Nur wenn der Impfstoff auch angefordert wird, können die zuständigen Stellen die Impfstoffe auch liefern“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, die weiter ausführt: „Die Impfung ist unsere Waffe im Kampf gegen das Coronavirus – nutzen wir sie!“

    Gesundheitsminister Rudi Anschober: „In der aktuell sehr fordernden Gesundheitskrise ist die Impfung ein Meilenstein zur Bekämpfung der Pandemie. Auch wenn dieser sensible Impfstoff eine logistische Herausforderung ist, wollen wir doch, dass er möglichst rasch zu den am meisten von Corona gefährdeten Menschen kommt. Daher werden nun weitere 21.045 Impfdosen an Alten und Pflegeheime in ganz Österreich ausgeliefert und können noch in dieser Woche verimpft werden. Ich danke allen, die diesen komplizierten aber so wichtigen Einsatz jetzt ermöglichen!“

    glauben die das wirklich? was sind das für Menschen? es ist entsetzlich! wie können die sich noch in den Spiegel schauen?

    aber ja, mich wundert nix mehr

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    1. Sie übersehen, dass die Impfstoffe gerade an dieser Personengruppe nicht getestet wurden, aber das ist nicht das einzige Risiko, weil man ja auch Langzeitfolgen nicht kennt…

      Ich denke bei Anschober – wenn er überhaupt so etwas hat wie Handlungsspielraum – wird auch deutlich, dass er die Flucht nach vorne antreten muss.

      Wüsste gerne, wie er selbst dazu steht – er weiss seinerseits sicher, dass ich ihn immer als Opportunisten am Rockzipfel von Peter Pilz sah.

      Allerdings hat er jetzt auch keinen Job, mit dem ich tauschen wollte; denn wie schlimm ich auch immer verfolgt werde, ich kann mich noch in den Spiegel schauen.

      Dass Rendi-Wagner zu Druck auf ihn beiträgt, hat mit Israel zu tun. Das passt vielleicht in das Muster mit russischen und chinesichen Interessen oder aber es hat schlicht damit zu tun, dass Sicherheit in Israel sehr hohen Stellenwert hat.

      Paradoxer Weise weniger soziale Sicherheit, deren Fehlen auch zu Unmut über „Corona-Massnahmen“ beigetragen hat, sondern Schutz vor Gewalt, Sicherstellen des Überlebens als Volk. Wenn man unter diesem Aspekt die Impfung propagiert, kann man sie wohl flächendeckend und ohne Widerstand durchführen. Dieses Denken prägt dann auch diejenigen bei uns, denen Israel nahesteht.

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      1. darum geht es mir ja – haben die wirklich noch nie von Nebenwirkungen gehört? Können die reinen Gewissens ungetestete Impfstoffe – mir scheint, geradezu auf Knieen flehend – an die Bevölkerung bringen?

        halbe Beipackzettel sind voll mit Nebenwirkungen, vor jeder OP kriegst einen Zettel mit sämtlichen möglichen und unmöglichen Nebenwirkungen in die Hand gedrückt

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      2. Wir haben seit 10 Monaten Propaganda, das geht nahtlos weiter, wenn es um die Impfung geht. Die Leute, die bei Lockdowns und Tests denen ausweichen, die Fakten bringen, weichen jetzt wieder aus.

        Im Gegenteil, sie machen Druck, dass man Alte impft, an denen nichts getestet wurde.

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    2. Mittlerweile zweifle ich auch diese Aussagen an, nämlich die veröffentlichten Zahlen der Bestellungen von Impfstoffdosen bzw. Zahlen der bereits geimpften Personen weltweit oder innerhalb der EU.
      Könnte alles Propaganda sein zur Verzerrung der Realität.
      MAN KANN NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS MEHR GLAUBEN.

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