Corona: Lasst euch nicht von Kurz pflanzen!

Mit großem Tamtam wurden heute wieder einmal neue „Corona-Maßnahmen“ verkündet, über die dann auch sofort per Tweets und Presseaussendungen diskutiert wurde. Dabei sollten sowohl Journalisten als auch andere Politiker zunächst einmal beurteilen, ob überhaupt Substanz hat, was nach dem Ministerrat verkündet wurde. Sie wagen es jedoch nicht, die Pandemie in Frage zu stellen, machen sich aber lustig über das virtuelle „Kaufhaus Österreich“, das eine Alternative zu Amazon darstellen soll, oder über Datenlecks bei der geplanten Online-Registrierung für Corona-Massentests. Weil Pressekonferenzen nicht nur gestreamt, sondern danach auch ins Netz gestellt werden, kann jeder das selbst tun, wobei Politik und Medien bislang versagten. Man braucht nicht mehr als einige Informationen, die dabei helfen, das Gesagte zu bewerten; ein Video ist unten eingebunden. Es wird auch deutlich, was es bedeutet, dass niemand Fragen stellen kann, die auf den tatsächlichen Fakten basieren, sondern nur jene Journalisten erwünscht sind, die sich in Details verlieren. 

Am besten, man hält das Video immer wieder an und notiert sich Stichworte (die eigentlich Schlagworte sind) und überlegt, was damit wirklich gesagt werden soll. Kurz beginnt damit, dass der Lockdown „wirke“, sodass man „behutsame Öffnungsschritte“ setzen könne. „Das Virus ist nach wie vor unter uns, und die Ansteckungszahlen sind nach wie vor auf einem extrem hohen Niveau“, sagt Kurz; dies bedeute „perspektivisch gesprochen“ (dazu eine ausladende Geste mit beiden Händen), dass ein „wir“ bei seiner Einschätzung bleibe, dass „wir im Sommer wieder zur Normalität zurückkehren können“. Man merkt dann. dass es eine in sich generierte Erzählung ist, die nur dann stimmig ist und stimmt, wenn die Realität völlig ausgeblendet wird (man kann keine „Ansteckungen“ messen). Mit „Ansteckungszahlen“ meint Kurz wohl fragwürdige Tests und deren Ergebnisse, wobei er und andere offenbar dafür plädieren, mit mehr Tests auch mehr dramatische Zahlen zu generieren. Wenn Kurz mit einem normalen Sommer winkt, verschweigt er, dass die Bevölkerung bis dahin massiven Einschränkungen ausgesetzt sein soll und er ihre Existenzgrundlage ruinieren soll. In diesen sechs Monaten „müssen wir alles tun, um ein explosionsartiges Wachstum der Infektionszahlen hinauszuzögern oder im Idealfall zu verhindern“. Damit bestätigt Kurz den Unsinn, den er vorher sagte, indem er weiteren Unsinn hinzufügt. Falsch plus falsch = wahr. Er setzt positive Tests mit Infektionen und Erkrankungen gleich und blendet auch aus, dass den meisten Menschen Corona- und andere Grippeviren erstmal nichts ausmachen, wobei das „Wuhan-Virus“ längst mutiert ist.

Video von der Pressekonferenz

Um eine Lüge als Wahrheit zu verkaufen, setzt Kurz auf Kriegswinter-Rhetorik: „Das geht natürlich nur mit Einschränkungen, so schwer uns das allen fällt, und es geht mit mehr und mehr Tests, von Berufsgruppen, aber auch von Regionen und sicherlich auch in wiederholter Art und Weise von ganzen Bundesländern.“ Wie Kurz schwurbelt, kann man nur ermessen, wenn man sich immer dessen bewusst ist, dass es um eine Testpandemie geht: „Für die nächsten Wochen der Öffnung bedeutet das aus unserer Sicht, dass wir gemeinsam sehr behutsam vorgehen müssen“; „die sinkenden Zahlen“ seien ein Erfolg, aber keine Entwarnung; „wir haben wegen des Lockdowns die Möglichkeit, die Lockerungen wie geplant vorzunehmen, allerdings schrittweise, und ich betone noch einmal, behutsam.“ Ab 7. Dezember gibt es in den Pflichtschulen „eine vollständige Rückkehr zum Präsenzunterricht“, die Oberstufen bleiben aber mit Ausnahme der Maturaklassen „bis zu den Weihnachtsferien im distance learning“. Details zu den „Sicherheitsmaßnahmen“ an Schulen „bis zu dem Tragen von Masken“ soll dann Bildungsminister Heinz Faßmann erklären. Wenn wir hier innehalten, so sind x-verschiedene immer wieder geänderte Maßnahmen Gaslighting, das die Bevölkerung gängeln und psychisch stressen soll. Als Vergleich zu Kurz‘ Auftritt kann man Pressekonferenzen „vor Corona“ heranziehen, die ein Gefühl für die „alte Normalität“ geben. Wir haben es jetzt nicht mit Bioterrorismus oder mit einer Seuche zu tun, sondern mit Virenmaterial (auch abgestorbenem), das man mit genügend Zyklen eines nie zur Diagnose von Infektionen gedachten PCR-Tests überall finden kann. Von daher wurden hier also typische Rituale des demokratischen Alltags gekapert und dienen etwas ganz anderem, das unter dem Deckmantel der Pandemie vorangetrieben wird.

April 2011: Kurz wird Staatssekretär

Der Handel, „die körpernahen Dienstleister“, Museen und Bibliotheken öffnen („allerdings auch hier mit klaren Sicherheitskonzepten“ wie Eingangskontrollen); durch die Finger wird aber die Gastronomie schauen; man darf zwar Schifahren gehen, nicht aber in einem Hotel übernachten; wer aus dem Ausland kommt, muss in Quarantäne. Ausgangssperren zwischen 20 und sechs Uhr gelten weiter bzw. „wir werden dazu wieder zurückkehren“ (O-Ton Kurz; anscheinend hat er etwas vergessen), man soll nur einen weiteren Haushalt treffen. Es geht darum, „das Infektionsgeschehen möglichst gut unter Kontrolle zu halten. Und daher ist unser Ziel, die Ansteckungszahlen bis zum 23. Dezember durch weiter restriktive Maßnahmen, aber auch durch die Massentests so weit nach unten zu bekommen, dass wir für den heiligen Abend, für die Feiertage und für den Jahreswechsel die Möglichkeit haben wollen, dass wir in einem Personenkreis von bis zu zehn Personen die Feiertage bzw. den Jahreswechsel verbringen kann.“ Dieser Endlos-Satz zeigt, dass es nicht um eine echte Pandemie geht, sondern Schwachsinn durch weiteren Unsinn legitimiert werden soll. Und dann droht wieder die Kriegsweihnacht: „Mir ist bewusst, dass das nicht ein Weihnachtsfest ist wie in den vergangenen Jahren – und es wird nicht ein Weihnachten sein wie im nächsten Jahr, dem Jahr 2021, 2022 – ABER es soll ein würdevolles Weihnachten sein und trotzdem mit einem möglichst hohen Ausmaß an Sicherheit.“

Amazing Polly mit Papiertüte über dem Kopf beim Einkaufen

Wenn man all dies nüchtern betrachtet, wirkt es wie Politsatire, die man niemals zu erfinden wagen würde, und es wird noch absurder: „Ab dem 24. Dezember werden darüber hinaus Einzelsportarten im Freien wie zum Beispiel das Schifahren wieder möglich werden, damit der österreichischen Bevölkerung in diesen Feiertagen bzw. Ferien auch die Möglichkeit offensteht, sich sportlich zu betätigen.“ Es klingt ganz und gar nicht wie ein Bundeskanzler Österreichs, mehr wie ein Vertreter einer Okkupationsmacht. Weil Tourismus, Gastronomie, Kultur wesentlich zur Wirtschaft beitragen, „ist es schmerzlich, dass wir hier mit Öffnungsschritten noch zuwarten müssen“, schliesslich soll all das ja vernichtet werden (was Kurz nicht dazusagt). „Wir werden diese Branchen ab dem 7. Jänner wieder hochfahren“, weil intelligente Viren sich ja ab dem 7. Dezember ganz anders verhalten würden, wenn sie sich in einem Gasthaus oder einem Hotel nach neuen Opfern umsehen. „Wir hatten im Sommer sehr sehr niedrige Ansteckungszahlen nach dem Lockdown“, was vielleicht auch etwas damit zu tun hat, dass Grippe eine Erkältungskrankheit ist. Die Pandemie kam dann aber „durch Reiserückkehrer und insbesondere Menschen, die in ihren Herkunftsländern den Sommer verbracht haben“ nach Österreich zurück. Dass Migranten Corona „wieder eingeschleppt“ haben sollen, empört einige zu Recht, doch das darf nicht davon ablenken, die Kurz-Farce als solche zu durchschauen. „Daher ist es notwendig, dass wir diesmal auf ein sehr konsequentes Grenzregime setzen“, was nichts anderes bedeutet, als mit dem gekaperten Bundeskanzleramt zur globalen Überwachung samt Impfdiktatur beizutragen.

Sie versuchten es bereits 2009….

Dieses Regime (sic!) „soll verhindern, dass wir uns zwar in Österreich mit den Zahlen nach unten kommen, dass wir aber durch Auslandsreisen in der Weihnachtszeit das Virus ins Land einschleppen.“ Wieder bleibt uns Kurz schuldig, welche „Zahlen“ er meint und wie sie zustandekommen; es soll halt auch der Tourismus in anderen Ländern gekillt werden. „Wenn wir alles gleichzeitig öffnen würden, dann kann ich Ihnen die Garantie geben, dass wir sofort wieder ein explosionsartiges Ansteigen der Infektionszahlen hätten und ein nächster Lockdown wäre wahrscheinlich schon für den Jänner vorprogrammiert (sic!).“ Am Ende dann der zu erwartende Appell von Kurz: „In diesem Sinne darf ich Sie bitten, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, dass wir die nächsten Wochen und Monate, die ein Balanceakt sein werden, bestmöglich gemeinsam meistern, mit dem Ziel, soviel Freiheit wie möglich, aber gleichzeitig dort Einschränkungen weiter (sic!) vorzunehmen, wo sie notwendig sind, damit wir nicht sofort wieder in ein schnelles exponentielles Wachstum kommen.“ Das exponentielle Wachstum gehört zu den Corona-Märchen des Frühjahrs, die beständig wiederholt werden; Kurz setzt gleich noch eins drauf, indem er vor einem „schnellen exponentiellen Wachstum“ warnt. „Ich glaube, es ist absolut realistisch, dass wir mit den Ansteckungszahlen bis kurz vor Weihnachten auf ein relativ niedriges Niveau kommen.

Medizinische und rechtliche Basics

Es ist absolut realistisch, dass wir von den 3500 Neuinfektionen im Schnitt, die wir wahrscheinlich ungefähr am 6. Dezember erreichen werden, dass wir hier weiter noch hinunterkommen bis kurz vor Weihnachten. Es ist auch damit zu rechnen, dass über die Weihnachtsfeiertage, Silvester, den Jahreswechsel, diese Ansteckungszahlen wieder zunehmen werden, aber es ist wesentlich, dass dieses Tempo der Zunahme ein möglichst langsames ist. Es liegt an uns allen, dass wir alles tun, dass wir das Wachstum der Neuinfiziertenzahlen in den nächsten Monaten so gut wie möglich unter Kontrolle behalten, dass dieses Wachstum so langsam wie möglich stattfindet und dass wir somit einen weiteren Lockdown verzögern oder im Idealfall sogar verhindern können. Insofern die große Bitte: Tragen Sie die Maßnahmen mit, halten Sie sich an die Regeln, die wir uns alle geben müssen (sic!), auch wenn wir sie uns allesamt nicht wünschen, und beteiligen Sie sich auch an den Massentests, denn die Teilnahme an Testungen ist definitiv eine Möglichkeit, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu halten ohne volkswirtschaftliche Schäden und ohne Freiheitseinschränkungen, also der beste Weg, um diese Pandemie zu bekämpfen.“ Auf der Ebene der Fakten hat sich nichts daran geändert, dass Infektionen nicht gleich Erkrankungen sind, dass jeden Tag Menschen ganz normal sterben, dass Tests von höchst fragwürdiger Aussagekraft sind, aber viele Menschen aus ihrem Alltag reißen, sofern das Ergebnis positiv ist und dass absolut nichts das Agieren der Regierung rechtfertigen kann.  Das gilt selbstverständlich auch für die geplante Impfung und natürlich für die Massentests.  Gerade weil die meisten nur auf Details reagieren, sollte man sich genau anhören, was Kurz (und nach ihm andere) sagte; man kann analysieren, welche Worte wie oft vorkommen.

Die Massentests sollen u.a. in der Messe im Wiener Prater stattfinden

Kurz verwendet permanent das Wort „möglich“ in diversen Varianten; außerdem geht es um „Infektionszahlen“ und deren Wachstum und es geht um Kontrolle. Es sind fast ausschließlich emotional besetzte Begriffe im Spiel, während es keine nüchterne Wortwahl oder gar Fakten gibt. Die einzig erwähnte Zahl ist ohne Bezugsrahmen wertlos, da wir jetzt raten können, wie man diese „Neuinfektionen“ einschätzen soll, zumal ja Tests nicht viel besagen. Wie aber die übliche Sterberate in Österreich ausgeblendet wird (pro Jahr sterben rund 83.000 Personen) und dass man wenn, dann mit und nicht an Corona stirbt, so sind „Neuinfektionen“ als absolute Zahl manipulativ, weil man zumindest wissen müsste, wieviele Menschen wie getestet wurden. Kurz‘ Statements dienen der Desinformation, sie werden im Rahmen Psychologischer Kriegsführung eingesetzt, weil wir emotional getriggert werden sollen. „Normal“ sollte in der Politik sein, dass man sachliche, mit vielen Informationen gespickte Pressekonferenzen gibt, die auch persönlichen Bezug zur Thematik offenbaren. Wenn vage blumige Bilder erzeugt werden, schafft man Narrative und manipuliert die Öffentlichkeit. Es sollte gerade dann, wenn angeblich eine Krisensituation von ungeheurer Dramatik existiert (und nicht u.a. via Regierung geschaffen  wurde), doch selbstverständlich sein, dass wir nicht an der Nase herumgeführt werden. Wer nun vielleicht meint, dass ja eh andere Regierungsmitglieder ins Detail gingen, sollte z.B. daran denken, dass Kurz per ORF-Pressestunde Massentests verkündete, die dann rasch vorbereitet wurden; schon von daher sollte er mit der Materie vertraut sein, die er vertritt.

PS: Die handverlesene und gutgefütterte Presse, die Kurz nach dem Ministerrat Fragen stellen durfte, berichtet folgsam wie ein Regierungssprachrohr. Sie ist auch dann auf dem falschen Dampfer, wenn sie nach Expertenmeinungen sucht, die ebenfalls brav alles untermauern, weil ja jeder Widerspruch verpönt ist und man es nicht darauf ankommen lassen will, basic facts außer Streit stellen zu müssen.

PPS: Am 3. Dezember posteten einige auf Twitter, dass im November so viele Menschen gestorben seien wie vor 42 Jahren. Auch das erfolgt ohne Bezugspunkte, denn man muss wissen, dass 1978 7,5 Millionen Menschen in Österreich lebten, heute aber sind es 8,9 Millionen….

17 Kommentare zu „Corona: Lasst euch nicht von Kurz pflanzen!

  1. Genial! Fr. Bader! „Falsch + falsch = wahr“. Dazu fällt mir spontan „6+6+6 = Great Reset“ ein.
    Der Schauspieler Kurz betreibt psychologischen Krieg mit der Bevölkerung. Er – der Gesalbte – gibt und nimmt. Und die breite Masse befindet sich zwischen Angst und Hoffnung. Herr und Frau Österreich muß sozusagen die (todbringende) Impfung herbeisehnen, um wieder ein „normales“ Leben zu erhalten.
    Ob ihnen diese Rechnung aufgeht? Da wird im Hintergrund bereits heftig an der Zwangsimpfung gearbeitet – sicher nicht umsonst, denn man kann’s sich denken, dass viele sich nicht impfen lassen wollen.
    Sie können sich vielleicht vorstellen Fr. Bader, wie groß der Druck ist, wenn man den wöchentlichen Test für Gesundheitspersonal verweigert! Ich habe diese ständigen Diskussionen satt, mit Leuten, die es aufgrund ihrer Ausbildung durchschauen müssten. Dabei liegt die Wahrheit so offen da, man müsste sie nur aufnehmen wollen!
    Ich hoffe, es wird eingewaltiger „Schuß ins‘ Knie“ für diese dunklen Gestalten dieser Welt!

    MfG Michael!

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    1. Lieber Michael, Sie sagen es, die Wahrheit liegt so offen da, aber viele wundern sich auch weiterhin über Dinge, die sie sofort verstehen müssten. Das ist nicht nur Naivität, sondern auch die falsche Annahme, dass doch auch Politiker nicht so weit gehen würden, alle bei einem so wichtigen Thema zu belügen. Also da ein bissl Schwarzgeld und so, das trauen wir „denen“ schon zu, aber keine Fake-Pandemie…

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  2. VItamin D Mangel ausgleichen, die empfohlenen Werte sind viel zu niedrig,
    Gurgeln mit Salzwasser,
    viel ins Freie gehen, Sonne tanken,
    https://www.mmnews.de/vermischtes/155711-krankenhaushygieniker-fordern-gurgeln

    Penningers rkACE2 ersetzt simpel was das Virus weggefressen hat und steht vorm Durchbruch. Zulassung wohl im Jänner. Das Cortison wirkt auch.

    Cortison ist wie das ACE2 eine körpereigene Sache.

    Wenn man DAS, was dem Körper FEHLT, gentechnisch nachbaut und ERSETZT, schafft man echte HEILUNG!

    Das sagt die Regierung nicht in den Pressekonferenzen, warum nicht?
    Nur Panikmache und Impfstoffanpreisen, wo das Risiko komplett unklar ist und jeder ein Versuchskaninchen ist.

    https://www.n-tv.de/wissen/Biomarker-fuer-schweres-Covid-19-entdeckt-article22199933.html

    Diese Krankheit, wo unreife Blutzellen aus dem Rückenmark ins Blut geschwemmt werden, nennt man Myelitis. Und der Tote beim Astra Zeneca Test in Brasilien hatte Rückenmarksentzündung. Myelitis. Und eine Britin auch.
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-ist-eine-transverse-myelitis-120242/

    DIESE astra-zeneca IMPFUNG regt wahrscheinlich eine Impfreaktions-Entzündung im Rückenmark an, wo sich die Antikörper bilden sollen.
    Und lief dann aus dem Ruder?
    Warum die Dosisreduktion auf die Hälfte?
    Warum sind keine ALTEN bei den Studien dabei?

    Und Kurz und Co sagen, man muß zuerst DIESE Alten impfen, die vulnerablen Gruppen müssen geschützt werden.

    Man kann nur sagen: gruselig.

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  3. Liebe Alexandra, diese Analyse, großartig, einfach großartig! Das ist schon fast eine Diplomarbeit: „Wie entlarvt man einen Politiker, der vorgibt korrekt zu sein“.
    Zusätzlich tut dieser Beitrag meiner Psyche gut, weil ich merke, dass ich mit meiner Ansicht nicht alleine stehe und die Hoffnung nicht ganz aufgeben mag, dass der Krug so lange zum Brunnen geht, bis er bricht!

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    1. Danke, aber grundsätzlich können das viele auch machen, wenn sie sich von all den Einflüsterungen frei machen und einfach zuhören und drüber nachdenken.

      Übrigens war Kurz gestern in der ZiB2 und auf Twitter zogen sich dann die meisten an Einzelheiten hoch, ohne das Gesamtbild zu verstehen. Aber immerhin begreifen es doch inzwischen einige mehr.

      Übrigens gab es diese Aktion aus Bern auch in Wien:

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  4. https://www.derstandard.at/story/2000122173652/warum-die-mrna-impfung-unsere-gene-nicht-veraendert

    Sie machen jetzt WERBEVIDEOS, wo sie sagen. ALLES easy, alles cool, kein Problem.
    Man verändert doch nur die RNA und nicht die DNA, also verändert man nicht die Gene, der Zellkern ist nicht betroffen, und alles ist ganz ungefährlich.

    Dazu frage ich:
    Was ist der Unterschied zwischen einem ererbten Krebs und einem, den ich mir zugezogen habe und wo die Zellen plötzlich was anderes machen als zuvor?

    Macht der mir zugezogene Krebs etwa nicht ganz dasselbe wie der ererbte, also eine Zellvermehrung kranker Zellen bzw macht eine kranke Zelle etwa nicht ihre gesunden Nachbarn krank und gibts nicht in beiden Fällen Metastasen, die überallhin schwimmen?

    In beiden Fällen ist irgendwann ein Haufen kranker Zellen da und man weiß nicht wieviel künftig entstehen werden.

    Ob etwas vererblich ist oder nicht, ob die DNA verändert wurde oder nicht, ist nicht das Thema. Würde man gar diese verändern, wären sie Frankensteins Monster.

    Diese Leute werden Milliarden kassieren.
    ———

    Man könnte mit der Pandemie deutlich entspannter umgehen, zB jedem sagen, er soll täglich 2 Mal Salzwasser gurgeln, dann ist kaum Viruslast da, und wo zu wenig Virusmenge in einer Spuckekugel oder im Aerosol ist, da gibts auch keine Infektion.

    Vor jedem Altersheimbesuch wird gegurgelt und Gesicht und Hände gewaschen. IST DAS SO SCHWER?

    Jeder soll genug Vitamin D nehmen und soll nicht andere anschreien oder andere nah bedrängen oder anspucken. Man soll gut lüften und viel rausgehen in die Sonne.

    Man könnte mit dem vielen vielen Geld die tragischen PFLEGENOTSTÄNDE und das Entsorgen der Alten beenden und viele bezahlte Arbeitsplätze(!) für Hausfrauen zu Hause schaffen. Man könnte mit dem Schließen der brutalen Tierfabriken die STÄNDIGE NEUERZEUGUNG von VIREN verhindern. Und für die kleinen Bauern Arbeit und Einkommen (!) schaffen.

    Man reagiert auf die Krise komplett falsch.

    Man könnte eine Krise auch zum GUTEN nützen.

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    1. Grundsätzlich sollten sich die zuerst impfen lassen, die es von anderen verlangen – also Redakteure, Herausgeber, Chefredakteure, Verleger zB beim Standard. Marcus Franz gab auf Twitter bekannt, dass er gerne die Bundesregierung unter notarieller aufsicht impfen würde. Er wies dann auch darauf hin, dass der Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wird:

      – was wir dann ja auch nachholen können, da Alma Zadic schwanger ist.

      Gerade sah ich diese Meldung von CNN:

      https://edition.cnn.com/2020/12/02/politics/obama-vaccine/index.html?utm_content=2020-12-03T09%3A31%3A05&utm_source=twCNN&utm_term=link&utm_medium=social

      – Bush, Clinton, Obama als Freiwillige – aber dann auch unter notarieller Aufsicht!

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      1. Was nützt die notarielle Aufsicht, wenn in der Spritze was Harmloses drin ist, wie eine Salzlösung! Wie soll denn bezüglich des Spritzeninhalts die Kontrolle erfolgen? Ich befürchte, mit solchen Auftritten würde noch größerer Schaden angerichtet. Angesichts der Promi-Impfung werden sich auch die Zauderer zum Impfen einreihen.
        Was den Impfstoff betrifft, so frage ich mich, ob dieser nicht bereits vor Jahren hergestellt worden ist. Denn Corona ist kein Schicksalsschlag, sondern ein seit Jahrzehnten exakt bis ins Detail ausgearbeiteter Plan. Das jedenfalls ist meine persönliche Meinung.

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      1. PS: hier sehr gut von Gunnar Kaiser analysiert, wie die Corona-Sekte tickt,

        Das kann auf andere Sekten und Grossideologien auch angewandt werden, klar. aber es hilft allen, die immer wieder verzweifeln, dass selbst die einfachsten Fakten nicht zur Kenntnis genommen werden.

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