Testpandemie: Wie uns das Bundesheer im Stich lässt

Indem das Bundesheer sich daran beteiligt, aus Coronaviren, die es immer schon gab, einen Katastrophenfall zu konstruieren, begeht es Verrat an seinem Auftrag laut Verfassung und an der österreischen Bevölkerung. Es ist kein Zufall, dass die Vorgangsweise bei Massentests vom ehemaligen Chef des Abwehramts Rudolf Striedinger bekanntgegeben wurde, der jetzt Stabschef im Verteidigungsministerium ist. Denn das Abwehramt deckte und beging auch bisher Landesverrat, etwa indem es nie etwas dagegen unternahm, dass die Befehlskette ausgehebelt wurde. Man verwendet Tests, die hohe Fehleranfälligkeit haben bzw. nie dazu gedacht waren, Infektionen oder gar Erkrankungen festzustellen. Hört man sich einen Livestream zur Pressekonferenz an, fällt natürlich auch auf, wie ungeheuer gefügig Medienvertreter sind, die niemals eine kritische Frage auch nur in Gedanken formulieren könnten. Müsste Striedinger etwa dazu Stellung nehmen, dass der PCR-Test vollkommen ungeeignet ist, fiele das gesamte Konstrukt der Testpandemie in sich zusammen. Wie Striedinger den Aufbau der Massentests beschreibt, lässt ahnen, was uns noch zum Beispiel mit den nun auch geplanten Massenimpfungen bevorsteht. Und wir sollten auch erwarten, dass das Heer gegen eine früher oder später wegen des systematisch erreichten Zusammenbruchs der Wirtschaft revoltierende Bevölkerung eingesetzt wird, die schlicht auch Hunger haben wird.

Die gesamte Planung samt zur Verfügung gestellten Hallen, Einbindung von Feuerwehr und Rettungskräften und bislang einer Woche Vorbereitungszeit des Bundesheers zeigt auch, dass man auf eine hybride Bedrohung zu reagieren meint. Dies schließt jedoch nicht aus, dass mit dem Kreieren einer Testpandemie, einer Plandemie genau diese Reaktionen hervorgerufen werden, um hybriden Krieg nicht nur gegen Österreich zu führen. Ich hätte das ebenso angesprochen wie die Fragwürdigkeit der Tests an sich, bin aber schon länger ein rotes Tuch für Landesverräter. Das Heer sah sich mit Steuergeldern, die nicht mehr erwirtschaftet werden dürfen, die Massentests in Südtirol und in der Slowakei an (hier war man aktiv beteiligt). In Südtirol gab es eine Verordnung des Landeshauptmannes, wonach jeder Antigen-Test mit positivem Ergebnis für verbindlich erklärt wurde, sodass Betroffene zehn Tage in Quarantäne mussten. Man habe mit 5 % Positiven gerechnet, aber es war nur 1 %; die Bereitschaft zur Beteiligung war sehr hoch, auch weil sich die Zivilgesellschaft einbrachte, alles lief digitalisiert ab. In der Slowakei hingegen „musste man viel manipulieren“ (sic!), also von Hand Resultate eintragen; „dabei passieren Fehler“, meint Striedinger, der wohl noch nie von positiv getesteten Papayas in Tansania gehört hat oder von einer Entscheidung eines portugiesischen Gerichts puncto PCR-Tests und darauf basierenden Quarantäneanordnungen, die nämlich aufgehoben wurden.  Nur ein Arzt habe die Befugnis, Krankheit zu diagnoitizieren, also Quarantäne zu verhängen, ist eine der entsprechenden Feststellungen (in Südtirol macht es de facto der Landeshauptmann).

Kritik per Youtube

 

Wer sich in der Slowakei nicht testen lassen wollte, war Zwangsmaßnahmen, i.e. Quarantäne ausgesetzt; dass die Bevölkerung schließlich rebellierte, scheint Striedinger nicht zu kratzen, geht es doch um die Interessen internationaler Player, was feindliche Nachrichtendienste einschließt. Bei uns soll es – beginnend mit Lehrern und Polizisten – um Antigen-Tests gehen, die bei positivem Ergebnis durch einen PCR-Test „verifiziert“ werden; danach folgen laut Striedinger „behördliche Anordnungen“. Um ein ähnliches Urteil wie in Portugal zu erreichen, zieht Wolfgang Wodarg mit dem Anwalt Reiner Füllmich vor Gericht. Als Anlaßfall nahm der Arzt und ehemalige SPD-Abgeordnete Wodarg keine Quarantäneanordnung, sondern Diffamierungen des sog. „Volksverpetzers“ wegen seiner Aussagen zum PCR-Test. Man kann sich die Klage hier herunterladen; der Publizist Markus Langemann bietet auch viele weitere Infos an. Auf Youtube sieht man bei vielen Videos (auch bei Langemanns Gespräch mit Füllmich) eine Einschaltung des österreichischen Gesundheitsministeriums; dieses nimmt nicht dazu Stellung, dass Youtube ja reihenweise Videos und Kanäle löscht. Eben wegen dieser, nicht nur von Minister Rudi Anschober unterstützten Politik von Youtube kommt man nicht mehr nach mit dem Überprüfen, ob es kürzlich in Artikeln auch als Illustration verlinkte Clips überhaupt noch gibt.

Markus Langemann spricht mit Reiner Füllmich

Man findet vieles dann wieder auf Plattformen wie Rumble oder Bitchute; Wolfgang Wodarg bei KenFM wurde kürzlich von einem anderen User neu bei Youtube hochgeladen, nachdem der KenFM-Kanal mit vielen sehr interessanten Gesprächen gesperrt wurde. In einem Punkt war Striedinger immerhin eher zurückhaltend: statt dass man die Massentests ohne das Bundesheer einfach nicht durchführen kann, wie zuvor Medienberichten zu entnehmen war, will man jetzt nur bei deren Beginn Anfang Dezember sicher dabei sein. Für Empörung sorgte, dass eine Bestellung des Kommandos Streitkräfte für diverse Tests um immerhin 31 Millionen Euro belegte, dass doch Kosten für das Bundesheer entstehen. Auf die PK Striedingers reagierte FPÖ-Wehrsprecher Eugen Bösch, der es ablehnt, das Heer für Hilfsdienste heranzuziehen, die man eben nicht als sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz verkaufen kann. Bei den „Massentests“ sollen all jene Menschen (und Papayas?) behördlichen Anordnungen ausgesetzt sein, die mit positiven Ergebnissen versehen werden. Nun wird all dies von medizinischer und juristischer Seite kritisiert und bekämpft, aber auch von Menschen, die in ihrem vertrauten Bereich merken, wohin all dies führen soll oder die scheinbar nicht Zusammenhängendes miteinander verbinden. Dazu sollte das Bundesheer auch in der Lage sein, das sich ja gerne als unsere „strategische Reserve“ verkauft, aber offenbar nicht ein einziges Mal fragt, was herauskommen soll oder sich mit dem Great Reset des World Economic Forum auseinandersetzt, der eine globale  totalitäre Synthese aus Kapitalismus und Kommunismus sein soll.

Ressortsprecher Michael Bauer ist stolz auf Massentests

Außerdem müsste es wissen, dass das Tragen von weitgehend nutzlosen Masken ein Gesundheitsrisiko darstellt, weil die Atemwege auf Dauer angegriffen werden; es gehört daher auch zur PsyOp als Disziplinierung und Konditionierung.  Was eine PsyOp ist, sollte man beim Militär niemandem erklären müssen, sodass wir erwarten sollten, dass man sie dort auch sofort erkennt. Sie begegnet einem überall, egal was wir tun; auch wenn wir „wegen des Lockdown“ nicht dauernd außer Haus unterwegs sind oder auch, wenn wir registrieren, dass die Regierung atemlos eine Pressekonferenz nach der anderen gibt, mit zeitlichen Überschneidungen oder gleich parallel. Dies suggeriert, dass dazu Grund bestehen muss, wirkt aber auch auf Journalisten, die ohnehin sehr brav und gut dressiert sind, als zusätzlicher Trigger, da so verhindert wird, dass doch der eine oder andere nachzudenken beginnt. Natürlich ist die Bevölkerung besonders im Visier, die mit „Massentests“ und „Massenimpfungen“ zugleich getriggert wird, weil beides „kommuniziert“ wird. Auch wenn vermieden wird, sich jemals kritischen Fragen zu stellen, macht es doch Sinn, diese z.B. an das Streitkräftekommando oder an das Gesunheitsministerium zu richten, denn worauf nicht geantwortet werden kann/darf, ist ja auch vielsagend. Apropos Kommunikation: um weiterhin inhaltsleeres, aber dennoch folgenreiches Blabla zu verbreiten, gönnt sich die Regierung ein 30 Millionen Euro-PR-Budget extra. Dazu kommt, dass 180 Millionen an Regierungsinseraten ausgeschrieben werden, was ein weiterer Schlag ins Gesicht von Armen und arm Gemachten ist. Es ist noch am ehesten zu verstehen, wenn Menschen zunächst wie aufgescheuchte Hühner herumrennen, die nicht dafür ausgebildet wurden, mit Krisen fertigzuwerden, komplexe Situationen zu analysieren.

Anschobers Pressekonferenz (24.11.) nach der Pressekonferenz (23.11.)

Beim Bundesheer verhält es sich aber anders, denn da sollte man von sich selbst abstrahieren, nicht persönliche Befindlichkeiten in den Vordergrund stellen, sich nicht manipulieren lassen. Es ist natürlich auch eine Befindlichkeit, nicht wissen zu wollen, warum etwas angeordnet wird und alles auszublenden, was dies in Frage stellt. Man muss hier jedoch imstande sein können, das Bild zusammenzusetzen und zu bewerten, das sich schon allein dann ergibt, wenn man Meldungen der APA ansieht, die gewisse Branchen betreffen. Da stellt sich auch Laien ja sofort die Frage, wer den wirtschaftlichen Zusammenbruch Österreichs herbeiführen will, und er meint zunächst, dass man dies doch auch einer Pandemie wegen nicht riskieren darf. Dann beginnt er, immer mehr an allem zu zweifeln, das dazu dient, ihm eine Epidemie, eine Testpandemie als große Bedrohung zu verkaufen. Er ist irgendwann entsetzt über die Propaganda, die z.B. via „Österreich“ betrieben wird, wo das Bundesheer dauernd inseriert; dort, aber nicht nur dort wird auch behauptet, es gäbe viele reine „Corona-Tote“, wenn es um Multimorbidität geht und außerdem auch so jeden Tag einige Menschen sterben. Man weiss beim Bundesheer ganz genau, dass zu einer PsyOp gehört, Emotionen bei Menschen zu wecken, damit sie den Verstand ausschalten. Am einfachsten geschieht dies, indem Angst geschürt wird, was sich gegen einen Feind richten kann oder aber gegen ein Virus, mit dem man letztendlich jeden Mitmenschen zum „Gefährder“ = Feind erklären kann und jeder bald sein eigener Feind ist.

Screenshot von „Österreich„, 24.November

Man kann selbstverständlich auch positive Emotionen wecken, etwa dann, wenn der Verstand lieber nicht bewerten soll, wer unbedingt Bundeskanzler werden soll. Wer sich einmal in der PsyOp-Falle befindet, kommt schon deswegen schwer wieder heraus, weil er in mehreren Bereichen getriggert wird, was dann zu einem falschen Selbstbild führt. Dies betrifft zumindest Handlungen und Haltung und umfasst auch die Einschätzung anderer, die man als „ungeheuer toll“ oder „absolut jenseitig“ wahrnimmt, aber ohne die Person wirklich sehen zu können. Wenn es nicht viele andere Puzzleteile sind, die das Bundesheer alarmieren, dann müsste es Alarm schlagen, wenn ganz offensichtlich psychologische Kriegsführung eingesetzt wird. „Weapons of Mass Deception“ wurden nicht nur eingesetzt, um den Irakkrieg 2003 zu rechtfertigen. Es geht aber wie in der Regierung, in den Medien, sonstwo auch darum, um keinen Preis der Welt Fehler zuzugeben und zu korrigieren. Man sollte gerade dort, wo es um Lagebeurteilungen statt Befindlichkeiten geht, dazu imstande sein, Fehler schon zu Beginn zu berichtigen, statt  sie immer größer werden zu lassen. Doch es standen auch Befindlichkeiten, Eitelkeiten, Wichtigtuerei über allem, als Offiziere bereits 2007 bemerkten, dass der Befehlshaber des Heeres – damals Norbert Darabos von der SPÖ – nicht mit ihnen reden durfte. Die Lagebewertung sagt da, dann sehen wir uns einmal an, wer noch die Erfahrung gemacht hat, dass Darabos abgeschottet wird; das ist nicht persönlich gegen Einzelne gerichtet, sondern kann auf feindliche Geheimdienste im Ministerium hinweisen.

Titel von „Österreich“, 23. November

Eitelkeit, Wichtigtuerei, Befindlichkeiten sorgten aber dafür, dass man zum Komplizen dabei wurde, dass der eigene Minister Maßnahmen ausgesetzt war/ist, die jene vorwegnahmen, die jetzt allen per Testpandemie oktroyiert werden. Nur wenn man wirklich nur aus Eitelkeit, Wichtigtuerei und Befindlichkeiten besteht, kann man übersehen, dass niemand einen Minister als „der Norbert“ oder wer auch immer im Visier hat, sondern stets ein anderes Ziel verfolgt wird. So gab es immer so etwas wie „Contact Tracing“, da man Darabos nicht nur via Kabinettschef (den by the way das Abwehramt nie sicherheitsüberprüfte) abschottete, sondern auch überwachte; wer ihn bedroht, wird klar, wenn man russische Netzwerke in Österreich rekonstruiert. Eigentlich sollte das Bundesheer laut Verfassung ja die „demokratischen Freiheiten“ aller Bürger schützen; dazu gehört natürlich auch, Ämter verfassungsgemäß ausüben zu können, statt sich quasi im permanenten Lockdown zu befinden. Ab 2009 war Darabos mehr oder weniger in unfreiwilliger Quarantäne im Haus des Sports, damit das gekaperte Ministerium ungestört illegal fremd regiert werden konnte. „Vermeiden Sie Kontakte zu anderen Menschen“, wie uns der Handlanger totalitärer Kräfte Sebastian Kurz rät, galt und gilt auch für Darabos. Im Bundesministerium für Landesverrat fügten sich fast alle dem Kabinettschef, der nicht als Einziger Handlanger fremder Geheimdienste war und nicht nur der Republik Österreich, sondern auch einzelnen Personen schweren Schaden zufügte. Dies führte 2015, als Gerald Klug Ministerstatist spielen durfte, auch dazu, dass das Bundesheer zum Komplizen bei der Destabilisierung nicht nur Österreichs durch Masseneinwanderung wurde. Selbstverständlich ist das, was uns jetzt oktroyiert wird, noch weit mehr an Destabilisierung, weil Österreich in der Form, wie wir es kannten, nicht mehr existieren soll.

Das Corona-Kabarett am 24. November

Da sich von der Bundesheer-PK (noch) keine Videos finden lassen, kann ich damit nicht als Link dienen; wohl aber können wir uns noch einmal ansehen, wie uns ein virtueller Nationalfeiertag als Leistungsschau verkauft wurde. Der Wahrheit kommt man nur auf die Spur, wenn man realisiert, wo uns etwas vorgegaukelt wird und was wirklich geschieht; dies geht auch, indem man Vergleiche anstellt. Es gibt sowohl ein „übliches“ Geschehen bei Pressekonferenzen und Regierungsterminen als auch in der Privatwirtschaft, und in beiden Bereichen scheint alles auf den Kopf gestellt. Wir werden keine echten Interessensvertreter erleben, die an die Öffentlichkeit gehen und sich gegen „Maßnahmen“ stellen; Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn gemeldet wird, dass sich Regierungsmitglieder „in Quarantäne“ befinden, sollte uns dies zur generellen Frage führen, wer denn wirklich regiert, was von der Verfassung her ja Amtsinhabern vorbehalten ist. Wer die Affäre um die Commerzialbank Mattersburg verfolgt, wird feststellen, dass die SPÖ zu verschleiern versucht, dass Landesräte im Grunde nur Statisten sind. Was ist muss man besonders dann einordnen, wenn das, worauf wir reagieren sollen, ganz andere Dramatik bedeuten müsste. Puncto Corona bringen Kritiker da oft das Beispiel, dass ja keine Pesttoten auf der Straße liegen, vieles sehr vage bleibt und man daran auch die reine Testpandemie erkennen könne.

PS: Uns muss klar sein, dass die Anstrengungen jetzt verdoppelt werden, uns in unseren eigenen Untergang zu „argumentieren“: Testen, sonst 3. „Lockdown“, dann vielleicht Weihnachten (ein bisschen; man kann ja tote Tiere dabei beerdigen), aber dann Massenimpfung. Machst du Massenimpfung, darfst du vielleicht wieder reisen, wenn du dann noch Geld hast. NEIN sagen muss jeder für sich selbst; man kann nicht auf der Couch sitzen und erwarten, dass andere für einen mit Widerstand leisten. Jeder kann etwas selbst herausfinden, jeder kann jemanden informieren oder auch konfrontieren, jeder kann Wirkung erzeugen und sein eigenes Puzzle zusammensetzen.

15 Kommentare zu „Testpandemie: Wie uns das Bundesheer im Stich lässt

  1. Ja da ist Geld da fürs Testen. Testitis wie bei Pisa ausgebrochen.
    Dann Impfungen da wird auch viel Geld verpulvert. Da haben wir anscheinend genug.
    Sonst haben wir ja Personal und Intensivbetten eingespart.
    Das Bundesheer sollte Mal ordentlich Grenzen schützen das wäre seine Aufgabe.

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  2. Sehr gut, ja, jeder kann und muß selber etwas tun. Zivilen Ungehorsam muß man üben, man ist ja auf das Gegenteil konditioniert. Man muß sich den Gehorsam gegenüber einem totalitären Regime geradezu abtrainieren.

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  3. Höre in den Nachrichten, daß zuerst Bewohner der Altenheime und „vulnerable Gruppen“ geimpft werden und zwar mit Astrazeneca, wo Studien unterbrochen wurden da Rückenmarksentzündungen auftraten und dann die Dosis kleiner gemacht wurde, wobei die Wirksamkeit leidet.
    Die „arbeitsfähige“ Bevölkerung kriegt dann einen anderen Impfstoff, nämlich einen auf Vector-Basis (so, wie bisher Impfstoffe hergestellt wurden)
    So, wie die drauf sind haben die die wegfallenden Pensionen bereits ins Budget einkalkuliert.

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    1. Da ist leider was dran. Aber auch alle anderen sollen mit einem Impfstoff der mittels RNA Technologie funktioniert geimpft werden.
      Meines Wissens ist der russische Sputnik Impfstoff nach herkömmlicher also alter Methode hergestellt. Sonst kein anderer Covid Impfstoff

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    2. Impfen scheint so eine Art „geplante Obsoleszenz“ zu sein? Man sollte sich genau überlegen, ob so eine Impfung tatsächlich etwas für die Gesundheit bringt.

      MfG Michael!

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      1. Bin ganz Ihrer Meinung.
        Aber es werden schon die radikalen Corona-Fanatiker dafür sorgen, dass wir uns da nicht mehr viel überlegen werden müssen.

        „Radikal“ ist eine Anspielung darauf, dass den Gegnern der herrschenden Corona-Politik immer öfter unterstellt wird, sie würden sich radikalisieren.

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      2. Das langsame Begreifen findet auch bei denen statt, die von der Regierung „wirkungsvolle Massnahmen“ erwartet haben und daher so enttäuscht sind, Es dauert dann noch, bis sie auch in unserem Sinn ent-täuscht sind.

        Ich sehe mir immer an, welche Fragen man NICHT stellen kann und die auch NICHT beantwortet werden (ich würde gerne DIREKT bei einer PK fragen):

        https://alexandrabader.wordpress.com/2020/11/25/plant-man-im-bundeskanzleramt-das-ende-oesterreichs/

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      3. Man sieht auch daran, wie alles von vornherein darauf zusteuerte, weil man so tat, als bestünde die Gefahr eines Atomkriegs:

        Hätten zB. Ionnanidia, Bhakdi, Wodarg davon gehört, hätten sie sich gewundert, was das nun wieder soll, denn wozu ein ORF-Notfallstudio in der Stiftskaserne wegen einer Art Grippevirus?! Das soll auch psychologisch einen Ernstfall suggierern, nicht zuletzt auch beim Heer und bei den Medien….

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  4. Einzig Ungarn hat Sputnik bestellt und impft damit.
    Wäre jetzt interessant, ob das anerkannt wird oder ob man den doppelten Nutzen daraus zieht und alle Ungarn als pfui per Einreiseverbot ausschließt.
    Daß in zweiter Charge die österreichische Bevölkerung mit einem Vector-Impfstoff geimpft werden soll habe ich heute früh im Radio gehört. Seither nicht mehr.
    Möglich, daß es wohl nur für ausgewählte VIPs gilt.

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      1. Das Katastrophale dran ist, man glaubt nicht, wievielen und welchen Leuten es NICHT auffällt. Ich habe einige ehrliche „Altövpler“ in meinem Freundeskreis. Das Thema Kurz wurde in der letzten Zeit ausgespart, da sonst die Diskussion zu heiß wurde. Als ich einmal etwa dasselbe meinte wie Sie, wurde ich empört niedergeredet. Zuvor erging es mir ähnlich in dieser Runde mit Merkel. Da sind die letzten Punkte an mich gegangen, Merkel wird jetzt abgelehnt.

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      2. Kann ich mir sehr gut vorstellen, es gibt auch Personen, die niemals die ÖVP wählten, sich jetzt aber so verhalten, als würde Kurz zu ihnen sagen: husch, husch ins Körbchen. Und da begeben sie sich dann auch brav hin.

        Hier verlinke ich zu einem ÖVP-Tweet zum Ibiza-U-Ausschuss:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2020/11/27/die-spoe-spitze-und-das-ibiza-video/

        – da gibt es zahlreiche negative Reaktionen bei diesem Tweet, als ob die Grafik nicht korrekt wäre bzw. es ein Affront ist, Verstrickungen der SPÖ darzustellen. Die meisten, die wie von der Tarantel gestochen aufjaulen, sind vom husch, husch ins Körbchen-Typus. Sie bringen es weder auf die Reihe, dass es bei Ibizagate vielfältige Verstrickungen gibt noch dass der Staat egben keinesfalls in einem angeblichen Ernstfall so fürsorglich ist, wie sie sich das vorstellen.

        Was da bei den Leuten abgeht, wird hier recht gut erklärt:

        https://www.zerohedge.com/political/power-illusion-control-facade

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