Commerzialbank: Spannung vor dem Sonderlandtag

Die Abgründe im Commerzialbank-Skandal kann man allenfalls erahnen, zumal die SPÖ so tut, als habe er nichts mit ihr zu tun, während die Opposition es vor dem Sonderlandtag am 13. August 2020 naturgemäß anders sieht. Die ÖVP sagt etwa: „Wir wollen wissen, wohin die Millionen der Commerzialbank verschwunden sind und wer vom System Martin Pucher profitiert hat. Die über 13.500 Geschädigten haben das Recht zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert ist.“ Es geht auch darum, „wann die Mitglieder der SPÖ-Alleinregierung von der Schließung der Commerzialbank erfahren haben und was sie mit dieser Information gemacht haben sowie welche Unternehmen und Institutionen im Umfeld des Landes in den letzten Tagen und Stunden vor der Schließung der Commerzialbank Überweisungen getätigt haben“. Man kann sich nämlich nicht erklären, wie Pucher all die verschwundenen Millionen verprasst haben soll, da undurchsichtiges Fußball-Sponsoring samt hohen Gehältern die Verluste nur zum Teil plausibel macht. Das Agenda-Setting, welches die SPÖ aus dem Skandal raushalten soll, wirkt eher plump, zumal die Landesregierung die Prüfung der Kreditgenossenschaft als Mehrheitseigentümer an TPA delegierte, dem mit Signa verbandelten Prüfer der Commerzialbank.

Es glaubt auch niemand, dass Landesrat Christian Illedits wirklich nur deswegen zurückgetreten ist, weil er 2017 einen Goldbarren als Geschenk des SV Mattersburg angenommen hatte. Vielmehr wird spekuliert, ob denn nicht die SPÖ – und da auch er – beim  Verschwinden der Millionen doch eine Rolle spielte; Pucher veränderte ja seinen Lebensstil nicht und gab an, dass er sich nicht bereichert habe. Wenn wir dies durchdenken, fällt auf, dass in der Landesregierung anscheinend gilt, dass Amtsinhaber nicht wirklich das Sagen haben; Ex-Landesrat Helmut Bieler, über dessen Tisch das Delegieren an TPA bis 2017 ging, fand normal, dass sie nichts zu melden haben. Nachdem die FMA nach einer Anzeige 2015 zwei TPA-Prüfer sperrte, war die TPA gesetzlich davon ausgeschlossen, die Bank zu prüfen, was weder diese noch dass Land beeindruckte.  Es heißt über Illedits, dass er für Niessl den Kontakt zur Novomatic hielt, die auch seinen Fußballklub in Draßburg mit Bandenwerbung für Admiral Sportwetten beglückte. Novomatic gehört wie Signa, Strabag, Magna, Jan Marsalek, Markus Braun und andere zu den besonderen Förderern der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft. Auch Bezug zur Strabag und zu Magna finden wir im Burgenland mühelos: Martin Pucher beerbte Frank Stronach an der Spitze der Fußball-Bundesliga, für den seine Tochter Denise arbeitet; es gibt zahlreiche Strabag-Projekte, auch mit Richard Woschitz, der Puchers Stellvertreter beim SV Mattersburg war.

Doskozil und Pucher

Um zu verstehen, was nicht nur im Burgenland, sondern auch in der SPÖ passiert, muss man sich vergegenwärtigen, dass Genossen wie Hans Niessl, Hans Peter Doskozil, Franz Schnabl (Ex-Magna-Sicherheitschef), Günther Apfalter (Europa- und Asienchef von Magna), Alfred Gusenbauer und sein Geschäftspartner und Oligarchenanwalt Leo Specht Oleg Deripaska bei der Einbürgerung seines Schwiegervaters Walentin Jumaschew plus Familie unterstützten. Dabei spielte auch eine Scheinanmeldung in Winden am See eine Rolle, an der täglichen Route Niessls von Frauenkirchen nach Eisenstadt. Dies ist auch eine Begleitgeschichte dazu, dass Norbert Darabos, der lange als Niessls Kronprinz (nach außen hin) gehandelt wurde, seit Jahren überwacht, unter Druck gesetzt, abgeschottet wird. Dies hatten Polizei, Verfassungsschutz, Justiz insbesondere auch dann zu decken, als die Weichen für Doskozils Amtsübernahme im Februar 2019 gestellt wurden. Es wurde und wird auch alles unternommen, um mich mundtot zu machen, unter anderem dank eines Mafia-Netzwerks in der Anwalts- und Richterschaft, das vielleicht eine Art Mafia in der Mafia ist oder ganz einfach so furchtbar kriminell. Doskozil und Christian Kern belohnten Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer, der Darabos und dann Gerald Klug abschottete und fremde, illegale Befehle als Ministerweisungen ausgab, mit einem gut bezahlten Pseudojob bei den ÖBB. Als ich Doskozil sagte, dass ich dank Kammerhofers Zusammenspiel mit dem Mafia-Netzwerk meine Wohnung und all meine Besitztümer verloren hatte, fand er das nur lustig.

Das Land haftet sehr wohl

Es kann sein, dass er schlicht ein Psychopath ist, oder aber man kann ihn als eine Art „nützlichen Idioten“ betrachten, der mit etwas „Macht“ als Lockmittel jenen Geheimdiensten zur Hand geht, ohne dies zu begreifen, zu denen die Oligarchen gehören. Es ging immer auch darum, Darabos aus dem Weg zu räumen und die Hintergründe zu verschleiern; man wollte mich auch mit möglichst großen persönlichen Verlusten und möglichst argen Verleumdungen davon abhalten, die Wahrheit herauszufinden. Man braucht ein Netzwerk, dass groß und einflußreich genug ist, um praktisch überall zu mauern und Bericherstattung im Mainstream zu verhindern. Doch dies trägt den Keim des Scheiterns schon wegen der Hybris in sich, da dann doch deutliche Spuren hinterlassen werden und manch Mitwirkende nicht begreifen, wer ihre Fäden zieht. Wenn bei der Commerzialbank umfassend vertuscht wird, fragt man nach Prüfinstanzen wie FMA oder Nationalbank, die allerdings bis vor kurzem rot waren bzw. es noch sind. Deckte da Rot einfach eine Bank aus einem roten Bundesland, oder ging es um mehr? Die FMA sah immerhin auch weg, als Doskozil mit Anzeige und Lobbyingfirma der Marktkapitalisierung von Airbus schaden wollte, worüber es ja selbst bei geheimer Vorbereitung Insiderwissen gab. Der langjährige ÖNB-Chef Ewald Nowotny kam mit Alfred Gusenbauer, dem Oligarchen sehr verbundenen Ex-Bundeskanzler.

Es gibt manch einen Kollateralschaden…

Wenn nun klar wird, welche Kollateralschäden es gibt, sollte die Polizei umso mehr bestrebt sein, alle Hintergründe zu untersuchen. Was ich über Netzwerke weiß, zu denen ich bereits vorher recherchierte, wo es aber zahlreiche Berührungspunkte gibt, habe ich ihr geschickt. Es ist reichlich Material, auch wenn ich niemanden einvernehmen, mir keine Chat-Protokolle, Kontobewegungen oder Akten ansehen kann. Die Ermittler müssten über die Hürde springen, dass sie einen ehemaligen Polizeichef wie Doskozil für sauber halten, was er schon lange nicht mehr ist. Sie sollten sich auch fragen, warum er nichts Besonderes dabei fand, als ein russischer Geldwäscher in Stadtschlaining ein „Reitdorf“ zu bauen versprach, alle Beteiligten aber auf unbezahlten Rechnungen sitzen ließ, unter anderem übrigens die Strabag. Wie Doskozil gemeinsam mit Peter Pilz Darabos ausknockte, indem er Eurofighter-U-Ausschüsse belog, habe ich umfassend dargestellt. Diese Aktionen waren gemeinsam mit dem Streuen bösartiger Gerüchte notwendig, um Darabos plausibel aus dem Rennen um den LH-Sessel und aus der Landesregierung zu werfen. Dass es Zeugen (etwa Ex-Regierungsmitglieder, Offiziere) für die Abschottung von Darabos gibt, ich also bei Weitem nicht die Einzige bin, die derlei zu berichten weiß, wurde bewusst ausgeblendet.

Es geht um den 14. Juli 2020

Zwar kann ich mir Darabos nicht wirklich als Landeshauptmann vorstellen, unweigerlich denke ich aber wegen der Vorgeschichte, „das steht ihm nicht zu!“, wenn Doskozil als „Chefsache“ den Nachfolger von Illedits aussuchen soll. Tatsache ist, dass alles Darabos zusteht („hol‘ dir, was dir nicht zusteht!“ sagte ja Kern zu Doskozil und anderen, gewissermaßen) und dass der Landesparteivorstand den Kopf in den Sand steckt. Die Mitglieder behelfen sich damit, alles auf die böse ÖVP zu schieben und überall sonst, nur nicht im Büro des Landeshauptmanns Korruption und Kriminalität zu vermuten. Das geht, solange man sich keiner auf Fakten basierenden Auseinandersetzung stellt. Bei meinen Informationen für die „Soko Commerz“ und die Kripo gehe ich auch auf Verbindungen zum Wirecard-Skandal ein, was über TPA hinausgeht und zudem unseren Umgang mit Sicherheit in schlechtes Licht rückt, Stichwort etwa Jan Marsalek und Nowitschok. Immerhin stammt der letzten Herbst plötzlich verstorbene Vizechef des Abwehramts Ewald Iby aus dem Burgenland, schützte aber Darabos als Befehlshaber des Heeres nicht und handhabte Sicherheitsüberprüfungen nachlässig.

Fast schon ein Zeitdokument

Er, Heinz Christian Strache, Johann Gudenus und Gustav Gustavenau sollen einem in Wien kursierenden Gerücht zufolge der wahre Grund dafür sein, dass der Berner Club Österreich reserviert begegnet. Gustavenau ist im Präsidium der ORFG, er arbeitet in der Direktion für Sicherheitspolitik im BMLV und entscheidet, welche Nachrichtendienst-Dokumente dem Nationalen Sicherheitsrat vorgelegt werden; 2017 wurde er von Marsalek nach München eingeladen. Jener „kremlnahe“ Think Tank eines Ex-KGBlers, bei dem Alfred Gusenbauer Mitglied ist, kooperiert natürlich auch mit der Direktion für Sicherheitspolitik. Marsalek dockte bei Gustavenau an, weil er Söldner für Libyen organisieren wollte; außerdem hatte er mit dem gescheiterten Libyen-Abenteuer von Asamer Baustoffe zu tun (dort ist die Strabag beteiligt; via Firmenbuch sind wir in wenigen Klicks von Asamer beim Commerzialbank-Masseverwalter Kosch & Partner).  Wenn wir schon dabei sind, dient die in Wien beheimatete Sberbank Europe auch zur Tarnung russischer Agenten; Aufsichtsratsvorsitzender ist Ex-Magna-CEO Siegfried Wolf wie bei Deripaskas Russian Machines-Konzern. Wolf ist einer der Förderer Rene Benkos, der auch Kredit bekam von der Sberbank Europe; zeitweise war Denise Pucher an Wolfs Firma TSG Austco beteiligt. Wir bewegen uns hier in Bereichen, an die in Deutschland auch der BND bei Wirecard nicht dachte, der jetzt aber sicher klüger geworden ist.

Die Fußballakademie Burgenland mit Illedits in besseren Zeiten

Politik ist im Burgenland noch um ein Stück patriarchaler als anderswo; deshalb auch die hohe Männerdichte auf den meisten Fotos, die zur Illustration von jetzt gerne gelesenen Artikeln verwendet werden. Dazu gehört auch, dass Doskozil entsprechend inszeniert wird und man(n) ein „Recht des Stärkeren“ erst dann anzweifelt, wenn mit der Macht der Fakten und des Geistes eingefahrene Vorstellungen erschüttert werden. Einiges ist auch schlicht Mimikry, etwa die Romeo und Julia-Show oder dass plötzlich Doskozil und nicht Darabos bedroht sein soll. Schwächere attackieren und andere opfern hat bisher funktioniert, doch bei der Commerzialbank kann Doskozil die Verantwortung des Landes nicht abschütteln. So kann er sich bei der Revisionspflicht für die Kreditgenossenschaft nicht abputzen, weil man ja prüfen muss, ob Vermögenswerte vorhanden sind, was angeblich bereits seit 2000 nur mehr vorgetäuscht war. Für die Soko sollte von Interesse sein, dass für Pucher der Anwalt von Karl Heinz Grasser (Ex-Magna, Eurofighter-Beschaffung) Norbert Wess spricht. für seine Stellvertreterin Franziska Klikovits wurde Johann Pauer engagiert, seines Zeichens Anwalt von Heinz  Christian Strache. Dieser betreibt auch gerade Mimikry, indem er das „Team Stronach“ imitiert, sein Sprecher Gernot Rumpold war mit 100 % Communications sowohl EADS als auch Deripaska verbunden (zu TPA und Eurofighter mehr hier). Für Illedits spricht Johannes Zink, der auch das Land gegen erboste Anleger vertritt; sein Kanzleipartner Mark Tuttinger war bei Doskozils Krieg gegen Airbus an Bord und wurde auch mal an Peter Pilz ausgeliehen.

Doskozil und Illedits in Mattersburg

Aus der burgenländischen Gerüchteküche ist zu vernehmen, dass Illedits Doskozil keineswegs gram sei, sondern dieser ihm ja die Möglichkeit zu einem Abgang in Würde gegeben habe. Freilich bündelte sich halt vieles bei Illedits, der Bezirksvorsitzender der SPÖ in Mattersburg war und den Aufsichtsräten von Fußballakademie Burgenland, Errichtungsgesellschaft für die Fußballakademie Mattersburg (beides mit Pucher) sowie der Landesholding angehört. Diese wiederum ist mit dem Regionalmanagement Burgenland wie die beiden Fußball-GmbHs über die Firma Land Burgenland verbunden, das vor der Banksperre durch die FMA am 14. Juli um Mitternacht noch 1,2 Millionen in Sicherheit bringen wollte und in dessen Aufsichtsrat Doskozils Büromitarbeiterin Lisa-Maria Kögl sitzt. Erwähnenswert ist auch, dass Doskozils Büroleiter Herbert Oschep den gleichen drei Aufsichtsräten wie Illedits angehört, dem er vielleicht als Landesrat nachfolgen soll. (Alternativszenario: Der Landesparteivorstand nimmt mein Angebot an, ihm Netzwerke im Hintergrund samt Verbindung zu Eurofighter darzulegen, Doskozil ist so sehr blamiert, dass er zurücktritt, im Sonderlandtag wird Darabos zum Nachfolger gewählt. Zugleich ist das natürlich auch ein gewaltiger Emanzipationsschritt….)

Raiffeisen und Deripaska, nicht nur bei der Strabag

Bei der SPÖ Burgenland fällt vielleicht zunächst sympathisch auf, dass einige keine Akademiker sind; dies (ver)führt aber dazu, für Symbole des Aufstiegs besonders anfällig zu werden. Doch auch andere wollten nicht wahrhaben, nicht genauer hinsehen – nicht nur bei der Bank und ihren Geschäftspraktiken, auch beim Hinaustreten von Darabos. Es mag auch eine Rolle spielen, dass sich bei der Bank eine Kontrollinstitution auf die andere verlassen hat. So oder so bleibt für Gläubiger (also jenseits der Einlagensicherung) nur ein langer und langwieriger Weg, Forderungen geltend zu machen. Dazu gehört auch Frequentis, ein Wiener Unternehmen mit Weltgeltung z.B. im Bereich Flugsicherung, das 31 Millionen verloren hat. Die Beziehung zur Commerzialbank kam zustande, indem diese auf die damals noch kleinere Firma vor mehr als 20 Jahren zugegangen ist; dazu kamen positive Erfahrungen mit Regionalbanken. Man findet bei Frequentis meine Recherchen über Zusammenhänge sehr interessant und betont, dass man sich halt „wie viele andere auch auf das Testat der Wirtschaftsprüfer und die anderen gesetzlich vorgesehenen Prüfmechanismen verlassen“ habe. „In Ergänzung zu unserer in diesem Zusammenhang publizierten Pressemeldung darf ich Ihnen mitteilen, dass wir aktuell intensiv mit der Aufbereitung der Sachlage beschäftigt. Wir haben umgehend ein Anwaltsteam engagiert, das sämtliche rechtlichen Möglichkeiten prüft und für uns ergreifen wird, um unsere Ansprüche gegenüber allen beteiligten Organisationen und Personen bestmöglich zu sichern und unser Eigentum im größtmöglichen Ausmaß zurückzuholen.“ Mit anderen Worten werden sich einige Geschädigte an wem auch immer schadlos halten.

PS: Ich freue mich sehr über eure Unterstützung für meine Arbeit: Meine Konto Nr. ist AT592011100032875894 BIC GIBAATWWXX (Erste Bank, Alexandra Bader) DANKE!

6 Kommentare zu „Commerzialbank: Spannung vor dem Sonderlandtag

  1. Laut ihren Angaben wurde die Bank aus der Raiffeisengruppe entfernt bzw. herausgelöst. Die Geschäfte bzw. die Arbeitsweise des Hr. Pucher waren der Grund. Frage : Warum hat Raiffeisen keine Anzeige erstattet ,wenn derart unseriöse Geschäfte gelaufen sind. …oder haben viele so und so gewusst,was da läuft.
    Vielleicht wollte sich Raiffeisen keine Blöse geben,als drittgrößte(meiner Info nach) Bank in
    Europa.
    Dem gehört dringend nachgegangen !!

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    1. Das werden beide Seiten für sich vorteilhaft darstellen, wobei wir von Pucher ja immer nur das gesagt bekommen, was via Grasser-Anwalt Norbert Wess gespielt wird.

      Aber Sie haben Recht: wenn es Raiffeisen spanisch vorkam, wie sich Pucher verhält, dann hätte man etwas unternehmen müssen. Das war da noch nicht (zumindest nicht in dem Ausmaß wie später) das Geldwäsche-Raiffeisen, das wir kennen.

      Mich irritiert auch, dass es fast keine Bankdirektor-Bilder von Pucher gibt – also so mit Anzug und Krawatte…

      Hier eine der Ausnahmen:

      https://www.woschitzgroup.com/en/bim_r-pucher_-300×220-2/

      wie ein Bankdirektor wirkt er aber dennoch nicht, oder?

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