Österreich als russisches House of Cards

Seitdem bekannt ist, dass der untergetauchte Wirecard-Manager Jan Marsalek geheime Infos über Nowitschok aus Österreich hat, wird so getan, als wolle man dies aufklären. Dabei wird auf Desinformationen via Medien und Ministerien gesetzt, da es gilt, ein lange etabliertes Netzwerk russischer Einflussnahme zu schützen, Es ist bezeichnend, dass eine Anzeige dreier Ministerien im Justizministerium „auftauchte“, wo man entscheiden wird, wie damit weiter verfahren werden soll. Gäbe es tatsächliche Betroffenheit und ehrliches Engagement, müssten Geheimdienst-, Oligarchen- und Mafiaconnections aufgerollt werden, denen jedoch auch im Justizapparat viele dienen, sehr zum Nachteil Österreichs und seiner Bürger. Wir können so gut wie alle Querelen um die Justiz in den letzten Jahren damit in Verbindung bringen, dass es in Wahrheit um russischen Einfluss ging, der vertuscht werden musste. Wenn etwa Eurofighter-Verfahren „daschlogn“ werden und auch übersehen wird, dass ein Ex-Minister unter Druck gesetzt wird, geht es um Interessen des Kreml, dessen Seilschaften in Österreich nicht supernackt dastehen sollen.

Es wird unfreiwillig komisch, wenn der „Kurier“ mit Wien als Spionagedrehscheibe kommt, denn hier finden wir Raiffeisen, aber auch die Signa Holding von Rene Benko; beide sind Teil russischer Einflussnahme (Raiffeisen gehört zu den Kreditgebern Benkos und ist an der wie Oleg Deripaska Strabag beteiligt). Oder wenn sich der „Standard“ empört, der in einem Haus angesiedelt ist, das Benko 2015 an die Allianz verkaufte, an der sich Signa nun selbst beteiligt. Es wäre falsch, sich jetzt vorzustellen, dass wirklich jeder Pieps gesteuert wird, denn die meisten Menschen sind außerstande, jenes Puzzle zusammenzusetzen oder zumindest zu verstehen, das bei einer komplexen verdeckten Operation entsteht. Sie sind ungeheuer leicht abzulenken, etwa indem sie sich darauf konzentrieren, wie ein Politiker involviert ist, dessen Partei sie nicht mögen. Dabei wäre es auch logisch, als fremde Macht nicht nur auf eine Parteifarbe zu setzen, sondern stets zu probieren, was reingeht, womit man durchkommt. Man führt sich schon selbst in die Irre, wenn man sich z.B. von Geschlechterrollen-Stereotypen lenken lässt. Es gibt hier im Blog zahlreiche Puzzles, etwa eine Analyse über „Österreich in Oligarchenhand?“, die man als Basis nehmen kann, um Wirecard und Commerzialbank zu untersuchen. Es ist keine große Überraschung, dass beides exakt dazupasst, stets mit einer Vielzahl an Verbindungen, die nicht alle Zufall sein können.

Auch der BND interessiert sich (jetzt erst) für Wirecard

Der deutsche Geheimdienst wird sich nun wohl mit Wirecard befassen, nicht nur wegen der spektaluären Flucht Jan Marsaleks nach Russland. Es ist kein Zufall, dass hierbei auch Österreich und ein Wiener Bedarfsflugunternehmen eine Rolle spielen, das mit einem eingebürgerten Russen in Verbindung gebracht wird (mehr dazu hier). Nun wird berichtet, dass Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer dem Think Tank eines Ex-KGBlers angehört; das ist jedoch schlicht passend und wirft die Frage auf, warum Medien so brav Narrativen folgen, die Gusenbauer z.B. bei den Eurofightern entlasten. Er ist ein wichtiger Knotenpunkt im russischen Netzwerk, das auch aus Firmen wie Strabag oder Signa besteht, die nicht zufällig – wie Novomatic und Magna – die Österreichisch-Russische Freundschaftsgesellschaft unterstützen, was sie mit Jan Marsalek und Markus Braun verbindet. Dass alles teilweise offensichtlich ist, hat wohl mit Hybris zu tun, weil man in Österreich auf keinerlei Widerstand trifft bzw. Einzelpersonen leicht eliminieren kann. So kommt man auch mit Lügen durch, da die Wahrheit unterdrückt werden kann und man sich auf die „Dummheit“ der allermeisten Politiker, Journalisten, Beamten usw. verlassen kann. „Dumm“ sind sie in dem Sinn, dass sie der Gesamtzusammenhang überfordert, weil es nicht um ihre Befindlichkeit geht, sie Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden und wissen müssen, wie sie ihre Integrität bewahren.

Gusenbauer bei russischem Think Tank

Wie daraus resultierende Überforderung konkret aussieht, kann man im Burgenland feststellen, wo Staatsanwaltschaft und Polizei bislang alles zugedeckt haben, jetzt aber ermitteln sollen. Auch der Skandal um die Commerzialbank hat russischen Bezug, schon weil Bankdirektor Martin Pucher über die Fußball-Bundesliga Frank Stronach von Magna zu tun hatte, bei dem dann auch seine Tochter Denise arbeitete. Es überrascht nicht, dass die Liga Gelder bei der Bank angelegt, aber immerhin 2019 abgezogen hatte, weil die hohen Zinsen auf Einlagen stutzig machten.  Dieses Detail und andere – etwa dass es so gut wie keine Kreditausfälle gab – müssten jedem Revisor binnen weniger Minuten sagen, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. TPA winkte die Bilanzen der Commerzialbank aber ebenso durch wie jene von Wirecard CEE in Graz; es ist kein Zufall, dass eine Kanzlei gewählt wurde, deren größter Kunde Rene Benkos Signa Holding ist. Zu rund 80 % gehört die Bank einer Kreditgenossenschaft, welche das Land prüfen hätte müssen, das aber ebenfalls an TPA delegierte. Merkwürdig ist auch, dass zwar formal der Wirtschaftslandesrat zuständig war, alle Korrespondenzen aber über den Schreibtisch des Finanzlandesrats gingen. Dies war von 2000 bis 2017 Helmut Bieler, der es gewohnt war, dass Regierungsmitglieder entgegen der Verfassung nichts zu melden haben, nur Statisten sind.

Ach nee, Scholz weiß von nichts?!

Nach Bieler war der heutige Landeshauptmann Hans Peter Doskozil Finanzlandesrat und nach ihm Landesrat Christian Illedits; einem Gutachten zufolge haftet das Land für die Verluste, weil es seiner Kontrollpflicht bei der Kreditgenossenschaft nicht nachkam. Nun mag Doskozil in üblicher Manier lospoltern, hier Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zum Rücktritt auffordern, dort SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner die Rute ins Fenster stellen – er ist nur ein um sich schlagendes Auslaufmodell von Oligarchen/Mafia/Geheimdiensten. Sein Vorgänger Hans Niessl und er halfen Oleg Deripaska mittels einer Scheinanmeldung in Winden am See bei der Einbürgerung des „Jelzin-Clans“ in Österreich; auch Franz Schnabl und Günther Apfalter von Magna mischten dabei mit. Für die Verleihung von Staatsbürgerschaften wurde auch ein angeblich geplantes Immobilienprojekt in Wien ins Treffen geführt, das eine in der Teinfaltstraße 8 gegenüber der SPÖ-Zentrale errichtete Gesellschaft in Angriff nehmen wolle. An dieser Adresse gibt es nicht nur hunderte Briefkastenfirmen, denn auch Alfred Gusenbauer und sein Freund, der Oligarchenanwalt Leo Specht, hatten lange dort ihr Büro. Für den Eurofighter-Vergleich, den Doskozil mit dem mit ihm verbündeten Peter Pilz Ex-Minister Norbert Darabos umhängte, zeichneten Gusenbauer und Specht verantwortlich. Sie ersetzen widerrechtlich Darabos‘ echte Ausstiegsverhandlungen durch Scheinverhandlungen und schalteten dabei auch die Finanzprokuratur aus.

Marsalek und Nowitschok

Selbstverständlich decken Polizei und Justiz im Burgenland diese Machenschaften und Methoden; auch dass Darabos abgeschottet, überwacht, bedroht wird, wollten sie nie zur Kenntnis nehmen. Und nun sollen diese willigen Handlanger von Oligarchen, Mafia, Geheimdiensten aufdecken und untersuchen? Come on! Als bereits 2015 Malversationen in Mattersburg bekannt wurden, drückte die Staatsanwaltschaft Eisenstadt beide Augen zu; die Finanzmarktaufsicht hatte immerhin Bedenken gegen Prüfer von TPA. Damals war Hans Jörg Schelling Finanzminister und Wolfgang Brandstetter Justizminister; Schelling wurde 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbanken AG; die dann ihre gutgehenden Osteuropa-Töchter an die Sberbank verkauften. Nach seiner Ministerzeit dockte er bei der Gazprom als Berater für North Stream 2 an; Brandstetter wiederum gehört zum Freundeskreis des Ex-Magna-CEOs Siegfried Wolf, der Aufsichtsratsvorsitzender bei der Sberbank Europe und bei Deripaskas Russian Machines ist. Brandstetter war immer ein Freund mafiöser Netzwerke, wie man auch daran sah, dass er kriminelle Vereinigungen von Massensachwaltern, Richtern und  Gutachtern deckte, die teilweise wohl auch zur russischem Mafia gehören (auch Zadic deckt sie). So gesehen passt es dann wie die Faust aufs Auge, dass sich Jan Marsalek mit einem Flugunternehmen den deutschen Behörden entzog, das auch mit der russischen Mafia zu tun hat.

Wirecard und die App

Wir wissen, dass nicht die FPÖ, sondern die ÖVP die „Refugee App“ forcierte, was doch an „jeder wird eine App haben“ von Kurz‘ Think Tank-Leiterin Antonella Mei-Pochtler erinnert. Bis zuletzt gehörte auch Markus Braun „Think Austria“ an, über den sich Sebastian Kurz noch bis vor wenigen Tagen positiv äußerte. Mei-Pochtler organisierte früher Sponsoren für das „Projekt Ballhausplatz“, mit dem Kurz zum Bundeskanzler gemacht werden sollte. In einer Auflistung ist auch „Sigi Wolf, Russian Machines“ vorgesehen, der bewusst nicht in den Ibiza-U-Ausschuss geladen wird, der ja auch untersuchen soll, wer halb Österreich an Russland verkaufen wollte. Der phänomenale Aufstieg von Kurz mit dem Alleinstellungsmerkmal relativer Jugend ist kein Wunder, sondern erinnert in vielem an eine Geheimdienstoperation. Auch wie Doskozil in der Bundes- und dann Landespolitik platziert wurde, inklusive Unruhe in der SPÖ, trägt entsprechende Züge. Er hat offenbar jetzt die Order bekommen abzulenken und den Schaden zu begrenzen; deshalb will er das Versagen des Landes (einer gekaperten Regierung in fremden Diensten) bei der Commerzialbank auf die Bundesebene abwälzen.

Die Bundesliga hatte noch einmal Glück

Bei Kurz als Kanzler fällt natürlich auf, dass er so vieles nicht weiss und keinen Laptop besitzt; das ist jedoch auch bei anderen so. Als er 2017 die ÖVP „übernahm“, machte Brandstetter den Vizekanzler, der dann von den Türkisen in den Verfassungsgerichtshof entsandt wurde. Druck auf Darabos deckte Brandstetter immer, ebenso dass alles unternommen wurde, um mich wegen meiner Recherchen einzuschüchtern und mundtot zu machen. Deshalb ist er wohl auch einer jener „Top Speaker“, die Wolfgang Schüssels Ex-Sprecherin Heidi Glück betreut; Partner ihrer PR-Firma ist Michael Enzinger, der Präsident der Wiener Rechtsanwaltskammer, die meint, Verbrechen müsse sich für Anwälte lohnen.  Glück betreut unter anderem Gusenbauer, Schüssel, Brandstetter, aber auch den Kurz-Vorgänger Reinhold Mitterlehner, der einst von Ludwig Scharinger von Raiffeisen gefördert wurde (einem der Ex-Präsidenten der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft). Es passt auch ins Muster, dass die Kurz-ÖVP Siegfried Wolf beinahe nochmals zum Chef der inzwischen unbenannten ÖIAG gemacht hätte, denn wem nützt ein Ausverkauf staatlicher Beteiligungen wirklich?! Weil so viele und so vieles so eng mit russischen Interessen verwoben sind, scheint es auch logisch, dass Marsalek das Nowitschok-Dokument der OPCW in Österreich erhielt, denn hier ist alles Makulatur, wenn Russen pfeifen.

PS: ICH MÖCHTE EUCH BITTEN, mich zu unterstützen, ich werde seit Jahren wegen meiner Recherchen fertiggemacht – es gibt für mich keinen Schutz und keine Rechte; man trifft mich vor allem existentiell. Bitte macht es möglich, dass ich überlebe. Meine Konto Nr. ist AT592011100032875894 BIC GIBAATWWXX (Erste Bank) – Niemand sonst stellt diese Recherchen an, die nach einer Erklärung für alles suchen, was schiefläuft! DANKE!

 

4 Kommentare zu „Österreich als russisches House of Cards

  1. Wow, wer und was da alles Platz findet in unserem kleinen Österreich, wobei ich überzeugt bin, dass die russischen Umtriebe ein bescheidener Abklatsch jener der US-Nato-Gangs sind. Auch diese (und ihre BRD-Konzern-Ableger) schätzen unsere dunklen Wälder und protzige Villen an einst beschaulichen Seen !

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    1. Österreich ist ein Brückenkopf, die erwähnten Unternehmen operieren alle international. Wenn es ein „bescheidender Abklatsch der NATO-Gans“ ist, dass ich schikaniert, verleumdet, beraubt, bedroht werde, dann möchte ich nicht wissen, was diese täten. Ironie off.

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  2. Hier noch eine Seite aus Österreich,

    die das Thema ebenfalls kommentiert.
    Hier wird sogar noch mehr offengelegt,
    das ich aber bereits kannte.

    22. März 2015

    Friedman im Klartext, oder:

    Wie Europa geteilt und verheizt wird
    =============================

    Folgend Auszüge aus einem Vortrag des US-Strategen George Friedman.

    Die Worte des Stratfor-Gründers sind realistisch-nüchtern, nicht-moralisch und unzweideutig:

    Das Imperium ist bereit, seine globale Machtstellung über eine Konfrontation mit den Russen

    🤕 auf europäischem Boden abzusichern.

    ▶ Die Lügenpresse des alten Kontinents schweigt dazu – berichtet und diskutiert wird lediglich in alternativen Medien.

    Friedmans Erzählung erhellt (wenigstens) zwei Dinge.

    Erstens:
    ▶ Unsere europäischen Führer sind wie Wachs in den Händen der Amerikaner und zweitens:

    Die offiziösen Narrative, also die Interpretationen unserer Politiker und Historiker zu den Weltkriegen
    des 20. Jahrhunderts,

    werden durch derlei Einlassungen zu wertlosem Schmonzes degradiert…..

    Weiter
    http://staatsstreich.at/friedman-im-klartext-oder-wie-europa-geteilt-und-verheizt-wird.html

    Diese Seite kannte ich noch nicht, sie ist mir
    auf der Suche nach George Friedman, vorhin
    über den Weg gelaufen.

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  3. Werden wir uns doch darüber Klar, was hier seit 82 (Der „Machtergreifung“) passiert ist.
    Wer heutzutage zwischen 40-50 Lenze zählt, dem ist inzwischen klar, dass bis in 15 Jahren nach 40-50 Jahren nix mehr für Ihn übrigbleibt.

    Diese Generation erlebt gerade ihr „Desenchantee“. Ein eiskaltes und geradezu widerlich anmutendes Schauspiel. Die Renten werden an „Flüchtlinge“ verbraten,der eigene Lohn reicht mit Mühe und Not für die Familie (und Haus?), Kinder sind eh keine drin und perspektive bleibt einem in dem Alter auch nicht mehr.

    Seit ca 30 Jahren wird uns vorgebetet, das es der Wirtschaft gut gehen muss, Um jeden Preis. Jetzt müssen wir eben dafür „zahlen“ für dieses Stopfen der heiligen Gans. Wir haben uns seit ca 30 Jahren die Butter vom Brot stehlen lasen, mit der Story „Aber uns geht es doch gut !“

    Nun da die Zeche fällig wird, müssen viele feststellen , das Ihre Wünsche und Träume längst im Ausverkauf verscherbelt wurden.

    Unsere Generation müsste von Rechts wegen eigentlich Sturm gegen Berlin und die Lanmdeshauptstädte „reiten“. Aber was passiert ?`

    Geknickt,Geschlagen und Desillusioniert schauen wir wie das Kanichen auf die Schlange. Uns wurde beigebracht die Schnauze zu halten, und das tun wir jetzt eben.

    Es ist ein Trauerspiel mitansehen zu müssen, wie desillusioniert der Deutsche in den letzten 30 Jahren gemacht wurde. Aus einer einstmals Stolzen Nation wurden Hosenscheissende Duckmäußer die sich nur noch für den eigenen Vorteil interresieren.

    Was in Deutschlan passieren muss, ist dan man den Bürgern (Wählern ?) wieder eine Hoffnung und Alternative geben muss. Und das geht eben nicht bei 1-Euro Jobs,“Leiharbeit“ und Lohndruck. Auch muss ein Schlussstrich bei der „Open-Borders“-Initiative unser heiligen Mutter gezogen werden.

    Es kann doch nicht angehen, das bei uns Rentner Müllkübel durchsuchen müssen und Arbeitende „HartzIV“ dazu bekommen müseen, während hunderttausende bei uns in „All-Inklusive-Care“ genommen werden.

    Aber all das ist von unserer Politik SO gewollt. Leute die sich um den nächsten Tag sorgen müssen, die sorgen sich nicht um ihre Politiker. Und so suhlt man sich als Politiker wunderbar im selbst verursachzen Dreck. Die gleichen Leute haben auch keine Illusionen darüber, was sie eigentlich erreichen könnten.
    Desillusioniert und geknickt wirtd eben alles nur noch abgenickt.

    Man wird bei den Rentnern sparen. Da ist noch viel zu holen.

    Auf keinen Fall wird es Abstriche bei der Ansiedlung und der All Inclusive Versorgung von Neubürgern geben.

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