Warum der Ibiza-U-Ausschuss eine Farce ist

Anfang Juni 2020 beginnen die Zeugenbefragungen im Ibiza-U-Ausschuss. Er ist eine reine Farce, die der Ablenkung und Vertuschung dient; dennoch sollte man sich damit befassen. Denn es hat mit Demokratie nichts zu tun, wenn uns Abgeordnete, Medien und Justiz mit einer erbärmlichen Inszenierung in die Irre führen wollen und sollen. Dabei sind sich die meisten dessen gar nicht bewusst, sondern in dieses perfide „Spiel“ involviert, ohne es als solches zu erkennen. Ibiza ist auch deswegen von Bedeutung, weil wir unter anderem wegen der Vertuschung an Kräfte im Hintergrund herankommen, die uns auch die Corona-Plandemie bescheren. Die Farce wird schon daran ersichtlich, wer im U-Ausschuss befragt werden soll und wer geschont wird; so wird natürlich verhindert, dass man weitreichende Hintergründe aufdecken muss.

Mich wundert dies nicht, denn ich machte bereits bei Eurofighter-U-Ausschüssen die Erfahrung, dass man Ermittlungen nur vortäuscht, in Wahrheit aber Wesentliches zu vertuschen hat. Doch weil einem formalen Procedere als Alibi gefolgt wird, sind den Aussagen der Zeugen immer wieder trotz allem entscheidende Hinweise zu entnehmen. Zum Narrativ nicht nur bei Ibiza und – damit zusammenhängend – Casinos Austria gehört auch, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft ernsthaft aufklären will. Wenn man sich aber mit Korruption und Witrschaftskriminalität befasst, fragt man sich bald, für welche Strafttaten sich die WKSTA eigentlich zuständig fühlt, statt Täter zu schützen und Delikte zu vertuschen. Immerhin wurde die WKStA gegründet, als die Gusenbauer-Weggefährtin Maria Berger Justizministerin war; damit befasste sich in ihrem Kabinett der spätere Gerichtsvorsteher Oliver Scheiber, der mit Florian Klenk und dem „Falter“-Verlag und mit kriminellen Anwaltsnetzwerken verbandelt ist.

SPÖ und NEOS zur Ladungsliste 

 

Das muss man bedenken, wenn Klenk  – weil er das gesamte Ibiza-Video gesehen hat – prominent in den U-Ausschuss geladen wird. Wenn Stephanie Krisper (NEOS) und Jan Krainer (SPÖ) bei einer Pressekonferenz die Ladungsliste vorstellen, müssen wir im Kopf behalten, dass beide Parteien sich vollkommen kritiklos an der Coronoia beteiligten. Man kann die SPÖ als Gusenbauer-SPÖ bezeichnen und die NEOS als Haselsteiner-NEOS; beides verbindet nicht nur mit der Strabag und damit dem Oligarchen Oleg Deripaska, sondern auch mit Rene Benko. Man kann beim U-Ausschuss nicht jede Verflechtung herunterspielen, sodass es sich um einen sogenannten „limited hangout“ handelt, der jedoch nur ein unvollständiges und damit falsches Bild liefert. Das U-Ausschuss-Narrativ baut darauf auf, dass nur in eine bestimmte Richtung ermittelt werden soll und dass wenige Tage nach „Ibizagate“, also dem 17. Mai 2019, eine anonyme Sachverhaltsdarstellung zu den Casinos Austria und der Nominierung von Peter Sidlo (FPÖ) als Vorstand gemäss Proporz einlangte.

Strache auf Ibiza: „Novomatic zahlt alle“

Man kann darin eine Umsetzung der Prahlerei von Heinz Christian Strache auf Ibiza sehen, lenkt jedoch auch davon ab, dass er weitreichende Vernetzungen und Einflussnahme ansprach, unter anderem durch Hans Peter Haselsteiner, aber auch Rene Benko. Nicht von ungefähr soll der U-Ausschuss sich mit auf Ibiza Gesagtem befassen, ohne überhaupt den gesamten Inhalt der Aufnahmen zu kennen. Es genügen wenige Minuten Zusammenschnitt, der ja am 17. Mai 2029 online ging, und ein Bericht aus zweiter Hand von Florian Klenk. Kurz gesagt war die Ibiza-Falle ein kompromat, das mithilfe einer falschen „Oligarchennichte“ aufgebaut wurde und zu der auch gehörte, dass sie gegenüber Johann Gudenus Interesse am Kauf eines Hofes im Familienbesitz vortäuschte. Bastian Obermayer und Frederik Obermayer machten 2016 Furore, als ihnen jedes Datenvolumen zugespielt wurde, das später als Panama Papers bekannt wurde.

Ein Jahr Ibizagate im „Falter“

Die „Süddeutsche“ teilte sich den „Ruhm“ damals mit dem „Falter“, sodass logisch erschien, auch diesmal Klenk wieder mit an Bord zu holen. Bezeichnender Weise sollte man sich nicht dafür interessieren, von wem das kompromat ausging, sodass  der Anwalt des Ibiza-Anwalts Ramin M., Richard Soyer, im „Standard“ per Kommentar das angeblich zivilgesellschaftliche Projekt loben durfte. Ibiza-Detektiv Julian H. wiederum hat einen deutschen Anwalt, der einst russische Juden gegen Mafiavorwürfe verteidigte und wegen H. österreichische und deutsche Behörden attackiert. Man betrachtet H. und M., die niemals selbstbewusst mit ihrer angeblich so widerständigen Aktion an die Öffentlichkeit treten, im Mainstream als eigentliche Hintermänner, was über ihre Handlangerrolle hinwegtäuschen soll. Wenn nun Novomatic-Gründer Johann Graf bereits zu Beginn im U-Ausschuss aussagen soll, so kann dies eine Strategie sein, um einen Bauern zu opfern, damit andere so weitermachen können wie bisher. Immerhin hat die Novomatic ihre Anteile an den Casinos Austria eh schon der tschechischen Sazka Group verkauft, wobei sich die staatliche Beteiligungsgesellschaft ÖBAG trotz Vorkaufsrecht auffallend passiv verhielt.

Straches Diagramm (von Hausdurchsuchung)

In den U-Ausschuss-Unterlagen findet sich auch das obige Diagramm (anklicken und in neuem Fenster öffnen, wenn es im Blog zu klein erscheint), das bei einer Hausdurchsuchung bei Heinz-Christian Strache sichergestellt wurde. Es finden sich darin richtige Hinweise, doch zugleich wird die Rolle von Randfiguren übertrieben. Dazu wird man in dieser Causa leicht verleitet, gibt es doch farbige Darstellungen insbesondere bei EU-Infothek, „Österreich“ und in der „Kronen Zeitung“, die auf zumindest halbkriminelle Handlanger von Ramin M. und Julian H. (gegen den es erst jetzt einen Haftbefehl gibt!) schließen lassen (sollen). Bereits aus der Art und Weise, wie die Aufnahmen eingesetzt wurden, läßt sich aber ein geheimdienstlicher und (geo-?) politischer Hintergrund ableiten; warum sollten aber solche Kräfte die Herstellung eines kompromats, das sie dann nutzen, dem Zufall überlassen? Diese unvollständige Auflistung an Personen und Firmen ist weit zielführender als Straches Diagram, weil sie hilft, den wahren Background einzuordnen:

Ibiza und das russische Netzwerk

Ein bezeichnendes Detail ist ja, dass die „Aufdecker“, die man später mit Preisen überhäufte, Anfang Mai 2019 dem „Lockvogel“ begegnen durften. Es war ihnen nicht gestattet – und sie hielten sich auch brav daran (siehe Buch „Die Ibiza-Affäre„) – Aufnahmen von diesem zu machen oder herauszufinden, um wen es sich wirklich handelt bei „Aljona Makarowa“. Nun vermuten manche, dass sie bereits tot sei, was nicht so abwegig ist, bedenkt man, dass sie unauffindbar scheint und es im Ibiza-Umfeld auch schon zwei Fensterstürze gab. Zur Regie gehört, Journalisten als Helden zu feiern, die doch nur Handlanger der Hintermänner sind, und dies jetzt nicht mehr „transatlantisch“ siehe Panama Papers, sondern als „russische Bots“. Es passt ins Bild, dass man das kompromat von Anfang an als Privataktion von eigentlichen Handlangern – die als Hintermänner bezeichnet wurden – buchstäblich verkaufte. Denn sie wollten es zu Geld machen, was nicht sofort klappte; dann kam es 2019 auf Schiene und der Rest ist gewissermaßen Geschichte.

Gert Schmidt mit Niki Fellner

Um das wahre Russen-Netzwerk aufzudecken, muss man auch Rene Benko, Alfred Gusenbauer, Hans Peter Haselsteiner, Siegfried Wolf, Gabriel Lansky, Frank Stronach und viele andere in den Ausschuss laden. Auch das wäre noch keine Garantie für Auf- statt Zudecken, denn trotz Wahrheitspflicht bei Aussagen wurde bisher in Untersuchungen gelogen, was das Zeug hält (siehe Gusenbauer oder Doskozil puncto Eurofighter). An der Oberfläche wirkt es verwirrend, wenn Gert Schmidt siehe oben Justiz und Polizei lobt, obwohl/weil dort a) schleppend ermittelt wird un man sich b) in die Irre schicken lässt. Es fällt auch auf, dass Schmidt Strache deswegen kritisiert, weil dieser als FPÖ-Chef zurücktrat und das per Vorzugsstimmen gewonnene EU-Mandat nicht angenommen hatte. Heute ist Strache Chef eines nach ihm benannten „Team“, das nicht zufällig stark an das „Team Stronach“ erinnert. Was uns Schmidt ein wenig nuschelnd erzählt, ist Information und Desinformation zugleich; diese Kombination kommt öfter vor, als man vielleicht denken mag.

oe24 im Herbst 2019

Er konzentriert sich auf die Handlanger von Ramin M. und Julian H., die eines stets gemeinsam hätten: Drogenbezug und dass sie V-Leute des Innenministeriums waren. Letzteres ist natürlich peinlich, aber beim ÖVP-Innenministerium (mit kurzer Unterbrechung 2018/19) sollte man nicht nur an das Bundesland Niederösterreich denken, sondern auch an Raiffeisen und die russischen Netzwerke. Schmidt fragt, wer den Anwalt von Julian H. in Berlin bezahlt, der unendlich viele Schriftsätze verfasst habe; dies müsse schon im sechs-, siebenstelligen Bereich gekostet haben. Wikipedia sagt im Grunde eh alles über Johannes Eisenberg: „Laut Spiegel vom 27. Oktober 1997 hat Johannes Eisenberg im Kontext mit dem Mythos ‚Russenmafia‘ in gut einem Dutzend von Fällen in der ersten Instanz Prozesse gegen den Buchautor Roth, das ZDF, ‚Focus‚, den ‚Stern‚ und die ‚BZ‚ gewonnen. Sie hatten – fast ausnahmslos jüdische – Mandanten als Mitglieder oder Paten der Russenmafia geoutet – dafür wurden einigen der so Verunglimpften Schmerzensgelder bis zu 30 000 Mark zugesprochen.“

„Österreich“ am 22.5.2020

Bei unabhängiger Wikipedia wäre Russenmafia wohl kein „Mythos“, dürfen wir annehmen. Niki Fellner wollte vom Novomatic-nahen Gert Schmidt wissen, was denn wohl bei der Justiz und im U-Ausschuss noch rauskommen kann; ob sich das „wie bei Grasser“ hinziehe. Schmidt meinte rasch, dass man dies nicht vergleichen könne, was schade ist, da ja der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser und Alfred Gusenbauer (Ex-Berater von Novomatic) einiges gemeinsam haben- Wenn die Darstellerin von Igor Makarows Nichte seit drei Jahren tot sein soll, fragt sich, wen Obermaier & Obermayer Anfang Mai 2019 in einem Apartement von Ramin M. in Bad Gastein zu sehen bekamen. Wie Julian H. hat auch Ramin M. Bezug zu Deutschland, etwa zum Anlegeranwalt Jochen Resch, der z.B. Juden vertritt, die in Immobilienfonds investiert haben. Ramin M., sein Anwalt Richard Soyer, Oliver Stauber von der Sektion Ohne Namen der Wiener SPÖ und viele andere durchliefen einmal die Kanzlei Lansky, die mit Gusenbauer verbunden und Vertrauensanwalt der russischen Botschaft ist.

Resch und M. 2018 (Facebook)

Der Maklerin zufolge, der gegenüber „Aljona Makarowa“ Interesse am Gudenus-Gut vorschützte, wirkte sie top informiert und wollte auch sehr viel wissen; die Kommunikation lief allerdings immer über Julian H. Dieser und Ramin M. hatten sich schon Monate vorher an die Maklerin herangepirscht, die damals auch Clubbings veranstaltete. Dort aber gab es nur Smalltalk mit der Veranstalterin, also oberflächliche, eher gefühlsmäßige Eindrücke. Liest man die Beschreibung der „Nichte“, wie sie von Männern gegeben wird (Richard Schmitt bei oe24 oder eben Gert Schmitt), so fällt auf, dass sie auf Männer abzielt, die besser gucken als denken können. Schmitt betonte am 20. Mai 2020 in der oe24-Beilage „Insider“, dass „die Blondine“ „unter 30 Jahre alt sein soll“, was bezogen auf 2017 exakt das Alter von Philippa Strache ist, die auch blonde Haare hat. Mit anderen Worten geht es nicht nur bei „Aljona Makarowa“ darum, die Wachsamkeitsschwelle zu senken, auch weil traditionell gestrickte Männer eher bei Geschlechtsgenossen Gefahr wittern würden.

Was wohl am 25. Mai passiert?

Ibizagate ist in Wahrheit nur eine Stufe in einer Entwicklung, die sich über viele Jahre hinzog. Ich fasse einige Eckpunkte, zu denen jede/r weiteres recherchieren kann, hier zusammen:

Die 2000er Jahre: Magna International mit Manager Siegfried Wolf hilft EADS (heute Airbus Group) dabei, den russischen Markt zu sondieren. Österreich (Schwarzblau auch mit Ex-Magna-Manager Karl Heinz Grasser) entscheidet sich für Eurofighter Typhoon; Magna profitiert sehr von den vereinbarten Gegengeschäften.

Die Nationalratswahl 2006: „Sozialfighter statt Eurofighter“ verspricht die SPÖ, obwohl/weil Gusenbauer einen heimlichen Deal mit EADS am Laufen hat. 2006 wurde auf ein Dekret von Wladimir Putin hin die United Aircraft Corporation gegründet, die sich an EADS beteiligte. Verteidigungsminister wider Willen Norbert Darabos kann zunächst den Plan durchkreuzen, nur Scheinverhandlungen zu führen; er wurde und wird aber bedroht, überwacht, abgeschottet. 2017 hängte ihm Peter Pilz aufgrund eines Paktes mit Gusenbauer und dem damaligen Minister Hans Peter Doskozil den Eurofighter-Vergleich von 2007 um und zeigte ihn an. Dass Gusenbauer der Türöffner für Oligarchen und russische Netzwerke ist, sieht man an den zu seiner Zeit beginnenden Verbindungen z.B. von Oleg Deripaska und Dmytro Firtash zu Österreich.

April 2020: Zwei „Krisenmanager“, Kurz und Benko 

2011 wird Sebastian Kurz Staatssekretär auf Vorschlag von Vizekanzler Michael Spindelegger, der 2015 erster Leiter von Firtashs Agentur für die Modernisierung der Ukraine wird. Es ist auch 2011, dass ein Freund bei der Boston Consulting Group die ebenfalls dort tätige Antonella Mei-Pochtler auf Kurz hinweist, dem sie ab dann zuarbeitet. Man sollte sich einmal ansehen, mit welcher Strategie Kurz an „Integrationsbotschafter“ gelangte, was nicht nur im Fall von Martin Ho interessant sein dürfte; auf Ho spielte Strache in Ibiza übrigens an.

2012 begann Frank Stronach, Abgeordnete zusammenzusammeln bzw. dem BZÖ abzuwerben, dessen Chef Josef Bucher die Kooperation mit dem „Team Stronach“ verweigerte. Das BZÖ schaffte den Wiedereinzug ins Parlament 2013 nicht, wohl aber Stronach und erstmals die von Hans Peter Haselsteiner geförderten NEOS. Stroanch schwebte übrigens Siegfried Wolf als Bundeskanzler vor; dieser unterstützte dann Kurz.

2014 wurde die russlandfreundliche ukrainische Regierung gestürzt, für die unter anderen Alfred Gusenbauer lobbyierte; seine Freunde und Geschäftspartner Gabriel Lansky und Leo Specht vertraten und berieten bis dahin einflussreiche, wohlhabende Ukrainer, die ihr Scherflein ins Trockene brachten. Dymtro Firtash, der zu Gusenbauers Kanzlerzeiten mit Geschäften in Wien begann, lebt seit 2014 hier.

2015 gab es inszenierte illegale Masseneinwanderung, die als „refugees welcome“ verkauft wurde, in ähnlicher Dichte/Dichtung wie jetzt die „Corona-Panik“. Es war abzusehen, dass davon Rechtspopulisten profitieren, was Heinz Christian Strache in den Focus rückte. Es war 2015, dass sein untreuer / unzufriedener Bodyguard Oliver R. offenbar begann, Pläne mit Ramin M. zu wälzen; und es war auch in jenem Jahr, dass Strache Phlippa Beck kennenlernte. Sie war damals bei oe24 tätig als „Wettermoderatorin“ und zuvor beim Gusenbauer-Partner Josef Cap im SPÖ-Parlamentsklub und dann beim Team Stronach.

Gusenbauer und Kurz 2019 bei Benko (c Andreas Tischler)

Im Mai 2016 warf Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann das Handtuch, zerrmübt vom Protest fanatischer „welcomer“ in der eigenen Partei; ihm folgte Christian Kern nach. In der ÖVP wurde das „Projekt Ballhausplatz“ geboren, um Spindeleggers Nachfolger Reinhold Mitterlehner zu verdrängen. Dabei findet man Kurz‘ Umfeld, das jetzt im Bundeskanzleramt ist; Beraterin Mei-Pochtler kümmerte sich u.a. um Sponsoring, wofür u.a. „Sigi Wolf, Russian Machines“ vorgesehen war. Wolf ist nicht nur dort Aufsichtsrat, sondern auch bei der Sberbank Europe, einem der Kreditgeber Rene Benkos. Dass die Sberbank eine „Front“ des russischen Geheimdienstes ist, wurde im Zuge der Enthüllung der Panama Papers diskutiert. 2016 soll auch die Vorbereitung der Falle für Strache konkreter geworden sein; damals schlossen jedenfalls Doskozil und Pilz einen Pakt, der dem Boeing-Konkurrenten Airbus und Ex-Minister Darabos Ungemach bringen sollte.


2014 bei Benko: Gusenbauer, Wolf, Böhmdorfer (c Andreas Tischler

Wenn wir oben (bei Benkos „Törggelen“) Gusenbauer, Wolf und Dieter Böhmdorfer ins Gespräch vertieft sehen, sei noch dies bemerkt: Böhmdorfer vertritt nicht nur Benko, sondern auch den Oligarchen Dmytro Firtash, dessen Auslieferung aus Österreich die USA fordern. Und zwar wegen eines Deals mit Boeing, das einst an Alternativen zu russischem Titan interesiert war und dabei an Indien dachte; McKinsey empfahl, jemanden zwischenzuschalten, und dieser Jemand war Firtash. Magna wollte einmal mit der Sberbank, der Mutter der Europa-Tochter, Opel kaufen; 2009 – Siegfried Wolf war CEO – setzte man sich dafür ein, dass der Putin-Berater Walentin Jumaschew in Österreich eingebürgert wird, der zuvor für Jelzin arbeitete.

2017 wollte Christian Kern, beraten vom Ex (?) Agenten Tal Silberstein, die Mitterlehner-ÖVP mit dem „Plan A“ unter Druck setzen, was den Kurz-Unterstützern zusätzlichen Auftrieb gab. Silberstein befand sich in enger Abstimmung mit Signa-Sprecher Robert L., mit dem er seit dem SPÖ-Wahlkampf 2002 für Gusenbauer befreundet ist. Silberstein, Gusenbauer und Beny Steinmetz sind Geschäftspartner; wegen Benkos Deals mit Steinmetz hat nun auch die US-Justiz großes Interesse am österreichischen „Selfmademilliardär“.

Benko, Wolf und Stronachs und Wolfs Schloß

Ramin M. und Julian H. trafen sich im Frühjahr mehrmals mit Johann und Tajana Gudenus, der „schönen Maklerin“ und dem „schönen Lockvogel“, was auf den berühmten Abend in einer Finca am 24. Juli 2017 zusteuerte. Doskozil zeigte am 16. Februar 2017 überraschend Airbus an, was man geheim vorbereitete und worin man Ukraine-Lobbying-Partner Gusenbauers wie die Kanzlei Skadden (die auch Benko vertritt) oder FTI Consulting (Lockheed-affine Lobbyingfirma) einbezog. Ebenfalls im Februar wurden die Weichen für einen 2. Eurofighter-U-Ausschuss (nach dem ersten 2006/7 mit Pilz als Vorsitzendem) gestellt; nun war es ein Minderheitenrecht, sodass Pilz Strache an Bord brachte, der zunächst zögerte. Ziel des Ausschusses war es, Darabos den schwarzen Peter für den Eurofighter-Vergleich vom 24. Juni 2017 zuzuschieben, um Gusenbauer und seine russischen Netzwerke zu decken. Was man jedem anhand von vielen Fakten erklären kann, die ein Puzzle ergeben, muss die Staatsanwaltschaften heillos überfordern, die noch immer gegen Bauernopfer Darabos ermitteln (müssen). Puncto Ibizagate geht es übrigens auch um ein von Markus Tschank (FPÖ) gegründetes Institut für Sicherheitspolitik, das Doskozil anregte und unterstützte und das auch Geld von Novomatic bekommt.

Frau Beck (SPÖ/Team Stronach/Team Strache) und Herr Strache

Anfang Mai 2017 gab Siegfried Wolf ein Interview, das sowohl Kern als auch Mitterlehner kritisierte; man solle doch Jüngeren Platz machen. Er „zerlegt die Koalition“, machte die „Kleine Zeitung“ daraus; Mitterlehner trat zurück, nachdem Armin Wolf in der Zeit im Bild 2 ein Insert einblendete mit dem Text „Django, die Totengräber ewarten schon“.  Mit Kurz an der Spitze der ÖVP wurden nun die Weichen in Richtung Neuwahlen gestellt; bei den Grünen trat Eva Glawischnig zurück, die später bei Novomatic anheuerte, Pilz wurde nicht mehr auf die Liste der Grünen gewählt und kandidierte u.a. mit der nunmehrigen Justizministerin Alma Zadic erfolgreich. Wenige Tage nach der Wahl trat Pilz jedoch zurück, weil über sein anlassiges Verhalten Frauen gegenüber berichtet wurde; dabei spielte die Sektion Ohne Namen der Wiener SPÖ eine Rolle. Es entsteht fast der Eindruck, dass Pilz jemandem in die Quere gekommen ist oder seine Schuldigkeit getan hat, indem er Darabos auch für Gusenbauer abgeschossen hatte.

„Österreich“ im Herbst 2019

2017 und 2018 soll erfolglos versucht worden sein, das Ibiza-Video um eine stattliche Summe zu verhökern. Die Rede war von Angeboten an SPÖ-Wahlkampfleiter Johannes Vetter (von Haselsteiner NEOS), an Haselsteiners Mitarbeiter Zoltan Aczel, einen alten Silberstein-Freund und an den PR-Berater des Oligarchen Firtash, Daniel Kapp (dieser dementierte). Schließlich fand man aber einen Weg, um etwas mit rund sieben Stunden heimlicher Aufnahmen anzufangen. Wer weiß, wie der „Deal“ bei den Panama Papers angebahnt wurde, sieht sich daran erinnert, wenn Obermaier & Obermayer (wiederum in einem Buch) so geheimnisvoll tun. Ließ man die türkisblaue Koalition mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz Christian Strache einfach mal eine Zeitlang arbeiten? Tatsache ist, dass Strache wohl viel zu sehr Plaudertasche ist für jene Kreise, die ganz diskret auf Benko, Haselsteiner, Gusenbauer, Stronach, Wolf, Kurz; Doskozil, g; Van der Bellen, Graf und andere setzen. Nach „refugees welcome“ war mit „Klimastreiks“ eine weitere künstliche Bewegung am Horizont erschienen, die ebenfalls das bestehende politische und wirtschaftliche System destabilisieren sollte (Cui Bono?). Drückte Türkisblau ein (scheinbares?) „gegen“ bezogen auf „welcome“ aus, so braucht man nun Türkisgrün „für“ Klima und so weiter.

Sujet der Grünen nach Ibizagate

Wenige Tage vor der EU-Wahl 2019 platzte am 17. Mai die Bombe, rein zufällig genau drei Jahre nach der Angelobung von Christian Kern als Bundeskanzler, dessen „Wahl“ auch schon ein Schritt in diese Richtung war, da er ein Gusenbauer- und Schlaff-Mann ist. Man beachte, dass die Grünen auf EU-Ebene gut abschnitten, ein Misstrauensantrag gegen Kurz dann im Parlament durchging und der ehemalige Klubobmann der Grünen, Bundespräsident Alexander Van der Bellen eine Übergangsregierung bildete. Ibizagate-Aufklärung kam nie weiter als bis zu Handlangern, für die gewisse Medien die Spannung aufrechterhalten.

2020 gibt es nun also Türkisgrün, Coronoia und den Beginn eines U-Ausschusses, der nichts wirklich herausfinden darf. Immerhin warf man Strache vor, Russen die Republik zu verscherbeln; konsequent wäre es, sich daher auch mit Gusenbauer, Haselsteiner, Benko, Kurz, Wolf, Kern, Schlaff, Stronach, Hameseder, Raiffeisen, Magna, Signa, Novomatic, Sberbank Europe usw. zu befassen. Nun werfen Medien, die im Sinne der Vertuschung arbeiten, den Ermittlern vor, zu schlampen und zu verschleppen – durchschnittliche Abgeordnete werden da wohl nicht durchblicken, auch weil Narrative von Anwälten übernommen werden.

Österreich“ am 20. Mai 2020

Die jüngste Schlagzeile oben passt gut dazu, wie sofort nach Ibizagte berichtet wurde: „Das Ende der ‚russischen‘ Fraktion in der FPÖ“ (Salzburger Nachrichten, 17.5.19), „Strache-Video in 10 Punkten + Zitate: Wie der FPÖ-Chef korrupte Deals einhängen wollte“ (Spiegel, 17.5.19, es geht um Russland), „Causa Strache: FPÖ als Teil des russischen Freundes-Netzwerks in Europa“ (Vorarlberger Nachrichten, 17.5.19), „Die russischen Freunde der FPÖ“ (Standard, 18.5.19) „Strache hat schon länger als gedacht russische Freunde“ (Kurier, 20.5.19) und so weiter. Es wird paradox, wenn man bedenkt, dass das Haus, in dem sich die „Standard“-Redaktion befindet, früher Benko gehörte, der sich wie Raiffeisen am „Kurier“ beteiligt (statt „Makarowa“ sozusagen). Der „Kurier“ bezieht sich übrigens auf die „Süddeutsche“ (20.5.19, 5 Uhr!): „Wie die FPÖ Russland lieben lernte“; ein Artikel, der im Google unter dem Titel. „Strache-Video: FPÖ kooperiert mit Putin schon seit 2005“ aufscheint. Wohl auch im Glauben, etwas aufzudecken, focussieren sich Journalisten auf die FPÖ und lassen so einflussreiche russische Netzwerke im Dunklen. Die kürzlich aus Zweitwohnsitzen in Österreich geholten Koffer gehören den „Putin-Vertrauten“  Igor Setschin und Igor Schuwalow. Setschin ist jetzt wie der Chef von North Stream 2 Matthias Warmig (Ex-Stasi) bei Rosneft; Schuwalow war Vizepremier und wurde auf dubiose Weise reich.

PS: Die NEOS meinen jetzt, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka sei zu befangen, um Vorsitzender des U-Ausschusses zu werden. Die Argumente dafür sind nachvollziehbar, doch die SPÖ schließt sich wohl auch aus anderen Gründen an. Was Sobotkas Verbindungen zur Novomatic sind, kann man mit jenen von Gusenbauer und Haselsteiner, direkt und via Signa Holding bzw. eben über die Signa ergänzen. Auch Sobotka und Johanna Mikl-Leitner posieren gerne beim „Törggelen“ (Sobotka traf Doskozil immer wieder im Park Hyatt).  Die Alternative zum Vorsitz Sobotkas wäre seine NR-Stellvertreterin Doris Bures, die bereits den BVT-U-Ausschuss leitete, in dem die Gusenbauer-Russen-Netzwerke auch geschont werden mussten, von fehlender Spionageabwehr einmal abgesehen. Sobotka disqualifizierte sich bereits im 3. Eurofighter-U-Ausschuss, wo SPÖ und NEOS wie er eifrig an der Vertuschung mitwirkten.

PPS: Dass der Präsident der Wiener Rechtsanwaltskammer Michael Enzinger, nicht nur bei Ramin M. so ungeheuer großzügig ist, erklärt sich vielleicht auch mit seiner Funktion als Aufsichtsrat bei Plasser & Theurer, einem Zulieferer u.a. der ÖBB. Mit dem Konzern sind sowohl Ramin M. als auch Julian H. und dessen „Lehrmeister“ Sascha W. verbandelt; man beachte, dass Elisabeth Max-Theurer bei den von vielen Staaten boykottierten Olympischen Spielen 1980 in Moskau Gold im Dressurreiten holte.

22 Kommentare zu „Warum der Ibiza-U-Ausschuss eine Farce ist

  1. Françoise und ich werden Ihre gutenTexte nicht mehr lesen. Sie wollen von Lieschen Müller Geld. Gut. Dafür sollten Sie sich schämen. Müssen Sie nicht veröffentlichen. Es ist eine Enttäuschung.

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    1. Niemand wird gezwungen, klüger zu werden: ich finde es schade, dass Sie die Arbeit anderer Menschen nicht schätzen – eine Arbeit, die in dieser Form kaum jemand leistet, nebenbei bemerkt, weil man die richtigen Dinge miteinander verbinden muss.

      Überfällt Lieschen Müller einen Supermarkt, oder bezahlt es an der Kassa? Eben…

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      1. Ich empfehle, was es jetzt gerade u.a. bei Thalia gibt:

        https://www.buecher.de/shop/freude/ich-pass-auf-mich-auf-meine-self-care-box/weneit-sina/products_products/detail/prod_id/57960590/

        Eine Self Care-Box von einer Self Care-Coach.

        Sowas Ähnliches lehre ich ja auch: Self Care, aber bei geistiger Nahrung und selber Denken.

        Meine Texte sind auch so etwas wie Cashewnüsse, Nerven- und Hirnnahrung, damit man sich im Wahnsinn der Coronoia trotz allem zurechtfindet.

        Aber den eigenen WEG kann ich niemandem abnehmen.

        Ich wäre übrigens froh, wenn es so etwas gäbe wie meine Recherchen, wenn nicht eh ich sie anstellen würde…

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  2. Alle diese Artikel – seit ca. einem Jahr –
    schreiben keine indigenen, heute sagt man
    ▶BIO-Österreicher.

    Welche Österreicher würden diese Hetz-Artikel schreiben, mit denen sie nicht nur diesen Blog
    beschmieren, Frau Alexandra Bader diskreditieren
    und dem Land Österreich ein total schlechtes
    Image in Europa und der ganzen Welt verpassen ???

    Wenn es „Österreicher“ sind, dann evtl. ein/ige,
    die mit der deutschen Ratten-Linie nach 1945
    mit gefälschten Ausweispapieren u.a. auch nach
    Österreich geflüchtet sind und daher nicht mehr
    als Deutsche zu erkennen sind.

    Günstig war für diese Typen ja auch, dass sie in Österreich keine Sprachschwierigkeiten hatten…..
    plus nahe des Heimatlandes ihr neues Leben
    aufbauen konnten.

    Auch das Rote Kreuz SOLL ??? sich an der
    Verteilung der gefälschten Papiere der Nazis
    beiliegt haben. Die Verteiler bekamen ja für
    ihre schmutzigen Dienste Geld.

    Im US-Observer, der hier ständig verlinkt wird,
    gab es einen Bericht, dass die FPÖ von den
    Nazis gegründet wurde. Allerdings nicht von
    dem “ Wahrheits“- Helden John R. Schindler.

    Herr Schindler ist dort übrigens verbannt worden,
    weil er über SBER-Bank und die Brüder Podesta
    nicht korrekt berichtet hatte.

    Da die Gruppe, die diese Artikel auch auf der
    Seite Net-GLOBAL-Net.net verlinkt, lesen nicht
    nur Österreicher u. Menschen aus anderen
    deutschsprachigen Ländern, sondern auch bis
    über den Atlantik…. Ost- und Westküste…. zumal
    ja auch einige Artikel in englischer Sprache
    verfasst werden.

    Blöde gelaufen…. denn selbst Menschen,
    die ansonsten nur Boulevardzeitungen wie
    BIL-EXP und andere lesen, sind längst
    aufgewacht und können manipulierte, Artikel
    von seriöser Berichterstattung unterscheiden.

    Vor längerer Zeit las ich, dass dieser Blog
    höchstwahrscheinlich annektiert wurde…..
    also eine feindliche Übernahme stattgefunden
    hat.

    Einige haben sogar die Befürchtung, dass Frau
    Alexandra Bader womöglich „kennedysiert“
    wurde…. weil sie SOLCHE Artikel NIE schreiben
    würde.

    Auch ich wunder mich seit einiger Zeit, was
    hier geschieht.

    Ich hoffe nicht und wünsche mir, dass Frau
    Alexandra Bader sehr bald wieder die Hoheit
    über ihren eigenen Blog haben wird.

    Denn….
    diese „Veranstaltung“ ist wirklich
    beschämend.

    Selbst die Propaganda-Minister von
    Adolfie, wären wohl nicht auf die
    – hinterhältige – Idee gekommen,
    ausgerechnet die Corona – Krise
    zu missbrauchen, um ihre schmutzigen
    Artikel zu platzieren.

    Diese Täter wissen/wussten genau, dass
    die Menschen die Corona-Artikel in ganz
    Europa lesen würden…. also ein Maximum
    an Lesern erreichen würden.

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    1. Sehr geehrte A.Rosa, die Zweite !!!

      Was hindert Sie eigentlich, sich mit Frau Bader telefonisch zu verabreden ? Treffen Sie sich doch einfach auf einen Eiskaffee. Dann kann Ihnen Frau Bader ja persönlich sagen, ob sie es ist, welche die, „Ihrer Meinung nach schmutzigen“ Artikel schreibt.

      In Wahrheit scheint es jedoch so zu sein, zumindest mMn, dass Ihre Stories von wegen „Blog wurde gehijackt“, bloß eine plumpe Schutzbehauptung sein kann, damit Sie aus dem Cover heraus / Hinterhalt, ganz nebenbei und indirekt Ihre Abneigung betreffend des Artikelinhaltes ausleben können, stimmt’s ???

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Guten Abend Herr/Frau Fledgling,

        leider wohne ich weder in Österreich, noch
        in Wien.

        Von daher ist es für mich zu umständlich
        und auch zu zeitraubend, mal schnell
        zum Plausch nach Wien zu kommen.

        Noch vor der Corona- Krise hatte ich vor,
        mir meinen Traum zu erfüllen…… eine
        Bahnfahrt mit einem weltberühmten Zug.

        Er startet in London,
        via Berlin, Wien.

        Wenn ich mich nicht täusche, früher
        sogar bis Venedig.

        Leider war an dem Termin, der für mich
        infrage kam, keine kleine Suite mehr
        frei.

        Und da die Fahrt mit diesem Zug
        einige Cent mehr kostet, als mit einem
        Normalo, habe ich es erst einmal aufgegeben.

        Früher hatte ich schon einmal ein ganzes Abteil
        gekauft….. also alle Sitze, damit ich nicht mit
        Schnarchern Tage u. Nächte verbringen muss.
        Und das alles, weil mein Mann keine Zeit hatte.

        Warum schreibe ich dies?

        Mit dem Orient-Express hätte ich Aufenthalt
        in Wien gehabt und bei dieser Gelegenheit
        Frau Alexandra Bader einen Umschlag mit
        „Moneten“ geben können, da sie ja permanent
        Geldprobleme hat.

        Online-Banking mache ich privat nicht mehr.
        Das hat seinen Grund. 😎

        Vorher hätte ich ihr per SMS mitgeteilt, in
        welchem Waggon ich zu finden bin 😉

        Leider ist daraus nichts geworden.
        Tja…..und jetzt tobt Corona der 19. um
        den Globus.

        LG und einen schönen Abend.

        Liken

      2. Früher hatte ich schon einmal ein ganzes Abteil
        gekauft….. also alle Sitze, damit ich nicht mit
        Schnarchern Tage u. Nächte verbringen muss.
        Und das alles, weil mein Mann keine Zeit hatte.

        Liebe A.Rosa, die Zweite !

        Sie wollen im Orient Express den Preis für ein ganzes Abteil nur für Sie alleine bezahlt haben ???? Geld soll demnach bei Ihnen überhaupt keine Rolle spielen ?

        Ich glaube, dass das exakte Gegenteil der Fall ist.

        Hätten Sie Geld in dem Ausmaß, wie Sie vorgeben es zu haben, würden Sie gar keine Lust verspüren, in Foren Ihre Verhaltensauffälligkeiten zum Besten zu geben. Sie scheinen mMn eine innerlich vereinsamte Person sein. Darum wahrscheinlich Ihr Frust, den Sie getrieben von Bosheit hier auf Ceiberweiber in regelmäßigen Abständen mittels Bombardements an Kommentaren abladen. Gell ??!!!

        Mit dem Orient-Express hätte ich Aufenthalt
        in Wien gehabt und bei dieser Gelegenheit
        Frau Alexandra Bader einen Umschlag mit
        „Moneten“ geben können, da sie ja permanent
        Geldprobleme hat.

        Online-Banking mache ich privat nicht mehr.
        Das hat seinen Grund. 😎

        Wenn das so ist, rege ich an: Tun Sie sich bitte selbst einen Gefallen und nehmen Sie unverzüglich professionelle Hilfe in Anspruch – Sie haben keine Zeit zu verlieren – Danke !!!

        Wie auch immer

        MfG

        Gefällt 1 Person

    2. @Arosa2 WAS BITTE RAUCHEN SIE, DASS SIE SOOO CEREBRAL GESCHÄDIGTE GEDANKEN HABEN…. ANSCHEINEND LEBEN SIE IN EINEM ANDEREN UNIVERSUM… ES GIBT HEUT ZU TAGE SEHR GUTE PSYCHIATER, DIE MIT SICHERHEIT AUCH IHNEN HELFEN KÖNNTEN, VERSUCHEN SIE ES EINFACH MAL…!!!!

      Liken

    1. Die Artikel sind nur die Spitze eines Einberges! Im Balkan gelten die Amerikaner, Israelis, Deutschen, Österreicher mit der Raiffeisenbank als besonders korrupt. Die Hype Alpe Adria, die Ukraine Abenteuer waren System! Warum hat Österreich, Novamatik, Gestalten wie Johannes Hahn, Wolfgang Grossruck installiert, die nur Korruption kultivierten

      Gefällt 1 Person

      1. Danke, ich kann natürlich nicht auf alles eingehen, es hilft aber immer, sich Verbindunbgen anzusehen und zu fragen, wer woher kommt, wer warum wo dabei ist.

        Das Ausplündern hat Methode – auch am Balkan, und man muss immer die Player auf ihren Hintergrund hin untersuchen.

        Übrigens verkaufte sich Werner Kogler als „Aufdecker“ bei der Hypo; über Bezüge zum Balkan wollte er jedoch nicht stolpern….

        Gefällt 1 Person

  3. Ausgezeichnete Zusammenstellung, bis auf EIN wesentliches Indiz: Die Spende vom angeblichen Christchurch-‚Attatäter‘ Tarrant an Martin Sellner!

    Wieso?

    Weil damit die geplante Zerstörung der FPÖ in Österreich vom Zaun getreten wurde, indem ein Keil zwischen Systemkonformisten und Patrioten getrieben wurde. Sellner war wie ein Läufer in einem Schachspiel, der zuerst geschlagen werden mußte. Strache, Kickl und Hofer begingen einen strategischen Fehler (vor dem sie das FS3 damals warnte), als sie – um die Koalition zu retten – die Identitären (man kann von ihnen halten, was man will, sie waren immer gewaltfrei unterwegs und in ihren Aktionen durchaus österreichaffin) fallen ließen, wie heiße Kartoffeln.

    Da diese ganze Scharade #ibizavideo mit der Überweisung durch d.#ChristChurch Marionette an @Martin_Sellner begann, ist dieser #Putsch eine internationale Operation d.#Globalisten gegen #Österreich. Wer sonst hätte gewußt, was sich in #Neuseeland später abspielen sollte?— 🇦🇹 FS3 🇭🇺 (@FarSight3) November 24, 2019

    https://platform.twitter.com/widgets.js

    Die Internationalisten griffen das schwächste Glied innerhalb der FPÖ Basis an, und arbeiteten sich systematische weiter vor, um das wichtige Innenministerium mit leichter lenkbaren Politikern besetzen zu können und zudem die einzige „Volkspartei“ in Österreich zu schwächen.

    Christchurch war eine PsyOps der „InterNazis“, der Globalisten, gewesen – und wenn im Vorfeld der dortige Patsy unter dem Deckmäntelchen von „rechtsextrem“ seine Spuren quer durch Europa per einem Minimum an „Spenden“ platzierte, war das eine wohlfeile Investition in das, was noch folgen würde.

    Dass „Ibiza“ einen internationalen Gestank in sich trägt, sollte auch von einer anderen Baustelle der Globalistas klar werden: Im Mai 2016 trafen sich der Berater von Trump, G.Papadopoulos, und ein ehem.Politiker Australiens, zusammen mit einer dubiosen Frau in Rom. Ein Treffen, das die Israelis eingefädelt hatten. Alexander Downer und Erika Thompson versuchten Papadopoulos zu einem Treffen mit „Putins Nichte“(sic!) zu überreden. Alles im Umfeld von Joseph Mifsud (ECFR!) und Matteo Renzi.

    Eine „Nichte“ mag ein Zufall sein, zwei nichtexistente Nichten klingen jedoch nach einer Baustelle mit gleichem Architekten.

    Und-bitte kommt jetzt nicht mit „rinks“ oder „lechts“, dem sollten wir entwachsen sein.

    Die Corona PsyOps ist nichts weiter, als der Versuch der „InterNazis“, verlorenen Boden in ihrem Machtkampf um die Welt wieder wettzumachen.

    Leider herrscht in Österreich noch immer eine MIr-san-Mir Mentalität mit einer erschreckenden Unfähigkeit, derartige Vorfälle im internationalen Kontext zu sehen. Das ist keine „Theorie“, sondern recherchierter Fakt.

    FS3

    Gefällt 2 Personen

    1. Putins nicht-„Nichte“ und die seltsamen Verbindungen zu Multiagent Joseph Mifsud (ECFR und div.Geheimdienste) demonstrieren eine erstaunliche Parallele, zu dem, was in Ibiza geschah. Jeder weiß, wer in Österreich am Gängelband des ECFR hängt. Wer dieser Bande vertraut und sich nach ihren „Ratschlägen“richtet, weil er sich als Mitstreiter profilieren will – ist letztendlich selber schuld.

      https://www.politico.eu/article/mysterious-putin-niece-has-a-name/

      Was in Ibiza geschieht, bleibt nicht in Ibiza.

      FS3

      Gefällt 2 Personen

      1. PS: Neues zur „Oligarchennichte“:

        Ein Bild von vorne:

        https://www.krone.at/2159758

        Herrn und Frau Gudenus wurde u.a. dieses Bild vorgelegt, sie sind sich sicher, dass sie so aussieht…

        Von Herrn Strache ist keine Rede….

        Liken

    2. Man kann nicht auf alles eingehen, wenn man vergangene Ereignisse ins Gedächtnis ruft und auf Zusammenhänge aufmerksam macht.

      Bei Sellner fällt jedenfalls auch auf, dass Brittany, seine nunmehrige Ehefrau, ein Fan von Putin-Berater Alexander Dugin ist:

      https://alexandrabader.wordpress.com/2019/04/07/rechtsextreme-putin-trolle-eu-wahl-als-russiagate-2-0/

      https://alexandrabader.wordpress.com/2020/04/15/after-the-plandemic-will-symbolism-be-their-downfall/

      – das heisst, auch Sellner spielt nur eine Rolle, ohne dass er dies merken wird…

      Gefällt 1 Person

  4. fledgling01 an mich…

    23. Mai 2020 um 20:58
    —————————————————————————

    „Früher hatte ich schon einmal ein ganzes Abteil
    gekauft….. also alle Sitze, damit ich nicht mit
    Schnarchern Tage u. Nächte verbringen muss.
    Und das alles, weil mein Mann keine Zeit hatte.““
    —————————————————————————–
    Ja, das hatte ich gemacht.
    Es war lediglich eine Rückfahrt aus dem
    Ausland in die Heimat mit einem ganz normalen
    Zug…. und dann auch noch mit Landeswährung
    bezahlt. Für mich also extrem günstig.
    —————————————————————————-

    „“ Liebe A.Rosa, die Zweite ! „“
    —————————————————————————–
    Heiliger Kosmos……… ich habe lediglich den
    Anfangsbuchstaben geändert….. ist das hier
    verboten?
    ——————————————————————————

    „““Sie wollen im Orient Express den Preis für
    ein ganzes Abteil nur für Sie alleine bezahlt
    haben ???? „“““
    ——————————————————————————
    Gehts noch?
    Ich hatte doch geschrieben, dass ich die Fahrt
    wegen der hohen Kosten NICHT gemacht habe.

    —————————————————————————-

    „““ Geld soll demnach bei Ihnen überhaupt keine
    Rolle spielen ? „““
    —————————————————————————-
    Aber sicher Spiels Geld eine Rolle, sonst hätte
    ich die Fahrt ja gebucht……Siehe oben
    —————————————————————————

    „“Ich glaube, dass das exakte Gegenteil
    der Fall ist.“““
    ————————————————————————–
    Ja?
    Haben Sie Einsicht in unsere Konten?
    Mein eigenes ist in der Tat nicht prall
    gefüllt.

    ——————————————————————————
    „“Hätten Sie Geld in dem Ausmaß, wie Sie vorgeben
    es zu haben, würden Sie gar keine Lust verspüren,
    in Foren Ihre Verhaltensauffälligkeiten zum Besten
    zu geben.““
    ——————————————————————————-
    Wann habe ich vorgegeben, dass ich Geld im
    Überfluss habe???

    Erstens
    hätte ich die Fahrt nicht schon in
    London begonnen, sondern erst in Berlin.

    Wenn doch, hätte mich der Flug von BER
    bis London zwischen 26,– € bis 39,99 €
    gekostet. Ist das viel Geld ?

    Zweitens
    ich hätte nur eine Fahrt gebucht u. wäre
    von Wien wieder nach BER geflogen.

    Ein Flug von Wien nach BER kostet je
    nach Termin, mit Easy Jet 26,– €

    Als ich noch dachte, es würde klappen,
    hatte ich einer Bekannten erzählt, dass
    ich vorhabe mit dem Orient-Zug eine
    Fahrt zu machen.

    Als Antwort kam:
    Mit DENEN möchte ich nichts zu tun
    haben.

    „DENEN“ waren für sie Araber/Muslime.

    Vom Orient-Express scheint diese Dame
    noch nichts gehört zu haben, obwohl
    der Film/Krimi gleichen Namens, schon sehr
    oft im deutschen TV gezeigt wurde.

    Ich bin auf ihre Bemerkung nicht eingegangen
    und habe das Thema gewechselt und dann so
    schnell wie möglich weg.

    Tja….
    D I E Medien, die Tag für Tag die Menschen
    und Nation gegeneinander aufhetzen, sind
    schuld an solchen Äußerungen.

    ——————————————————————————-

    „Sie scheinen mMn eine innerlich vereinsamte
    Person sein.“
    ————————————————————————
    Interessant…..
    Sie können ja per Fern-Diagnose den geistigen
    Zustand einer Person ausmachen.

    —————————————————————————–

    „““Darum wahrscheinlich Ihr Frust, den Sie
    getrieben von ▶Bosheit hier auf Ceiberweiber
    in regelmäßigen Abständen mittels
    ▶Bombardements an Kommentaren abladen.
    Gell ??!!! „““
    —————————————————————————

    Boshaft sind Sie jetzt und nicht ich.

    Sie greifen mich PERSÖNLICH an, während
    ich anonyme Personen, die scheinbar

    – und ich bin nicht alleine, die das vermutet –

    dieses ehemals gute Forum von Frau
    Alexandra Bader gekapert/annektiert haben.
    Ob das wirklich stimmt, ist hier die Frage.
    Aber es sieht ganz so aus.

    ———————————————————————-
    „“Mit dem Orient-Express hätte ich Aufenthalt
    in Wien gehabt und bei dieser Gelegenheit
    Frau Alexandra Bader einen Umschlag mit
    „Moneten“ geben können, da sie ja permanent
    Geldprobleme hat.““
    ————————————————————————-

    Wie oft hatte Frau Alexandra Bader uns um
    Hilfe gebeten? Sie schrieb sogar, dass sie
    nicht an ihr Konto kam, um Geld abzuheben.

    ———————————————————————-

    „“Online-Banking mache ich privat nicht mehr.
    Das hat seinen Grund. 😎 „“
    ———————————————————————
    Der Grund ist, weil ich über das wunderbare
    WLAN gehackt wurde. Meine privaten Daten
    wurden alle gelöscht.
    Ich hatte damals noch keine Ahnung, wie ich
    meinen Router hätte besser absichern
    können.
    —————————————————————————

    „“Wenn das so ist, rege ich an:
    Tun Sie sich bitte selbst einen Gefallen und
    nehmen Sie unverzüglich ▶professionelle Hilfe
    in Anspruch

    – Sie haben keine Zeit zu verlieren –
    Danke !!! „“

    Wie auch immer

    MfG
    —————————————————————————–
    Fühlen Sie sich jetzt besser, nachdem Sie ihren
    Frust an mir ausgelassen haben?

    Sind Sie verärgert, weil ich die ECHTE Frau
    Alexandra Bader verteidige, mit der Sie nicht
    nur einmal Zoff hatten. ???

    Trotz allem einen schönen und friedlichen
    Sonntag.

    P.S.:

    Viel Freude beim nächsten Sheet Storm
    gegen mich….. scheint Sie ja mächtig
    aufzubauen.

    Das Gleiche gilt für diesen Leser.

    PPS.

    La Libertà
    23. Mai 2020 um 22:44

    „““ @Arosa2 WAS BITTE RAUCHEN SIE,

    DASS SIE SOOO CEREBRAL GESCHÄDIGTE GEDANKEN HABEN….

    ANSCHEINEND LEBEN SIE IN EINEM ANDEREN UNIVERSUM…

    ES GIBT HEUT ZU TAGE SEHR GUTE
    PSYCHIATER,

    DIE MIT SICHERHEIT AUCH
    IHNEN HELFEN KÖNNTEN,

    VERSUCHEN SIE ES EINFACH MAL…!!!! „““

    —————————————————————————–

    Ach ja ?
    Haben Sie Erfahrung mit Psychiatern. ???

    Können Sie mir einen empfehlen, der auch
    Ihnen schon geholfen hat. ???

    Noch eine Frage, wo haben Sie den Text
    angeschrieben?

    Liken

    1. @Arosa2

      Sind Sie verärgert, weil ich die ECHTE Frau
      Alexandra Bader verteidige, mit der Sie nicht
      nur einmal Zoff hatten. ???

      Ach so, Sie verteidigen die echte Frau Bader, indem sie ständig der ECHTEN Frau Bader, den Kommentarbereich hier auf Ceiberweiber, mit Themen fremden Ablenkungen zumüllen.

      Soll Ihnen die echte Frau Bader auch noch dankbar sein für all das, was Sie ihr in Ihrer Bosheit bereits angetan haben ?

      Moment mal, irgendwo habe ich diese Anti-Intellektuelle Logik doch schon mal gehört. Ja, richtig, bei den Antifanten. Die behaupten ja auch ständig die Demokratie zu verteidigen, indem sie Brandsätze auf Polizisten werfen oder für den Erhalt der Demokratie reihenweise Autos abfackeln und schlimmstenfalls im Rudel und vermummt = anonym andersdenkende Menschen zusammenschlagen. Alles natürlich unter dem Deckmantel der Verteidigung der Demokratie.

      Ein unverkennbarer Algorithmus. Siempre lo mismo ! Oder: Wenn Täter /Innen sich zu Opfern hochstilisieren.

      Irgendwie klang Ihr Schreibstil die längste Zeit schon nach Lennéstraße in Berlin. Somit werden auch Sie mutmaßlich vom BRD Bund finanziert. Wird nicht die Welt sein. Ich erwarte jetzt nicht von Ihnen, dass ausgerechnet Sie das hier zugeben. Das Lügen und Verdrehen von Sachverhalten (siehe Ihr Posting von heute 11:47 Uhr) scheint offenkundig Ihr Kernanliegen zu sein.

      Und jetzt wünsche ich IHNEN einen schönen und friedlichen Sonntag.

      Wie auch immer

      MfG

      Gefällt 2 Personen

      1. Danke lieber fledling, das hier passt dazu;

        – es geht um deutsche Proteste, Agents Provocateurs, Eskalation (in Stuttgart Anschlag auf die Veranstalter!)

        Liken

    2. @Arosa2 Haben Sie Erfahrung mit Psychiatern. ??? > Ja habe ich, da diese Kollegen von mir sind, übrigens bin ich eine Psychologin, die in Österreich tätig ist! – Können Sie mir einen empfehlen, der auch Ihnen schon geholfen hat. ??? >Zu allererst möchte ich ihnen sagen, dass es in der heutigen Zeit durchaus keine „Schande“ ist, sich an einen Psychologen, Psychiater zu wenden und wenn sie einen geeigneten suchen, sollten sie sich vertrauensvoll an ihren Hausarzt wenden, der ihnen mit Sicherheit einige wirklich gute Namen nennen kann! PsychologInnen beschäftigen sich mit dem Erleben, Verhalten und Bewusstsein des Menschen, und erforschen seelische Vorgänge. Die Arbeitsgebiete klinischer PsychologInnen betreffen die Prävention seelischer Störungen, die klinisch-psychologische Diagnostik und die psychologische Beratung und Begleitung bei somatischen und psychischen Erkrankungen…. schließlich weiß niemand im Vorfeld, in welche Richtung primär eine erfolgsversprechende Behandlung gehen wird…. um die Wissenschaftlichkeit einzelner Methoden zu untermauern, wurde von einzelnen Psychotherapieforschern (wie z.B. Grawe, Dawes etc.) in jüngerer Vergangenheit versucht, die jeweils „optimale“ Psychotherapieform für spezielle psychische Problembereiche zu finden und den Grad der Wirksamkeit einzelner Therapiemethoden zu ermitteln…. Noch eine Frage, wo haben Sie den Text
      angeschrieben? >sie meinen „abgeschrieben“.. ich schreibe grundsätzlich nirgendwo ab!! Man sollte den Fokus immer auf seine eigenen Gedanken richten, diese so gut es geht formulieren und wenn man es möchte, auch niederschreiben… in diesem Sinne wünsche ich ihnen viel Erfolg! Ps.: Sie sollten Fr. Bader als Beispiel dafür nehmen, eigene Gedanken zuzulassen bzw. diese zu bilden, sie auch zu formulieren und in Zusammenhang mit dem täglichen Zeitgeschehen zu bringen… setzen sie sich einmal in ruhiger Atmosphäre hin und versuchen sie schrittweise mit Papier und Bleistift an dieses Problem heranzugehen… sie werden merken, wie erfrischend positiv das sein kann!!

      Gefällt 1 Person

  5. Was ist Volksverhetzung ?

    Volksverhetzung, im Sinne des deutschen StGB, § 130, ist das, was Spiegel TV mit dem Inhalt des darunter eingebetteten Videos, öffentlich einer möglichst großen Zuseherschaft, keck als seriösen Journalismus anbietet, überlässt bzw. zugänglich macht:

    Ab Minute 3:24 nimmt sich Spiegel TV, mit mMn pathologischer Selbstverständlichkeit, um den angeblichen „VT“, mit Sicherheit jedoch den investigativen Journalisten (mit Presseausweis) Ken Jebsen, an.

    Wozu musste das Spiegel TV Team unbedingt den angeblichen Klarnamen von Jebsen, plus die exakte Adresse von KenFM veröffentlichen, wo es doch „nur“ um die Bloßstellung angeblicher Verschwörungstheorien gehen sollte ???

    Was will Spiegel TV mit der öffentlichen Bekanntgabe privater Daten bewirken ?

    Wie auch immer

    MfG

    P.S.: Beweise sind gesichert – just in case !

    Gefällt 1 Person

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