Ist Heinz Christian Strache Feminist geworden?

Am 23. Oktober 2019 wurde auch Philippa Strache im Parlament angelobt, allerdings als wilde Abgeordnete, die man hinter die Reihen der SPÖ setzte. Ihr Gatte Heinz Christian verteidigte sie auf Facebook (mit seinem privaten Account) leidenschaftlich gegen den Ausschluss aus der FPÖ-Fraktion. Frau Strache hatte wegen dieser Turbulenzen mehr Publicity als die meisten Mandatare/innen, die einem Klub angehören. Parteimitglied ist sie auch nicht mehr, wie aktuelle Meldungen zeigen. Hätte vor einem Jahr jemand prophezeit, dass „HC“ nicht mehr in der Politik ist und der konstitiuierenden Sitzung von daheim aus zusieht, sich (hoffentlich) um seinen jüngsten Sohn kümmert, hätte es ungläubige Reaktionen gegeben. Doch es geht noch weiter, denn Strache scheint sich auch zum Feministen gewandelt zu haben, weil er seiner Ex-Partei Frauenfeindlichkeit vorwirft. 

Strache postet: „Philippa wurde gestern unter fadenscheinigen Gründen aus der Freiheitlichen Partei ausgeschlossen. Ihr einziges Vergehen: Sie ist mir eine loyale Ehefrau und bleibt sich selbst treu. Denn die Wahrheit ist doch, dass die Herren an der neuen Parteispitze lieber eine junge Frau und Mutter diskreditieren, als sich ihre eigenen Schwächen einzugestehen. Wieviel die neue Führungsriege von Frauen in der Politik hält, sieht man am aktuellen Parlamentsklub. Da kommt dann gleich: ‚Die freiheitliche Partei braucht keine Quotenfrauen‘. In Wahrheit haben gewisse Herren aber ein Problem mit Frauen und besonders mit starken Frauen. Ein trauriger Umstand.“ Er spielt damit auf diese Presseaussendung der PFÖ an. 

Strache auf Facebook

 

Frau Strache hat jedoch – von den Troubles mit der FPÖ abgesehen – einen etwas seltsamen Lebenslauf, der plötzliche Geschäftsführerinnen-Posten beinhaltet, wie die Datenbank von „Meine Abgeordneten“ zeigt. Darauf bezieht sich jetzt auch das „profil“: „Laut ‚profil‘ war Philippa Strache von 2012 bis 2016 Geschäftsführerin und Gesellschafterin in Vermögens- und Bauträgergesellschaften im Einflussbereich des Wiener Anwalts und Fußballspielerberaters Skender Fani. Laut Fani sei Philippa Strache damals mit seinem Geschäftspartner liiert gewesen. In den Bauträgergesellschaften habe sie sich vor allem um Innenraumgestaltungen gekümmert. Über Skender Fani soll Philippa Strache auch Frank Stronach kennengelernt haben, für dessen Partei sie später als Pressesprecherin tätig war. Wie ‚profil‘ weiter berichtet, erwog Heinz-Christian Strache als FPÖ-Obmann vor einigen Jahren ernsthaft, dem früheren Teamstürmer Roland Linz ein Nationalratsmandat anzubieten.“ Philippa Beck (geboren 1987) erschien mit 19 auf der Bildfläche, als sie einen Model-Contest von Wolfgang Fellners Frauenzeitschrift „Madonna“ gewann. Sie war fünf Jahre lang beim Ex-SPÖ-Abgeordneten Josef Cap im Parlamentsklub tätig, ohne genaue Angaben, wann dies der Fall war; sie selbst sagt, dass sie zu Beginn 19 war (= 2006).

Philippa Straches Biografie

Nach einem Intermezzo beim Team Stronach (2012 und 2013) war sie wieder bei Fellner und moderierte bei oe24.tv das Wetter, aber auch die Show „Schlag den Toni“ mit dem von Skender Fani betreuten Ex-Fußballer Toni Polster. Wie wir oben sehen, fallen die Funktionen bei Bauträgern richtig auf in ihrer Vita, die allesamt mit Fani zu tun haben. Zugleich war sie zuerst bei Stronach, dann bei Fellner tätig; nur mit der Zeit im SPÖ-Parlamentsklub hat es sich nicht überschnitten. Soll frau sich als Feministin darüber freuen, dass eine Geschlechtsgenossin aus dem Nichts Geschäftsführerin wird und das gleich mehrfach? Oder geht es doch auch darum, wem sie dies verdankt und dabei auch um die Biografie Fanis? Denn sein Name ist wie der von Michael Margules (dieser Margules?) mit dem mißglückten Börsegang der Rapid AG in  den 1990er Jahren verbunden: „Im Zuge des Börsengangs erwarb die Rapid AG sämtliche Transfer- und Werberechte des Sportklubs Rapid. Die VIP-Bank rechnete – bezogen auf den Ausgabekurs – mit einer Rendite von mindestens sechs Prozent. Im Fall eines ’schlechteren Geschäftsjahres‘ wurde den künftigen Aktionären zumindest ‚die Ausschüttung von Sachbezügen‘ in Aussicht gestellt. Der Vorstand der Rapid AG setzte sich aus Anwalt Skender Fani und dem Banker Michael Margules zusammen.“

„Schlag den TonI“ mit Philippa Strache

Zu Margules hieß es auch: „Doch es kam anders: Der Prokurist der Vindobona-Privatbank wurde im März 1992 in New York wegen des Verdachts auf Geldwäsche und der Verwicklung in Drogengeschäfte festgenommen. Das riss auch die Rapid-Aktie in bisher nicht gekannte Tiefen, wie es in der APA-Meldung Nummer 331 vom 10. März 1992 hieß: ‚Heute gab der Kurs des erst im vorigen Herbst zu 1.100 S emittierten Papiers auf 540 S nach, nachdem er bereits gestern von 670 auf 570 S abgesackt war. Damit sind die Rapid-Aktien (Nominale 1.000 S) erstmals weniger als die Hälfte des Ausgabekurses wert.‘ Und weiter: ‚Wie berichtet war die Rapid AG in den Geldwäscheskandal hineingerissen worden, weil ihr Vorstandsmitglied Michael Margules einen vermeintlich aus US-Drogengeldern stammenden Geldbetrag zur Bezahlung des Handgelds für den argentinischen Stürmer Czornomaz verwendet hat.‘ Der Transfer von Adrian Carlos Czornomaz war geradezu bezeichnend für die Realitätsferne, die in Hütteldorf damals regierte.“ Ein damaliger Bericht hatte den Titel „Die Geldwäscher von Wien.“ Mit der Vindobona Bank war auch der Name Mike Lielacher verbunden, ebenso mit Webfreetv, wo wir Rudi Fussi fanden, nachdem er sich gegen den geplanten Kauf von Eurofightern ins Zeug warf.

Frau Strache aktuell bei Fellner

Die Erfahrungen von Rapid mit Fani wirken noch lange nach, und zwar auch in Sportforen. Immerhin wurde Rapid im 19. Jahrhundert als „1. Wiener Arbeiter Fußballklub“ gegründet, was Nähe zur SPÖ bis heute impliziert. Das ist bereits die zweite (indirekte) Connection von Frau Strache zur Sozialdemokratie. Wie Skender Fani wurde auch Rudolf Edlinger 1940 geboren, der von 2001 bis 2013 Repid-Präsident war und zum ersten Mal im Alter von sechs Jahren mit seinem Onkel im Stadion war. Er gelangte nicht so lange nach Fendis Börsegang-Debakel an die Spitze des schwer verschuldeten Klubs. Wir erinnern  uns,  dass Rapid in den Jahren 2006 und 2007 auch von EADS gesponsert wurde, was sich nicht sonderlich gut erklären ließ. Der mittlerweile verstorbene FPÖ-Kommunikationschef Kurt Lukasek verfasste einmal ein Papier,  in dem er als die wichtigsten vier via Rapid ansprechbaren Genossen Heinz Fischer, Alfred Gusenbauer, Josef Cap und Rudolf Edlinger nannte, Im 1. Eurofighter-U-Ausschuss ging es am 18. Jänner 2017 auch darum, ob es wie bei Skender Fani auch eine Verbindung von Lukasek zu Frank Stronach gab (sprich ob er bei Magna arbeitet).

Strache & Strache 2018 bei Servus TV

Lukasek kommt auch hier vor puncto Korruptions-U-Ausschuss (2012) und starb 2015 in Dubai, offiziell eines natürlichen Todes. 2017 wurde zu Beginn des 2. Eurofighter-Ausschusses zu Lukasek gemeldet: „‚Profil‘ und ‚Standard‘ (Wochenend-Ausgabe) berichteten außerdem, dass aus dem Aktenmaterial hervorgeht, dass Lukasek auch maßgeblich in die Strategie zur Beeinflussung des ORF und in das EADS-Sponsoring des SK Rapid Wien involviert war. Angebliche Zahlungen an Lukasek im Zusammenhang mit dem Rapid-Sponsoring waren auch schon Thema im ersten Eurofighter-U-Ausschuss.“ Bei einem Gastbeitrag des früheren OGH-Präsidenten Hans Reszut 2016 auf der Website von Andreas Unterberger zu den Ermittlungen im Fall Kampusch postete ein User Andeutungen zu Lukasek. „Outsider“ stellte Lukasek geradezu ibizamäßig dar, weil sein behauptetes Verhalten an jenes der Fallensteller erinnert. Es ist von heimlichen Aufnahmen ebenso die Rede wie von Drogenkonsum und davon, dass Lukasek Medien vermeintliche Informationen angeboten hatte. Offenbar legte er sich mit den Falschen an, suggerierte gar, er sei für Martin Schlaff tätig.

Frau Strache frisch verheiratet

Auf jeden Fall kooperierten Fani und Stronach: „Doch wieso fungierte Philippa, das ehemalige Model ohne etwaige Qualifikationen, in einer Bauträgerfirma als Geschäftsführerin? Fani und Stronach sind seit langem enge Geschäftspartner. So stiegen sie gemeinsam 2013 beim desolaten Kärntner Regionalligaverein Austria Klagenfurt ein. Die Verbindung legt nahe, dass die aufstrebende Philippa, die eben ehemals Pressemitarbeiterin beim Team Stronach war, über die Fani-Stronach-Connection zu ihrem Posten bei der Bauträgerfirma gekommen sein könnte. Im Jahr 2016 änderte sich jedoch Philippa Leben schlagartig. Neben einer kurzen Tätigkeit bei oe24 verabschiedete sie sich Mitte des Jahres aus sämtlichen Bauträgerfirmen. Nur vier Tage, nachdem Stronach seinen Rücktritt aus der Politik ankündigte. Kurz zuvor war sie mit dem damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zusammengekommen, den sie schließlich im Oktober darauf heiratete.“ Stronach unterstützte übrigens den Rapid-Rivalen Wiener Austria; deren Ex-Star Toni Polster hatte einen von Skender Fani abgefassten Ehevertrag.

Cap eben bei Fellner (aber zur SPÖ)

Wer kein Fußballfan ist, kann wohl schwer nachvollziehen, warum die Zughörigkeit zu einem bestimmten Klub so eine Rolle spielt. Es sei aber daran erinnert, dass den Kontrahenten Hans Peter Doskozil und Michael Tojner nachgesagt wurde, es auf den Rapid-Chefsessel abgesehen zu haben. Doskozil beerbte gewissermaßen Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos im Rapid-Kuratorium, den ihm Peter Pilz (Mitglied des Kuratoriums) politisch erledigen sollte. Damit sind wir bei wesentlich interessanteren Themen der Luftfahrt- und Rüstungsindustrie sowie der Geopolitik und wieder bei der Frage, wem das zeitweilige Rapid-Sponsoring von EADS (heute Airbus) wirklich galt. Liest man geleakte Mails von 2006, entsteht der Eindruck, dass SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos damals eher wie ein Laufbursche eingeschätzt wurde, aber nicht der war, der eine Deal mit Rapid einfädelte. Darauf deutet auch alles hin, was man über jenen Wahlkampf mit Tal Silberstein und Chaim Sharvit weiß, zwei von Gusenbauer und seinen Freunden angeheuerten israelischen Agenten. Es war auch 2006, als der Airbus-Rivale Boeing mit dem ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtash ins Geschäft kommen wollte; Für ihn war später auch Gusenbauer tätig, indem er für die frühere ukrainische Regierung lobbyierte, als Frau Strache für Stronach arbeitete.

2017: Pilz mit Strache….

Im Sommer 2016 wurde der Darabos 2007 źugeschriebene geheime Eurofighter-Vergleich via Pilz geleakt. In der Medienberichterstattung wurde schon vorweggenommen, was weiter geschehen soll, inklusive U-Ausschuss. Für diesen brauchte Pilz (damals noch bei den Grünen) eine weitere Partei, die er dank Strache in der FPÖ fand. Nicht zufällig war der frischgebackene Ehemann stolz darauf, dass sich Martin Schlaff mit ihm traf, was ihn salonfähig zu machen schien gegenüber Israel. Schlaff griff Gusenbauer unter die Arme, als die SPÖ finanziell am sand war und bot Christian Kern 2016 einen 2 Millionen Euro-Posten als RHI-Vorstandsvorsitzender an (via Aufsichtsrat Gusenbauer?). Als Kern doch Kanzler wurde, investierte er eben in die israelische Firma FSight (damals Foresight) von Eveline Steinberger-Kern. Als vor der Wahl am 29. September 2019 Straches Ex-Bodyguard Oliver R. als Maulwurf aufflog, ging es auch um seine Verbindung etwa zu „Straches Serben“ Luka Markovic, der zur SPÖ wechselte, was ihn ins Umfeld u.a. von Peko Baxant bringt. User äußerten die Vermutung, dass Markovic mit der Ibizagate-Immobilienmaklerin Irena Wischenbart-Markovic verwandt ist, deren Gatte Geschäftspartner von Günther Kerbler ist. Von Kerbler führt dann eine Linie zum rotgrünen WIener Flächenwidmungsskandal um Christoph Chorherr, der für Erwin Soravia arbeitet, dessen Vater mit Hans Peter Haselsteiner kooperierte. Nebenbei bemerkt: während Strache wegen Ermittlungen der Koruptionsstaatsanwaltschaft im Eck ist, wird Chorherr zu Konferenzen eingeladen,

….und Pilz 2019 gegen Strache

Lukasek war für die Bundesliga tätig, als an deren Spitze Peter Westenthaler stand, bezog aber auch Honorare von Rapid. Beim Klub hatte er zwar keine Funktion, war jedoch auf der VIP-Tribüne anazutreffen und verfasste das auch in U-Ausschüssen erwähnte Papier von den „Roten Vier“.  Er hatte auch einen Werkvertrag mit dem Lobbyisten Erhard Steininger, der ein Verbindungsbüro für den schwedischen Rüstungskonzern Bofors betrieb, Bofors stolperte über diverse Skandale; Lukasek wanderte von der Bundesliga zu Webfreetv, einem Partner des Fußball-Dachverbandes, blieb dort aber nicht lange. 2006 produzierte Webfreetv Videos für den SPÖ-Wahlkampf mit Rudi Fussi, der später Firmenchef wurde und den Laden in Konkurs schickte. Es ist jener Fussi, den Fellner so gerne interviewt, bei dem ja Philippa Straches Karriere einst begann. Detail am Rande: Fussi war zeitweise für Electrolux tätig, das wie Saab zum Wallenberg-Konzern gehört.

Befragung von Ex-Rapid-Steuerberater Johann Smolka (10.10.2018)

Was bleibt bei all den Zusammenhängen von der eigenständig agierenden Frau Strache noch übrig? Zum Beispiel Grant von Michael Jeannee in der „Kronen Zeitung“, der meint, HC Strache sollte seine Frau schützen statt sie Angriffen aussetzen; „Ach Herr Strache, Herr Strache, Herr Strache: Man konnte Sie für alles Mögliche halten, nur nicht für einen Waschlappen, der hinter den Rockzipfeln seiner Gattin in Deckung geht.“ Doch Frau Strache, die Medien gerne schlicht „Philippa“ nennen, beteuert in Interviews, dass sie sorgfältig überlegte, sich mit Freunden besprochen und dann entschied, ins Parlament zu gehen. Bedeutung erlangt sie nicht durch politische Arbeit, sondern weil sie die Ehefrau des über ibiza gestürzten Ex-FPÖ-Chefs ist, der die Partei in einem Deal einen sicheren Listenplatz überlassen hatte. Dafür verzichtete ihr (so ruhiggestellter) Mann darauf, ins EU-Parlament einzuziehen, was durch Vorzugsstimmen möglich gewesen wäre. Beim verhängnisvollen Urlaub auf Ibiza im Juli 2017 war sie nicht dabei, nachdem sie ihn zuvor im Mai jenes Jahres begleitet hatte. Als Verbindungsmann det FPÖ nach Moskau galt bekanntlich Johann Gudenus, der auf Ibizagate auch vernünftig mit vollständigem Rückzug reagierte und dessen Anwalt erfolgreicher scheint als jener der Straches. Bei der Novomatic-nahen EU-Infothek, wo einiges über Ibiza-Handlanger erschien, wird Gudenus‘ Vorgangsweise gelobt und jene Straches kritisiert.

Rapid-Fan Cap vs. Ex-Bundesliga-Chef Westenthaler (2019)

PS: Detail am Rande: Rudolf Edlingers Sohn Christoph war am Wiener Flughafen tätig, wo Gabriel Lsnskys Schwager Julian Jäger im Vorstand sitzt. Als Lukasek die „roten Vier“ beschrieb, war Gusenbauer Klubobmann, Cap geschäftsführender Klubobmann, Fischer 2. Nationalratsräsident und Edlinger Ex-Finanzminister und Rapid-Präsident.

PPS: Fellner spricht davon, dass Beck aus seiner Redaktion „herausgeheiratet“ wurde. Auch die Ex-Minister Gerald Klug und Gernot Blümel bezogen Partnerinmnen von Fellner, hier mehr dazu.

91 Kommentare zu „Ist Heinz Christian Strache Feminist geworden?

  1. ja die loyalen Ehefrauen a la Clinton, Rauch Kalath, Haider , man rätselt oft über die Motive ihrer Loyalität 🙂
    Kommt es doch zu Scheidungen, nennt man manchmal solche Schweigegeld Scheidungen 🙂
    PS mir ist es ein Rätsel, dass so viele in Fussball investieren, ist es doch offensichtllich eine Schwarzsteuer und mafiöser als offensichtlich.
    Interessant wären auch Verbindungen zwischen Fussballclubs und der Hypo.

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    1. Clinton hat ja zuerst als Anwältin eh viel mehr verdient als ihr Mann, dann aber war die Politik doch interessanter.

      Und Rauch-Kallat bemühte sich, eigenständig aufzutreten, machte aber die „Töchterhymne“ zu einer Art Geheimoperation:

      https://zackzack.at/2019/10/25/kommentar-hc-und-die-fpoe-schauspiel-oder-tragoedie/

      Wer sich Fußball geben will, soll es ruhig tun – Wettbetrug kommt da natürlich auch vor.

      Und den Geldwäscher finden wir anscheinend hier wieder:

      https://vereine.fussballoesterreich.at/ScMaccabiWien/Verein/Funktionaere/

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      1. ad Kallat
        Nach der Trennung konnte dann die ÖVP sagen, dass sie mit dem ehrenwerten Herren nichts zu tun hat… und jemals hatte….

        Das Stimmvolk hat es geglaubt!

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      2. Apropo Clinton´s: zufällig ist mir die DVD „Fahrenheit 11/9 in der städtischen Bücherei in die Hände gefallen. Angeblich wurde die Vorwahlphase zugunsten Hillary Clintons und gegen deren parteiinternen Widersacher Bernie Sanders manipuliert. Via Medien wäre dann eine ganze Nation im Rahmen eines gigantisches amerikanischen Volksfestes vorsätzlich belogen worden.

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  2. Strache hat seiner viel jüngeren Frau finanziell und auch an Bekanntheit einiges bieten können. Das Finanzielle ist geschrumpft und die Bekanntheit ist eine andere geworden.
    Bei der Verteidigung seiner Ehefrau kämpft Strache in Wirklichkeit nicht FÜR sondern UM seine Frau. Ich meine, wir werden das Ende der Ehe erleben. Die Partnerschaft wurde unter Bedingungen eingegangen, die sich aufgelöst haben.
    Für die FPÖ gilt jetzt weg mit Schaden, aber weg. Die Marke Strache hat sich selbst beschädigt und beschädigt sich immer mehr.

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    1. Sehe ich auch so – und ich habe die Netzwerke, mit denen sie schon zu tun hatte, auch deswegen dargestellt, weil ich nicht an Märchen glaube. Jemand wird dies so gewollt haben, bis zur Beziehung mit „HC“…

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  3. Wieder ein höchst spannender Artikel. Genau das richtige an einem Sonntag, zur Überbrückung des, wegen einer NasenNebenhöhlenEntzündung, selbst auferlegten Hausarrestes, da man sich mit einer obendrein ständig laufenden Nase, nicht wirklich unbedingt in der Öffentlichkeit zeigen möchte 🙂

    back to Business

    In diesem Zusammenhang hält die Freiheitliche Partei Österreichs fest, dass Philippa Strache wegen parteischädigendem Verhalten aus der FPÖ ausgeschlossen wurde. Der Grund dafür lag in ihrer Stellungnahme im Rahmen der Bekanntgabe der Mandatsannahme, die eindeutig parteischädigenden Charakter hatte, da sie dort von Verleumdungen und einer Diffamierungskampagne durch ehemalige Parteifreunde gesprochen hatte.

    Von einem die Partei schädigenden Verhalten kann in der Causa Strache überhaupt keine Rede sein, zumal Philipa Strache sowieso nur das anspricht, was via Medien im Langen und Breiten der österreichischen Bevölkerung bereits zur Kenntnis gebracht worden ist.

    Eines könnte man durchaus für möglich halten: Norbert Hofer, den ohne der Vorarbeit von HCS, heute so gut wie niemand kennen würde, steht aus meiner Sicht gesehen im dringenden Verdacht, eine mehr als bloß enge Zusammenarbeit zu hegen und zu pflegen [mutmaßlich bereits seit 2017], mit den laut Friedmann mutmaßlichen Auftraggebern des IbizzaGates. 😦

    Vorstellbar ist auch, dass gerade diese, mutmaßlich akribisch ad rosa gehaltenen, mündlich vereinbarten Übereinkünfte zwischen Norbert Hofer und seinen außer-territorialen Manipulatoren eines Tages, zum gegebenen Zeitpunkt, juristisch als ein die Partei schädigendes Verhalten bewertet werden muss.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. oh, da wünsche ich ihnen dann gute besserung – wenn sie nichts anderes tun können als im bett liegen, können sie ja von meinem text ausgehend weiterrecherchieren…

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      1. Dankedanke ! Aber: So schlimm, dass ich bislang das Bett hüten müsste, ist es, Gott sei gedankt, dann auch wieder nicht :freude:

        Und was das Weiter-recherchieren betrifft, mache ich das so und anders; zählt praktisch eh schon zu meinen tägl. Pflichten 😀

        Wie auch immer

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  4. Es ist abstoßend, wie sich die FPÖ von der Marke Strache trennt.
    Das hirnlose Verhalten vor der Wahl, das bis dato anhält wird sie weiter schrumpfen lassen. Daß jetzt jeder auf Philippa Strache lospeckt mit der gleichen Hirnrissigkeit (wäre ihnen der Ausschluß früher eingefallen hätten sie einen Mandatar +mehr Klubförderung bekommen), wo etliche ihre Wirkung überschätzen und durchaus nicht so charismatisch sind wie sie glauben. Frau Strache hatte jedenfalls mehr mediale Aufmerksamkeit.
    Stutenbissigkeit ist oft wenig zielführend.
    Und wenn sich die eigenen Leute in die eigenen verbeißen macht das kein gutes Bild wenn man von der freiheitlichen Familie redet als geschlossener Körper. Da sitzt ein Krebs drinnen.
    Auch ist der Haimbuchner nicht so telegen wie er von sich denkt.
    All das, was den Straches vorgeworfen wird, was bis dato nicht bewiesen ist, wird übertroffen von der Wahrheit der sich abspielenden Ehrgeizlingen, den Vor- und Zurückdrängern, die sich im einzigen sicher sind, daß die Straches an allem schuld und bös sind.
    Ohne irgendwas zu kommunizieren! Unprofessioneller geht’s nicht.
    Was wollen die politisch durchsetzen? Wer soll ihnen das zutrauen? Sollen Wähler das riechen wenn sie schon nichts hören?
    Ist halt bitter, wenn man feststellt, daß das nur der Strache gekonnt hat. Social Media nämlich.

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    1. Es wird in der FPÖ aber Leute geben, die genau von den querbeet vernetzten Gruppen die Nase voll haben. Sicher haben fast alle dazu bisher geschwiegen, aber wenn der Deckel einmal vom Topf ist, müssen sie sich nicht mehr zurückhalten.

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      1. Es gibt bezüglich der Zuwanderung keine Position der FPÖ die mehr als ein Gegengewicht zur Multikulti (Nebeneinander vs. Integration) darstellt, ‚Nicht jeder Zuwanderer ist per se ein klasser Bursche‘, platt gesagt. Die Grünen priesen Multi Kulti als damals die Zeitungen voll von Attacker aller Art waren.

        Diese kommunizierte Linie stammt aus den 1990ern und stellt mehr eine Aufweichung der ‚Frei von Bewertung‘ bezüglich der menschlichen Handlung dar.

        Im klassischen Industriemodell ist die Ressource ‚Frei von Bewertung‘ und somit war auch der Mensch, genauer die mit ihm in Verbindung stehenden Handlungen, frei bis auf jene am Marktplatz, welche dazu beiträgt die optimale Gütermenge in der nächsten Periode bereitzustellen. Sonst funktioniert das Begrenzungsmodell der klass. Industrie nicht.

        In das Vakuum der Freiheit von Bewertung reklamierte sich links/rechts bis in die Extreme rein.

        Dieses ‚Frei von Bewertung‘ wurde durch den Zugewinn für beide Seiten mit Hinblick auf die Ausgewogenheit ersetzt. Say’s Theorem. Damit waren Mensch und andere Lebewesen per Definition von der Bewertung und auch deren Handlung ausgeschlossen. Seit dem Recycling wird die Ressource bewertet und somit ist die Sicht der menschl. Handlung als Ressource so zulässig nicht.

        Mit dem Ersatz sich die Freiheitlichkeit an sich schon immer hart getan.

        Im Moment erleben wir ja die inflatorische Anwendung dieses Ersatzes. *) Die Privatsphäre in der Klassik beginnt sobald der Tausch abgeschlossen ist und Mensch den Marktplatz verlässt.

        Deswegen war Strache von Anfang an eher geduldet. Spätestens um 2015 hat sich Strache mit seiner Kommunikation einfach zu weit rausgelehnt.

        Zumal es zwei Sichten auf die Verantwortung im Dritten Reich gibt und nur eine, nämlich die sog. spezielle Fürsorge der Burschenschaften für das Volk, als Grund für dessen Entstehung und daraus resultierend die Gräueltaten ‚wissenschaftlich‘ als belegt wird kommuniziert, so bietet sich dieses sich Rauszulehnen Angriffsfläche. Das ist die Sicht über Schuld der ‚Rechtsextremen‘.

        Deswegen sind die Burschenschaften sehr anbissen, wenn einer gegen Zuwanderung usw…

        Ich habe eine andere Meinung. Denn braun ist der Kommunitarismus und das Braune am Dritten Reich ist nun mal die kommunitaristische Idee, welche alternativlos alleingestellt werden sollte und damit alle anderen verdrängt. Das ist eine andere Interpretation der Ursachen.

        Egal ob gewollt verbreitet oder ungewollt im Rahmen einer nicht mehr kontrollierbaren Eigendynamik, ist schwer glaubhaft zu machen, dass nachdem andere Alternativen verdrängt wurden, Koexistenzfreudigkeit als Ziel angestrebt wurde.

        Andere wie die Kommunisten, Sozialisten, Marxisten (breiteres Spektrum) bis zu den Grünen, Teile der Sozialdemokratie (auch wenn sich die Kommunisten abgespalten haben) usw… sind genauso braun in dem Sinne. Die Verbreitung dieser Ideen als die ‚eine‘ wird durch Parlamentarismus und demokratische Prozesse versucht zu verhindern. Wäre es nicht notwendig diese Funktion zu bemühen, dann ware Demokratie sogar zukunftsfähig (eher so eine liberale Demokratie).

        In Österreich und auch .de haben wir eher deutsche Liberale bis Deutschliberale welche eigentlich schon eine Sonderstellung im freiheitlichen Spektrum einnehmen. Kaum wird irgendwo eine Kommune ausgemacht, kriechen sie unverholen dem Kaiser unter dem Rock und beobachten zwischen den Füßen kauernd die Vorgänge. Zumal der heute zusehends in seinen neuen Kleidern darstellt, könnte einem der Elefant im Porzellanladen in den Sinn.

        Die Akteure rund um die NGOs versuchen sich der Begrenzung durch agieren außerhalb dieses Rahmen bspw. als Verein zu entziehen.

        Damit wird Herbert Kickls handeln viel klarer und warum es an sich durchaus auch freiheitlicher Natur oder resp. der Aufrechterhaltung des freiheitlichen Grundkonsens auf dem das Zusammenleben an sich basiert geschuldet ist.

        Ansicht steht die FPÖ resp. Freiheitlichket nicht im links vs. rechts Spektrum. Den braunen einer FPÖ zu kritisieren ist kühn, wenn man bedenkt dass die Kritik zumeist von erzbrauner Seite kommt (Antifa, Kommunisten, grüne Journalisten, …). Nochmal. Braun ist der Kommunitarismus und Individualismus blau.

        Die CDU hat sich auch beim Versuch von vermeintlich extrem rechts abzugrenzen soviel kommunitaristischen Flair von den Fundis der Grünen reingezogen, dass ihr heute der bürgerliche Wähler nicht mehr über den Weg traut.

        Die Wurzeln sämtlicher, sprich beinahe aller, heute in europ. Parlamenten vertretenen Parteien bis auf die Neos und FPÖ (an sich) wären braun, was aber nichts anderes heißt als dass jemals ein Bestreben hätte bestanden sich als die ‚eine‘ kommunitaristische Idee durchzusetzen. Globalisierung, Weltkommunismus, grün/braun anmutende Sammelbewerungen usw… fallen da drunter.

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    2. es hat nichts mit Stutenbissigkeit zu tun. Es wäre toll gewesen, wenn eine FPÖlerin mit interessanten neuen Aspekten ins Spiel gekommen wäre. Das ist es aber nicht, speziell nicht wenn es mit die „Frau von…“ beginnt.

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  5. Ist Heinz Christian Strache Feminist geworden?

    Strache ist Haider gefolgt, der nach Dr. Moishe A. Friedman im Buch: “ Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider“, – Hintergründe der Ibiza-Video-Affäre -, von Chaim Sharvit und Peter Linduska (ehem. Chef von Haiders Leibwache) und Co ermordet wurde.

    Wenn man bedenkt was der Mossad (der Elefant im Wohnzimmer) in Österreich kritikfrei darf und kann, ist es auch nicht verwunderlich wenn Strache jetzt auch noch Feminist geworden ist.

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  6. @alma
    mich hat sie nicht überzeugt…
    Leute die ihre Hundebabies auf der gleichen Ebene ankündigen wie ihre Menschenbabies sind mir suspekt. Ich mag den Hundekult nicht.
    Dass sie den Job angenommen hat, hat für mich primär finanzielle Aspekte.
    Offenbar kein 40h Job mit trotzdem 8000 im Monat…kamot. Dass sie ihren Mann begleitet hat während seiner Auftritte ist schön, mir ist jedoch nicht bekannt, dass dies in Österreich entlohnt werden soll.
    Was hat sie sonst geleistet für die FPÖ?

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  7. Da fällt mir ein – Sie könnten ja eine neue Partei der Hundehasser gründen! Da hätten Sie momentan enorm viel Zulauf!

    Feminismus war mir schon in jüngsten Jahren suspekt, sind doch die erbittertsten Feinde von Frauen – Frauen.
    In einer Firma mit nur weiblichen Mitarbeiterinnen gibt es Zank, Hader, Streit und Mobbing. Kaum setzt man ein Zipfel dazu, kehrt Ruhe ein weil alle um den herum drüsen.
    Das kommt unter Männern nie vor und seit ich denken kann habe ich lieber und besser mit Männern gearbeitet, einfach weil das unnötige Getue, das Balzen und die Stutenbissigkeit fehlen.

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    1. @alma
      ich hasse Hunde nicht, aber wenn heute jeder meint er muss einen Hund (in einem hundert Seelen Dorf zugleich 100 Hunde) haben oder gar zwei oder drei, sei es auch in einer 40m2 Wohnung mit 3 Kindern, oder generell zu wenig Zeit, ohne Erziehung und vor allem ohne nötige Sicherheitsmaßnahmen, keine Gedanken ob der Hund ins Umfeld passt und generell die Hundehaltung hofiert und gehätschelt wird …dann ist was faul im Staate Dänemark. So gesehen bin ich altmodisch, Hunde gehören auf Bauernhöfe und wo sie eine Aufgabe haben, ansonsten werden sie geistig krank oder träge oder aggressiv oder schlicht fehl am Platz.
      Schon gar nichts haben grosse Hunde ohne Maulkorb und Leine etwas in der Öffentlichkeit zu suchen.

      @Feminismus
      ja es ist schade,dass es diesen Ausdruck diese Bewegung geben musst, möchte man doch meinen Gleichberechtigung sei selbstverständlich, war sie aber nie.
      Das Belächeln dieser Bewegung zeigt dass die Bewegung heute teils in die falsche Richtung läuft aber es zugleich immer noch genug gibt, die die Frauen immer noch lieber einen Schritt weiter hinten sehen würden.

      @Filipa

      letzten Endes sollte doch die Leistung zählen, ich weiss aber beim besten Willen nicht warum Philipa der FPÖ nützen sollte?
      Sie schadet …vorher und auch jetzt.
      Strache hat der Partei zu vielen Wählerstimmen verholfen mit dem kopierten Programm von Haider.
      Was damals verteufelt war und ein Tabuthema: das Ausländerthema ist jetzt aktueller den je. In allen westlichen Ländern stellen sich die Menschen die Frage: müssen wir die Armen und Kriminellen anderer Länder aufnehmen?
      Das Auftreten von Strache im Ibiza Video hat nichts mit Alkohol zu tun (egal was wie lange oder kurz zusammengeschnitten wurde).
      Es wirkt als ob einer gerne möchte, aber nicht so wichtig ist, wie er gerne wäre.
      Wie wir wissen kaufen und verkaufen andere Medien,Menschen aus dem Tagesbörserl ganz offiziell und die Grenzlinie was ist gesetzlich vertretbar regeln Anwälte, was jedoch Wahrheit und zum Wohle der Menschen ist …steht auf einem anderen Blatt, sicher nicht in den Medien.

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      1. ausserdem muss man fairerweise zum Ibiza Thema und zur FPÖ sagen: egal wie sie sich verhalten
        ob sie nun Strache ausgrenzen oder ihn in der Partei behalten hätten und verteidigt …
        die Partei verliert immer damit.
        Solche Situationen gibt es leider…..is wie im Schach:)
        Allerdings geb ich zu, dass sich die FPÖ aktuell taktisch äusserst unklug verhält, sodass man sagen kann, es wäre schon bald besser gewesen sie hätten Strache behalten:)

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    2. ich kenne alle Varianten nur „viele Frauen“, gemischte Betriebe, und fast nur Männer.
      Das Klima von Firmen hat vorwiegend mit dem Arbeitsumfeld und dem sozialen arbeitsrechtlichen Aspekt zu tun, weniger damit ob es mehr Männer oder mehr Frauen gibt.

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  8. @fledgling
    ich hatte im Sommer einen offenen Trümmerbruch am Handgelenk und kann das rechte Handgelenk noch immer nicht drehen, nach der OP hatte ich zwei Wochen Gastritis und habe abgenommen und ich war vorher schon dünn, dann bekam ich zwei Wochen eine Sommergrippe samt Gips bei 30Grad in der Wohnung war das na sagen wir nicht erfreulich,
    nachdem ich den Gips runter bekam musste ich über zwei Monate jeden Tag stundenlang üben damit ich die Finger wieder bewegen konnte, im Dezember kommen die Platten wieder raus wo ich hoffe dass ich dann mein Handgelenk wieder drehen kann
    ALSO FLEDGLING
    REISSEN SIE SICH AM RIEMEN :))))

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  9. @raindancer68

    Hunde
    Sie mögen halt keine Hunde. Dabei könnten Sie es belassen, sonst käme jeder drauf, daß Sie von Hunden auch nichts verstehen.
    Ich habe kein Problem damit, daß Sie Hunde nicht mögen, das ist niemandes Pflicht.
    Bloß , daß sie ihre subjektive Meinung als allgemeingültig jedem auf’s Aug drücken, stört.

    Frauen
    Es liegt an den Frauen selbst. Das fängt bei der Mutter an, die ebenfalls eine Frau ist.
    Zum Schluß kommen die Funsen heraus, die das Kopftuch als Ausdruck der Gleichberechtigung verteidigen. Und finden die neuen Prinzen sooo toll. Erst haben sie die eigenen so demoralisiert, daß sie Waschlappen werden, dann kommen sie drauf, daß sie unterfickt sind und wenn wer nicht ihrer Meinung ist, ist er ….. mindestens….aber sowas von….
    Wer soll dergleichen für voll oder für irgendwas zuständig nehmen?

    Das Klima von Firmen hat vorwiegend mit dem Arbeitsumfeld und dem sozialen arbeitsrechtlichen Aspekt zu tun, weniger damit ob es mehr Männer oder mehr Frauen gibt.

    Dann haben sie das Glück gehabt nicht in einem nur- Frauenbetrieb gearbeitet zu haben.

    Ja, im Moment wäre es besser gewesen, sie hätten Strache behalten. Und ich kann mir gut vorstellen wie der durchdreht wenn er sieht, was die aus seinem Lebenswerk machen.

    Philippa
    Ich weiß von ihr zu wenig. Bloß, daß sie gegen die Phantasien der Sima Hundefragen betreffend ist, was sich mit meiner Meinung deckt. Man kann aus jedem Hund einen bissigen machen und mit Sima haben wir dann ganz viele davon, was nicht notwendig wäre.

    Von mir aus darf jeder leben und sich freuen und es geht mich nichts an.
    Aber ich würde einen Affen im Pyjama wählen, der diese Migranten mitsamt ihrer mittelalterlichen Wüstenreligion aus dem Land bringt.

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    1. bravo… alle punkte korrekt.

      ad hunde: es sind sozial hoch entwickelte tiere. einen beisskorb brauchen nur psychisch geschädigte hunde. aber kein wunder, nachdem wir laufend psychisch kranke kinder massenfertigen lassen in staatlich zertifizierten anstalten, werden wir noch schwerer normale hunde heranziehen können…

      angst ist immer ein schlechter ratgeber, auch bei diesem thema…

      ad affen im pyjama: was anderes steht offenbar sowieso nicht zur wahl, zumindest seit vranz am zettel auftauchte…

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  10. einen beisskorb brauchen nur psychisch geschädigte hunde.

    Da kann ich Ihnen nur bedingt zustimmen. MMn scheint das nämlich ein Teufelskreis zu sein. Denn wie wollen Sie auf der Straße, im Park oder sonst im öffentlichen Raum a priori feststellen, ob ein Hund psychisch geschädigt ist oder nicht, außer wenn der Hund anlasslos zubeißt; Dann ists aber a posteriori eh schon zu spät;

    Eines ist klar: Psychisch geschädigt wird ein Hund fast ausschließlich in der Haltung durch bereits psychisch geschädigte Menschen. Psychisch Geschädigte Menschen wiederum haben selten die Einsicht, psychisch Krank zu sein, und kommen genau deswegen nie auf den Gedanken, dass sie mitunter als Herrl oder Frau’chen aufgrund der Erkrankung nicht im vollen Umfang befähigt sind einen Hund, der größer als ein Schoßhund ist, reibungslos im Besitz zu halten.

    Unter diesem Gesichtspunkt plädiere ich natürlich für eine Beißkorbpflicht im öffentlichen Raum. Bei aller Hundeliebe: Menschenschutz steht über dem Hundeschutz. Gleichzeitig müsste jedoch für ALLE Hundebesitzer alle 2 oder 3 Jahre eine verpflichtende psychologische Abtestung erfolgen, wo festgestellt wird, inwieweit nämlich für den jeweiligen Hund, der jeweiligen Hündin, die vom Besitzer gelebte Haltung überhaupt noch zumutbar ist. Idealerweise sollte das direkt an Ort und Stelle, wo eben der Hund gehalten wird, abgecheckt werden.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Sie müssen starke Medikamente wegen Ihrer Erkrankung nehmen?
      Wünsche baldige Besserung!

      Hunde, die nur mit Leine und Beißkorb raus dürfen – werden scharf.
      Auch ist es nicht erklärbar, daß die Menschheit durch kinderfressende Hunde, die frei liefen, nicht ausgerottet wurde.
      Das schaffte bisher nur menschliche Verblendung und schlicht Dummheit, was Hunde äußert selten befällt.

      Bitte, gerne.

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      1. Sehr gut, Frau Alma, und danke dass es Sie gibt, den mit Ihrer anlasslos angriffigen Reaktion auf das eh nicht an Sie sondern an den Kommentator hlg gerichtete posting, haben Sie in einer höchst anschaulichen und daher selbst für den psychologischen Laien leicht nachvollziehbaren Art bewiesen, dass meine Anregung, Hundebesitzer mindestens alle 2 – 3 Jahre psychologisch auf die Hundehalte-Eignung hin zu testen, es evident wert ist, als verpflichtende Maßnahme der Gesetzgebung zu empfehlen.

        Wie auch immer

        MfG

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      1. Da Sie zu dem Thema ohnedies eine gefestigte Meinung vertreten dürfte das keine Frage mehr sein. Hunde bemerken eine ablehnende Haltung und fragen deshalb typischerweise nach oder fürchten sich wegen der Bedrohung und ängstliche neigen deshalb in letzter Konsequenz zum Angstbiß.
        Gleichzeitig hat auch das Kind was gelernt, wieder ein Hundehasser mehr. Sollte man alle gleich treten, die Hunde.

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  11. https://vera-lengsfeld.de/2019/10/11/gretas-wutrede-vor-der-un-war-eine-kopie/

    Gott sei gedankt gibts im Netz die Vera. Die „Wutrede“ der von den Klimahysterikern heilig gesprochenen Gretl, war nämlich [wer hätte sich das denken können] bloß eine Kopie, oder wie man im Fachchinesisch sagt: ein Plagiat und zwar vom ersten bis zum letzten Wort.

    Darum ist es plötzlich so still geworden ums Gret’chen. Mir kann’s Recht sein

    So Gretl, Anstatt uns zu verarschen, How dare you marsch ab in die Schule und lern endlich was g’scheit’s.

    Wie auch immer

    MfG

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  12. https://www.unzensuriert.at/content/80351-carola-rackete-in-niederoesterreich-fuer-schlepperaktivitaeten-mit-globart-award-2019-geehrt/

    Fräulein Rackete ist die nächste bei der allmählich die Masken fallen. Nachdem Carola Rackete Europa mit Heerscharen an Migranten beglücken konnte, gelang sie schließlich zur Erkenntnis, dass Deutschland zu overcrowded ist, also zu viele Menschen auf engsten Raum deren dasein fristen.

    Ohne vorzupreschen oder der Fachwelt was vorwegzunehmen, scheint bei Fräulein Rackete mMn mindestens eine voll ausgebildete bipolare Störung [Manisch-Depressive Störung] [Borderline PersönlichkeitsStörung] vorzuliegen.

    Das ist bloß mein Eindruck von Carole

    Wie auch immer

    MfG

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      1. Die Haselsteiner Stiftung, was sonst ?! Übergeben wird der Award womöglich von der Baronin Ulli von Haselstein persönlich. Welch eine Ehr ! 😉

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Das passt super dazu:

        eine Userin postet:

        Rackete wurde von Heidemarie Dobner, Intendantin der Globart Academy, im Essl Museum geehrt. Käufer der Essl-Sammlung die SE-Sammlung Essl GmbH. 60% gehört der ZMH GmbH, hinter der wiederum die Haselsteiner-Familienprivatstiftung des Industriellen Hans Peter Haselsteiner steht.

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  13. Nachdem die herrlichen, wertvollen Männer jetzt alle eingebürgert werden, weil sie unsere Pensionen zahlen – wer zahlt dann deren Pensionen? Ist dazu schon irgendeinem „Politiker“ schon was eingefallen?

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    1. ich frag mich zb bei dem Türken der seine Frau und Kinder ermordet hat, wie der zu der öst. Staatsbürgerschaft gekommen ist
      Vor allem werd ich nervös wenn wieder die Bezeichnung gut integriert fällt, man aber auf den Bildern sieht dass sie mit Kopftuch rumrennt und privat nur türkisch gesprochen haben.
      https://www.krone.at/2031332

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      1. Am Vormittag hat einer den Gedanken angeregt zum leidigen Problem der Alterspflege, ob das überhaupt von der Gesellschaft bezahlt werden müsse.
        Handelt es sich doch um unnütze Fresser.

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      2. Pressestunde mit Christoph Badelt. UND es gibt kein Weg vorbei an einer CO2 Steuer.
        Man stimmt uns schon ein.
        Sie sahen eine Belangsendung der ÖVP…..

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    2. wer zahlt dann deren Pensionen? Ist dazu schon irgendeinem „Politiker“ schon was eingefallen?

      Das werden die bezahlen, die nach denen kommem, bzw. die Kinder von denen, die jetzt schon aus demographischen Gründen hierher gepilgert sind. Ist eigentlich ganz logisch, oder ?

      Werde mich 2020 wohl wieder mehr dem aktiven Geo-Engineering widmen müssen. 🙂 Mal seh’n !

      Wie auch immer

      MfG

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  14. @alma zum Thema Frauen

    sowohl das Frauenbild als auch Männerbild unterliegt stetigem Wandel
    genauso gut könnte man in der Form über MÄNNER schimpfen
    zb warum wurden sie Waschlappen? weil sies nicht bringen…als Draufgabe noch jammern
    so klischeehaft kann man immer argumentieren
    bringt die Gesellschaft aber nicht weiter
    Ich sehe das Hauptproblem darin dass die jungen in ein ausserordentlich gutes Sozialnetz hineingeboren worden mit einem guten Herz.
    Sie können sich gar nicht vorstellen wie es ist ohne zu sein und verstehen auch nicht, dass jede Nation in erster Linie für sich selbst zu sorgen hat, es sei denn es gäbe ein weltweites Netz..das gibt es aber nicht. Darin liegt auch der Denkfehler der Jungen.

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    1. Stimmt schon. Vor allem wurde verlernt dem eigen Kopf zum eigenständigen Denken zu nutzen. Sowie jegliche Eigenständigkeit dem Staat zu überlassen.

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  15. @fledgling01

    Wenn von einer Hunderasse einer beißt – haben wir morgen ein Gesetz, das verfügt, Hunde nur mehr im Notfall draußen überhaupt aufzutreten zu lassen, dafür aber gefesselt und geknebelt, womöglich mit vorne und hinten beleuchteten Nummerntafel, amtlich gemeldet, gechipt, mit amtlichem Ausweis und als Steuerzahler.
    Wenn Vertreter einer Religion, die unverhältnismäßig viele Geisteskranke hervorbringt, unbehelligt, unkontrolliert mit unverhältnismäßig vielen Straftaten am Leib und Leben auf unschuldige Menschen losgelassen werden zu ihrer freien Entfaltung und dafür Verständnis und Toleranz gefordert werden –
    Dann….. ziehe ich die zahlenmäßig wesentlich geringere Gefahr eines Hundebisses vor.

    Und auf Hunde hetzt es sich ja auch gefahrlos, da ist man kein Nazi sondern nur umsichtig verblödet. Ohne daß man auf jemanden hetzen kann ist’s man ja nicht. Was für’s gute Gewissen.
    Immer das wichtigste Problem vorher billig lösen und alle sind zufrieden. Hat einer Schluckauf, ist sicher dem Nachbarn sein Köter daran schuld. Der muß weg, aber schnell!

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    1. nana immer ruhig Blut..sie mögen Hunde, das ist schön.
      Was wäre den ihr Vorschlag um die Menschen zu schützen, weill Irre gibts immer bei Mensch und Hund?

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      1. Die Menschen mit der auffällig oft Irre produzierenden Religion in eines der zahlreichen islamischen Länder zu senden. Freie Entfaltung für jeden!

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  16. bzgl Pension: es wäre ehrlicher den Generationenvertrag aufzulösen
    Jede Generation zahlt für sich selber ein, dann gibts auch keine Lügengeschichten mehr.
    Vor allem aber müsste der Unterschied Obergrenze Pension bei ASVG und Beamten beendet werden.

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    1. naja ich möchte mich trotzdem frei in der Natur bewegen können ohne Hunde nicht angeleint oder gar mit Haltern von RIESEN viechern wo man mit freiem Auge sieht dass sie den Hund trotz Leine nicht halten können

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      1. Europa müsste sich an China bzw Russland orientieren. Anstatt halb Afrika in China bzw Russland anzusiedeln, sind Russland und China drauf und dran, einige Milliarden Dollar in den Ausbau der Infrastruktur in Afrika zu investieren.

        Dabei werden gleich mehrere Fliegen mit einem Klatsch erschlagen. Erstens gewinnt man an Einfluss; 2. Entstehen dadurch Arbeitsplätze für dortige Einheimische und 3. besteht über kurz oder lang für Afrikaner auch aus deren Sicht [und darauf kommt es an] kein Grund mehr den mühsamen Weg hierher nach Europa in Betracht zu ziehen.

        Aber wozu schreibe ich mir die Finger wund. Die Europäer, bzw deren „demokratisch“ legitimen Führer sind sowieso zu doof, wenigstens von den Besseren, [China, Russland] was Geostrategie vom Feinsten betrifft, lernen zu wollen 😦

        Wie auch immer

        MfG

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  17. Wurden Sie oder Ihr Kind schon gebissen?
    Es gibt mit Sicherheit auch verantwortungslose Hundebesitzer.
    Erfahrungsgemäß kann man sagen : je größer der Hund, desto gemütlicher ist er. (Gilt für Schäfer und deren Mischlinge weniger), die haben ein eingebautes Valium. Die Kleinen, auf die sich jeder stürzt wegen der geringeren Gefahr „Jöhh ist der herzig“ mögen direkten Kontakt weniger.
    Wegen der strikten Haltungsverordnungen bekommt man in Wien keinen Hund mehr vernünftig sozialisiert und produziert so zusätzlich Probleme, die sich vernünftigerweise nicht stellen würden.
    Ich hatte meine Hunde immer im Griff, dafür öfters Probleme mit verzogenen Fratzen, die dem Hund beherzt Steine nachwarfen. Wenn man bei den Eltern deswegen nachfragt kriegt man als Antwort grinsend „Waren sie nie jung?“ + verklärter stolzer Blich auf’s Kind.
    So hat halt jeder seine Probleme….

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    1. Ich hab in meinem ganzen Leben kein Kind gesehen dass einem Hund Steine nachwirft, aber ja wenn es passiert, ist es natürlich nicht ok.
      Was ich oft sehe sind Menschen mit Riesenhunden, die direkt ganz nah an mir vorbeigehen.
      Ich wünsche das nicht, weil ich sowohl dem Hundehalter als auch dem Hund keinen Vorschuss an Vertrauen geben möchte.

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      1. Für den Niederösterreicher und seinen besten Freund gelten nun strengere Auflagen. Der Landtagsbeschluss sieht eine Leinen- und Maulkorbpflicht für Hunde in Gasthäusern, in Öffis und auf Kinderspielplätzen vor. Bei Verstößen drohen bis zu 10.000 Euro Strafe. Einzig „Handtaschenhunde“ bleiben vom Beißkorb befreit …

        Gratulation an die Landesregierung in Niederösterreich, für den mutigen, und evident notwendig gewordenen Vorstoß in der Causa „Leinen- und Maulkorbpflicht“. Diese Anpassung des Hundhaltegesetzes war längst überfällig.

        Es wäre wünschenswert, dass sich auch die Landesregierungen der restlichen verbliebenen 8 Bundesländer, so rasch wie nur möglich, verantwortungsbewusst am vorbildlichen Handeln des Landtages NÖ orientieren, und angelehnt an deren Ausarbeitung samt Landtagsbeschluss zur Causa „Hundehaltung“, mit einem jeweils eigenen zum In kraft treten gebrachten Gesetzesbeschlusses, um den bei der Haltung von Hunden „mit sich bringenden / möglichen“ Gefahren, endlich rechtswirksam vorbeugend entgegen wirken zu können.

        Wie auch immer

        MfG

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    2. meine KInder sind schon gross , vielleicht Enkelkinder
      aber ich bin nur 158 und hab 48 kg ..ich geh selber als halbe Portion durch :)))))

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      1. Aber die meisten Kinder mögen Hunde. Ich hatte einen sehr großen, der stand auf Kinder, die verwendeten ihn als Trampolin und er hat gelacht. Dem konnte man mit einem Besuchskind mehr Freude machen als mit einem Hund.
        Entsprechend hat er bei jedem Kind unterwegs aufgemerkt ob es mit ihm Kontakt möchte. Etliche Begleitpersonen haben das mißgedeutet und reagierten angriffig gegen mich. Dabei ging er ohne Berührung vorbei und schaute bloß.
        Viele Kinder hatte viel Freude mit ihm, und gingen stolz, grad weil er so groß war mit ihm an der Leine wobei er seine Geschwindigkeit peinlich genau an die des Kindes angepaßt hatte, was oft komisch ausschaute.
        Eine Freundin mit Kind borgte ihn sich gelegentlich aus weil nur mit ihm das Kind nachmittags schlafen ging.

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  18. @fledgling01
    Warum hört und sieht man nichts von Weißen in Südafrika, die echte und kompatible Flüchtlinge wären? Die fliehen nach Rußland. Und zwar gerne.
    Erst waren die Afrikaner so leidend während der Kolonisation. Das endete, und die Kolonialherren hinterließen eine Infrastruktur. Binnen 20 Jahren war die dann kaputt.
    Aus Europa kamen Entwicklungshelfer, die Brunnen bauten. Am ehesten konnten sie mit Frauen über Sinnvolles sprechen während die Männer im Schatten liegend sich einen lachten über die blöden Weißen die ARBEITEN.
    Jetzt in Südafrika sind die weißen Farmer dran, die werden ermordet, vertrieben und die übernommenen Farmen verrotten, sowie sie Schwarzen gehören.
    Bei deren Bevölkerungsexplosion können die uns jährlich Millionen schicken ohne daß das dort auffällt. Im Gegenteil, je besser es ihnen geht desto eher kommen sie zu uns.
    Man sollte eigentlich tauschen, sie können Europa haben und wir nehmen Afrika, da hätten wir auch das bessere Klima, Bodenschätze und bald was aufgebaut.
    Aber dann kommen erst recht wieder die Afrikaner, die inzwischen Europa abgesandelt haben und verlangen ihr „geraubtes“ Land wieder zurück.

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    1. Na klar, der Grüßaugust wird sie noch herzlich willkommen heißen.
      Endlich rollt auch wieder der Rubel im Flüchtigeschäft 🙂
      Das ist Grün!

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    2. Mutig und mit dem ausgeborgten Heiligenschein der Caritas durchwinken.
      Dann sich 50 Jahre mit dieser menschlichen Aktion selbstbeweihräuchern (so wie bei Cordoba ´78).
      Wollten ja eh fast keiner hier in Österreich bleiben. Was ich sehr gut verstehen kann.

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  19. Die fliehen nach Rußland. Und zwar gerne.

    Die Fliehen deswegen nach Russland, weil Russland wie Südafrika zu den BRICS Staaten [Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika] zählt. Und von den BRICS Staaten ist wohl sie Russische Förderation, das am weitesten entwickelte Land.

    Erst waren die Afrikaner so leidend während der Kolonisation. Das endete, und die Kolonialherren hinterließen eine Infrastruktur. Binnen 20 Jahren war die dann kaputt.

    Das würde sich, ehrlich gesagt, bei uns in Europa lebenden Normalverbrauchern, wie Ich es bin oder Sie es sind, ähnlich verhalten. Ich gebe es wenigstens zu, dass ich nicht wüsste wie man eine Straße in Schuss hält, oder ein Haus, oder wie man sich selbst ein Auto baut. Wir sind alle überwiegend zu Konsumenten erzogen.

    Wenns hart auf hart geht, und keiner mehr da ist, der die Straßen in Schuss hält, die Häuser renoviert oder schaut dass immer genügend Autos zum Kauf bereit stehen, würde es in unseren Breiten keine 10 Jahre dauern, bis all das, was vorher gut funktioniert hat, mangels Kenntnisse der Instandhaltung, sukzessive verfällt

    Hätten die Kolonialherren jedoch bereits während der Kolonialherrschaft deren Wissen und Fähigkeiten mit den Einheimischen in Afrika und Anderswo geteilt, so hätten die Afrikaner mutmaßlich nichts lieber getan, als die von den Tyrannen hinterlassene Infrastruktur, fachgerecht in Schuss zu halten.

    Russland und China haben ja nicht vor, sich als übergeordnete Götter in Weiß zu generieren, sondern sind bestrebt, alle notwendigen Maßnahmen und Vertragswerke, mit den dortigen Ansässigen auf Augenhöhe zu verhandeln.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. sorry, aber kolonialherren waren nur herren weil sie infrastruktur aufgebaut haben.

      nicht nur die eigene lehmhütte…

      oder die schönere des nachbarn besetzen…

      diese traditionen sind jahrtausende alt.

      in unseren breiten kann man nicht in den tag hineinleben. man muss vorräte für den winter und die nachkommen erwirtschaften und diese schützen…

      das ist in afrika wohl weniger not-wendig und teilweise nicht möglich, offenbar…

      bei uns hat das einfach andere menschen er-zeugt…

      andere. nicht besser.

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      1. Das ist etwas zu simpel, denn auch in Afrika gab es zivilisatorische Leistungen – man denke an die Geschichte Äthiopiens, einschließlich Mythen, Tempeln, Kirchen.

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      2. in unseren breiten kann man nicht in den tag hineinleben. man muss vorräte für den winter und die nachkommen erwirtschaften und diese schützen…

        Ich weiß natürlich nicht wo IHRE Breiten sind; falls Sie Afrika meinen, stimme ich Ihnen zu. Sollten Sie mit „unseren Breiten“ jedoch Europa meinen, liegen Sie falsch, denn gerade in Europa ist es, aufgrund des eher hohen Zivilisations Status und dem Übermaß an kaum verbrauchbaren Konsumgüter möglich, sprichwörtlich gedankenlos in den Tag hinein zu leben, da alles, ob Lebensmittel und sonstige Gebrauchgüter, 7/24/365 Tage im Jahr zur Verfügung stehen und, im Extremfall, bloß einen einzigen Anruf oder einer via Internet getätigten Bestellung entfernt sind.

        das ist in afrika wohl weniger not-wendig und teilweise nicht möglich, offenbar…

        In Afrika gibt es die Vorzüge, ohne Plan in den Tag leben zu können und dabei keine Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen, für die Mehrheit der dortigen Bewohner kaum, daher sind viele der dortigen Bewohner es gewohnt, den Tag, die Woche, das Monat, das Jahr pingelig im Voraus zu planen und zu strukturieren. Nichts darf dem Zufall überlassen bleiben.

        Manche vorbeugenden Maßnahmen fußen NATÜRLICH auf nie bewusst gewordene Denkfehler bzw dem unbedingten Festhalten an überlieferten, jedoch nicht mehr mit den Anforderungen der Gegenwart kompatiblen Traditionen, zB was das überproportionale Zeugen von Nachwuchs betrifft. Aber das ist evident eine andere Baustelle 😉

        Wie auch immer

        MfG

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      1. der redete dauernd von Ibiza UND von der EU dem Friedensprojekt
        neuerste Schmäh um die EU beliebter zu machen

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  20. Schaut euch den Twitter Hashtag an : #afdverbotJETZT
    Ich traue das denen sofort zu.
    Vielleicht ist die FPÖ deshalb so seltsam, weil das auch mit ihnen so vorgesehen ist. Das Identitären Verbot war die Vorstufe.
    Der Strache kann eh von Glück reden weil er noch lebt. Mit den Grünen und der Antifa zusätzlich mit den importierten Deutschen als Verstärkung geht schon was.
    Kurz hat ja jede Menge Freunde in Deutschland und die Grünen detto.
    Die europäische Internetzensur wird nicht lange auf sich warten lassen.

    Und der sichere Tod vom IS-Chef kommt mir auch merkwürdig vor – so eine schnelle DNA Untersuchung gab’s noch nie.

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    1. man muss immer davon ausgehen dass es na sagen wir „mitnichtsovielIQBeschenkte“ bei den Linken und bei den Rechte gibt und ebenso bei denen in der Mitte.
      Wenn solche aktiv werden sind sie mindestens ebenso gefährlich wie solche mit hohem IQ und bösen Absichten trotz oder gerade wegen hohen IQ.
      Ich denke das ist wohl eines der Gründe warum die Ausführungen von Arendt: das Wesen des Bösen so interesseant sind.
      Beantworten konnte es bis heute niemand.
      Geben tuts alles.
      Unterlässt oder tut man Dinge in bester Absicht, mit böser Absicht oder unwissen..es kann gut oder schlecht sein.

      Nehmen wir an die „Verbieter“ tun es in bester Absicht und sind nichts anderes als schäbige Zensurierer.
      Macht die „beste Absicht“ es zu einer guten Tat oder einen schlechten.

      Man fragt sich oft selbst ,ab wann muss man aktiv sein und wann besser nicht.
      Wann steht man ein für seine Ideale und wann besser nicht.
      Alles nicht so einfach.

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      1. hab auf kenfm grad was passendes teilweise geschaut:

        https://kenfm.de/m-pathie-peggy-rockteschel/

        ähnliche „probleme“.

        das leben muss man leben und an-nehmen…
        ist nur oft leichter gesagt als getan…

        einfache menschen tun sich da oft leichter, wie ss scheint..

        kopf hoch, sonne, wind, regen, ein lächeln… alles geniessen und passieren lassen. dann ist in dir alles anders. und damit auch aussen herum…

        doch nun zu etwas völlig anderem, oder eben auch nicht:

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      2. Wenn alle nur mal in die SOnne gehen und geniessen, wird niemand mehr das tun, was notwendig ist, aber eben auch sehr unangenehm udn anstrengend – im Sinne des Einleitens notwendiger Veränderungen.

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      3. @raindance68

        Feine Überlegungen … und ich denke die Antworten sind eher komplex.

        Habe andererseits dazu erst jüngst etwas sehr, sehr Gutes gefunden:

        M f G

        Gefällt 2 Personen

    2. Den Strache hätten die nie verautounfallt.
      1.) Ist das mit Haider passiert. Zwei mal hintereinander ist zu auffällig.
      2) Hat er vor kurzen geheiratet und ist Vater geworden. Das geht dann gar nicht. Da hätte die alle gegen sich gehabt.

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  21. Justiz ermittelt: Pläne für Terroranschlag gegen Strache?
    Ob die Justiz auch im Fall Haider ermitteln darf?
    Eine Sachverhaltsdarstellung wegen dringenden Verdacht auf Mord ist offenbar anhängig.
    Herr Dr. Friedman ist lt. BZÖ-Video zur Zusammenarbeit mit den Behörden bereit.

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