Die Ukraine und der Tiefe Staat

Zwei Geschäftsleute, die auf dem Weg nach Wien waren, werden in den USA festgenommen, weil sie für die Trump-Kampagne 2016 spendeten. Auch der Anwalt des US-Präsidenten, Ex-Bürgermeister Rudy Guliani, wollte nach Wien fliegen. Wer hier schon weitere Gründe für ein Impeachment Donald Trumps sieht, denkt zu oberflächlich. Denn Lew Parnas und Igor Fruman sind weißrussische bzw. ukrainische, aber auch jüdische Unternehmer, die über zwei amerikanische Energieunternehmen mehr als erlaubt der Trump-Kampagne zukommen ließen. Es ist bekannt, dass die Clinton Foundation in hohem Ausmaß von Saudi Arabien finanziert wurde. Und wer Pay-to-Play, also Kontakt zu Regierungsmitgliedern gegen Spende, erklären will, braucht nur auf die Foundation zu verweisen. Fruman und Parnas brachten Giuliani mit den (ehemaligen bzw. aktiven) ukrainischen Generalstaatsanwälten Viktor Skokin und Juri Luzenko zusammen.

Skokin sagte bereits in Österreich aus, dass Druck auf die ukrainische Regierung ausgeübt wurde, ihn abzuberufen, weil er gegen Aufsichtsräte der Gasfirma Burisma ermittelte, darunter auch Hunter Biden (Trump bringt nun auch China gegen die Bidens ins Spiel). Sein Zeugnis war den Anwälten des Oligarchen Dmytro Firtash wichtig, dessen Auslieferung aus Österreich die US-Justiz erreichen möchte. Firtashs Medienberater Daniel Kapp war einmal Sprecher von Ex-ÖVP-Vizekanzler Josef Pröll. Außerdem macht Firtash Geschäfte mit dem Oligarchen Igor Makarow, der nach Ibizagate erstaunt war, von seiner angeblichen „Nichte“ zu erfahren. Wenn das Impeachment gegen Trump darauf aufgehängt wird, dass er mit seinem ukrainischen Gegenüber Wolodymyr Zelenski wegen Joe und Hunter Biden telefonierte, so muss man wissen, dass auch ein „Whistleblower“ ins Spiel gebracht wird, der einmal für Biden senior tätig war. Ein weiterer beruft sich auf das, was der erste in den Medien Genannte aussagte und es soll auch Verbindung zu James Clapper geben, dem ehemaligen Direktor der Defense Intelligence Agency.

Giuliani, Fruman, Parnas (Twitter)

 

Es geht immer um „Geschäfte“ – auch wenn sich Giulani von Fruman und Parnas bei Investitionen in der Ukraine beraten ließ  und natürlich an Infos in der Causa Biden interessiert war. Parnas hat eine Firtash-Connection, da er als Übersetzer für dessen Anwälte gearbeitet hatte. Firtash wiederum unterstützte die Agentur für die Modernisierung der Ukraine, die in Wien nach dem Regeime Change 2014 gegründet wurde und der zunächst Ex-Vizekanzler Michael Spindelegger vorstand, der Förderer von Ex-Kanzler Sebastian Kurz. In den Nachwehen von Ibizagate wurde versucht, die Agentur mit dem Video in Verbindung zu bringen, doch dies war eine falsche Spur, basierend auf zwei gefakten Mails. Es wurde vorgegeben, dass sich Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel bereits Anfang 2018 über Material gegen Heinz Christian Strache austauschten. Dies soll aber von einem Trittbrettfahrer erfunden worden sein, einem jungen Mann mit persönlichen Problemen, der gegen Geld weitere Mails anbot, die er nie lieferte.

Trump gegen die alte US-Kriegsagenda (Twitter)

Warum wollten Fruman und Parnas, die in Florida leben, und unmittelbar nach ihnen auch Giuliani nach Wien? Es gibt eine Vielzahl an Ukraine-Aspekten in der internationalen Politik, immer auch mit den USA (und mit Israel) verwoben. Oder wie es der „Economist“ unter dem Motto „the backstory to impeachment“ nennt: „From Paul Manafort to Donald Trump’s fateful phonecall“. Manafort war zeitweise Trumps Kampagnenleiter und wurde wegen Lobbying für die frühere ukrainische Regierung zu einer Haftstrafe in den USA verurteilt. Auf Twitter machte vor der Wahl in Österreich das Gerücht die Runde, dass es unter den zahlreichen Ukraine-Akten der US-Justiz auch noch ein Alfred Gusenbauer betreffendes „sealed indictment“ geben soll. Mit Manafort lobbyierte auch er (ohne dies nach dem Foreign Agents Registration Act zu melden), ebenso die nun aufgelöste Podesta Group, die US-Kanzlei Skadden, die Lobbyingfirma FTI Consulting und andere. Als ich der Korruptionsstaatsanwaltschaft eine Eurofighter-Sachverhaltsdarstellung schickte, wies ich darauf hin, dass sie sich mit dem US-Justizministerium kurzschließen solle.

Demokrat Adam Schiff (siehe Standard Hotel) bekämpft Trump

Denn Skadden und FTI wurden 2016/7 um Millionen Steuergelder von Ex-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil für eine Kampagne gegen Airbus engagiert. Die Dienste Skaddens benötigt auch die Signa Holding von Rene Benko, bei der Gusenbauer recht aktiv ist. Was Podesta betrifft, heuerte die russische Sberbank den Lobbyisten der Airbus-Konkurrenten Boeing, Lockheed Martin und General Dynamics an, als Sanktionen gegen Russland (wegen der Krim) verhängt wurden. Die Sberbank ist auch einer der Kreditgeber Benkos; als sie die internationale Tochter der Volksbank übernahm, mischte der österreichische Banker Willi Hemetsberger mit. Der „rote Willi“ ist nicht nur u.a. mit Gusenbauer verbandelt, sondern auch mit Christoph Chorherr, Stichwort Flächenwidmungsskandal. Auch beim Bundesheer sieht man (wegen der massiven Unterstützung des Pentagon für US-Rüstungsindustrie) Airbus eher im Bereich ziviler Luftfahrt als „Gefahr“ für die Amerikaner. Es verwundet nicht, dass Medien Troubles bei Boeing mit Begriffen wie „Airbus-Rivale“ versehen. In Panik wegen der Erfolge der A320-Familie und deren Nachfolger A320neo entwickelte Boeing problembehaftete „neue“ Modelle der Boeing 737.

„Verräter“ Joe Biden (Twitter)

Die Anzeige von Doskozil gegen Airbus (Februar 2017) fiel in eine Zeit, als der ehemalige Boeing-Manager Patrick Shanahan US-Vizverteidigungsminister wurde und der A320neo erste Erfolge feierte, während die Boeing 737 Max noch nicht ausgeliefert war. Heute verhängt Trump Strafzölle auf Produkte aus der EU in Reaktion auf Subventionen für Airbus – wohlgemerkt einen europäischen Betrieb, gegen den Doskozil (und der nicht mehr ins Parlament gewählte Peter Pilz) heftig agitierte (cui bono?). Ironischer Weise ist Airbus auch ein US-Betrieb mit Standort in Alabama und man nahm im DOJ Doskozils Sachverhaltsdarstellung (im Dezember 2017 eingebracht) bloß zur Kenntnis. Im Jahr 2000 bezeichnete Bill Clinton Airbus als Gefahr für die US-Industrie, dessen rechte Hand John Podesta in den 1980er Jahren mit seinem Bruder Tony die Podesta Group gründete. Als am 24. Mai 2007 plötzlich ein neuer Chefverhandler für die Republik Österreich einen Vergleich mit Eurofighter anstrebte, empfing Gusenbauer (mit Bundespräsident Heinz Fischer) Bill Clinton bei einer AIDS-Gala in Schönbrunn. Den Eurofighter-Vergleich schob man dann Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos in die Schuhe, der nicht für fremde (amerikanische/israelische) Interessen arbeiten wollte.

Zu Soros-Freund und Clinton-Unterstützer Pinchuk

Auch bei John Podesta gibt es gewisses Drohpotenzial, das nicht einmal vor der Familie des US-Präsidenten haltmacht. Doch nun weisen User auf Twitter zu Recht auf Joe Biden hin, der in etwa in Podestas Alter ist und daher schon viel mitgestaltet hat. Präsident Kennedys Sohn musste immer wieder damit rechnen, dass man ihn und seine Familie entführen will: „In his 38 years of life, John F. Kennedy Jr. was the target of at least three kidnapping threats–the latest just four years before he died in a plane crash, according to FBI records released Monday.“ Natürlich hatten Clinton und Obama ukrainische Unterstützer, etwa den Oligarchen Viktor Pinchuk: „Jedes Jahr lud er wirtschaftliche und politische Eliten im Sommerpalast des letzten Zaren auf der Krim in Jalta zu einer Konferenz ein, um die Annäherung der Ukraine an die EU voranzubringen. Zu den Gästen gehörten unter anderem Bill und Hillary ClintonTony BlairLarry SummersBill Gates und Richard Branson. Zum weiteren Freundeskreis zählten Henry KissingerSteven Spielberg und die Obamas.“ Unten sehen wir, wie Giuliani die Ukraine-Connection bei der Wahl 2016 und deren Vorbereitung erklärt. Als Narrativ hat sich durchgesetzt, dass Trump mit Putin kooperiert habe, auch wenn es keine Beweise dafür gab. Ganz im Gegenteil wurde ein „Dossier“ erstellt, dass auf Desinformationen basiert, die im Umfeld des britischen Geheimdienstes MI 6 gebastelt wurden (mit Ukraine-Aspekt). „Ukrainian collusion“ ist keine falsche Anschuldigung wie „Russian collusion“ sondern eine Tatsache, wie Giuliani betont, der sich mit Skokin via Skype unterhalten hat

Giuliani im Interview

Er weist auf die mit Geldern der Obama-Regierung und von George Soros gegründete ukrainische NGO AntAC (Anti-Korruption) hin, die auch dazu verwendet wurde, Material gegen Trump zu sammeln. Die US-Botschaft übte Druck aus, damit nicht gegen die Mitarbeiter der NGO ermittelt wird, was Generalstaatsanwalt Luzenko aus allen Wolken fallen liess, der bereits im Gefängnis saß, weil er gegen Korruption auftrat. Daria Kaleniuk führte als AntAC-Direktorin jene Proteste an, die nach der Entlassung Skokins riefen. Soros schützte also auch die Bidens, wie Joe Biden dazu beitrug, Soros‘ Einmischung in die US-Wahlen via Ukraine zu vertuschen. Es heißt aber auch, dass die israelische Frontorganisation Psy-Group Leute anheuerte, die sich mit Personen trafen, die falsche Namen verwendeten. Die so geköderten waren im guten Glauben, an einer Social Media-Kampagne mitzuwirken, obwohl in Wahrheit u.a. AntAC im Visier stand. Die Vorgangsweise von Psy-Group erinnert ein wenig an die Fake-Facebook-Gruppen des israelischen Agenten Tal Silberstein im österreichischen Wahlkampf ebenfalls 2017. Dessen Ukraine-Connection besteht u.a. darin, dass er Julia Timoschenko beraten hat (Skadden erstellte ein Dossier über sie für Podesta, Gusenbauer und Co.) und den österreichischen, auch in Rumänien aktiven Holzindustriellen Gerald Schweighofer.

Rachel Maddox gegen Trump und Giuliani

Was Hunter Biden betrifft, so weiss man, dass er wegen Drogenabhängigkeit aus der Navy flog, man ihn also irgendwo unterbringen musste. Selbst in der Ukraine sollten aber Aufsichtsratsmitglieder ein Mindestmaß an Qualifikation mitbringen. Es ist daher, wie Giuliani argumentiert, nichts anderes als Korruption, wenn  der Sohn des möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten auf diese Weise versorgt wurde und dann nicht ermittelt werden durfte. Während die Verflechtungen Obama, Soros, Clinton in den USA ein heißes Thema sind, nahm in Wien die Soros-Universität ihren Betrieb auf, die sukzessive aus Budapest übersiedelt wird. Soros ist mit Viktor Pinchuk verbandelt, den er als persönlichen Freund betraschtet. Auf der Seite des Pinchuk Art Centre lesen wir: „Other projects of the Victor Pinchuk Foundation have included the free open air ‚Independence Concert‘ by Paul McCartney in Kyiv attended by 350.000 people and watched on TV by 13 million Ukrainians, the production of a film with Steven Spielberg on the Holocaust in Ukraine, human rights projects with George Soros and support of local Jewish communities.“

Trump gegen Airbus

Pinchuk liegt im Clinch mit Ihor Kolomoiskji, was auch via US-Justiz ausgetragen wird. Kolomoiskij residiert in Tel Aviv, weil sich das FBI für ihn interessiert; dort besuchten ihn Igor Fruman und Lew Parnas. In den USA wurden sie vom orthodoxen National Council of Young Israel geehrt, was politische Turbulenzen auslöste. Im Hillary-Team bzw. beim Democratic National Committee 2016 fanden wir die ukrainischstämmige Alexandra Chalupa, die ihre Kontakte natürlich auch für die Kampagne gegen Trump nutzte. Sowohl Kolomoiskij als auch Firtash haben Österreich-Bezug, sind aber verfeindet, da Kolomoiskij das von ihm mitfinanzierte Asow-Bataillon gegen den Konkurrenten einsetzen wollte.  Von Strohmännern Kolomoiskijs war vor unserer Wahl die Rede, als Behauptungen aufgestellt wurden, dass die FPÖ bestochen worden sei. Kolomoiskij ist ebenso jüdischer Herkunft wie Präsident Wolodymyr Zelenski, der früher bei Kolomoiskijs TV-Sender arbeitete. Zelenski besuchte ihn immer wieder zuerst in der Schweiz und dann in Israel; früher setzte Kolomoiskij auf Julia Timoschenko. Was weitere Verflechtungen betrifft, genügt das Stichwort Mykola (Nikolai) Asarow – der frühere Ministerpräsident wurde von Anwalt Leo Specht beraten und von Anwalt Gabriel Lansky vertreten, zu deren Seilschaften auch Alfred Gusenbauer gehört.

Judge Jeanine über den Deep State

PS: Die geplanten Trips nach Wien werden in der US-Presse als „mysterious“ bezeichnet. Wahrscheinlich wollte Giuliani Fruman und Parnas hier treffen. aber warum, oder ging es um Firtash? Wollten sich alle drei der US-Justiz entziehen, die eine starke Deep State-Komponente hat (was wir ja auch kennen…)?! Spekulationen in Foren gehen soweit, auf Giulianis Background hinzuweisen, da sein Vater der Mafia angehörte (obwohl er selbst gegen diese vorging) und nun auch gegen ihn ermittelt wird.

PPS: Einer der Soros-Republikaner, Senator Lindsay Graham, ging Prankstern auf den Leim und ließ sich über die Kurden aus…

PPPS:. Hier eine Fortsetzung auch zur Rolle des Oligarchen Dmytro Firtash und seiner österreichischen „Freunde“.

10 Kommentare zu „Die Ukraine und der Tiefe Staat

  1. Guten Abend,

    die Österreicher werden wenigstens von
    Frau Bader ausgiebig über die 2. Posse der
    USA-„Demokraten“ informiert. In der BRD
    werden die Menschen wie gehabt, in die
    Irre geführt.

    „Ukraine-Skandal“- Update und worüber der
    Spiegel seine Leser NICHT informiert
    ———————————————————————
    Im „Ukraine-Skandal“ verschweigt der Spiegel die aktuellen Entwicklungen und veröffentlicht nur, was in sein Narrativ passt: Trump ist böse, Biden ist ein Saubermann. Daher gibt es hier die Neuigkeiten der letzten zwei Tage……

    https://www.anti-spiegel.ru/2019/ukraine-skandal-update-und-worueber-der-spiegel-seine-leser-nicht-informiert/amp/

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  2. 9. OKTOBER 2019

    „Ukraine-Skandal“: Neue Unterlagen belegen,
    wie Biden Millionen aus Kiew erhalten hat
    ————————————————————————-

    Der Ukraine-Skandal beherrscht die Schlagzeilen, was aber im Westen nicht berichtet wird, finden Sie hier.

    Zum Beispiel das: Am Mittwoch hat in Kiew ein Abgeordneter eine Pressekonferenz gegeben und ukrainische Unterlagen präsentiert, die die Korruption von Joe und Hunter Biden in der Ukraine belegen.

    Ich habe seine Aussagen zusammengefasst und alle veröffentlichten Dokumente verlinkt……

    https://www.anti-spiegel.ru/2019/ukraine-skandal-neue-unterlagen-belegen-wie-biden-millionen-aus-kiew-erhalten-hat/amp/

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  3. Donald Trumps Rede vom 24. 09.2019,
    hat unseren Globalisten mit Sicherheit
    überhaupt nicht gefallen.

    Der Deutschlandfunk hat dann auch gleich
    im Anschluss, seinen „wohlwollenden“
    Kommentar geliefert.

    8.10.2019
    Der Demokratie-Suizid
    ————————————

    In seiner Rede vor der diesjährigen Generalversammlung der Vereinten Nationen hat US-Präsident Donald Trump am 24. September Sätze formuliert, die kaum ein Politiker mit Regierungsverantwortung in Europa so formulieren würde. Hier ein paar Zitate:……

    https://kenfm.de/tagesdosis-8-10-2019-der-demokratie-suizid/

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  4. Von der Webseite des US-Justizministeriums:

    https://www.justice.gov/opa/pr/six-defendants-indicted-alleged-conspiracy-bribe-government-officials-india-mine-titanium

    One defendant, Dmitry Firtash, aka “Dmytro Firtash” and “DF,” 48, a Ukrainian national, was arrested March 12, 2014, in Vienna, Austria. Firtash was released from custody on March 21, 2014, after posting 125 million euros (approximately $174 million) bail, and he pledged to remain in Austria until the end of extradition proceedings.

    https://www.derstandard.at/story/2000015086157/behoerden-in-der-ukraine-gehen-gegen-firtasch-unternehmen-vor

    Es kommt eine „Ostchem“ vor:

    https://firmen.wko.at/Web/DetailsKontakt.aspx?FirmaID=7aed270a-368e-4d18-a24c-f12a14967543&Name=OSTCHEM%20Holding%20GmbH&Standort=Wien%20(Bundesland)

    https://www.bloomberg.com/profile/company/0296161D:AV

    gibt es seit 2004…

    zuerst Parkring 10, 1010 Wien, jetzt in Salzburg:

    https://www.firmenabc.at/ostchem-holding-gmbh_OoiJ

    https://www.diepresse.com/1566850/ukraine-die-kiew-connection-in-wien

    https://www.vn.at/politik/2014/02/24/ukrainische-geschaefte-fuehren-nach-oesterreich.vn

    Die „Agentur zur Modernisierung der Ukraine“ gehörte irgendwie dazu:

    http://www.semiosis.at/2019/07/30/aus-liebe-zur-ukraine-was-wurde-aus-der-agentur-zur-modernisierung-des-landes/

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