Über die SPÖ ohne Tabus diskutieren

Pamela Rendi-Wagner wendet sich in einem Video an die Öffentlichkeit und an die eigene Partei und verspricht „radikalen Umbau“, Öffnung und eine Diskussion ohne jedes Tabu. Damit reagiert sie auf eine beginnende Personaldebatte, nicht nur auf die herbe Wahlniederlage am 29. September. Wenn nichts mehr unter der Tuchent gehalten werden soll, muss das auch bedeuten, mit den Seilschaften aufzuräumen, die  man auch mit Ibizagate in Verbindung bringen kann. Paradoxer Weise konnte neben der FPÖ gerade auch die SPÖ nicht von Neuwahlen profitieren, sondern erreichte ihren absoluten Tiefststand. Dass 12,5 % der SPÖ-Abgeordneten im neuen Nationalrat einmal Bundesgeschäftsführer waren, sagt schon sehr viel aus über den Zustand der Partei. Wenn nun der neue Mann in dieser Funktion Christian Deutsch (er gehört dem WIener Landtag an) kritisiert wird, sollte man sich daran erinnern, dass er im Juni 2019 als Alternative zu Stefan Sengl bestellt wurde. Sengl wurde zwei Jahre zuvor Leiter des SPÖ-Wahlkampfes für Christian Kern mit Tal Silberstein vom israelischen Geheimdienst, schmiß aber drei Tage nach Ibiza alles hin ohne Angabe von Gründen. Zuvor verteidigte er Silberstein mit Anwalt Michael Pilz gegen Äußerungen von unzensuriert.at, wobei Pilz auch sein Geschäftspartner (Skills Group) ist und über die Cielo Privatstiftunng mit Eveline Steinberger-Kerns Innovation Club Network verbunden ist. 

Michael Pilz erwirkte in diesem Wahlkampf eine einstweilige Verfügung gegen Sebastian Kurz, der die SPÖ und SIlberstein nicht mehr mit Ibizagate in Verbindung bringen darf; er vertritt auch eine Frau gegen Peter Kolba (Pilz/Jetzt-Mitarbeiter und Konsumentenschützer). Er vertritt Sonja Wehsely, die Lebensgefährtin des EU-Abgeordneten Andreas Schieder, der 2018 nicht Wiener Bürgermeister wurde, in einem Rechtsstreit mit Christoph Wiederkehr von den NEOS um das Millionengrab Krankenhaus Nord. Noch ehe der frühere ÖBB-Chef Christian Kern als möglicher Nachvolger von Bundeskanzler Werner Faymann in Erscheinunng trat, startete PIlz nach der Wiener Wahl im Oktober 2015 eine Revolte gegen Faymann. Bekanntlich wurde Silberstein damals quasi an die NEOS „ausgeliehen“, die ja schon allein über die Connection zwischen Hans Peter Haselsteiner und Alfred Gusenbauer (und nun auch Kern) zwischen NEOS  und SPÖ besteht. Am 1. Juni 2017 begleitete Pilz Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos als „Vertrauensperson“ nicht nach seiner Wahl in den Eurofighter-U-Ausschuss, der Darabos zum Bauernopfer für die geheimdienstaffine Gusenbauer-Netzwerke machen sollte. Mit diesen wenigen Fakten ist schon klar, was eine „Diskussion ohne Tabus“ wirklich bedeutet und warum nur sie der notwendige Befreiungsschlag der SPÖ sein kann.

Rendi-Wagner am 6. Oktober auf Facebook

 

Stefan Sengl wird gerne als politischer Kommentator auch von der SPÖ eingeladen; er arbeitete in Wahlkämpfen eben auch mit Darabos mit. Damit gehört er zu den Personen, die konsequent mauern, wenn ich Näheres wissen will, etwa was er und andere beobachtet haben, da Darabos als Minister abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde und sich an seiner Situation auch nach dem Eliminieren aus der Politik nichts geändert hat. Eine Partei, in der dies möglich ist – von Dankbarkeit einmal ganz abgesehen – ist fremdgesteuert und nicht Herrin ihrer selbst, sodass man da ansetzen muss und nicht bei Arbeitsgruppen und großartigen inhaltlichen Erklärungen oder Panikmache. Sengl befasste sich 2012 nicht nur mit dem letzten Wahlkampf von Barack Obama, der ihn „natürlich“ begeisterte, sondern war auch vorübergehender Sprecher des Personenkomitees „Unser Heer“ von Hannes Androsch. Dieses zielte darauf ab, mit der Abschaffung von Wehrpflicht und Miliz bei der Volksbefragung im Jänner 2013 den Weg zu einem reinen Berufsheer, zur Teilnahme an Kampfeinsätzen und zum NATO-Beitritt zu ebnen. Gegner Darabos musste es mittragen, durfte aber kaum auftreten, anders als karrieregeile Offiziere aus dem BMLV und gewisse Rote. Sengl war 2016 (Bundespräsidentenwahl) Sprecher von Hans Peter Haselsteiners „Nein zum Öxit. Nein zu Hofer“ und leitete 2010 unter seinem alten Namen Bachleitner den Wahlkampf von Heinz Fischer.

Wolfgang Fellner und Hannes Androsch

Wie Gusenbauer, Martin Schlaff und andere spendete er auch beachtliche Beträge für Respekt.net, einen der Pusher von „refugees welcome“. Was Christian Deutsch betrifft, wird er zwar zur Faymann-Partie gezählt, doch diese hat mitnichten nun die SPÖ übernommen. Schon allein über seine Lebensgefährtin Anja Richter hätte er mitkriegen müssen, wie man mit Darabos umging, da sie im Sportministerium tätig war, in das man ihn mehr oder minder abgeschoben hatte. Zu seinen Aufpassern und Abschottern, die verbreiteten, was Kräfte im Hintergrund wollten, gehörte auch Stefan Hirsch, jetzt SPÖ-Kommunikationschef. Er redete Rendi-Wagner kürzlich ein, dass Sebastian Kurz Medien am Rande eines TV-Duells von Norbert Hofers Fieber informiert hätte und sie blieb dabei, auch als sie aufklärt wurde, wie es wirklich war. Hirsch war früher beim Lobbyisten Peter Hochegger beschäftigt; zu dieser Zeit genügen als Stichworte BUWOG-Privatisierung, Schlaffs Telekom-Ostgeschäfte und Flughafen Wien (wo Thomas Stiegermeier, Vorsitzender der Sektion ohne Namen, ebenso arbeitet wie Gabriel Lanskys Schwager Julian Jäger). Bei der SON war auch Niko Kern aktiv; der Name David Lansky scheint auf deren Webseite inzwischen nicht mehr prominent auf. SON-Mitgründer Oliver Stauber wurde puncto Ibizagate einvernommen (hat damit aber nichts zu tun) und spielte auch eine Rolle in der Alpbach-Affäre, die „Aufdecker“ Peter Pilz zu Fall brachte.

Ex-Darabos-Aufpasser als AK-Kommunikationschef

Die heutige AK-Chefin Renate Anderl war 2012/3 als Gewerkschafterin selbstverständlich für ein  „Profiheer“, weil es angeblich so viele Chancen für Frauen bietet, ohne dass sie die übliche Ochsentour einer Grundausbildung absolvieren müssten. Es ist nicht verwunderlich, dass Answer Lang nun Kommunikationschef der Wiener Arbeiterkammer wird, der einst als Pressesprecher im BMLV zu den Darabos-Aufpassern gehörte (und mich bedroht und nachhaltig verleumdet hat). Was Hirsch betrifft, sei noch erwähnt, dass er auch einmal Gusenbauer-Sprecher war und dass ihn Ex-Gusenbauer-Sprecher Robert L. (der seit Dezember 2008 Sprecher der Signa Holding ist) im berühmt-berüchtigten Dossier für Tal Silberstein 2017 lobend erwähnte. Im Jahr 2017 ging es auch darum, Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil zu pushen, der mithilfe von Pilz, aber auch Hirsch und dem heutigen SPÖ Wien-Kommunikationschef Raphael Sternfeld Airbus wegen der 2003 von Schwarzblau gekauften Eurofighter anzeigte. Dazu gehörte auch, Darabos zu opfern, der den Vergleich mit Eurofighter auf seine Kappe nehmen musste, obwohl/weil er auf das Konto der Gusenbauer-Seilschaften geht (i.e. israelischer und amerikanischrer Geheimdienst; US-Rüstungs- und Luftfahrtindustrie).

Martin Thür (ORF) auf Twitter

Dass Peter Pilz, der immer Handlanger (Agent) und nie Aufdecker war, seine Schuldigkeit mit „seiner“ Anzeige gegen Darabos am 22. Juni 2017 getan hatte, wurde auch mit der Nicht-Wahl auf die Liste der Grünen am 25. Juni 2017 deutlich (und später mit der Alpbach-Affäre). Wenn sich zunehmend herausstellen sollte, dass Ibizagate zumindest eine SPÖ-nahe Affäre ist, wird dies die Schlinge um Rendi-Wagner noch enger ziehen, die viele gerne als „Sündenziege“ des Mißerfolgs sehen würden. Tatsächlich ist sie das Produkt einer Entwicklung, die schon mit Franz Vranitzky begann, der nicht zufällig auch bei der Schlußkundgebung am 27. September vor der Parteizentrale sprach. Doch alles erhielt dann  dank Gusenbauer noch mehr Dynamik, bis die SPÖ de facto eine Außenstelle der Israelitischen Kultusgemeinde wurde. Unterwanderung und Instrumentalisierung bringen immer eine Negativauslese mit sich, an Opportunisten, aber auch Naivlingen und Karrieristen, die gerade mal stets die gleichen Phrasen dreschen können. Back to the roots fängt daher damit an, einen weiteren Ex-Bundesgeschäftsführer zurückholen, nämlich den nach wie vor (warum wohl?) unter Druck gesetzten Darabos. Nicht nur als überfällige Rehabilitation, nachdem die Kern-Doskozil-Rendi-SPÖ das Vorgehen gegen ihn  immer deckte, sondern auch, weil er ein guter Stratege ist.

21 Kommentare zu „Über die SPÖ ohne Tabus diskutieren

  1. also ich weiss ja nicht wer die Pam bei dem Video beraten hat, aber auf mich wirkt das wie ein Rosamunde Pilcher Film…zum Ko……
    too nice, too lovely to fu…stupid
    wenn sie die Grüne Linie wollen, dann sollen sie bitte mit denen fusionieren.
    Im Moment erkennt man sowieso keinen Unterschied mehr.
    Pro Asyll, der ganze Umweltzirkus …SPÖ und Grün ist eins.

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      1. ORF-Teletext, Seite 137:
        Fünfachmord blablabla
        Letzte Zeile:
        „Der 25jährige ist noch gestern aus der FPÖ ausgeschlossen worden.“
        Ceterum censeo, ORF esse delendam.

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  2. In einer klassischen Welt braucht es einer Unterscheidung zwischen Arbeiter und dem Rest, nämlich im Sinne dass Arbeiter nicht als Sonderfall jener gesehen werden.

    Sind alle an der Reproduktion der Bewirtschaftungsstrukturen auf höherem technologischem Niveau unter der Annahme von Bedarfsdeckung beteiligt und jene die potentiell weniger dazu beitragen (können) werden als Arbeiter angesehen.

    Paradox ist eben jetzt, dass diese obwohl eine Wirtschaftskrise in erster Linie eine Krise der Reproduktion ist diesen immer mehr Spareinlage wird entzogen und sei es über den Verlust der Spareinlagezinsen welche mit ein Ersatz (in .de auf jeden Fall) für ein Mehr aus diesem Titel wird angesehen und damit einen Teil des Lohns resp. dessen Erhöhung, aber außerhalb der Kontrolle des klassischen Konflikts zwischen Proletariat und Fabrikanten gewährt wird.

    Wenn das Bewirtschaftungsziel die Reproduktion der Bewirtschaftungsstrukuren auf techn. höherem Niveau ist, dann braucht es laufende Bildung und wenn von Ost, West und dem Süden Konsumgüter abgebildet über die stabileren Verbrauch vs. Werkzeug und Maschinen (Exportschlager Mitteleuropas) dann neue international vermarktbare Verbrauchsgüter genauso. In dem Punkt hat Androsch einen. Auf der anderen Seite dem Individualkredit für alle (wenn alle Arbeiten geben) das Wort.

    Da es in Österreich keine Selbstständigen sondern nur Unternehmen gibt wird deren Investitionskapital mit dem Ziel ver- resp. umverteilt verbergen sich diese im Umfeld der unselbstständig Erwerbstätigen eher in den höheren Einkommens- resp. Lohnniveaus abgebildet, welche von der SPÖ gerne als Erfolgsgeschichte wurde im Umfeld der sog. Arbeitnehmer/Mitarbeiter wurden präsentiert. Mit den Jahren kann splittete sich die Unternehmerrolle in Unternehmer = Investor + Management und damit muss man diese Leute eher dem ‚Fabrikanten‘ zurechnen.

    Dann weiß man warum die Sozialdemokratie im gefestigten Mitteleuropa und auch Frankreich verliert. Jene die im Rahmen der Umverteilung (Umverteilung von ‚fleißig‘ nach ‚reich) die Kurve kratzen liefen zu kurz und jene die nicht drifteten im der FPÖ wieder ins Lager der Nichtwähler ab.

    Durch die Unfähigkeit der Güterübergabe welche im Rahmen der Globailisierung wurde abgebildet Verschwendung zu eliminieren, trifft es jene insbesondere deren Bedarfe über die als Verbrauch abgebildete Verschwendung (bspw. Leasing, Miete) werden gedeckt. Märkte eliminieren Verschwendung. Bezogen auf den Haushaltskonsumenten ist im klassischen Industriemodell unter der Annahme des Mittelstandsmodells welches nur ein Auto und einen Wohnraum kennt (traute Heim) und bei dem als größtes Werkzeug ein Auto kann übergeben werden trivialerweise die ‚Maschine‘ Haus Verschwendung, denn diese wird am Betriebsgelände im Rahmen eines Unternehmens verwahrt und damit kommt es zu einer nicht eindeutigen Abbildung

    a) Verwahrung der Maschine auf einem Betriebsgelände und den Zugriff auf diese abgebildet als Verbrauch oder
    b) wenn die Verbrauchsabbildung die Umverteilung von Verschwendung erlaubt, dann kann im Rahmen dieses Zugriffs auch Verwendung abgebildet werden. Alle wohnen in teuren Wohnungen – Wohnraumraumpolitik der Grünen in Deutschland über die letzten Jahrzehnte.

    ‚Wir‘ fressen Dreck und wohnen teuer, allein nicht jene die sich aus der zunehmenden Umverteilung aka. als eine Komponente des Futtertrogs bedienen. Auch ein Selbstständiger der hohe Stundensätze im Rahmen eines SAP Projekts verrechnete welches zu der Zeit einfach abgeschrieben wurde, egal ob es funktionierte oder nicht resp. die Wartungskosten mit den Jahren begannen zum Himmel zu stinken, fällt in die Kategorie, neben den üblichen Verdächtigen vom Experten bis zum Politiker usw…

    Wie sagte die Hexe zu Gretel, ‚Führe die gemästeten Schweine zur Schlachtbank‘ und als Hänsel versuchte dem Käfig zu entrinnen stellte er fest, dass zuviel vom Futtertrog am Ende den Weg in die Freiheit versperrt und sein Quiecken half ihm am Ende auch nicht viel.

    Es gibt viel zu tun für SPÖ, inbesondere mal ihre Wähler zu identifizieren. Die alte Garde sitzt im Käfig, bald wieder im Parlament und kann vermutlich mit einer Wiener Regionalpartei leben solange ihre Pension gesichert und Rückkehr in den Goldenen Käfig ge- und versichert bleibt.

    Schauen wir mal.

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  3. Frau Dr. med. Rendi-Wagner ist Ärztin.

    Wie weit sie überhaupt geeignet ist „eine Diskussion ohne Tabus“ zu führen ist stark zu bezweifeln (siehe you tube?!).
    Aus meiner Sicht spricht schon allein ihre Vita dagegen – schade!
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pamela_Rendi-Wagner

    Die richtige Diagnose ist die halbe Therapie (wäre es im Falle der SPÖ).
    Nur in der Politik ist ein Eid auf Hippokrates uninteressant, der ist da fehl am Platz.

    Schon alleine etwa die Zeilen:

    „Die Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meinem Vermögen und Urteil, mich davon fernhalten, Verordnungen zu treffen zu verderblichem Schaden und Unrecht. Ich werde niemandem, auch auf eine Bitte nicht, ein tödlich wirkendes Gift geben und auch keinen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich keiner Frau ein fruchtabtreibens Zäpfchen geben: Heilig und fromm werde ich mein Leben bewahren und meine Kunst.“

    Wenn es ihr gelänge, Phrasenhaftes, Konventionelles und politisch Routiniertes aus all ihren Tätigkeiten zu eliminieren, zB in so etwas wie in ihrer you tube-Botschaft, dann wärs vielleicht interessant, sie – und dann eine „neu-erfundene-SPÖ“ ernst zu nehmen, ihr eine Chance zu geben.

    Letztlich:
    Restlos alle Parteien – Parteien sind out – nur wissen sie es noch nicht!
    (Vermeintliche Verkaufsschlager wie „Türkis“, „Pink“ oder „Grün“ sind obsolet – ist veraltet).
    Das ändert sich nur wenn eine Wahlbeteiligung kosequent gegen „0“ geht!
    Weil:
    Damit deutlich wird, dass mehr und mehr aufwachen.
    Dass deutlicher wird: durch wird Wahlen nichts, nochmal – nichts -, zum Wohl der Bevölkerung bewirkt. Wahlen sind nichts mehr als ein Narkotikum, Ablenkung vom Wesentlichen!

    M f G

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    1. Nein. Die Wahlen sind das Wesentliche. Oder sollten es jedenfalls sein. Dass man in ganz Europa althergebrachte und daher verwurzelte (Volks-)Parteien diskreditiert, ist geplant und gewollt (FDP, SPD, SPÖ). Ebenso, dass man neue aus der Retorte einführt (En Marche!) Es schädigt zugleich das ganze System der parlamentaischen Demokratie. Ein weiterer Schritt der Entmündigung der Wähler, also uns aller. Ein weiterer Schritt inn Richtung offene Fremdherrschaft.

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      1. sie haben es schon? bitte noch mehr zsuammenfassen! wäre wichtig!
        chaim sharvit hat lansky-connection und sicher auch eine zu silberstein….

        sollte reply auf ron_nie sein

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      2. Ich denke man muss das ganz gelassen sehen.
        Was wirklich not tut, ist, dass kein Unterricht stattfindet über: „wie Geld funktioniert“.

        Weil dann verliert zB dieser Spruch an Bedeutung:

        „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“
        Amschel Meyer Rothschild
        (1744 – 1812), deutscher Adliger und Bankier

        (ZZ werden täglich mehrere Milliarden $ ins System gepumpt: Fiatmony, es werde Geld, Geld aus dem „Nichts“)

        … Es ist egal welche Farbe da herum hampelt. Die die bestimmen, die die Fäden ziehen, wurden von niemanden gewählt. (Und ein Blog wie dieser hier, zerrt diese zT pathologischen Figuren an Licht, auf das sie verschwinden wie Draculas Flattervieh …)

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      3. @Alexandra
        Jetzt erst gelesen, da falscher Adressat.
        Ich empfehle jedem den Kauf deises Buches, allein damit der Autor eine Remuneration bekommt…trotzdem werde ich hier kurz zusammenfassen, der Titel auf der Innenseite lautet übrigens „Die IKG, der Mossad und der Mord an Jörg Haider“.

        Etwas die Hälfte behandelt den jahrzehntelangen Kampf Friedmanns mit der IKG, deren Geschichte er auch aufrollt…demgemäß war die IKG Partner der Nazios, pardon, Nasos äh Nazis (JETZT hab ichs) bei der Arisierung und auch Deportation, hatte sozusagen die Funktion „Daumen rauf, Daumen runter“.
        Aufgrund des aus der Kaiserzeit stammenden Israeliten-Gesetzes ist sie die alleinige IV aller Juden, ob diese das wollen oder nicht.
        Da Friedmann eine eigene/alternative Vertretung v.a. der orthodoxen Juden gründete, wurde er mit allen Mitteln von der IKG und dem Mossad bekämpft, das ging bis zu schweren Körperverletzungen, Drohungen, Nötigungen und sogar heftigen Polizeieinsätzen aufgrund der Aktionen bewaffneter Mossad-Leute gegen Friedmann und seine Synagoge (gewaltsame, bewaffnete Hausbesetzungen).
        Er schreibt über seine Unterstützer und Gegner sowie jene öst. Poliiker, die ihn hängen ließen (H. Fischer).
        Die andere Hälfte ist J.H und der FPÖ gewidmet, Haider habe teilweise mit dem Mossad kooperiert (bez. Gaddafi und S. Hussein), wurde aber dennoch immer als Feind gesehen und darum letztendlich auch ausgeschaltet – weil er über den Dreck am Stecken so mancher Bescheid wusste.
        Er hat sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen, welches ihm letztendlich zum Verhängnis wurde; dies auch deshalb, weil er den Mossad wohl eher unwissentlich in die Partei holte (Sichrowsky/Linduska/Chaim Mühlstein…zB http://www.juedische.at/pages/juedisches-oesterreich/wenn-kellernazis-mit-juden-kuscheln.php)
        Da er Kenntnisse über israelische Staatsgeheimnisse hatte, wurde er als Unsicherheitsfaktor, den man nicht (mehr) unter voller Kontrolle hatte (BZÖ-Gründung; Kündigung der Mossad-Sicheheitsfirma) von jenen eliminiert, die als seine ehemaligen Sicherheitsleute genau über seine Gewohnheiten/Abläufe etc. Bescheid wussten.
        Strache – wesentlich unintelligenter – ist dem „Rehabilitierungsschmäh“ aufgesessen, ebenso wie der (auch nicht extrem gescheite N. Hofer), man hatte aber seitens der IKG (und somit des Mossad) nie ein echtes Interesse daran, sondern dies nur genutzt, um ihn und die FP auszuschalten.
        Darum Ibiza und nun Spesenaffäre…

        Es geht darum , Österreich als ganzes erpressbar zu halten – das ist die Mission des Mossad und der IKG.
        !!!

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  4. isabelle daniel von oe24 arbeitet sich gerade an mir ab, ist aber zu feige, mit mir zu reden oder auf mich auch nur zu antworten;

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    1. Nein, das wird die Damen nicht: Sie sind so etwas wie eine „persona non grata“, und noch dazu – amtsbekannt.

      Sie haben da keine Chance, aber das sollte sie eigentlich freuen.
      (Wenn ich von so jemanden, oder diesen Personenkreisen, anerkannt werde, müsst ich mich ernsthaft hinterfragen wo ich stehe).

      M f G

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  5. OT – zumindest ein bisschen…
    Dr. Friedmann nennt in seinem Buch auf Seite 70 die angeblichen Mörder Jörg Haiders, als da wären

    Chaim Sharvit sowie

    Peter L. (ehem. Chef von Haiders Leibwache und Inhaber einer „Sicherheitsfirma“).

    Weiters schreibt er, das einzig H. Kickl seine Teilnahme an den zahlreichen Israel-Reisen Straches und Hofers verweigerte, da ihm offenbar schwante, was durch ein Verbandeln mit dem Mossad an Gefahr droht.
    Strache wäre in weitere Folge durch den Mossad gezielt in die Ibiza-Falle gelockt worden, da die Karotte namens „Salonfähigmachung“ der FP durch Israel stets nur eine Chimäre war, daran hat nie ein Interesse bestanden, im Gegenteil.

    Ich meine, Hofer sollte nun weggelobt (entschärft) werden und Kickl übernehmen, geschützt durch ausgewählte ÖSTERREICHISCHE und unbestechliche Sicherheitsleute, denn es wird wohl so sein, dass man auch ihn in der Hand hat.

    Selbst schuld, Norbert, wer sich mit Hunden ins Bett legt….Du Itipferl.

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    1. l. siehe

      https://www.firmenabc.at/pandora-technische-kopiersysteme-handelsgesellschaft-m-b-h_eqj

      http://www.perfect-protect.at/

      https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/oesterreich/253481_Die-Aura-des-Unantastbaren.html

      https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/kommentar/Durchblick-Praezision;art13612,474649

      Absoluter Höhepunkt: Peter Linduska, Sicherheitsexperte aus Wien. Der Bodyguard war auf der ganzen Welt im Einsatz und hat jede Gefahrensituation erlebt. Aber er darf, wie sich das für einen Profi gehört, nichts darüber erzählen. Da scheint Schießen Silber und Schweigen Gold zu sein. Der Berufs-Rambo kennt die Techniken der israelischen Armee und jene der österreichischen Polizei aus dem Effeff. Und schweigt. Da helfen auch die präzisen Fragen des ATV-Teams nichts. Schade.

      Chaim Sharvit

      https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/KOMM/KOMM_00186/fnameorig_754720.html

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    2. @Alexandra
      Ja, diese kryptische Dame („Margarete“?-bin mir nicht mehr sicher) hat Sharvit aufs Tapet gebracht, ich habe damals schon die Parlamentsakten durchgelesen, da Googerl diesen link ausgespuckt hat….
      Immer wieder dieselben Namen und Netzwerke/Organisationen, es ist so dermaßen zum Kotzen und traurig, was sich in unserem Land abspielt.
      Weniger diese feigen Profi-Mörder und Erpresser, als vielmehr die totale Kollaboration der heimischen Politik/Medien/“Sicherheits“behörden.
      Dadurch werden viele wohl ohne spezielle, ausdrückliche Warnung zum Schweigen gebracht oder dazu angehalten…

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      1. Sie ist gar nicht so kryptisch und eine brasilianische Anwältin – Partnerin von Kanzlei in Wien…

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      2. Schön zu sehen, es gibt genug aufrechte Menschen…wir müssten uns nur besser vernetzen…
        Verraten wir hier lieber nicht zuviel über die Dame, nicht, dass sie auch noch Probleme bekommt…

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