Coup Teil 10: Welche Rolle spielt Peter Pilz?

Am Tag der EU-Wahl distanziert sich Peter Pilz von „seinem“ Kandidaten Johannes Voggenhuber, den er auf österreichisch gesagt deppert sterben hat lassen: „Es stimmt, Johannes Voggenhuber wirkt manchmal grantig. Ich wäre es auch, wenn ich aus der Nähe zusehen müsste, wie auf dem starken Fundament der europäischen Verfassung nicht gebaut, sondern gespielt wird.“ Es gab außer einer Viertelmillion für den Wahlkampf keine Unterstützung, auch nicht durch gemeinsame Pressetermine etc. Und in die Hände dieses Mannes (Pilz) soll Österreich das Schicksal der Bundesregierung legen? Sein alter Kumpel Wolfgang Fellner veröffentlichte gestern in oe24 „exklusiv“ den Misstrauensantrag gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Ist es ein abgekartetes Spiel, um aus Altbundespräsident Heinz Fischer einen Übergangskanzler zu machen, bis die SPÖ (hoffentlich) bei Wahlen reüssiert? Fischer, Nachfolger Alexander Van der Bellen und Pilz verbindet bereits seit Mitte der 1980er Jahre einiges. Am 17. Mai 2019 wurden auch die Betroffenen Johann Gudenus und Heinz Christians Strache eiskalt erwischt von einem illegalen Mit- und Zusammenschnitt aus einem langen Gespräch mit einem Lockspitzel 2017 auf Ibiza. Sie legten ihre Funktionen zurück, und dann hätte Norbert Hofer jene von Strache übernehmen sollen, doch im Lauf des Samstag fiel Kurz um und verlangte die Abberufung von Innenminister Herbert Kickl. 

Der Vorwand waren mögliche illegale Parteispenden, doch für Finanzen war EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky als Generalsekretär zuständig, nach dessen Rücktritt jedoch niemand gerufen hatte (erinnert sich noch jemand an den Namen Peter Hochegger?). Ähnlich wurde immer nur über mögliche Involvierung von Ex-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos gesprochen, nie aber die einst für die SPÖ-Finanzen verantwortliche Doris Bures zum Thema etwaige Zuwendungen von EADS in U-Auschüsse geladen. Bei Ibizagate fordern weder Van der Bellen noch SPÖ und Pilz, bislang bekannte Beteiligte einzuvernehmen bzw. zu verhaften, und sie weisen die Einmischung aus dem Ausland auch nicht zurück. Ibizagate scheint vordergründig an zwielichtigen Figuren zu hängen, die Medien als seriös betrachten müssen, um davon abzulenken, dass man nach Hintermännern suchen wird müssen. Kaum brachte Kickl ins Spiel, dass es auch eine Spur zum BVT geben kann, hängt sich Pilz dran, der auf FPÖ-Unterstützung für seinen Misstrauensantrag spekuliert. Damit soll vergessen sein, wie sehr Pilz immer wieder Kickl attackierte, sich auch auf Verteidigungsminister Mario Kunasek einschoss, was in das Vorgehen anderer eingebettet war und zur Zermürbung der Koalition beitrug.

Regierungsgegner im Kurier (Twitter)

Man muss aber, um das Heft des Handelns (wieder) in der Hand zu halten, auf zwei Ebenen agieren: zum einen so rasch wie möglich aufklären, wie die Inszenierung ablief und das Video (mit zweijähriger Verspätung; warum?) offentlich wurde, zum anderen verhindern, dass der Coup erfolgreich ist. Da der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle spielt, nützt es nichts, wenn man ohne Aufschub zu bekommen in ein paar Tagen viel mehr weiss, aber der Sturz der Regierung bereits erfolgt ist. Vielen ist jedes Mittel recht, weil sie seit 2015 Asyl und Migration vermischen und rechtskonformes Handeln verteufeln, das jedoch den Fortbestand unseres Landes sichern soll. Es gibt ein seltsames „Geständnis“ des Anwalts Ramin M., der ins Burgenland abgetaucht sein soll und einen anderen Anwalt einen Brief schreiben ließ, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Auch „Detektiv“ Julian H. hat inzwischen einen (Medien-)Anwalt, dessen Namen wir jedoch nicht erfahren. Nun wird auch das Zentrum für Politische Schönheit ins Spiel gebracht, das seinem Charakter nach eine Frontorganisation ist, über die eine Agenda gepusht wird:“ A front organization is any entity set up by and controlled by another organization, such as intelligence agenciesorganized crime groups, banned organizations, religious or political groups, advocacy groups, or corporations. Front organizations can act for the parent group without the actions being attributed to the parent group thereby allowing them to hide from public view..“ Das ZPS lobbyiert (wie Pilz) für US-Militärinterventionen, Regime Changes (sic!) und illegale Masseneinwanderung und schüchtert unliebsame PoIitiker und Journalisten ein – so kann man seine Mission auf den Punkt bringen.

Auch über Sascha Wandl

Julian H. betreibt die Konsic GmbH in München mit schwacher Bonität, die sich mit fremden Federn schmückt, weil es keine Kooperationen mit Innenministerien und Verfassungschutzbehörden gibt. Freilich schließt offiziell nichts miteinander zu tun haben nicht aus, dass es inoffizielle Verbindungen geben kann, die man ohne Kontext nicht einordnen kann. Es wirkt jedoch eher plump und angeberisch und wäre Grund genug, etwaige Kontakte zu kappen. Am 2. Juni 2015 wurde H. bei Konsic zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer; zuvor war dies Sascha Wandl, der bei Wolfgang Fellner auftrat, um seinen ehemaligen Partner zu outen. Wandl betrieb Industriespionage, er überwachte Konkurrenten, besorgte Informationen und schleuste Spitzel in Unternehmen ein; er ist stolzd arauf, dass er nur Vorbestrafte dafür engagiert: „Für die Dienste erhielt sein Team (10 – 15 Leute) laut ‚Profil‘ ein monatliches Honorar von 10 000 bis 30 000 Euro. Zu seinen Kunden soll demnach auch das deutsche Unternehmen MAN gehört haben.“ Es klingt nicht so, als ob die Beteiligten damit reich geworden wären; er steht deswegen nun auch vor Gericht: „Das Spionage-Strafverfahren gegen ihn läuft noch. Um dem Knast zu entkommen und seine Weste reinzuwaschen, nimmt Wandl auch keine Rücksicht auf ehemalige Mitarbeiter, Ex-Familienmitglieder und Arbeitgeber.

Pilz wie so oft von Fellner unterstützt

Sein Ziel: die Anerkennung als Kronzeuge. Im Gerichtsverfahen beschuldigte er auch seine Ex-Frau (‚ist in alle Sachen eingeweiht‘) und den Vater einer Ex-Mitarbeiterin. Laut Wandl soll dieser ‚ca. 50 nicht gemeldete Schusswaffen und über tausend Stück Munition besitzen‘.“ Man beachte, dass Wandl zuerst bei Pilz-Freund Fellner zum Verkünder des Ibizagate-Narrativs wurde, den man dann auch als „Sicherheitsberater“ bei Puls 4 sehen konnte. Es zieht sich durch, dass mit Gesetzen und Vorschriften für Berufsstände sehr locker umgegangen wird, was aber samt Schweigen zu konkreten Fragen an den SPÖ-Wahlkampf 2017 erinnert. Zuerst gab es eine Firma „ISC Sascha Wandl“, dann „Die Gruppe Sicherheit GmbH“ (2015 im Unternehmensregister gelöscht) und schließlich die „Konsic GmbH„; außerdem findet man in aktivem Status „The Group Polska„. Zu Ermittlungen zu Wandls Industriespionage sei auf einen hier gespeicherten Artikel verwiesen; die Presseaussendung „Profil zitiert aus Polizeibericht zu Fall Plasser-Theurer“ vom 12. August 2017 (nebenbei: 2 Tage vor Tal Silbersteins Verhaftung) ist nicht mehr abrufbar. Bislang haben wir also vor allem Mauern und Behauptungen von Sascha Wandl, der angeblich nichts mehr mit H. und Ibizagate zu tun hat, aber eine Arbeitsweise wiedererkennt, die er ihm beigebracht hatte.

Fellner und der „Kronzeuge“

Der Bericht über H. und seinen „Medienanwalt“ erinnert an die Stellungnahme des Anwalts von Anwalt M.: „Der Detektei-Geschäftsführer Julian H. ließ jetzt über einen Berliner Medienanwalt mitteilen, dass er zu keiner weiteren Stellungnahme bereit sei. Das Landgericht Berlin verbot indes identifizierende Berichte über Julian H. mit einer erstaunlichen Begründung. Das öffentliche Berichterstattungsinteresse habe hinter das Persönlichkeitsrecht zurück zu treten. Julian H.s etwaige Mitwirkung an dem Video wäre vom Grundrecht der freien Meinungsäußerung gedeckt. H.s Kanzlei zitiert das Urteil: ‚Das Filmmaterial (…) zeigt den österreichischen Vizekanzler, der keine Skrupel zu haben scheint, illegale Parteispenden anzunehmen.‘ Außerdem müsse H. vor der Rache von ‚Politfanatikern‘ geschützt werden.“ Da bewegen sich jedoch beide, M. und H. auf dünnem Eis, wobei es da noch gar nicht darum geht, an einem Coup gegen die Bundesregierung mitgewirkt zu haben. Wenn Philippa Strache schildert, wie sie und der engste Kreis um ihren Mann reagierten und dann analysierten, bekommt die Falle immer deutlichere Konturen. Es wurde auf bestimmte Aussagen abgezielt, so befragt, dass Strache früher oder später Sätze sagte, die man aus dem Kontext gerissen gegen ihn verwenden kann.

Kickl bei Fellner, 25.5.2019

Weil alle sich über seine Wortwahl und seinen Habitus wunderten, bringt seine Frau auch Substanzen ins Spiel, die man ihm in ein Getränk gemixt haben könnte. Tatsächlich kann man Menschen so beeinflussen, dass sie ihrem Instinkt nicht mehr trauen, passiv werden und zugleich in gewisser Weise ungehemmt agieren. Nicht ohne Grund spricht Kickl davon, dass man untersuchen müsste, wer in der Bundes- und Landespolitik unfreiwillig zurückgetreten ist, da man annehmen muss, dass weitere Politiker erpresst werden. Zu Recht findet Kickl es seltsam, dass Anwalt M. von Richard Soyer vertreten wird wie Ex-Innenministeriums-Kabinettschef Michael Kloibmüller. Beim BVT sollte man aber berücksichtigen, dass hier auch eng mit einer Szene außerhalb kooperiert wird, die gerne wahllos die Nazikeule bedient. Dies führt leicht dazu, bei anderen jedes Mittel gerechtfertigt zu finden; ein weiterer Aspekt ist, dass nach dem auch mit Pilzscher Hilfe hinausintrigierten ersten BVT-Chef Gert Polli nicht mehr darauf geachtet wird, dass niemand nebenbei für die CIA arbeitet. Übrigens sieht Kickl Pilz als Agenten, wie er nach dem Ministerrat am 10.April 2019 zu dessen dauernden Angriffen kundtat.

Philippa Strache bei Puls 4 (25.5.2019)

„Detektiv“ H. arbeitete für Lansky, als dieser wegen der Alijew-Affäre wissen wollte, was z.B. BKA-Beamte so machen. Und Anwalt M. soll im Wiener Wahlkampf 2015 Fotos und SMS-Chatverläufe von Strache angeboten haben, an denen SPÖ, ÖVP und NEOS nicht interessiert waren. Nach der Festnahme von Tal Silberstein am 14. August 2017 wurde an Wahlkampfmanager Johannes Vetter herangetragen, dass es Aufnahmen von Strache gäbe, die dieser jedoch nicht haben wollte. Vetter kommt von den NEOS, wo seine Frau Anna auch im Wahlkampf 2015 aktiv war (wie Peter Puller, der 2017 Dirty Campaigning-Facebook-Seiten 2017 für Silberstein einrichtet), zu denen er 2018 auch zurückkehrte. Wenn man plötzlich mit Peinlichem konfrontiert wird, schämt man sich und reagiert emotional, kann erst danach wieder klar denken und versuchen, die Wahrheit herauszufinden, wenn es offensichtlich eine gestellte Situation war. Wie Karl Schwarzenberg sagt, sind Politiker heutzutage nie wirklich privat: „Ein Video da, eine Beobachtung dort, das hat es früher nicht gegeben, schon wegen der mangelnden technischen Möglichkeiten nicht. Da waren Politiker weit geschützter. Heute müssen Politiker gewärtig ein, dass sie stets nackt sind.“

Krone und Rendi-Wagner

Man muss bei den Reaktionen anderer unterscheiden zwischen Kalkül samt Zusammenspiel von Personen, die hinter den Kulissen Verbündete sind, und Authentischem. Wenn Kurz nicht der Fiesling ist, als den ihn die FPÖ jetzt sehen will, wurde er auf seine Weise ebenso erwischt wie Strache und versucht, mit dieser Situation zurechtzukommen. Dabei beging er den schweren strategischen Fehler, die FPÖ zu vergrätzen, sodass er mit seiner Abwahl morgen rechnen muss. Er begab sich auf das Feld seiner Gegner, um Saul Alinskys Rules for Radicals zu zitieren, an denen sich die Clintons und die Obamas orientieren. Dort aber sind diese stärker als er – das ist eine Mehrheit per Deutungshoheit, die nicht jener durch das Votum der Wähler im Herbst 2017 entspricht. Man packte Strache bei seinem Image und seiner Ehre und tat dies offensichtlich auch recht erfolgreich bei Kurz. Übrigens kooperieren Pilz und Doskozil; dies ist schon deshalb klar, weil Doskozil die Parole vorgibt, dass die SPÖ „den Kanzler stürzen muss“. Und weil beide ein Interesse daran haben, nie selbst wegen ihres Kriegs gegen Airbus und dem Abschuss von Darabos vor Gericht zu kommen. Erfolgreiche Strategie ist übrigens, den Gegner auf das eigene Feld zu zwingen, damit er nach den dort geltenden Regeln agieren muss.

Oben ein typisches Bild zur EU-Wahl …

PS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Danke!

80 Kommentare zu „Coup Teil 10: Welche Rolle spielt Peter Pilz?

  1. Immerhin hat der Böhmermann mit der Anzahl der Debilen nicht ganz falsch gelegen.
    Politik wird von Medien gemacht, derweil sich Politiker ihren Arsch vergolden lassen.
    So gesehen fallen mehr Migranten auch nicht mehr so auf.

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  2. Der einzige Lichtblick ist das Verschwinden von „Jetzt“.
    Allerdings habe ich den Doskozil noch in lebhafter Erinnerung als Grenzpolizist, der alles und jeden mit offenen Armen empfangen hatte inclusive Jubelmeldungen das Wohlergehens der „-linge“. Auch erinnere ich mich noch gut mit Gruseln an Mikl Leitners Herzaufgehen am Bahnhof.
    Und das ganz das gleiche werden wir wieder erleben, nur hat sie der Kurz schon vorher legal gemacht. Da das EU-Stimmrecht verändert wird, gilt selbstredend auch der Migrationspakt.
    Und wieder Jubel, daß schon wieder Österreich die meisten aufgenommen hat !

    Und bis zur Wahl kommt noch ein Stakkato von Videos und künstlichen Erregungen.
    ORF hat schon damit begonnen : sämtliche Parteien wurden befragt nach der Wahl plus Reportage, nur die FPÖ nicht. Sie werden sie totschweigen und maximal verleumden.
    Ist aber schon interessant, was ein Video ausmachen kann. ZB hätte ich längst gerne eines über die zahlreichen Kinder vom Pröll usw usf gesehen um mir ein Bild zu machen.

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    1. Zitat:
      „ZB hätte ich längst gerne eines über die zahlreichen Kinder vom Pröll usw usf gesehen um mir ein Bild zu machen.“

      Welche Kinder von Pröll meinen Sie denn?

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    2. Doskozil hat im August/September 2015 alle hereingewunken. Später hat er sich als Sicherheitspolitiker positioniert. Aber dieser SPÖ würde ich nie Sicherheitsressorts anvertrauen.
      Das Verteidigungsministerium hatten sie seit 2008(oder länger?) inne und haben das Heer kaputtgespart. Niemand ist mehr dafür verantwortlich, dass wir soviele Ausländer in Österreich haben, als die SPÖ.
      Und was das Justizministerium betrifft gibt es genug Missstände, die mit Zudeckern, von denen die SPÖ sicher welche hat, nie beseitigt werden. Da ist das fehlende Budget noch das kleinere Problem.

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  3. Am Tag der EU-Wahl distanziert sich Peter Pilz von „seinem“ Kandidaten Johannes Voggenhuber, den er auf österreichisch gesagt deppert sterben hat lassen:

    Das ist typisch für Narzissten. Peter Pilz steht mit seiner narzisstischen Art einem HC Strache in nichts nach. Auch Strache tat sich immer sehr leicht, sich von seinen Leuten zu distanzieren um selbst, wenigstens dem Anschein nach, als integer dazustehn.

    Freu mich heute schon auf die Zeit NACH der Herbst-Wahl 2019. Der Spaltpilz wird dann nur noch für die Justiz und den von Pilz politisch motiviert Geschädigten von Interesse sein und das wird gut so. ;-))

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Viele haben heute der ÖVP die Stimme gegeben, weil das auch indirekt eine Unterstützung für Manfred Weber ist, der angekündigt hat, circa 1000 EU-Verordnungen streichen zu wollen. Gurkenkrümmung, Pommes-Verordnung, viel Unsinn gibt es da, der abgeschafft gehört.
      Außerdem soll der unsinnige Lissabon-Vertrag in vielen Punkten verändert und ersetzt werden, also erneuert werden.

      Gäbe es eine Mehrheit der Sozialdemokraten im EU-Parlament, man kennt die Tendenzen dieser Ideologie, wären die Ziele von Soros so gut wie umgesetzt. Das wäre nicht gut. Er ist für ungehemmten Zuzug von afrikanischen Wirtschaftsmigranten nach Europa via Schlepper, was illegal ist.

      Außerdem sind es die Demokraten, die für die RFID-Chip-Technologie, Sterbehilfe unter fadenscheinigen Gründen(Niederlande, Belgien), Abtreibungen bis zum letzten Schwangerschaftstag sind, für die Schwächung der Religions- und Meinungsfreiheit und für die Gleichstellung von Ausländern gegenüber Inländern, obwohl erstere nie einen Cent eingezahlt haben und trotzdem in europäische Sozialsysteme gezielt einwandern.
      Man muss sich bewusst machen, was deren Wähler alles mitwählen. Da ist viel Unheilvolles dabei.

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      1. glauben sie wirklich, dass Kurz etwas anderes will als eine Gross-EU?
        Er ist ein Vertreter des Systems und statt Asylmigranten, kommen sie eben unter dem Deckmantel Studiumvisa oder Lehrlingsvisa oder Arbeitsvisa.

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    1. Das Vorbild vom Kurz ist ja die Merkel.
      Und genau das haben wir jetzt.
      Die 100 Verordnungen abschaffen war nur für die Wahl, das ist die Masche mit der Kurz und Merkel gewinnen indem sie die Meinungen anderer Parteien übernehmen um sie Wahltaktisch zu schlucken.
      Jetzt passiert nur mehr das, was Frankreich und Deutschland wollen.
      Bis das die Wähler mitkriegen ist alles schon lange zu spät.
      Und die Überwachung, die der Kurz ja sofort als erstes umgesetzt hat, wird gegen Aufmüpfler wirken.
      Zeit für Flüsterwitze.
      Endlich.

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  4. Na, was eine Groß-EU, also vereinigte Staaten von Europa oder EU-Erweiterung betrifft ist Kurz da nicht dafür meines Wissens. Kurz und Weber sind für die Einstellung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei binnen 5 Jahren.
    Die vereinigten Staaten von Europa wurden von Neos und der SPD propagiert.

    Die EVP erhält nach Jetztstand 23 Prozent, die Europäischen Sozialdemokraten 19 Prozent. Damit haben sie keine Mehrheit mehr wie früher.
    Eigentlich sind sie jetzt auf die Rechtsnationalen wie Orban, Le Pen, Salvini etc angewiesen. Was nur vernünftig wäre, mit denen zusammenzuarbeiten. Alleine um den Wählerwillen zu respektieren wäre das angesagt.
    Kann ja nicht sein, dass mit denen keine Zusammenarbeit möglich wäre.

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    1. ich glaube das wird nicht eintreffen…alle Parteien ausser der FPÖ wollen einen Zusammenschluss der EU, ebenso sind wir absolut nicht der gleichen Meinung was die Einschätzung ÖVP (EVP) betrifft.

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      1. Weiß ich nicht genau. Jedenfalls sind die Aussichten auf weitere EU-Beitritte eher negativ. Zum Glück.

        Die Rechtsnationalen, ALDE & Re heißt diese Fraktion glaube ich, können jetzt Anträge blockieren. Wobei, da gibt es auch eine Fraktion namens Rek oder so, damit hätten EVP und SD eine Mehrheit.
        Ich kenne mich mit den ganzen Fraktionen und ihren Abkürzungen nicht so genau aus. Wird schon in den Medien erklärt werden irgendwann.

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      2. Weber hat ja auch als Auftrag den Kampf gegen Räächts und strebt ein Verbot dieser an.
        Der Kurz ist mittlerweile derart gut vernetzt, daß etwaige Störer effektiv ausgeschaltet werden.
        Großdeutschland hat immer so funktioniert. Das können die immer noch gut.

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  5. Dass die GrünInnen über zehn Prozent machten, liegt meiner Meinung nach ein Stück weit an der Tatsache, im Gegesatz zur SPÖ, NICHT bei der Treibjagd gegen die #FPÖ wegen #StracheVideo #Ibizagate involviert gewesen zu sein.

    Was für ein Glück für die GrünInnen, aufgrund deren gegenwärtiger Parlamentskarenz nicht gezwungen zu sein, sich dem vom Spaltpilz aufgezwungenen Misstrauensvotum gegen Kurz anschließen zu müssen.

    Somit stehen die Chancen im Herbst wieder ins Parlament einzuziehen zu dürfen, mindestens so hoch, wie bei der heutigen EU-Wahl.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Die grünen Wahlplakate hätten genauso gut lauten können: „Wer braucht schon Abtreibungen? Du!“ Oder „Wer braucht schon Wirtschaftsmigranten? Du!“ Oder „Wer braucht schon Gender-Theorie? Du!“ Oder „Wer braucht schon kalte Enteignung aufgrund von Klimaschwindel? Du!“

      Aber das wäre der Wahrheit zu nahe gekommen^^.

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      1. nicht zu vergessen …Prostituierte auf Steuergeld für alte Tattergreise im Altersheim und die öst. Staatsbürgerschaft für alle Migranten

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      2. bin allerdings eine Befürworterin von Abtreibung jedoch nicht bis zum letzten Monat sondern der aktuellen Fristenlösung

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  6. ich weiss ja nicht wer die FPÖ beratet aber dieser Misstrauensantrag ist eine totale Schnapsidee, die sollten ihren Weg gehen wie bisher, ein zweites Strache Video wird wohl nicht kommen, bis dahin weiss viellleicht auch der naivste Wähler, dass alle Parteien Gelder von Firmen bekommen, dann gewinnen sie auch…sie holen sich die SPÖ Wähler ohne deren Migrationsveitstanz und EU Irrsinn und schon läuft der Laden, aber dafür sind sie zu deppert

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  7. man kann sich vorstellen, wenn die ÖVP nun bei der Nationalratswahl auch so gewinnt, wie es weitergeht mit Notstandshilfe, Pensionsalter und ähnlichem

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  8. #Ibizagate #Strachevideo #ÖBB

    „Laut Sascha Wandl wurde Hessenthaler vor allem bei Spionage-Operationen von Plasser & Theurer eingesetzt, deren Hauptkunde in Österreich die ÖBB ist.

    Sein „Freund“ (!) Dr. Mirkfakhrai gibt wiederum in seinem Lebenslauf an, dass er Vortragstätigkeiten in einem „ÖBB Management Seminar“ ausgeübt habe. –

    Wer war 2017 Spitzenkandidat fürs Kanzleramt, Amtsinhaber und zugleich früherer ÖBB-Chef? – ???“

    Wie auch immer

    MfG

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    1. aussrdem ganz neu: https://www.krone.at/1929662

      „Der Jurist hatte über Straches Privatleben offenbar intime Detailkenntnisse von einem seiner damaligen Bodyguards. Mit diesen Infos plante das Quartett die raffinierte Videofalle im Stil einer nachrichtendienstlichen Aktion.“

      „Zuerst wurde der Frauentyp des FPÖ-Chefs gecastet. Die Hauptrolle erhielt eine bosnische Studentin der Agrarwissenschaften. Tagesgage bis zu 7000 Euro. Sie konnte Gudenus mit Detailwissen über Jagd- und Forstwirtschaft derart „einkochen“, dass es schließlich zum fatalen Treffen auf der Partyinsel Ibiza kam.“

      „Das Treffen fand in einer ohnehin verwanzten Villa statt, die schon für andere verdeckte Operationen genutzt worden sei. Neben Alkohol hätte es auch andere rauschhaltige Substanzen im hohen Reinheitsgrad, um Strache und Gudenus die Zunge zu lockern, gegeben.“

      „Spätestens als das Ibiza-Video mit den entlarvenden Strache-Aussagen im schmutzigen Nationalratswahlkampf 2017 allen Parteien und einem großen Baukonzern – freilich erfolglos – angeboten worden sein soll, dürfte der heimische Staatsschutz Bescheid gewusst haben. In diesem Zusammenhang erscheint auch die vom damaligen Innenminister Herbert Kickl initiierte erste große Operation seiner Amtsführung, die umstrittene Razzia beim polizeilichen Nachrichtendienst BVT, in einem anderen Licht.“

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      1. Frau Bader hat einen Pilz komplex aus früheren Zeiten und einen darabosvkomplex sowie ein voggenhuber Faible, das er nie erwiderte.

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      2. Wer hat denn nun diese Razzia initiiert? Kickl oder die WKStA?

        Das ist doch höchst eigenartig.
        Der Böhmermann sagt im April, was er eben gesagt hat und in der FPÖ passiert nichts, KEINE REAKTION, so wie es den Anschein hat. Wenn dem so war, dann gibt es ja nur zwei Möglichkeiten.
        (A) Jemand (also mindestens EINE Person) in der FPÖ wusste, wovon Böhmermann spricht. Dann stellt sich die Frage, wie die FPÖ darauf wirklich reagiert hat und was im Hintergrund abgelaufen sein müsste.
        (B) Niemand in der FPÖ wusste, wovon er spricht. Dann kann man dem Kickl aber auch nicht indirekt unterstellen, er hätte eine Razzia initiiert um irgendetwas zu vertuschen.

        Sehr eigenartig.

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      3. im ersten moment seltsam, aber – strache erinnerte sich kaum mehr an ibiza und kickl hat vielleicht etwas im stil von „es gibt ETWAS“ und „das BVT weiss bescheid“ gehört.

        hier in der debatte bei unterberger:
        https://www.andreas-unterberger.at/2019/05/die-zwei-kriminalflle-von-ibiza-die-einugigkeit/

        weist jemand auf GHB hin, das enthemme – man nennt es auch liquid ecstasy und es kann in kombination mit alkohol tödlich sein

        https://www.drugcom.de/?id=topthema&sub=95

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      4. Glauben Sie, dass Kickl als Innenminister überhaupt die Möglichkeit gehabt hat/hätte, zwischen dem Zeitpunkt (wann immer der auch gewesen sein mag!), an dem er von dem Video in irgendeiner Form erfahren hat und dem öffentlichen Erscheinen des Videos, innerhalb des BVTs nach Informationen zu suchen?
        Auf wen hätte er sich dort verlassen sollen bzw. wie hätte er das anstellen sollen, ohne dass jemand intern alles ausplaudert? Oder hat er es versucht und irgendjemand hat davon etwas mitbekommen? Ich stelle es mir bei diesem Apparat sehr schwierig vor, das überhaupt zustande zu bekommen.

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      5. alles spekulation – aber lesen sie mal das hier:

        http://www.eu-infothek.com/ibiza-connection-die-unfassbare-einzigartige-ganze-geschichte/

        Die Täter arbeiteten früher u.a. für die Strabag und den ÖBB-Zulieferer Plasser und Theurer, das Video wurde u.a. Haselsteiner angeboten!

        „Die Finca in Ibiza war bereits von Geheimdiensten und Finanzpolizei verschiedener Länder des Öfteren für Lauschangriffe, sei es für Geldwäsche, Rauschgifthändler, Observationen, Finanzdelikte etc. von den Behörden eingesetzt worden.“

        „Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.“

        „Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.“

        „Es war den Initiatoren des Video-Geschäftsmodelles klar, dass Aussagen des H.C. Strache, dass es in Hinkunft bei einer Machtübernahme durch die FPÖ zu weniger oder gar keinen Aufträgen käme, eine untragbare Situation darstellen würde. Die STRABAG, ein erfolgreicher europäischer Konzern – 26,4 % gehören der Haselsteiner Gruppe, 25,9 % dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska, 14,3 % der UNIQA Gruppe, 13,2 % der Raiffeisen Gruppe, 6,7 % sind firmeneigener Aktienbesitz und 13,5 % Streubesitz – könnte einen Auftragsausfall der Republik Österreich sehr schwer verkraften.“

        „Als das für die Sicherheitsleute gelungene Werk ‚Sieben Stunden Aufzeichnungen‘ fertig war, wurde es in Wien – noch 2017 – zeitnah dem Chef der STRABAG und Vertretern der im Parlament vertretenen Parteien, hier insbesondere den Parteioberen und Werbespezialisten, gezeigt und angeboten: Mit von den Urhebern genannten ca. 380.000 Euro Produktionskosten sollten zwischen 1,5 und 2 Mio. Euro als Kaufpreis für das gesamte Video hereingespielt werden.“

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      6. ich denke, dass auch der Zeitfaktor eine Rolle spielt .- man kann nicht binnen weniger Tage ALLE Hintergründe herausfinden, hat zudem die veröffentliche Meinung geben sich. und es gibt wie Sie saagen die Frage de Vertrauens – gar nicht mal nur unter dem Aspekt der Loyalität, manche reden auch unbefangen mit anderen und verraten Überlegungen, über die sie schweigen sollten.

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  9. 21. Mai 2019

    Die österreichische Regierung wird von Deutschland aus abgesetzt – Woran erinnert das?

    (….) Nun waren es die Österreicher, die mit totalitären Mitteln zu Fall gebracht wurden. Das bundesdeutsche Establishment schwelgt in gar nicht so klammheimlicher Freude. Es hat sichtbar kein Problem damit, dass deutsche politische Säuberer sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes eingemischt haben – mit Mitteln, die in Deutschland strafbar sind, wie der Ex-BND-Chef August Hanning und der Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen klargemacht haben. Hanning sprach in einem ntv-Interview von Nachrichtendienstmethoden, die hier zur Anwendung gebracht wurden. Was es bedeutet, dass die Regierung eines Landes nicht mehr von den eigenen Wählern abgewählt, sondern von fremden, gesichtslosen Mächten, von denen man nur weiß, dass sie deutsch sind, zu Fall gebracht wird, darüber kann man nicht nachdenken, ohne zu frösteln.(….)

    https://vera-lengsfeld.de/2019/05/21/die-oesterreichische-regierung-wird-von-deutschland-aus-abgesetzt-woran-erinnert-das/#more-4406

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  10. Der Anwalt sagt ja, daß er das Video aus investigativen Gründen der Zivilgesellschaft gemacht hat.
    Nächstes Jahr kriegt er den Journalistenpreis dafür. Die Laudatio hält Armin Wolf.
    Die „Zivilgesellschaft“ kennen wir .

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      1. Jetzt untersucht die Staatsanwaltschaft.
        Gegen wen? Strache und Gudenus?
        Oder gar gegen die Auftraggeber?
        Zeit genug hatten sie ja, alle Spuren zu verwischen.

        Bald kommen neue Videos von Hofer, wie er im Kindergarten seinerzeit einem Mäderl auf die Knie gegriffen hat….

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  11. Alles ganz einfach.

    Sollte in der Causa #StracheVideo #Ibizagate auf Ermittlung bzw restloser Aufklärung verzichtet werden, dann gibt Sebastian Kurz, ohne es vielleicht bewusst zu wollen, der Welt bekannt, dass Kurz den Kickl nur desswegen entlassen hat, um mit Nachhaltigkeit zu verhindern, dass Kickl in der Funktion als Innenminister, in der Causa #Ibizagate selbst Ermittlungen anregen kann.

    Die Erstellung des Videos war offenkundig eine Straftat; die dafür gestellte Falle auch.

    Wie auch immer

    MfG

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      1. Wenn stimmt, was auf EU-Infothek steht und sich besagter Verein 7 Sequenzen aussuchen konnte, warum hat sich der Verein nicht für eine Sequenz entschieden, auf der der beschriebene Drogenkonsum zu sehen ist?

        „Ganz gezielt und bewusst wurde diese Substanz den Gästen in der Ibiza-Villa kostenlos gereicht.“

        Liege ich hier völlig falsch mit meiner Annahme, dass man damit einen noch wesentlich größeren Schaden anrichten hätte können?

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      2. ixh würde da mal abwarten, was noch kommt – auch wenn alles sensationell klingt, muss es ja mal jemand bestätigen (oder auch nicht)

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  12. Ein deutscher Verein soll den Herstellern des Ibiza-Videos das Material um 600.000 Euro abgekauft haben. Das berichtet die „Kronen Zeitung“ Demnach soll das Video, das in weiterer Folge vom „Spiegel“ und der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) veröffentlicht wurde, in Krügerrand-Goldmünzen bezahlt worden sein.

    Wenn das zutrifft, ist auch das Motiv geklärt;

    Wie auch immer

    MfG

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  13. Ob die aktuelle Story auf eu-infothek.com wirklich die ganze Geschichte ist? Habe da meine Zweifel. Laut Standard (komischerweise ist der Artikel nicht mehr online) war/ist sogar das FBI in die Causa Plasser & Theurer involviert: https://bit.ly/2QpBRCW

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    1. In diesem gelöschten Standard-Artikel vom 1.8.2017 stand auch: Laut Wandls Anwalt Sebastian Lesigang wolle sich dieser künftig „neu auf dem Gebiet der Altenpflege orientieren“.

      Es gibt tatsächlich ein Linked-In-Profil eines Sascha Wandl (mit dazupassendem Foto), Altenpfleger bei Allgemeines Krankenhaus Amsterdam, wo Wandl (sofern das Profil aktuell ist) offenbar bis heute arbeitet: https://de.linkedin.com/in/sascha-wandl-260a5813b

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      1. Interessant ist, dass das LVT manches bestätigt sieht, für das BVT aber alles Holler ist – bedeutet zumindest, dass Skepsis ganz gut ist

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      2. Ja, das fiel mir auch auf. Es war allerdings nicht das LVT, sondern das LKA Niederösterreich sowie das BKA, dem das BVT widersprach und damit Plasser & Theurer entlastete.

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      1. Wandl: „Da kommt noch mehr ans Tageslicht. Ich vertraue ganz stark auf das BVT.“
        https://www.noen.at/krems/spur-fuehrt-nach-krems-ibiza-affaere-kremser-als-kronzeuge-krems-ibiza-video-ibiza-affaere-fpoe-148783780

        Laut Linked-In-Profil arbeitet Wandl in Haina (Kloster), DE-35114 (Hessen). Dort gibt es nur dieses Krankenhaus (Psychiatrie): https://www.vitos-haina.de/haina/einrichtungen/psychiatrie.html
        Warum in seinem Profil „Allgemeines Krankenhaus Amsterdam“ steht, ist unerklärlich.

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  14. Die grösste Angst von Armin Wolf und dem Club hinter ihm ist, dass die SPÖ mit der FPÖ koaliert (was eh nie passieren wird), ab er ist angriffig auf eine schäbige Art.

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  15. Mittlerweile ist ja auch die Larve von oe24 und servus.tv gefallen.
    Alle hoch des Lobes für Van der Bellen.
    Dabei lachen sich alle ins Fäustchen, blau is weg, rot verliert und a la longue kommt schwarz-neos-grün.
    Da sind gewisse natürlich glücklich, inklusive Van der Bellen..jetzt konnte er endlich die blauen rauswerfen und das die ÖVP wiederkommt weiss er.

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