Coup Teil 2: Zugriff auf die Sicherheitsministerien

Nach dem erfolgreichen Coup gegen die österreichische Bundesregierung wird nun versucht, Neuwahlen nicht erst abzuwarten und Zugriff auf die Sicherheitsministerien und die Justiz zu verlangen. Es scheint plausibel. dass so eine Aufklärung der Video-Inszenierung gegen den zurückgetretenen Vizekanzler Heinz Christian Strache verhindert werden soll, weil man dazu Verfassungsschutz und Heeresdienste benötigt. Auch wenn versucht wird, die Geheimdienstspur zu verwischen, ist sie doch die wahrscheinlichste Erklärung, wobei man an eine Zusammenarbeit von Israel und Deutschland denken kann. Wir müssen uns bewusst sein, dass der Einsatz von Lockspitzeln nur unseren Sicherheitsbehörden gestattet ist, dass die Aufnahmen illegal gemacht wurden, dass ein Regierungsmitglied zum Rücktritt gezwungen wurde und dass geheimer Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs strafbar ist. Immerhin soll die Korruptionsstaatsanwaltschaft nun nach einer Anzeige der SPÖ untersuchen, ob sich Strache mit Aussagen auf Ibiza etwas zuschulden kommen ließ. Wenngleich wir uns – noch – im spekulativen Bereich bewegen, ist doch bezeichnend, dass die Opposition sich auf die Sicherheitsministerien und die Justiz einschießt. Dabei sind SPÖ und NEOS durch ihre Verbindungen zu Tal Silberstein kompromittiert, während bei Jetzt/Pilz erinnert werden muss, dass Innenminister Herbert Kickl Peter Pilz durch die Blume als Agenten einer fremden Macht bezeichnete.

Das im Juli 2017 auf Ibiza aufgenommene Video wurde sorgfältig vorbereitet, indem der weibliche Lockvogel sich im November 2016 an Johann Gudenus wandte (was wohl aufgezeichnet und ausgewertet wurde), der unter dem Tod seines Vaters am 14. September litt. Noch dazu interessierte sie sich angeblich für eine Jagd im Familienbesitz dort, wo John Gudenus die letzten Jahre gelebt hatte, hielt also auch die Trauer des Sohnes wach. Man blieb in Kontakt und sie äußerte den Wunsch, doch einmal Strache kennenzulernen, was dann in der nun berühmten via Airbnb zu mietenden Finca realisiert wurde. Es war schon notwendig, die Schwachstellen von Gudenus und Strache zu kennen und zu wissen, was bei ihnen am besten funktioniert und eiskalt stundenlang kompromittierende Äußerungen provozieren zu wollen. Medien erledigten nun den Rest, wie wir in Artikeln uund Diskussionen sehen können. Wäre die Aufnahme bereits im Wahlkampf 2017 gespielt worden, hätte man sie sicher anders als heute an die Öffentlichkeit gebracht. Doch wie es jetzt auch immer geschah, inwieweit Jan Böhmermann und das Zentrum für politische Schönheit, das den Rücktritt Kickls erzwingen soll, involviert waren, ändert dies nichts an der Geheimdienst-Handschrift. Wer allzu sehr auf andere verweist, lenkt davon ab, dass es ja wohl kaum auf den Webseiten von Mossad, CIA oder BND zum Anklicken bereitgestellt werden wird.

Rendi-Wagner auf Twitter

Heute erscheint beachtenswert, dass es genau dann platzte, als in Israel wegen des Song Contest die mediale Aufmerksamkeit für Vorgänge in Österreich relativ gering war; ein Journalist stellte aber dennoch die Frage nach dem Mossad. Auch Martin Sellner von den Identitären sieht am ehesten Kanzler Sebastian Kurz hinter dem Video (bzw. meint, es sei in die Hände der ÖVP gelangt). Ironischer Weise ist er sich da einig mit Ex-Kanzler Christian Kern, der den verhängnisvollen Fehler beging, sich von Silberstein „beraten“ zu lassen: „Nun gibt es den Verdacht, dass das Video aus dem Nachlass von Silberstein stammt. Kern wies das in der ‚Welt‘ zurück. ‚Das halte ich für Propaganda. Was jetzt passiert ist, trägt die Handschrift jener, die damals im Wahlkampf unsere Daten gestohlen haben. Teile meiner Reden, Teile unserer Wahlkampfstrategie landeten beim politischen Gegner. Der ganze Wahlkampf war zerfressen von Intrigen‘, so Kern. ‚Die Frage ist, warum wurde das belastende Material, das jetzt gegen die FPÖ aufgetaucht ist, nicht schon im Wahlkampf ausgespielt.‘ In dem Video spricht Strache auch von Material, welches Kern belaste. Auch das wies der Ex-Kanzler zurück: ‚Das Einzige, was ich weiß, ist, dass Strache davon spricht, dass ich in Südafrika, in Kapstadt, mit schwarzen Minderjährigen zugange gewesen wäre. Das alleine ist so was von hirnrissig, dass mir keine weitere Kommentierung einfällt.'“

Martin Sellner zur Causa (siehe auch hier und hier)

Kern blendet natürlich aus, dass er sich mit dem Mossad eingelassen hat und daher das von ihm skizzierte Szenario durchaus zulässig gewesen wäre. Wenn österreichische Dienste einen Maulwurf in seiner Umgebung hatten, um Mossad-Infiltration zu beobachten und gegenzusteuern, wäre das schlicht ihre Aufgabe gewesen, weil es – siehe etwa Botswana – Einmischung in die Politik eines fremden Staates ist. Zwar rief die SPÖ – z.B. der damalige Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil – im Herbst 2017 noch laut nach einem U-Ausschuss, wollte dann aber auch selbst keinen mehr einsetzen (warum nicht?). Wenn nun das gleiche Spiel puncto #Ibizagate inszeniert wird, sollten die anderen Parteien (wenn der Nationalrat neu gewählt ist) ihre Zustimmung geben. Es ist nicht völlig auszuschließen, dass Österreich israelisches Material sicherte und über Deutschland spielte – doch plausibler ist freilich, dass es eine Aktion war, um die Koalition in die Luft zu jagen, damit nichts Besseres nachkommt. Kern hat übrigens vergessen, dass er nicht zurückgetreten ist, als die Machenschaften der Silberstein-Leute 2017 aufgeflogen. Weil Martin Sellner selbst im Visier ist, versteht er die Situation von Spitzenpolitikern besser als viele andere, denn sie können jederzeit durchs Dorf getrieben werden.  Er hat recht, wenn er meint, dass man nicht viel darüber nachdenken sollte, ob sich Gudenus und Strache nicht geschickter verhalten hätten können.

Beate Meinl-Reisinger auf Twitter

Denn hätte diese Falle nicht geklappt, dann eben eine andere; wenn man will, kann man jeden zu Fall bringen, sodass dies nur als grundsätzliches Problem für die Demokratie angegangen werden kann. Haß, Häme und Freudentaumel „berichtender“ Journalisten deuten aber in eine andere Richtung, zumal man es in Richtung „Selbstzerstörung“ der FPÖ und unsagbarer Dummheit Straches dreht, auch um die eigene Rolle zu kaschieren. Außerdem hat die FPÖ keinerlei Krisenkommunikation, ist praktisch von der Bildfläche verschwunden, attackiert ein wenig die ÖVP und der designierte Strache-Nachfolger Norbert Hofer klingt wie im Bundespräsidentenwahlkampf. Beate Meinl- Reisinger sollte den Ball aber flach halten, denn sie führte 2015 in Wien Wahlkampf mit Tal Silberstein und einige Mitarbeiter waren dann 2017 bei der SPÖ-Kampagne dabei. Die NEOS sind transatlantisch ausgerichtet, wollen Vereinigte Staaten von Europa und vertreten zu 100% den Anti-Airbus-Kurs (cui bono?) von SPÖ und Jetzt/Pilz. Rendi-Wagner sollte erklären, warum Norbert Darabos, als er nach dem Silberstein-Wahlkampf von 2006 („Sozialfighter statt Eurofighter“) das Amt als Minister nicht ausüben „durfte“, sodnern sich dem Kabinettschef „fügen“ musste, was Aushebeln der Befehlskette und Unterwanderung ist.

Norbert Hofer, sehr zahm

Rendi.Wagner hat immer noch ein ungelöstes Silberstein-Problem und über die Kerns und Alfred Gusenbauer ist die SPÖ auch mit dem NEOS-Sponsor Hans Peter Haselsteiner verbunden. Jan Böhmermann kannte die Aufnahme bereits, als er vor einem Monat Anspielungen bei der Romy-Verleihung per Video machte; dem Vizekanzler musste da das Herz in die Hose gerutscht sein und er war wochenlang unter extremem Druck. Man agierte auch mit anderen Mitteln verdeckt gegen die Bundesregierung, wobei jedoch immer mehr Menschen dies durchschauten und in  den sozialen Medien Contra gaben, auch als Medien sogar den verurteilten Neonazi Gottfried Küssel hypten, der Strache mit Enthüllungen drohte. Zu Rücktrittsaufforderungen an KIckl passt, dass der von den Amerikanern gegründete deutsche Verfassungsschutz Österreich „das Misstrauen“ aussprach, was entsprechende Anträge im Parlament vorwegnimmt. Man sieht unten, wie sehr Starche unter Druck steht, weil er sehr schnell redet, es wirkt wie eine Mischung aus Schock und Angst. Per „character assasination“, wofür Geheimdienste Fälschungen, Lügen und eben Lockvögel verwenden, wird er von Medien fertiggemacht, die mit dem Material „spielen“. Es ist gut möglich, dass sich nun auch Hofer fürchtet, der ja ohnehin in keiner beneidenswerten Lage ist.

Straches Rücktritt

Über Agents Provocateurs wird Negativ-Berichterstattung ebenso angeregt wie zu Anfragen der Opposition angestiftet wird, die z.B. das Bundesheer in Mißkredit bringen und das Abwehramt beschäftigen sollen. Kickl ist in Wahrheit notwendig, um sicherzustellen, dass das BVT Österreich dient, was zumindest Teilen der Beamten vollkommen fremd zu sein scheint. Böhmermann wird eingesetzt, um Spannungen auszulösen, etwaa inderm er den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyib Erdogan beleidigte, oder um zu Denuziation und Menschenjagd aufzurufen. Das hat weit mehr mit einer Agentenrolle als mit Satire zu tun, ebenso wie das Zentrum für politische Blödheit eine Frontorganisation und kein Kulturverein ist. Aktionen wie „Die Toten kommen“ für illegale Masseneinwanderung oder „Flüchtlinge fressen“ machen frösteln, wennn man drüber nachdenkt, zumal das ZPS für No Fly-Zones in Syrien und Libyen agitierte und damit Handlanger einer Regime Change-Strategie ist. Als Björn Höcke von der AfD mit Mini-Holocaust-Mahnmal belagert und überwacht wurde, gab es kurzfristig Ermittlungen, die jedoch eingestellt wurden. Es ist kein Zufall, dass das ZPS auch in Chemnitz hetzte und denunzierte, wo dem damaligen Vefsssungsschutzchef Hans Georg Maaßen wahrheitsgemäße Aussagen zu den Ereignissen nach dem Mord an einem Deutschkubaner sein Amt kosteten (übrigens sprach er auch beim Berner Club, den die Opposition gerne gegen Kickl anführt).

An Silberstein-Partner Puller zu Drohposting gegen Darabos 

Der Chefredakteur der Schweizer Weltwoche wurde vom ZPS mit einem „War ja nicht so gemeint“-Aufruf „Tötet Roger Köppel. Köppel Roger tötet“ ins Visier genommen. Die Weltwoche ist nicht NATO-affin, anders als z.B. Spiegel und Süddeutsche, über die der Vernichtungsschlag gegen die Bundesregierung startete. Man rief zum „Exorzismus“ auf und wollte die Schweiz „entköppeln“, dabei soll dieser Satz gefallen sein: „Wir kämpfen für die Menschenrechte. Wenn Roger Köppel umgebracht wird, können viele Leben gerettet werden. Das ist das kleinere Übel.“ – dies wird nun aber bestritten. Köppel wurde zum Feindbild auserkoren, als er 2015 (wie die FPÖ und andere) gegen Masseneinwanderung war. 2016 konnten wir dann lesen: „Am Mittwoch konnte man Roger Köppel neben Ebola, Impotenz, Maul- und Klauenseuche, zwanghaftem Onanieren, Blitzeinschlag oder einem Autounfall auch noch Querschnittlähmung, Schizophrenie und Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium an den Hals wünschen. Die letzten drei Verwünschungen sind seit heute Donnerstag nicht mehr möglich. Direkt oder indirekt Betroffene haben sich beschwert.“ Zum Skandal wurde auch, dass diese Aktion als „Kunst“ subventioniert wurde, obwohl/weil sie einen Menschen und seine Familie wegen seiner Meinung mobbte und bedrohte.

Erklärung von Kickl auf Facebook

Weil sich die meisten Menschen nicht wirklich vorstellen können, was eine Honeytrap ist – man (Geheimdienste) erstellt ein psychologisches Profil und geht sorgfältig vor, dockt bei Interessen, Bedürfnissen, aber auch Defiziten an. Dies erfolgte einmal in den Grünen, als Johannes Voggenhuber, nun Pilzscher EU-Spitzenkandidat, formaler Parteichef war. So erklären sich auch heute seltsame Meldungen von ihm wie diese auf Twitter: „Ich hoffte bis vor einer Stunde, dass die FPÖ-Minister ihre Büros nicht mehr betreten, keine Anordnungen mehr treffen und keinen Amtscomputer mehr benutzen können. Leider habe ich mich getäuscht.“ Oder: „Heute werden hier am Ballhausplatz rote Linien gezogen. Nein, nicht im Bundeskanzleramt. Davor! Von abertausenden Menschen, die hier für die Demokratie einstehen. Von Stunde zu Stunde werden es mehr, die hier am Heldenplatz die Republik verteidigen.“ Als vermeintlicher Demokrat redet Voggenhuber unverhohlen einem Putsch das Wort (mind controlled?), was jeden denkenden Menschen, egal wie er sich politisch einordnen mag, das Gruseln lehren sollte. Man beachte: es geht um Innen- und Verteidigungsministerium, i.e. Verfassungsschutz, Abwehramt, Nachrichtenamt und die Justiz – alle drei Bereiche sollen unter keinen Umständen den Coup gegen die Regierung aufklären, und auch nicht die Hintergründe des Krieges gegen Airbus und des Umgangs mit Ex-Minister Darabos. Denn wenn dies geschieht, sind die Oppositionsparteien in ihrer heutigen Form Geschichte.  Man muss bei Geheimdienstspuren auch an die angloamerikanische Integrity Initiative dneken und an das Vorgehen der Clinton-Kampagne gegen jene von Trump. Denn es gibt Verbindungen vom MI 6 und CIA unterstützten Clinton-Lager zu Gusenbauer und damit zu den Oppositionsparteien.

PS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

49 Kommentare zu „Coup Teil 2: Zugriff auf die Sicherheitsministerien

  1. Neos frontfrau trägt ein türkises shirt..
    Die pan europäische bewegung, tief schwarz will unbedingt eine pink schwarze koalition, und fürchten die neos ( geschäfte, ansehen?) wie der teufel das weihwasser. Der bvt soll schwarz sein.. ich kann mir vorstellen, dass die dahinterstecken. Ich denke, auch die neos frau ist gut gut vernetzt, mag sein auch in den geheimdienst.

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  2. Bezeichnend, man hört nach Straches Presse-Statement die Journalisten lachen und scherzen. Die hatten gestern wirklich Weihnachten und Ostern zusammen, sind ja lauter Rote und Grüne die Journalisten heutzutage. So freut man sich, wenn man sein Ziel, jemanden durch negative Berichterstattung zu Fall zu bringen, erreicht hat. Alles allzu offensichtlich, was da geschehen ist.

    Glauben die etwa, wenn es wieder die SPÖ in der Regierung gibt und damit mglw mehr Asylanten, dass das irgendwelche positiven Auswirkungen auf sie selber haben könnte? Von was träumen die?

    Eigentlich hat die selbe Regierung, gegen die gewettert haben, ihnen die Steuer auf Arbeit gesenkt, die Pensionsbestimmungen verbessert und die Sicherheit im Land sowieso. Logisch gesehen müssten die ja zufrieden sein.
    Damit sind ja die Grundbefürfnisse normaler Menschen gesichert. Aber die denken anders. Rot bedeutet heutzutage automatisch die Befürwortung von möglichst viel Migration, aus welchem Grund auch immer!

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    1. Ich denke es wird so kommen, dass Kurz nicht soviel Zustimmung erreicht, dass er weiterregieren wird wollen. Dann wird wer anderer statt ihm die ÖVP-Leitung übernehmen und der geht mit den Roten wieder zusammen. Denn die FPÖ wird sich sicher nicht von Kickl trennen, jetzt wo Strache und Gudenus weg vom Fenster sind. Kickl hat die bekannten Sprüche auf den Wahlplakaten kreirt. „Pummerin statt Muezzin“, „Maria statt Scharia“ und dergleichen. Auf ihn zu verzichten wäre ein Fehler.

      Die Blauen sind höchstens personell geschwächt, inhaltlich aber keineswegs. Ich denke, keine Partei in Österreich kann so gut Inhalte bestimmen wie die FPÖ. Das sollte man nicht unterschätzen. Die sind was politische Positionen betrifft dynamischer als die gesamte Konkurrenz.

      Die Mindestsicherung bspw hat die FPÖ nach den Worten Kickls nicht gerne umgesetzt, das war Wunsch und Koalitionsbedingung von Kurz. Man darf auch nicht vergessen, dass Kurz die letzte Wahl mit FPÖ-Themen gewonnen hat.
      Und letztlich sollte man das Ibiza-Video von der Substanz her nüchtern betrachten. Es hat strafrechtlich ziemlich sicher keine Relevanz.

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      1. Man muss Gleiches mit Gleichem vergleichen. Kern ist nach der Silberstein-Affäre, wo Silberstein eine Schmutzkübel-Kampagne gegen Sebastian Kurz im Auftrag der SPÖ geführt hat und das kurz vor der Wahl 2017 bekannt wurde, NICHT zurückgetreten.
        Erst nach einer Weile erfolgloser, ideenloser, verflachter Oppositionszeit kam er auf die Idee, zurückzutreten.

        Einmal bitte bewusst machen, Kern hat nicht darüber GEREDET gegen Kurz eine Schmutzkübelkampagne zu machen, sondern sie wurde in die Tat umgesetzt. Das ist ein Riesenunterschied.

        Wenn Strache besoffen darüber redet, dass es möglich wäre dass irgendeine Oligarchin sich eine Zeitung in Österreich einkauft, was bis dahin ja legal wäre und die Berichterstattung zugunsten einer politischen Partei betreibt, was ja ebenfalls legal wäre(jede Zeitung tut das in der Tendenz!) und NICHTS dabei herauskommt, wird das aufs Zehntausendfache aufgebauscht und hochstilisiert.

        Mehr Nüchternheit und nicht politisches Kleingeld machen wäre angesagt, dann würden gewisse Leute wieder mehr ernstgenommen.

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    2. er müsste sie als das bezeichnen, was sie sind, statt so zu tun als wäre sie eh fair und es wäre berichterstattung -das gäbe ein paar tage empörungsgeschrei, aber sehr viele würden ihn auf social media unterstützen. die fpö traute sich auch nur ein bisschen in nicht-mainstreammedien zu inserieren (da gsbs dann immer sofort anfragen und proteste dagegen)

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    1. ich glaube es gibt einen Deal die Ehefrau zu schonen

      Laut dem Bericht und den dazugehörigen Erklärungen der @SZ soll die jetztEhefrau von Strache während den Aufnahmen als Verlobte [ist die, die im Video verpixelt gezeigt wird] eh rechts neben ihren Herz aller Liebsten im Dirndl gesessen haben. #Ibiza-Affäre Also wegen der hübschen Ehefrau von Strache braucht man sich, glaub ich, die allerwenigsten Sorgen machen 😉

      Sollte ich falsch liegen, korrigieren Sie mich bitte !

      Wie auch immer

      MfG

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      1. Warum hat sich dann Strache im Presse-Statement bei seiner Frau Philippa entschuldigt? Wenn sie doch angeblich daneben gesessen haben soll bei den Aufnahmen laut SZ?

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      2. wie sie war dabei? das kann nicht sein, denn dann hätten die sich sein „machogehabe“ schon längst ausgemacht und dann hätte er einer anderen frau auch nicht imponieren wollen. oder ist es, weil er zum gudenus sagte, der lockvogel sei „schoarf“? meine güte, das ist doch kinderkram, darf er keine andere frau mehr anschauen?

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      1. Gibt es denn keine rechtliche Handhabe gegen diesen Kurzschluss-Account auf Twitter? Immerhin veröffentlichen die da Videomaterial, wo die gezeigten Personen nicht eingewilligt haben, gefilmt zu werden! Da fängt’s doch an.

        Wie ich bereits vor der Koalitionsbildung gesagt habe, die Überwachungsgesetze in Österreich bringen nur Verleumdung und Vernaderung. Jeder kann jeden anonym anpatzen bzw anzeigen.

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  3. @dhmg1 nun gehört sie ja Benko ..der war wohl schneller als Strache und in ganz grossen Lettern steht auf der Krone nun UNABHÄNGIGKEIT 🙂
    die Kleine Zeitung gehört der Kirche
    die Presse ebenso
    Heute der Dichand und irgendwelchen Fayman leuten und OE24 dem Fellner
    zum Orf muss man nix sagen
    Standard dem Bronner und
    Servus tv ist Mateschitz
    Kurier ist Raiffeisen, Benko
    fast wie in den USA und Russland 🙂

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  4. Kickl war ja schon immer das Feindbild schlechthin für all diese hirngewaschenen Möchtegerntotalitären. Die ganze Sache genießt höchste Brisanz, der Gegner macht keine Späße und geht, wenn notwendig, bis zum Äußersten – ich erinnere nur an Jörg Haider und seinen „Unfall“. Diese dunklen Gestalten haben kein Problem damit, Menschen zu töten. Sie haben kein Problem damit, Familien zu terrorisieren, die Kinder einzuschüchtern, das geliebte Haustier zu massakrieren. Die Clintons sind wahre Meister dieser verabscheuungswürdigen Taktiken, Leichen pflastern ihren Weg.

    Unsere Justiz ist vollkommen verseucht, sie ist zum Handlanger fremder Mächte verkommen. Was national nicht durchgebracht werden kann, erledigen die EU-Komission und der EuGH, und sollte das nicht reichen, aktiviert man den IWF und die „Regime Change“-Kohorten eines Herrn Soros. Kurz darf man ruhig als Agenten im Dienste eines Soros und in weiterer Folge der diversen Rockefeller-Institutionen betrachten (und auch Rockefeller ist noch nicht das Ende der Kette). Soros ist auch nur ein Watschenmann, wenn auch mit Bösartigkeit gesegnet und durchaus mit gewisser Macht ausgestattet. Ein idealer Blitzableiter.

    Die Journalistendarsteller sollen sich nicht zu früh freuen. Ihnen blüht noch ein unrühmliches Schicksal. Wie sagte schon der römische Kaiser Augustus? „Ich liebe den Verrat, aber Verräter lobe ich nicht.“ Richtig, er haßt ihn. Und mit Verrätern wurde und wird zu allen Zeiten gleich umgegangen: sie werden eliminiert, sobald ihr Auftrag erfüllt ist, das Chaos vorbei ist und die neuen Herren ihre Macht festigen wollen. Dann braucht man keine Störenfriede und Verräter, und unsere Presstituierten haben sich als vollkommen korrupt und unzuverlässig herausgestellt, schlicht vertrauensunwürdig. Dies ist in der Geschichte der Menschheit unzählige Male passiert! Und so wird es wieder kommen.

    Man braucht sich nur in anderen Ländern umzuschauen. Überall, wo sich eine ernstzunehmende Menge an Patrioten formiert, wird zu den selben Waffen gegriffen. Die Strippenzieher haben keine Angst vor Parteien. Sie haben Angst, daß die Stimmung in den Bevölkerungen kippt, denn dann ist es mit ihnen aus und vorbei.

    Gefällt 2 Personen

      1. Gerhard Wisnewski hat sich viel Mühe damals bei seiner Recherche über den Unfalltod von Jörg Haider gegeben. Er hat Orte und Zeugen aufgesucht.

        Eine Zeugin, die einzige des Unfalls, sie soll hinter Haider in einem 3er Golf gefahren sein laut Wisnewski, war nicht erreichbar. Bei der waren die Jalousien hinuntergezogen, nur der 3er Golf stand vor ihrem Haus.
        Dass der offizielle Unfallhergang physikalisch unmöglich war, hat Wisnewski ebenfalls ganz easy und nachvollziehbar ausrechnen können.

        Er hat das zweite, eigentliche Unfallwrack, den Original-Phaeton in einer Halle besichtigt. Der hatte an der Kofferraumklappe und der Motorhaube Eindrücke, wie sie von einem Bulldozer herrühren könnten. Ich erinnere mich noch gut an das Video, ist bei Wisnewskis Internetseite jederzeit zu sehen.

        Wisnewski sagte, laut Nahestehenden Jörg Haiders hat er nur wenig Alkohol getrunken, weil er gesundheitsbewusst und sportlich war.
        Politische Meinungen und Sympathien für oder gegen Haider sind da irrelevant. Es gibt jedenfalls viele Ungereimtheiten.

        Auch kam die Gerichtsmedizin Granz schlecht weg bei Wisnewskis Recherche. Die gelten laut ihm als schlampig und nicht besonders genau, sollen politisch gesehen zu Haiders Gegnerschaft gehört haben.

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      2. Ich kann mich noch an eine Schlagzeile von Fellners „Österreich“ erinnern:

        „Haider starb mit 7,59 Promille“

        Im Bericht sei ein Alkoholgehalt von 7,59 Promille im Mageninhalt festgestellt worden.

        Und jetzt einmal kurz nachdenken! – Es geht um den MAGENINHALT. Also?

        Haider war bei seinem „Unfall“ praktisch nüchtern!!

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    1. die FPÖ hat die ÖVP unterschätzt ..aber nicht in Richtung geheime Videoaufnahmen sondern Durchsetzung des ÖVP Programms
      Kurz hätte nicht seine eigene Machtposition die er schon hatte aufgegeben, so blöd ist der nicht.
      Die SPÖ war auffällig still die Donnerstagsdemos auffällig häufig, der Hass sehr gross.
      Die Deutschen auf ihrem Merkel Trip sind nicht zu stoppen und spielen wieder mal
      ganz zackig Welt Lehrmeister.

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      1. kurz hat diesen anspruch aber aufgegebem, wenn er bereit ist, kickl über die klinge springen zu lassen – denn was wollen die alle am meisten? seinen rücktritt

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    2. Leider sind die Menschen, die das wissen oder ahnen, nicht so gut vernetzt wie die Gegner. Die FPÖ hat da auch ihre Möglichkeiten nicht genutzt, schade. Aber vielleicht lernt sie aus den Erfahrungen dieser Tage.

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      1. Kurz war immer auf EU Linie ..er ist ein Undercover Agent …
        Die Migration will er nur anders lenken, er wird sie aber nicht stoppen.

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      2. Die FPÖ ist generell in die Knie gegangen, vor lauter machtgeil.
        Das hat der Stadler schon richtig erkannt, die ÖVP hat versucht sich die Braut schöner zu machen und die FPÖ hätte müssen von Anfang Betonung auf Kooperation aber nicht Kuschelkurs setzen.
        Authentisch bleiben!

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  5. @alexandrabader 19. Mai 2019 um 22:39 Eine Ehefrau erkennt den Unterschied zwischen angetan und willig! Die Entschuldigung kam sicher begründet.
    Im Zweifelsfall lügen Männer so wie Merkel 🙂

    Gefällt 1 Person

  6. man kann ja zu Stadler stehen wie man will und sein Religionstick ist indiskutabel, aber er war erfrischend kämpferisch heute auf oe24

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  7. Fotos von Hr. Kern und Minderjährigen in Kapstadt ? Jetzt wirds aber heiss für unseren lieben Herrn Kern. Ob der gute Tal Silberstein mehr darüber zu berichten weiss ? Wahrscheinlich nicht, denn er hat ja bereits ziemlich viel Kohle von der SPÖ als „Berater-Gehalt“ (Schweige-Geld ?) kassiert.

    Und der liebe Herr Kurz in Kokser-Hinterzimmern – na, wer hätte das gedacht 😉

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  8. Bitte einfach mal das Datum anschauen, wann das Video von Strache und Gudenus gefilmt wurde. Drei Wochen bevor der Tal Silberstein verhaftet wurde.

    Somit kann man annehmen, dass dieses Video eine Auftragsarbeit von Tal Silberstein für die SPÖ war.

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  9. Losgelöst von den Inhalten handelt es sich bei dieser Veröffentlichung des Videos um einen Versuch Österreich zu destabilisieren. Der Deep State agiert und Weber redet schön. So schaut es aus. Über das Motiv kann man streiten.

    Was ist wenn Weber und Kurz den Zeitpunkt des Launches ganz bewusst gewählt haben oder zumindest Weber (SZ).

    So sicher kann man sich nicht sein. Ich kenne mich nicht so aus, aber hält die SPD Anteile am Spiegel und wenn ja, wie groß wäre der Anteil. An sich hält die SPD ein breites Repertoire an Beteiligungen an den Medien.

    Etwas breiter gefasst läuft seit langer Zeit ein Angriff ‚der Deutschen‘ Medienlandschaft (Deep State etwas blumig formuliert) gegen Österreich und die politische Ebene nutzt diese Situation ganz geschickt um den ‚informellen‘ Anschluss zu vertiefen. Ins Konzert der ‚Europäer‘ mit einstimmen, heißt nichts anderes als sich dem Diktat von Berlin zu unterwerfen. Allein. Wer diktiert Berlin?

    Das sind dem Kurz seine Freunde resp. Teile der ÖVP in der E.U.

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  10. Ich würd mich zerkugeln, wenn bei der EU-Wahl am 26. Mai 2019, trotz der illegalen Schmutzkübelaktion mittels Missachtung der Privatsphäre rechtswidrig mitgeschnittenen Videomaterial wider Erwartens, die FPÖ sich als die mit Abstand Stimmen stärkste Partei entpuppen würde.

    Eigentlich wäre das sogar fair und gerecht, ein Szenario, so ähnlich, wie seinerzeit 2009 in Kärnten das BZÖ bei den Landtagswahlen, nach der zum sicheren Tode führenden Verunfallung des Herrn Dr. Jörg Haiders im Oktober 2008

    Abwarten und Tee trinken ist angezeigt

    Wie auch immer

    MfG

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  11. Eine These hab ich schon, warum das illegal unter rechtswidrigsten Umständen angefertigte Video gegen die FPÖ-Parteispitze ausgerechnet jetzt quasi 1 Woche vor den EU-Wahlen lanciert worden ist. Weil von den meisten Fraktionen, in Wahrheit den EU-Wahlen bereits eine weit aus größere Bedeutung beigemessen wird, als den Wahlen auf Nationaler Ebene. Wer gegen das Nationale ist, spricht sich natürlich auch gegen Nationalratswahlen aus – Logisch, oder ??? !!!

    Im Grunde genommen steht nur noch die FPÖ konsequent für eine Stärkung / Zurückgewinnung der vollumfänglichen Souveränität auf nationaler Ebene; alle anderen Parteien hingegen, schwärmen unisono teils offen [zB NEOS], teils mit vorgehaltener Hand [zB KURZ], das deren Meinung nach eh schon veraltete „Europa der Nationen“, in ein deren Ansicht nach notwendiges „Vereinigte Staaten von Europa“ zu verwandeln höchst an der Zeit sein soll.

    Nur deshalb wurde mMn von Kurz & CO, der Koalitionspartner FPÖ, am Altar der Dreistigkeiten hingebungsvoll geopfert 😦

    Wie auch immer

    MfG

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