Notre Dame: Untergang des Abendlandes?

Wenn Notre Dame brennt, berührt es zugleich das christliche und das pagane Herz Europas, denn „unsere liebe Frau von Paris“ kann man auch Isis nennen, da Paris „Hain der Isis“ oder „Barke der Isis“ bedeutet, die Parisii, welche die Ile de la Cite besiedelten, sie verehrten. Dass Kelten zu Isis beteten, kennen wir auch aus unserer Geschichte, etwa wenn Überreste von Tempeln der Isis Noreia gefunden wurden. Offiziell zog sich die Christianisierung über Jahrhunderte, doch es gibt Legenden von Maria Magdalena in der Provence; sie soll in Aix-en-Provence begraben sein.  Schwarze Madonnen gehen nicht nur auf Isis zurück, sondern auch auf den Kult der Göttin Kybele aus Kleinasien, der wie jener des Mithras von römischen Legionären übernommen und verbreitet wurde. Die Verehrung von Mithras könnte sich wiederum aus dem Zoroastrismus entwickelt haben, der Auferstehung und Messias kannte. Moses und damit die Bibel sollen von Echnaton beeinflusst sein, der den Sonnengott Aton zum alleinigen Gott erklärte. All dies ist unser gemeinsames kulturelles Erbe, das so oder so attackiert wird; nicht von ungefähr stellte Anonymous kürzlich mehrere Videos zu den äyptischen Pyramiden ins Netz

Als am 15. März 2019 Brenton Tarrant ein Massaker in zwei neuseeländischen Moscheen anrichtete, gab es schon Spekulationen, warum er sich ausgerechnet eine Stadt mit Namen Christchurch aussuchte: „Der Name wurde im Zeitalter des Kolonialismus (British Empire) nach dem Oxford College Christ Church festgelegt. Die schon damals umstrittene Namensgebung wurde durch die Canterbury Association am 27. März 1848 offiziell und bezieht sich auf ihren Gründer John Robert Godley, der damit seine Alma Mater ehren wollte. Der Māori-Name der Stadt ist Ōtautahi, benannt nach einem Häuptling der Māori, der am Avon River siedelte. In den 1930er Jahren wurde eine Umbenennung dahingehend angestrebt; Ngāi Tahu befürworteten auch den Namen Karaitiana, eine Transliteration des englischen Wortes christian (dtsch.: Christ oder christlich).“ Den Maori ging es da ähnlich wie uns in Europa, als unsere Tempel und heiligen Haine zerstört wurden durch ein frühes Christentum, das sich dadurch auszeichnete,  Dämonen für real zu halten und sich einer gewalttätigen Sprache bediente (siehe The Darkening Age von Catherine Nixey). Am 17. März 2019 gab es einen Brandanschlag auf die zweitgrösste Pariser Kirche Saint Sulpice, die nach dem heiligen Sulpicius von Bourges benannt ist (vorher war auch hier ein Tempel; der Pariser Nullmeridian verlief in der Nähe). Anders als meistens beim beinahe alltäglichen Vandalismus gegen Kirchen fiel dieser Akt dadurch auf, dass gerade ein Orgelkonzert stattfand und daher Menschen in Gefahr gerieten. Am 15. April 2019 begann Notre Dame zu brennen, nachdem die letzten Arbeiter die Baustelle verlassen hatten; das Feuer soll über das Baugerüst ausgebrochen sein; die Frage nach der Brandwache bleibt.

Spekulationen auf Twitter (soll  Feuerwehrmann sein)

Weil sich einige in den sozialen Medien über den Brand freuten (in der Regel mit arabischen Namen) und andere „Seenotrettung“ von bewusst in Seenot Geratenen gegenrechneten, blüht die Fantasie sehr vieler. Es ist immer gut, auf Experten wie den Feuerwehrmann Gregg Favre zu hören, was die Kathedrale selbst, Brandschutz und die Leistungen der Feuerwehr betrifft. Etwa die deutsche Dombaumeisterin Regine Hartkopf, die erschüttert ist, weil auch alte Kirchen nicht so einfach in Flammen aufgehen. Natürlich zirkuliert jetzt, dass immer wieder Salafisten hinter Anschlägen auf Kirchen vermutet werden (hier Bericht mit Bild von Saint Sulpice). Besonders seit dem Terror vom 13. November 2015 in Paris wird Notre Dame als mögliches Anschlagsziel betrachtet, manchmal auch aufgrund von konkreten Drohungen. Am 12. April 2019 wurde eine junge Jihadistin zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie 2016 ein Auto mit Gaskanistern bei Notre Dame parkte, es aber nicht in die Luft jagen konnte. In Deutschland stand ein „IS-Sympathisant“ vor Gericht, der den Kölner Dom in die Luft sprengen wollte (der übrigens anders als Notre Dame keine Dachkonstruktion aus Eichenholz hat). Es gibt weitere Beispiele aus Frankreich: „Mitte Januar dieses Jahres brannte die Kirche Saint-Jacques in Grenoble völlig aus, es mussten mehr als 100 Menschen aus den umliegenden Häusern evakuiert werden. Eine linksanarchistische Gruppe namens ‚Des courts-circuits‘ (‚Kurzschlüsse‘) bekannte sich zu der Tat, die Echtheit des Bekennerschreibens konnte von der Polizei noch nicht bestätigt werden.

Aufnahmen vom Brand

Im Juli vergangenen Jahres wurde die Kirche Saint-Pierre du Martroi in der Innenstadt von Orléans ein Raub der Flammen, die Täter hatten auf einer Mauer die Botschaft ‚Allahu akbar‘ hinterlassen.“ Beide Erklärungen sind natürlich keine Beweise, doch auch in der Freude über das Feuer „im Herzen Frankreichs“ treffen sich Radikale unterschiedlicher Kulturen – man kann auch sagen, wir sehen jede Personen wieder, die einst in Troja die Stadttore öffneten, um das Danaergeschenk hereinzulassen. Mit „unseren“ technischen Errungenschaften setzen uns Menschen das Messer an die Kehle, die wir unendlich freundlich behandeln sollen, statt wie Henryk M. Broder auf den Anblick telefonierender Araber mit verschleierten Frauen hinter ihnen zu reagieren. Wer geistig im „Mittelalter“ lebt, hat seiner Ansicht nach nichts auf Flughäfen verloren und sollte auch kein Smartphone besitzen, und schon gar nicht darf es „Willkommenskultur für IS-Heimkehrer“ geben. Seltsamerweise spricht man nicht nur vom Islamischen Staat (gegründet 2009 im US-Gefangenenlager Camp Bucca im Irak), sondern auch vom ISIS, was zwangsläufig an die Göttin Isis erinnert, ihren Namen missbraucht. Isis gibt es verschleiert (=Flügel) und unverschleiert siehe etwa Isisbrunnen in Wien; von Isis mit dem Horuskind sind Darstellungen von Maria mit Jesus abgeleitet.  Bücher wie „Das Heerlager der Heiligen“, ein Roman über die Islamisierung Frankreichs, finden nun neue Leserinnen und Leser.

Das Ausmaß der Zerstörung

Vielleicht läuft manchen auch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn er oder sie nochmal liest, wozu die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern ihre Mitbürgerinnen aufforderte: alle sollten Hijab tragen aus Respekt gegenüber den Terroropfern.  Das Erste, was Frauen in vom IS befreiten Gebieten (in denen auch viel kulturell-religiösed Erbe vernichtet wurde) taten, war den Schleier abzulegen, zu verbrennen und Freudentänze aufzuführen. Damit verhält sich Ardern so, als wolle (solle?) sie sich dem IS beugen, weil ein Australier zum Terroristen wurde, der u.a. Europa auf den Spuren von Christentum und Islam bereiste. Dieser spendete übrigens der Generation Identitaire, von der ja die Identitäre Bewegung ausging, und dem österreichischen Identitären Martin Sellner persönlich, der Verbindungen zur amerikanischen Alt Right und zu Trump-Unterstützern hat. Identity Politics klingt ähnlich, meint aber das Gegenteil: keine Identität auch über Heimat, sondern eine aufgespaltene, verunsicherte, gegeneinander ausgespielte Bevölkerung, die ängstlich darauf bedacht wird, in jeder Äußerungen eines anderen eine Verletzung von Rechten zu wittern, die auf „identity“ basiere.

Der Ursprung von Paris und Notre Dame

Wir sollen davon überzeugt werden, dass alles Homogenität unterstellt, wo nicht alle möglichen theoretischen Betroffenheiten aufgezählt werden. Dies verhindert Solidarität, die auf wenigen Basics beruht, etwa jene Klassensolidarität, die uns früher zusammenhalten liess, wenn es darum ging, den Lebensunterhalt sichern zu können. Der vorgegebenen Linie zufolge unterstellt man z.B. den Identitären, für „Homogenität“ zu sein, wenn sie von der kulturellen Vielfalt Europas sprechen, was mit „rechtsextrem“ gleichgesetzt wird. Es wird fälschlich behauptet, dass sie „das Volk“ als Ansammlung von „Identen mit identischen Interessen“ betachteten. Übrigens werden die Identitären wohl nicht zufällig regelrecht politisch verfolgt, während islamistische Gefährder keinThema sind, nicht geoutet und an den Pranger gestellt werden, ihnen keine Verbindungen zu Terroristen (a la Spende des Christchurch-Attentäters) unterstellt werden. Dass die Grenzen zwischen „Gefährden“ und Terrorvorbereitungen fließend sind, erklärt der frühere deutsche Verfassungsschutzchef Hans Georg Maaßen in einem ungarischen TV-Interview, das es so in Deutschland oder Österreich kaum geben könnte. Islamistische „Gefährder“ werden von der instrumentalisierten „Zivilgesellschaft“ eher noch in Schutz genommen, die in „Rechtsextremen“ (ihrer Definition nach) die Wurzel allen Übels sieht. Deshalb erregte die Verhaftung eines IS-Terroristen, der Anschläge auf Züge verübte (die zum Glück nicht recht gelangen) kaum Aufsehen.

Etwas Humor 

Wenn in der Karwoche, die für Christen von höchster Bedeutung ist, Notre Dame brennt, mag dies symbolisch zu einem Papst passen, der sudanesischen Warlords die Füße küsst, vor denen Menschen klarerweise zu fliehen versuchen. Es ist auch kein Zufall, dass Greta Thunberg, eine binnen weniger Wochen kreierte Klima-Ikone, morgen eine Audienz beim Papst hat und der Berliner Erzbischof Heiner Koch sie allen Ernstes mit Jesus verglich („Ich bin kein Messias“ ist hingegen ein Standardsager des burgenländischen Landeshauptmanns Hans Peter Doskozil, der ein wenig in Bio macht). Als am 15. März 2019 der Livestreem des Attentäters stundenlang gesichert und kopiert auf Facebook und Youtube zu sehen war,  löste auch dies Fassungslosigkeit aus. Inzwischen beschloss das EU-Parlament entgegen zahlreicher Proteste Upload-Filter, am 14. April gab es Ausfälle bei Facebook, Instagram und WhatsApp in Europa, und am 15. April verwechselte ein Youtube-Algorithmus Notre Dame-Videos auch der Türme wegen mit 9/11 und sperrte sie. In Österreich wurde beschlossen, ein „digitales Vermummungsverbot“ einzuführen (der „Hasspostings“ wegen), was mit Soros-NGOs zu tun hat und den Rest der Welt insprieren soll (Druck machte auch Wolfgang Fellner, dessen oe24 mit CNN kooperiert, was auch Bilder von Notre Dame lieerte). Während viele einfach Videos und Bilder von der brennenden Kirche teilten, jubelten andere, gaben sich sarkastisch oder spekulierten über Brandstiftung.

Israelischer Korrespondent auf Twitter

Dies kann man durchaus auch ironisch meinen, etwa wenn „natürlich“ die Gilet Jaunes (denen schon geraten wird, ihren Protest nun zu beenden), Macron  oder Putin verantwortlich gemacht werden. Es wird kaum registriert, dass die Al Aksa-Moschee am Tempelberg in Jerusalem zugleich brannte, was jedoch offenbar auf spielende Kinder zurückzuführen ist. Notre Dame ist nur die letzte von mehreren Kultstätten an dieser Stelle: „It is believed that the cathedral was built on a site originally occupied by a pagan temple, then by a Romanesque church, the Basilica of Saint Étienne, which was built between the 4th century and 7th century AD.“ Nicht nur einen Isis-Tempel gab es einmal, es wurde auch adnere Götter an dieser Stelle verehrt: „1711 wurden unter dem Kopfende von Notre-Dame Reste eines gallorömischen Votivpfeilers aus dem Jahr 37 gefunden, mit dem die Flussschiffer Jupiter um gute Geschäfte baten, tatsächlich aber Cernunnos und Tarvos Trigaranus anbeteten, den Stier mit den drei Kranichen (so das Bild): letzterer wurde als Bœuf gras noch Anfang des 20. Jahrhunderts in Umzügen gefeiert.“  Nicht von ungefähr ersann Dan Brown mit dem „Da Vinci Code“ einen Roman um Notre Dame, Saint Sulpice und andere Kirchen, der uns an die weiblichen und paganen Wurzeln des Glaubens erinnert. Er geht auch auf das Erbe Francois Mitterands ein, das bspw. aus  der Pyramide im Louvre besteht. Ägypten und die Antike waren nicht nur zur Zeit der Gründung Washingtons en vogue, denn der als „creepy“ betrachtete Denver International Airport verfügt über eine Statute des Schakal- und Totengottes Anubis (eine Erscheinungsform von Osiris und Horus).

Die Geheimnisse von Notre Dame

Während in Denver zuerst apokalyptische Wandgemälde und dann der Mustang „Blucifer“ (das fahle Pferd aus der Apokalypse?) Gruseln verbreiteten, war es in der alten und der neuen Welt Mode, Obelisken aufzustellen; echte wie am Petersplatz in Rom, am Place de la Concorde in Paris, in New York oder München oder falsche wie in Washington oder Wien. Ken Follett verewigte in den „Säulen der Erde“ die gotische Baukunst und befasste sich intensiv mit ihr; er kann sich vorstellen, wie sich der Brand ausbreitete, nicht aber, dass dafür ein Funke genügt haben soll. Wohl als Ausdruck des Dämonenglaubens und wiederum in Erinnerung an vorchristliche Vorstellungen ist die Kathedrale mit Gargoylen verziert, die Böses fernhalten sollen; Heiligenstatuen wurden gerade zwecks Renovierung vom Dach entfernt. Man darf jetzt nur ja keine Zweifel an einer „natürlichen Brandursache“ haben, die sofort verkündet wurde; zugleich hieß es fatalistisch, dass die Kathedrale ohnehin nicht mehr zu retten sei (Die Presse oder AFP unter Bezug auf den Innenminister) oder sie war schlicht eine „Touristenattraktion“ (Standard). Bei Fox News schnitt Neil Cavuto dem Präsidenten der Katholischen Liga  Bill Donohue das Wort ab, als er einen Zusammenhang zu Brandstiftungen und Vandalenakten herstellen wollte. Christopher J. Hale postete auf Twitter,  ein befreundeter Jesuit habe ihm gesagt, dass die in Notre Dame Beschäftigten von Brandstiftung sprachen; er löschte sein Posting jedoch, sobald es Aufmerksamkeit erregte. Er arbeitet für TIME und Fox News und gehört wie z.B. John Podesta zu den Katholiken innerhalb der US-Demokraten; er war für die Obama-Administration tätig. Podesta wird wie der verstorbene UN-Bevölkerungspolitiker und Papstberater Peter Sutherland (aus Irland) mit dem „Katholischen Frühling“ 2013 in Verbindung gebracht, dem Rücktritt von Papst Benedikt und der Wahl von Franziskus. Wir wissen auch darüber dank Wikileaks Bescheid, sodass die Festnahme von Julian Assange am 12. April 2019 auch hier mit reinspielt.

Macron ist in seinem Element

Emmanuel Macron hätte gestern um 20 Uhr eine Rede an die Nation halten sollen wegen der anhaltenden Proteste der Gilets Jaunes  – nun, nochmal davongekommen, sodass er nun zuerst verkündet, dass das Geld für die Restaurierung aufgebracht wird, Refoirmen aber abgeblasen werden. Wenn auch die dritte Meldung über Mauern und Abblocken mit Fox News zu tun hat, dann deshalb, weil man hier wenigstens merkt, was bei anderen Medien gar nicht (mehr) bis an die Oberfläche durchdringt: „Mit den bisherigen Verlautbarungen nicht zufrieden geben wollte sich der französische Kommunalpolitiker Philippe Karsenty, Stadtrat von Neuilly, der gestern Abend gegenüber dem US-amerikanischen Sender ‚Fox News‘ äußerte: ‚Auch wenn niemand ums Leben gekommen ist, ist das für uns wie der 11. September. Es ist zutiefst schockierend. Sie müssen wissen, dass in Frankreich wöchentlich Kirchen zerstört werden. Natürlich wird man uns politisch korrekt glauben lassen, dass der Brand von Notre-Dame bloß ein Unfall war.‘ An dieser Stelle wurde Karsenty vom’Fox News‘-Moderator Shepard Smith unterbrochen, der den Kommunalpolitiker bat, keine Spekulationen über die Brandursachen anzustellen.“ Macron verschaffe der Brrnad „höchstens eine Atempause“, meint der Standard; vielleicht wird nun ja umso mehr deutlich, wie wenig für Arme getan wird, zu denen auch Menschen gehören, die trotz Arbeit obdachlos sind. Natürlich muss es eine „Hass im Netz“-Geschichte geben so a la „rechte Verschwörungstheorien“.

In Nag Hammadi gefundene Hymne an Isis

Schreibt man im Standard, wo man seit Monaten der Theorie einer alles durchdringenden Verschwörung der Rechten anhängt und nun jedweden Zweifel an von vornherein feststehenden offiziellen Versionen ins Eck stellen will (rememeber 9/11?). Der Standard verweist aud Buzzfeed, das mit der Integrity Initiative verbandelt ist und gerade Fake News verbreitete: nämlich dass Screenshots nicht authentisch seien, die User mit Smileys und anderen positiven Emojis auf den Brand reagierend zeigten. Es ist auch von beängstigender Konsequenz, denkt man daran, dass angeblich so kritische Menschen sich schon seit Monaten fast auf Opus Dei-Weise selbst geißeln, weil sie nun mal a) weiß und und b) in Europa geboren wurden. Sie verbieten sich jede Trauer, jeden Schock, jede Erschütterung, weil es kein „nicht-weißes“ Symbol ist und außerdem zugleich wieder Menschen in „Seenot“ geraten, sodass sie zynisch, bitter und anklagend werden. Wenn man liest, mit welchem Selbsthass manche zu #notredame posten, ist das so schwer zu ertragen, dass ein simples Gespräch schon unvorstellbar scheint. Sie unterwerfen sich jubelnden Muslimen und öffenen die Tore Trojas damit ganz weit. Bei Infowars darf ein Video nicht gezeigt werden, in dem ein „French Official“ sagen soll, dass es „wie islamistischer Terror“ aussehen sollte. Man muss wissen, dass die Anhänger von „Q“, einem unbekannten „Whistleblower“, der aus dem Umfeld von Trump stammen soll, vielfach Clinton und Co. als“evil“ betrachten, etwa der (katholische) brasilianische Künstler Paul Serran, der auf Twitter aktiv ist. Er stellte dazu einen Thread von August 2018 wieder online, wo er u.a. auf die Audienzhalle im Vatikan eingeht, die an das Maul einer Schlange erinnert, was „creepy“ wirkt.

Vorstellung von „The Darkening Age“

Allerdings hat ihr Bau nichts mit Franziskus zu tun, da er auf Paul VI. zurückgeht. Der Globalistenpapst tritt allerdings fraglos für einen Weltstaat ohne Grenzen ein, mit einer Religion, einer Regierung und vollkommen ausgelieferten Menschen, denen man den Weg dorthin – u.a. Masseneinwanderung – mit allen Mitteln schmackhaft machen will. In der Q-Gemeinde weiss man, dass“Eliten“ mit ihren sexuellen Vorlieben gefügig gemacht werden; dies umso mehr dann, wenn sie sich auf Minderjährige richten. Wer von Jeffrey Epstein auf „Orgy Island“ (das eigentlich anders heisst) auf den US-Virgin Islands eingeladen wurde, musste damit rechnen, sich in Abhängigkeiten zu begeben. Auf der Insel fällt u.a. ein oirtentalischer Tempel auf, der an einer Ecke mit einer Eulenstatue versehen ist; nun brannte es ausgerechnet dort, ehe Ermittlungen gegen Epstein wieder aufgenommen wurden. Man weiss, dass Bill Clinton oft in Epsteins privater Boeing 727 (dem „Lolita Express“) auf die Insel geflogen ist; auch Hillary war manchmal dort. Dass Trump Epstein auch kannte, kann vielleicht bedeuten, dass der Präsident genug weiss, um gehen ihn vorzugehen, aber nicht kompromittiert ist. Ist es auch nur eine „rechte Verschwörungstheorie“, an der Epstein-Clinton-Podesta-Connection auch zu Marina Abramovic einiges seltsam zu finden?

Das wird auch eine Rolle spielen

Hier müssen wir auch wieder an Wikileaks und Assange denken, weil die Podesta-Emails einiges an Stoff für Spekulationen bieten. Abramovics „Spirit Cooking“ finden viele abstoßend, und das nicht, weil sie so „spießig“ sind (alles Fake News, sagte sie 2018). Sie wirkt durchaus wie jemand, die andere mit Leichtigkeit manipulieren kann – aber macht sie das auch zur Satanistin? Auch bei ihr gibt es eine starke religiöse Komponente, auf die Wikipedia auf Englisch hiwneist: „Abramović was raised by her grandparents until she was six years old. Her grandmother was deeply religious and Abramović ’spent [her] childhood in a church following [her] grandmother’s rituals – candles in the morning, the priest coming for different occasions‘.“ Auf Deutsch erfahren wir hingegen:“Ihre Eltern waren Partisanen; die Mutter war Majorin der Armee, der Vater ein Nationalheld. Ihr Großonkel Varnava Rosić war von 1930 bis 1937 Patriarch der Serbisch-Orthodoxen Kirche.Die Eule auf Epsteins abgebrannten Tempel steht für Moloch, was ein phönizisch-kanaanitisches Operritual meint, bei dem Kinder verbrannt werden. Moloch verweist auch aus den Islamischen Malik (Engel) und den jesidischen Melek Taus, der zunächst auch ein Engel war, jedoch inzwischen mit Satan identifiziert wird. Dies führte zur Annahme, Jesiden würden den Teufel verehren – vielleicht auch eine Erklärung, warum sie vom IS so fanatisch bekämpft werden. Im elitären Klub Bohemian Grove wird ein Schauspiel vor der Statue einer Eule aufgeführt, was Kritiker als Ritual und Verehreung von Moloch betrachten. Im Netzwerk der Einflussreichen und Mächtigen ist erkennbar, dass manche in Abramovics Performances mehr sehen wollen und an Kinderopfer in alter Zeit denken. Es mutet bizarr an, das wir eine Österreich-Connection haben (über die Gusenbauers zu Clintions und Podestas hinaus), wenn Ex-Bundespräsident Heinz Fischer Abramovic eine Auszeichnung verlieh. Papst Franziskus wird von vielen enttäuschten Gläubigen den Clintons, den Podestas, Obama und Soros zugeordnet, sodass sie ihre Hoffnungen in den schwarzen Kardinal Robert Sarah setzen.

„Ave Maria“

Sarah lehnt Massenmigration ab, sieht eine große Gefahr in der Islamisierung und als Lösung ein (Wieder-)Erstarken der christlichen Identität. Hier sind Soros-Verbindungen in die Politik, zu Medien (inkl. z.B. Buzzfeed, CNN) und zu Franziskus schön übersichtlich aufgedröselt. Ohne weitere Spekulationen anheizen zu wollen, gibt es offenbar bei den Katholiken mehr Widerstand gegen den Globalistenkurs als bei den Evangelischen. Vor Notre Dame versammelten sich Menschen, umd das Ave Maria zu singen – sicher waren das nucht nur Christen, was ein gutes Zeichen ist. Es gibt aber das linke „Was soll’s“ und eilige Versicherungen, dass Allahu Akbar alles mögliche bedeuten kann, nicht unbedingt Triumph über den Brand eines Symbols der westlichen Kultur. Man muss von allen guten Gesietrn verlassen sein, wenn man wegen der Geschichte des Christentums allen Ernstes lieber auf unser historisches Erbe verzichtet,  sich also entwurzelt und dafür was bekommt? Ganz nach Klischee aufgeklärten, selbstbewussten Atheismus oder Unterwerfung unter den Islam? Natürliche Bündnispartner sind in dieser Situation Christen, die fassungslos sind über Franziskus und das Trojanische Pferd. Er „kondoliert Paris“, verraten uns die Vatican News; sonst aber macht Schlagzeilen, dass er jetzt Klima-Greta treffen wird.

PS: Hier gibt es noch eine andere Sicht zum Brand von Notre Dame; viele fragen, ob Nostradamus (Michel de Notredame) vorhergesagt, daass Notre Dame zerstört wird? Übrigens werden immer mehr Kirchen in Deutschland in Moscheen verwandelt (oder abgerissen).

PPS: Es gab immer zwei Personen Brandwache in Notre Dame, rund um die Uhr laut französischem Fernsehen. Von Sicherheitssystemen abgesehen fanden auch noch gar keine Schweißarbeiten statt (es befanden sich keinerlei Bauutensilien in der Kirche) und es gibt keine Möglichkeit, dass es im Dach zu einem Kurzschluss gekommen sein konnte. Ŝeltsam war dieser Trump-Tweet wenige Stunden vor Ausbruch des Brandes:

40 Kommentare zu „Notre Dame: Untergang des Abendlandes?

  1. Denke die Kirche im Dorf zu lassen macht Sinn. Auf Baustellen befinden sich leicht brennbare Materialen und wenn Holz im Spiel ist, dann wird die Sache gefährlich. Das schließt zwar mal einen Anschlag nicht aus, aber macht das Beispiel Notre Dame nicht zum besten Vertrete der zahlreichen Anschläge gegen Kirchen in Frankreich.

    Es genügt eine kleine Schlamperei, ein Funke der ein austretendes Gas entzündet und das kurz bevor die Bauarbeiter heimgehen. Wenn die Bauarbeiter eine Stunde zuvor Feierabend machten … bis der Brand sich ausbreitet und sichtbar wird.

    Die Sicherheitsstandards sind nicht umsonst hoch, verleiten auf der anderen Seite über die Jahre wieder dazu weniger achtsam zu sein, da viele potentielle einst bewusst wahrgenommene Gefahrenquellen im Arbeitsalltag nicht beobachtet werden können.*)

    Dieser Satz lässt sich verallgemeinern und universell anwenden.

    Gut damit keine Verschwörungstheorien aufkommen, unsere Analyse welche zu diesem schrecklichen Ereignis führten. Eine Ostergeschichte aus Österreich.

    Blöd gelaufen oder Clash of the Cultures

    Die Helden dieser Geschichte. Hoppelchen und Ferdi – ein blauer und ein roter Wiener. Was die wohl mit Neuseeland zu tun haben?

    Hurra die Post ist da! Wickingerball zum Osterfest. Da werden sie wieder herbeiströmen aus allen Richtungen. Junge Hasen, alte, fesche sowieso, … Wir sind mit von der Partie!

    Schwarzes Jäcklein aus Leder und Sonnenbrillen, wie der Eldritch sie einst trug, sitzen perfekt. Was fehlt! Klar! Der Kopfschmuck fehlt.

    Welchen sollen wir nur wählen? ‚Einen Helm, wast sonst?‘, sprudelt es aus Ferdi und noch dazu wie aus der Pistole geschossen heraus. ‚Aber Ferdi. Denke an die Schallaburg‘, versuchte ich seinen Eifer zu bremsen. ‚Jo eh. Hast recht. Das war ein Reinfall‘, seufzte Ferdi.

    Wir probierten Wickingerhelme an, einst geschmiedet von und für Menschen aus dem hohen Norden. Wie es halt so ist, die waren ein wenig groß. Da war es schnell dunkel unten drunter, wie in einer Höhle und beklemmend eng wie in einer Zwangsweste obendrein.

    Und ehrlich. Ein Helm bei dem ein Blümchen hinten rauslacht … War zwar lustig wie am Jahrmarkt auf der Gokart Bahn, aber auf einer Tanzfläche – na ja. Über solch einen Helm so manch einer gestolpert der gerne sein Tanzbein schwingt. Wir sind um Sicherheit bemüht.

    Aber Blümchen, Blümchen, sind eine hervorragende Idee. Auf zum Fest und der Kopfschmuck im Sinne allseits gelebter Situationselastizität on time und on budget gesourced.

    Wir hopsten zum Heurigen und auf dem Weg pflückten wir allerliebste weiße Blümchen und bastelten uns ein Kränzchen wie es einst der Jesus trug und das rund um die Osterzeit – verrutscht ein wenig leicht, ganz so ohne Dornen.

    Unachtsam wie der Ferdi halt mal ist, fallen ein paar Pflänzchen in einen Krug prall gefüllt mit herrlichem Rebensaft. ‚Wird schon keiner merken‘, denkt sich der Ferdi. Stunden vergehen, keiner kommt. Wir mützen eine Runde.

    Der Abend rötet. Die Wirtin begrüßt die ersten Gäste. Grüß dich Martin, deine Freundin ist drüben in der Kapelle und bereitet die Kerzerlparty vor. ‚Hallo Heinz Christian wie du wieder aussiehst. Überall hast du Farbpatzer in allen Farben des Regenbogens, als säßest du im Europaparlament‘, usw …

    Ein junge Dame mit orangem Haar, Ring in der Lippe und ein Ketterl von der Nase weg bis zum Ohr gespannt gesellt sich eilig hinzu und entfacht eine feurige Diskussion. Wer hat die wohl eingeladen? Herr Gottfried, eine durstige Seele, ein begandeter Sänger und wahrer Philosoph obendrein eilte die Treppe hoch. Schlaftrunken torkelten zwei alte Griechen aus einem Fass. Was soll der Lärm zu solch früher Stunde? Die junge Dame war ganz erregt und durch ihre Nüstern wehte ein apokalyptisch anmutend heißer Wind der sogleich als sie ihre Gegenargumente vorbrachte wieder aus dem Munde … ‚Martin! So darfst du nicht mal denken‘. Wer im Zentrum der Aufmerksamkeit steht der hat es mal nicht leicht.

    ‚Denkverbote haben wir schon lange ad acta gelegt‘, Herr Gottfried eilt mit einem Eisbeutel herbei, ‚ Aber achten Sie bitte auf ihre Gesundheit. Gnädige Ihr Näschen ist schon ganz geschwollen‘. Dann sangen wir gemeinsam ein fröhliches Liedchen und die Stimmung hellte zusehends auf. Wo war die junge Dame abgeblieben? Der war das alles dann doch ein wenig zuviel.

    So ist es mit den Sozialisten aus Frankreich. Vielgestaltig, bunt und doch macht eine Lautverschiebung einen gewaltigen Unterschied. ‚Wem sagst das. Glauben denen gehört ganz Europa‘, brummte Herr Gottfried, ‚Wir haben uns damals etwas eigenes ausgedacht. Hat aber auch nicht funktioniert‘. Sozialismus kann heutzutage in jeder Form als gescheitert betrachtet werden. Manche wollen es halt nur nicht wahrhaben. Woher kommt da auf einmal der heiße Wind?

    Wir gingen an die frische Luft und hopsten rüber zur gotisch anmutenden Kapelle. Angekommen liefen wir hoch unter den Dachstuhl. Lieb hat sie das gemacht. Die Girls aus Amerika sind bekannt für ihre Kreativität. Die Püppchen mit den weißen Mützchen, sehr kreativ und überall die Kerzerl. Der Ferdi und ich waren ganz begeistert. Als fielen Ostern und Weihnachten zusammen, so stand uns direkt (beinahe. als würde) das Wasser in den Augen. Der Ferdi nippte ganz aufgeregt am Glaserl mit dem Kindersturm, denn Wein, den gibt es nur für die Ausgewachsenen. Gschmackig.

    Die Frau des Hauses bereitet die Getränke zu und greift nach einem Krug, sieht die Blümchen, wirft diese eilig ins Eck und denkt sich, ‚Wird schon keiner merken‘. So und jetzt feiert und lasst es schön euch schmecken.

    Angespannt folgten wir Ollis Ausführungen auf Youtube. ‚Der Brand von Notre Dame – vorhergesagt und Vorbote der Apokalypse?‘.

    Wir sprachen über die Besiedelung Frankreichs durch die Germanen welche schnell die elitäre Oberschicht bildeten nach dem die Römer … ‚Ja, ja. Die Römer‘, seufzte Herr Diogenes, ‚Ein Prost auf Archimedes‘. Archimedes war einer der führenden Wissenschafter des Ancient Greek Military Complex. Egal. Herr Platon stimmte mit ein, ‚Ein Hoch auf die Demokratie‘. Herr Gottfried ruft, ‚Auf di, du oida Germane‘, setzt das Krügerl und ex gurgelte der Gerstensaft eilig die Speiseröhre hinab. Dabei denkt er sich, ‚Was Demokratie wohl sein mag? Hört sich an wie ein Rüscherl oder ein Cola Rot‘. Nicht anders erging es dem Herrn Platon, ‚Was wohl ein Germane sei‘ und ex. Tja, das war so das letzte an das er dachte bevor er wegkippte. watch?v=QOkgda_A98s Der Wein, ja ja, der Wein. Also wie der sein Gesicht verzog, so sauer war der Wein auch wieder nicht.

    Wir alle gemeinsam legten Herrn Platon auf ein Bettchen und Deckel zu. Der wird schon wieder. Der Krug geht an ihm vorüber, aber nicht an uns. Ferdi. Ferdi. Ferdi. Der Ferdi und die Blähungen, jene die uns ein beim Bundes Verterinär … in Verruf brachten.

    Der Ferdi drehte sich noch in Richtung Herrn Platon um, winkte ihm nach und ein gar garstig duftendes Wölkchen bannte sich den Weg vom Blümchen zu den Kerzen. Die Gaswolke entzündete sich, der Dachstuhl fing Feuer. Von wegen Vorbote der Apokalypse, wird sind mitten drinnen.

    Alle liefen davon wenn es dann endgültig brennt, wie die Rechtspopulisten halt so sind.

    Geistesgegenwärtig packt uns der Martin am Kragen. Der Ferdi ruft, ‚Der ist verrückt‘. Der Martin, ‚Verrückt. Das ist Sparta. Oida‘. Ein paar Sekunden später landeten wir im Brunnen und damit in Sicherheit und fühlten uns gleich heimisch. Der Martin gab uns eine neue Heimat, auch wenn man sich von Zeit zu Zeit vorkommt wie ein Bote des Xerxes. Dem ist am Ende das Wasser auch bis zum Hals gestanden.

    Wäre das ein paar Jahrhunderte früher passiert, es hätte nie eine Aufklärung gegeben.

    So war es und auf dem Wege wünschen wir ein Frohes Osterfest!

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  2. und am 15. April verwechselte ein Youtube-Algorithmus Notre Dame-Videos auch der Türme wegen mit 9/11 und sperrte sie.

    Am 15. April 2019 gab es auf Youtube mindestens 10 professionelle Live-Streams [unter anderem welt.de] und mehrere leihenhafte private Zusammenschnitte, berichtet von irgend welchen Usern auf YT.

    Meiner Meinung nach will man nun mit der Algorithmus Allegorie bewusst machen, dass das Ereignis rund um 9/11 nichts weiter als Fake-News gewesen sind, mit der Absicht, eine Freikarte zu bekommen, muslimisch bevölkerte Staaten, aufgrung deren BodenSchatzRessourcen, unter Falscher Flagge, mit dem „humanitärem Mäntelchen“ verkleidet, in Beschlag nehmen zu dürfen. Denn genau das zeigt uns die Wirklichkeit Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr 😦

    Wie auch immer

    MfG

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    1. ich weiss nicht, ich finde es brennt sehr oft in letzter Zeit in Europa

      Haben Sie dazu auch ein paar Beispiele ? Würde mMn sicher Sinn machen

      Wie auch immer

      MfG

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      1. zb in London die Hochhäuser

        Es war „ein“ Hochhaus, namentlich: der Grenfell Tower in London, der mitte Juni „2017“, also vor fast 2 Jahren aus ungeklärter Ursache, völlig ausgebrannt ist.

        In der Hoffnung, dass Sie mir noch wenigstens 2 weitere Beispiele nennen, verbleibe ich

        wie auch immer

        MfG

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      2. Hochhäuser brennen in der Regel nicht nieder – nur kleinere Häuser

        Gebe Ihnen völlig recht. Genau deswegen verwendete ich, wie Sie im obigen Kommentar selbst überprüfen könnten, anstatt „niedergebrannt“ den Begriff „ausgebrannt“ ;-)))

        Wie auch immer

        MfG

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  3. Denke die Kirche im Dorf zu lassen macht Sinn.

    Finde ich auch

    Auf Baustellen befinden sich leicht brennbare Materialen und wenn Holz im Spiel ist, dann wird die Sache gefährlich.

    Da scheint auch die Ursache des Brandes zu finden sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass Notre Dame einem Anschlag zum Opfer gefallen sein könnte, ist mMn bei 0,001 Prozent angesiedelt, nicht zuletzt, weil Notre Dame rund um die Uhr seit längerem schon, von Soltaten bewacht worden ist.

    Wie auch immer

    MfG

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  4. @raindancer68

    Danke; sehr aufschlussreich; trotzdem keinerlei Grund zur Besorgnis; mMn alles passiert im Rahmen menschlichen Versagens – Schlamperei oder wie immer man das bezeichnen mag.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Warum soll Ihnen das leid tun ? Es ist doch Ihr gutes Recht, Assange, oder wen auch immer, suspekt zu finden, auch wenn ich mir ehrlich gesagt schwer tue, beim Nachvollziehen Ihrer Haltung.

      Wie auch immer

      MfG

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  5. Mögen in Ihrem Text viele berechtigte Vermutungen getroffen worden sein, mit der Veröffentlichung des Auswurfs von dem Twitterer ‚Andreas der Böse‘ entzündet man aber zusätzliche Strohfeuer, denn seine „komische Person im weißem Gewande mit weißer Kopfbedeckung“ ist – wenn man genauer nachforscht – ein Feuerwehrmann mit Helm und gelber Schutzhose. Solche strohdummen Aussagen wie von Andreas dem Pösen sind also kontraproduktiv. denn falls der anberaumte Verdacht, es könne ein von muslemischer Seite ausgeführter Anschlag gewesen sein, berechtigt wäre, so wird man solche undifferenzierten Einwürfe anderen etwaigen Indizien voranstellen und als bestes Beispiel dafür heranziehen, daß es sich bei dieser Vermutung nur um eine Verwörungstheorie handelt. Daher sind solche Twittermeister wie Andreas der Böse sowie auch etliche angeblichen Wahrheits-Aufklärer in der Blogger-Welt nur von ihrer Sensationsgeilheit getragene Vollidioten, die der Aufklärung alles andere als einen guten Dienst erweisen.

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      1. Peter Handke sprach von nur 15 m langen Feuerwehrschläuchen, 50 m wären notwendig gewesen:

        Ja, wenn der „Starautor“ PH das sagt, dann kann es doch gar kein Unsinn sein, oder ? MMn war es aber nicht die Druck-Schlauchlänge, den diese 15 m Druck-Schläuche ließen sich durch Kuppeln, in fast jede gewünschte Länge bringen. zB 15m x 4 Schläuche = 60m Druck-Schlauchlänge excl. Düse zum Löschen;-)))

        Möglicherweise wars wieder mal der zu geringe Wasserdruck, welcher verantwortlich zeichnete, dass die Firefighters deren kostbares Löschmittel „Wasser“, nicht direkt genug in den Brandherd hinein hatten spritzen konnten ? Das wäre doch auch möglich.

        Wie auch immer

        MfG

        —————-

        @Jermain Foutre le Camp ©

        Mikrowelle scheint in der Tat ein bedenkenswertes Stichwort zu sein – und ob !!!

        MfG

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  6. Ja gegen anfängliche Spekulationen und Vermutungen ist ja nichts einzuwenden, gerade in dieser vorgetäuschten Welt nicht, auch finde ich, daß der Text genügend seriöse Hinweise zur weiteren Veriferzierung bietet, ohne daß sie allesamt vollkommen schlüssig sein müßten; es ist ja eher eine großräumige Analyse und erhebliche Sammlung von vielerlei notwendigen Teilaspekten. Ich finde nur man müßte, sobald man sich in die Vermutungen begibt, dann darauf hinweisen, daß dieser und jener Verdachtsmoment sich inzwischen als fehlerhaft erweisen hat. Das ist wie bei den merkwürdigen Bränden in Kalifornien, allwo die aufgegeilte Aufklärergemeinde Videos von weggeschmolzenen Autofelgen postete, die ja erst bei wasweißich wieviel Grad schmelzen, und somit angeblich durch im All positionierte Mikrowellen-Waffen in diese Form gebracht wurden, dabei handelte es sich hierbei nur um die Reste von geschmolzenen Plastikradkappen, die dann als silbrige flüssige Substanz gen Rinnstein floss, unterwegs aber fix erstarrte; und da sagen die Medien und gutgläubigen Medienwiderkäuer dann „siehste, du Verschwörungstheoretiker, es gibt keine Mikrowellen-Waffen, das Feuer entstand aus natürlichen Beweggründen und alles ging mit rechten Dingen zu.“ Ähnlich bei 911 uvm. Durch das fiebrige Herumzeigen angeblich brisanter Verdachtsmotive stellen sich die um Aufklärung bemühten Leute selbst ein Bein, umso mehr eben, je näher man den tatsächlichen Verursachern auf die Schliche gekommen ist.

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    1. „Jermain Foutre le Camp ©“ hat das Stichwort eh bereits gegeben: Mikrowelle, heißt das Zauberwort !!! Deswegen der Brand beginnend am Dachstuhl bzw. Kirchturm der Notre dame Kathetrale. Auch der Brand des Kirchentors [übrigens während eines Orgelkonzertes ein Monat zuvor] lässt sich mittels Mikrowellen-Waffe aus luftigen Höhen treffsicher realisieren ;-)))

      Wie auch immer

      MfG

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      1. die Vloggerin Amanzing Polly hat ein Zeitungsbild von Michelle Obama vergrössert, die in einem Schiff auf der Seine unterwegs ist; in ihrem Weinglas spiegelt sich der Rauch über Notre Dame, während sie ungerührt trinkt:

        – das besagt zumindest, dass es etwas mit einer gewisse „Elite“ zu tun haat

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