„Rechtsextreme Putin-Trolle“: EU-Wahl als Russiagate 2.0?

In den USA ist das Narrativ vom „russischen Präsidenten“ Donald Trump spektaktulär gescheitert, was Verfahren gegen Personen nach sich ziehen wird, die bewusst logen und intrigierten. Man versucht es nun eben in Europa, wie am neuen Spiegel ersichtlich ist, der sich mit dem jungen AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier befasst. Dies passt auch gut zu Geschichten über weltweit vernetzte Rechtsextreme, die selbstverständlich auch allesamt Trolle des Kreml sind. Erwischt wird damit jedwedes Abweichen vom transatlantischen Diktat, zumal sich Alternativmedien längst bemerkbar machen, weil sie bei vielen als bessere Quellen gelten. In Österreich kann man bei den Identitären ansetzen, denen aktuell unterstellt wird, dass sie („geheimen Dokumenten“ zufolge) die Besetzung von Redaktionen und Rundfunk geplant hätten. Freilich handelt es sich nur um eine Zusammenfassung von Passagen eines Buches von Gene Sharp über gewaltfreien Widerstand, den man im Mainstream ansonsten feiert, etwa wenn sich Srdja Popovic an ihm orientiert. Dieser Regime Changer ist weltweit gefragt und scheint gerade in Venezuela eine Rolle zu spielen. Von Martin Sellner und anderen kann man praktischerweise auch eine Linie zu Markus Frohnmaier ziehen, der ebenfalls ein junger Mann ohne einflussreiche politische Funktion ist, gegen den ein mediales Kesseltreiben einsetzt.

Gerade befasst sich der Kurier mit medialen und sonstigen Netzwerken: „Das Internet wird immer mehr zur permanenten Berieselung durch Videos. Und diese werden immer geschickter so gestaltet, dass nur Emotionen in unser Hirn eindringen. Die technische Entwicklung macht es bereits möglich, Reden von Politikern mit einem ganz anderen Text zu unterlegen. Die Manipulation der Menschen steht also erst am Anfang. Wir sollten Politiker auch danach einteilen, wer noch Verantwortung spürt, und wer diese Methoden zu seinem Nutzen verwenden will.“ Wer erzeugt denn permanent Bilder, die auf Stimmungen abzielen und uns eine bestimmte positive oder negative Haltung zu Akteuren nahelegen? Davon haben die meisten Menschen genug, was erstmal nichts mit rechts oder links zu tun hat, zumal auch Linke ins Eck gestellt werden, etwa wenn sie nicht auf NATO-Linie sind. Nun ist siehe Tweet von „Informationskrieg“ Russlands die Rede, während die Integrity Initiative als Bestandteil hybrider Kriegsführung gegen Russland und gegen unabhängige Politiker kein Thema ist. Zwar gibt es dazu nun einen Wikipedia-Eintrag, in dem aber wesentliche Details und Quellen nicht verwendet werden dürfen. Eine Folge dieses Framings ist, dass britische Soldaten in Afghanistan Zielschießen auf das Konterfei von Labour-Chef Jeremy Corbyn veranstalten, der Sozialabbau rückgängig machen und das Trident-Atomwaffensystem nicht modernisieren will.

Claas Relotius ist wieder da! 

Hat Wolfgang Hübner recht, wenn er zu Spiegel und Co. meint: „Niemals werden die deutschen Relotius-Medien ihrer beliebtesten Hassfigur Donald Trump verzeihen, nicht durch dunkle Machenschaften der Russen amerikanischer Präsident geworden zu sein. Allerdings wird das Trump auch herzlich wenig interessieren. Das erzeugt natürlich noch mehr Frust bei den Edel- und Abschreibefedern im Merkel-Land. So müssen sie sich nach der bitteren US-Pleite wieder ihrer zweitliebsten Hassfigur zuwenden, also dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch da Putin trotz aller heldenhaften Bemühungen der Atlantikbrücken-Seilschaften und von ‚Pussy Riots‘ noch immer im Amt ist und einfach nicht weichen will, versucht man nun, sich am jungen AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier gütlich zu halten.“ Aus „Putins Puppen – Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“ wird im Inhaltsverzeichnis etwas vorsichtiger „E-Mails aus dem Staatsapparat zeigen, wie Russland versucht, sich die AfD für seine Zwecke zunutze zu machen“. Hübner nahm es sozusagen für uns auf sich, den Spiegel zu lesen, und stellt fest: „Die folgende neunseitige Titelgeschichte, verfasst von nicht weniger als zehn hochbezahlten Redakteuren, verkündet dann wieder eine Gewissheit: ‚Moskaus Marionetten‘.

 

Putin-Bots für die EU-Wahl (Tarnkennzeichen)

Liest man allerdings den Text, dann dreht sich alles nur um eine einzige ‚Marionette‘, eben den 28-jährigen Markus Frohnmaier. Über ihn soll es Beweise seiner engen Zusammenarbeit mit russischen Stellen geben. Vom ‚Spiegel‘ wird das im modernen ‚Stürmer‘-Stil auf Seite 11 in einer demagogischen Fotomontage mit einem finster sinnenden Putin, Frohnmaier mit düster schwarzumrandeten Augen sowie einer rotglühenden Reichstagskuppel illustriert.“ Nachvollziehbare Schlussfolgerung: „Wer so plump Stimmung machen muss, hat in aller Regel an Fakten und Argumenten nicht viel anzubieten. Und das ist auch diesmal der Fall. Denn was der ‚Spiegel‘ an Beweisen dafür präsentiert, dass Frohnmaier angeblich ein ‚unter absoluter Kontrolle‘ Russlands ’stehender Abgeordneter im Bundestag‘ sein soll, stammt aus einer besonders trüben Quelle. Bei dieser handelt es sich nämlich um ein sogenanntes ‚Dossier Center‘ in London, das – welch ein Zufall – von dem Exilrusssen Michail Chodorowski finanziert wird.“ Uns wird natürlich versichert, was man auch bei Relotius‘ erfundenen Reportagen annahm: „Der SPIEGEL hat das Material gemeinsam mit seinen Medienpartnern inhaltlich und technisch geprüft und hält es für authentisch.“

Spiegel-Titel  

Autor Hübner meint hingegen: „Es bedarf wirklich keiner übersteigerten Fantasie, um so kurz vor der von den etablierten Mächten gefürchteten EU-Parlamentswahl einen Versuch zu vermuten, mit antirussischer Hysterie ein Feindbild zu verbreiten, das Angst und Unsicherheit verbreiten soll. Allerdings ist es lächerlich, ja von absurder, Verzweiflung verratender Komik, die Russland-Kontakte des jungen Frohnmaier zu einem Risiko für Deutschland und Europa aufzublasen. Denn selbst wenn alle erhobenen Vorwürfe stimmen würden: Wie erbärmlich schwach wären unsere Wertedemokraten auf der Brust, sich davon ernsthaft gefährdet zu empfinden?“ Sein Wikipedia-Eintrag verrät mir, dass ich wohl nicht viel politische Übereinstimmung mit ihm hätte, die AfD als Puppet on a Putin-String aber im Wesentlichen z.B. darauf aufbaut, dass er Mitglied eines Wirtschaftsforums auf der Krim ist. Wie der Spin aufgezogen wird, erinnert an Russiagate gegen Trump, zumal auch hier Geheimdienst(des)informationen eine Rolle spielen wie beim Dossier von Christopher Steele (MI6) mit seinen Mitarbeitern Pablo Miller (MI6) und Sergej Skripal (Ex-GRU/MI6). Alternative Recherchen zur Integrity Initiative förderten zutage. dass in der militärisch-geheimdienstlichen Operation auch Porton Down (Labor bei Salisbury) eine Rolle spielte.

Einem Papier von 2017 zufolge versprach sich der Kreml einiges vom Einzug des damaligen Sprechers von Alice Weidel (Frohnmaier) in den Bundestag: „Neben dem Anprangern von Einmischungen der EU in die innenpolitischen Angelegenheiten Russlands werde der Abgeordnete, ’nach erfolgreicher Wahl in den Bundestag, sich sofort in der internationalen Politik engagieren‘ – und werde ‚unter anderem Delegationen auf die Krim und in den Donbass begleiten‘. Zudem stehe er russischen Medien jederzeit für ‚häufige Auftritte‘ zur Verfügung. Frohnmaier selbst ließ auf Anfrage mitteilen, er könne mit den Dokumenten ’nichts anfangen‘ und wisse nicht, wer der Verfasser sei. Er habe nie ‚Unterstützung finanzieller oder medialer Art in Kreisen der russischen Politik, Wirtschaft oder Zivil erbeten‘.“ Rechte Medien meinen dazu: „Basierend auf einem ‚internen Papier‘ und dem darin enthaltenen Emailverkehr innerhalb der russischen Präsidialadministration von Wladimir Putin, will unter anderem der Spiegel eine Einflussnahme Russlands in die AfD nachgewiesen haben. Frohnmaier soll bei der Kandidatur für den Bundestag 2017 unterstützt worden sein und unter ‚völliger Kontrolle der russischen Regierung‘ stehen. Neben dem ominösen Papier aus dem Jahr 2017 werden Reisen Frohnmaiers in die Ostukraine und nach Russland als Beweise für die angebliche russische Einflussnahme angeführt.

Twitterfund

Das ominöse Dokument ist bisher weder der Öffentlichkeit noch Frohnmaier oder der AfD präsentiert worden. Es gibt also bislang keinen einzigen stichhaltigen Beweis für die haarsträubenden Anschuldigungen, dennoch wird die Geschichte bereits in sämtlichen Mainstream-Medien ausgeschlachtet. Frohnmaier selbst sieht sich einer Diffamierungskampagne ausgesetzt und weist sämtliche Vorwürfe als erfundene Lügen zurück.“ Entscheidend ist immer auch, was nicht gesagt bzw. worüber nicht berichtet wird; niemals setzte sich der Mainstream damit auseinander, dass ein gutes Drittel des EU-Parlaments (127 Abgeordnete!) als Soros-affin galt. Wer z.B. in den Grünen auf Atlantikbrücke oder/und CIA aufmerksam wurde, war der Störfaktor, nicht mutmaßliche Marionetten. Wir müssen uns auch dazudenken, dass Geheimdienste niemals ihre Quellen und Strategien offenlegen werden, wohl aber da und dort mit dem sie umgebenden Nimbus spielen, um das Publikum in die gewünschte Richtung zu lenken. Mit Sicherheit ist das „Rechercheprojekt“ selbst geheimdienst-affin, was wiederum eine Parallele zu Russiagate aufweist, wo z.B. Ex-CIA-Chef John Brennan eine tragende Rolle spielte. Die fortwährende mediale Manipulation schießt mit Kanonen auf Spatzen und läßt ganze Elefantenherden in Schweigen und / oder Desinformation verschwinden.

Eine besondere Glanzleistung ist es, ein Polizeiprotokoll von 2006 auftauchen zu lassen, als der 17jährige Sellner provozieren wollte, indem er Hakenkreuz-Pickerl klebte, was ihm 100 Sozialstunden am jüdischen Friedhof von Baden und angeblich auch einen Läuterungsprozess einbrachte. In der Aufregung ging unter, dass die Justiz Neues zu etwaigen Verbindungen zum Christchurch-Attentäter bekanntgeben sollte, was aber offenbar nicht über eine Spende 2018 hinausgeht, Sellner ergo in der Berichterstattung entlastet werden müsste. Medien verdrehen auch einen geheimen Mitschnitt von Julia Ebner, die als Terrorismus- und Extremismusexpertin verkauft wird, weil sie IB und IS vergleicht. Dass sie bei der geheimdienstnahen (CIA und MI6) Quilliam Foundation „forschte“, wird dabei natürlich unterschlagen. Laut Kleiner Zeitung geben „geheime Gerichtsakte“ Einblick „in die sektenartige Welt“ der IB, doch man verwendet zugleich die tatsächlich an eine Sekte erinnernde „Neue Linkswende“ gegen Sellner (siehe Streitgespräch beim Pilz-Kumpel Fellner), die voll auf dem No Border – No Nation-Trip ist. Tatsächlich kann man via Sellner/IB Druck auf die Koalition ausüben, auch um die FPÖ zu disziplinieren, die man ja durch eine gegängelte SPÖ leicht ersetzen könnte.

Ein Medienverbund enthüllt Putins AfD

Übrigens verhielten sich franzöische Behörden, trotz Spende von Brenton Tarrant an die Génération Identitaire viel zurückhaltender – warum wohl? Der amerikanische Vlogger Nathan Stolpman (Lift the Veil) befasst sich mit Christchurch und weist darauf hin, dass Sellners Verlobte Brittany Pettibone den russischen Soziologen und Geopolitiker Alexander Dugin interviewt hat.  Es wird nicht überraschen, dass Dugin sehr umstritten ist und weit rechts eingeordnet wird;  man bezeichnet ihn auch als „russischen Msystiker“ hinter der „verrückten extremen Rechten“ in den USA (jedenfalls in der Huffington Post, die Soros-unterstützt ist). Er knüpfte bei den Thesen von Halford Mackinder (Heartland) an und stellt den Transatlantikern Eurasien gegenüber. „Grundlagen der Geopolitik: Die geopolitische Zukunft Russlands wurde auf staatlicher russischer Ebene umfangreich rezipiert und wird als Lehrbuch an der Militärakademie des Generalstabes der Streitkräfte der Russischen Föderation und anderen Militärakademien verwendet. Mit Stand 2016 ist die vierte russische Auflage vergriffen“, schreibt Wikipedia. Von Mackinders Heartland waren auch andere beeinflusst, immer im Sinne amerikanischer Dominanz: „Den Thesen des US-amerikanischen Geographen Nicholas J. Spykmans, die er kurz vor dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg formulierte, lag Mackinders Paradigma von der Weltinsel zugrunde. Spykman gelangte zur Ansicht, dass die USA eine anhaltende Kontrolle der Weltinsel vom nordasiatischen Herzland aus verhindern müssten, wollten sie als Seemacht ihre Sicherheit und Unabhängigkeit garantieren.

Twitter-Diskussion

Diese Thesen bildeten den Grundstein für Dean Achesons geographische Formulierung der Containment-Doktrin und beeinflusste auch Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński.“ Man kann weder Russland noch anderen Regionen verbieten, ihre eigenen Vorstellungen zu entwickeln, wobei natürlich bei den Personen und Gruppen angedockt werden kann, die amerikanische Herrschaft über das Herzland als negativ erlebt haben. Was dies vor allem für Medien bedeutet, sahen wir gerade, als Claus Kleber von der Altantikbrücke die Nachrichten am 4. April 2019 mit diesen Worten anmoderierte: „Guten Abend, zu Wasser und zu Luft sind heute Nacht amerikanische, deutsche und andere europäische Verbündete unterwegs nach Estland, um die russischen Verbände zurückzuschlagen, die sich dort ähnlich wie vor einigen Jahren auf der Krim festgesetzt haben.“ Während sich das ZDF-Publikum noch fragte, ob es schlecht träumte, schob Kleber nach: „Keine Sorge, das ist nicht so. Das ist nur eine Vision, aber eine realistische. So etwa müsste nämlich die Antwort der Nato aussehen auf einen Angriff auf das Territorium eines ihrer Mitgliedsstaaten.“ Wie sollte man dies denn auffassen, wenn nicht als psychologisches Einstimmen auf einen Krieg zwischen NATO und Russland?

Pettibone und Dugin

Unter diesen medialen Rahmenbedingungen kann es sein, dass tatsächlich vor Rechtsextremen gewarnt wird, wenn es um Rechtsextreme gehen soll. Was aber, wenn wieder nur die Amadeu Antonio-Stiftung agitiert bzw. mit Unterstützung von George Soros die AfD attackiert wird? Es kann aber auch versucht werden, jedwedes abweichende Gedankengut zu stigmatisieren, etwa wenn man gegen Kriegshetze ist oder den UN-Migrationspakt ablehnt. Eines der Videos von „Putins Puppe“ Markus Frohnmaier zeigt seine Eklärung des Paktes; eine der Forderungen von Peter Pilz, dessen CIA-Affinität bekannt ist, bezieht sich auf die Annahme des Paktes durch Österreich. Er konstruiert eine Verschwörung mit unterwanderter Regierung, weil das „Wording“ der vom Ministerrat verwendeten Übersetzung an die Identitären erinnere. Obwohl das Heeresabwehramt über Pilz Bescheid weiss, musste es offenbar dem Agenten einer fremden Macht miteilen, wieviele Soldaten (i.e. in der Regel im Milizstand, mit wenigen Ausnahmen) bei den Identitären sind, damit er öffentlich Druck machen kann. Sellner meint, es werde nun „character assassination“ ihm gegenüber betrieben, was dadurch sicher verstärkt wird, da er durch Distanzierungen seitens der Regierung auch vogelfrei wird.  Das Beispiel Corbyn demonstriert, dass es nur vordergründig um rechts oder links geht, weil NATO-/kritisch das Zauberwort ist.

SPÖ-Chefin (im Wahlkampf) auf Twitter

Der Filmemacher und Wikipedia-Kritiker Dirk Pohlmann befasst sich mit Geheimdiensten, seitdem er vor Jahren auf das Project Wild Cherry (Spionageflüge mit Lockheeds P2V via Wiesbaden) gestoßen ist; eine seiner Dokus ist „Täuschung – Die Methode Reagan“ (bei Arte). Er setzte sich auch mit der Integrity Initiative auseinander und schreibt zum Framing von Jeremy Corbyn auf Facebook: „In Großbritannien ist ein Video in Umlauf, in dem britische Soldaten ein Plakat von Labour Chef Jeremy Corbyn als Zielscheibe benutzen. Ein Ergebnis der Kampagne gegen Corbyn, die ihn als Terroristenfreund, Antisemit, KGB Agent und Kreml-Marionette denunziert hat. Es wird erfolgreich daran gearbeitet, Hemmschwellen zu senken. Die Kommentare zu dem Video lauten zum Beispiel: ‚Warum kein echtes Erschießungskommando?‘ oder  ‚Besser wäre ein Bajonett‘. Einige Konservative zeigen Verständnis für die Soldaten und meinen, Corbyn habe sich das selbst zuzuschreiben.“ Man beachte das Muster: bei Frohnmaier wird auf das FSB hingewiesen und Agent Pilz rückt mal die ÖVP, mal die FPÖ, mal beide in die Nähe des russischen Inlandsgeheimdienstes. Pohlmann fasst zusammen:  „Die Integrity Initiative, geplant als geheimes Netzwerk des Institute for Statecraft, aber durch Anonymous geleakt, mit 2 Millionen vom britischen Staat finanziert, aber auch von der NATO und Facebook, ist auch in die Kampagne gegen Corbyn eingebunden, es ist in allen EU Staaten, unter anderem auch in Deutschland aktiv. Hier sind, nach den geleakten Dokumenten, unter Führung des Ex MI6 Agenten und Ex konservativen Abgeordneten Harold Ellitson, u.a. die Grüne Marie Luise Beck und Hannes Adomeit für die Integrity Initiative am Werk. Über die Integrity Initiative wird in den Relotius Medien nicht berichtet, der mit Institute of Statecraft zusammengelegte Eintrag wird in Wikipedia von der Junta (Feliks und Konsorten) dominant bearbeitet.“

Corbyn als Zielscheibe

Quellen wie Rubikon, Telepolis, Nachdenkseiten und RT, die über die Integrity Initiative berichtet haben, sind in Wikipedia kategorisch nicht als Belege zugelassen (Anmerkung: ich hätte hiermit und damit auch keine Chance). Das ist sicherlich alles Zufall, es gibt keinerlei Verbindungen. Das alles erinnert mich an die Kampagne gegen Olof Palme. Auf diese Weise sorgt man dafür, dass radikale Elemente des Sicherheitsstaates meinen, die Sache in die Hand nehmen zu müssen.“ Pohlmanns Reagan-Doku befasst sich mit dem „Secret war against Sweden„, der Submarine Deception und dem Mord an Palme. Ein komplettes mediales Blackout gibt es auch bei der perfiden Strategie, die Ex-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil mit dem Abgeordneten Peter Pilz und anderen gegen den europäischen Airbus-Konzern fährt. Die Boeing-Krise offenbart auch das Versagen des nunmehrigen US-Verteidigungsministers Patrick Shanahan, der bis März 2017 u.a. für den Dreamliner (Boeing 787), die Boeing 757 und andere Problembereiche verantwortlich war. Im (NATO-) Mainstream wurde stets gegen die europäische Industrie agitiert; der Kurier interviewte z.B. Doskoszil und Pilz, publizierte Pilzsche Drohungen gegen Ex-Minister Norbert Darabos und stellte Doskozil die Journalistin Margaretha Kopeinig als Biografin zur Verfügung.

Stefan Kappacher, ORF, auf Twitter

„Die Manipulation der Menschen ist weit fortgeschritten“ könnte man schreiben, da sie z.B. was Darabos betraf einsetzte, als er 2007 Minister wurde und das SPÖ-Wahlversprechen einlösen sollte, aus dem Eurofighter-Vertrag auszusteigen. Wenn es nach den Mockingbird-Medien geht, kommen Pilz und Doskozil auch damit durch, dass sie Darabos anzeigten, damit er aus dem Weg geräumt wird. Georg Renner von der Kleinen Zeitung, der stolz dass Sellner-Polizeiprotokoll von 2006 publizierte, postete gelangweilt: „Jetzt ist seine Machtbasis wohl dahin.“ Mit dieser Bemerkung teilte er einen Tweet von Michel Reimon, grüner „reliable ally“ von Soros im EP, der überall Putin am Werk sieht und „Norbert Darabos ist nicht mehr SPÖ-Chef von Oberpullendorf“ mit Link zur BVZ schrieb. Dazu meinte Renner noch: „Wobei das vielleicht ungerecht zynisch ist. In Wirklichkeit würd ich gern noch einmal ein großes Darabos-Porträt lesen.“ Wünscht er sich nochmal eine „character assassination“? Es gibt eine ungeschminkte Darstellung der Realität, die auch die Rolle von Doskozil und Pilz nüchtern darstellt; sie ist in meinem Blog zu finden und besteht aus vielen Puzzleteilen. Wenn Pilz nur mehr sehr vage von den Eurofightern spricht und Medien den Ball flach halten, hat es auch etwas damit zu tun.

66 Kommentare zu „„Rechtsextreme Putin-Trolle“: EU-Wahl als Russiagate 2.0?

  1. sie wollen youtube, facebook und twitter kontrollieren um es als Propaganda Maschine zu nutzen. Das Fernsehen haben sie ja schon.

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    1. sie wollen auch alternative Medien verbiete, Parteien die rechts stehen eliminieren und aus der EU einen Grossstaat machen. Verpackt wird das ganze in ein „Friedensprojekt!!

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  2. So vor der EU Wahl geht es wieder los mit Russlandbashing und überall hat natürlich der böse Putin seine Finger drin. Ja wenn man keine Argumente mehr hat unterstellt man enge Freundschaft mit Putin all denjenigen den man schaden will.
    Frag mich nur wann Freundschaft zwischen Putin und Sellner behauptet wird.

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  3. George Soros (Rothschild-Konglomerat) ist der Strippenzieher der EU-Marionetten…und die gefährlichste Person der Welt. Bei dem vielen Geld verlieren halt viele Politiker ihre Nerven und Moralvorstellungen. Arme und bemitleidenswerte Marionetten.

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      1. und er ist als volksanwalt vor kriminellen anwälten eingeknickt, wie alle anderen halt.

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  4. Diese Shops sitzen in Russland. Die Kompetenz sitzt vorort. Globalisierung kennt keine Staaten.

    Als der Kernspeicher erfunden war wurde Produktion nach Asien verlegt, da aufgrund der kleineren dünneren Finger der Arbeiterinnen die Integrationsdichte gesteigert werden konnte. Daraus haben sich Teile der Hardware Industrie dort rausgebildet. Die Industrie blieb dort, da es gar nicht unklug war die Fertigung Hardware und Software zu trennen und unterschiedlichen politischen Einflussbereichen zu überlassen.

    Die Geschichte von IT Industries in Russland ist lange hat aber ähnlich Indien eine Service Tradition. Rumänien, Bulgarien und die baltischen Staaten sind im Übergang zu den heute in auch in der Ukraine aufblühenden R&D Industries. Während hingegen Infosys eine indische Service Company ist, gibt es heute in der Ukraine ähnliche gelagerte Organisationen die auf R&D ausgerichtet sind mit auch bis zu 20-40k Mitarbeitern.

    Allein um eine Eindruck zu geben. Ein ‚guter‘ Bekannter, den ich bisher nie traf, hatte mal seinen Sitz in einer Uni da diese an die Mafia ein rabattierten Betrag an Schutzgeld abführte. Am Ende der Regierungszeit Jelzins beginnend Putin. Als der Ölpreis raufging hat sich Russland wieder ein wenig gefangen.

    Russland war in den 80ern und 90ern hardwertechnisch eher schlecht versorgt. Es gab zwar die Russencontainer in Holland mit einer Mischung aus Ausschuss (reparaturbedürftig) und guter Ware 2/3tel zu 1/3tel. Das war die Zeit kurz bevor des Beginns des Webs.

    Damals gab es genug Bremsen die den Einfluss auf den Westen bremsten und die Ressourcen ganz bewusst in die ‚richtigen‘ Kanäle lenkten und noch dazu praktisch ohne Internet.

    In Österreich gab es diese Ware, das waren jene ‚Prachtstücke) die beim dreimaligen Austausch noch immer nicht funktionieren oder bei denen der Hersteller keine Gewährleistung gab, obwohl die Garantie 3 bis 5 Jahre lief (für geboxte Ware – Grafikkarte in der Schachtel im Regal und nicht jene die für das Verbauen von Rechnern in der Breite wurde herangezogen die Karten hatten max. 6 Monate). Die schwindligen Festplatten hat man ob des russischsprachigen Aufkleber russischen Herstellern zugeschrieben :).

    Russland ist historisch ein wenig komplizierter. Die IT Industrie dort war geprägt von Off-Shores inbesondere des Microsoft Umfelds.

    Der Zustand vor PC war Großhersteller am Ende ihres Wachstumspotentials angelangt (IBM, Big UNIX Vendors) und der Versuch die Kunden an sich zu binden bspw. über unterschiedliche Kommandozeilenparameter eines Commandos, welche Scripts welche Organisationen automatisierten praktisch nicht mehr erlaubten zu portieren. Ein Prozessor eines Servers kostete damals ca. 1 Mio. Schillinge (frühe 90er) ca. 70k EURO.

    Aus der Big Vendor Perspektive was INTEL + MS saubillig (Commercial Software).

    PC und Microsoft entwickelt sich eine Alternative im Rahmen der IBM Host Ablöse und Free- resp. Open Source Software adressierten eher das Problem der UNIX Welt. PC + Open Source UNIX = Linux. Damit einher ging weg die öffentl. Bereitstellung des Quellcodes.

    Die Programmierkompetenz hat sich mit Open Source verbunden als die ökonom. Rahmenbedingungen sich verschlechterten, egal warum. Vermutlich gibt der russ. Staat wenn überhaupt einem Sektor Wirtschaftshilfe und/oder die Schuppen werden einfach bemüht um Interessen von Kunden zu servicieren.

    Bis vor kurzem haben noch chinesische Unternehmen ihren Mitarbeitern bei der Mitarbeit an Open Source Projekten freie Hand gegeben kommen jetzt aber auch immer mehr unter Druck die Ressourcen zu belegen. Die U.S. kontrollieren die für sie wesentlichen Teile in China sowieso übers Geld.

    Als sich um 2008/09 rum am Facebook noch die Leute mit den gleichen Nachnahmen haben getroffen habe ich mich so unterhalten mit ein paar weitab der Küste. Der Erfolg Trumps hat mich nicht gewundert. An der Küste wurde Kohle verbrannt Ende nie und im Inneren des Kontinents hat man mit einem cleveren Business noch nicht mal mehr sein Auslangen gefunden.

    Der Einfluss von Politik schwindet, weswegen Argument bezüglich solcher Motivation höchst fragwürdiger Natur sind. Journalisten machen vermutlich einer natürlichen Anhängigkeit zu Einfalt geschuldet möglw. sogar unbewusst bei der Verbreitung von ‚Krim’s Märchen mit.

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  5. Claudia Camon hat, für meinen Geschmack zumindest, als einzige, wenigstens ein paar gut nachvollziehbare und Zukunfts erleichternde Argumente einbringen können.

    Was allerdings den künftigen Umgang mit Viktor Orban aus Ungarn im Besonderen, und den Umgang der Mitgliedsländer untereinander im Allgemeinen betrifft, hat klar Herr Vilimsky die besseren Karten / Argumente auf den Tisch legen können. Das ist gut und wichtig; Es qualifiziert jedoch als Einzelaspekt mMn nicht zwingend dazu, bei der EU-Wahl mehrheitlich gewählt zu werden.

    Alle anderen Kanditaten aus der Runde, von Ohmar Karas über Andreas Schieder bis hin zu Johnny Voggenhuber, wirkten auf mich eher farblos und fad; da fehlt mir daher jeglicher Grund, mit Außname von Frau Claudia Camon, überhaupt zur Wahllurne zu gehen.

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Ihre Einschätzung von Frau Camon resultiert natürlich aus Ihrer eh schon sehr skeptischen Grundaltung der EU gegenüber ; Sie würden ja am liebsten bereits vorgestern aus der EU ausgetreten sein. Das ist naturlich Ihr demokratisch legitimes Recht.

      Ich persönlich fände es unklug, so völlig unbegründet übereilt die Europäische Union zu verlassen. Einerseits entstünden für das kleine Österreich zweifelsohne wirtschaftliche Nachteile. Anderseits kann es bei der derzeitig neo-libreal agitierenden Bundesregierung nur gut und recht sein, dass dem offensichtlich schleichenden Sozialabbau, vom Ansinnen her, zumindest von Seiten der EU Einhalt eingemahnt werden kann.

      Wie auch immer

      MfG

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  6. aus dem Programm der Neos

    Pensionen
    (siehe auch NEOS-Positionen zu Pensionen)
    Geblockte Altersteilzeit abschaffen.
    Sofortige Angleichung des Pensionsantrittsalters
    von Männern und Frauen.
    Angleichung des faktischen Pensionsantrittsalters
    an das gesetzliche.
    Streichung der Hacklerregelung

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  7. aus dem Programm der Neos
    Das Europäische Parlament wird als erste gesetzgebende Kammer in einem
    Zwei-Kammern-Parlament eingerichtet; die Unionsbürger_innen sind
    proportional repräsentiert; Initiativrecht; die Mandatar_innen werden
    direkt gewählt.

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  8. aus dem Programm der Neos bzgl Asyl
    Auf EU-Ebene spricht sich NEOS entschlossen für ein solidarisches Quotensystem
    aus, das gesamteuropäisch finanziert ist.

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    1. allerdings schreibt man auf unzensuriert dass die stark mit den REKOS (Stadler) verbandelt sind und ebenso dieses „religiös übertriebene“ haben…
      Deswegen wäre mir direkte Demokratie am liebsten.
      So muss man immer Milch mit Bakterien kaufen. Milch ohne gibts nicht.

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  9. der Fellner wird auch immer ärger. Wortlaut: „Martin Sellner ist ein Nazi, das ist ja mittlerweile hinlänglich belegt“.
    HM
    Ist es das?

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      1. Fellner würde alles machen für Kurz, das ist bitter

        Wieso für Kurz ? Wenn überhaupt, dann für seinen Haverer Peter Pilz.

        Wie auch immer

        MfG

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    1. und es ist billig zu behaupten, andere sagen (nazi und nazioarsch), das ist immer nur vorwand, etwas selbst so auszudrücken

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    2. Wäre Österreich ein funktionierender Rechtsstaat, würde Fellner wegen Verharmlosung der Gräueltaten des Dritten Reichs sich vor Gericht verantworten müssen, denn genau das macht Fellner, indem er Martin Sellner einen NAZI schimpft.

      Da Doppelstandards das Erkennungsmerkmal der Österreichischen Justiz seit 1945 darstellen [s. Sachraubwalterschaft], wird Herr Fellner wohl weiter mittels NAZI Vergleiche sich in Wiederbetätigungen üben dürfen 😦

      Wie auch immer

      MfG

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    3. Wäre Österreich ein funktionierender Rechtsstaat, würde Fellner wegen Verharmlosung der Gräueltaten des Dritten Reichs sich vor Gericht verantworten müssen, denn genau das macht Fellner, indem Fellner den eher sympathischen Martin Sellner einen NAZI schimpft.

      Da Doppelstandards das Erkennungsmerkmal der Österreichischen Justiz seit 1945 darstellen [s. Sachraubwalterschaft], wird Herr Fellner wohl weiter mittels NAZI Vergleiche sich in Wiederbetätigungen üben dürfen 😦

      Wie auch immer

      MfG

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  10. und er Überhit ist nun die Schlussfolgerung auf oe24 von Fellner: weil die IB die Ideologie hat, dass sie gegen die Massenmigration ist, hat der Täter Tarrant die Menschen umgebracht.
    Das muss man sich mal geben.

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  11. oje Sellner geht in die Falle ………
    Fellner : „sie sind eigentlich sowas wie die Vordenker der FPÖ“
    Sellner : „ja wir sind die Avantgarde“

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      1. die ganze Sendung war ein Wahnsinn.
        Ich muss sagen wir persönlich wär direkte Demokratie am liebsten.
        Wird es lange nicht geben.
        Die nächste Wunschvariation wäre soziale Partei die Migration stopt und echte Umweltpolitik macht, nämlich auf Österreich bezogen.
        Wird es auch nicht geben.
        Mir ist Sellner sympathisch, er ist ehrlich und unverfälscht.
        Dass bei den Identitären auch fragwürdige Gestalten mitlaufen wissen wir, aber das Kriminelle auch bei SPÖ, ÖVP und EU mitlaufen, wissen wir auch und zwar die aus der Oberliga.
        Das war das manipulivativste Interview dass ich je gehört habe.
        Fellner will Kurz puschen um jeden Preis und die FPÖ anpatzen indem er die Identitären zu Mördern und Neonazis macht.
        Die Identitären als Gruppe haben sicher auch Neonazis, ich bin da Realist, aber ich denke dass die Grundgedanken von Sellner ok sind.
        Auf jeden Fall ist er nicht schuld, wenn ein Irrer in New Zealand Menschen tötet.
        Wenn ich an Hamburg denke, wird mir eher schlecht wenn ich ANTIFA höre.

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      2. es wird dann nochmal ungeheuerlicher, wenn er danach fussi eine bühne bietet, der natürlich ausreden darf und der von kurz verlangt, die koalition zu beenden. er zeigt ein foto, das angeblich strache bei der neonazistischen wikingjugend zeigt. mölzer meint, dass es strache vom alter her gar nicht sein kann.

        bei den identitären sind die auf dem präsentierteller – zb auf twitter -sicher keine neonazis, aber bei denen, die nicht so exponiert sind, wird es so sein, wie du sagtst, da wird der eine oder andere zweifelhaft sein (auch wenn sellner dies bestreitet)

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      3. ich entschuldige mich für meine Rechtschreibfehler, es fehlt eine bearbeiten Funktion, aber ich reg mich auf bei dem Thema, echt

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      4. es wird dann nochmal ungeheuerlicher, wenn er danach fussi eine bühne bietet, der natürlich ausreden darf und der von kurz verlangt, die koalition zu beenden. er zeigt ein foto, das angeblich strache bei der neonazistischen wikingjugend zeigt. mölzer meint, dass es strache vom alter her gar nicht sein kann.

        Das war eigentlich der lustige Part an der gesamten Diskussion zwischen Fussi und Mölzer, wenn der Fussi so ähnlich in die Kamera Fragt: „Man müsste den Vizekanzler fragen: Herr Strache, sind Sie das auf dem Foto, ja oder nein !“

        Das klingt, als würde H.C. Strache als ein Mensch bekannt sein, welcher sich immer schon freiwillig zur Wahrheit bekannt hat, besonders, wenn seine Zugehörigkeiten, zu wen oder was auch immer, mittels Fotos, in den meisten Fällen sogar, einwandfrei eine Zugehörigkeit / Mitgliedschaft nachweisbar gewesen ist.

        Da musste ich wirklich (wieder mal) kurz laut auflachen, dass sich da Fussi, mit förmlich kindlicher Naivität, von Strache womöglich ein bekennendes „Ja, ich bin es“ erwarten könnte.

        Wie auch immer

        MfG

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  12. ganz sicher man müsste bei so Vereinen absolut streng sein und bei jedem totale Gesinnungskontrolle machen, haben die Identitären sicherlich nicht gemacht, speziell nicht anfangs , weil sie über jedes Mitglied happy waren, ausserdem ist klar, dass vor Jahren speziell ganz Rechte der Gruppe beigetreten sind. Ein normaler Mitte Recht Österreicher hätte sich das gar nicht getraut, auch wenn er sichs gedacht hat, weil niemand gern die Nazikeule drübergezogen bekommt, ist ja so als ob man sagt man sei ein Kinderschänder.
    Jetzt nach der Massenmigration ist das Gemüt der Österreicher erhitzt, die Fehlpolitik was Migration betifft ist an die Oberfläche geblubbert, heute sagen mehr und mehr, sorry aber Islam und massenhaft Arme und Kriminelle aus aller Welt brauchen wir nicht, es gibt kein Recht auf Einwanderung und das Asylrecht wurde pervertiert und ist nicht zeitgemäss.

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    1. noch dazu werden unsere Sozialgelder rausgeschleudert an Fremde ..sozusagen Charity von Reichen für die dritte Welt und den Islam.
      Zugleich hat die SPÖ die Härte und redet jetzt von Mindestsicherung ..als Absicherung wenn ab 2 Kindern gekürzt wird. Welche Mittelstand Familie hat bitte mehr als 3 Kinder? wenige ausser Reiche.Die Trulle Feministinnen der Grünen meinen man müsse die Grossfamilien der Muslime stüzten….ADE Bildung und Arbeitsfähigkeit der Frau oder noch besser die Palästina Druzda ….Migranten gleich einstellen als Beamte.
      Der SPÖ ist es in all den Jahren nicht gelungen die Mindestgehälter zu heben, und zugleich die MIndestsicherung.
      Auch heute redet ein Doskozil nur davon die Mindestgehälter für Landesbedienstete zu erhöhen. Für die ASVGler — nein das geht nicht, das will die Wirtschaft nicht.
      Die Rendi Wagner kommt mir vor wie Marie Antoinette. Glück auf ihr Bergleute und wachtelt mitm weissen Spitzentüchlein.
      UNGLAUBWÜRDIG EINE LACHNUMMER.

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  13. Sellner kauf ich seine friedvolle Absicht trotzdem ab und das find ich sympathisch.
    Bin mir aber nicht sicher ob man seine Mitglileder immer im Griff hat.
    Das hat wohl keine Partei.
    Einer der Gründe warum ich Parteien, Clubs und Vereine meide wie die Pest.

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    1. Die IB ist ja keine Partei. Daraus eine Partei zu machen, wäre ein großer Fehler. Zumindest kann man davon ausgehen, daß die IB wie jede andere für den Deep State interessante Gruppe, Partei etc. von V-Leuten unterwandert ist. Das läßt sich gar nicht verhindern.

      Das ganze Getue zeigt, wie erbärmlich und schwach unsere Politiker sind. Kanzler und Minister kommen und gehen. Wichtig sind die, die immer da sind. Und das ist der Deep State.

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      1. eben – es scheinen doch einige Zufälle in kurzer Zeit zusammen zu treffen…BVT Affaire ..Akten die kassiert werden, Hausdurchsuchungen bei den Identitären

        und all das jetzt so kurz vor den EU Wahlen.
        Vielleicht sollten wir auch nach DE blicken um das grosse Ganze zu sehen.

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      2. man kanns auch witziger sagen
        Kurz hat Trump getroffen, Trump ist ÖVPler nicht FPÖler 🙂 und Kushner ist sein Schwiegersohn

        Ja die Identitären werden überleben, trotzdem werden sie zum Bauernopfer mit dem Stempel : Nazi Skinhead Kirchernmörder „Nazioarsch“

        Kurz ist nun der Mann der „aufräumt“

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      3. Es geht um alle, die nicht Deep State sind – Schüssel ist russischer Aufsichtsrat, die FPÖ hat Freundschaftsvertrag mit Russland, die IB Beziehung zur Alt Right/den Trump-Unterstützern, SPÖ, NEOS; Jetzt, Grüne sind komplett Deep State, detto der Mainstream – Sellner dachte zuest, dass die Krone doch auf seiner Seite sein müsse, Irrtum… „Verpissen Sie sich“ schrieb Jeannee gestern

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  14. umgekehrt ist der Wahlspruch der Roten sowas von stupide…immer die blösen Konzerne.
    Ohne Kapitalismus und Wirtschaft wäre der Westen ein Drecksloch genauso wie Afrika.
    Die Wirtschaft ist wichtig, Forschung ist wichtig, Fortschritt ist wichtig.
    Dass das Kapital nie auf den Menschen schaut ist klar, darum ist das beste eine ausgewogene Balance zwischen Sozialem und Wirtschaft.
    Wir brauchen beides.

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    1. und ganz sicher nicht brauchen wir Mittelalter Religionen wie den Islam, die Frauen zu Sklaven machen und auch sonst soziale Spielregeln bringen, die aus dem Mittelalter sind.
      Das würde auch die röm. kath Kirch wenn man sie liesse.
      Moderater Spirituaität find ich wichtig..jeder fragt sich woher wir kommen, wohin wir gehen, aber dieser ganze Religions Hokuspokus geht mir mächtig auf den Geist.

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  15. Da haben wir’s beweisfähig auf Video, wie eine selten hoch intelligente, angeblich eh noch legal mit einem nigerianischen Mann verheiratete Blondine schildert, dass man ihr von Seiten der SicherheitsBehörden, mit einem Aufgebot von acht oder vielleicht doch neun Beamten, das standesamtliche Heiraten mit ihrem neuen Herz aller Liebsten in Salzburg vermasselte 😉

    Wie auch immer

    MfG

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  16. ich weiss noch wie wir alle gerätselt haben anfangs beim BVT Thema …Lansky Akten, Korea Pässe and what not..
    Vielleicht gings schlicht um die Identitären.

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  17. Ein Medienverbund enthüllt Putins AfD

    Der BBC Mann Gabriel Gatehouse ist, glaube ich, hinlänglich bekannt für seine investigativ recherchierten Konstrukte. Zu schade nur, dass ihm die Echtheit des angeblich echten Dokuments niemand so recht hat (tel.) bestätigen wollen 😉 Was soll’s: Investigativ recherchierender Konstrukteur zu sein, ist eben doch nicht immer so leicht, wie manche vielleicht meinen (könnten) 🙂

    Wie auch immer

    MfG

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  18. Auch BayernIstFrei sieht den Zusammenhang zwischen RussiaGate und den Kampagnen gegen IBÖ und FPÖ https://bayernistfrei.com/2019/04/10/frohnmaier/. Patrioten als Fremdagenten darzustellen ist natürlich eine starke Waffe zur Delegitimierung. Es ist andererseits ganz natürlich, dass die EU, die ein Projekt von CIA-Agenten zur Verwandlung Europas in eine Knetmasse fremder Mächte war, in den Händen des damaligen Hegemons bleiben und nicht etwa von Russland oder China bearbeitet werden darf. Paranoia in dieser Richtung liegt in ihrem Naturell.
    Sellner seine Jugendsünde vorzuwerfen ist auch deshalb lächerlich, weil es sich dabei nur um radikalliberale Provokationsaktionen handelte. Beim Verbot verfassungsfeindlicher Symbole kommt ja viel Unsinn heraus, wie zuletzt z.B. die Gerichtsverfahren gegen Michael Stürzenberger wegen irgendwelcher historischer Fotos zeigte. Somit besteht zwischen Sellners und Straches Jugendsünden wirklich keinerlei Unterschied, und Strache hat sich selber verurteilt und den Kopf in die Schlinge gelegt.

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  19. Wikipedia hat eine Seite über den russisch-ukrainischen Streit um die Durchfahrt zum Asowschen Meer bei Kertsch und den Vorfall von Ende November, die auffällig einseitig ist, als wäre sie von ukrainischen Diensten verfasst und beherrscht.

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