Lobbying für Boeing: Zu Doskozils Anzeige gegen Airbus

Forsch und zupackend wirkt der neue Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, der ein Macherimage pflegen soll und mit jeder Wortmeldung auch die Position von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner untergräbt. Immer mehr Menschen fällt aber als Erstes „undurchdacht“ ein, wenn sie seine Forderungen hören, die sein Umfeld sicher großartig findet. Natürlich kann gewaltig daneben gehen mit unabsehbaren Folgen, was jemand in entsprechender Position „undurchdacht“ umsetzt. So geschehen, als Doskozil im Februar 2017 mit viel Getöse Airbus wegen Betrug und arglistiger Täuschung anzeigte und felsenfest an das zu glauben schien, was er verzapfte. Damals wurde Patrick M. Shanahan, ein Boeing-Manager ohne jede politische oder militärische Erfahrung, gerade US-Vizeverteidigungsminister; nach dem Rücktritt von James Mattis ist er jetzt „Acting Defense Secretary“, also geschäftsführender interimistischer Minister, bis ein Nachfolger bestimmt ist. Doskozil ließ sich von der US-Kanzlei Skadden auch bei einer Anzeige in den USA gegen Airbus beraten, die auch General Electric vertritt, den Hersteller der Triebwerke von Lockheeds F-16 (und der Saab Gripen).

Skadden mischte beim Ukraine-Lobbying von Paul Manafort, der Podesta Group (Lobbyisten für Lockheed und Boeing) und Alfred Gusenbauer mit. Gab er Doskozil und seinem (Silberstein-affinen) Team einen Tipp? jedenfalls wurde Skadden beigezogen, und von dort kam der Rat, die internationale Lobbyingfirma FTI Consulting einzuschalten, die sich um internationale Medien und Marktanalysten kümmern sollte. Wir finden bei FTI zahlreiche Bezüge zu Lockheed, müssen aber bei den Dimensionen von Doskozils Agieren auch an Boeing denken, denn beide Konzerne sind im Bereich Luftfahrt und Rüstung führend. Der CEO von FTI Steven H. Gunby ist seit 2017 auch Direktor von Arrow Electronics, einer Firma, die seit 2012 zur Lockheed-Supply Chain gehört. Zur Lockheed-Connection habe ich bereits einiges zusammengetragen, deshalb soll es jetzt um Boeing gehen, was aus zwei Gründen geboten ist: Erstens haben sich Airbus und Lockheed in einer Frage zusammengetan: sie haben im Dezember 2018 beschlossen, gemeinsam mit dem A330 MRTT gegen Boeing beim Pentagon für Betankungen zu bieten. Zweitens ist gerade eine zweite nagelneue Boeing 737 Max abgestürzt, die in Konkurrenz zum A320neo entwickelt wurde. Die nun folgenden Details lassen es umso seltsamer erscheinen, wie Doskozil agiert, denn sie sollten für ihn auch zugänglich sein.

Pilz-Freund Wolfgang Fellner wirbt für Doskozil (2017)

Von „unbedacht“ kann auch kaum die Rede sein, wenn er monatelang auch basierend auf einem Pakt mit Peter Pilz die Vorgangsweise gegen Airbus plant, was weit darüber hinausgeht, dass die SPÖ nun einmal den Ankauf der Eurofighter Typhoon durch Schwarzblau 2003 (warum eigentlich?) ablehnte. Es war ausgerechnet in jenem Jahr, als Airbus erstmals mehr Jets verkauft hatte als Boeing: „Das Fass zum Überlaufen hat das Jahr 2003 gebracht, als Airbus erstmals mehr Flugzeuge als Boeing ausliefern konnte. Nun schwoll den Amerikanern endgültig der Kamm, was verständlich ist. Denn die Deutschen bauten nicht nur die gefragteren Autos, sondern auch noch als Teil von Airbus mit den Franzosen zusammen die begehrteren Flugzeuge.“ Vorbereitet wurde es freilich schon länger, da die Entscheidung 2002 fiel und im Vorfeld schon von Gusenbauer-SPÖ, Pilz-Grünen und Rudi Fussi (warum eigentlich?) bekämpft wurde. 2002 gab es auch den ersten Silberstein-Wahlkampf gegen die Jets, was die Elemente Mossad und Israels Beziehung zu Lockheed und Boeing verbindet. Während andere Airlines auch Airbus-Maschinen kaufen oder diese ihre Boeings sukzessive verdrängen, bleibt die El Al Boeing treu und die Luftwaffe Lockheed. Zu Israeli Aerospace Industries lesen wir: „According to a statement by IAI, the two signed a ’strategic agreement‘ in which Boeing is expected to provide work packages to the leading Israeli aerospace company which would potentially amount to billions of shekels ‚relating to potential future Boeing sales of defense products to Israel, including new tanker aircraft.‘ Israel Aerospace Industries While the IAF is said to be also considering buying used Boeing 767 commercial aircraft and converting them for airborne refueling of combat planes, Boeing is offering the new KC-46 tanker, which is also based on the commercial 767.“

Israeli Aerospace Industries bietet unter anderem an, Passagierjets von Airbus und Boeing und anderen Herstellern zu reparieren und zu adaptieren (Boeings zu Frachtflugzeugen); bei Militärmaschinen jedoch nur Produkte von Lockheed bzw. Northrop und russische MiG. Viel Geschäft scheinen die IAI mit Drohnen zu machen, wie der Wikipedia-Eintrag zur „Heron“ verdeutlicht. Auch Lockheed ist in Israel präsent: „In November 2004, Lockheed Martin completed its undertaking for industrial collaboration with Israeli companies and for offset acquisitions in Israel as part of the Peace Marble V program. The industrial collaboration – at a volume of $1.45 billion – was completed within less than five years, significantly earlier than the 12 years in the original plan. This industrial collaboration contributed to approximately 40 Israeli companies, most of which in the defense industries, along with high-tech companies, venture capital funds and research and development institutions. Lockheed Martin has also assisted in strengthening the IDF ground forces. The Multiple Launch Rocket System (MLRS) manufactured by Lockheed Martin is used by the IDF ground forces and introduced new capabilities in the 1980s for providing artillery assistance in the battlefield.“ (usw. usf.)

Pilz-Freund Wolfgang Fellner wirbt für Doskozil

Amos Lasker, früher Captain bei der Armee, war Direktor von Eveline Steinberger-Kerns israelischer Firma Foresight (jetzt Fsight) und zuvor bei den Israeli Aerospace Industries. In Fsight investierte Martin Schlaff, dessen Wahlkampfspende von 600.000 Dollar 1999 Ehud Barak (1999 bis 2001 Ministerpräsident; 2007 bis 2013 Verteidigungsminister) half, Stanley Greenberg und Tal Silberstein als Berater zu engagieren; Greenberg ist seit dem Wahlkampf 1992 für Bill Clinton mit den Podestas verbunden. Auch Hans Peter Haselsteiner, Gusenbauer-Freund und -Geschäftspartner, beteiligte sich an Fsight; bekanntlich sponsert er die NEOS, die Silberstein im Wiener Wahlkampf 2015 unterstützte und die einen harten Anti-Eurofighter-Kurs fahren (hier mehr dazu). Noch ein paar Details zu Boeing: “’IAI has for decades viewed Boeing as a strategic partner in many areas, both military and civil. The term sheet which was signed last week will further strengthen and deepen the existing cooperation between the two companies, acting in partnership and synergy in Israel and internationally in many varied fields. I am grateful to the Ministry of Defense for its assistance in reaching this agreement with Boeing,‘ said the chairman of IAI Harel Locker. ‚Israel is a critically important market for Boeing and is a key source for state-of-the-art technology,‘ Gene Cunningham, vice president of Global Sales for Boeing Defense, Space and Security, told the Post in October.“

Doskozil wurde im Jänner 2016 Verteidigungsminister und kam dann auf Pilz zu, der u.a. wegen seines Verhaltens als Vorsitzender des 1. Eurofighter-Ausschusses 2006/7 vielen wie ein amerikanischer Agent erschien. Wenn Doskozil gewarnt wurde, schlug er dies in den Wind; meiner Erfahrung nach wandte er sich ab, sobald jemand eine Warnung aussprechen wollte. Gerne sieht er sich als Kämpfer gegen Korruption, von wegen Ex-Polizist, scheint aber leicht in den Spinnennetzen verdeckt verfolgter Interessen verloren zu gehen. Dafür ist er aber ein gut zu „handelnder“ Handlanger, der ohne Bedenken lügt und zuverlässig „haltet den Dieb!“ ruft, wenn sich jemand wehrt, den er aus dem Hinterhalt attackiert hat. Doskozil ließ am 15.2.2017 für den nächsten Tag einen Pressetermin zu Ergebnissen der Eurofighter-Task Force ankündigen, bei dem er aber bekanntgab, dass Airbus soeben von ihm namens der Republik Österreich angezeigt wurde. Das schreit geradezu nach einer Amtshaftungsklage, zumal Doskozil auch zugibt, Millionen an Steuergeld für das Vorgehen gegen Airbus aufzuwenden, die er sich aber per Privatbeteiligtenanschluss vom Konzern zurückholen wolle. Es wirft auch die Frage auf, ob er nicht geheimen Nachrichtendienst zum Nachteil Österreichs betreibt, wenn er sich vom amerikanischen und israelischen Geheimdienst einspannen lässt.

Marsch für Doskozil

Dazu passt auch, dass er Pilz sogar den streng geheimen Eurofighter-Vergleich zukommen ließ, damit dieser Ex-Minister Norbert Darabos ins Visier nehmen konnte. Ergänzt wurde dies durch einen Vergleichsentwurf, Gerüchteküche und Stimmungsmache sowie eine Pilz-Anzeige gegen Darabos. Damit der zuständige Staatsanwalt auch wirklich gegen Airbus und Darabos ermittelt, belagerte ihn Pilz so lange, bis ihm die Fälle entzogen wurden und ein Verfahren gegen ihn eröffnet wurde. All das legt auch nahe, dass Doskozil kein Sensorium für verdecktes Agieren hat und keine Vorsicht walten lässt, wohl auch annimmt, andere zeigen ihm ihr wahres Gesicht, wenn sie nicht gerade ein „böser Rüstungskonzern“ oder ein „böser Investor“ sind. Nun soll Doskozil am 14. März 2019 erstmals im U-Ausschuss befragt werden, der gerade seine Ladungsliste erweitert hat (aber dem Doskozil-Pilz-Pakt, den gegen Airbus eingesetzten Mitteln usw. noch nicht Rechnung trägt). Gehen wir nun einmal in den Konjunktiv über:

Was wäre, wenn Hans Peter Doskozil nach dem Ausscheiden aus der Bundesregierung nicht Mitglied der burgenländischen Landesregierung geworden wäre, an deren Spitze er jetzt steht? Hätte Airbus ihn dann geklagt oder schwebt dies auch so wie ein Damoklesschwert über ihm? Da die SPÖ in Opposition ist, kann sie ihn nur so absichern, was auch zu Lasten von Norbert Darabos geht, der keine politische Funktion mehr hat und von Doskozil verdeckt via Peter Pilz angezeigt wurde, um dies zu erreichen. Damit wurde auch die Rolle von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer beim Eurofighter-Vergleich verschleiert, der 2007 Bill Clinton nach Wien einlud, der bereits als US-Präsident Airbus den Kampf angesagt hatte. Was wäre, wenn Darabos politischen Spielraum hätte, LH (oder SPÖ-Chef) geworden und Doskozil entfernt hätte? Mit Sicherheit würde sich dies auf Ermittlungen auswirken, die Doskozil gegen Airbus unter abenteuerlichen Prämissen angestrengt hat.und ganz bestimmt wären jene Ermittlungen, die Pilz für Doskozil gegen Darabos initiierte, schon lange eingestellt bzw. würden Verfahren gegen andere Personen eröffnet werden.

Gemeint ist nicht seines gegen Airbus / Darabos u. das seines „handlers“ Silberstein

Sieht man sich Doskozil-Interviews unter dem Airbus-Aspekt an oder liest sie, entsteht der Eindruck, dass seine Vorwürfe auf tönernen Füssen stehen, dass sie pure Propaganda sind. Denn es geht ihm darum, den europäischen Konzern empfindlich mit der Unterstellung betrügerischer Geschäftspraktiken (was etwas komplett anderes ist als Lobbying) zu treffen, wofür er auch die internationale Lobbyingfirma FTI Consulting anheuerte. Sie sollte internationale Medien und Marktanalysten beeinflussen, mithin auf Auftragslage und Aktienkurs negativ einwirken (beides hängt zusammen). Doskozil will also per Lobbying gegen Airbus Aufträge verhindern, was fast wie Lobbying für die Konkurrenz ist. Das kann nicht im Interesse Österreichs sein, wo es auch Airbus-Zulieferer gibt, sondern ausschließlich der US-Luftfahrt- und Rüstungsindustrie liegen. Als sich Bill Clinton erstmals auf Airbus einschoss, hatte das auch mit dem Erstaunen zu tun, dass ein europäisches Unternehmen mit Boeing mithalten kann: „Damals wurde offenbar, dass der einst von den Amerikanern unterschätzte europäische Flugzeugbauer Airbus Boeing ebenbürtig wird, ja abzuheben scheint.

So begab es sich Ende 2000, dass ein in Deutschland geschätzter US-Präsident namens Bill Clinton verbal in einer Weise gegenüber Airbus aufrüstete, wie es heute ruppige Normalität unter dem Amtsinhaber Donald Trump ist. Als verlässlicher Ober-Boeing-Lobbyist warnte Clinton die EU vor ‚dem schwersten Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Gemeinschaft‘.  Hintergrund seiner rüden Worte war die Absicht von Airbus, mit dem riesigen, doppelstöckigen Großraumflugzeug A380 die Vormacht der Amerikaner bei den zivilen Riesen-Jets zu brechen, also der Boeing 747 Konkurrenz zu machen.“ Das „Pay to Play“-Modell der Clinton Foundation wird hier genau beschrieben, mit diesem Aspekt: „Bill Clinton was reportedly paid $625,000 for speeches sponsored by entities that benefitted from arms-purchase approvals by Secretary Clinton’s State Department. The speeches included a $175,000 keynote address paid for by the Kuwait-America Foundation, hosted at the Kuwaiti ambassador’s house and sponsored in part by Boeing. Kuwait has donated between $5 million and $10 million to the Clinton Foundation and received increased weapons sales during Secretary Clinton’s tenure. In April 2009, Lockheed Martin donated $1 million to the U.S. Institute of Peace to sponsor their Dean Acheson lecture. Months later, Secretary Clinton was selected as the first speaker, sponsored by Lockheed’s contribution. The Chamber of Commerce in Egypt paid Bill Clinton $250,000 to deliver a speech in Cairo in 2010, which has reportedly been linked to Lockheed. The company received two major weapons approvals from the State Department just days before the Cairo speech.

Pilz-Freund Wolfgang Fellner wirbt für Doskozil

Lockheed became a Clinton Foundation donor in 2010, and during that year, the State Department approved 17 arms deals for Lockheed. In 2011, the firm was a primary contractor on a $650 million State Department-approved award to Qatar. Like Boeing, Lockheed hasn’t donated to the Clinton Foundation since Clinton lost the 2016 presidential election.“ – „Pay to Play“ bedeutet: wenn du mit Bill oder Hillary Clinton oder Barack Obama reden willst, muss es dir etwas wert sein. Der „verlässlicher Ober-Boeing-Lobbyist“ Bill Clinton war ausgerechnet an dem Tag (24.5.2007) in Wien, was über den damaligen Kanzler Alfred Gusenbauer ablief, als im Gartenhotel Altmannsdorf der SPÖ ein Entwurf zum Eurofighter-Vergleich unterzeichnet wurde, von dem Gusenbauer nichts gewusst haben will. Daraus drehte dann Peter Pilz in Absprache mit Doskozil  Ex-Minister Norbert Darabos einen Strick. „Hoher Besuch bei Aids Life-Charity-Gala“ schrieb Vienna.at: „Zwei Tage vor dem Ball findet im Schloss Schönbrunn die Charity-Gala der Organisation zu Gunsten der Aids Hilfe statt. Als Ehrengast hat sich niemand geringerer als der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angekündigt. Der Reinerlös des Balles kommt jeweils zur Hälfte nationalen Hilfsprogrammen zugute, die andere Hälfte geht über Kooperationen mit international renommierten Organisationen wie etwa der American Foundation for Aids Research (amfAR) in die am meisten von HIV und Aids betroffenen Gebiete der Welt.

Bei der Gala am 24. Mai werden Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) und Aids-Life Obmann und Life Ball-Organisator, Gery Keszler, Clinton einen Scheck in der Höhe von einer Million Dollar (an die 740.000 Euro) zur Unterstützung der Clinton Foundation HIV/Aids Programme (CHAI) überreichen.“ Was sie damit in Wirklichkeit förderten, erklärt der Wall Street Analyst Charles Ortel: „There is no evidence that can be verified that the ‚international‘ charity ever lawfully provided any help to victims of HIV/AIDS anywhere, he stressed“, so seine Schlussfolgerung. Die Clinton-Einladung kam auch im Telekom-Valora-Prozess zur Sprache, denn jemand hat „im Namen von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) gebeten, die Telekom möge einen VIP-Tisch bei der Aids-Life-Charity-Gala in Schönbrunn, zu der im Mai 2007 auch Bill Clinton kam, sponsern. Die Telekom habe das werbewirksam auch getan.“ (War das auch „Pay to Play„?)  Wenn Gusenbauer Clinton nach Wien bringen wollte, lief das wohl über dessen rechte Hand John Podesta, der in den 1980er Jahren mit seinem Bruder Tony die Lobbyingfirma Podesta Group gegründet hatte (Lobbying u.a. für Lockheed und Boeing).

Doskozil und Mitverschwörer (u.a.) Stefan Hirsch gegen Airbus (16.2.17)

Clinton warb bei den Saudis noch als Präsident kräftig für die US-Industrie (sie kauften dann aber auch Eurofighter). „Was Clinton so ungehemmt trumphaft werden ließ, war der Umstand, wie die europäischen Airbus-Nationen, also auch Deutschland, das Projekt eines Mega-Jets mit Milliarden kräftig Auftrieb gaben. Dabei verschwieg der US-Präsident wie heute Boeing-Manager aber, dass die Amerikaner ihren Flugzeughersteller von jeher mit Steuervergünstigungen und Quer-Subventionen vom militärischen in den zivilen Bereich nicht minder milliardenschwer verhätscheln“, hiess es dann. Boeing und Airbus matchten sich auch vor der WTO, die befand, dass Airbus die gewährten Darlehen zurückzahlen muss; das bedeutet aber auch, dass die Subventionen der USA für Boeing beendet werden müss(t)en. Nun wird jedoch berichtet, „Der Flugzeugbauer Airbus sieht sich nicht in der Pflicht, die Staatskredite für den vor dem Aus stehenden Riesenflieger A380 zurückzuzahlen. Die Regierungen hätten ihre Unterstützung für den weltgrößten Passagierjet als Risikopartner gewährt, sagte der scheidende Airbus-Chef Tom Enders der ‚Financial Times‘ in einem am Freitag online veröffentlichten Interview.“ Dabei verweist Airbus auch gerne auf Wettbewerbsverzerrung zugunsten von Boeing, was nicht nur Subventionen umfasst, sondern auch diplomatische Interventionen aller Art siehe Cablegate bei Wikileaks.

Was Doskozils Angriff auf den Börsenkurs und die Marktchancen betrifft, sieht es derzeit so aus: „Die Aktie von Boeing rauscht am Montagmorgen kräftig nach unten. Bei Lang & Schwarz verliert das Papier 7,5 Prozent. Die Aktie des Konkurrenten Airbus hingegen kann leicht zulegen. Ohnehin befindet sich Airbus gerade auf Aufholkurs im Vergleich zu Boeing.“ Heute ist die Welt im Bann des zweiten Absturzes einer neuen Boeing 737 Max, die eine konkurrenzfähige Antwort auf den A320neo sein sollte. Sie ist mit Fly-by-wire ausgestattet und hat ein System, das Strömungsabriss (Stall) verhindert, über das viele Piloten jedoch gar nicht informiert waren. Beim ersten Absturz einer thailändischen Lion Air-Maschine lieferte der Sensor für den Anstellwinkel (Angle of Attack) falsche Daten, sodass die Piloten mit dem Anti-Stall-System kämpften, das die Nase des Jets senken wollte. Die 737 Max (Erstflug 29.1.2016, Erstauslieferung 22.5.2017) scheint anfälliger für die Gefahr eines Strömungsabrisses, weil ihre Flügel durch vorgelagerte Triebwerke nicht so gut ausbalanciert sind. Man hätte seines der amerikanischen FAA einem Airbus, einer brasilianischen Embraer oder russischen Maschinen längst Startverbot erteilt, meinen viele. Das gilt jetzt für diese Boeing-Version in China, während Norwegen (ein wichtiger Abnehmer der 737 Max) nicht reagiert. Grundsaetzlich gelten Boeings eher als Pilotenflugzeuge, während der Airbus mit unter normalen Bedingungen vier Minuten Steuerung durch den Piloten (Start und Landung) ein Ingenieursflugzeug ist, das menschliche Fehler verhindern soll. Auch wenn es Airbus-Abstürze gab, welche die Computersysteme selbst wohl verhindert hätten, rettete dieser Grad an Automatisierung  sicher auch viele Menschenleben. Boeing führte bei der 777 auch Fly-by-wire ein, scheint aber bei der neuen Version der 737 einen fatalen Fehler eingebaut zu haben. Hier wird es von einem Piloten erklärt: die Crews reagierten traditionell und die Software „sagte“, „nein, ich bin Max 8“. Sie können innerhalb eines Rahmens steuern, den u.a. die Belastungsgrenzen des Jets per Computer vorgeben.

Die Boeing 737 Max

Der erste Passagierjet, die De Havilland Comet aus britischer Produktion, wurde aufgrund von zwei Abstürzen wegen Materialermüdung ein paar Jahre aus dem Verkehr gezogen. in dieser spannenden Doku sieht man, dass damit auch Pionierleistungen in der Flugunfalluntersuchung verbunden waren und der Flugdatenschreiber entwickelt wurde. die Comet hatte vier Düsentriebwerke, erreichte 800 km/h und konnte auf 11.000 m fliegen; beides war bis dato Militärjets vorbehalten. 1958 fand so der erste schnelle Transatlantikflug für Passagiere statt, wenige Tage vor einer Pan Am-Boeing 707. Zivil üblich waren Propellermaschinen, die bis zu 400 km/h erreichten, niedriger unterwegs waren und keine Druckkabine brauchten. Man sah dann, dass die Belastungen für die Comet und ihre Aluminium-Aussenhaut durch Kompression und Dekompression zu groß waren, was zu den Erkenntnissen gehörte, die in den Bau weiterer Flugzeuge einflossen. Zwar gab es dann eine verbesserte Comet und Nachfolgemodelle, doch da waren bereits die Boeing 707 und die Caravelle (von Sud Aviation, Frankreich, der erste Kurz-und Mittelstreckenjet) auf dem Markt.

Pan Am wollte ursprünglich Comet-Maschinen kaufen, forderte aber nach den Crashes Boeing und Douglas dazu auf, selbst so einen Jet zu bauen (Douglas siehe DC-7C , später mit McDonnell fusioniert und als Auswirkung der Probleme mit der DC-10 von Boeing übernommen).  Mit der Condor, einer Focke-Wulf Propellermaschine der Lufthansa, fand 1938 der erste Transatlantikflug für Passagiere statt, freilich mit 24 Stunden Flugdauer.  die Lufthansa wurde übrigens 1945 von den Alliierten liquidiert und verboten; danach wurde 1953 die zweite Lufthansa gegründet. Sie ist keine direkte Rechtsnachfolgerin der ersten Lufthansa, die in der NS-Zeit Zwangsarbeiter beschäftigte, zahlte aber in einen Entschädigungsfonds der deutschen Industrie ein. Zur Flotte gehören vor allem verschiedene Airbus-Typen, aber auch einige Boeings. Eine Tabelle zur Chronologie der Nutzung von unterschiedlichen Flugzeugen zeigt, dass Boeings im Lauf der Jahre fast vom Airbus verdrängt wurden, es gab auch nicht mehr produzierte Maschinen von Douglas, Lockheed oder De Havilland. Die Anti-Airbus-Kampagne Doskozils (als Minister eines neutralen Landes!) muss man als „Geschenk“ an die amerikanische Konkurrenz betrachten, die es immer wieder schaffte, Aufträge für Airbus stornieren zu lassen.

China baut Konkurrenten der Boeing 737 Max 

Es ist klar, dass Offshore-Konstruktionen und weit gehendes Lobbying auch nicht gerade für Airbus sprechen, jedoch unter der Rahmenbedingung, dass die USA alles für Boeing, Lockheed und Co. tun. Ist es Zufall, dass Doskozil Airbus dann anzeigte, als der Verantwortliche für das Boeing 757- und Dreamliner-Programm, Patrick Shanahan Vizeverteidigungsminister wurde (siehe Boeings Pentagon Takeover und neu: „Acting Defense Secretary Accused of Boosting Boeing, His Former Employer“)? Der Dreamliner (Boeing 787) ist Konkurrenz für den A350, aber auch den jetzt aufgegebenen A380 (der wiederum eine Reaktion auf die schon länger betriebene Boeing 747 ist) auf dessen Bestellzahlen sich natürlich auch auswirkte, wie massiv für Boeing lobbyiert wurde. Airbus wollte schon mehrmals Tankaufträge vom Pentagon und scheiterte 2008, als bei uns Darabos Minister war, an seinem Amtskollegen und früheren CIA-Chef Robert Gates (als Shanahan Boeing-Manager war): „Im März 2008 erhielt EADS als Partner von Northrop Grumman einen Großauftrag der US-Luftwaffe zur Modernisierung ihrer Tankflugzeug-Flotte. Dabei setzte sich das Konsortium überraschend gegen den Konkurrenten Boeing durch. Der Auftrag hatte ein Volumen von mindestens 35 Mrd. Dollar und beinhaltete den Bau von 179 Tankflugzeugen des Typs KC-45A, der auf dem Airbus A330 basiert. Ein weiteres Novum war der Produktionsstandort, der in Mobile, Alabama, aufgebaut werden sollte und damit die Verlagerung wesentlicher Produktionsschritte in die USA bedeutete.

Auch in Europa sollten laut EADS durch den Auftrag neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Am 10. September 2008 erklärte US-Verteidigungsminister Robert Gates die Vergabe für nichtig und vertagte den Auftrag. Die Folgeregierung solle über den weiteren Verlauf des Angebotsverfahrens entscheiden. Der US-Rechnungshof hatte diesen Schritt bereits im Juni 2008 aufgrund von Fehlern bei der Ausschreibung empfohlen. Vorausgegangen war eine heftige öffentliche Auseinandersetzung über die Nichtberücksichtigung von Boeings KC-767. EADS und der Partner Northrop Grumman gaben am 8. März 2010 bekannt, kein Angebot mehr abgeben zu wollen, nachdem die Ausschreibung so verändert worden war, dass die KC-45A die neuen Anforderungen nicht mehr erfüllen konnte. EADS beteiligte sich mit der Abgabe eines Angebots am 9. Juli 2010 dennoch ein weiteres Mal am Wettbewerb für den Großauftrag, verlor jedoch im Februar 2011 den Zuschlag an Boeing.“ Nun scheint Boeing angeschlagen wegen des zweiten Absturzes einer Max unmittelbar nach dem Start und in den sozialen Medien und in Foren meinen viele, dass sie Airbus bevorzugen oder er schlicht das bessere Flugzeug sei. Wäre vorstellbar, dass Doskozil einen Krieg gegen Lockheed oder Boeing anzettelt, falls eine andere Regierung sich für F-16 oder F-18 oder F-15E entschieden hätte?

Startverbot für die Boeing 737 Max?

Im Sommer 2017 arbeitete Margaretha Kopeinig vom Kurier (die jetzt Doskozils Europabeauftragte ist), an ihrem Doskozil-BuchSicherheit neu denken„, für das sie auch Pilz interviewte, und schrieb im Kurier zur Anzeige bewundernd: „Das Vorhaben mit dem Titel ‚Minerva‘ (römische Göttin der Weisheit, des Handwerks und der taktischen Kriegsführung) wurde monatelang in geheimen Sitzungen von Experten und US-Anwälten in abhörsicheren Räumen vorbereitet und im Februar eingereicht. Neben der strafrechtlichen Aufarbeitung sei es ein wesentliches Ziel, dass Airbus für den Schaden, der der Republik entstanden ist, einsteht. Deshalb beinhalte die Strafanzeige auch eine Privatbeteiligung. ‚Ich möchte, dass dem Steuerzahler der Schaden wieder gut gemacht wird‘, erklärte der Verteidigungsminister.“ – „Dass Airbus in seinen Stellungnahmen die Anzeige als parteipolitisch motiviert darstellt, sieht der Minister gelassen: ‚Diese vorgefassten Phrasen werden die Justiz nicht beeindrucken. Und sie zeigen, dass Airbus offensichtlich nicht an einer umfassenden Aufklärung der Causa interessiert ist. Das sagt wohl einiges aus.'“

Die andere Hälfte von Doskozils Attacken heißt Peter Pilz dessen Frontorganisation d.h. Pseudopartei ja eine Chefin hat, die erstmals Gast in einer ORF-Pressestunde war. Maria Stern erhob zwar schon mal die bizarre Forderung nach Haftstrafen für zu hohe Wahlkampfkosten, scheint aber nicht zu wissen, dass man Parteienfördung nicht „horten“ darf, bis ihr Herr und Meister Pilz eine seit vielen Jahren angekündigte „Investigativplattform“ gebiert. Sie glaubt auch, es sei zulässig, Mittel für politische Bildung in dem EU-Wahlkampf fließen zu lassen, was selbst wohlwollende Interviewer staunen ließ. Ihre Funktion ist es, kritische Fragen nicht erst aufkommen zu lassen, die Pilz zu seiner vermeintlichen Aufdeckerei eben auch puncto Eurofighter unweigerlich gestellt würden oder die in Reaktionen aufs Tapet kämen. Eben stellte sie noch mit Trara den Ex-Grünen Johannes Voggenhuber als „unabhängigen“ EU-Spitzenkandidaten vor, und weil seine Chancen nicht berauschend sind, bietet sie den Grünen eine gemeinsame Kandidatur an. Ist das nur Ausdruck von „Pilz verrät immer alle“ oder ihrer Hilflosigkeit? Mit einer Art „Welpenschutz“ in den Medien kann sie ihren Verzicht für Pilz immer noch als feministisch verkaufen und heuer auch mit 100 Jahre Frauenwahlrecht kokettieren. Quote seien notwendig als “ Stützräder“, weil ja noch so vieles „männerdominiert“ sei (und sie sich nur bei Alleinerzieherinnen auskennt). Deshalb würde sie auch nie jemand nach den Eurofightern oder dem Doskozil-Pilz-Pakt gegen Airbus und Darabos fragen, auch wenn er von einer Radfahrerin ohne „Stützräder“ beschrieben wird.

Warum Airbus und Boeing dominieren

PS: Das Grounding der 737 Max ging von Asien (China verfügt über rund ein Viertel der ausgelieferten Flugzeuge) und Australien aus; der größte Reiseveranstalter TUI, Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Irland, Island, Österreich und andere Länder schlossen sich an; nun hat die EASA den europäischen Luftraum für sie gesperrt. „Es wirkt im ersten Moment fast wie eine Retourkutsche gegenüber der US-Administration, die bereits Stahl, Autos und Telekommunikationsausrüstung zu einer Gefahr für die nationale Sicherheit erklärt hat. Im Gegensatz zu diesen hochumstrittenen Bestrebungen wird jedoch fast jeder für die chinesische Maßnahme Verständnis haben“,  so ein Kommentar. Man kann natürlich noch nicht sagen, was den Crash verursacht hat,
doch Flightradar-Daten zeigen, dass die Maschine zu niedrig war und abwechselnd stieg und sank. Das passt zum bekannten Problem mit dem MCAS, wobei Ethiopian Airlines betont, dass die Piloten darauf im Simulator geschult wurden. Es blieb wohl zu wenig Zeit zum Reagieren, da die Maschine nicht sehr hoch kam, ehe sie mit voller Wucht in den Boden prallte. Es war ein internationaler Flug mit Passagieren aus vielen Ländern, auch vier Österreichern, einem Pfarrer und drei jungen Ärzten. Man wartete nicht ab, bis die amerikanische FAA reagiert, sondern verhängt Start- und Landeverbote über diesem Flugzeugtyp. Die Amerikaner haben selbst auch schon Boeings gegroundet, 2013 den Dreamliner, was aber nur 60 Jets betraf, darunter welche, die noch ausgeliefert werden sollten. Jetzt geht es um die zehnfache Menge an Flugzeugen, da die 737 Max der größte Verkaufshit von Boeing ist.

Wie sehr sich Abstürze auf das Image eines Typs auswirken können, zeigt die Geschichte der DC-10, deren Frachtraumtür aus Ersparnisgründen nach außen öffnete. Dass Verladepersonal konnte irrtümlich annehmen, dass die Tür geschlossen ist, was beim ersten Unfall („Windsor Incident“) noch so glimpflich endete, dass die Maschine mit verlorener Tür landen konnte. Empfehlungen des NTSB sahen Nachbesserungen in der Verriegelung vor, die jedoch unzureichend waren, sodass dann bei einer türkischen Maschine nicht nur die Tür wegflog, sondern auch der Kabinenboden einbrach und wichtige Systeme gekappt wurden und der Jet bei Paris abstürzte. Der Verkauf von DC-10 im Wettbewerb mit der sehr ähnlichen Lockheed L-1011 TriStar war anfangs zäh, weil das Management von McDonnell wenig Erfahrung mit der Vermarktung von zivilen Verkehrsflugzeugen hatte, dann aber verstand es, dass Finanzierungsmöglichkeiten und Preisnachlässe wie Lockheed anbieten muss. Preisnachlässe sind in der Branche üblich, was bedeutet hätte, dass auch Österreich wegen der 2003 bestellten, aber 2007 noch nicht gelieferten Eurofighter verhandeln hätte können. So aber kann durchaus sein, dass Doskozil Airbus Schadensersatz zahlen muss bzw. die Republik Österreich für ihn, die auch alles von ihm selbst zurückholen kann.

Es ist logisch, dass jetzt die Boeing-Aktie nach unten geht und die von Airbus nach oben. Ob es sich aber auf Bestellungen auswirkt, steht in den Sternen, doch Lion Air (erster 737 Max-Absturz) soll schon erwägen, auf A320neo umzusteigen. Vor wenigen Tagen war Airbus noch in den Schlagzeilen, weil man die Produktion des A380 einstellt, von dem manche Piloten schwärmen, weil er so leicht zu fliegen sei wie die Concorde, der erste Fly-by-wire-Passagierjet (vielleicht nachvollziehbar, wenn man sich Crosswind Landings ansieht). Oft wurden bisher beide Typen bestellt, siehe etwa ANA (Japan) 30 737 Max und 18 A320neo. Erwähnenswert ist auch, dass Abstürze der Starfighter genannten F-104 von Lockheed dazu beitrugen, dass mit dem Panavia Tornado eine europäische Alternative entwickelt wurde, der dann der Eurofighter Typhoon folgte. An Panavia ist BAE zu 42,5 % beteiligt und das Unternehmen gehört zu ebenfalls 42,5 % Airbus. Eine Fusion von Airbus und BAE scheiterte 2012, sonst wäre dies anstelle von Boeing der größte Luftfahrtkonzern der Welt. 2018 hieß es: „Airbus-Chef Tom Enders hält einem Zeitungsbericht zufolge die Fusion der Kampfjet-Sparte des europäischen Flugzeugbauers mit der des britischen Rüstungskonzerns BAE Systems für möglich. Er sei offen für einen solchen Zusammenschluss, zitierte ihn die ‚Sunday Times‘.“ – „Die Äußerungen dürften Spekulationen über den Aufbau eines paneuropäischen Militärflugzeug-Unternehmens schüren, das stärker mit den Rivalen aus den USA konkurrieren könnte.“
https://t.co/qSgVkcTmdV

PPS: Pilz nutzt wirklich alle und alles aus, auch den Tod der ehemaligen gruenen Abgeordnete Gabriela Moser. Er kann sich so erneut zum „Aufdecker“ stilisieren, indem er die gemeinsame Arbeit in U-Ausschüssen lobt. Dabei bezieht er sich (auf  Facebook) auf den zu den Eurofightern 2017, der zum Doskozil-Pilz-Pakt gehörte: „Das Foto zeigt uns beide mit unserem letzten, tollen U-Ausschuss-Team und mit Eva Kellermann, die uns beide schon so lange begleitet.“ Hat er bereits da Mosers Verwundbarkeit für seine Zeecke verwendet, weil sie geschwächt wohl kaum in Tonnen an Akten wühlte, um sich selbst und unabhängig ein Bild zu machen? Auf jedem Fall steigen andere auf das Narrativ von der „Aufdeckerin“ ein und Pilz tut so, als sei er zu Empathie fähig, dabei kann er niemandem in die Augen sehen, schon gar nicht einer Frau seinem Alter.

PPPS:Eurofighter-Ausschuss: Ex-Minister Doskozils Blamage

PPPPS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

 

Ein Kommentar zu „Lobbying für Boeing: Zu Doskozils Anzeige gegen Airbus

  1. Ja also ich wette fast die Liste Jetzt schafft den Einzug bei der EU Wahl nicht. Und für die Grünen wird es auch knapp. Kann mir kaum vorstellen dass sie es schaffen. Aber die kommen dann sicher wieder mit irgendeinem Ökoschmäh.

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