Warum Cyberstalking besonders perfide ist

Stalker müssen im realen Leben viel mehr Hemmschwellen überwinden als in der virtuellen Welt, sodass die Gefahr belästigt zu werden auch größer geworden ist. Der typische Cyberstalker, wenn es diesen denn gibt, hat Angst, wenn eine gestalkte Person vor seiner Tür steht oder ihn anruft. Daher würde er wohl kaum seinerseits zur Tür eines oder einer anderen kommen wie andere Stalker. Doch es gibt auch Mischformen aus virtuell und real, insbesondere dann, wenn es vorher eine persönliche Beziehung gab. Für Betroffene ist das der Alptraum, weil der Täter – es sind meist Männer – dann allgegenwärtig wirkt. Dazu kommt, dass die Grenzen auch beim Online-Verhalten fließend sind, weil ein Posting ja schnell getippt oder eine Message abgeschickt ist. Stalking kommt nicht umsonst aus der Jaegersprache und bedeutet, sich anzupirschen, als schleichende Gefahr Informationen über die Beute zu sammeln, um dann zuzuschlagen. Die Opfer von Cyberstalkern sind meist fassungslos, weil sie nichts getan haben, um die Aufmerksamkeit des Täters auf sich zu ziehen.

Ihnen geht nichts ab, wenn sie nichts von seiner Existenz wissen, aber das ist auch der Punkt. Nur indem der Stalker sie zwingt, von ihm Notiz zu nehmen, kann er sich in der Illusion wiegen, eine wie immer geartete Beziehung zu ihnen zu haben. Manche Stalker suchen in den Postings ihnen fremder Personen nach Möglichkeiten, ihre Opfer per Anzeige mit sich zu beschäftigen. Es gibt im Netz viele Jäger aus scheinbar edlen Motiven, die zunächst Nazis aufspürten, nun aber immer mehr dazu neigen, jeden, der ihnen nicht passt, in eine Ecke zu stellen. Wenn es wirklich um Nazis geht und die Motive okay sind, ist ja auch nichts dagegen einzuwenden. Doch die Grenzen sind fließend, weil sich gerade in Foren im Netz auch User einklinken, die wirklich nur stalken, andere bloßstellen und mit Unterstellungen demütigen wollen. In gewisser Weise sind Gesetze eine Gesetzeslücke für Stalker, denn sie haben die Aufmerksamkeit ihrer Opfer spätestens dann, wenn diesen eine Anzeige ins Haus flattert. Es gibt einen auch von den Medien gehätschelten Stalker, der wahlweise Artikel 3 des NS-Verbotsgesetzes und § 107a für „beharrliche Verfolgung“ (im Ernst!) heranzieht. Beim Verbotsgestz genügt ein Posting mit einer Postkarte aus der Zeit nach 1933, um die Behörden auf Trab zu bringen. „Stalking“ bedeutet, dass das Opfer dem Stalker virtuell den Mittelfinger zeigt bzw. ihn für seine Verleumdungen zur Rede stellt. Eine gestalkte Frau stand vor der Tür des Stalkers, der sie jahrelang im Netz diffamierte und immer wieder versuchte, sie anzuzeigen: „Nicht ich habe seinerzeit den Kontakt zu M. gesucht oder herstellen wollen (kannte den Herrn nicht), sondern er selbst war es, der von heute auf morgen mich erstmals in einem Mail im August 2010, attackierte….Motive könnten sein: Einschüchterungsversuch, Demütigungversuch, ein der Seele zugrunde liegender Sadismus? Ich glaube inzwischen wirklich, dem Herrn M. bereitet es einen krankhaften Genuss, wenn er andere Menschen öffentlich verunglimpft und diffamiert.

Wehr dich!

Er versucht zu verletzen und Menschen in ihren Rechten und in ihrer freien Meinungsäußerung zu beschneiden. Er ist sich wie in meinem Fall auch überhaupt nicht zu schade, dafür Paragraphen  zu missbrauchen für seine eigenen politischen Ziele, Zwecke und Eigeninteressen.“ Sie besuchte drei Jahre nach dem Beginn des Stalkings eine Freundin in dem Bundesland, in dem M. wohnt, von dem es da noch keine öffentlich bekannte Telefonnummer gab; die von M. gegen diese Frau angestrengten Verfahren wurden stets eingestellt, sie bekam so eben Kontakt zu Gerichten, zu Polizei und zum Verfassungsschutz, während ihm seltsamerweise vertrauliche Unterlagen über sie zugänglich waren (Spyware? Hacker? Amtsmissbrauch? Er hat allerdings auch Gerichtsakte über Personen, die erst jemand einscannen musste, damit er sie dann zur Diffamierung der Opfer verschicken konnte). Die gestalkte Frau berichtet: „Meine Versuche, im persönlichen Gespräch mit ihm zu klären, was sein Motiv ist, gegen mich auf diese Art und Weise vorzugehen, scheiterten immer wieder aufs Neue.

Wegen seiner Diffamierungen und öffentlichen Beschimpfungen wollte ich 2013 ein persönliches Gespräch führen mit M. Ich klopfte höflich an die Wohnungstür. Erst nach einem weiteren Klopfen öffnete M., steckte den Kopf zur Tür heraus und fragte, wer ich sei und was ich wolle. Ich stellte mich namentlich vor und bat, um ein Gespräch mit ihm. Erschrocken winkte M. ab, das würde nicht gehen, er schloss schnell die Tür und machte nicht mehr auf. Ich klopfte noch zwei, dreimal höflich an und entfernte mich von der Tür, um ein Telefongespräch zu führen…. Als ich das Haus dann verließ, um mir im Eingangsbereich noch einmal die Namensschilder an den Postkästen genauer anzusehen, fuhr die Polizei vor! Ich war nicht sehr überrascht, denn einem Herrn M. sind solche Aktion jederzeit zuzutrauen. Ich erklärte den Beamten die Situation. Wir gingen zu dritt hoch, zur Wohnung des M. Jedoch war es dann leider leider so, dass M. die beiden Beamten zu sich in die privaten vier Wände holte, nur ich musste alleine am Gang stehen bleiben! Ich beschwerte mich später bei der Polizei über diese Vorgehensweise, denn ich konnte bei der Klärung ja nicht anwesend sein. Ich vermute an dieser Stelle, dass M. den Beamten erneut falsche und unwahre Dinge gesagt hat über mich.

Als die Beamten nämlich aus der Wohnung kamen, wurde ich angewiesen, den Platz zu verlassen, da ich sonst ‚Schwierigkeiten‘ bekommen könnte. Als ich an den nächsten Tagen ein Protokoll verlangte, um zu erfahren, was M. hinter meinem Rücken den Beamten erzählt hatte, da hieß es, es gäbe kein solches und ich könnte so eines auch nicht bekommen, wegen Datenschutz o. s. ä.. Das Innenministerium hat mir diesbezüglich auch nie geantwortet.“ Dass sie aufgefordert wurde, wegzugehen, lässt darauf schliessen, dass sich der Stalker „gestalkt“ fühlte und dies der Polizei erzählte, was ja auch seinen Anzeigen enspricht, wenn sich jemand nicht stalken lassen will.   M. bewirbt sich jetzt als Datenschutzbeauftragter nach der neuen Datenschutzgrundverordnung, sodass er eine Telefonnummer angeben muss (man wird ja kaum an ihn herantreten, indem man einen Brief schreibt). Rufen Opfer aber an, hat er „jetzt keine Zeit“ (vgl. „das würde nicht gehen“, 2013 mit der Frau reden, die vor seiner Tür stand) und sie sollen ihm „ihre Fragen mailen“, aber er reagiert nie; wenn sie die Nummer nochmal wählen, legt er sofort auf, auch wenn sie von einer anderen Nummer aus anrufen. Und er verleumdet sie munter weiter, was jene nicht anficht, die mit ihm auf Twitter interagieren.

Cyberstalking-Erfahrung

Die Ausgangssituation ist hier ganz gut beschrieben: „Unsichtbar, lautlos und geduldig – so lauert der Jäger im Schatten und visiert sein ahnungsloses Opfer an, das sich ihm in seiner Unwissenheit wie auf dem Präsentierteller darbietet. Zu spät erkennt es die Gefahr und befindet sich bereits in den Fängen des Verfolgers, bevor es sich ins schützende Dickicht retten kann.“ Die erwähnte Frau schickte mir mal den Mailwechsel, mit dem er sie zuerst nicht öffentlich beschäftigen wollte; er wechselte zwischen kumpelhaft und – als sie sich dagegen verwahrte, dass ein Unbekannter sie ausfragen will – drohend, denn er suchte dann gleich nach Vorwänden für Anzeigen. Und weil sie sich noch immer sträubte, begann er dann, sie in Foren und auf seiner Webseite zu diffamieren. Niemand von seinen Opfern weiss, wem er seine Dreckschleudereien über sie per Mail schickte; bislang weigerte sich die Justiz auch, seine Computer zu beschlagnahmen, was zuletzt eine Wiener Anwältin erwirken wollte. Da er anscheinend von irgendjemandem geschützt (benützt?) wird, während noch so lächerliche Anzeigen gegen seine Opfer sofort Aktenzahlen der Staatsanwaltschaften bekommen, zieht sich alles über Jahre hin.

Es wäre aber dennoch bald abgestellt, müsste er seinen Opfern direkt begegnen, d.h. wenn er am Rande eines Vereins, einer Partei anfangen würde, bestimmen Personen nachzustellen. „Per Definition handelt es sich beim Cyberstalking um bedrängende Handlungen, die mittels technischer Kommunikationsmittel, beispielsweise dem Handy, dem Internet oder Mails, eine andere Person massiv unter Druck setzen und ihr das Leben schwer machen“, was man immer bedenken muss, wenn man meint, dass es nicht notwendig sei, anderen gegen solche Stalker zu Hilfe zu kommen. „Durch die Veröffentlichung intimer Mitteilungen zum Sexualleben, der finanziellen oder familiären Situation sowie zu Charakterzügen erleidet der Betroffene einen erheblichen Reputationsverlust. Im Ernstfall kann dieser gar seinen Arbeitsplatz verlieren, wenn falsche Inhalte verbreitet werden, welche sich auf das Berufsverhältnis auswirken“, und dies kombiniert mit Fakes, Bildmontagen und falschen Behauptungen (es gibt auch Richtiges,  das keinen Menschen ewas angeht, es sei denn, der Betreffende veröffentlicht es selbst – all das charakteirisiert auch die Aktivitäten von M.).

Auf Anwalt.org lesen wir auch: „Ein Stalker findet im Internet vielfältige Wege, um sein Cyberstalking zu betreiben und einer anderen Person gravierend zu schaden. Dabei wird weniger die körperliche Unversehrtheit, zum Beispiel durch eine Körperverletzung, beeinträchtigt als vielmehr die Psyche….Eine große Gefahr geht zudem von kriminellen Unterstellungen oder der Ankündigung eines Amoklaufes unter dem Namen des Opfers aus. Auch die Verbreitung privater oder manipulierter Fotos, insbesondere Nacktbilder, stellt einen immensen Eingriff in die Intimsphäre des Opfers dar. Nicht immer beziehen sich diese Belästigungen nur auf die Person selbst. Teilweise sind auch Familienangehörige oder Menschen aus dem Bekanntenkreis vom Stalking betroffen. Per Email werden diese dann beispielsweise kontaktiert und bedrängt.“

Film „Cyberstalker“

Gehen inkriminierende Mails an nicht Nahestehende, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass man davon nichts erfährt oder erst sehr spät in Kenntnis gesetzt wird. Man beachte, dass auch das Unterstellen von Straftaten dazugehört – M. geht so vor, wenn er Gestalkte zu Stalkern macht oder auch Gestalkten unterstellt, sie würden bekannte Persönlichkeiten stalken, was bis zu Fake-Faksimiles von Ermittlungsakten geht. Es wird auch versucht, an Login-Dateien zu gelangen, um Social Media-Profile der Opfer zu faken oder Blogs etc. zu übernehmen. Fremde Täter müssen zunächst umfangreich und über einen gewissen Zeitraum prekäre Daten sammeln, was nicht so einfach ist wenn sie sich keine Hintertüre eröffnen können (wie M.). Besonders dramatisch ist es aber, wenn ehemalige oder aktuelle Partner bereits Hintergrundwissen haben, das sie dazu missbraucheh können, das Opfer unter Druck zu setzen.

Die Kriminalpsychologin Deborah Hellmann kam in einer Studie zum Schluss, dass vor allem Männer stalken und dass Gestalkte, wenn sie den Zustand über längere Zeit nicht ändern können, unter dem Kontrollverlust und den damit einhergehenden Gefühlen der Hilflosigkeit sehr leiden. Cyberstalker rufen sich immer wieder in Erinnerung, und sei es, indem sie einen Screenshot vom Blog des Opfers machen, das diesen gerade updatet. Auch das ist ein Nadelstich, wenn der Täter das Opfer jahrelang übel verleumdet. Es brauchte ja auch, bis sich der Gesetzgeber dessen bewusst wurde, dass z.B. Bestimmungen gegen üble Nachrede nicht ausreichen, sondern es sich um eine Form der Gewalt handelt. Stalking wurde übrigens zuerst ein Phänomen gegenüber Prominenten, kann aber inwischen auch jede/n betreffen. Allerdings sind manche Personen eher davor gefeit als andere: „Wer hingegen verheiratet ist oder mit mehreren Personen zusammen in einem Haushalt lebt, ist etwas geschützter. Hier sinkt der Anteil der Gestalkten auf elf Prozent.“ Das erscheint logisch, da der Stalker sich ja an das Opfer heranpirscht, indem er Informationen sammelt und auch feststellen wird, wie es lebt.

Die Cybertäter kann man grob gesagt in diese Kategorien einteilen:

„Der Zurückgewiesene“ – meist ein Ex-Partner, der aus Wut agiert oder das dringende  Bedürfnis hat, sich dem anderen wieder anzunähern. Allerdings gibt es auch Stalker, die niemals eine persönliche Beziehung zum Opfer hatten, aber meinen,  es  sie „provoziert“, was sie narzisstisch kränke. Per Cyberstalking kompensieren sie dann diesen „Ehrverlust „, was auch auf M. zutreffen kann. Denn er reagiert äußerst sensibel, wenn sich Opfer wehren, was er besonders bei „starken Frauen“ als demütigend empfindet, die er ja demütigen will. M., der bedenkenlos intime Infos über Opfer ins Netz stellt und sie diffamiert, reagiert wie von der Tarantel gestochen, wenn seine Kontaktdaten als Datenschutzbeauftragter gepostet werden oder wenn jemand ein Foto von ihm online stellt. Er selbst postet Meuchelfotos seiner Opfer, die er anfertigt, indem er z.B. Momentaufnahmen von Pressekonferenz-Auditorien bei Fernsehberichten als Screenshot speichert.

Cyberstalking-Erfahrung

Der Beziehungssuchende meint irrigerweise, er hätte eine Beziehung zu der betreffenden Person, die er sich als Partner, Freund oder Elternfigur wünscht. Auch das kann bei M. der passen, der stolz „meine Stalkerinnen“ postet, wenn sich seine Opfer über einen Fernsehbeitrag austauschen, in dem er als Jäger (sic!) von sog. Staatsverweigerern verkauft wurde; er macht einen Screenshot von der Diskussion der Opfer auf Facebook und gibt damit auf Twitter an (sobald Opfer seine Postings sichern, fühlt er sich aber „beharrlich verfolgt). Manche Frauen gehen ihm auf den Leim, denen er mit Vergnügen weideutiges unterjubelt, das sie (etwa als parlamentarische Anfrage) aussprechen und einbringen sollen.

Der Attackierende wiederum benutzt das Netz als Vorbereitung auf einen Gewaltakt und ist oft ein ehemaliger Partner des Opfers.

Der Eifersüchtige macht das Opfer zur Projektionsfläche eines vermeintlichen Unrechts, welches er erleiden musste. Durch das Cyberstalking  will er seine unfreiwillig erfahrene Ohnmacht in selbst herbeigeführte Macht umwandeln. Auch das könnte bei M. zutreffen, da er sich in politische Diskurse einbringen will, jedoch ohne je selbst positive Vorstellungen zu produzieren oder zusammenhängende Gedanken entwickeln zu können (kann auch eine Frage der Bildung sein). Es gibt keinen einigen entsprechenden Text, sondern nur Gestammel, wie es ein Abgeordneter einmal nannte, und ein paar Tweets. Er drohte einer Partei mit Klage, weil sie in ungeheuer kränkte, indem sie ihn nicht bei der Wahl aufstellen wollte, drehte es aber so, als habe man versucht, ihn zu  bestechen.

Gerne wertet er Mitglieder der Bundesregierung in den sozialen Medien ab, was auch etwas mit Kränkung und Rache zu tun haben kann; weil die Regierung jetzt türkisblau ist, findet er dafür auch Zustimmung.  Wohl aber kann er denunzieren, diffamieren und aus dem Zusammenhang reissen und sich darin sonnen, dass er für seine Opfer nicht greifbar ist. M. wurde gegen eine Abgeordneten (mit Erfolg) eingesetzt und auch indirekt gegen einen nunmehr ehemaligen Minister unter Druck und setzt auch weiter Politikern zu. Opfer sollen Gefühle der Angst und der Verzweiflung empfinden, die er dank seiner „Macht“ auszulösen imstande ist, was nichts als gerechte Vergeltung für das ist, was er selbst ertragen musste.

Der Krankhafte hat oft eine psychopathischen Persönlichkeitsstruktur oder eine paranoide Störung, wobei M. auf einer seine Webseiten interessanterweise selbst zu einer Infoseite zu diesen Störungen verlinkt. Jedoch indem er auf die von ihm ins Visier genommen Menschen projiziert, die er demnach zu Recht zur Strecke bringen kann (was an den „Eifersüchtigen“ erinnert). „Das Opfer wird in diesen Fällen als Jagdobjekt bzw. –trophäe stilisiert, an dem der Krankhafte seine Dominanz ausüben kann“, so Anwalt.org. Typisch Psychopath ist auch, keinerlei Skrupel zu haben, Lügen über Menschen zu verbreiten, illegal erlangte Infos gegen sie zu verwenden und dann den Spiess umzudrehen und die Opfer anzuzeigen. Wahrscheinlich wichst M. auch auf die Verständigungen, dass Staatsanwaltschaften seinetwegen Aktenzahlen anlegen.

2 Kommentare zu „Warum Cyberstalking besonders perfide ist

  1. War früher auch nicht anders, allein blieb die Öffentlichkeit in der Breite außen vor und der illustre innere Kreis der Adressaten konnte sich ein Bild bezüglich der Motivlage und der Hidden Agenda hinter den Aussagen machen. Hinzu gesellt sich noch die Perfektion in der Technik die es praktisch jedem Hobbyisten erlaubt professionelles (Bild)Material zu erstellen.

    Ein Privatdetektiv oder Detektiv der Polizei betreibt genauso legalisiertes Stalking im Auftrag des Staats oder der Politik.

    Wann endet das? Sobald in der Breite klar wird, dass man sich nicht mehr auf die Authentizität des dargebotenen bspw. Bildmaterials kann verlassen.

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