Das Frauenproblem der Grünen und der Liste Pilz

Bei der Nationalrats-Sondersitzung am 7. September 2018 war die Frauenquote durchaus vorzeigbar, denn es kamen sieben Frauen zu Wort, zwei von den NEOS, je eine von SPÖ, FPÖ, ÖVP und Liste Pilz sowie zweimal die wilde Abgeordnete Martha Bißmann. Da es aber um ein Aufdecker- und Sicherheitsthema ging, eiferten ein paar Frauen eher von Männern vorgegebenen Narrativen nach, während andere eigene Akzente setzten. Bißmann machte das Beste aus ihrem Auftritt ohne Fraktion, indem sie einen Brief von Daniela Kickl an ihren Cousin, den Innenminister vorgelesen hat. Neben Fortschritten gibt es aber auch Rückschritte, wie man bei den Wiener Grünen sehen kann, die eine Nachfolgerin für Maria Vassilakou suchen, oder auch bei der Liste Pilz. Es scheint, dass in der Wirtschaft nach den ersten Frauen in Spitzenpositionen viele nachkommen, während in der Politik das Rad immer wieder neu erfunden werden soll. Dabei müsste wie bei Männern selbstverständlich sein, dass Frauen sich selbstbewusst bewerben, ohne ins Stottern zu kommen, ängstlich zu wirken oder allzu emotional zu werden. 

Wenn wir vergleichen, wie sich Birgit Hebein bei den Wiener Grünen und Maria Stern bei der Liste Pilz präsentieren, scheint manches austauschbar, obwohl jahrelange Erfahrung im Gemeinderat einer Newcomerin entgegen steht. Aber wenn wir uns alte Interviews mit Claudia Roth von den deutschen Grünen ansehen, so betrachtet sie sich wie heute als neu in der Politik mit dem Aspekt eines „weiblichen“ Zugangs. Viel macht auch aus, wer wem welche Fragen stellt, was weiter unten ein Interview von Wolfgang Fellner, einem alten Freund von Peter Pilz, mit Neo-Parteichefin Maria Stern deutlich macht. Es scheint, dass es immer noch Frauen- und Männerthemen gibt und sich Frauen auch oft freiwillig auf das beschränken, wo man(n) ihnen gerne das Feld überlässt. Die grüne Sozialsprecherin Birgit Hebein will „praxisnah und lebensnah mit Expertinnen arbeiten“, was auch von Stern kommen könnte, die aus der Liste Pilz eine „Bewegung“ machen will; Hebein kann man fragen, warum sie das bisher nicht getan hat. Es sollen „konkret Menschen einbezogen werden“, sagt Hebein in ihrer Vorstellung vor Medien, die Vassilakou wegen der 365 Euro-Jahreskarte als „gelebte Sozialpolitik“ lobt. Ein bißchen wie ein Zusammensammeln aller verwertbaren Klischees wirkt es, wenn sie Mitglied im KZ-Verband war, sich als Sozialarbeiterin um Obdachlose und Suchtkranke kümmerte, aus der Friedensbewegung kommt und u.a. gegen Millionöre und Konzerne auftreten will. Haben wir etwas vergessen? Achja, Umweltpolitik ist auch deshalb wichtig, weil sich „Arme keine Klimaanlagen leisten können“, auf die jedoch die Allermeisten in Wien ohnehin verzichten.

Birgit Hebein spricht ab ca. Minute 12

Auch Maria Stern war schon überall einmal, sie unterrichtete, schauspielerte und sang und hat gerade ihren 2. Kriminalroman vollendet, indem rein zufällig z.B. ein Parlamentsklub vorkommt. Fellner respektiert sie, sagt er, weil sie 13 Monate lang mit drei Kindern selbst armutsbetroffen war; die Liste Pilz vergleicht er mit ihrer Zustimmung mit „fiebrigen Kindern“, um die frau sich kümmern soll. Hebein überlegte nach Jahren in der Politik, ob sie sich zutraut, für Platz 1 zu kandidieren; Stern fühlte sich einen Moment lang mächtig, als sie ins Parlament nachrücken hätte können, senkt aber denn den Kopf und die Stimme und haucht „ich habe gespürt, das ist nicht der richtige Zeitpunkt, das Mandat wäre nur geliehen“. Fellners Frauenmagazin Madonna zitiert sie aktuell u.a. so: „Für manche bin ich wegen des Mandatsverzichts eine Heilige, für andere eine Hure. Beides stimmt nicht. Ich freue mich, dass ich positive Prozesse ermöglicht habe, da fühle ich mich sehr mächtig und stark, ja, das ist cool.“ Diese Show wirkt ebenso irritierend wie Hebeins Stocken und Unsicherheit, da wohl beides nur Seiten einer Medaille sind. Vollkommen ausgeblendet wird, dass wie auch immer erfolgte politische EInflussnahme etwas mit Kompetenz, Wissenserwerb und dann auch den dazu passenden Kontakten zu tun hat.

Das wird um nichts einfacher, wenn man eine Frau ist, sondern es ist vielleicht möglich, Gespräche mit Ironie ein bisschen aufzulockern, nicht alles so bierernst zu nehmen, was nichts an Ernsthaftigkeit in der Sache ändert und daran, dass Flirten ohne Inhalte nicht dazu führt, für voll genommen zu werden. Während bei den Grünen Klubobmann David Ellensohn selbstbewusst meint, dass er „der Beste“ sei, versichert sich Birgit Hebein der Unterstützung vieler, ehe sie von Kandidatur spricht. Man muss sehen, wie es auch gehen kann, um diffuse Unzufriedenheit präziser zu benennen. und Politikerinnen bspw. mit der Eloquenz und Sattelfestigkeit von Sahra Wagenknecht vergleichen. Die Vorstellung ist nämlich grundfalsch, dass Frau Sein bereits Programm ist und es nicht mit harter Arbeit, Wissenserwerb, Auseinandersetzungen und ständigem Dazulernen geht. Doch Stern tut so, als füge sie der Politik eine „weiblichere“ Note hinzu, etwa mit dem Mandatsverzicht als „zutiefst feministischer Akt“.  In Fellners Madonna zeigt sie, dass sie sich gar nicht mit anderen Themen als KIndesunterhalt etc. auseinandersetzen will: Jetzt gehen einmal die Untersuchungsausschüsse BVT und Eurofighter los. Das eine ist ein Thema, das immer noch aufgearbeitet werden muss bzw. droht hier eine Neuauflage von Fehlkäufen. Es geht um sehr viel Geld, das wir wirklich in der Armutsprävention brauchen. Die BVT-Affäre versucht die Regierung kleinzureden, aber dieses Misstrauen anderer Geheimdienste gegenüber dem österreichischen Geheimdienst ist für Österreich international gesehen sehr negativ.“

Wolfgang Fellner und Maria Stern

Davon abgesehen, dass das BVT kein Geheimdienst ist, scheint sie einfach zu übernehmen, was Pilz behauptet, ohne weiter darüber nachzudenken. Und sie spricht von einer „Neuauflage von Fehlkäufen“, was vollkommen undurchdacht ist und dem Pilzschen Märchen entspricht, mit dem er seit Jahren die Eurofighter Typhoon diskreditiert. Auch für Sterns behauptete soziale Agenda ist ihre Argumentation unsinnig, denn mit einem Einmotten moderner Jets wird tatsächlich Geld zum Fenster hinausgeworfen. Die Vorstellung, dass es keine Anschaffungen für die Luftraumüberwachung mehr gibt, ist absurd, zumal sie Pilz zuhören müsste, der bei einer Pressekonferenz Jets aus Israel andachte, das die größte Flotte an F-16 außerhalb der USA des Airbus-Konkurrenten Lockheed betreibt. Eurofighter auf Halde und dann F-16 ist keine Maßnahme zur Armutsprävention, sondern dient der US-Rüstungsindustrie im Konkurrenzkampf auf dem Weltmarkt. Auch Maria Stern hat, da sie ja formal die Chefin der Liste Pilz ist, meine 80 brisanten und nie gestellten Fragen zum Thema Eurofighter erhalten, die auch die Rolle von Pilz in anderem Licht erscheinen lassen. Und sie zeigen, wie Pilz den nunmehrigen burgenländischen SPÖ-Chef Hans Peter Doskozil für seine Agenda gewann, der damit auch dem Konkurrenten Norbert Darabos eins auswischen konnte.

Stern in frauenpolitischer Diskussion bei Fellner

Anders als Stern, Hebein und andere habe ich keine Biografie, die insofern statisch ist, als dass scheinbar alles abgeklappert wurde, was sich gut macht und als politisch korrekt gilt. Ich merkte in den Grünen, dass Pilz und andere eine fremde Agenda vertreten, etwa indem sie US-Militärinterventionen fordern und unterstützen, und war deshalb nicht bloß auf dem Papier Pazifistin, um „liebgehabt“ i.e. auf sicheren Listenplatz gewählt zu werden. Sondern ich begann, mich mit Sicherheitspolitik und auch mit Geheimdiensten auseinanderzusetzen und erkannte, dass ich Dinge sehr gut einschätzen und analysieren kann, die im Verborgenen geschehen. Das bringt den von unsicheren Frauen gefürchteten „Liebesentzug“ mit sich, der mich nicht wirklich erschütterte, anders als Feigheit und Opportunismus bei vielen (etwa bei Offizieren, als ich mich als Journalistin mit untragbaren Zuständen in der Landesverteidigung befasste). In der linken Szene und in der Frauenszene kann frau damit keinen Blumentopf gewinnen, denn alles, was mit SIcherheit zu tun hat, ist ja so furchtbar „rechts“, Soldaten und Polizisten interessieren nur, wenn man sie als arme Opfer wie aktuell von Innenminister Herbert Kickl sehen kann.

Meine Analysen und Erkenntnisse sind nicht „weiblich“ wie Sterns Interviews oder Hebeins Zögern, doch vieles wäre ohne meinen Zugang nicht zu recherchieren gewesen; damit hat es sich dann aber auch schon mit Frau Sein in diesem Zusammenhang. Frauen, die sich im Windschatten vermeintlich so wichtiger Männer bewegen, leben aus meiner Sicht in einer vollkommen anderen Welt, weil sie einen sehr bequemen Weg einschlagen, sich dann aber gerne darüber beschweren, dass ihnen Sexismus begegnet. Diesen gibt es zuhauf in generalisierender Form auch wegen des Verhaltens dieser Frauen, von dem dann manche auf alle schließen. Gut, dass es im Parlament nun Antisexismuskurse geben soll; die von Stern und anderen so gerne attackierte Frauenministerin Juliane Bogner-Strauss fordert übrigens den Rücktritt von Peter Pilz und Efgani Dönmez (der eben aus der ÖVP-Fraktion ausgeschlossen wurde). Wie im Fellner-Interview zu sehen, verteidigt Stern Pilz neuerlich als armen „Sündenbock“, weil nicht wie in den USA bei #MeToo „Name um Name“ medial bekannt wird, wo es doch so viele Übergriffe „in anderen Parteien, in den Medien“ gäbe (als der Dirigent Gustav Kuhn, ein Protegee von Hans Peter Haselsteiner benannt wurde, schwieg Stern jedoch). Sexismus in der SPÖ und im Umfeld des BVT findet Stern wie andere Frauen aber okay, wenn er gegen mich geht, weil ich als Frau (!!!) gängige Narrative im Bereich Eurofighter, SPÖ im Verteidigungsministerium etc. zerlege.

Martha Bißmann

Stern will „immer die Frauen mitdenken“ in der Politik der Liste Pilz, die ja als Gruppe älterer Männer und jüngerer Frauen gilt, in der die Arbeitsteilung geschlechtsspezifisch scheint. Seltsamerweise ist sie zwar Frauensprecherin, weiß aber nicht, was im Klub der Liste Pilz passierte, weil sie diesem nicht angehört; bei einer relativ überschaubaren Personengruppe recht unwahrscheinlich. Doch es scheint auch unwahr zu sein, da der gefeuerte ehemalige Tierschutzsprecher Sebastian Bohrn-Mena berichtet, wie sie dauernd mit Pilz zusammengluckte, der alle Entsccheidungen trifft. Bei Madonna klingt das dann so zur Frage nach der „Personalsituation“: „ Das weiß ich nicht, weil ich nicht im Klub war. Ich war Frauensprecherin, aber keine Abgeordnete. Es wird berichtet, dass es jetzt sehr angenehm ist. Und es ist auffallend, dass es keine Leaks mehr gibt, seit bestimmte Personen uns verlassen haben. Da kann man natürlich viel besser arbeiten, weil einfach ein vertrauensvolles Miteinander herrscht.“ Dies geht auch gegen Martha Bißmann, die nicht für Peter Pilz weichen wollte, weil gerade die Liste Pilz sehr auf das freie Mandat pochte. Bohrn-Mena sagte, er sei fassungslos gewesen, dass Stern (wie Pilz selbst) Bißmann nicht einmal gegen übles sexistisches Mobbing im Netz in Schutz nehmen wollte.

In Madonna meinte Stern zu Vorwürfen sexueller Belästigung gegen Pilz: „Wir sind, was Frauenrechtsfragen betrifft, speziell aufmerksam, das ganz sicher. Und da kommen gerade von den Männern immer wieder Meldungen, bei denen ich spüre: Die haben eine ganz große Sensibilisierung und Respekt. Der eh selbstverständlich sein sollte für alle Parteien.“ Und sie produziert wie ihr Mentor Worthülsen, wenn es um die angebliche Arbeit der LP geht: „Wir arbeiten schnell, wir lachen viel, wir reden nonstop über Möglichkeiten. Es herrscht aktuell eine unglaublich gute, positive Aufbruchsstimmung, und zwar in allen Sitzungen.“ Es wird also seit bald einem Jahr Parteienförderung bezogen, um „über Möglichkeiten“ zu reden und Pilz stellte sich im November 2017 nach seinem Rücktritt quasi selbst in Höhe eines Abgeordnetenbezugs an, um in die Toskana auf Urlaub zu fahren. Das Stern-Interview steht auch in scharfem Kontrast zu einem, das Bißmann News gab und in dem sie ihre Beschwerde wegen Mobbing an die Gleichbehandlungskommission erläutert, in der u.a. steht, “ dass fünf Wochen lang in jeder Klubsitzung auf der Tagesordnung stand, über meinen Ausschluss abzustimmen. Während der Beratungen darüber musste ich draußen warten. Nachdem ich eine ‚letzte Chance’bekommen habe und öffentlich alle Schuld auf mich genommen habe, obwohl ich es nicht so empfunden habe, war die fortwährende Vertagung eine von mehreren Rehabilitierungsmaßnahmen. Das war eine Tortur.“

Sahra Wagenknecht

Und sie sagt auch: „Es gab mehrere Hinterzimmergespräche, wo versucht wurde, mir mein Mandat abzupressen. Wenn ich nicht einlenkte, würde ich fallengelassen und hätte keinerlei Unterstützung mehr. ‚Dann ist alles aus‘, hieß es. Einmal bin ich fast umgefallen. Ich habe dann unter Tränen den Raum verlassen. Ich musste in den Verkehrsausschuss, und dort haben andere bemerkt, dass ich noch minutenlang gezittert habe. Besonders schlimm war es, nachdem die Punktuation öffentlich wurde.“ Der Shitstorm gegen sie begann, als den Medien ein Papier zugespielt wurde, das sie angeblich allein verfasst habe und das daher Forderungen beinhalte. Es wurde auch durch den dann für Pilz/Stern ausgeschiedenen Klubobmann Peter Kolba verbreitet, der es so hinstellte, als erhebe eine kalte Karrieristin Forderungen für einen Mandatsverzicht, doch Pilz hat es (mit)formuliert und es ist dem recht ähnlich, was er dann Stern angeboten hat. Bißmann dachte, man könne alles in Ruhe aufklären, wie sie News erzählt: „Ich habe angeboten, dass wir uns treffen und darüber reden. Als ich kam, hat mich fast der Schlag getroffen. Im Hinterzimmer eines Lokales saßen an einem langen Tisch aufgereiht Peter Pilz, seine Frau und 20 Aktivisten. Es wurden Unterlagen ausgeteilt, in denen jede meiner Wortmeldungen der letzten Zeit dokumentiert waren. Entlang dieser Chronologie wurde ich verhört. Das war Psychoterror.“

Ihr Bericht zeugt von Gewalt gegen eine Frau, was mir und anderen sehr vertraut vorkommt, weil wir Pilz in den Grünen genau so erlebt haben. Sie beschreibt die Nötigung einer Abgeordneten, wie ich die Nötigung eines Ministers u.a. durch PIlz darstelle. Ich musste auch immer mit „Standpilzgerichten“ rechnen, wie ich es nannte, besonders als ich mit Pilz im Vorstand der Wiener Grünen um die Gemeinderatswahl 1991 war, die sich um ihn zu drehen hatte. Pilz kann absolut nicht mit Frauen, wenn diese a) Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wo es doch einzig um ihn zu gehen hat b) wenn sie sich auf Gebieten auskennen, die er für sich beansprucht und c) wenn sie seine dunklen Geheimnisse kennen. Es ist kein Zufall, dass sowohl die langjährige „Chefin“ der Grünen auf Bundesebene Eva Glawischnig als auch jene in Wien Maria Vassilakou als Referentinnen bei Pilz im Rathaus begonnen haben. Er musste sich im mehrjährigen Zwischenspiel im Gemeinderat um Belange kümmenr, die ihn nicht wirklich interessierten und rechnete damit, dass man rasch Klubobmann Johannes Voggenhuber im Parlament wegintrigieren kann, für den er nachrücken würde. Doch Voggenhuber blieb als „einfacher Abgeordneter“, was Pilz zu drei furchtbaren Jahren in Wien vergatterte, in denen er freilich auch Bundessprecher wurde, ohne sich je für die Partei zu interessieren (welch eine Parallele zur Liste Pilz als Partei nur wegen der Parteienförderung).

 

Wiener Grüne auf Twitter

Wäre Pilz für Voggenhuber nachgerückt, wäre übrigens ich in den Gemeinderat gekommen;  das sagte man mir zwar nicht, aber plötzlich war ich interessant und manche begegneten mir anders. Das was wäre, wenn… hätte mir sicher geschmeichelt, aber irgendwann hätte ich das, was ich herausgefunden habe, auch so verstanden. Insofern kann ich Maria Sterns „Machtrausch“ verstehen, weiß aber, dass es zu 100% immer um „geliehene Macht“ geht, weil ich die Hintergründe kenne und nur an echter Macht = Gestaltungsmöglichkeit interessiert bin. Nachdem die Grünen lange als Frauenpartei galten, fällt auch den Medien auf, dass dies ein oberflächlicher Eindruck ist (dazu brsucht es nicht erst Birgit Hebeins zögerliches Auftreten): „Das Dilemma der führenden Frauen bei den Grünen“ wird gerade im „Standard“ beschrieben. Denn zahlreiche Frauen schieden aus der Politik aus, statt darauf zu setzen, immer Funktionen zu haben: „‚Man hat es bei Eva Glawischnig gesehen, aber jetzt auch bei Maria (Vassilakou) und Tina (Wirnsberger): Frauen schauen genau, wo ihre Grenzen sind, was sie sich zumuten können‘, sagt Lisa Rücker, langjährige Grazer Vizebürgermeisterin. Sie hat sich vor drei Jahren aus der Politik zurückgezogen, ‚um einen neuen Lebensabschnitt zu planen‘, wie sie erklärte. ‚Ich glaube, wir Frauen haben mehr Facetten im Leben, hängen nicht nur an der Politik wie Männer, wir sind vielfältiger. Für uns ist auch ein Leben abseits der Politik möglich.'“

Die Politikwissenschafterin Kathrin Stainer-Hämmerle sagt, dass Regierungspolitikerinnen an dem gemessen werden, was sie nicht umsetzen, während Verwirklichtes weniger Rolle spielt, und bemüht Stereotype: „Dass Frauen in Führungspositionen oft vorzeitig aufgeben, liege natürlich auch an den Rollenbildern, die Frauen zu schaffen machen. Männer lernen, früh und besser mit Konflikten umzugehen. Und schließlich: ‚Ein mächtiger Mann ist ein toller Mann, ein mächtiger Mann ist sexy, eine mächtige Frau unsexy. Je mächtiger sie ist, desto unweiblicher wird sie bewertet. Auch mit diesen Klischees haben Frauen in der Politik zu kämpfen. Auch bei den Grünen.'“ Ist das so mit der „von Pilz geliehenen Macht“ der Maria Stern? Macht seine Macht „sexy“, wenn so viele Frauen sein Verhalten als anmaßend empfinden? Es war auch keineswegs so, dass Männer wie Pilz von Frauen in den Grünen an die Wand gedrängt wurden, da keine je gewagt hätte, ihm seine Themen und Narrative streitig zu machen. Und was ist mit Klammeräffchen, die auf jedem Foto mit einem „mächtigen“ Mann dabei sein wollen, weil das ihre eigene Karriere scheinbar fördert? Ist es in Wahrheit „unsexy“, mit gezinkten Karten zu spielen und keine eigenen Leistungen vorweisen zu wollen, weil diese mit harter Arbeit zu tun haben und Mut zu eigenen Erkenntnissen und Konsequenzen daraus verlangen?

PS: Eben entdeckt: Bericht zu „toxischer Männlichkeit“ aus Brüssel, passend zu den EU-Wahlen…

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33 Gedanken zu “Das Frauenproblem der Grünen und der Liste Pilz

  1. und wieder sind die ‚anderen‘ schuld, wenn Frauen es nicht schaffen.
    Die Gründe warum gewissen linke Politikerinnen es nicht schaffen, sind in ihren Programmen und Botschaften zu suchen und nur dort.

    Hebein spricht zb von den Nazis und der Hetzjagd in Chemnitz
    Filmschnitt..danke unwählbar

    Stern ohne weitere Worte zum Thema Kopftuch
    UNWÄHLBAR

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    1. Jetzt ohne Wahlen sind die OE24-Sendungen ziemlich uninteressant geworden. Dass Fußi/Grosz „aufeinander losgelassen werden“ spricht ja nicht gerade für das Niveau von OE24.
      Angefangen haben sie ja vielversprechend, aber da gab es ja noch Wahlen. Jetzt nicht mehr.
      Es gibt kaum ein Medium, das so dekadent, mainstreammäßig und der sozial und kulturell unteren Gesellschaftsschicht zugewandt ist.

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      1. speziell was das Thema Trump betrifft ..das ist schon gaslighting…
        man greift alles auf um in schlechtzureden..
        es gibt keine neutrale Berichterstattung mehr
        nicht was das Thema Umweltpolitik betrifft, nicht was Migration betrifft und schon gar nicht Europa und seine Bankenpolitik

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    2. Bei Chemnitz würde ich mir von hier aus kein abschliessendes Urteil erlauben, weder in die eine noch in die andere Richtung. Aber was ich bei Hebein weiß, ist dass sie 2016 an der Grenze in Spielfeld war und nur wenig Verständnis für die Beamten hatte.

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      1. ja ich hab die Bilder von Spielfeld auch noch in Erinnerung
        Horden von fremden Männern.
        Ich hab mich damals gefragt ob es eventuell um eine Übernahme Europas geht
        und im Grunde geht es auch darum.

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  2. Ich möchte etwas zum Thema beitragen. Letztens war auf OE24 die Verleihung irgendeines Frauen-Awards(Preis) zu sehen.

    Welch einfache Dummheit – die gleichen Frauen, die sich freizügig offen kleiden sind die gleichen, die sich über Sexismus empören.
    Haben die Hose bis zum Hintern, ein sofort sichtbares Dekolleteé, ihre sexistischen Gesten und Mimiken stammen aus Musikvideos, ihr Gang gleicht teils dem von Huren und dann regen sie sich über Sexismus auf.
    Das ist, als ob man mit Geldscheinen in der Öffentlichkeit umherwinkt und sich aufregt, dass es mitunter geldgierige Passanten gibt, die einen bestehlen.

    Und schaffen es sogar, das Thema Sexismus ABSEITS des Ausländerthemas zu behandeln. Trotz der zahllosen Vergewaltigungen durch Asylanten seit dem Ausbruch des Migrantenanstrums im August 2015.

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      1. Man muss endlich öffentlich klarmachen, dass es nicht normal ist, wenn ein Mord geschieht. Und dass jeder Mensch, egal ob In- oder Ausländer, vor dem Gesetz gleich ist.
        Wenn jemand um Asyl ansucht, geschieht das wenn berechtigt aus humanitären Gründen.
        Dann darf es keine noch so kleinen Straftaten geben, da ja eine Bewerbung um zeitliches Asyl stattfindet. Bei einem Mord oder Versuch von Gewaltanwendung kann es logischerweise nur mehr die Abschiebung geben. Daran kann niemand vorbei.
        Und weil Herbert Kickl dies konsequent und zielstrebig umsetzt, wollen ihn manche Medien, und natürlich die Opposition diskreditieren.

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  3. Ich schätze, mit Ellensohn als Kandidaten und der Liste Pilz als Mitbewerber werden die Grünen bei der Wien-Wahl durchaus absacken. Und die Wiener werden hoffentlich gescheiter werden und die bisherige, besorgniserregende Entwicklung bei Verkehr und Infrastruktur sowie bei Migration und Kultur abwählen.
    Ich bin der Meinung, Wien ist nicht Österreich. Ich würde denen gar keinen Bundesland-Status geben, da sie nur eine große Stadt sind und keinen ländlichen Charakter haben.

    Österreich ist Kärnten, Steiermark, Salzburg, Tirol, Oberösterreich oder Vorarlberg. DAS ist Österreich und nicht die von muslimischen Zuwanderern eingenommene Stadt Wien. Im Fernsehen(Klingendes Österreich zum Beispiel) sieht man es deutlich, was den Unterschied ausmacht.

    Der Gedanke, dass ausgerechnet in der stinkenden und so gar nicht typisch österreichischen Stadt Wien alle wichtigen politischen Entscheidungen getroffen werden, ist befremdend.
    Und die +50% Ausländeranteile in Schulklassen, teilweise gibt es reine Ausländerklassen, stimmen für die Zukunft absolut besorgniserregend.

    Ich sehe schon, bald brauchen wir wieder Burgen wie im Mittelalter, mit Eisentoren, dicken Mauern und Schießscharten. So ungefähr.

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      1. Das Schlimme ist, dass die grünen Positionen nur Grüne gut finden. Da werden Luftschlösser gebaut, Pseudo-Probleme skizziert, alle Ausländer glorifiziert und heimatbewusste Österreicher gar als Nazis bezeichnet.

        Der grüne Kampf gegen CO² ist wie der Kampf Don Quijotes gegen Windmühlen. Es ist dasselbe. Beides ist ein fiktiver Gegner.

        Unwählbar.

        Leider ist die VP-Umweltministerin, aus Brüssel kommend, ebenfalls auf den Klimawandel-Zug gesprungen, mit unguten Tendenzen in Aussicht für angeblich böse CO²-produzierende Dieselautos.

        Eine neue TV-Reportage zeigt, dass der Abbau von Kobalt und Lithium unter für europäische Maßstäbe menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen erfolgt. Ganz abgesehen davon, dass die Nachfrage nach Elektroautos nicht durch weltweite Lithium-Vorkommen gedeckt werden kann.
        Und da reden wir von EINEM Akku pro Fahrzeug, nicht vom nach einigen Jahren notwendigen Akkutausch.

        Ganz zu schweigen von der lächerlich geringen Reichweite, wenn im Hochsommer und im Tiefwinter alle Verbraucher aufgedreht sind.
        DAS kommt dabei heraus, wenn eine Idee nicht bis zum Ende gedacht wird, wie die der Elektrofahrzeuge.
        Ein Elektroauto ist eben nur ein Elektroauto, mehr nicht! Man kann nicht erwarten, dass ein Elektroauto dasselbe leisten kann wie ein Diesel. Da wird man zahlreiche Abstriche von dieser „grünen“ Idee machen müssen.

        Ich warte ja nur drauf, dass wieder ein GAU in einem Atomkraftwerk stattfindet, was angesichts der veralteten Reaktoren nur mehr eine Frage der Zeit ist.

        Dann wird man nach der Abschaltung dieser Reaktoren schreien und schon wieder steht man vor dem Problem, umweltschonende Stromproduktion ohne Kohlen und Kernenergie erreichen zu wollen/müssen. Was insgesamt auf Dauer nicht möglich sein wird.
        Die pöse Sonne scheint eben nicht in der Nacht, der noch pösere Wind weht auch nur wenn, wann und wo er will. Was Solarzellen und Windräder als Hauptenergiequellen ausschließt. Wasserkraftwerke reißen uns auch nicht heraus, bleiben nur Atom- und Kohlenkraftwerke übrig.
        Aber die AKWs sollen ja abgeschaltet und Kohlenheizungen verboten werden. Man merkt, es geht auf Dauer nicht.

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      2. Das interessante am CO², also Kohlendioxid, ist ja, dass neben Autobahnen und Straßen Bäume und Sträucher trotz Abgasen und viel Verkehr super wachsen. Eben weil CO² für das Pflanzenwachstum auf der Erde notwendig ist.

        Wenn man sich so für Umweltschutz interessiert wie die Grünen und dann nicht einmal davon Bescheid weiß, muss sich Gedanken um Themenverfehlung machen.

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  4. @dmg1

    ich komme durchaus aus der sozialen Richtung.
    Mir ist vollkommen klar, dass Religion, Erziehung und Kultur eine grosse Rolle spielen.
    Dem ist so im Nahen Osten, in Afrika, in Indien, in Pakistan.
    Ich weiss nur nicht wer den Linken so einen Müll eingetrichtert hat und warum so eine Ideologie so erfolgreich sein kann, dass alle Menschen gleich wären.
    Worin wir alle gleich sind, sind Bedürfnisse und grundsätzliche menschliche Rechte.
    Das wars aber auch schon
    Es gibt kein Recht auf Einwanderung.
    Es gibt kein Recht auf Sozialgeldumverteilung.
    Schon gar nicht gibt es das Recht eine Fremdkultur die frauenfeindlich und religionsfanatisch ,ist zu akzeptieren, noch viel weniger diese in Europa durchzufüttern.

    Die Linken implizieren , dass nur weil europäische Grenzen überschritten werden, diese Männer nun ihre Frauenfeindlichkeit und den Religionswahnsinn ablegen. Wie kommen sie darauf?
    Ich wäre schon froh gewesen wenn wir die röm kath Kirche loswerden, nein als Draufgabe bekommen wir noch eine Sekte aufs Auge, die Schlimmere.
    Oder wenn es den Linken bewusst ist, warum ist es denen egal, dass nun europäische Frauen diese Invasion ertragen müssen.
    Es ist eine absichtliche Gefährdung der Frauen und vor allem eine Unterwanderung der europäisch westlichen Werte.
    Beide Varianten sind inakzeptabel.
    Unfassbar.

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    1. Die röm.-katholische Kirche loswerden, ich verstehe nicht warum wer auch immer das will. Die westlichen Werte, besser gesagt die christlichen Wurzeln des europäischen Abendlandes, besser gesagt die europäischen Verfassungen und Gesetze fußen ja wesentlich auf dem, was die katholische Kirche in den 10 Geboten lehrt.
      Die arbeitsfreien Feiertage, Feiertagszuschläge, die Gleichberechtigung, Frauenrechte usw gäbe es mit dem Islam gewiss nicht.

      Sicher gibt und gab es die Missbrauchsskandale, aber die zu pauschalieren wäre unfair und würde nur das Misstrauen kirchenferner zum Vorschein bringen.
      Die katholische Kirche tut niemandem weh, man kann sich theoretisch vom Kirchenbeitrag abmelden und niemand ist gezwungen in die Kirche zu gehen. Es beruht alles auf Freiwilligkeit.

      Ich bin überzeugt, dass wir alle in Europa vom katholischen Christentum mehr profitiert haben als wir es uns veranschaulichen könnten.

      Alleine schon unsere Kultur ist verglichen mit dem Islam wie eine andere Welt. Bei Katholiken gilt oft noch „euer Ja, sei ein Ja, euer Nein, ein Nein“(…alles andere kommt vom Bösen), während Moslems im deutschen TV die Scharia, Ehrenmorde, Gewalttaten von Asylanten und dergleichen einfach leugnen. Ich beobachte und vergleiche diese Wahrheitstreue und Moslems haben sie einfach nicht, mangels 10 Gebote und klarer Rechtsauslegung.

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      1. ich halte die röm. kath Kirche für das unnatürlichste überhaupt, die Gleichberechtigung der Frau verdanken wir vielmehr, der vermehrten Bildung von Frauen und den Protest dieser seit dem vorigem Jahrhundert, ebenso der Arbeiterbewegung (auch Glück im Unglück…da in schlechten Zeiten war die Arbeitskraft der Frauen nötig, danach liessen sich manche nicht mehr verdrängen)
        Die Kirche ächtet noch heute unehelichen Sex, uneheliche Kinder, ledige Frauen.
        Hat in Afrika Präservative de facto verboten.
        Hält Abtreibung für Sünde.
        HUMBUB UM DIE MACHT UND DAS GOLD ZU ERHALTEN
        EIN VEREIN ALTER MACHTGIERIGER PERVERSER MÄNNER

        Hat den Menschen das Geld aus der Tasche gestohlen und tut es noch heute.
        Die Hexenverbrennungen waren darin begründet dass Frauen mehr und mehr die Heilerrolle übernahmen, die Priester sahen darin eine Bedrohung.

        Die Kirche ist und war ein einziger Affront gegen Freiheit, die Kraft des Verstandes und der natürlichen Sexualität.
        Sorry no handshake in this case 🙂

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      2. Ich halte die Kirche für das Natürlichste überhaupt, weil sie ja Gott als den Schöpfer anerkennt.
        Ich habe nicht gesagt, dass die Kirche Frauenrechte direkt ermöglichte, sondern dass es diese mit dem Islam nicht geben würde.

        Ja, dazu stehe ich! Die 10 Gebote verbieten jede Form des Ehebruchs, Abtreibung , Diebstahl, jede Form von Mord(wie Abtreibung).
        Naja, ächten tut sie uneheliche Kinder oder ledige Frauen nicht. In Afrika gibt es mangels Hygiene verbreitet Aids. Kondome, die reißen, damit wird man dem Problem nicht Herr.
        Man muss bedenken, dass sich jeder für oder gegen die 10 Gebote entscheiden kann. Man kann alles auch ignorieren, nur die Rechtfertigungen lesen sich für mich immer so abenteuerlich.

        Frauen in der Heilerrolle? Das hat mich erheitert zu lesen. Die Hexenverbrennung wird nirgends in der heiligen Schrift gelehrt, weder im alten Testament noch im neuen von Jesus Christus. Das waren Menschen, die gesündigt haben. Frauen die für Hexen gehalten werden können niemanden heilen.

        Naja, natürliche Sexualität. In der Bibel steht ja genau, Gott hat Mann und Frau füreinander geschaffen und das darf der Mensch nicht trennen. Natürlicher geht’s dann nicht mehr. Weil Schwule oder Lesben sind ja dann das genaue Gegenteil, ohne Naturrecht und Zeugungsfähigkeit.

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  5. dhmg

    ich find das Elektroauto gut, primär aber wegen der geringeren Lärmbelastung.
    Wenn es um Energiebilanzen geht ist es wahrscheinlich ein Trugschluss.
    Speziell was die Batterien und Umweltbelastung betrifft.
    A la longue ist das Elektroauto eine gute Idee, nur unter der Prämisse mit der es vermarket wird, ist es eine Lüge, ebenso die ganze Wirtschaft drumherum.
    Dasselbe gilt für die KlimAlüge.
    Jedes Gift dass wir der Umwelt und damit uns ersparen ist ein Gewinn für den Menschen.
    Dass Gifte zum Klimawandel führen halte ich für einen Nonsens.
    Wer jedoch mit Masken und jeden Tag Smog wie in Singapur leben möchte, der kann sich gerne weiter gegen Umweltpolitik wehren.
    Diese Ziele sind aber im Moment eine Farce, weil genau die Länder die am meisten Gift produzieren nicht mitmachen und weil die Kosten auf die abgeladen werden, die nicht verantwortlich sind, die Menschen von der Strasse.
    Es sind Gifte aus Flugverkehr und chemischen Ablagerungen aus Fabriken.
    Das heisst die aktuellen Klimaziele sind BLÖDSINN:

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    1. Es wäre schon umweltmäßig ein Gewinn, wenn sich nicht alles in Wien bspw konzentrieren würde wegen der Abgase. Dann würde man sich ggfs Fahrverbote wie in Deutschland ersparen.
      Wobei, und dafür verbürge ich mich, die neuesten Dieselautos schon sehr, sehr umweltschonend sind. Man riecht so gut wie nichts, es wird sehr viel in den AGR-Ventilen gespeichert, was Motorleistung und Verbrauch verschlechtern kann.

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  6. Ich kenne auch eine Frau, die sich mit „Nehmt mich, ich bin die Beste“ präsentiert hat, allerdings abseits der Politik und Medien 😜. Naja und wenn gewisse Grünmaenner Politikerinnen auswählen und noch dazu ausschließlich Quereinsteigerinnen abseits der Basis, braucht man sich nicht wundern..

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