Kika/Leiner, Alfred Gusenbauer und 1000 Menschen ohne Job

Auch mit Unterstützung von Bundeskanzler Sebastian Kurz, den man bei Festen mit Rene Benko sieht, wurde die Kika-Leiner-Gruppe von Signa übernommen, um sie zu „retten“. Über Benko schrieb das „Manager Magazin“ vor einem Jahr: „Der Tiroler Selfmademan René Benko gründete sein Imperium auf zweifelhafte Bekannte. Inzwischen hat der Karstadt-Eigner seine Lektion gelernt.“ Der Begriff „zweifelhaft“ fasst wohl zusammen, dass manche ihn als Strohmann betrachten, zumal er beim Karstadt-Kauf mit der Beny Steinmetz Group zusammenarbeitete, deren Gründer letzten Sommer gemeinsam mit Tal Silberstein verhaftet wurde. Viele Karstadt-Beschäftigte verloren ihren Job, was jetzt auch jene bei Kika und Leiner erleben und denen bei Kaufhof bevorstehen wird.  Es ist verständlich, dass ÖGB und SPÖ auf die Barrikaden gehen, doch sie vergessen dabei, dass Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer in Signa-Aufsichtsräten sitzt und sein Ex-Sprecher bereits im Dezember 2008 zu Signa wechselte, wo er als Konzernsprecher und Karstadt-Aufsichtsrat fungiert. Zumindest als Verfasser des „Prinzessinnen-Dossiers“ über Christian Kern und die Kampagnefähigkeit der SPÖ sollte er ein Begriff sein, da damit Tal Silberstein letztes Jahr zugearbeitet wurde, natürlich rein privat und ohne jeden Bezug zu Signa. 

Zu all diesen Verflechtungen habe ich immer wieder einiges geschrieben, das ich hier nicht wiederholen werde; fassungslos macht aber, dass die Zusammenhänge in der SPÖ immer noch nicht bewusst sind, sodass Bundesgeschäftsführer Max Lercher allen Ernstes eine Presseaussendung unter dem Titel „‚Standortpolitik‘ von Kurz und Strache kostet mehr als 1000 Kika/Leiner-MitarbeiterInnen den Arbeitsplatz“ ausschicken kann. Und als ob es nicht die allergeringste Verbindung zur SPÖ gäbe, attackiert Lercher die Bundesregierung: „Die Solidarität der Sozialdemokratie gelte allen Betroffenen und Lercher fordert die Bundesregierung auf, die vielfach existenzbedrohende Lage dieser Menschen jetzt nicht zu ignorieren: ‚Nahezu alle Medien des Landes haben im Jänner darüber berichtet, wie Kanzler Kurz in einer ominösen Nacht- und Nebel-Aktion den Tiroler Investor Rene Benko dabei unterstützt hat, eine Kika/Leiner-Immobilie in Wien in sein Imperium einzugliedern. Und beim im Juni erfolgten Verkauf der ganzen Kika/Leiner-Gruppe an Benko hat nach etlichen Medienberichten erneut Konzernkanzler Kurz im Hintergrund die Fäden gezogen.‘

Die GPA-djp auf Twitter

Lercher weiter: ‚Unmittelbar nach dem Verkauf an Benko haben sich Kurz und Strache in einer Aussendung voller Eigenlob dafür gefeiert, sie hätten mit ihrer ‚Standortpolitik‘ 5000 Arbeitsplätze bei Kika/Leiner gerettet. Mit dem heutigen Tag steht leider der schwere Verdacht im Raum, dass es Kurz bei diesem Deal in Wirklichkeit vor allem darum ging, Benko zu begünstigen und ihm die lukrativen Immobilien der Kika/Leiner-Gruppe zuzuschanzen. Und dass es Kurz leider zu keinem Zeitpunkt darum gegangen ist, die 5000 Arbeitsplätze der MitarbeiterInnen zu erhalten.'“  Nicht nur eine geplante Fusion von Karstadt und Kaufhof zeigt, wie Signas Imperium ausgebaut wird, sondern auch, dass der Holding immer mehr Immobilien in Wien gehören. Auch die SPÖ Niederösterreich mit dem ehemaligen Wiener Polizeichef Franz Schnabl an der Spitze stimmt in die vorgegebene Litanei ein: „Wenige Monate nach der Übernahme von Kika/Leiner durch die Signa-Gruppe zeige sich nun ein verheerendes Bild. Bis zu 500 Arbeitsplätze könnten möglicherweise alleine in Niederösterreich verloren gehen und stückweise würden Immobilien zu Geld gemacht. ‚Rudolf Leiner war ein Pionier der Werbung und hat seine Firma Leiner zu einer Möbelkette ausgebaut. Was jetzt geschieht ist der Abgesang auf eine Marke, die St. Pölten und Niederösterreich eindrucksvoll geprägt hat. Noch im Juni haben Kurz und Strache stolz verkündet Anteil am Weiterbestand zu haben. Ich bin gespannt, was die beiden Herren jenen MitarbeiterInnen zu sagen haben, die hierbei drohen arbeitslos zu werden‘, so Schnabl, der sich bestürzt zeigt über die Neuausrichtung ohne Rücksicht auf die Schicksale hunderter MitarbeiterInnen.“

Hat sich Schnabl schon an Alfred Gusenbauer gewandt, der auf der Webseite des Parlaments als Vorsitzender der SPÖ in Ybbs an der Donau genannt wird? Übrigens wird er auch auf der jetzt nicht mehr erreichbaren Webseite dieser Stadtpartei so beschrieben, was Medien immer gerne aufgreifen. Und was unternimmt der Bundesgeschäftsführer der GPA-djp Karl Dürtscher, seines Zeichens Mitglied der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter?  Er fordert einen Sozialplan ein, findet sich also mit allem ab: „Für die Beschäftigten der von KIKA/Leiner ist die heutige Ankündigung eines Personalabbaus in dieser Größenordnung ein harter Schlag. Wir fordern die Geschäftsführung auf, umgehend In Verhandlungen über einen Sozialplan für die betroffenen Beschäftigten einzutreten. Betriebsrat und Gewerkschaften sind umgehend einzubinden.“ An Signa sind übrigens Hans Peter Haselsteiner und Niki Lauda beteiligt, wobei wir Gusenbauer auch in Haselsteiner-Aufsichtsräten finden und er Haselsteiner schon mal unterstützt, indem er seine Hand für dessen Freunde ins Feuer legt. Wir sehen ihn unten den mittlerweile berüchtigten „Maestro“ Gustav Kuhn (Festspiele Erl) verteidigen, der wegen Vorwürfen sexueller Belästigung einen Teilrückzug machte, aber in Erl immer noch dirigieren soll.

Gusenbauer in den Seitenblicken

Natürlich setzte Signa sofort einen neuen Geschäftsführer bei Kika/Leiner ein, der durch einen neuen Aufsichtsrat ergänzt wird. Nicht von ungefähr vermuten viele User im „Standard“-Forum, dass es Benko nur um Immobilien in bester Lage beim Deal geht; man denke etwa an den Leiner in der Wiener Mariahilferstrasse. Warum wendet sich die SPÖ nicht an Alfred Gusenbauer und blendet auch aus, dass der aufgrund des US-Verfahrens gegen den Ukraine-Lobbyisten Paul Manafort in die Bredouille kommen kann, da er für ihn arbeitete? Wir dürfen nicht vergessen, dass auch Haselsteiner SPÖ-Bezug hat, obwohl er die NEOS in Wahlkämpfen finanziell unterstützt, die übrjgens 2015 in Wien von Silberstein beraten wurden. Haselsteiner war bis 2015 an der Conwert (Immobilien) beteiligt und verkaufte seine Anteile an den israelischen Milliardär Teddy Sagi; zugleich zog sich Eveline Steinberger-Kern aus dem Conwert-Verwaltungsrat zurück. Die teuerste Wohnung Wiens gehört übrigens der Haselsteiner-Stiftung, während sich der „Mäzen“ gerne wohltätig inszeniert etwa in Unterstützung des Vereins Ute Bock. Eine Haselsteiner-SPÖ-Episode gab es, als Alfred Gusenbauer dem gescheiterten LIberalen Forum ein Mandat zur Verfügung stellte, das Alexander Zach eine  (vorzeitig beendete) Legislaturperiode lang innehatte, Haselsteiner setzte immer wieder politische Akzente, die sich gegen die FPÖ richteten, wie man u.a. bei der Bundespräsidentenwahl 2016 sehen konnte.

Gusenbauer war übrigens lange im Aufsichtsrat des RHI-Konzerns (jetzt RHI-Magnesita), an dem sein Freund Martin Schlaff rund 30% hielt (dessen Sohn David gehörte auch dem Aufsichtsrat an). Bekanntlich richtete Schlaff eine Feier in kleinstem Kreis aus, als Gusenbauer am 11. Jänner 2007 als Kanzler angelobt worden war. Auch zu diesem Gusenbauer-Partner hat Ex-Kanzler Christian Kern Verbindungen,  nicht nur, weil er schon einen Millionenvertrag als RHI-Aufsichtsratsvorsitzender in der Tasche hatte, als er im Mai 2016 doch lieber SPÖ-Chef wurde. Es ist mehr als nur der Versuch eines Geplänkels, wenn ÖVP-Politiker die SPÖ und Kern vergeblich zu einer Stellungnahme zum Vorgehen der rumänischen Regierung gegen Demonstranten und Journalisten auffordern. Denn die Regierungsparteien hatten Berater, deren Namen wir aus der mißglückten Kampagne für die SPÖ 2017 kennen: Tal Silberstein, Moshe Klughaft und Sefi Shaked. Und außerdem geht es wieder einmal um Gusenbauer, der eine Funktion beim Bergbaukonzern Gabriel Resources hat, der Minen ausbeuten will, und Geschäftspartner von Silberstein und Steinmetz ist, welche die nun entmachtete Antikorruptionsbehörde im Visier hatte. All dies hat wie der Jobverlust bei Kika/Leiner offenbar nicht das Geringste mit der SPÖ zu tun. Und es stellt immer wieder unter Beweis, dass diese SPÖ ein massives Glaubwürdigkeitsproblem hat. Übrigens ist das Park Hyatt-Luxushotel der Signa-Gruppe in Wien bei Tal SIlberstein, aber auch bei Hans Peter Doskozil oder Wolfgang Sobotka und bei Wolfgang Fellner von „Österreich“ beliebt. Fellner verdankt dem Kern-Förderer, TIme Warner-Manager und Bilderberger Gerhard Zeiler seine Kooperation mit CNN; als Kern Kanzler wurde, berichteten Medien, dass er und seine Frau im „Goldenen Quartier“ gerne zu Gast sind, wo sich u.a. das Park Hyatt befindet.

PS: Als die Kika/Leiner-Übernahme durch Signa fixiert wurde (und Fellner dies lobte), löste Wolfgang Katzian Erich Foglar an der Spitze des ÖGB ab und man versicherte den Beschäftigten gewerkschaftliche Solidarität. Wie sehr Gusenbauer mit Signa verflochten ist, kann man bei seinem Eintrag im Firmen-ABC sehen. Andere Baustelle im Wortsinn, aber einige Parallelen: die eingestürzte Brücke in Genua hat viel mit der Benetton-Familie zu tun, was der Mainstream aber tunlichst verschweigt.

PPS: Zufallsfund: Rene Benko nahm 2017 am Bilderberg-Treffen teil, wie auch Christian Kerns Verbündeter 2016 beim Sturz Werner Faymanns Gerhard Zeiler. Kontrast.at, herausgegeben vom SPÖ-Parlamentsklub, schafft es zu berichten und zwar Kurz zu kritisieren, aber über die Rolle von Gusenbauer und Haselsteiner zu schweigen. Empfehlenswert auch diese Recherche zur Verbindung zwischen Kern und Schlaff.

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra).

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28 Gedanken zu “Kika/Leiner, Alfred Gusenbauer und 1000 Menschen ohne Job

  1. Hier im Bgld ist es ja ähnlich mit den Arbeitsplätzen. Verkündet die Landesregierung neue Arbeitsplätze, bekommen sie fast immer hauptsächlich Ausländer.
    Hier in der Nähe hat die Windradfirma Enercon stolz aufgesperrt und dann bekamen die Arbeitsplätze zu einem guten Teil Ungarn. Mittlerweile haben die um die 200 Mitarbeiter gekündigt, wegen der schlechten Auftragslage.
    Anderes Beispiel Outlet Center Parndorf – hauptsächlich Ausländer(Slowaken und Ungarn) beschäftigt, die Arbeitszeiten völlig unattraktiv, sollen in Zukunft gar auf 21h ausgedehnt werden. Oder die vielgepriesene Therme St. Martin, auch dort gibt es zwar Arbeitsplätze, aber fast nur für Ausländer.
    Will man in die Landeshauptstadt, muss man den Weg durch Negerdörfer nehmen, mangels Autobahn. Wie sollen sich so Wirtschaft und Arbeitsplätze entwickeln können, fragt man sich.

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    1. Und in den Nachrichten von ORF Burgenland geht es nicht etwa um Messerstechereien oder etwas Weltbewegendes. Wenn es nichts zu berichten gibt, wird einfach etwas Nichtiges genommen und groß aufgemacht. Haustiere zum Beispiel. Top News sind, wenn sich Politiker mal wieder fotografieren lassen und ebenfalls Nichtiges präsentieren.

      So ist das im Bgld, Negerdörfer über Negerdörfer wo nichts geschieht, die Alten sitzen vorm Fernseher, die Jungen vor Facebook und auf der Gasse ist es wie ausgestorben. Am Wochenende kommen Wiener mit ihren Angeberautos und parken sich vor Wirtshäuser. Kommt ein Gewitter auf oder wird es kühler, sind sie alle wie verscheucht.

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      1. Gut beschrieben bis auf „Negerdörfer“, denn es geht sehr einheimisch zu, aber wie gesagt ausgestorben. Gibt es anderswo auch und es hat was mit der Ortsgröße zu tun; im Burgenland ist halt vieles sehr klein…

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      2. Negerdörfer sind Dörfer, wo nix los ist oder wo es kaum Geschäfte gibt. 🙂
        Denn bei den richtigen „Negern“, also Schwarzafrikanern, gibt’s ja auch nix^^.

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    2. Soweit ich weiss, erklärt Niessl das so, dass man der geringen Entfernungen wegen Leute aus Ungarn und der Slowakei hier hat; in anderen Bundesländern ist die Versuchung vielleicht geringer oder die Einheimischen sind schneller bei den Jobs.

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      1. Das ist logisch mit der Entfernung. Slowakei/Ungarn liegen direkt an der burgenländischen Grenze.
        Wobei auch die Bezahlung eine Rolle spielt, viele pendeln lieber nach Wien als sich bei schlechter Bezahlung mit Ausländern rumzuärgern.
        Es gibt in Bgld allgemein wenig Wirtschaft, kaum Fabriken, wenn dann streng kapitalistische wie Mars in Breitenbrunn oder Mareto in Parndorf. Dort war „jeder“ einmal.

        In Niederösterreich gibt es eine starke Wirtschaft, viele Produktionsfirmen jeder Größe. Auch wenn die Landesregierung dort alle Fortschritte in der Arbeitswelt gutheißt, auch Roboterisierung. Immerhin gibt’s überhaupt etwas.
        Wobei NÖ weitläufig ist, ohne Pendeln geht’s auch dort nicht. Insgesamt ist es aber besser, das NÖ-Wirtschaftswachstum liegt über dem Österreich-Schnitt.

        Das Bgld ist halt klein, es gibt viele Pimperlfirmen und viele Ungarn sind beschäftigt. Gerade soviel Firmen, wie notwendig ist, aber kaum wirtschaftliche Entwicklung.
        Die großen Einkaufszentren hier im nördlichen werden von der Kaufkraft und der Arbeitskraft her sehr von Slowaken, Ungarn und sonstigen Ausländern getragen.

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    1. raindancer68, du bist glaub ich Kärntnerin. Dort ist’s auch schwierig arbeitsmarktmäßig, wegen dem Berg/Tal-Gefälle, oder?

      Drängeln mag ich auch nicht. Ins Outlet Center, von mir einmal scherzhaft auch Ausländ-Center genannt, fahre ich eh nicht hin.
      Je weniger Leute, desto besser.

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      1. der Arbeitsmarkt in Kärnten ist eine Katastrophe!!! Es hat aber mehr mit der Politik zu tun, die nicht fähig sind grosse Firmen nach Kärnten zu bringen.
        Wenn man beim Staat arbeitet meint man es ist eh alles gut und der Rest soll beim Billa und als Zimmermädchen arbeiten. Kärnten ist lei ans 🙂

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      2. Kärnten ist glaub ich wenig attraktiv für Firmen wegen der abgeschiedenen Lage und der Transportwege. Mit der SPÖ werden sich bestimmt keine wichtigen Firmen in Kärnten ansiedeln.
        Vielleicht erklärt gerade der katastrophale Arbeitsmarkt, ähnlich wie im Bgld, den Erfolg der SPÖ. Irgendeinen Grund muss es ja geben, dass die in Kärnten auf plusminus 50% gekommen sind.

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      1. Ich bin der Meinung, es hat alles Vor- und Nachteile. Wenn schlechte Zeiten kommen will ich nicht in der Stadt wohnen(so auch nicht).
        Ich gehe davon aus, dass in den nächsten 2 Jahren entweder eine neue Finanzkrise oder innereuropäische Bürgerkriege wegen importierter Islamisten kommen werden. Da warte ich drauf.

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      2. warum schreibst du nicht achgut.com oder epochtimes oder addendum an ob die deine Artikel brauchen, schalte dich mit Andreas Unterberger zusammen , ortneronline oder fragolin ………manchmal öffnen sich Türen

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    1. ich vernetze mich dauernd, aber ich renne dabei auch gegen mauern, weil die einen, die eher auf meiner seite sind, dann manches nicht so wichtig finden, das zu einem puzzle gehört und daher auch wenig unterstützung sind und die anderen märchen aufrechterhalten sollen (die die mauern). mehr kann ich nicht vernetzen, als ich eh schon tue

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    1. Der Brückeneinsturz in Genua war eine Sprenung(mal wieder). Wenigstens ein Privatvideo beweist das. Leider stellen sich die Medien dumm und sind wenig investigativ.
      Die glauben, wegen einem gerissenen Brückenseil würde ein Element einstürzen können – Unsinn. Darunter gibt es mehrere Betonsäulen, 2 oder 3, es ist also unmöglich dass sowas einstürzt ohne Erdbeben oder arger Überlastung. Die armen unschuldigen Opfer. Man vermutet dass der Anschlag der italienischen Regierung gegolten hat. Nur können die natürlich nichts dafür.

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      1. die brücke (also die fahrbahn) kann schon runterfallen/kippen, wenn ein trag-mittel bricht (da sind scheinbar seile oder stäbe von der tragpfeilerspitze zu dem ende des fahrbahnteilstücks 50m vor und nach dem pfeiler gespannt gewesen) dann kann die fahrbahn schon runterbrechen…

        da werden aber normalerweise sicherheiten um 5-12 fach auf die zugfestigkeit der seile eingerechnet, wo ja stahl genau seine stärken hat und wo brüche ganz leicht über den höheren elektrischen widerstand herausgemessen werden könnten, noch lange bevor es gefährlich wird…

        also sollte nicht zuerst das seil reißen…

        da auf dem (einzigen?!) video vom einsturz (wo sind die verkehrsüberwachungs-videos???) zu sehen ist wie zuletzt der pfeiler umfällt, scheidet auch als ursache des einsturzes ein wegbrechen des pfeilers aus (wo ja beton seine stärke hat, in der aufnahme des drucks, den das gewicht der fahrbahn ausübt)…

        bleibt also als ursache des einsturzes ein plötzliches nach oben oder unten knicken der fahrbahn in der mitte zwischen tragseil und pfeiler auf einer seite…

        dann würden plötzlich beide seile auf einer seite des pfeilers entlastet und der pfeiler könnte in die richtung der noch intakten fahbahnhälfte kippen und dann zerbrechen…

        alles das erklärt aber nicht die druckwelle, die der lastwagenfahrer beschreibt, der unter der brücke war und knapp überlebt hat…

        und auch nicht die lichtblitze im video, wenn nur mehr zu sehen ist, dass als letztes der pfeiler in sich zusammenfällt…

        (ich hab das gleiche video übrigens auch schon ganz ohne blitze gesehen, was auch sehr eigenartig ist… wie heißt es doch bei starwars so schön: „deine augen können dich täuschen, traue ihnen nicht!“ ;-))

        dass durch das unbelastete umfallen ein massiver betonpfeiler in stücke bricht kann ich mir allerdings einfach nicht vorstellen. eigentlich müssten da irgendwo 4 ca 50m lange betonstützen herumliegen wie baumstämme, wenn alles von allein passiert ist…

        denk ich mir…

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  2. Also das mit den Blitzen ist im Video schon sehr undeutlich und andere Videos zeigen einen brennenden Lastwagen auf der Brücke. Kann ja sein dass die „Blitze“ daher rühren, dass der Lastwagen Feuer fing.

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  3. René Benko wurde als Sohn eines Gemeindebediensteten und einer Erzieherin in Innsbruck geboren und besuchte die Handels- und Wirtschaftsakademie. Im Alter von 17 Jahren lernte er im Unternehmen eines befreundeten Baumeisters erstmals die Immobilienbranche näher kennen, daraufhin verließ er die Schule, da er – weil ihn das Immobiliengeschäft mehr interessierte – zu viele Fehlzeiten hatte, um zur Matura zugelassen zu werden.

    René Benko ist in zweiter Ehe verheiratet und hat vier Kinder.
    https://de.wikipedia.org/wiki/René_Benko#Leben

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  4. Es ist für die Lenker im Hintergrund (aus der Industrie, von den Bankstern …) absolut unerlässlich, Leute für die Wähler zur Wahl aufzustellen, die im Hirn die größten, ärgsten und abstrusesten Obernullen sind, um der Aufsteller Gelüste durchzusetzen.

    Von Satzgliedern wie „die Fäden im Hintergrund gezogen haben“ ist unbedingt Abstand zu nehmen: Dafür sind Strolchi und Furz zu dumm.

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