Proteste gegen Verstaatlichung der Asylberatung

Die Bundesregierung will der privaten Asylberatung durch „NGOs“ ein Ende machen, was erfahrungsgemäss für Empörung sorgt. Doch zugleich finden es auch viele vernünftig und überfällig, die aber im Mainstream keine Lobby haben. Die Debatte mischt sich mit der sehr emotional geführten über den Mord an einer Siebenjährigen in einem Wiener Gemeindebau: Ihre Mutter hat noch fünf weitere KInder, der Vater sitzt in Italien in Haft, der Täter ist ein 16jähriger Nachbarssohn auch mit tschetschenischen Wurzeln. Mit allergrößter Selbstverständlichkeit bekommt die vom Staat erhaltene Familie eine neue Gemeindewohnung, was menschlich verständlich ist, aber die Frage aufwirft, wie mit Einheimischen in Not in Wien umgegangen wird. Diese erleben in der Regel weit weniger Großzügigkeit und wissen, dass sie selbst gesamt gesehen in geringerem Ausmaß vom Staat unterstützt werden und alles in allem auch weniger kriminell sind. Es gibt nicht die Mehrheitsgesellschaft mit einer klaren Grenze zur hier beginnenden Parallelgesellschaft, sondern beide Bereiche gehen ineinander über. Dazu gehört auch, dass sich viele Einheimische schon in der Minderheit fühlen, ob sie es z.B. im Gemeindebau tatsächlich sind oder bemerken, dass kaum Nachbarn ohne Zuwanderungshintergrund im Fernsehen zu sehen sind. 

Dank einer eifrigen Asyllobby – die niemals einen Finger für Einheimische rühren würde – wissen die meisten nicht (mehr), was Recht auf Asyl wirklich bedeutet. Deshalb verstehen sie nicht, was dieses Detail in der Berichterstattung über den Mord impliziert: „Die 35-Jährige wird von ihrem Sohn Rustam und vielen Verwandten unterstützt. Die Familie organisiert derzeit das Begräbnis für Hadishat. Sie soll in Tschetschenien die letzte Ruhe finden. Landsleute sammeln Geld für die Überführung.“ Gemeint ist die Mutter des toten Mädchens, die man stets mit Kopftuch sieht und die angeblich aus Tschetschenien geflohen ist, wo nun aber die Tochter begraben werden soll. Objektiv betrachtet besagt dies, dass es keinen Grund mehr gibt, ihr und ihrer Familie Asyl zu gewähren, zumal ihr Mann ja auch, indem er straffällig wurde, Regeln und Gesetze in Gastländern missachtet hat. Bekommt eine Einheimische ein Kind nach dem anderen, braucht sie einen tüchtigen Ehemann und Eltern bzw. Schwiegereltern, die ihr unter die Arme greifen; von einer Finanzierung durch den Sozialstaat wird sie nur selten zu träumen wagen. Auch wenn viele nicht wollen, dass wir angesichts der Tragödie auch an andere Aspekte denken, werden sie doch durch Medienberichte nur allzu offensichtlich. Wer alldem kritisch gegenübersteht, kann sich u.a. bei denen bedanken, die „unabhängige“ Asylberatung anbieten.

Petition gegen die Bundesregierung

 

Rund 30.000 Tschetschenen leben in Österreich, die immer schon problematisch waren, aber z.B. in Michael Genner von Asyl in Not einen lautstarken Fürsprecher haben. Aber selbst wenn man bereit ist, sie im Einzelfall als gute brave Neubürger zu betrachten, die seitens der Behörden Willkür ausgesetzt sind, bleiben doch immer einige Fragezeichen. Es ist leider Tatsache, dass sie überproportional gewalttätig sind und sich auch gerne als „Sittenwächter“ aufspielen; seltsamerweise interessiert das ihre Lobby nicht, denn mit den konkreten Folgen von Asylmissbrauch sollen sich dann bitte andere herumschlagen. Jene Propaganda, die vernebelt, was Recht auf Asyl  begründet und was nicht, ist so erfolgreich, dass einige auf Facebook mit „sie soll in der Heimat begraben werden, das ist doch menschlich“ argumentieren. Und sie begreifen nicht, dass es „Heimat“ nur aus der Ferne gibt, wenn man behauptet, dort politisch verfolgt zu werden, in Gefahr zu sein. Kann man doch so ohne weiteres in diese Heimat reisen, so benötigt man kein Bleiberecht in Österreich mehr und das „Gastland“ braucht wohl auch keine vielfache Mutter, für die es aufkommen muss, während der straffällige Vater der Kinder einsitzt. Das mag sehr nüchtern und „unmenschlich“ klingen, erinnert aber auch daran, dass es noch andere Menschen gibt, um die man sich kümmern kann, Wohnungslose zum Beispiel oder verarmte Rentner.

Unter dem Stichwort „Menschenwürde Österreich“ geht es „Prominenten“ nicht darum, dass z.B. die Opfer von Malariaversuchen entschädigt werden oder Opfer von Gewalt in kirchlicher Obhut oder in Heimen oder die Sachraubwaltermafia vor Gericht kommt – nein, es wird wieder einmal „Menschenwürde“ mit „ausschliesslich für Schutzsuchende“ assoziiert. Sieht man sich die Liste an Unterstützern/innen an, entsteht wieder einmal der Eindruck, dass auch alle Organisationen mit klarer Zielgruppe und Zielsetzung alles der Migrationsagenda unterzuordnen haben. Bei den Einzelpersonen, die „Menschenwürde“ wollen, wird als Erstes August Aichhorn genannt, was ein wenig irritiert, da es ein einschlägig bekanntes Heim dieses Namens gibt. Bezeichnend ist auch, dass zwar die Kategorie „Wohnen“  vorgesehen ist, aber noch kein Text dazu verfasst wurde. Kann also nicht besonders wichtig sein, weil ja Einheimische und EU-Bürger anders als „Schutzsuchende“ ruhig obdachlos werden und es auch bleiben können. Dafür finden wir aber, illustriert mit einem Kopftuchmädchen: „Grundrecht auf faires Verfahren bedroht. Wir fordern: unabhängige Rechtsberatung für Asylsuchende!“. Der dazugehörige Text ist in der Einleitung kurz, umso länger dann aber die Liste der Erstunterzeichner:

„Die Allianz ‚Menschen.Würde.Österreich‘ richtet gemeinsam mit den folgenden ErstunterzeichnerInnen u.a. aus Rechtswissenschaften, Völkerrecht, Kirchen, Politik, Wissenschaft und Kunst an den Bundeskanzler den Appell weiterhin die Unabhängigkeit der Rechtsberatung und den vollen Zugang zu den Höchstgerichten im Asylverfahren zu sichern.  Mit einem offenen Brief an die österreichische Bundesregierung bringen Bürgerinnen und Bürger ihre Sorge zum Ausdruck, dass der Rechtsstaat durch die Aushöhlung fundamentaler Menschenrechte in Gefahr ist.“ Einen Trick finden wir immer – es wird ein „für alle“ als „mitmenschlich“ und „solidarisch“ suggeriert, das Menschen in unser System einbringen soll, die an dieses in Wahrheit keine Ansprüche haben können. Wäre das Geschwurbel vom Rechtsstaat in Gefahr ernstgemeint, würden sich die Herr- und Frauschaften gegen Korruption in der Justiz und absurde Verfahren wenden. Um der Sache einen seriösen Anstrich zu verleihen, werden zuerst einige Univ. Prof. Dr’s genannt, die anscheinend die Genfer Flüchtlingskonvention nicht kennen oder bewusst verschleiern, was einen Anspruch auf Asyl begründet und was nicht.

Facebook-Fund

Unter den Erwähnten finden wir „natürlich“ auch Soros-affine wie Manfred Nowak (siehe auch Golan-Hoax) und Hannes Tretter (beide Ludwig Boltzmann-Institut für Mensxhenrechte; zu diesem mehr hier). Den Assoz. Prof. Daniel Ennöckl, der sich mit Staats- und Verwaltungsrecht befasst, kann man nur auf Staatsrechtler wie Bundesverteidigingsminister a.D. Rupert Scholz oder den Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio verweisen, die in Deutschland auch für Österreich Relevantes sagen. Bei unseren Nachbarn hat sich ein Geschäft um Asylklagen gebildet, dass die Gerichte zunehmend lahmlegt. Wie bei uns geht es um riesige Einnahmen (dh hohe Staatsausgaben), da Caritas und Diakonie zu den größten privaten Arbeitgebern gehören und auch andere ordentlich am (Pseudo-) Asyl verdienen. Dr.in Maria Wittmann-Tiwald – „Richterin,  Co-Vorsitzende der Fachgruppe Grundrechte der RichterInnenvereinigung“ ist ein schlechter Scherz, bedenkt man, dass die Richtervereinigung seit Jahren die Verletzung der EU-Grundrechtscharta durch kriminelle Netzwerke um die Bezirksgerichte deckt. Auch die lange Liste an angeblich so humanistisch gesonnenen Anwälten hat kein Problem mit Grundrechtsverletzungen, wenn Einheimische betroffen sind – davon abgesehen, dass sie die GFK nicht kennen oder ignorieren. Dann kommen Vertreter von Glaubensgemeinschaften, die dabei ebenfalls wegsehen und zudem Asylberatung anbieten, was zum lukrativen Geschäft mit illegaler Einwanderung gehört. Und schließlich diverse Schauspieler und -innen, die ohne den immer noch im Refugees-Hype befindlichen ORF nur wenige kennen würden.

Bei den abschließend aufgezählten Politikern und -innen kommen dann die üblichen Soros-Leute (Josef Weidenholzer, Michel Reimon, Angelika Mlinar) und Welcomer, darunter der grüne Landesrat in Oberösterreich Rudi Anschober, der gerade die Abschiebung eines straffälligen Afghanen verhindern wollte. Das gewöhnliche Volk kann sich dem Aufruf via aufstehn.at anschließen, einer Kampagnen-NGO, die dem Muster von transatlantisch u.a. von Soros unterstützten NGOs wie Avaaz, MoveOn oder Campact folgt und mit diesen auch im OPEN Network vernetzt ist. Wenn der Aufruf „Recht auf Rechtsberatung“ genannt wird, handelt es sich um Desinformation, denn diese wird es ja auch weiterhin geben, nur eben staatlicherseits anstelle in Händen von Eigeninteressen verfolgenden Gruppen. Wenn etwa Asylkoordination, Integrationshaus und Diakonie Dublin-Beratung angeboten haben, geht es um das Aushabeln von geltendem Recht und es sind zufällig genau die Organisationen, die wir im u.a. Soros-finanzierten Europäischen Flüchtlingsrat ECRE finden.

Die vermeintlich guten Menschen argumentieren u.a. damit, dass über 40% der erstinstanzlichen ablehnenden Asylbescheide aufgehoben werden; was sie nicht dazusagen ist, dass fälschlich zuerkanntes Asyl kaum jemals in Abrede gestellt wird. „Die Rechtsberatung und Rechtsvertretung muss die Interessen und Parteienrechte von Schutzsuchenden vor Gericht bestmöglich wahren – unabhängig und nur an deren Interessen orientiert. Rechtsberatung für Asylsuchende muss unabhängig sein. Nur so kann Österreich seinen Verpflichtungen aus der Europäischen Grundrechtecharta und der Menschenrechtskonvention entsprechen. Die geplante Verstaatlichung wäre einzigartig in der EU und ist mit den Grundrechten der Union nicht in Deckung zu bringen. Denn gerade in Asylverfahren, in denen jede falsche Entscheidung zu schwersten Folgen bis hin zum Todder Betroffenen führen kann, sollte ganz besonders auf rechtsrichtige Entscheidungen geachtet werden.“ Welchen „Tod“ meinen sie? Den, wenn Tschetschenen „heimfliegen“, um ein Kind „in der Heimat“ zu begraben oder den, wenn Syrer auf Urlaub nach Syrien reisen? Gegen Regime Changes und Militärinterventionen sind sie nicht, dazu schweigen sie feige, obwohl (weil) Krieg die schlimmste Menschenrechtsverletzung ist. Es ist ungeheure Chuzpe, wenn Richter, Anwälte. Rechtsprofessoren und Politiker mit der EU-Grundrechtscharta argumentieren, die kriminelle Netzwerke in der Justiz jeden Tag mit Füßen treten – zum Schaden Zehntausender, die entrechtet, gequält und ausgeraubt werden und oft vor ihrer Zeit sterben.

Noch einmal Kopftuch (Kronen Zeitung)

Doch es ist auch konsequent, denn sie wehren sich ja auch nicht gegen Rechtsverletzungen im Bereich Asyl, sondern dagegen, dass der Missbrauch des Rechts auf Asyl sukzessive abgestellt wird. Weder Syrien noch Afghanistan oder Tschetschenien grenzen an Österreich, sondern es liegen zahlreiche sichere Staaten dazwischen. Davon abgesehen kann man nur auf der unmittelbaren Flucht vor tatsächlicher Verfolgung ins nächste Land Papiere verlieren, nicht aber mit Smartphone und ohne Pass hier ankommen bzw. falsche Angaben machen. All jene, die so großzügig über die Verletzung aller Menschenrechte Einheimischer hinwegsehen (oder damit ein Geschäft machen!), haben kein Problem damit, dass es zahlreiches Fehlverhalten der Menschen gibt, die „Schutz suchen“. So darf man zum Beispiel keine falschen Angaben machen, von denen Polizisten 2015 bald die Nase voll hatten. Und man hat sich an Anordnungen im Gastland zu halten, was weit mehr als nur Gesetzestreue bedeutet, da sich sonst die Voraussetzungen geändert haben. Mit anderen Worten hat nicht das Gastland die Verpflichtung, einen roten Teppich auszurollen, alle mit milden Gaben zu überschütten und jedwedes Verhalten zu beschönigen, sondern die „Gäste“ müssen sich dankbar und bescheiden sowie lern- und anpassungswillig zeigen, damit sie auf Zeit Asyl bekommen.

Selbst wenn zu 100% und nicht de facto zu 0% Asylberechtigte kämen, hat jeder Staat immer noch das Recht, sie zurückzuweisen, weil die öffentliche Ordnung und Sicherheit, der Sozialstaat, die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung vorgehen.  Mit geballter Macht von Juristen, die andere offenbar bewusst täuschen sollen, wird negiert, wie es sich rechtlich gesehen wirklich verhält. Aber man muss ja illegale Masseneinwanderung aufrechterhalten, deren Opfer in weiterem Sinn jeder aus irgendeinem Grund arme und in Not geratene Mensch im eigenen Land ist. Im „Standard“ lobbyiert dafür seit Jahren Irene Brickner, die dafür natürlich auch zahlreiche Preise bekommen hat. Zum Aufruf erklärt sie unter anderem: „In Österreich arbeitet das Innenministerium außer mit der Arge Rechtsberatung auch mit dem Verein Menschenrechte Österreich (VMÖ) zusammen. Der VMÖ steht seit Jahren immer wieder wegen unzulänglicher Beratung und Vertretung in der Kritik.“ Oder hat der Klubobmann der FPÖ Walter Rosenkranz am Ende Recht, wenn er u.a. meint: „Wenn die neue Bundesregierung die Absicht hat, Rechtsberatungen für Asylwerber in die Hände von staatlichen Institutionen mit gut ausgebildeten und weisungsfreien Spezialisten zu legen, kann man ja nur schwerlich behaupten, dass dies eine Aushöhlung der Menschenrechte darstellt. Das kommt ja einer Verhöhnung dieses so wertvollen Gutes gleich.“

Es kommt natürlich darauf an, von welchem Recht auf Asyl hier die Rede ist – dem realen oder dem, welches „die ZIvilgesellschaft“ zu unser aller Nachteil durchsetzen soll, weil es zu einem Recht auf unbegrenzte illegale Einwanderung wird? Offenkundig, denn die FPÖ sagt auch: „Nur eine unabhängige und objektive Bundesagentur ist ein Garant für eine gute Beratung. Eine ‚Kraut und Rüben‘-Beratung wie von vielen NGOs und freien Beratungsstellen, mit teils verschiedenen Rechtsauslegungen, diene möglicherweise der Asylindustrie, jedoch nicht den Asylwerbern. Diese sollen sich auf das Ergebnis der rECHGTGespräche verlassen können und sie sollen nicht schlussendlich als Spielball von politischen Interessen und Kalkülen dienen. Ein Aufschrei der sogenannten ‚Zivilgesellschaft‘ verwundert an dieser Stelle nicht, denn entgeht ihr doch ein für sie wichtiges Instrument, um illegale Zuwanderung zu fördern. Es dürfen bei Migranten ohne Asylgrund keine Tricks und Lügengeschichten mehr vorgegaukelt werden.“ Immer noch denken eigentlich ganz anders entstandene „NGOs“ nur an illegale Einwanderung, etwa wenn sie junge Migranten (meist Männer) unbedingt dabehalten wollen.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer (wahrheitsgemässer!!!!) Berichte attackiert;  nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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5 Gedanken zu “Proteste gegen Verstaatlichung der Asylberatung

  1. Völl auf den Punkt gebracht! Wer von den guten Menschen kümmert sich um die einheimischen Kranken, Armen, Alten und Verzweifelten? Es ist wieder so typisch – das Elend vor der eigenen Tür sieht man nicht, man wähnt sich ja besser! Der neue Volkssport – ein “ guter Mensch“ sein! Für wen, wofür sinnvoll oder nicht wird nicht mehr hinterfragt; man springt auf den neuen Hype auf! Der fliegende Bummerang wird ignoriert. Ich wünsche all jenen Idioten die volle Wucht der Neubürger, psychisch und materieil – bin gespannt wer ihnen dann hilft!
    Wenn Keiner mehr was hat, kann auch keinem mehr geholfen werden – Armut für Alle; Eure Kinder werden begeistert sein oder denken die, dass es sie nicht erwischt!
    Herr lass endlich Hirn regnen, der Irrsinn ist nicht mehr auszuhalten! Leider werden die
    „guten GAGA Menschen auch so ein Geschenk des Himmels ablehnen, sie haben schließlich die Weisheit mit dem Löffel gefressen und wähnen sich besser als Menschen mit Vernunft. Hochmut kommt vor dem Fall, ich wünsche all jenen ein heftiges Erwachen, von mir bekommt dann jedenfalls keiner dieser idioten Hilfe.

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    1. nicht vom zorn blind werden bitte, alexandra bringt es ja ganz richtig auf den punkt:

      in wirklichkeit werden bzw wurden die „schutzsuchenden“ …

      (vor denen in wirklichkeit wir, die stammbevölkerung schutz suchten und im fernsehen zusehen mussten wie unsere „ordnungshüter“ förmlich überrannt wurden)…

      von den diversen interessensgruppen im inland missbraucht, um an mieten, betreuungsgelder, spenden und natürlich unzählige immobilien zu kommen.

      zum anderen konnte die stammbevölkerung dadurch quer durch alle schichten bis in die familien hinein polarisiert werden, das bedeutet, dass die gruppen untereinander nicht mehr vernünftig einen kompromiss suchtensondern stritten…

      und wenn sich welche streiten, dann können sich gleichzeitig die förderer dieses streits in ruhe bedienen, und zwar an den rechten und besitztümern der steitenden.

      eine vielzahl von anlassgesetzen schränkt unsere redefreiheit, das briefgeheimnis etc ein, was ohne diese herbeigeführte „flüchtlingskrise“ niemals hingenommen worden wäre…

      deshalb bitte einen kühlen kopf bewahren, sich auf das notwendige mit den menschen mit offensichtlichem hilfssyndrom verständigen, aufklären, ins gespräch kommen, wieder zu rechtsstaatlichen prinzipien zurückkehren…

      denn darauf begründet sich unser lebensstandard.

      wenn wir nicht (mehr) miteinander können versinken wir wie die herkunftsländer der zugewanderten im chaos…

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  2. Die einzige menschliche Verpflichtung die Österreich betrifft wäre qualifizierte Menschen aufzunehmen aus Ländern in denen Unternehmen in Wertschöpfungsketten eingebunden sind. Diese Länder liefern Teile eines Produkts welches bei uns weiterverarbeitet wird.

    Konsumgüter an Privathaushalte würde ich das aktuell gelebte Modell noch ausschließen.

    Es kommt zu einer Überschussbildung und Teile dieser Überschüsse werden die Bereitstellungslinie zurückübergeben. In der Praxis wandert jemand in lokale Beschäftigung zu. Das wäre die einzige Form in der ein Einkommen frei verwendbar bleibt.

    Man kann die Gütermengen trotzdem allein in ein höheres Preisniveau übergeben. Das schränkt den Kreis der Empfänger auf näherliegende Unternehmen ein oder es kommt ein Kapazunder usw…

    Der Herr Häupl ging her und dachte sich vermutlich.Schauen wird dass wir höhere Einkommen möglichst frei gestaltbar auf den Weg bringen und das geht eben über Kinder. Eine Spende geht an sich in ein niedrigeres insbesondere im Herkunftsland.

    Jetzt kann man sich überlegen wie absurd solche Annahmen in der Praxis sich ausnehmen.

    Mit Kreditgeld kann man das nicht mehr abbilden.

    Hinzu gesellt sich einiges andere auch….

    Hat ein Land einen Exportüberschüss hält es die Leute im Inland zu kurz (Exportüberschuss = zuwenig importiert und nicht zuviel exportiert, Export heißt anstatt wegzuschmeißen jenen geben die daraus einen höheren (Zu)Gewinn durch den Gebrauch eines Gutes als sonst möglich zu erreich). D.h. es kommen mehr hinzu die noch kürzer gehalten werden.

    Im Fall des Importüberschüsses werden sowieso zuviel Ressourcen verbraten oder es entsteht eben zu wenig das andererorts im kurz zuvor genannten Sinne kann verwendet werden.

    Das ganze vermischt sich noch mit der Dreifaltigkeit teils verdeckt in den Staatschulden.

    a) Rückzug der soz. Marktwirtschaft (zu wenig netto),
    b) damit verbunden zuviel Umverteilungsleistung
    c) und überhaupt das Auslagern sämtlicher Kosten die einem nicht in die Kalkulation passen aus sämtlichen Organisationen die Controlling betreiben (Unternehmen oder dem Unternehmen gleich) entlang der Tendenz von Kosten sich im Rahmen zunehmender Automatisierung sich zu vergemeinschaften.
    d) außer Konkurrenz, der prinzipielle Beschiss der Bevölkerung mit dem Industrieeinkommen mit der Deckung allein mit Gütermengen die schon im Regal stehen und sonst nichts.

    Bei ’neu‘ gäbe es schon Ansatzpunkte.

    Beim Versuch die Umverteilungsleistung hochzuhalten wird die Wettbewerbsfähigkeit der niedrigeren Preisniveaus eingeschränkt. (Zölle auf Güter die Menschen gleich im Online Shop in China oder Afrika würden kaufen).

    Rechnerisch kann jetzt jeder hergehen und beliebig Köpfe auf Einkommen verteilen.

    Für alle andere Formen der Aufnahme von Menschen gibt es überhaupt keinen Grund. Eine NGO wäre dazu da einen hochqualifizierten Zuwanderer eine günstige Wohnung zu beschaffen und ein ordentliches frei verwendbares Einkommen. Solche Aufgaben hängen nicht zwingend vom Preisniveau ab.

    Wir können nicht in den Straßen von Wien Nigeria spielen in denen in ganze Teile von Städten keine Straßennahmen und Hausnummern haben und dorthin verteilen NGOs Konsumgüter. Das ist in den Slums schon keine gute Idee und in Wien auch nicht. Allein hat in Wien kaum einer jemals etwas gearbeitet und das Standardeinkommensniveau für die Sozialfälle ist der gut bezahlte Beamte aufwärts. Aber Slum bleibt Sumpf und ein Elend gleicht dem anderen allein auf unterschiedlichem Niveau.

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  3. Warum man soviel wie möglich Illegale ins Land holen und diese am Tropf des Sozialstaats hängen sehen will?

    Nun, was wird wohl passieren, wenn durch einen Financial Reset der Euro meier geht und in den Großstädten die Supermärkte leer sind?

    Das Resultat wird maximales Chaos sein. Je mehr Illegale ins Land geholt werden und von Sozialleistungen des Staats abhängig sind, desto größer wird das Chaos sein.

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