SPÖ und NEOS: Treue Diener von George Soros?

George Soros wird im Mainstream gerne als „Investor“ und „Philantrop“ bezeichnet, und wer seine Beteiligung an Regime Changes kritisiert, wird zum „Verschwörungstheoretiker“ gestempelt. Das Muster seiner Einmischung ist überall ähnlich, und doch wagt es kaum eine europäische Regierung, ihm entgegenzutreten. Dabei muss das Unterminieren staatlicher Strukturen zum Zweck der Destabilisierung staatliche Organe auf den Plan rufen, nicht zuletzt die jeweiligen Geheimdienste. Konsequenter als Ungarn geht niemand gegen Soros vor, was wohl dabei entscheidend war, dass die Regierung von Viktor Orban einen Regime Change per Einflussnahme auf Wahlen verhindern konnte. Es ist in Ländern wie Deutschland oder Österreich, wo NATO-hörige Medien immer noch von Bedeutung sind, jedoch absolut verpönt, Klartext zu Soros und seiner Agenda zu reden. Diese Erfahrung machte auch die in dieser Hinsicht ohnehin zögerliche FPÖ, der sofort SPÖ, NEOS und Mainstream kontern. Dabei wird wohlweislich darauf verzichtet, auf die Soros-Agenda einzugehen, weil es ja genügen soll, Gegner des „Antisemitismus“ zu bezichtigen.  Man kann dabei auf fundierte Kritik gerade in Israel hinweisen und die Empörten fragen, warum sie die Migrationsagenda von Soros (und Co.) als „Verschwörungstheorie“ abqualifizieren, statt einem Dialog auf der Faktenebene standzuhalten.

Konkret geht es um FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus: „In einem Presse-Interview danach gefragt, spricht Gudenus von  ’stichhaltigen Gerüchten‘: Der US-Milliardär habe ‚mit viel Kapitalmacht versucht, alle möglichen Umwälzungstendenzen in Osteuropa zu finanzieren‘. Soros habe etwa NGOs finanziert, die ‚für die Massenmigration nach Europa mitverantwortlich‘ seien. Er glaube nicht, dass so etwas ‚zufällig in dem Ausmaß passiert‘ sei.“ (Soros selbst schrieb am 20.9.2016 über „Why I’m investing $ 500 Million in Migrants„) Man kann auch in Österreich eine Unzahl an Soros-Verbindungen nicht nur zu den NGOs feststellen, die sich als „die Zivilgesellschaft“ verstehen und ein einheitliches Weltbild predigen, von „Obergrenzen sind unmenschlich„, „Grenzen muss man abschaffen“ bis zur „Ehe für alle“ ist alles dabei, was möglichst „weltoffen“ und „bunt“ aussieht und auch anderswo, z.B. in Ungarn und Mazedonien, charakteristisch für Soros-NGOs ist. Dafür gekaperte Linke sollten sich einmal mit dem aus Israel stammenden Musiker und Autor Gilad Atzmon befassen, der meint, Linke seien mit einer Nacht im Holiday Inn billig von Soros zu kaufen. Damit ist ein Geflecht an Netzwerken, Projekten, Initiativen, Dachverbänden, Tagungen, Medien usw. gut beschrieben, das mit der Eitelkeit und dem Geltungsdrang der so eingefangenen Personen spielt.

The question is, which of these flags will fall first?

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Alexander Soros vor dem „Machtwechsel“ in der SPÖ in Wien

Wie massiv Soros in Ungarn mitmischt, sieht man an diesem Artikel über seinen Sohn Alexander und dessen Partner Maxwell Osborne. Es ist bekannt, dass Christian Kern, kaum dass er am 17. Mai 2016 Bundeskanzler wurde, Besuch von Alexander und George Soros erhielt. D.h. zuerst wurden User auf ein Bild des Türschildes im Kanzleramt aufmerksam, das Alexander Soros auf Instagram postete. Per Anfrage konnte Robert Lugar (heute FPÖ) herausfinden, dass auch der Vater beim Termin dabei war; mehr wollte/konnte/durfte Kern dazu aber nicht sagen. Bis heute ist es unmöglich, mit SPÖ-Mitgliedern über die Rolle von George Soros zu sprechen, und zwar auch dann, wenn es um den hier in Stichworten zusammengefassten massiven Einfluss auf „NGOs“ geht. Auch die Betroffenen reagieren seltsam, nämlich mit Häme oder dem „Verschwörungstheorie“-Vorwurf, um diesen dann aber genau damit zu bestätigen, wie sie ihre Antwort gestalten (siehe Robert Misik/Kreisky Forum und Kern-„Berater“ oder Michael Chalupka/Diakonie). Das obige Alex Soros-Posting vom 28. April wirft weitere Fragen auf, da dieses Datum zwischen dem 1. Durchgang der Bundespräsidentenwahl (24.4.) und dem 1.Mai liegt, an dem Noch-Bundeskanzler Werner Faymann in einer konzertierten Aktion ausgepfiffen wurde, es eine Mahnwache von „roten Jugendorganisationen“ für eine angeblich tote Partei gab usw.

Faymann war zunehmend von der „refugees welcome“-Linie abgewichen, die im Soros-Sinn Indoktrinierte mit traditionell sozialdemokratischen Anliegen verwechselten. Wie Gilad Atzmon, Gert Ewen Ungar, Paul Craig Roberts und viele andere analysieren, wird klassisch linke Politik, die auf Klassensolidarität setzt, durch Identitätspolitik ersetzt. Das bedeutet, die Bevölkerung in viele kleine Gruppen aufzuspalten, die sich nicht verbünden, sondern voneinander abgrenzen, auch wenn sie von Soros-NGOs permanent aufgezählt werden. Was tat Alex Soros am 28. April in Wien, wenige Tage vor dem zentralen Ereignis der SPÖ, der Maikundgebung auf dem Wiener Rathausṕlatz fragt sich auch, weil sein Vater dem Council on Foreign Relations angehört, was auch auf Time Warner zutraf (heute nicht mehr). Time Warner, Turner Broadcasting, CNN bringen den aus Wien stammenden Medienmanager Gerhard Zeiler ins Spiel, der im Mai 2016 offen eingestand, dass er Kern zwei Jahre lang dabei unterstützt hat, Faymanns Ablöse vorzubereiten. Es war auch Zeiler, der im Herbst 2016 ermöglichte, dass Wolfgang Fellner von „Österreich“ mit CNN kooperieren, also Kriegspropaganda für oe24 übernehmen konnte.

Google News (21.4.2018)

Als Faymann erwartungsgemäss das Handtuch warf, brachte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl Zeiler als Nachfolger ins Spiel, der sich jedoch als Kern-Unterstützer und „Mitverschwörer“ outete. Es war Häupl, der 2001 erstmals die damals u.a. Stanley Greenberg gehörende Firma GCS im Wahlkampf engagierte; 2002 und 2006 beriet sie vor allem in Gestalt von Tal Silberstein SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer (in Anti-Abfangjäger/Eurofighter-Wahlkämpfen). 2015 wechselte Silberstein erstaunlicherweise zu den NEOS, was die Vermutung aufkommen ließ, dass dies mit Einverständnis oder gar im Auftrag der SPÖ erfolgte. Als Kern Faymann ablöste, bekam er nicht nur Soros-Besuch, sondern engagierte auf Gusenbauers Rat hin ab Oktober 2016 Silberstein als Berater. Auf Warnungen wollte er nie hören; stattdessen nahm nicht nur er hin, dass Silberstein und sein Geschäftspartner Beny Steinmetz (beide sind mit Gusenbauer verbandelt) ihre Verhaftung im August 2017 in Israel auf Soros schoben. Da wir es aber – auch bei Soros – mit geheimdienstaffinen Personen zu tun haben, sind solche Erklärungen mit Vorsicht zu genießen. Stanley Greenberg hat übrigens 2008, als Barack Obama gepusht wurde, mit John Podesta und George Soros einen Plan zur Machtübernahme in den USA entwickelt, wie wir Wikileaks entnehmen können.

Wir dürfen nicht vergessen, dass sich Kern als ÖBB-Chef als oberster „Welcomer“ in Szene setzte, was das „profil“ dazu veranlasste, ihn „Kanzler der Herzen“ zu nennen. Denn er wird zum Thema Soros so zitiert: „SPÖ-Chef Christian Kern betonte heute in einer Aussendung, das Thema Migration stelle eine enorme Herausforderung für Österreich und ganz Europa dar. ‚Um diese Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, braucht es kühlen Kopf, entschlossenes Vorgehen und europäische Zusammenarbeit. Was es aber zur Bewältigung ganz sicher nicht braucht, sind Hetze und Verschwörungsrhetorik‘ so Kern.“ Gemeint ist eine Migration, die nichts mit immer stattfindender legaler Migration zu tun hat, sondern darin besteht, illegale Einwanderung auch dank Soros-NGOs und Mockingbird-Medien als „Flucht“ zu verkaufen. Da sich Kern im letzten Wahlkampf als „enger Vertrauter“ von Soros bezeichnet hat, kann man ihn beim besten Willen nicht als unparteiisch bezeichnen, zumal ihm schon vorher das Wohlbefinden der Bevölkerung relativ egal war im Verhältnis zur Möglichkeit, mit dem Erfüllen von Soros-Wünschen zu punkten. Es sollte uns auch alarmieren, dass 30% des EU-Parlaments als Soros-affin gilt („reliable allies“), zumal der wahre Prozentsatz viel höher ist, da auch hier nicht aufgeführte Abgeordnete die Soros-Agenda vertreten.

Es ist bezeichnend, dass Kern keine Fragen zur Rolle von Soros beantwortet und sich in billige Polemik flüchtet, indem er zu Gudenus meint, dass er mit „eindeutig antisemitisch eingefärbter Polemik zündelt und mit antisemitisch angereicherten Argumenten Ängste schürt“. Damit habe Gudenus „eine rote Linie überschritten“, sodass sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und die gesamte FPÖ-Spitze überlegen müssten, „ob Gudenus als Klubobmann im Parlament noch tragbar ist“. Die ebenfalls Silberstein-gebriefte NEOS-Wien-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger ist „fassungslos“ und meint, Gudenus habe sich  „auf das Niveau des Orban-Kurses begeben“: „Dass ein österreichischer Politiker auf die antisemitische Politik aufspringt und damit das Spiel mit der Angst ganz bewusst noch weiter befeuert, können wir nicht einfach so stehen lassen und zur Tagesordnung übergehen.“ Sie „argumentiert“ also fast wortident wie Kern und fordert auch die gleichen Konsequenzen: „Ich erwarte mir hier deshalb auch ganz klare Worte von Kanzler Kurz“, und von Gudenus nicht nur offenbar seinen Rücktritt, sondern auch, dass er sich  öffentlich und glaubwürdig“ bei George Soros für seine „haltlosen Behauptungen“ entschuldigt. Meinl-Reisinger interessiert ebenso wenig wie Kern, dass Soros mit seinen NGO-Finanzierungen, den Tagungen, Projekten, Gesetzesinitiativen, Veranstaltungen, Medienförderungen, Netzwerken, Dachverbänden, bezahlten Experten usw. sehr wohl in die Politik souveräner Staaten eingreift.

SPÖ auf Twitter

Wer bei zuvor recht vernünftigen Menschen 2015 und danach den Eindruck bekam, dass sie vollkommen von der Rolle sind oder mit Vertretern von NGOs und SPÖ-Organisationen über die vermeintliche Flüchtlingswelle reden wollte, aber auf Unzugänglichkeit stieß, weiß auch, was diese Art verdeckter Einflussnahme bewirkt. Bei Kern ist übrigens auch interessant, dass er kurz vor der Wahl im Herbst 2017 mit dem CEO von Palantir Alexander Karp auftrat, den man der CIA zurechnen kann und der jetzt in den Springer-Aufsichtsrat kommt (noch mehr Kriegslügen von Bild und Co.?). Nach Deutschland soll übrigens die ungarische Niederlassung der Open Society Foundations übersiedeln, während die Soros-Universität sich nach Wien begeben wird. Was die Uni betrifft, ist hier der nächste Kern-Soros-Konnex, denn dort lehrt Anton Pelinka, der auf einer Liste von 200 Soros-unterstützten Personen aufscheint. Sein Neffe Niko gehörte zu den Einladenden, als Kern auf Karp traf, und ist beruflich mit Eveline Steinberger-Kern wie auch seine Gattin Gudrun verbunden. Kern, Meinl-Reisinger und der Mainstream zeigen deutlich, wie man sich zu verhalten hat, will man Lob und nicht Prügel. So wird auch davon abgelenkt, dass Orban etwas wahrhaft Ungeheuerliches getan hat: er hat verdeckten fremden Einfluss auf sein Land zurückgewiesen und über die Natur dieses Einflusses aufgeklärt.

Wir sind immer mit den Namen Soros konfrontiert, der ein verdeckter Financier von Aktivitäten ist, die ins Konzept von Geheimdiensten passen. Wer ermöglichte jenen Film über die „White Helmets“, die in Syrien für „westliche“ Interessen Propaganda machen, der den Oscar bekam? George Soros. Wer förderte den Anwalt Marc Elias (von Perkins Coie), der die Firma Fusion GPS mit „Gegnerbeobachtung“ für die Clinton-Kampagne im US-Wahlkampf beauftragte, die sich an Orbis in Großbritannien wandte, wo dann ein Dossier über Trump erstellt wurde? George Soros. Bei Orbis arbeiten übrigens Christopher Steele, Pablo Miller, Sergej Skripal, die alle schon beim britischen Geheimdienst MI 6 kooperierten; Anti-Russland-Propaganda machen auch andere, z.B. das Atlantic Council und Crowdstrikje (beide Soros). Wen verheiratete Richterin Kimba Wood 2013, die Donald Trumps Anwalt Michael Cohen zwingt, die Namen seiner Klienten bekanntzugeben? George Soros mit seiner letzten Frau. Was verbindet die Amadeu Antonio Stiftung, den antirassistischen Verein Zara und SOS Mitmensch? Sie vertreten die Soros-Agenda und gehören zum Soros-unterstützten European Grassroots Antiracist Movement. Wer vertritt Soros‘ Interessen in Syrien (vorher auch Libyen) und in Europa? z.B. Human Rights Watch, Amnesty International, Avaaz und andere Kampagnenorganisationen, gar nicht zu reden von Caritas, Diakonie und zahllose extra fürs „refugee“-Thema gegründete „NGOs“. Natürlich wenden all diese Gruppen ihre Aufmerksamkeit weg von Einheimischen, die sich in Not befinden, die Willkür ausgesetzt sind, die wohnungslos und arm sind.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer (wahrheitsgemässer!!!!) Berichte attackiert;  nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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17 Gedanken zu “SPÖ und NEOS: Treue Diener von George Soros?

  1. am ärgsten find ich ja den antisemitismus-vorwurf von kern. dem seine schallplatte hat nur eine rille…

    der sozial-vorreiter, der sich das vorsitzenden gehalt aufdoppeln lässt, damit er sich seinen handgenähten slimfit anzug leisten kann…

    der wahleinfluss russlands auf trump ist eine staatsaffäre BEI UNS! aber der wahleinfluss von soros auf ÖSTERREICH muss totgeschwiegen werden?

    man fragt sich, wie dieser relativsmus legitimiert sein soll…

    super artikel, danke alexandra

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      1. weil es gut zu alten medien passt:

        hier ein video aus einem rekorder, der schräg auf das band schrieb, damit sich die relative bandgeschwindigkeit zum magnetkopf erhöhen ließ… 😉

        was nichts mit dem thema demokratie unterminieren durch private zu tun hat…

        aber ich weiß was du meinst:

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  2. „Soros habe etwa NGOs finanziert, die ‚für die Massenmigration nach Europa mitverantwortlich‘ seien. Er glaube nicht, dass so etwas ‚zufällig in dem Ausmaß passiert‘ sei.“
    Wer die Wahrheit sagt, wird angefeindet, verunglimpft, ins rechte Eck gestellt, usw.
    Die Medien vertreten zu fast 100% die Agenda der UNO, der EU und der Eliten“ zur Einführung einer neuen Weltordnung. Der immer größer werdende Widerstand dagegen, der sich im Internet abzeichnet, wird durch Gesetze wie NetzDG und durch Organisationen bekämpft. Die vom Mainstream abweichenden Meinungen werden ausgeforscht und juristisch bekämpft.
    Da Soros unzählige NGO´s finanziert (er hat erst unlängst 18 Mrd. $ an seine Stiftung übertragen), stehen für juristische Auseinandersetzungen und für den „Kauf“ von Politikern nahezu unbeschränkte Geldmittel zur Verfügung (wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing).
    Wenn man den Aussagen von Q Glauben schenken darf, steht Soros auf einer Liste. Vielleicht tut sich da ja irgendwann mal etwas.

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  3. Und der arme Pilz geht hausieren mit dem skandalösen Fall einer Abschiebung eines integrierten,zum katholischen Glauben übergetretenen Afghanen…..

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    1. Meingott,der Bruder ist jetzt (angeblich) katholisch….
      Und eine ganze Litanei der „Zivilgesellschaft“ applaudiert…endlich kommt der Peter der hilft…..

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  4. Wer stört da schon wieder die Harmonie? Der J.G. ist ganz ein integerer Bursche und fleißig oben Drein. ICI style halt.

    Wahl(en) in Salzburg. Wie immer gilt bei Wahlen in Österreich. Gewählt werden jene die Interessen vertreten, aber nicht jene des Wählers.

    Wenn man sich die Fürsprecher des Zweigs vom Rocky so anschaut, du mein lieber Schwan, die Jungs und Girls erinnern eher an den Invalidenchor im Kasperltheater.

    Es ist kein Geheimnis, dass Investoren politisch Einfluss nehmen. Genauso wird der IMF in Österreich mitreden zumal unsere Notenbank der Sonderziehungsrechte noch in der Bilanz hat. Warum soll jetzt Soros nicht probieren Einfluss zu nehmen, tun ja alle anderen auch.

    Vorwürfe bezüglich des Antisemitismus in Richtung der Kapitalismus und Zins- resp. Zinseszinskritiker sind eine bekannte Strategie im deutschen Mainstream.

    watch?v=cEsWCZOL8pA Selbst dem Bernd Senf wurde in seinen Büchern struktureller Antisemitismus vorgeworfen.

    Das der G.S. bei unter Zinshure fällt hat nichts mit seiner Herkunft zu tun. Allein ist in der Welt der Finanzierung kaum einer was er vorgibt zu sein und schon gar kein Philanthrop.

    Die Korrektur des Pfund Kurses hat der George Soros (Silberspekulation) an sich ja zurecht gemacht. Aber wie gesagt seit dem Heraufziehen des Informationszeitalters wird immer offensichtlicher wie weit die Einflussnahme reicht. Man hätte ein diese Spekulation als Angriff auf die Krone von England ansehen können.

    An sich ist die Unterteilung im Westen ein wenig eine andere. Rockefeller Zweig ist Papier und Zentralisierung (Geldentwertung) und Rothschild = Dezentralisierung und Gold (Kaufkraferhalt). In dem Sinne ist die E.U. ein Rockefeller Konstrukt, denn der EURO hängt trotzalledem noch immer an der Wall Street Pump. (Thema: Rating der Staatanleihen als 100%ig sicher). Offensichtlicher geht es nicht mehr.

    In Mitteleuropa also in .de gibt es noch ein Bankerverbund der schon lange durchhält.

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  5. es ist sowieso ein Albtraum was in Österreich abläuft, die schwarzen gewinnen immer mehr , die blauen ebenso, die roten, grünen versinken im nichts.
    wählt man links ..hat man die Ausländer im Land, Islamveitstanz und Energieringekorruption hoch 10 und fette Beamtengehälter und Pensionen, wählt man rechts hat man Pseudo Anti Asylpolitik , besser als nichts, dafür aber massive Sozialleistungskürzungen auch für Inländer.
    GIS zahl ma immer noch, Studiengebühren..die vor allem Inländer belasten, 12h Tag…der Maurer wird nicht immer freiwillig 12h arbeiten, der Beamte schreibt halt 12h und die waren Freitags sowieso schon immer früher daheim.
    Die Mindestpension mit 1200 Euro bekommen jetzt auch teilzeitbestchäftigte oder mitangemeldete Hoteliersgattinnen und die Hacklerin mit 40h roboti kann das mitzahlen.
    Und keine einzige Zeitung berichtet dass Österreich bei dem Resettlement Programm der EU von 40.0000 Afrikanern zugestimmt hat…das war schon schwarz-blau.
    Ein wirkliches Asylstop machen beide nicht und vor allem ein Stop aller Suventionen für religiöse Vereine.
    EIN HORROR

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    1. ja, zu wählen gibt es eben nur pest oder cholera aus sicht des „patienten“ (aus lateinisch patiens, deutsch ‚geduldig‘, ‚aushaltend‘, ‚ertragend‘ lt wiki)…

      aber wir müssen das eben als untertanen erdulden.

      wenn die herrschaft …

      …in den krieg ziehen will ziehen unsere jungen männer in grünen uniformen in den krieg,

      …die bevölkerung aufmischen will werden menschen ohne kontrolle eingeschleust,

      …die nettozahler zur kasse bitten will rücken heerscharen willfähriger watcher, hüter, sekkieridi und kiwara aus um um 2 uhr nachts den 30er, das hundegackerl, den rechnungsbon, den joint oder den tschickstummel-verstoss zu ahnden.

      es beginnt leider mit dem steuerzahlen.

      dieses geld korrumpiert die ganze kaste oben und versklavt die unten.

      keine partei der welt ändert das auch nur irgendwo.

      lediglich der grad der umverteilung unterscheidet sich örtlich zeitweise…

      wir könnten nur auf die herren und damen in uniform und mit marken einwirken, dass sie einen bewusst-seins-stand er-reichen, der ihnen ein-blick in ihr un-moralisches aus-führen un-moralischer ver-ordnungen und vor-schriften ge-stattet.

      dann er-kennen sie viel-leicht, dass durch ihre handlungen der druck auf die be-völkerung aus-geübt wird, der die natürlichen rechte aller menschen, die ihnen von eigen-tlich zustehen einge-schränkt werden…

      ohne die heerscharen von menschen, die ihrem eigenen vorteil nach dem motto „geiz ist geil, ich bin doch nicht blöd und ich hab nichts zu verschenken“ nachjagen und dabei buchstäblich über leichen gehen, wären die ganzen gesetz gewordenen un-rechte nur altpapier, das keiner braucht und keine wirkung entfalten würde.

      unsere obrigkeitshörigkeit ist es, die diese zustände erst ermöglicht.

      in diesem sinne, pest oder cholera, das bleibt die frage…

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    2. Vorsicht vor Theoretikern in der Regierung. Die Wirtschaftsministerin Schramböck meinte gar bzgl 2,5h zumutbarer Wegstrecke zur Arbeit, heute würde sich Zwischenmenschliches eh nur mehr im Digitalen abspielen.

      Gefährliche Theoretiker-Sprüche sind das. Wer im Büro sitzt, sollte sich mit sowas besser zurückhalten.

      Jetzt nach den 4 Landtagswahlen kommen die unpopulären Sozialleistungskürzungen. Da merkt man, dass Politik eigentlich Taktik ist. Wie du schon sagst Raindancer, die einen holen Flüchtlinge ins Land, die anderen weniger, aber dafür kürzen sie die Sozialhilfen. Politik ist in Österreich ein zweischneidiges Schwert ohne Griff. Irgendjemand blutet immer^^.

      Ich bin auf den Aufschrei gespannt, wenn die Notstandshilfe abgeschafft wird.

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  6. Schön wäre es wenn Österreich die geplante Soros Uni verhindern könnte. Aber du sind bei uns die Politiker und deren Agenten zu blöd.
    Außerdem werden viele von Soros fürstlich entlohnt.
    Aber ich träume halt davon dass es uns gelingt.

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  7. Bei NEOS dachte ich mir schon, dass sie ähnlich wie das Team Stronach eine Kreation österreichfremder Interessenträger sind. So wie die 5 Sterne-Bewegung in Italien bspw oder En Marche in Frankreich.

    Die SPÖ ist sowieso, so wie alle angeblich sozialdemokratischen Parteien Europas von Soros gekapert worden.
    Darum verlieren sie die Wahlen, weil sich das Wahlvolk nicht für blöd verkaufen lässt und das Spiel durchschaut.

    Gudenus hat schon Recht mit seiner Aussage zu Soros, möglich dass hier schön langsam die Wahrheit durchsickert. Wobei Koalitionspartner Kurz ein Diener der EU- und Transatlantiker-Bonzen ist, nüchtern betrachtet. Er versucht es, wie Trump, allen Seiten Recht zu machen. Darum wird er wohl unparteiisch bis dezent ablehnend reagieren, nehme ich an.

    Ich, als Freund der Wahrheit, gebe Gudenus vollinhaltlich Recht. Es ist inzwischen erwiesen, dass Soros etliche Non Government Organisations finanziell unterstützt, die die Flüchtlingsbewegungen konsequent fördern und in Medien auffallend oft für angebliche Flüchtlinge Stellung beziehen.

    Mittlerweile sollte die Erkenntnis durchgedrungen sein, dass wir es nicht mit Flüchtlingen zu tun haben, die nach Europa kommen, sondern um männliche Wirtschaftsmigranten.

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    1. Streng genommen sind es nicht Wirtschaftsmigranten, sondern Invasoren, die im Auftrag der UNO und der EU die Umvolkung vorantreiben bzw. langfristig Chaos erzeugen sollen; ganz im Sinne der NWO. Ist halt hybride Kriegsführung – durchschauen halt nur die „Eliten“, die sich davon monetäre Vorteile versprechen.

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