Hillary Clinton und die Lock Her Up-Forderungen

2016 wurden uns zwei Präsidentschaftskandidaten medial nahegelegt: Hillary Clinton in den USA und Alexander Van der Bellen in Österreich. Man verkaufte sie vor allem als Errungenschaft der Emanzipation und machte auch ihn zum Feministen, alles auch unter dem Label weltoffen und antirassistisch. Während Van der Bellen (erwartungsgemäss) gewonnen hat (nach wiederholter Stichwahl), schaffe es Clinton nicht, will aber bis heute nicht aufgeben. Wir wissen, dass man im Mainstream Kriege schönredet, sodass uns nicht wundern sollte, dass der Clinton Body Count, Korruption, Verbindung zu Drogenhandel usw. ausgeblendet wurden. Selbst wenn man sehr interessiert ist, sind einem meist nur Stichworte wie Whitewater, Mena (Drogen), der Tod von Berater Vince Foster 1993 (2016 so kaschiert) oder die Lewinsky-Affäre geläufig (diese durfte ja Schlagzeilen machen).  Wie Journalisten ticken, die dazu fähig sind, alles zuzudecken, sah man auch bei uns; schliesslich wird seit damals auf allen Kanälen heldenhafte Hillary vs. Macho Donald gespielt. Außerdem sahen sie auch bei Van der Bellen nicht so genau hin, der offensichtlich nur einer Agenda dient, der jedoch auch sie selbst ihre Brötchen verdanken. Umso heftiger werden dann immer jene Kandidaten attackiert, die es ernst meinen bzw. deren Anhängerinnen und Anhänger.

Im Netz machen Postings des anonymen Whistleblowers Q Furore, der in „Drop“ Nr. 854 ein Video über Hillary Clinton als „Nagel in vielen Särgen“ ankündigt. Angesichts der eingangs beschriebenen Propaganda braucht es jedoch viele, um Anliegen und Enthüllungen zu transportieren, da sonst alles verschwiegen wird oder kritische Stimmen eingeschüchtert werden:  „WE must work TOGETHER. WE are only as strong as your VOICE. YOU must organize and BE HEARD. THIS is why they keep you DIVIDED and in the DARK. WEAK. We are here to UNITE and provide TRUTH. Dark to LIGHT. EVIL surrounds us. WE are FIGHTING for you. Where we go one, we go ALL.“ Es geht um eine Politikerin, die am 9. November 2016 allen Ernstes twitterte: „To all the little girls watching…never doubt that you are valuable and powerful & deserving of every chance & opportunity in the world.“ Die wahre Hillary findet man in Dokumentationen wie der unten eingebundenen, in denen man sieht, dass sie und ihr Mann höchstes aus Versehen einmal etwas Korrektes getan haben. Im Wahljahr 2016 kamen dem Clinton Body Count Fünf weitere Namen in sechs Wochen hinzu; der Mainstream zeichnete sich durch Blackout aus, obwohl/weil es auch um Journalisten ging. Im verlinkten Video sieht man auch Hillarys Reaktion auf den Tod von Seth Rich, der Wikileaks Informationen über das Democratic National Committee gab.

Dokumentation über Korruption und Tod

Es gibt zahlreiche Body Counts, als Webseite, Sammlung im Netz oder Video, mit unterschiedlicher Anzahl an den Clintons zugerechneten Toten; hier sind es 114 (bis 2016). Nun erregt das Ableben von Menschen mehr Aufsehen, die mit Prominenten zu tun haben; außerdem kann es auch Autounfälle, Mord und Selbstmord geben. Was jedoch auch bei konservativer und zurückhaltender Betrachtung ins Gewicht fällt, sind viele Menschen, die etwas über die Clintons wussten oder recherchierten, die sich bereits bedroht fühlten und die auf unwahrscheinliche Art Suizid begangen haben sollen. Man findet auf der Liste z..B. John F. Kennedy Jr., der für New York für den Senat kandidieren wollte, aber mit einem Flugzeug abstürzte. Gerade stellte sich heraus, dass „Russiagate“ eine weitere Verbindung zu den Clintons hat, denn der ehemalige australische Außenminister Alexander Downer, dessen Hinweis die Untersuchung 2016 einleitete, spendete zuvor 25 Millionen Dollar an die Clinton Foundation (die auch in unseren Breiten präsent ist, man denke an den Life Ball). Weil es hier sowohl Verbindung zu Europa als auch zu Q-Posts gibt, sehen wir uns einmal an, wie US-Handelsminister Ron Brown 1996 in Kroatien ums Leben kam.

Q postete: „@Snowden Welcome to China. Border crossing -3. Spartans in Darkness.“ (Nr.845) – Das passt zu Fragen nach dem Verbleib von Edward Snowden und zu Bildern aus Nordkorea, die es auch mit Bill Clinton und seinem ehemaligen Stabschef John Podesta gibt (von 2009).  Die Spartaner spielen an auf die Schlacht bei den Thermopylen, wo die Perser ihren Gegnern ankündigten, dass ihre Pfeile die Sonne verdunkeln. China ist unter geostrategischem Gesichtspunkt ein Riesenreich, zu dessen technologischer Aufrüstung auch die Clintons beigetragen haben (siehe Buch Year of the Rat). Dies wiederholte sich nach der Zeit im Oval Office beim Uranium One-Deal, mit dem amerikanisches Uran nach Russland gelangte und per „Operation Merlin“ (begonnen 2000, also unter Präsident Clinton) Atomtechnologie in den Iran und nach Nordkorea. Auf der Webseite Hennessy’s View steht unverblümt: „Your life is in danger. At this moment, a Chinese nuclear warhead sits in a missile silo. Its guidance, if launched, instructs the warhead to detonate a mile or two above your home. And this was all made possible by extortion, murder, and illegal campaign contributions to Bill and Hillary Clinton.“ Wie im Video oben erörtert, gab es im Weißen Haus auch Zugang für das DNC via Computer zu FBI-Files, was an den offenen Server der Außenministerin Clinton erinnert.

Grafik aus der Q-Diskussion

Ron Brown war als Afroamerikaner vorzeigbar und vor allem ein wenig korrupt, da ihn ein vietnamesischer Unternehmer bestochen hatte, deshalb eignete er sich ideal: „Brown turned the Commerce Department into a shakedown machine, just the way the Mafia shakes down businesses. Commerce under Clinton was a protection racket. Donate to the Clintons or something bad might happen to your company. Or your kids.“ Zuerst kümmerte er sich um die Finanzen der Demokraten, wurde dann aber zu seinem Leidwesen der „bagman“ der Clintons: Wer bei Regierungsreisen dabei sein wollte, um im Ausland im Clinton-Windschatten lukrative Deals zu schließen, musste etwas springen lassen. Wer zugenebelt von Mainstream-Propaganda auf die Idee kommt, bei Trump Elemente von „House of Cards“ zu erkennen, sollte sich von Jack Cashill eines Besseren belehren lassen: „Ron Brown played a role in all of this that he would rather not have. Targeted by an independent counsel along with his son Michael and his confidante (and my source) Nolanda Butler Hill on unrelated charges, Brown desperately needed the Clintons’ help to keep himself, Hill, and especially Michael out of prison. In true Underwood fashion, the Clintons exploited Brown’s vulnerability by making him their international bagman.“

Wir schrieben zuerst das Jahr 1994 und es ging um Clintons zweite Wahlkampagne. Brown fühlte sich in seiner Rolle zunehmend unwohl, versuchte Spielraum für sich, seinen Sohn und seine frühere Businesspartnerin zu schaffen und winkte den Clintons dann mit Veröffentlichungen über ihre Deals mit China. Wenige Tage nachdem Mrs. Clinton in Tuzla war („under sniper fire“ sollte sie dann fälschlich behaupten), sollte Brown mit einer Maschine der US Airforce nach Kroatien reisen. Bürgerkriegsbedingt gab es nur ungerichtetes Funkfeuer, was dann als Erklärung für den Absturz in Kombination mit „Unwetter“ herhalten musste. Hennessey’s View dazu: „After the crash that took out the US Secretary of Commerce and 33 others, the Clinton Administration covered up everything. They prohibited an autopsy of Ron Brown’s body despite evidence of a bullet wound in Brown’s skull. The military general in charge of the ‚investigation”‘ repeatedly lied to the press and to Congress. The US Air Force released false press statements claiming the plane’s wreckage was found in the Adriatic. The US government said the plane crashed in the ‚worst storm in a decade,‘ which was a laughable lie even at the time. And many involved in the investigation died by accident or gunshot wound before testifying.“

Q-Karten (dem Illuminati-Deck nachempfunden)

Zu jenem Zeitpunkt brach die Sonne gerade durch die Wolken, und ein zweiter (von der Swiss Air gecharteter) Jet, jener von Enron, hatte keine Probleme und landete, übrigens mit Zdenka Gast an Bord, die Verbindungsperson des Konzerns in Kroatien war und in letzter Sekunde das Flugzeug wechselte. Franjo Tudjman musste Enron ins Land lassen, hatte aber selbst das Interesse, Kriegsverbrechertribunalen mit Clintons Hilfe zu entgehen.   Cashill entdeckte Gast, die für die Air Force-Untersuchung unauffindbar schien, später in einem kroatischen Magazin, abgebildet bei einer Feier im Weißen Haus mit Hillary Clinton in kleinem Kreis. Der Journalist war übrigens die erste Person in den Medien, die sich überhaupt für den Bericht der Air Force zum Unfallhergang interessierte; und dies, obwohl die „New York Times“ jemanden an Bord hatte. Als Hillary Clinton kandidierte, stellte sich Cashill vor, wie sie zum Tod von Ron Brown befragt wird, der auch John Podesta, Ex-Stabschef Leon Panetta (später CIA-Chef) und Vizepräsident Al Gore peinliche Fragen zur Wahlkampffinanzierung erspart hat. Judicial Watch ist keine Soros-Organisation und thematisierte daher „Chinagate“: „Podesta has his own problems. In the Judicial Watch Chinagate civil lawsuit, testimony in federal court indicated that Podesta, along with former White House Chief of Staff Leon Panetta, ordered late-Commerce Secretary Ron Brown to defy the court orders and obstruct the Judicial Watch lawsuit until after the 1996 elections. This is the lawsuit which uncovered John Huang and the sale of taxpayer-financed Department of Commerce trade mission seats in exchange for political contributions to the DNC and Clinton-Gore campaign.“

Dadurch war der Focus dann auch auf Hill gerichtet, die bei ihrer Zeugenaussage wiedergab, was ihr Brown erzählte: „The White House, through Leon Panetta and John Podesta, had instructed him to delay the [Judicial Watch] case by withholding the production of documents prior to the 1996 elections, and to devise a way not to comply with the court’s orders.” Phyllis Schlafly schrieb 1998, dass Bill Clintons Freund Johnny Chung den Demokraten beinahe 100.000 Dollar zukommen ließ, die vom chinesischen Militär stammten. Man erkennt hier den Hauptzweck der Clinton Foundation, illegalen Einfluss zu verkaufen und dafür Geld von Unternehmen und anderen Regierungen zu nehmen. Jack Cashill meinte 2014: „We now know the China deal involved selling US military secrets to China in exchange for Chinese contributions to the DNC laundered through a tech company called Loral.“ Bernard Schwartz von Loral überwies dem DNC 100.000 Dollar und begleitete Brown dann nach  China, wo ein 250 Millionen Dollar-Geschäft über in China ins All geschossene Satelliten vereinbart wurde. Als die Trägerrakete in ihre Einzelteile zerbarst, fehlte die Black Box mit Verschlüsselungen, sodass China auf diese Weise zu amerikanischer Technologie gelangte. China hat 13 Langstreckenraketen auf amerikanische Städte gerichtet, die dank der Hilfe von Loral genauer wurden. Wie sich die Bilder gleichen: die Clintons und Podesta wirken an der Schaffung des russischen Silicon Valley in Skolkvovo mit. China hat übrigens seit der Clinton-Zeit Zugang zu Long Beach Port in Kalifornien.

Zum Tod von Ron Brown

Clinton-Kampagnen zu unterstützen, bringt den Gebern kein Glück, wie man an Steve Mostyn sieht, der maßgeblich am Lancieren der Hillary-Kampagne beteiligt war, aber im November 2017 verstarb. Mostyn gehörte übrigens der von George Soros gegründeten Democratic Alliance an, und Hillary Clinton kann auch unterwürfig sein – Rothschilds gegenüber. Als Chelsea Clinton in Oxford studierte, schien sie in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, doch seine Studienzeit wirft auch die Frage nach kommunistischen Einflüssen auf. 1969 besuchte er über Finnland sogar Moskau und fuhr dann zur Familie seines tschechischen Komilitonen Jan Kopold. Da dieser ein Jahr danach in der Türkei verstarb, sehen ihn manche als Nr. 1 des Clinton Body Count. Gerne geben sich die Clintons nach außen hin karitativ in Haiti und verweisen auf ihre Hochzeitsreise 1975, bei der sie Bekanntschaft mit Voodoo machten. Es gibt übrigens Artikel, die der Frage nachgehen, ob die Hochzeit von Chelsea von der Foundation bezahlt wurde – nicht verwunderlich, bedenkt man, dass in Arkansas selbst die Unterwäsche der Clintons vom Staat bezahlt werden „musste“. Die von Soros geförderte Seite Snopes ging zur Wahl 2016 der Frage nach, ob Bill Clinton damals in Oxford Probleme wegen Vergewaltigungsvorwürfen hatte, und stuft es als Propaganda ein. Der Mainstream gibt auch Entwarnung, zumal sich Clinton gegen den Vietnamkrieg engagierte, während andere die Liste sexueller Übergriffe in der Studienzeit starten. Mainstream-gemäß ging es auch darum, ob Bill oder Hillary besser unterrichteten. Vor allem aber wurde Bill C. für Auftritte bzw. von seinem Freund Ron Burkle bezahlt:

„When President Bill Clinton’s time in politics was up, he landed at Ronald Burkle’s private equity firm, Yucaipa Companies. In addition to Clinton, there is former Vice President Dan Quayle, who is chairman for global investments at Cerberus Capital Management, where former U.S. Treasury Secretary John Snow is chairman.“ Gerade erregt in den Q-Debatten ein Artikel siehe unten Aufsehen, in dem es um die Verbindungen des ukrainischen (Stahl-) Unternehmers Victor Pinchuk zu Clinton geht, dem er seinen Privatjet lieh (wie Burkle) und dessen 65. Geburtstag (von Frank Giustra ausgerichtet) er besuchte. Wie überall mitgemischt wird, sieht man am Anwalt Leopold Specht, der u.a. Alexej Asarow berät, dessen Vater Nikolaj ukrainischer Premier war. Specht ist zugleich Anwalt und Geschäftspartner von Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer, den wir im Ermittlungsakt des US-Justizministeriums gegen Paul Manafort als „former chancellor“ finden. Q meinte zum Posting eines Anons s.u. übrigens: „Keep digging Anon. They all have foundations & institutes for a reason.“ Beim Clinton-Geburtstag wurde eifrig Geld gesammelt natürlich für die Stiftungen der Clintons. Die Frage nach Connections zwischen SPÖ und Demokraten muss auch gestellt werden, und zwar hinsichtlich der Auswirkungen, etwa wenn John  Podestas Bruder Tony für Lockheed Martin lobbyiert und die SPÖ die Entscheidung Österreichs für ein Produkt des Konkurrenten Airbus bekämpft.

Ein Anon, den Q zitiert

Als Gusenbauer Kanzler war, konnte er Bill Clinton auf den Life Ball in Wien begrüßen; ein poaar Jahre nach Clintons Trip nach Kasachstan (Uranium One, mit Giustra und Burkle) konnte er sich über Einnahmen als Berater von Diktator Nasarbajew freuen. 2006 crashte die Bank des ÖGB, die BAWAG, ausgerechnet in einem Wahljahr; Gusenbauer engagierte dann den Israeli Tal Silberstein als Berater, der zuvor für Stanley Greenberg gearbeitet hatte (der mit John Podesta und George Soros verbunden ist). Später war Silberstein auch Gusenbauers Geschäftspartner und hatte wie dieser Leo Specht als Anwalt. 2016 engagierte ihn der damalige Kanzler Christian Kern, der ihn auch dem Van der Bellen-Wahlkampf „auslieh“. Specht empfahl Gusenbauer einen Zivilrechtler, als es darum ging, den Vertrag mit EADS (Airbus) zu verändern, um die Lockheed-Konkurrenzprodukte zu „kastrieren“. Mittlerweile gehört die BAWAG dem Hedgefonds Cerberus, der u.a. Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützte (Ex-Bush-Finanzminister John Snow ist Vorsitzender). Natürlich finden wir auch hier Verbindungen zu Bill C., alles andere würde ja überraschen. Und eine Übersicht über Mitglieder der Trilateralen Kommission von 2011 zeigt uns einen weiteren Konnex zwischen Demokraten und SPÖ: „John Podesta, President and Chief Executive Officer, Center for American Progress, Washington.“ Bzw. „Ewald Nowotny, Governor of the Austrian National Bank; former Chief Executive Officer, BAWAG“. Der Trump-Kritiker und SPÖler Nowotny ist Nationalbankgouverneur und war 2006 und 2007 BAWAG-Generaldirektor; von 1979 bis 1999 war er Abgeordneter.

Podesta und Nowotny begegneten sich auch bei der „Austrian Investor & Business Conference“ am 13. April 2013 in New York, wie wir u.a. dank der Podesta-Emails bei Wikileaks wissen. Die Mail von Nationalbankpräsident  Claus Raidl hatte diesen Betreff: „ECB’s Nowotny and finance minister Schelling at European Investment Conference | NYC April 13“. Da Raidl schon an Bilderbergmeetings teilgenommen hat und Vizepräsident des „Forum Alpbach“ ist (gegründet von Otto Molden, dem Bruder von Allen Dulles-Schwiegersohn Fritz Molden), können wir ihn transatlantisch/Deep State einordnen. Als in Österreich 2012 über die Wehrpflicht abgestimmt wurde, gehörte Raidl einem Personenkomitee für deren Beibehaltung an. Bei dessen Vorstellung fragte ich die Anwesenden, warum sie nichts dagegen unternehmen, dass der Verteidigungsminister, Norbert Darabos von der SPÖ, sein Amt gar nicht ausüben kann, weil er abgeschottet wird. Raidl meinte hinterher, dass ich vollkommen recht habe (auch was die Annahme betrifft, dass man ihn überwacht und unter Druck setzt), Handlungsbedarf sahen aber weder er noch andere. Die bittere Ironie dabei war, dass Darabos selbst für die Wehrpflicht war, der SPÖ und ihm aber – von wem? – ein anderer Kurs aufoktroyiert wurde, und er genug von Sicherheitspolitik verstand, um nicht dem Deep State dienen zu wollen.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexand

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26 Gedanken zu “Hillary Clinton und die Lock Her Up-Forderungen

  1. Bei dessen Vorstellung fragte ich die Anwesenden, warum sie nichts dagegen unternehmen, dass der Verteidigungsminister, Norbert Darabos von der SPÖ, sein Amt gar nicht ausüben kann, weil er abgeschottet wird.

    Kann es sein, dass eigentlich Sie persönlich gehindert werden sollten, den Ex-Verdeidigungsminister Darabos in seinen Amtsstuben oder Sonstwo aufzusuchen, und Sie deswegen oder sogar trotzdem es so darstellen , als würde Darabos je generell abgeschottet bzw. an der Wahrnehmung seiner Amtspflichten gehindert worden sein ???

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Kann es sein, dass Sie nichts leseń und daher nicht wissen, dass sehr viele Darabos als abgeschottet beschrieben haben? z.B. General Entacher?

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      1. Kann es sein, dass Sie nichts leseń und daher nicht wissen, dass sehr viele Darabos als abgeschottet beschrieben haben?

        Klar wird jeder, auch Herr Entacher, bestätigen können, dass Herr Darabos abgeschottet wurde und wird. Was mich an der Sache stört ist, dass niemand aus dem Ministerium den Schneid hat, offen zu kommunizieren, von wem Darabos abgeschottet wurde und wird.

        Die sind einfach zu feige um zu sagen: Wir, das Bundesministerium für Verteidigung, setzten und setzen alles daran , um zu verhindern, dass Sie, Frau Bader, je persönlichen Kontakt zu Darabos bekommen. Das käme, zumindest meinen Recherchen nach, der Wahrheit am nächsten.

        Was soll daran so schwer zu verstehen sein ?

        wie auch immer

        MfG

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      2. Sie haben auch den Kontakt zu anderen unterbunden – das kann ihnen logischerweise nicht der Minister als einzig Befugter selbst abgeschafft haben, und es wurde auch immer mit Schweigen zugedeckt. Daher ist fremder Dienst die EINZIG realistische Erklärung.

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      3. Auch Entacher wurde an Kontakt mit Darabos gehindert – stand zB im März 2013 im Profil. Und Martin Rosenkranz (mil. Luftfahrtexperte) sagte mir, dass ihm höhere Offiziere sagten, dass es für sie kein Vorbeikommen an Kammerhofer gäbe. Ich wiederhole mich mit diesem Posting, habe das immer wieder erwähnt.

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      4. Auch Entacher wurde an Kontakt mit Darabos gehindert – stand zB im März 2013 im Profil.

        haben Sie zufällig den Link vom entsprechenden Profil Artikel zur Hand, Frau Bader ? Wäre toll!

        wie auch immer

        MfG

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      5. Dachte mir eh gleich, dass Sie keinen Link haben werden. Wurde trotzdem fündig. Der folgende Artikel bestätigt, Gott sei gedankt, all meine bisherigen gedanklichen Mutmaßung, auf Punkt und Beistrich. Danke Herr Otmar Lahodynsky !

        https://www.profil.at/home/bundesheer-kommando-311728

        Auszug aus Profilseite „Kommendo retour“ vom 15.11.2011:

        Kritisch bewertet wird die von Darabos geübte Praxis, Weisungen an den Armeechef (Entacher Anm.) über seinen Kabinettschef (Kammerhofer Anm.) zu erteilen. Ein Generalstabschef brauche solche Anordnungen gar nicht zu befolgen. „Eine solche Weisung des Kabinetts stammt von einem unzuständigen Organ, ihre Nichtbefolgung kann dem Berufungswerber (Entacher, Anm.) daher nicht zum Vorwurf gemacht werden“, tadelt der Bescheid

        So wie ichs immer schon geahnt habe, steht es im profil vom 15.11.2011 eh schon die längste Zeit schwarz auf weiß

        Was den Darabosch betrifft: Ein Feigling der übelsten Sorte! Anstatt Ihnen reinen Wein einzuschenken, stattete Darabos hingegen frisch, from, fröhlich und frei seinen Kammerdiener mit dem Weisungsrecht aus, Sie, am Kontaktieren mit Darabos zu hindern. So ein Lümmel !

        wie auch immer

        MfG

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    2. Flegel…….. ing.

      Also wenn Du im Netz was findest was deine Meinung bestätigt, dann ist das sofort die von dir akzeptierte Wahrheit……???

      Super, ich finde auch immer etwas was mir zudient, darum habe ich immer recht.

      Gut wie Du das machst.

      Sollte Darabos ein Feigling sein, musst die ein selbstgerechtes „Hia-Lu“ sein.
      Frag nen Thai was das heisst……

      (((((-:

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  2. Tja, ich verfolge die US Präsidenten seit Ford eigentlich alle intensiv.
    Natürlich hatte man damals kein Internett, dafür aber noch eine viel bessere Presse.

    Also es muss mit Vorsicht genossen werden…. ich meine ob die Heute schlechter sind oder nicht.
    Aber auch mir schienen die Clintons das schmutzigste Pärchen im Weissen-Haus zu sein das es bis Heute gab.
    Sie haben sich verhalten wie Anno dazumal, sehen sich aber der heutigen Technik gegenüber die nichts vergisst, alles festhält, jedes Körnchen aufbewahrt.

    Damals zu Bills Amtszeit rätselte man noch warum Hillary bei den bleibt, wo er sie doch massehaft betrügt. Ich war Naiv…………..
    Denn damals gab es Leute die ganz klar davon sprachen das die Clintons eine Beziehung zu gegenseitigem Nutzen eingegangen wären. Da war nie was anderes vorhanden.
    Und das würde Hillary niemals aufgeben, denn sie sei viel Machtgeiler wie er.
    Sie sei die Technokratin der Macht und Bill ihr Soldat in Generalsuniform.

    Es wurde auch oft auf die dunklen Seiten des Pärchens hingewiesen, also das war schon in den späten 80-igern so….. für den ders finden und lesen wollte.
    Ich stelle oft fest das die Zeit wirklich vieles im Nebel verschwinden lässt, dass Internett heute aber viel besser „Konserviert“ wie man es sich früher mal vorstellen konnte.
    Nichts versandet mehr, jede Schandtat bleibt aktuell…..

    Rede ich Heute mit jungen Leuten über Politik, so stelle ich oft fest das ihnen der „Horizont“ völlig fehlt.
    Man kann das „Heute“ nicht beurteilen wenn man das „Vergangene“ nicht kennt.
    So gesehen sind es gerade die „älteren“ die eine ganz wichtige Funktion übernehmen ……sollten.

    Nixon…… also der war eigentlich nicht so schlecht, ausser Watergate. Ob der da nicht hineinmanövriert wurde……?
    Reagen, ….über den lächelte man wegen seiner B-Movies, dabei war der ein Überzeugungstäter, aber eher im positiven Sinne…..
    Die Busch`s belächelte man oft, weil sie so gar keine Rhetoriker waren.
    Obama weil er einen Nobelpreis bekam ohne etwas dafür getan zu haben.
    Aber über die Clintons, also über die lacht niemand mehr, über die findet man derart viel Schmutziges……

    Aber unter den allen scheint mir Trump der zu sein, der am wenigsten gesteuert wird, gesteuert werden kann.
    Vielleicht ist es besser einen alten Reichen als Präsidenten zu haben ?

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    1. Das Ärgste ist ja, dass man sich nicht mal alles merken kann, was die Clintons anstellten, wenn man detaillierte Dokus sieht – es ist einfach zu viel…

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  3. Man kann nur hoffen, dass die Einflusssphäre der Clintons auf die US-Politik unter Trump eingedämmt wird.

    Fledgling, ich verstehe nicht, warum du das Narrativ anzweifelst, wonach Darabos als Verteidigungsminister abgeschottet wurde. Ich meine, darum geht es doch rezidivierend in diesem Blog.
    Darabos selbst habe ich auf OE24 vor 1-2 Wochen gesehen, er sagte EADS sei ein sehr mächtiger Konzern und war in seinen Formulierungen wie erwartet ausweichend.

    Ich bin froh, dass jetzt wieder etwas ins Bundesheer investiert wird(um die Landesverteidigung gewährleisten zu können) und scheinbar das übermäßige auswärtige Intervenieren zurückgegangen ist. Zur Aufdeckung der etwa 10 Jahre langen wirklichen Missstände im öst. Bundesheer hat Frau Bader etwas Wertvolles beigetragen.

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    1. Die Clintons sind politisch am Ende angelangt.
      Die anderen Wölfe warten nicht auf die, haben sie schon abgeschrieben.
      Was da noch kommt sind die Zuckungen vor dem ( politischen ) Tod.
      „Cillary“ verdaut noch etwas in der Öffentlichkeit, mehr ist da kaum noch.

      —————————-

      Das Bundesheer wird noch 20 Jahre in keinster Weise das Land verteidigen können, und in 20 Jahren auch nur, wenn man sofort Massnahmen ergreift, und mindesten 3 mal so viel Geld in die Armee investiert.

      Wird das jemand tun ?

      Für die Schweiz heisst eine verteidigungsfähige Armee, das sie mindestens 7-9 Milliarden Franken pro Jahr benötigt anstatt wie jetzt 5, und wir haben weit weniger Nachholbedarf wie Österreich.
      Wir haben noch 220ooo Mann, nach der WEA noch 120ooo.
      Leopard sind noch 400 vorhanden, Infrastruktur auch.

      Und Österreich ?

      Ihr könnt nur hoffen das es nie was gibt.

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      1. Eh wahr. Wobei, wenn man bedenkt dass Österreich und die Schweiz offiziell beide neutrale Staaten sind und trotzdem die Wehretats so unterschiedlich ausgestattet sind, ist es schon ungewöhnlich.

        Wobei ich die Schweiz auch für vorbildlich befinde, was das Einrichten von Luftschutzräumen in Familienhäusern und Volksabstimmungen betrifft.
        Bzgl einem Impfzwanggesetz habe ich aber etwas Negatives gelesen, da weiß ich nicht ob’s euch da schlimmer treffen könnte als uns.
        Wobei so gut wie alle Staaten der Welt der WHO unterliegen und diese im Fall von Epidemien verrückte Dinge machen darf.

        Bei uns in Österreich liegen einfach die Prioritäten falsch. Das Bundesheer wurde lange Zeit kaputtgespart, das Steuerwesen teils falsch angelegt.
        Oder wenn ich an das neue Staatsziel Wirtschaftswachstum denke, das ausgerechnet jetzt in der Post-Finanzkrise festgelegt wird, obwohl die Zinswende noch aussteht und sich Milliarden-Vermögens- sowie Miliarden-Schuldenblasen weltweit gebildet haben die noch explodieren müssen.
        Mit dem Staatsziel soll wohl Kapitalismus gerechtfertigt werden, nebst unpopulären politischen Maßnahmen, die die Leute treffen.

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    2. Fledgling, ich verstehe nicht, warum du das Narrativ anzweifelst, wonach Darabos als Verteidigungsminister abgeschottet wurde. Ich meine, darum geht es doch rezidivierend in diesem Blog.

      Anzweifeln? Ganz im Gegenteil ! Wer was sicher weiß, kann sich jegliches zweifeln sparen. Ich weiß bereits die Story von Darabos. Wie sich alles in Wahrheit zugetragen hat mit Darabosch, Kammerhofer, Entacher und Co.

      Ihr wolltet Beweise. Ihr werdet die Wahrheit über den wahren Darabos noch früh genug erfahren. Ist bereits in die Wege geleitet. Ich bitte um Geduld. Beweise werden Euch freihaus geliefert.

      wie auch immer

      MfG

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      1. Fein, dann können Sie nicht mehr anonym aus dem Hinterhalt posten!

        Hahahahahahaha

        Ihr postings sind sowas von überlegen. Da muss ich leider passen!

        keine weiteren Fragen!

        wie auch immer

        MfG

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