Wenn Journalismus gefährlich ist

Gerade haben deutsche Fernsehjournalisten dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz mitgeteilt, dass sie anbetracht der Auseinandersetzung zwischen der FPÖ und dem ORF um die Pressefreiheit besorgt sind. Dabei betonen sie die Vorstellung von „freien und unabhängigen Medien“, was schon allein wegen des im Mainstream üblichen Bashens des amerikanischen wie des russischen Präsidenten reine Fiktion ist. Man kann keiner Partei übelnehmen, wenn sie sich ebenfalls in ein anderswo bestimmtes Raster eingeordnet sieht und kritisiert, dass andere auffallend geschont werden. Der Begriff „unabhängig“ soll suggerieren, dass die einen aufgrund objektiver Kriterien ins Visier geraten und es an anderen objektiv betrachtet eben nichts auszusetzen gibt. Dass der Bias pro Clinton und gegen Trump in Deutschland am allerstärksten war, ist da schon längst vergessen. Gerne schmücken sich reine Handlanger auch mit den Risiken, die andere eingehen und können sich auch nicht genug an den Schicksalen derjenigen weiden, die für die Suche nach Wahrheit mit dem Leben bezahlten.

Wo es wirklich um etwas geht, wo also Journalismus gefragt ist, kann man zwischen einzelnen Bereichen ohnehin nicht genau trennen. Es gibt Whistleblower, die selbst publizieren, es gibt Zusammenarbeit zwischen (tatsächlich) unabhängigen Journalisten und Mililitärs, Politikern, Geheimdienstlern, Initiativen und Plattformen wie Wikileaks. Mit dem ORF hat dies jedoch ebenso wenig zu tun wie mit ARD und ZDF, da man hier ganz im Sinn der CIA-Operation Mockingbird Narrative schafft und Fakten unterdrückt oder zurechtbiegt. Es passt zeitlich, dass in der Schweiz über Rundfunkgebühren abgestimmt wird, sodass der Öffentlich-Rechtliche auch dort in Diskussion ist. Wie üblich gehört zur vom Staat bezahlten Propaganda (die gegen den Staat und die Bevölkerung gerichtet ist) auch Brachialhumor, der sich gerade über Bedürftige bei der Essener Tafel lustig macht. Weil Propaganda anders als in den Nachkriegsjahren via Netz immer vorhanden ist, wirkt alles überzeichnet und so absurd, dass man das meiste nicht erfinden würde. In Österreich geht es Scharmützel zwischen dem pseudokritischen ORF-Anchor Armin Wolf und der FPÖ weiter, während der ehemalige BZÖ-Abgeordnete Gerald Grosz im Video unten den Brief der deutschen „Kollegen“ zerpflückt. Er erinnert zu Recht daran, dass sich immer weniger Menschen von zwangsgebühren-finanziertem Fernsehen vorschreiben lassen, was sie denken sollen.

Video von Gerald Grosz

2012 hat Grosz, wofür er  (wie auch ich) bedroht und verleumdet wurde, einen Bericht von mir auf der alten Ceiberweiber-Seite per parlamentarischer Anfrage immunisiert, in dem auch von „Geiselhaft“ die Rede war. Jener Geiselhaft nämlich, in die Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos genommen wurde, den man deutlich sichtbar abschottete, ohne dass jemand eingriff. Dies ist nur dann erklärbar, wenn man weiss, dass Geheimdienstoperationen in einzelne Bereiche gegliedert werden, also die SPÖ das Einfallstor dazu war, dass sich andere des Ministeriums bemächtigten. Darabos wollte dabei keine Rolle spielen, sodass man ihn auch überwachte und unter Druck setzte – und jetzt soll er den Kopf vor Gericht für den Eurofighter-Vergleich hinhalten, auch weil ORF und Co. desinformieren und zudecken. Ohne alternative Medien hätte man keine Chance, Hintergründe zu recherchieren und darzustellen. In den USA werden gerade beliebte Youtube-Channels wie jener von Infowars angegriffen; zugleich wird Gründer Alex Jones alles nur Erdenkliche ganz plötzlich nachgesagt. Paul Craig Roberts fragt, warum gerade Videos entfernt werden, die sich mit Widersprüchen beim Amoklauf in der Parkland High School befassen. Man versucht zu vertuschen, dass es am 14. Februar auch eine Übung gab, statt darüber eben zu berichten, wie Paul Craig Roberts anmerkt.

Was der Mainstream verabsäumt oder verzerrt, arbeiten die Leute eben selbst auf – in Videos und auf diversen Social Media-Plattformen. Zensur hat in den USA ebenso wie bei uns mit George Soros zu tun – Stichworte Southern Poverty Law Center, Snopes, Amadeu Antonio-Stiftung, Correctiv und Sonderstaatsanwaltschaften gegen Hass im Netz. Große Medien, Medienpreise, Presse auch bei uns (z.B. „Standard“ und „Presse“) haben auch mit Soros zu tun.  Es ist verständlich, dass der Aufschrei in den USA lautet „sie wollen konservative Medien verbannen!“. Denn Soros unterstützt die Demokraten und alle, die sich seiner no border-Agenda anschließen, was er auch über zahllose NGOs forciert. Kein Wunder, dass rund 30% des EU-Parlaments als „verlässliche Verbündete“ von Soros gelten oder dass SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz von ihm gepusht wurde und sich Christian Kern (SPÖ) als enger Verbündeter bezeichnete. Im Netz gab es einige Enthüllungen, die für Hillary Clinton und ihr Team sehr unangenehm waren, etwa was den Mord an Seth Rich betrifft, der für das Democratic National Committee arbeitete. Der Tod des jungen Mannes ist gerade jetzt wieder Thema, wie Tweets von Kim Ditcom oder eine Analyse von Admiral James Lyons zeigen. Donald Trump konnte nur dank sozialer Medien, in denen er sehr präsent war, und wegen einer großen kritischen Medienszene die Präsidentenwahl gewinnen.

Wie man ihn bei uns dort zu behandeln pflegt, wo Barack Obama der rote Teppich ausgerollt wurde, sieht man oben. Für diese Art Medien (oe24 ist Partner von CNN) war furchtbar „antiamerikanisch“ gegen Regime Changes und Totalüberwachung aufzutreten, doch kam war Trump gewählt, wurden sie in einer nie vorstellbaren Weise selbst „antiamerikanisch“. Noch immer werden wesentliche Geschichten abseits des Mainstream recherchiert und erzählt: von den Praktiken der Clinton Foundation, vom Uranium One-Deal, von den Podesta-Brüdern und dem mit der CIA verbundenen Rüstungskonzern Lockheed Martin. Um Leaks aus dem Wahlkampf der Demokraten russischen Hackern zuzuschreiben (und zu unterstellen, dies habe Trump geholfen), wurde die u.a. von Eric Schmidt (Google) gegründete Firma Crowdstrike engagiert, die auch Soros-Connections hat. Seit Oktober 2017 bildet kryptische Postings von Q auf Boarden eine Verbindung zwischen Menschen, die sich meist auch bisher mit Hintergründen befasst haben. QAnon sprach zwar von zehn Tagen der Dunkelheit, und doch warten manche ungeduldig seit 24. Februar auf neue „Drops“. Die „Anons“ gehen davon aus, dass Q mit Trump zusammenarbeitet, der dem Deep State entgegen tritt.

Im US-Wahlkampf wurde auch bei uns die Webseite „Breitbart“ bekannter, deren Gründer Andrew Breitbart am 1. März 2012 an Herzversagen starb, obwohl er erst 43 Jahre alt war. Im Zuge der Q-Diskussionen und wenn über Seth Rich berichtet wird erinnern einige wieder daran, wie das Beispiel von Twitter zeigt. Breitbart arbeitete auch beim „Drudge Report“ und der „Washington Times“ und half beim Launch der „Huffington Post“; es war 2011 ihm zu verdanken, dass die anzüglichen Fotos bekannt wurden, die der demokratische Abgeordnete Anthony Weiner jungen Frauen schickte. Breitbart trat gegen Identitätspolitik, Frankfurter Schule und Kulturmarxismus auf und sprach oft bei Tea Party-Veranstaltungen. Dieser Tweet spielt auf Breitbarts Bemerkungen über John Podesta an, der damals für Barack Obama arbeitete und später Hillary Clintons Wahlkampfleiter werden sollte (wo er sich aus seiner Sicht absurden Vorwürfen ausgesetzt sah). Wer bei Breitbarts Tod an John Podesta denkt, ist vielleicht zu vorschnell, denn Breitbart kündigte Enthüllungen über Barack Obama an, der gerade seine zweite Wahlkampagne startete. Damit ist er all jenen eine Warnung, die Unangenehmem auf der Spur sind, sich aber überlegen müssen, wie sie damit umgehen. Schon zuvor wurde vermutet, Obama sei ein „muslim plant“, also ein saudischer Agent, zumal er einen Ring trug, auf dem Allah gepriesen wird.

Breitbart schien sich weniger auf eine Muslim-Verbindung als auf Obamas Kontakt zu ehemaligen Weathermen zu beziehen, die bereits 2008 Thema waren. Besonders die Beziehung zu Bill Ayers interessiert, da der Professor einmal sogar zugegeben hat, Obamas Buch „Dreams From My Father“ verfasst zu haben. „Breitbart“ schrieb 2016 zur Wahl: „In 2010, Andrew Breitbart recognized Clinton campaign chair John Podesta as one of the biggest, most corrupt figures in Washington, D.C. ‚Fuck you, John Podesta,‘ he told journalist Dave Weigel, who then wrote for Slate. ‚What’s in your closet, John Podesta? Big Podesta? Big Soros? Do you want us to play these games? Because we’re playing to win.'“ Auch das war auf Kräftemessen ausgerichtet, wobei es ja Podesta war, der Bill Clinton als Stabschef beim Lewinsky-Skandal half und in diesem Streß sein alter ego „Skippy“ geschsffen hat. „Podesta also co-founded a massive lobbying firm with his brother, Tony Podesta, but later went on to launch the liberal think tank Center for American Progress and its multi-armed political subsidiaries. The Center for American Progress has received more than $5.5 million from liberal billionaire George Soros and millions from top American corporations“, erklärte uns „Breitbart“, und hier finden wir mehr dazu.

Während Breitbarts Podesta-Tweets ein Jahr alt waren, scheinen seine Ankündigungen zu Obama unmittelbare Wirkung gehabt zu haben: „Breitbart died mysteriously in the early hours of March 1, 2012 – just hours before his planned release of footage of Barack Obama that he assured would heavily damage the sitting president’s chances of reelection.“ In den Tagen zuvor veröffentlichte das Magazin Clips aus dem Film „Hating Breitbart“ wie diesen, wo er sich über Podesta und Soros auslässt. Man kann Breitbart als unvorsichtig bezeichnen, was manche sogar zur Annahme veranlasst, er habe sein Wissen über Obama bis zu Finanzflüssen mit Tom Clancy und Michael Hastings geteilt und so zu deren Tod beigetragen. Der Mord an Michael Hastings, einem Journalisten, der über CIA-Chef John  Brennan recherchierte, dürfte als Cyber-Car-Hack durchgeführt worden sein: „Former U.S. National Coordinator for Security, Infrastructure Protection, and Counter-terrorism Richard A. Clarke said that what is known about the crash is ‚consistent with a car cyber attack.‘ He was quoted as saying: ‚There is reason to believe that intelligence agencies for major powers — including the United States — know how to remotely seize control of a car. So if there were a cyber attack on [Hastings‘] car — and I’m not saying there was, I think whoever did it would probably get away with it.'“ Hastings Hastings war mit der  Journalistin Elise Jordan verheiratet, die von 2008 bis 2009 Reden für Außenministerin Condoleezza Rice schrieb.

Der Mord an Hastings war wieder Gespräch, als Wikileaks vor einem Jahr mit Vault 7 die technischen Möglichkeiten der CIA enthüllte. QAnon wies auf eine Aufnahme hin, wo man sieht, wie ein Auto seitlich auf die für den Präsidentenkonvoi abgesperrte Strasse zufährt, was wohl auch auf einen Car-Hack hindeutet. Obamas Muslim-Connection wurde wieder Thema, als Hillary Clintons rechte Hand Huma Abedin wegen ihrer Verbindungen zur Muslim Brotherhood abseits des Mainstream attackiert wurde. Abedin wurde gerade noch einmal wegen Clintons Mailserver einvernommen; von ihrem Ehemann Anthony Weiner ließ sie sich scheiden. Denn da er wieder dabei erwischt wurde, sexuelle Botschaften an eine Minderjährige zu schicken, wurde er zu 21 Monaten Haft verurteilt. Bei den Mails von Hillary Clinton bzw. des DNC sind wir dann wieder beim Fall Seth Rich, zu dem Kim Dotcom feststellte:  „CIA needs the Russia conflict to remain relevant and funded. CIA knows the DNC wasn’t hacked by Russia. CIA knows it was Seth Rich who enabled the leak. CIA doesn’t want Mueller to find non-Russia evidence. It wasn’t a botched robbery at all. CIA likely killed Seth Rich. Wake up.“ Richs Eltern wussten, dass er Wikileaks mit Infos versorgte, und sie stehen auch dazu; Kim Dotcom wurde von Rich 2014 als „Panda“ kontaktiert, weil er Software für den Wahlkampf entwickeln wollte.

Der Narrativ vom „russischen Hack“ passt den Demokraten viel besser ins Konzept als zuzugeben, dass „Pay  to Play“ bei den Clintons immer auch Zugang zum Server bedeutete. On Neuseeland, wo Kim Dotcom lebt, wird jetzt auch über Korruption der Clinton-Stiftung berichtet. Wir bleiben mit dem Rätsel von Andrew Breitbarts letzten Minuten allein und fragen uns, wer Seth Rich ermorden hat lassen; ob das Auto von Michael Hastings gehackt wurde und ob Tom Clancy mit 66 an einer natürlichen Todesursache starb. Wir dürfen auch jene Whistleblower und Enthüller nicht vergessen, die wie Marty Gottesfeld ins Gefängnis oder in die Psychiatrie gesperrt werden. Er will Kinder in staatlicher Obhut vor Gewalt schützen und wird deswegen bekämpft; aus dem Knast heraus kandidiert er für die Republikaner um den Senatssitz von Elizabeth Warren (Soros). Man  kann den politischen Gefangenen der Obama-Ära unter VoteMartyG.com und unter FreeMartyG.com unterstützen. Übrigens behauptet Ex-CIA-Chef John Brennan, der für MSNBC und NBC arbeitet, Trump sei instabil, unerfahren und unethisch – da sollte Brennan mal Michael Hastings Freunde fragen. Wir sehen noch Tweets von Andrew Breitbart sehen und auch Videos von seiner letzten Rede; gerade er scheint mit seinem Beispiel besonders eindringlich zu warnen.

Man kann es auch anders anpacken als Breitbart, wie man am Beispiel von John Lennon sieht. Kurt Nimmo stellt hier dar, warum der Musiker vom Deep State ermordet wurde, der aus der Sicht der Geheimdienste die Jugend aufstachelte. Für den Mainstream ist der Täter nur schon wieder ein Spinner, doch es wird vermutet, dass er unter Mind Control stand. Wie  Sirhan Sirhan (Mord an Robert Kennedy) und John Hinckley Jr. (Attentatsversuch auf Ronald Reagan) las er Salingers „Catcher in the Rye“ („Fänger im Rogen“), der zur Programmierung verwendet wird. MK Ultra geht auf die 1950er Jahere zurück unter Beteiligung von Universitäten, Pharmaunternternehmen und Spitälern. QAnon wies uns nicht ohne Grund auf die Figur des Jason Bourne hin, der ein von Robert Ludlum erfundener programmierter Killer ist. Mind Control ist in der (Horror-) Vorstellung vieler Menschen, die sich nicht vom Mainstream täuschen lassen wollen, ebenso weit verbreitet wie Pädophilie; damit begeben sie sich auf schwer nachweisbare Gebiete. Man kann Personen zwar erkennen, die Handlungen in Posthypnose ausführen, und Berichte von Missbrauch beurteilen – aber  Vorstellungen von z.B.Hollywood als Hort von MK Ultra und Pädokriminalität sind viel zu weit abgedriftet.

Hier muss sich der im Netz entstandene Bürgerjournalismus etwas einbremsen, wenn er nur davon ausgeht, was man selbst als besonders furchtbar empfinden würde. Es kann nämlich durchaus sein, dass für andere Geld und Einfluss die größten Motivationen sind und Kinder für sie ganz einfach Kinder darstellen. Und dass Obama nicht breitgetreten haben wollte, was ihn mit den Weathermen verbindet, die Terroristen waren, als er ein Junge war. Mord ist die extremste Form der Zensur, sagte schliesslich einmal George Bernhard Shaw,den dann John Lennon zitierte.  Wobei zuerst der Versuch kommt, Medien daran zu hindern, ihre Botschaften zu verkünden und das Publikum daran, diese Botschaften zu empfangen. Man darf auch integre Ermittler wie den getöteten Beranton J. Whisenant Jr. nicht vergessen, der sich (ausgerechnet in Florida) mit Debbie Wasserman Shultz, Imran Awan und dem DNC befassen sollte. Und was machen die Hillary-Groupies im vermeintlichen Staatsfernsehen, das miteinander Geschäftsbeziehungen hat? Da werden „deutsche Starjournalisten“ gegen die FPÖ in Gang gesetzt, die man wie Claus Kleber u.a. auf der Atlantikbrücke findet. Und wenn Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal behauptet, bei uns werde die Pressefreiheit hochgehalten, dann meint er damit aussschliesslich Mainstream-Desinformationen in der Propagandamatrix.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

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56 Gedanken zu “Wenn Journalismus gefährlich ist

  1. Winkler Josef
    Tannberg 33
    5221 Lochen

    An
    Hanns Joachim Friedrichs Preis
    fur Femsehjoumalismus e.V.
    Prof. Dr. Claus Richter, Nikolaus Brender, Maybrit Illner,
    Prof. Jurgen Flimm, Petra Gerster, Dr. Claus Kleber,
    Theo Koll, Wolf von Lojewski, Stephan Lamby, Eva Muller,
    Frank Plasberg, Prof. Fritz Pleitgen,
    Christina Pohl, Volker Skierka, Marietta Slomka,
    Denis Scheck, Anne Will,
    Ulrich Wickert, Thomas Roth,
    Pfalzburger Str. 11
    10719 Berlin
    Offener Brief

    Lochen, 3.März 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit großer Bestürzung und Sorge beobachte ich Ihre Lügen in Bezug auf Russland.
    Die Krim war im März 2014 – nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew.
    Im Dezember 2014 hielt Prof. Dr. Garbriele Krone Schmalz in Wernigerode eine Rede zum Völkerecht bezügl. Ukraine (www.youtube.com/watch?v=2IS3n1w2cuc).
    Trotzdem behaupten Sie bis heute Russland habe die Krim völkerrechtswidrig Annektiert.
    Ich hoffe sehr, dass es in Deutschland einen Ort gibt, an dem presseschädlichen und
    demokratiefeindlichen Lügen durch ehrliche und wahrheitsverpflichtete Journalisten
    Einhalt geboten wird. Vielleicht ist dieser Ort ja in Berlin.

    Mit besten Grüßen
    Josef L. Winkler

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    1. Wenn die „Kollegen“ was tun wollen für Pressefreiheit, sollen sie sich für mich stark machen – wohnungslos und arm, weil ich untragbare Zustände im Bereich Verteidigung thematisierte.

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  2. Ich bedanke mich bei den deutschen Journalisten, daß sie uns Österreichern erklären, wie wir uns gefälligst zu verhalten haben! Allerdings verstehe ich nicht, wo die Pressefreiheit gefährdet ist? Gebührenfinanziertes Fernsehen ist doch nicht die “ Säule der Demokratie“ sondern lediglich Propagandasprachrohr! Wenn heute Journalisten zu Mord aufrufen ist das Satire, während man Blogger wie Sie Fr. Bader als Lügner oder Verrückte darstellt. Diese staatlich finanzierten, bestens bezahlten Marktschreier haben noch nicht einmal ein „moralisches Recht“ sich hier in irgendetwas einzumischen!

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    1. Leider verhält sich die Regierung unterwürfig gegenüber NATO-Medien wie dem ORF, ist aber zugleich dafür verantwortlich, dass ich fertiggemacht werde. Der Regierungssprecher LÜGT daher, wenn er behauptet, in Österreich werde die Pressefreiheit geachtet – er blockiert immer ab, wenn ich mit ihm darüber reden will – klar, es sieht ja nicht so gut aus, wenn man eine Journalistin arm und wohnungslos macht, weil sie untragbare Zustände im Verteidigungsministerium thematisiert. Daher brauche ich auch die Solidarität aller.

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      1. Leider verhält sich die Regierung unterwürfig gegenüber NATO-Medien wie dem ORF, ist aber zugleich dafür verantwortlich, dass ich fertiggemacht werde.

        Wenn die tatsächlich an Ihrer Berichterstattung je eine Gefahr erblickt hätten, wären Sie schon lange tot, Frau Bader. Oder glauben Sie im Ernst, dass Sie ohne dem Wohlwollen der Dienste, nur eine einzige Zeile über die, nach Ihren eigenen Aussagen, erlebten Schikanen, hätten via Internet kommunizieren dürfen ?

        Ihre Berichterstattung ist alles andere als eine Gefahr für die „Elite“. Ihre Berichterstattung ist lehrreich, spannend und fast immer aktuell, was sicherlich mit ein Grund ist, dass Sie bereits 648 Abonnenten zu Ihrer Fangemeinde zählen dürfen 😉

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Wenn ich so harmlos bin, wo ist dann meine schöne Wohnung in Wien? Wo sind meine Bücher? Wo ist ein anständig gefülltes Bankkonto?

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      3. Wenn ich so harmlos bin,

        Sie sind alles Andere denn „harmlos“ Frau Bader. Aber zugleich alles Andere denn gefährlich – Gott sei gedankt, dass das so ist !!!

        wo ist dann meine schöne Wohnung in Wien? Wo sind meine Bücher?

        Für diese behauptete Behauptung haben Sie niemals Beweise vorgelegt. Wenn Ihre Behauptungen zutreffen, müsste es massenweise Papierkram mit Aktenzeichen geben. So wie bei Frau Magistra Hoedl, wo es unter der neuen Bundesregierung mit neuem Stil innerhalb 2 Monate gelang, aufgrund der Beweislage, als ersten Schritt, Frau Magistra Hoedl aus den Fängen des illegalen SachwalterUnwesen zu befreien. Und das ist doch gut so, oder?

        Wo ist ein anständig gefülltes Bankkonto?

        Für welche GegenLeistung?

        Wie auch immer

        MfG

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      4. Fürs Überleben unter brutalen Schikanen, weil ich die Einzige bin, die Missstände im BMLV öffentlich machte – hätte Österreich viel erspart und mir auch.

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      5. Sie fauler und feiger anonymer Sack haben dazu NULL zu sagen

        Ich und Faul? Im Gegenteil! Ich war objektiv betrachtet, sogar sehr fleißig. Mehr, als es die Umstände, denen ich ausgeliefert bin, es überhaupt für Möglich zu halten zugelassen haben.

        Eigentlich darf ich mit Fug und Recht sogar mit etwas Stolz auf meine, für Österreich, gelösten Fälle zurück blicken. Auch das ich gegen jede Form von Pocahontas immun bin, soll damit hinrechend bewiesen sein.

        Das wesentliche daran: Ohne Ihrer herausragenden Berichterstattung, Frau Bader, würde ich heute noch im Trüben fischen. Ihrer Schreibkunst ist es also zu verdanken, dass alles so eindeutig wie nachvollziebar sich dargestellt hat, was für jeden Ermittler / Recherche Interessierten, sich als das A und O herausstellen kann, und wie im gegenwärtigen Fall bewiesener Maßen, als das A und O Herausgestellt hat.

        Dafür gebührt Ihnen, Frau Bader, ein aufrichtiges DANKESCHÖN

        wie auch immer

        MfG

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      6. Vergiss nicht, was im Hintergrund läuft… Zentralisierung im Soros Projektchen Project Syndicate, derzeit aktiv in 156 Ländern und bereits 506 Zeitungen… TV nicht gelistet, aber da ist er auch…

        Man kann gar nicht oft genug auf diese globale Einflussnahme verweisen… in Ö zB Standard und Presse… Play all sides… Wenn sich da nicht Leute mit Kohle und Macht für unabhängige Medien einsetzen, wird es sehr düster…. bzw ist es das eigentlich bereits…

        https://syndication.project-syndicate.org

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      7. Das tue ich aber man kann auch die Leute unterstützen die das TUN – statt ihnen erkläören zu wollen, was rennt. Andere reissen sich einen Haxen aus.

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  3. john lennon sang: give peace a chance… und wurde erschossen…
    michael jackson sang den earth song… und wurde diffamiert…

    es scheint so zu sein, dass es in abwandlung zum queen text heißen muss:

    too much truth will kill you, everytime!

    die echte wahrheit ist, dass ALLE unter MIND_CONTROL operieren…

    ein mittel dazu ist geld und/oder ein anderes glaubenssystem.

    es geht darum strukturen aufzubauen, wo befehlsempfänger weitgehend ohne denken mächtige ermächtigen und ohnmächtige erniedrigen…

    zu mächtig gewordene gegner die sich der gedankenkontrolle kritisch stellen werden an den rand gedrängt und/oder ausgeknipst…

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    1. Nicht verallgemeinern, wie ich im Artikel betone – ich weiss, wie Menschen unter Mind Control wirken, das ist ziemlich selten der Fall. Das Meiste geht über Gruppenphänomene bzw. weil Leute alles tun, um zu gefallen oder aus Ehrgeiz.

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      1. „Das Meiste geht über Gruppenphänomene bzw.

        weil Leute alles tun, um zu gefallen oder aus Ehrgeiz.“

        Genauso muss es bewertet werden!


        Was Andrew Breitbarts Herzversagen im Alter von 43 Jahren betrifft, kann mit Fug und Recht von Fremdverschulden ausgegangen werden. Herzrasen verbunden mit akutem Bluthochdruck, „hypertone Entgleisungen“, wo Werte von 240/135 mmHg und darüber, gang und gäbe sind, waren für illegal agitierende Geheimdienste immer schon die beliebteste Art, unbequeme Menschen geräuschlos aus dem Weg zu räumen, da kein Phatologe der Welt, im Nachhinein, die eigentliche Ursache des Herzversagens festelllen wird können.

        Merke: Das einzige was ein Pathologe bei der Obduktion feststellt kann, ist das Herzversagen selbst.

        Wie auch immer

        MfG

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      2. @fledgling und @alexandra:

        die gruppenphänomene SIND mindcontrol…

        es beginnt im kindergarten… und wird von generation zu generation weitergegeben.

        befehlsempfänger werden als die guten dargestellt, moralisch handelnde als schwach(köpfe) dargestellt, rücksichtslose karrieristen als vorbilder…

        das ergibt dann genau die strukturen die man braucht.

        die mächtigen schützen sich durch befehlsempfänger, die priviligiert werden gewalt auszuüben gegen den pöbel, die befehlsempfänger werden hierarchisch organisiert.

        fertig ist die faschistische gesellschaft.

        siehe fasces, wiki:

        „Die ursprüngliche Aufgabe der Liktoren war es, den Weg für die Amtsträger frei zu machen. Dabei benutzten sie auch Gerten, um sich bei den Schaulustigen durchzusetzen. Die Gerten wurden später mit einem Lederriemen zum Rutenbündel verbunden.“

        bitte, gerne!

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      3. leider Falsch–> die gruppenphänomene SIND mindcontrol…

        es beginnt im kindergarten… und wird von generation zu generation weitergegeben.

        Richtig = MindControll funktioniert nur ohne Gruppe effektiv; MindContoll wird, der Nachhaltigkeit wegen, Individuell auf jedes einzelne Individuum regelrecht justiert und angepasst bis von einer Passform die Rede sein kann.

        leider Richtig war in der Vergangenheit: „befehlsempfänger werden als die guten dargestellt, moralisch handelnde als schwach(köpfe) dargestellt, rücksichtslose karrieristen als vorbilder…“

        wie auch immer

        MfG

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      4. @fledgling

        „Richtig = MindControll funktioniert nur ohne Gruppe effektiv; MindContoll wird, der Nachhaltigkeit wegen, Individuell auf jedes einzelne Individuum regelrecht justiert und angepasst bis von einer Passform die Rede sein kann.“

        falsch = mind control ohne doppel l 😉

        auch falsch, jede gruppe übt den gruppenzwang aus UND in der gruppe fällt es leichter unmoralisch zu handeln, ganz besonders wenn die gruppe groß und uniformiert ist. und natürlich uninformiert… 😉

        bitte gerne!

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  4. Viele, wenn nicht alle, sind ja Träger dieses Preises welchen sich die Vertreter der Broadcast Journaille gerne zuschanzen. Selbstbeweihräucherung von Ansagern die hie und da etwas melden aber die nichts zu sagen haben untereinander. Der *Logo Programmer of the Year* im Umfeld der Bleeding Edge in purem Assembler. Mehr steht nicht dahinter.

    Mit Gebühren habe ich solange kein Problem solange ich nicht für nicht fern zu sehen nichts zahlen muss. Überlege sich mal einer was passiert, wenn annähernd jedes Produkt oder Gut, auch Schlecht könnte einem beim Programm der ORF durchaus in den Sinn kommen, resp. dessen verbreitete Menge mal tatsächlich allen Konsumenten im Wirtschaftsraum erricht hat.

    Ein öffentlicher Auftrag bezieht sich auf Inhalte öffentl. Interesses.Dieser Auftrag hat mal nichts damit zu tun, dass jeder (Wirtschaftsraum/Sendebereich) diese Inhalte muss oder soll in Empfang (nehmen).

    Noch dazu weist der Ausdruck Broadcast schon auf die maximal verbreitete Gütermenge hin. Zwangsbemutterung in Reinform.

    Damit ist der top-down orchestrierte Job stark mit der Verteilung verbunden und hat weniger bis so gut wie gar nicht mit der Arbeit sprich dem Aufgreifen von Mehrwert zu tun.

    Der Trick dieser ’nicht arbeitenden‘ Zeitgenossen besteht ja darin zu behaupten, ‚Wir alle sind der Staat‘ und dabei handelt es sich eher um eine Schutzbehauptung, eine Lüge oder eine propagierte haltlose Wahrheit. Respektive ist das Ergebnis von Arbeit kaum wahrnehmbar.

    Die Typen sind allesamt mal Fernsehansager und Nachrichtensprecher, denn sie sind Teil der Distribution/Verteilung. Sie verkaufen resp. vertreiben ihre Wahrheit oder ein zu verbreitende. Es genügt noch nicht sich beim Tanz mit bunten Bändern in den Haaren rund um die Maschine (News Ticker) Bälle zuzuwerfen um Arbeit zu begründen. (Inszenierten Interviews von Wolf oder den anderen welche vermeintlich Politikern Paroli bieten).

    Es handelt sich dabei allein um ein lustiges Spiel im Rahmen des Verweilens auf einem Betriebsgelände in einer Orchestration die dies erlaubt und ganz bewusst aufgesetzt wurde an der Arbeit, sprich der Journalistischen Tätigkeit nämlich der Bereitstellung von neuen Inhalten oder neuen Formaten als Rahmen in dem diese Inhalte präsentiert werden, vorbeizulaufen. Das kann jeder ambitioniert 80 bis 120 Stunden die Woche genauso.

    In dem Sinne war der Stefan Raab kein Journalist, aber er hat zumindest gearbeitet.

    Im Umfeld von Broadcast gilt allein ‚Neu‘ bereitgestellt als gearbeitet. Das Wiederkauen von Daten ist nicht die Bereitstellung von Information (Neuigkeitscharakter der Inhalte ist ein wesentlicher Aspekt von Information).

    Solange in einer ‚Branche‘ Konsens besteht welche Arbeit liegengelassen wird zum Nachteil des Kunden, hat dieser wenig Chance ein Ergebnis aus diesem Titel einzufordern und damit entfällt auch die Produktivität. Produktivität = Bewertung des Ergebnisses von Arbeit sprich die in der nächsten Periode bereitzustellende Gütermenge = Hobbyaktivität. Deswegen ist es auch besser sich über Werbung zu finanzieren. Es steht ja jedem frei ein Hobby zu treiben.

    Produktivität ist die Bewertung des Ergebnisses von Arbeit. Wenn aber keiner ein solches Ergebnis bereitstellt kann es nicht bewertet werden. Damit geht der Kunde zurecht her und sagt bei der Übergabe, ‚Nein‘.

    In der neoklassischen Linie steht eine höheres Einkommen eigentlich für sich freiwillig Werkzeuge an den Extremitäten zu montieren und dies auch zu tun. Es genügt nicht potentiell ein Journalist zu sein. Allein da diese Interpretation von höheres Einkommen für mehr Potential weit verbreitet ist ändert das nichts daran, dass Aktivitäten welche dem Ergebnis der Arbeit der Maschine werden zugerechnet und sonst nichts.

    Aus dieser Sicht folgt auch die Quote. Aber die Quote wäre erst dann ein Maß würde dem Kunden freigestellt sein ‚Nein‘ zu sagen, keine Münzen in Empfang zu nehmen und sofort wieder zurückzugeben nachdem sein oder ihr Konsument vor das Auslieferugnslager des ORF wurde gezogen.

    Allein würde jeder Österreicher die ZIB2 schauen könnte man von gelungener Anwendung von Talent auf gegebenes Material im Rahmen der erworbenen Fähigkeiten sprechen unter der Verwendung von Werkzeugen sprechen, wenn dabei nur Neuigkeiten objektiv aufgearbeitet würden präsentiert. Allein einen Hammer zu kennen genügt nicht.

    Der Umkehrschluss, ich nenne mich Journalist und deswegen arbeite ich, ist in dem Umfeld nicht zulässig, wohl aber handelt es sich um einen weitverbreiteten Irrtum an den diese Herrschaften selbst glauben. Bei bspw. diesem Blog wäre der Rückschluss schon eher angebracht.

    Noch dazu spricht und diskutiert Herr Wolf und auch seine Kollegenschaft aus der Perspektive der von ihnen verbreiteten Wahrheit als Teil der Propaganda und wertet sogar.

    Davon mal abgesehen, dass die deutsche Journalisten und selbst wären Fernsehansager solche in Österreich mal gar nichts zu melden haben. Ein paar Flockis bellen halt über den Zaun des transatlantischen Zwingers mit offensichtlich zuviel Freilauf. Hoffen wir, dass sie nicht das Haxerl heben und beginnen ein neues Revier zu markieren. Der Anschluss war und soll gewesen sein.

    Besinnen sie sich zurück auf ihre Wurzeln und den Stammvater oder geht es am Ende allein um die Kohle für keine Arbeit während des Verweilens auf einem Betriebsgelände finanziert über ein vermeintliches ‚Ja‘ von Menschen die kein Wahl haben sich der Zwangsbemuttung zu entziehen, im Businessmodell wohlgemerkt.

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      1. Stimmt. Und trotzdem gilt durchhalten.

        Jede kreative Zerstörung einer eingesessen Landschaft von Businessmodellen braucht max. vier Generationen bis sich der Markt frei entfaltet, solange inzwischen noch etwas übrig bleibt. Reich werden Sie vermutlich nicht mehr, aber zu einer Legende.

        Langsam springen die ersten auf den Zug auf und jetzt gilt es mal das Umfeld für die Austrittwilligen aus dem Mainstream attraktiv zu gestalten.

        Die Aufgabe der Eingesessenen ist es eben andere über sich hinaus zu heben während in den eingesessen Strukturen das Mittlere Management sie blockiert.

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  5. für mich zb auffällig sind die Korrespondenten bei oe24.tv
    Im Grossen und Ganzen wirkt alles recht neutral, aber die Korrespondenten selber sind ein Horror.
    Zb gestern der von Italien (karll Wendl) berichtet hat und ganz schlimm ist der der über die US berichtet.(Gerhard Bauernnebel)
    Ich rätsle schon eine Weile warum gerade die Korrespondenten mit so einer „Schieflage“ berichten dürfen.
    Der von den US wettert dauernd über Trump
    und der gestern über Italien meinte die andere Partei ist ganz ganz rechts und böse. Hasshetze gegen Asylanten …..

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    1. Die tendenziöse Anti-Trump-Korrespondenz basiert auf der Partnerschaft zwischen OE24 und CNN. CNN ist der Trump-Basher schlechthin und gibt Nachrichten an OE24 weiter.
      Übrigens, Herbert Bauernebel heißt der statt Gerhard.

      Wenn um Talkrunden geht sind die OE24 schon relativ wahrheitsbemüht, was sie vom ORF positiv unterscheidet.
      Der ORF kann gar nicht unabhängig sein, solange die SPÖ oder Grünen anrufen, um für „Im Zentrum“ Talkgäste oder Gesprächstendenzen zu diktieren.
      Und solange ORF-Redakteure ihren Job politischen Parteien verdanken, kann sich dort auch nichts ändern. Wer aus Parteigunst, statt aufgrund von Können einen Job erhält, ist oft nicht der Beste dafür.

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  6. offtopic zu den kärnten wahlen…man kann nur sagen die grössten todeln haben das glück auf ihrer seite
    und bitte ich betone ich bin auch kein fpö fan mehr , övp sowieso nicht, grün ebenso nicht
    aber ich mein des kaiserl …..ein wahnsinn…
    die glauben alle es ist die person

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    1. Die GrünInnen sind aus dem Rennen. Glawai hat volle Arbeit geleistet. 9,13% der GruenwahlerInnen maschierten schnurgerade zur Zentralle, die SPÖ

      Dass FPÖ (+6,53) und ÖVP (+0,95%) zulegen konnten, war, mMn aufgrund der bisherigen erlebbaren Worttreue als Regierungskoalition, vorhersehbar

      Wie auch immer

      MfG

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      1. naja der ÖVP Kandidat ist unscheinbar und die der Rest ist eine Frage der Notstandshilfe, des Rauchens, von CETA, von Polizeipferden, Raserlimit auf Autobahnen, direkte Demokratie Streichung und und und

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      2. naja der ÖVP Kandidat ist unscheinbar und die der Rest ist eine Frage der Notstandshilfe, des Rauchens, von CETA, von Polizeipferden, Raserlimit auf Autobahnen, direkte Demokratie Streichung und und und

        Alleine die, die von Notstandshilfe betroffen waren, haben allesamt entweder FPÖ oder ÖVP gewählt. Ist doch logisch. Ich war auch schon mal auf Notstandshilfe angewiesen. Ein Horror, kann ich Ihnen sagen. Ich wäre froh gewesen, wenn dazumals die Notstandshilfe durch eine Mindestsicherung ersetzt worden wäre. Ich musste praktisch ständig gegenüber 2 getrennt verrechnenden Behörden Rechenschaft ablegen – monatlich.

        Ein Bravo der derzeit amtierenden Bundesregierung !!!

        wie auch immer

        MfG

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  7. ich war arbeitslos nachdem meine Tochter im Kindergartenalter war, und ca ein halbes Jahr Notstandshilfe.
    Mir hat es auf jeden Fall geholfen damals , erstens war es nicht viel weniger als Arbeitslose und ausserdem wirds angerechnet, auch kein Zugriff aufs Vermögen.
    Mir haben auch die Schulungen geholfen, nicht vom Wissen her aber zumiindest im Sinne von vorzeigbaren Zertifikaten

    Rechnen sie ein imaginäres Netto Gehalt von na sagen wir einfach 2000
    davon 55 Prozent = Arbeitslose
    davon Nostandshilfe = 95 Prozent 1045
    ist immer noch viel mehr als 800
    Die Leute lassen sich verarschen, denn nicht alle haben eine kleines oder Mindestgehalt und trotzdem immer gearbeiter und mit kleinen Gehältern angefangen.
    Da wird ein Jahr Arbeitslose statt einem halben auch nichts gut machen ( Modell Deutschland, dann Hartz4) und genau das wollen ÖVP und FPÖ, denn in vielen Regionen sind die Arbeitsplätze rar ausser man geht servieren oder putzen.
    Den FAULEN BEINE machen…
    Arschlöcher ..und das sagen gerade Berufspolitiker….

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    1. Rechnen sie ein imaginäres Netto Gehalt von na sagen wir einfach 2000
      davon 55 Prozent = Arbeitslose
      davon Nostandshilfe = 95 Prozent 1045
      ist immer noch viel mehr als 800

      O heilige Einfallt

      Sie super Verdienerin, Sie lol

      Warum um alles in der Welt sträuben Sie sich so dermaßen gegen ein aus Ihrem Leben gegriffenes Rechenbeispiel, um wenigsten einigermaßen Authentizität an den Tag zu legen?

      back to the roots –>

      Falsch—> „Die Leute lassen sich verarschen, denn.[…] blablabla

      Richtig= SIE glauben bloß, das die Leute sich von Ihrer RechenAkrobatik oder anderen durch Sie gestreuten Gerüchten verarschen lassen; das exakte Gegenteil von dem was Sie glauben trifft jedoch zu

      wie auch immer

      MfG

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      1. Das stimmt aber, was Raindancer68 schreibt. Das sind die Rechenvorgaben, also 55% des letzten Bezugs ist Arbeitslosengeld, 92% davon die Notstandshilfe und man bekommt währenddessen Pensionszeiten.

        Die Mindestsicherung wäre 880 € und ohne Pensionszeitenerwerb.

        Es lässt sich doch ganz einfach nachrechnen!

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      2. Die BeRechnung selbst ist natürlich richtig. Das Gros der NotstandshilfeEmpfänger erhält jedoch zwischen 400 Euro und 500 Euro, obwohl sie vorher Vollzeitbeschaftigte waren. Halbtagskraefte griegen oft gerade mal 300 – 400 € Arbeitslosengeld. Auch da reduziert sich die Notstandshilfe nochmals. PensionsaZeitanrechnung gab es bei der Notstandshilfe niemals, insofern ist die Mindestsicherung mit rund 880 € für viele eine Verbesserung gegenüber der Notstandshilfe.

        Zu der 2000 €:

        Wenn Aplikmuj, dessen Kommentare ich sehr schätze, von 2000 Netto schreiben wÜrde, hätte ich damit kein Problem. Immerhin scheint Aplikmuj hier unter den KommentatorInnen zu den wenigen Gebildeten zu gehören, wo Netto 2000 € und mehr in der Arbeitswelt keine Seltenheit sind.

        Wie auch immer

        MfG

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      3. Korrektur zur Notstandshilfe resp. Pensionsversicherung:

        Ja, auch Notstandshilfe Empfänger sind Pensionsversichert und zwar mit 1,78 % von 64 % der Bemessungsgrundlage des täglichen Arbeitslosengeldes.

        Da staune ich nicht schlecht: Bei mir wurde damals kein einziger Cent aus der Zeit, wo ich Notstandshilfe erhielt, dem Pensionskonto gutgeschrieben 😦 Ist auch schon ne Weile her.

        Wenn das so ist, denke ich, das die Bundesregierung natürlich das mit der Mindestsicherung nochmals überdenken wird. Dass vielleicht die Notstandshilfe auf ein Jahr oder so begrenzt wird und erst dann um Mindestsicherung angesucht werden muss. Oder, dass man beim Bezug der Mindestsicherung generell die Vorteile der Notstandshilfe (Pensionsversichert) mitanbietet. Der Möglichkeiten gibt es viele und wo ein Wille, da ein Weg. Abwarten und Tee trinken ist angezeigt.

        wie auch immer

        MfG

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  8. Die synthetische Beschreibung von hlg finde ich sehr gelungen. Kann man 1:1 zB auf österreichische Unis umlegen, wo seit ca 2005/6 mit aller Macht = institutioneller Gewalt Österreicher durch vorwiegend Deutsche ersetzt^^ werden, sodass es inzwischen Institute gibt, an denen von 7 Profs nur noch ein Österreicher. Verpackt in „Österreicher schlecht ausgebildet, schleicht euch ins Ausland“, völlig egal, was da an intellektuellem Mittelmaß, eiskalter Ellbogentechnik und Skrupellosigkeit an gehirngewaschenen Frankfurter Schülern reingeschwemmt wird. Sie sind nun ausgestattet mit dem institutionellen Recht des Bashings und agieren im Rudel. Der Nachwuchs wird nun ebenfalls Deutsch und/oder pseudo-international… alles schon ein Vorläufer für die weitere Zuspitzung seit 2015. Das Niveau ist natürlich auch komplett runtergefahren… aber das macht ja alles nichts, ganz im Sinne der neuen faschistoiden Obrigkeiten und ihrem „Hände falten, Klappe halten“.

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    1. es gab auch sehr viele iranische, irakische und indische Turnusärzte….
      ganz zu schweigen von den aktuell importierten ‚Pseudo‘ Ärzten

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    2. Wenn Deutsche bei uns studieren wollen, kann man das aber nicht Österreichern vorwerfen, die nicht studieren oder selbst ins Ausland gehen…

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      1. Ich ahne, du verstehst das System nicht.
        Es geht nicht um Studieren.
        Es geht um eliminieren, rausdrängen, der autochthonen Bevölkerung die Möglichkeiten zu reduzieren und zu nehmen, sie zu ersetzen. Ganz genau so, wie es mit wüsten, illegalen und propagandistschen Methoden seit 2015 nun mit dem falschen Asyl läuft.

        Es ist dieselbe perfide Agenda, nur eben mit Machtpositionen, die als Instrumente eigenmächtig Entscheidungen trifft, treffen darf und dies zu natürlich zu ihren Gunsten erledigt. Am Ende soll das vielgepriesene Mischmasch entwurzelter Jasager entstehen, weil alles entsolidarisiert.

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      2. Ganz im Gegenteil, ich weiss sehr wohl was abgeht – aber auch, welche Rolle diejenigen haben, die sich besonders aufregen – sie stabilisieren genau das, was sie verhindern wollen.

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    3. danke fürs echo.

      hier sieht man was echt gefährlicher journalismus ist.

      bei reuters müssen die sogar in die zukunft reisen, damit sie aktuell aus deutschland berichten können:

      „Regierungssprecher Steffen Seibert sprach von einem „sicherheitsrelevanten Vorfall“. Das zuständige Bundesamt und die Nachrichtendienste seien dabei, ihn auszuwerten und Lehren zu ziehen. (Reuters, 02.08.2018) – “

      https://archive.is/Cdkj2

      https://derstandard.at/2000075353046/Regierung-sucht-nach-Bekanntwerden-von-Hackerangriff-undichte-Stelle

      diese russischen hacker sind eben nur durch rückhaltlosen einsatz unserer tüchtigen deutschen nachbarn aufzuspüren…

      seit dem mauerfall vor fast 30 jahren breitet sich die ddr unaufhaltsam über ganz europa aus.

      selbst tüchtige wiener parksherifs werden im osten rekrutiert.

      sie haben das befehl-ausführen ohne nachzudenken scheints von den vätern und müttern in die wiege gelegt bekommen…

      und den tüchtigen gehört schließlich die welt.

      (tüchtig = bedingungsloser gehorsam gegenüber vorgesetztem, obrigkeit)

      ein von der nsa abgehörtes merkel-handy spielt keine rolle, denn damals hatte die nsa ihren mann in washigton.

      „Nach den Medienberichten über den Hackerangriff auf das Netz der Bundesverwaltung sucht die Bundesergierung nach der undichten Stelle. Man sei „sehr darüber verärgert, dass es zu dieser Berichterstattung gekommen ist und zu dem dahinterliegenden Vertrauensbruch“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Johannes Dimroth, am Freitag in Berlin.“

      eine undichte stelle wir von der BUNDES_ER_GIERUNG gesucht. am 2.8.2018.

      willkommen zurück aus der zukunft. und danke für diese spitzennachricht, die es natürlich sofort in unser qualitätsblatt schafft.

      selbstverständlich unter höchstem einsatz kopiert und onlinegestellt…

      garantiert fake-news-frei. mit apa-gütesiegel nahezu, eben nur aus dem zentralorgan der union…

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      1. weisst was ..dein Gezicke geht mir auf den Zeiger, du hast was von Ärzten gesagt
        “hast du was gegen echte ärzte?” und ich hab entgegnet, wenn das nicht gewünscht ist …va bene

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      2. Das ist immer noch MEIN Blog, wo ich es als absolute MISSACHTUNG dessen empfinde, was ich schreibe, wenn du immer mit irgendetwas daher kommst. Niemand muss mich bejubeln, aber ein gewisser Respekt vor der Leistung eines anderen Menschen ist angebracht.

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    1. mir zumindest scheint es unmöglich nachzuvollziehen, was Ihr Posting über „John Lennon is still alive“ mit dem interessanten Artikel „Wenn Journalismus gefährlich ist“ zu tun haben soll???!

      wie auch immer

      MfG

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