Dürfen sich Frauen gegen Gewalt wehren?

In Deutschland gibt es mittlerweile Frauendemonstrationen, die unter dem Label „Antifaschismus“ bekämpft werden, was nach perfekter Spaltung aussieht. Kann es denn so schwer sein, sich für Frauenrechte einzusetzen, egal wer sie verletzt? Denn ist es richtig,. dass viele Gewalt gegen Frauen dann verharmlosten, wenn die Täter Einheimische waren. Sie wachten auf, sobald es sich um zugewanderte Täter handelt, was wiederum für viele Grund ist, alles auszublenden. Freilich sind sich viele Frauen, die jetzt demonstrieren, dieser Veränderungen bewusst, doch die Berichterstattung sieht nach Spaltung aus. Und das ist auch so beabsichtigt, da Demos das Etikett „Nazi“ verpasst wird und großes Polizeiaufgebot notwendig ist. Damit ist jedoch auch das allerletzte Pulver verschossen, dennnach dem Nazivorwurf kommt nichts mehr. Sieht man sich Exponenten der Demos an, so unterscheiden sie sich nur wenig von Gegendemonstranten und -innen. Würden beide Seiten gegen jede Gewalt gegen Frauen sein, gäbe es diese Spaltung nicht.

Feminismus auf Abwegen lebt von mehreren Illusionen – zum einen wird negiert, dass illegale Einwanderung (es handelt sich nicht um Flucht!) zu V erunsicherung und Bedrohung besonders für Frauen beiträgt. Es ist keineswegs so, dass alle Frauen überall Angst haben müssen, wie manche suggerieren, aber das Gefahrenpotenzial hat zu-  und nicht abgenommen. Eine weitere Illusion ist der Glaube an vermeintlich starke Politikerinnen, die von „Sexisten“ angefeindet werden. Wer von Bundeskanzlerin Angela Merkel schwärmt, weil sie vermeintlich so progressiv ist, hat nicht verstanden, dass sie Deutschland preisgibt. Auch die inszenierte Begeisterung für Hillary Clinton steht auf tönernen Füssen, weil man im Mainstream kaum etwas z.B. über die Clinton Foundation erfährt. Viele Feministinnen haben abgewirtschaftet, wenn sie  das Kopftuch unter dem Aspekt „Frauenrechte“ verteidigen, weil Männer Frauen sonst daran hindern, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen. Es geht jedoch kaum absurder als dass „linke Feministinnen“ Frauen als „Nazistinnen“ beschimpfen, die gegen Gewalt demonstrieren. Denn es ist Kapitulation vor Rechtsverletzungen durch Männer, die selbst wenn sie Anspruch auf Asyl hätten, diesen verwirken, wenn sie sich nicht an Gesetze halten.

Christian Ströbele gegen Frauendemo

 

Wenn der Grüne Christian Ströbele gegen eine Frauendemo am 17. Februar 2018 in Berlin auftritt, verwundert dies nicht, denn die Grünen sind auf diesem Trip. Zugleich lehnte sich Ströbele scheinbar aus dem Fenster, indem er Edward Snowdens Enthüllungen über die NSA aufgriff, was der CIA gut ins Konzept passte. Ein beabsichtigtes Resultat des Protestes gegen Demos ist, dass nur mehr mit Polizeiaufgebot protestiert werden kann und die Sicherheitskräfte nicht gerade begeistert sind, dass sie Demos schützen sollen. Es ist wohl absehbar, dass es Zusammenstösse gibt, weil man Situationen leicht eskalieren kann und einige meinen, dass sie immer im Recht sind, egal was sie tun. Berechtigte Kritik am Mainstream geht jedoch meist nicht weit genug, weil nicht nur die Folgen von Masseneinwanderung beschönigt werden, sondern man auch jede Militärintervention und jeden Regime Change mit herbeigeredet hat. Es ist keineswegs so, dass Deutschland mit einer wichtigen Rolle im Drohnenkrieg nichts damit zu tun hat, wenn Unschuldige z.B. in Afghanistan ermordet werden. Eigentlich müssten Linke dies thematisieren, doch die meisten versagen auch in dieser Hinsicht.

Wir finden das Ausblenden von Frauenrechten überall, so auch in Österreich, wo sich vermeintliche Femninistinnen gegen strengeres Strafmaß für Vergewaltigung wenden. Man mag es kaum glauben, aber Staatssekretärin Karoline Edtstadter saß im vielkritisierten ORF einer fünf zu eins-Mehrheit gegenüber und wurde auch von Armin Wolf in die Zange genommen, was Martin Leidenfrost in einem Kommentar kritisiert: „Die Ablehnung, die der Opferschutz-Initiative der Staatssekretärin entgegenschlägt, verdeutlicht eine Sackgasse des Feminismus. Während Feministen sich in #MeToo-Debatten darüber verlieren, ob grenzwertige Witze oder peinliche Aufrissversuche nicht auch schon strafwürdig wären, empören sie sich gegen das Ansinnen, Tätern tatsächlicher Vergewaltigungen den Strafrahmen zu erhöhen. Sie werden nicht rot, wenn sie behaupten, dem Opfer wäre die Strafhöhe egal. Wer eben noch die Zuwanderung sexhungriger Burschen aus dem Morgenlande guthieß, verteidigt selbstgerecht schäumend eine Rechtslage, in der ein Vergewaltiger nach wenigen Monaten Haft freigehen kann. Nur weil der richtige Vorschlag von einer rechten Regierung kommt.“

Vermeintlich rechte Demonstranten 

Es fügt sich gut, dass gerade Unterschriften für das Frauenvolksbegehren 2.0 gesammelt werden, dessen Exponentinnen selbstverständlich illegale Masseneinwanderung unterstützen. Sie stellen zwar Forderungen, welche die soziale Lage von Frauen verbessern sollen, blenden aber aus, dass für illegale Einwandererer Ressourcen vorhanden sein müssen, die von Armut betroffenen Frauen vorenthalten werden. Natürlich ändert ein höheres Strafmaß noch nicht das Bewusstsein von Richtern, signalisiert jedoch, welch großes Unrecht Gewalt gegen Frauen ist und so soll es ja sein. Es ist unverständlich, dass Frauen dagegen sein können, doch Pseudoargumente erinnern daran, wie sie das Kopftuch verteidigen. Denn sie befürchten, dass die Hemmschwelle für Urteile so noch grösser ist, was nihts anderes als eine schallende Ohrfeige für Opfer ist. Es versteht sich von selbst, dass vermeintliche Frauenaktivistinnen massive Gewalt gegen Frauen decken –  von ungesühnten Verbrechen an früheren Heimkindern bis zu den ebenfalls zehntausendfachen Untaten der Sachraubwaltermafia, die Frauen und Männer entrechtet, um sie auszurauben. Wenn man z.B: einen Link zu einem Bericht postet, wonach eine alte Frau und ihr Hund beinahe verhungerten, interessiert dies vermeintliche Feministinnen nicht die Bohne.

Dies wird natürlich ein Lackmustest für Edtstadter, denn hier geht es um kriminelle Seilschaften in der Justiz, die viele Menschen auf dem Gewissen haben. Dies ist jener Pseudozivilgesellschaft vollkommen egal, die für Masseneinwanderung lobbyiert und eine brutale Ex-Heimerzieherin wie Ute Bock mit einem „Lichtermeer“ ehrt. Wie in Deutschland wird nicht diskutiert, sondern man befindet sich in einer Blase, in der man sich ständig gegenseitig bestätigt. Wie in Deutschland wird alles mit der Nazikeule vermischt, auch wenn gesprühte Hakenkreuze weitaus schlimmer sein sollen als Arisierung 2.0 durch die Sachraubwaltermafia samt Verletzung aller Menschenrechte. Wegschauen bei Gewalt gegen Frauen steht auch auf der Agenda von One Billiion Rising, dem Tanzen gegen Gewalt jeden Valentinstag. Es ist keine Überraschung, dass auch zahlreiche Frauenorganisationen zu den Soros-NGOs gehören, die genormte Forderungen vertreten, die auf die Abschaffung von Staaten abzielen. Man muss sich fragen, warum Proteste und bestimmte Positionen so sehr bekämpft werden, denn es geht darum, was verhindert werden soll, was nicht zu einer btreiten und echten Bewegung werden darf.

Grüne gegen „rassistische“ Demo

Wenn die Grünen und andere unterstellen, dass Demos gegen Gewalt rassistisch sind, outen sie sich natürlich als Verfechter von Rassismus, denn die Rechte einheimischer Frauen sollen vernachlässigbar sein. Feminismus ist hingegen Feminismus, d.h. für die Rechte und die Freiheit von Frauen, die niemals männlicher Aggression weichen sollen. Der Aufschrei in der Bevölkerung wird deswegen ins Visier genommen, weil Proteste logischerweise zu „Merkel muss weg“ führen. Dass bald ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl noch keine neue Regierung steht, offenbart bereits Unregierbarkeit und nähert sich dem Kern der Sache. Mehr Menschen denn je fragen sich, ob Merkel und Co. nicht bloss fremde Interessen vertreten, und sehen den in den USA diskutierten Deep State am Werk. Der Weg zu jenen Kundgebungen, die am Ende der DDR standen, scheint nicht mehr weit und deswegen wird jedweder Protest auch mit allen Mitteln diskreditiert. Bislang hatte zudem die linke Szene Deutungshoheit u.a. was das Veranstalten von Demos betrifft, doch nun organisieren sich andere auch dank Social Media.

Zum Credo vermeintlich Linker gehört Identitätspolitik, die der Tod jeder gesellschaftlichen Solidarität ist. In Wahrheit gehen Handlanger von Superkapitalisten auf die Strasse, wenn sie vermeintliche „Diversity“ predigen, da so Menschen in viele Gruppen gespalten werden. Man ist selbstverständlich und dies immer wieder in Nebensätzen gegen US-Präsident Donald Trump, ohne sich wirklich mit seiner Politik zu befassen. Auch hier gibt es fundierte Kritik, die damit einher geht, den Kampf gegen den Deep State zu unterstützen, der für so viel Leid verantwortlich ist. Hier gilt ebenfalls die Frage, was wäre, wenn es keine Aufregung über Trumps Tweets oder mögliche Affären Vergewalgibt, sondern darüber, welche Bilanz Barack Obama wirklich ziehen muss. Oder darum, wie es mit Menschenhandel und sexuellem Missbrauch unter Eliten aussieht, zumal hier immer wieder Vweröffentlichungen erfolgen, zuletzt über UN-Hilfsprogramme. Sieht man sich an, wie Menschen mit Migrationshintergrund als vermeintliche „Rassisten“ und „Nazis“ gegen importierte Gewalt demonstrieren, wird klar, dass instrumentalisierte Linke – im Gegensatz zu echten Linken – keinen moralischen Kompass mehr haben.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

 

 

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22 Gedanken zu “Dürfen sich Frauen gegen Gewalt wehren?

    1. Verrat ist Teil des täglichen Lebens.

      Die FPÖ verrät nicht, sie verspricht allein Unsinn um jeden Preis, den sie aber am Ende Gott sei Dank nicht zu zahlen bereit ist, sowie jeder andere Partei auch. Allein mit zum Zahlen bereit zu sein auf wessen Kosten auch immer … das tun sich andere viel eher hervor.

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      1. ich sehe direkte Demokratie, Stop von CETA, Stop von GIS, Asystop nicht als Unsinn. Das waren die ursprünglichen Versprechen.
        Nur leider gehalten wurde nichts.

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    2. Das Problem mit der angesprochenen direkten Demokratie fängt schon damit an, dass das Geldsystem praktisch global via Zentralbanken in einer Hand. Und die schaffen dann an!

      Was war denn die sogenannte Demokatrie der letzten Jahrzehnte? Ein paar bunte Bausteinkästchen, ein Kreuzchen alle vier Jahre… bei einer Farbe. Die wenigsten hätten vermutlich das Wahlprogramm gekannt… und wenn man sich heute umdreht: niemand hat zB die wahren Absichten und Hintergründe einer EU benannt, niemand die UN Agenda 2021/30 erhellt, ganz zu schweigen vom perversen RassenmixnationenzerstörungsidentItätsauflösungsLGTBIslamisierungswahn seit 2015… Die Agenden werden über Langzeiträume in irgendwelchen abgelegenen Hinterzimmern gekocht. Und selbst sogenannt friedliche Zeiten wie zb 45-89 standen im Zeichen von Experimenten wie quer durch Europa 2 Systeme aufeinander prallen zu lassen… Der kleine Maxl sieht aber immer nur einen Vorgesetzten, den darüber stehenden Vorgesetzten kennt dann nur noch der erste Vorgesetzte usw… und so werden die Zusammenhänge undurchsichtig und vernebelt. Vermutlich wird es keine Freiheit mehr geben, wenn sich die Völker dieses Geldschöpfungssystem nicht zurückholen (können). Und je mehr Divide et impera durch Migrationsspaltpilze, desto schwieriger und unmöglicher wird diese Rückeroberung wohl werden…

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      1. auf jeden fall haben kurz und co. wie kern und co. in einem grossen müllsack platz – das entüpricht ihrem wert für dioe demokratie!!!

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  1. Es wird der Tag kommen an dem es mehr Themen gibt zu denen Veranstaltungen werden ins Leben gerufen und zelebriert als das Jahr Tage hat.

    Trade Offs sind nicht ungewöhnlich. Man muss aber schon sein dumm sein Massenmigration zuzulassen und dann die Konsequenzen nicht ziehen zu wollen.

    Kategorien sind doch eher unweiblich?

    Ich habe eine wenig eine andere Sicht. Ist es nicht unverantwortlich Menschen nicht mit einem Umfeld das sich nicht mehr am Gemeinwohl orientiert mit Menschen in Verbindung zu bringen die bis heute mit dem Phänomen nicht gelernt haben umzugehen?

    Gemeinwohl ist eben nicht gelebte noch lebbare Realität. Die ökonom. Grundlage, die hat nicht nur materiellen Dingen zu tun, ist bei zumindest der Dominanz des Eigennutzes die Maximierung des Eigennutzens. Jeder zieht an seinem Ende der Gesellschaft immer fester und spannt damit das Korsett immer enger und enger oder straffer.

    In dem Punkt unterschieden sich eben die liberalen Zugänge zum lebbaren Miteinander ganz stark von den Gemeinschaftlichen. Liberal hat eben viel mit loslassen zu tun und das in jeder Beziehung. Liberal hat nichts mit der Vereinzelung zu tun sondern mehr mit einer isolierten Betrachtung des Beisteuerns zum Gemeinwohl im selbst gewählten Rahmen.

    Für einen jungen Mann gehören Frauen zu einem zu konsumierenden Teil der Infrastruktur die einst der liebe Gott schuf und zusehendes immer mehr im Rahmen der Konsumgesellschaft bereitgestellt wurden – Singles bspw. Thema die Frau als Freiwild sei es ein Reh, sei es eine lieblich anmutende Gazelle.

    Der Punkt ist die Jagd und der Zuwanderer wird als Wilderer gesehen, obwohl der Mann in Tirol sich als der Förster auf die Jagd begibt. Dabei kommt das Reh unter die Räder und nicht allein wenn es eilige die Straße überquert.

    Die Diskussion ob über die vergoldete Vagina gewitzelt werden darf schießt über das Ziel hinaus. Die Gesellschaft kann nicht die Illusionen Einzelner durch Beschränkung anderer als lebbare Alternative gestalten. Genau jene die das diskutieren akzeptieren auch nicht, dass mit ihnen kaum einer viel zu tun haben will und werden dann durch die Alternative Single sich selbst zum größten Problem.

    Ich rede auch nicht mit jedem, insbesondere jeder. Kaum mache ich eine Woche Gymnastik drehen sich die Damen nach mir um, wenn ich am Abendspaziergang bin.

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    1. ich verstehe diesen Beitrag nicht, mein IQ ist nur bei 100.
      Wieso sollten Frauen sich für gymnastizierende Männer interessieren?

      nächste Irritation: eine vergoldete Vagina sollte nicht mit einer blutenden verglichen werden, n’est-ce pas?

      Die Typen die Frauen als Rehlein sehen kommen eher aus einem Kulturkreis, der Österreicher pflegt diese Unkultur schon länger nicht mehr.

      und weiters

      können sie dafür ein praktisches Beispiel nennen?
      —>“Gemeinwohl ist eben nicht gelebte noch lebbare Realität. Die ökonom. Grundlage, die hat nicht nur materiellen Dingen zu tun, ist bei zumindest der Dominanz des Eigennutzes die Maximierung des Eigennutzens. Jeder zieht an seinem Ende der Gesellschaft immer fester und spannt damit das Korsett immer enger und enger oder straffer.“

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      1. Punkt 1) Ich kann auch nichts dafür. Sie schauen mir nach was soll ich machen.

        Punkt 2) Tatsächlich? Es geht dabei um Teile der Diskussion in der Politik. Ist der böse Flüchtling deswegen böse da er in fremden Revieren wildert? ‚Was die zuhause tun ist uns egal‘. Das stimmt zwar, aber auch diese Sicht hat mehrere Facetten. Ich bin auch der Meinung es geht mich nichts an.

        Punkt 3) Blutend? Sprach ich über Witze im Rahmen der Menstruation. Wohl eher Witze über ‚Feministinnen‘ die just dieser Gruppe eher zusetzen.

        Punkt 3) Das war mit Bezug auf die Grünen und deren Sicht aus der Perspektive die sich eher am Gemeinwohl ausrichtet. Auch daraus resultieren die genannten Trade-Offs die Frau Bader anführte.

        Wenn sie den Nutzen oder das Wohl wollen maximieren, dann werden sie nicht zwingend die nächstbeste Frau vergewaltigen.

        Ich würde sogar vermuten, dass allein umherstreunende Frauen bewusst als Gebrauchsgegenstand werden betrachtet. Stellt sich die Frage warum? Sharing Economy?

        Geschlechtsverkehr ist eben Bedürfnisbefriedigung. Unter den Deckmantel Bedarfsdeckung würde ich GV in keinster Weise hüllen.

        Ich bin zwar nicht zwingend Materialist. Was sich aber aus der Erfahrung auch einer UN hat gezeigt, war dass bspw. im Nahen Osten die Konfrontation mit einer Systemänderung enorme Probleme hat verursacht. Ansonsten gar nichts so …

        Die Reaktion der Vertreter der alten Ordnung (Islam) war eben eine die dem sich Entfernen vom zum (vermeintlichen) Gemeinwohl beizutragen (wie freiwillig dieses Beitragen sich auch immer ausnahm) sollte entgegenwirken. Weswegen ich auch das Wort Gemeinnutzen bemühe. In Arkor wurde viel versklavt um Gemeinwohl bereitzustellen bis zuviele im Tempel arbeiteiten und die Dürre und hernach die Flut der Gegend den Rest gab.

        Es haben auch die Monarchen in Mitteleuropa im 19ten Jahrhundert nicht geschnallt dass sie zu Oligarchen und Diktatoren mutierten.

        Jetzt stellt sich eine Frage. Kommt der Zuwanderer, da er oder sie ein anderen Weg sucht zu einem Gemeinwohl beizutragen, kommt er oder sie ganz einfach um den Eigennutzen zu optimieren und alles was am Weg rumläuft wird diesem unterstellt, …

        Je nachdem kann man die Perspektive Gemeinwohl der bspw. Grünen (denen ich diese Perspektive mal unterstelle) zumindest einem Teil der Wählerschaft auf die Probe stellen. Ansonsten hilft der Blick durch diese Brille nicht. Heißt aber noch lange nicht, dass diese Perspektive falsch ist.

        Noch dazu ist die Eigennutzperspektive nicht Männern eigen …

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      2. Ich bin immer ein wenig vorsichtig Bilder von bspw. den Grünen welche eine Nachricht vermutlich eher lokal senden mit anderen Bildern zu mischen. Für mich stellt sich die Frage, aus welchem Hintergrund sendet jemand eine Nachricht an jemand anderen.

        Aus der Perspektive der Menschenrechte ist die Würdigung der Frau auf der globalen Ebene eine andere als die Lösung konkreter Probleme hier und jetzt.

        Ein globale Message aus einem globalen Hintergrund ist anders gelagert als eine lokale Message auf einem globalen.

        Auf der anderen Seite, wenn jemand schreibt, ‚Das Problem von Köln zu Silversternacht wäre vermeidbar gewesen, wenn man auf die Erfahrung von Österreich hätte gehört‘ hielte ich selbst diese lokale Erfahrung zu teilen für unbedenklich.

        Jemand anderen die Erfahrung aus dem lokalen Kontext aufzubürden (bspw. U.S.) und unter Zwang ist viel problematischer.

        Die öknom. Betrachtung ist deswegen nicht unspannend, das viele Probleme von früher über Management so verschoben wurden, dass die Symptome verschwanden. Regulierung eben nicht ein Allheilmittel ist.

        Man kann ein Gesetz erlassen. D.h. aber nicht, dass ein Gesetz zu Einsicht hätte geführt. Der Eindruck kann dann entstehen, wenn die Exekutive hernach den Rahmen so geändert hat, dass das Problem resp. die Symptome verschwanden.

        Die sog. Matrix hat auch viel mit dem zu tun. Es ist aber anzunehmen, dass wie üblich diese Vorgehensweise wurde überstrapaziert und auf einmal wirkt sich das wiederholte Anwenden von Mustern im sich ändernden Umfeld im besten Fall gar nicht aus oder erzielt eine gegenteilige Wirkung.

        Bspw: Anstatt ein Fahrverbot zu machen wird die Umfahrungsstraße breiter gemacht oder anstatt Polizei in der Innenstadt durch die Lokale zu schicken zieht man bewusst betroffene Gruppen aus bspw. der Innenstadt in andere Lokalitäten ab, sodass sich die Streithähne nicht mehr treffen.

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  2. In diesem Artikel kann ich alles unterstreichen.

    „Sieht man sich an, wie Menschen mit Migrationshintergrund als vermeintliche „Rassisten“ und „Nazis“ gegen importierte Gewalt demonstrieren, wird klar, dass instrumentalisierte Linke – im Gegensatz zu echten Linken – keinen moralischen Kompass mehr haben.“

    Ich wette die Mehrzahl dieser „Kompasslosen“ hat durch zuviel Buntheit und ständig neu produziertes Patchwork in ihren Familien jede Orientierung verloren.

    https://wissennichtglauben.wordpress.com/2018/02/18/und-das-sagt-leyla-bilge-selber-dazu-frauenmarsch-berlin/

    Die Frau verdient Respekt. Die hat Mut, stellt sich gegen den Wind und weiß auch aus Erfahrung von was sie spricht. Diese Frau hat einen funktionierenden Kompass. Was für eine tolle „Nazine“. Da wir es mit orwell’scher Begriffsumkehr zu tun haben, steht dieser Nazi-Begriff inzwischen für Durchblick, Rückgrat, Intelligenz, Charakterstärke. Links ist inzwischen gesellschaftszersetzend und steht für Zerstörung.. Die Echte Linke brauchen einen neuen Namen.

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    1. Die Echte Linke brauchen einen neuen Namen.

      Wie wärs mit „Die garantiert echte, originale Linke®™, jetzt mit 20% mehr Gulags.“?

      Aber Spaß beiseite, eine Definition des Begriffs „Politische Linke“ wäre wirklich an der Zeit. Umfasst der Begriff „Linke“ alle Sozialisten? Also sowohl die Internationalen als auch die nationalen? Oder sind die Kopfabschneider der Französischen Revolution gemeint?

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      1. eine linke ist in wien eine vorgehensweise, die dem vorgehenden während dem vorgang einen ihm von rechts-wegen nicht zustehenden meist materiellen vorgang beschreibt… 😉 wenn sie wissen was ich meine…

        ich meine ja persönlich, dass das auch die vorgehensweise mancher politiker recht gut beschreibt… auch die der linken.

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  3. Dürfen sich Frauen gegen Gewalt wehren?

    Eine rein rhetorische Frage, oder?

    Ja, natürlich, würde ich ganz spontan behaupten. Egal auch was andere, meist von Gewalt unbetroffene, in geschützten Zonen sich wähnende Männer / Frauen davon halten.

    Schluss mit den von ganz, ganz unten Links diktierten Denk- und Handlungsverboten. Frauen von Morgen, stehen wieder zum Frau sein – ganz ohne Kompromisse

    Wie auch immer

    MfG

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    1. Keineswegs rhetorisch, denn Gewalt gegen Frauen kann immer und überall passieren und dies auch dann wenn eine Frau eigentlich nicht damit rechnet und entsetzt ist. Da braucht sie ein Umfeld, das auf ihrer Seite ist – was ja zB bei den Folgen von Massenweinanderung nicht der Fall ist….

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      1. Keineswegs rhetorisch, denn Gwewalt gegen Frauen kann immer und überall passieren und dies auch dann wenn eine Frauen eigentlich njicht damit rechnet und entsetzt ist.

        Das Gewalt gegen Frauen (theoretisch) überall passieren kann, und auch, wenn Frauen eigentlich nicht mit Gewalt rechnen und daher entsetzt sind ist eh allen klar, denke ich.

        Das selbe gilt im selben Maße auch für Gewalt gegen Männer, welche auch gleichrangig thematisiert werden will. Nur so als Denkansatz 😉

        Ich wolle jedoch ursprünglich auf die simple Grundsatz Frage, „Ob Frauen sich gegen Gewalt wehren dürfen“ mit Ja, natürlich! antworten, ohne mich gleich in ellenlange Abhandlungen vergaloppieren zu wollen, was gerade bei solchen Themen zu oft sehr verlockend sein kann.

        Für ein „Mehr an Argumenten“ zum Thema Gewalt gegen Frauen, fehlen mir, Gott sei dank, hinreichend objektivierbare Fakten und damit meine ich Fakten aus ‚Erster Hand‘ oder noch besser: Fakten aufgrund eigener Beobachtungen.

        Zeitungsmeldungen und / oder (emotional vorgebrachte) Erzählungen Dritter über Gewalt gegen Frauen, lassen mich aus sozial bewährtem Grunde unberührt, nicht zuletzt der subjektiven Sicherheit von Frauen und Männer zuliebe.

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Tja Frau Baader……………

        Mir wäre auch sehr wohl dabei, wenn sich Frauen zum Selbstschutz bewaffnen würden.
        Ich hätte damit klein Problem, in meinem Leben gabs noch nie sine Situation in der eine Frau nicht auch Nein sagen konnte. Ich habe sie immer Respektiert und wenn ich das nicht konnte, einfach abgewendet, die Konversation eingestellt.
        Ich würde mich dadurch keineswegs bedroht fühlen, ja eher umgekehrt.

        Also, ihr Frauen müsst darüber nachdenken, dass wenn die Politik weiterhin versagt, euch auszurüsten und das allenfalls auch gegen bestehende Gesetze zu tun.
        Das Leben ist wertvoller wie die Gesetze einer Regierung und jeder Mensch hat das Recht es zu verteidigen, auch um den Tod eines Angreifers.
        Mit dieser ungebremsten Migration geht es meist nicht mehr um flegelhaftes Anmachen, sondern um ganz konkrete Bedrohungen an Laib und Leben.

        Eine Waffe zu tragen bedeutet viel Verantwortung und ich bin froh das sowas in der Schweiz noch nicht nötig ist, aber es wird noch kommen.
        Einen kühlen Kopf sollte man haben oder ihn sich antrainieren.
        Zumindest aber sollte man üben wie man in einer konkreten Lage reagieren will.

        Und vor allem, wie man sich verhält wenn die 21 Fuss Regel nicht greift.
        Diese 21 Fuss oder 7 m Regel besagt, dass jeder Täter der näher als 21 Fuss bei mir steht, nicht mehr rechtzeitig abgewehrt werden kann.
        Damit ist gemeint, dass dann die Zeit zum ziehen und feuern nicht mehr reicht, man also abgestochen werden könnte.

        Ein Grund warum wie immer denken das US Polizisten immer gleich feuern.
        Sie lernen die 21 Fuss Regel, wer also näher kommt, wird erschossen weil dann ein Messerangriff droht.

        Was tut man wenn ein Belästiger neben einem sitzt, aus dem Dunkel heraustritt….?

        Tja, eine gesunde Politik die solches gar nicht erst nötig macht, dass wäre die eigentliche Lösung, aber die ist nirgends in Sicht.

        Gerade für sehr junge und alte Menschen und insbesondere Frauen gibt’s da eigentlich gar keine Lösung, für die ist eine Waffe auch nicht Ideal.
        Allerdings, würden die Migranten erkennen das sie mit Gegenwehr rechnen müssen, würde das die Abschreckung bereits befördern.
        Einige angeschossene würden viel eher Wahrgenommen wie Vergewaltiger die nur zu einigen Monaten verurteilt werden.

        Tja, Kurz ist besser als der letzte, aber nicht das beste was man sich vorstellen kann.

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  4. @Aplikmuj ich schwöre diesmal war das ‚gefällt mir‘ ein versehen, ich bin eher irritiert
    neutral irritiert.
    Ihr Schreibstil ist seltsam.
    Machen sie das mit Absicht?

    ich meine man kann eine vergoldete Vagina nicht mit einer blutenden vergleichen (echte Vergewaltigung)
    bzgl Gemeinnutz ….es ist mir eigentlich wurscht welche Beweggründe eine Mittelalterdumpfbackenreligonsfaschistische Unkultur hat.
    Ich weiss aber ich will sie hier nicht.

    der böse Flüchtling ist ja keiner in Europa, in Europa herrscht LINKS

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  5. „[…] dass vermeintliche Frauenaktivistinnen massive Gewalt gegen Frauen decken“.

    Damit stehen viele Feministinnen in derTradition der Mütter, die wegschauen, wenn der Partner die Kinder sexuell mißbraucht.

    Es sind Verräterinnen und Mittäterinnen.
    Und der Mittäter bekommt laut StGB dieselbe Srafe wie der Haupttäter.

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