Die Clinton Foundation und Österreich

In den USA wissen viele Menschen Bescheid über die Praktiken der Clinton Foundation, doch bei uns ist nur wenigen bekannt, was dies mit heimischer Politik zu tun hat. Es geht dabei vor allem um den im Wiener Rathaus stattfindenden Life Ball, dessen Erlös seit 2007 auch der Clinton Foundation bzw. der Clinton Health Access Initiative zur Verfügung gestellt wird. In Deutschland ist gerade Thema, dass auch die Regierung Merkel (wie einige andere) die Clinton Foundation unterstützt. Wie zu erwarten wurde jeder Besuch von Bill Clinton in Wien vom Mainstream frenetisch gefeiert, wie hier am Beispiel des „Standard“ im Jahr 2010 ersichtlich. „Hoher Besuch bei Aids Life-Charity-Gala“ schrieb Vienna.at 2007: „Zwei Tage vor dem Ball findet im Schloss Schönbrunn die Charity-Gala der Organisation zu Gunsten der Aids Hilfe statt. Als Ehrengast hat sich niemand geringerer als der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angekündigt. Der Reinerlös des Balles kommt jeweils zur Hälfte nationalen Hilfsprogrammen zugute, die andere Hälfte geht über Kooperationen mit international renommierten Organisationen wie etwa der American Foundation for Aids Research (amfAR) in die am meisten von HIV und Aids betroffenen Gebiete der Welt.

Bei der Gala am 24. Mai werden Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) und Aids-Life Obmann und Life Ball-Organisator, Gery Keszler, Clinton einen Scheck in der Höhe von einer Million Dollar (an die 740.000 Euro) zur Unterstützung der Clinton Foundation HIV/Aids Programme (CHAI) überreichen.“ Was sie damit in Wirklichkeit unterstützen, erklärt der Wall Street Analyst Charles Ortel: „There is no evidence that can be verified that the ‚international‘ charity ever lawfully provided any help to victims of HIV/AIDS anywhere, he stressed“, so seine Schlussfolgerung. Seine Recherche macht deutlich, was naive Besucher des Life Ball und promigeile Politiker wirklich unterstützen: „And here is the rub, because one of the Clinton Foundation’s most endorsed suppliers of HIV/AIDS medications — Indian firm Ranbaxy Laboratories Limited — was later found guilty of selling ineffective, ‚adulterated‘ drugs to its customers. ‚In theory, the antiretroviral (ARV) drugs distributed as part of CHAI’s ‚work‘ were generic, rather than branded versions, and manufactured chiefly in India but also in South Africa using *active pharmaceutical ingredients* made primarily in China,‘ he said.“ Und er ergänzt: „Experienced professionals generally question when a supplier offers substantial discounts for products such as generic ARVs.“

 

Bill Clinton ließ sich nie beirren: „However, Bill Clinton has never cast doubt on the quality of Ranbaxy’s medication regardless of the fact that in August 2004 Ranbaxy’s three main antiretrovirals were removed from the World Health Organization’s (WHO) prequalification list. Moreover, the US President’s Emergency Plan for AIDS relief (PEPFAR) dropped the Indian firm from its recommended list in 2008.“ Gegen Ranbaxy ermittelte in den USA übrigens ein gewisser Rod Rosenstein, dessen Name aus aus der Debatte um das FISA-Memo bekannt ist. Clinton pries diese Firma immer noch, weil ihr Beitrag zum „Kampf“ der Clinton Foundation gegen AIDS so wertvoll sei. Dies obwohl gepanschte Medikamente im besten Fall unwirksam sind, im schlimmsten Fall aber gefährlich. Charles Ortel sagt dazu auch: „This behavior is even more curious when you understand that the Clinton Foundation apparently signed an agreement by October 2003 to promote the sale and distribution of Ranbaxy drugs, that Rajat Gupta (then a senior McKinsey consultant) apparently was compensating Bill Clinton and reimbursing the Clinton Family for expenses via an entity called Mindspirit LLC from 2002 through 2008, and that McKinsey and McKinsey executives had close working ties to Ranbaxy and to others in the generic pharmaceutical industry.“

Die republikanische Abgeordnete Marsha Blackburn veröffentlichte einen 78seitigen Bericht über die Clinton Foundation, den man hier lesen kann, und zieht diesen Schluss: „The report’s key findings indicate that the charity likely facilitated the distribution of ‚watered down’HIV/AIDS medications in sub-Saharan Africa through CHAI; the distribution of watered down ARVs may have increased patient mortality rates; watered down ARVs were purchased with ‚taxpayer money through PEPFAR as a result of price agreements, some of which were likely negotiated by the Clinton Foundation.'“ Es passt ins Bild, dass der von Ex-Kanzler Gusenbauer geförderte Kurzzeit-Kanzler Christian Kern im Herbst 2016 davon sprach, den damaligen Präsidenten Barack Obama zum Life Ball einzuladen. 2007 sah man Gusenbauer mit Clinton und einem symbolischen Scheck auf der Bühne posieren, und der Mainstream erweckte zuvor noch den Eindruck, als müsse man Clinton dazu überreden, zu einem Event zu kommen, wo es Cash abzuholen gibt: „Geschafft – Bill Clinton kommt nach Wien! Ex- Präsident am 24. 5. bei Aids Life Charity“, betitelte des „profil“ einen Bericht (2007 – hier der „Standard“ 2010).

2012 wurde im ORF gejubelt: „Als Einstimmung auf den 20. Life Ball hat Freitagabend im Burgtheater ein exklusives Konzert stattgefunden. Der prominenteste Gast war niemand geringerer als Ex-US-Präsident Bill Clinton. Es sei eine Ehre, hier zu sein, sagte er. Der Reinerlös des rund zweieinhalbstündigen ‚Red Ribbon Celebration Concert‘ geht an die Clinton Health Access Initiative (CHAI). Mit dem Geld wird eine Sonder-Spendenkampagne zugunsten der CHAI unterstützt. Diese zielt darauf ab, die Anzahl der HIV-Neuinfektionen von Babys in Uganda und Sambia bis 2015 so weit als möglich zu reduzieren.“ 2013 lasen wir knapp im „Standard„: „Der heurige Life Ball und Veranstaltungen in seinem Umfeld haben einen vorläufigen Gesamterlös von 2,43 Millionen Euro gebracht. Das gaben die Veranstalter am Mittwochabend bekannt. Eine halbe Million geht davon an AIDS-Hilfe-Projekte in Österreich, allen voran an die ‚AIDS Hilfen Österreichs‘, der Rest an Programme im Ausland. Mit rund 700.000 Euro fließt laut Aussendung der Lifeball-Veranstalter der größte Teil an die Fortsetzung des seit 2012 unterstützten Programms der Clinton Health Access Initiative (CHAI) in Uganda und Sambia zur Eindämmung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV.“ Der „Kurier“ feierte einen „dankbaren Bill Clinton“ und hält sich nicht weiter damit auf, dass der pompöse Ball eine ellenlange Liste an Sponsoren hat und vom Staat nicht nur mittels Zurverfügungstellen des Wiener Rathauses unterstützt wird.

Kritischere Töne fand man vor dem Ball 2013 in „Österreich„: „Er gibt stets den großen Wohltäter, doch Bill Clinton, Ex-Präsident der USA, soll vor allem sich selbst viel Gutes getan haben. Und die Enthüllungen darüber reißen nicht ab. Jetzt entdeckten Rechnungsprüfer, dass die ‚Clinton Foundation‘, die Hilfsprojekte in der ganzen Welt betreibt, seit 2003 sagenhafte 50 (!) Millionen Dollar an Reisekosten verpulverte, 12,1 Millionen allein im Jahr 2011. Am teuersten sind dabei die Reisen des Chefs selbst, obwohl ihm seine Milliardärsfreunde oft ihre Privatjets überlassen. Und weiter: „Vor allem Bills ‚High Life’gerät in die Schlagzeilen: So jettet der Ex-Präsident seit vielen Jahren jeden Mai zu Gery Kesz­lers Mega-Spenden-Event Life Ball. Clinton vertritt dabei HIV Aids-Hilfspro­jekte seiner Foundation, schwebt aber stets stilgerecht im Privatjet in Schwechat ein. Wer für die Reisekosten genau aufkommt, bleibt unbekannt, Rech­nungen dafür soll er aber teilweise dreifach ausgestellt haben.“ Man belässt es jedoch bei der halben Wahrheit und stellt die „Qualität“ der „Hilfsprojekte nicht in Frage, wie es Charles Ortel und andere tun. 2016 machte der Life Ball ein Jahr Pause, was manche zur Vermutung verleitete, dies habe mit den Problemen der Clinton Foundation zu tun. Was, wenn Turbulenzen im US-Wahlkampf vermieden werden sollten?

Im Jahr darauf fand er wieder statt und sollte sich „neu erfindenmit Unterstützung der Unternehmerin Eveline Steinberger-Kern, die damals Gattin des Bundeskanzlers war. Steinberger-Kern ist auch in Israel geschäftlich aktiv, wobei der Gusenbauer-Freund und Milliardär Martin Schlaff an ihrer Firma beteiligt ist. Als Kern 2016 dem weggemobbten Werner Faymann in Kanzleramt und SPÖ nachfolgte, hatte er bereits einen 2 Millionen Euro-Vertrag mit dem Feuerfest-Konzern RHI in der Tasche, an dem Schlaff 30 % der Anteile hält und wo Gusenbauer damals im Aufsichtsrat war.  Obama kam übrigens nicht zum Ball, doch Christian Kern nutzte ihn als Wahlkampf-Bühne (allerdings erfolglos, da er das Kanzleramt verspielte). Steinberger-Kern gehört übrigens dem Trägerverein des Lifeball, Life Plus an, der auch über die Vergabe von Projekten bestimmt (letztes Jahr fand man dort auch den Ex-Gusenbauer-Sprecher Robert L., der Sprecher des Signa-Konzerns ist, in dem Gusenbauer dem Aufsichtsrat angehört). Gusenbauer und die Kerns sind nicht nur wegen der Clinton-Connection Deep State-affin, denn Frau Kern fördert geschäftliche Verbindungen zum Silicon Valley, und Gusenbauer plus Nach-Nachfolger vertreten Interessen des militärisch-industriellen Komplexes gegenüber dem europäischen Konkurrenten Airbus. Dies hatte (und hat) der heutige Landesrat Norbert Darabos auszubaden, der 2007 Verteidigungsminister wurde und von Anfang an abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde.

Anderswo ist die Clinton Foundation längst Thema, wie Michael Smith am Beispiel Australien zeigt. Vorab erklärt er seinen Lesern: „This wasn’t just a name, the Clinton HIV/AIDS Initiative Inc was a US incorporated entity with employees and trading operations and some very illegal conduct awaiting explanation.“ Denn Australien erwarb Medikamente von der CHAI: „Those drug dealings involved illegal activities.  The new Clinton Health Access Initiative Inc had no involvement in the dealings that brought Clinton, Ranbaxy and their criminal cohort unstuck.    Australia is reported to have purchased in excess of $100M in pharmaceuticals under the partnership with the William J. Clinton Foundation.  Someone has gone to some length to clean out the records of those transactions but we will find them, it’s just a matter of when.“ Das Memorandum of Understanding, das diesen Deal besiegelte, wurde 2006 von Außenminister Alexander Downer und Bill Clinton unterzeichnet.  Das erste Video ganz oben zeigt einen Ausschnitt aus einer TV-Konfrontation zwischen Donald Trump und Hillary Clinton 2016, in der es auch um die Foundation ging und sie meinte: „I’m thrilled to talk about the Clinton Foundation…the Clinton Foundation made it possible for 11mm people around the world with HIV/AIDS to afford treatment.“

Das Problem bei solchen Behauptungen ist nur, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen, denn die gesamte Charity-Arbeit wird von der CHAI ausgeübt, deren Management sich sogar über die dauernde Vermischung mit der Clinton Foundation beklagt. Es sprach von einem Interessenskonflikt und meinte damit wohl auch das „Pay to Play“-Schema, mit dem die Clintons besonders erfolgreich waren, als sie Außenministerin war. Es bedeutet nichts anderes, als dass nur gegen Cash für die Foundation Zugang zu Hillary möglich war, die ja in ihrer Funktion andere von Amts wegen treffen muss (es ging auch darum, mit Obama zu reden). Zudem dachten viele Geldgeber, dass sie die Arbeit der CHAI unterstützen, wenn sie an die Clinton Foundation spenden, doch diese sah davon keinen Dollar. Nun muss man berücksichtigen, dass Mitarbeiter der CHAI natürlich annehmen, ein gutes Werk zu tun und dies lieber ausblenden: „Generic Drug Manufacturer Ranbaxy Pleads Guilty and Agrees to Pay $500 Million to Resolve False Claims Allegations, cGMP Violations and False Statements to the FDA“, so der Titel einer Verlautbarung des US-Justizministeriums vom 13. Mai 2013, in der „U.S. Attorney for the District of Maryland Rod J. Rosenstein“ erwähnt wird.

Auch die kanadische Firma Apotex hatte mit der US-Justiz zu tun, wie eine Meldung des DOJ aus dem Jahr 2009 zeigt, in der es um falsche Anschuldigungen gegen Apotex in einem Patentstreit um blutverdünnende Generika geht. Wie hier näher erläutert wird, wurde Apotex-Gründer Barry Sherman (der vor allem in Kanada produziert) im Drezember 2017 mit seiner Frau ermordet aufgefunden. Als gestern ein Flugzeug in Russland abstürzte, wurde sofort heftig spekuliert, was dies mit dem Uranium One-Deal via Clinton Global Initiative zu tun haben kann. Das klingt z.B. so: „Yep it was a Clinton ‚hit'“! Remember Secretary of Commerce, Brown, who was Arkansawed by the Clintons……took out a whole plane load of people….,.he was getting ready to squeal, so had to be silenced, along with everyone else on the plane.“ Mit Hinweis auf einen Weblink und auf Wikipedia: „Ronald Harmon Brown was the United States Secretary of Commerce, serving during the first term of President Bill Clinton. He was the first African American to hold this position. He was killed, along with 34 others, in a 1996 plane crash in Croatia.“

Und es wird über interessante Menschen an Bord (hier die Passagierliste übersetzt) diskutiert: „Evgeny Aleksandrovich Ilyin currently works at the Space Biology and Physiology. Evgeny does research in Ecology. Their most recent publication is ‚BION-M1: First Continuous Blood Pressure Monitoring in Mice during a 30-day Spaceflight.'“ Außerdem gibt es Sergey Panchenko von GlobalLogic, einen Softwaretechniker, der auch in der Ukraine und in den USA gearbeitet hat, oder Yevgeniy Voronin von Thyssen Krupp, der als Uran-Experte gilt. „Sergey Millian Panchenko (#50 on plane list) was Site HSE Supervisor at Sakhalin Energy, Russian Federation Oil & Energy Current: Sakhalin Energy Invesment Co Ltd Sergei Millian — an alleged dossier source who was in touch with George Papadopoulos“, schrieb ein User, was auf das Dossier der Clinton-Kampagne gegen Trump hinweist. Ein anderer meint, es würde Sinn machen, wenn er mit #32 auf der Liste reist: „Makes sense that he would be flying with Vyacheslav Pershukov of ROSATOM Overseas. ROSATOM the sister company to Tenex, which is the company that lobbied for the Uranium One sale! Potential [likely] U1 connection, confirmed. (no coincidences).“ Q meinte zum HInweis auf Pershukov nur „over the target“. Inzwischen heisst es, dass die Trümmer einer zweiten Maschine gefunden wurden, möglicherweise eines Hubschraubers.

Am Zielort, in Orenburg, gibt es übrigens eine Mine, in der wohl auch Passagiere oder deren Angehörige arbeiteten (und 1954 wurde im Oblast Orenburg eine Atombombe in ihren Auswirkungen auf Material und Truppen getestet). Es waren neben russischen Staatsbürgern (was nichts über Doppelstaatsbürgerschaften aussagt) auch je eine Person aus der Ukraine, aus Kasachstan und der Schweiz an Bord. Bei einer Passagieren wurde in Foren von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Credit Suisse gesprochen, die Bezug zu den Clintons hat, wie man an diesem Bericht sieht: „Das Jahr 2011 begann schlecht für den Schweizer Finanzplatz. Im Februar liess die US-Justiz vier Angestellte der Grossbank Credit Suisse verhaften und leitete wenig später Strafuntersuchungen gegen zehn weitere Banken ein. Schritt für Schritt erhöhten die Amerikaner den Druck auf den Bundesrat, die Banken zur Herausgabe von Kundendaten zu zwingen. Nun zeigen Recherchen, dass die Schweiz in dieser äusserst angespannten Phase des Steuerstreits eine Spende in der Höhe von knapp einer halben Million Franken an die Clinton Foundation überwies. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt die heikle Zahlung auf Anfrage: «Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) hat im Zeitraum von September 2011 bis August 2013 ein Projekt der Clinton Health Access Initiative mit CHF 484’000 unterstützt.» Der Zweck war gut: Es ging um ein Programm zur Reduktion der Mütter- und Kindersterblichkeit in Liberia.“

Man denkt bei solchen Geschichten unweigerlich an die Clinton-Foundation und Deutschland (Regierung) und Österreich (Life-Ball), doch beim Flugzeugcrash interessiert vor allem ein möglicher Uranium One-Bezug, da die meisten Passagiere wohl schlicht den falschen Flug zur falschen Zeit buchten. Es fällt auf, dass alle Berichte im Mainstream über die Foundation so klingen, als würde deren PR übernommen, und auch Regierungsstellen halten sich daran, wenn sie danach gefragt werden. Was Uranium One betrifft, machen schon die ersten Sätze auf Wikipedia klar, wie brisant die Affäre ist: „Uranium One is a Canadian uranium mining company with headquarters in Toronto, Ontario. It has operations in AustraliaCanadaKazakhstanSouth Africa and the United States. In January 2013 Rosatom, the Russian state-owned uranium monopoly, through its subsidiary ARMZ Uranium Holding, purchased the company at a value of $1.3 billion. The purchase of the company by Russian interests is, as of October 2017, under investigation by the United States House Permanent Select Committee on Intelligence.“ Inzwischen steigt der Druck auf Hillary Clinton und die Demokraten, wie diese Schlagzeile zeigt: „FBI informant who spied on Russian firm that bought Uranium One says Moscow paid MILLIONS to influence Hillary Clinton while the deal was under review“.

Es ist immerhin von drei Millionen Dollar die Rede, was damit begann, dass Bill Clinton 2005 nach Kasachstan reiste (ein Land übrigens, dessen Präsident inzwischen von Alfred Gusenbauer beraten wird) und mit dem Recht, dort Uran abzubauen, zurückkehrte. Der Whistleblower QAnon bestätigt User, die beim Flugzeugcrash auf Vyacheslav Pershukov  weisen. Zuerst postete Q: „71 [187]. [1] targeted. Dossier. U1. Would you believe [1] source was used for [2]? Find the passenger list. Why [187] if inside Russia? No jurisdiction. Think logically. SICK! Q“ 71 ist die Anzahl der Personen an Bord, 1 ist Hillary Clinton, um die es geht; „187“ steht für Mord und dafür, dass so der Ex-Direktor von Rosatom nicht mehr aussagen kann. Q ist wohl eine Gruppe von Militärgeheimdienstlern, die User in den Kampf gegen massive Korruption einbeziehen, die nicht nur die USA unterminiert hat. Wie wir am Beispiel Clinton Foundation sehen, spielt sich alles auf globalem Level ab, denn was in den USA geschieht oder sich verändert, berührt auch uns. Dabei passt es ganz gut ins Konzept, dass alle Trump unterschätzen und Mainstream-Leute selbst glauben, was sie schreiben müssen.Es ist klar, dass Uranium One und die Verstrickungen der Clintons im Mainstream kaum vorkommen, sondern man weiterhin den Trump und die Russen-Narrativ pflegt.

PS: Es sei den Abschuss der malaysischen Boeing (Flug MH17) 2014 in der Ukraine hingewiesen, da 100 Personen an Bord waren, die an einer AIDS-Konferenz in Melbourne teilnehmen wollten. Es waren Top-Forscher, wie wir damals aus Medien erfahren konnten: „The researchers, health workers and activists were on their way to the International AIDS Conference in Melbourne. Among the victims planning to attend was Dutch national Joep Lange, a top AIDS researcher and former International AIDS Society president. Briton Glenn Thomas, a spokesperson for the World Health Organization and a former BBC journalist, was also on flight MH17.“ Übrigens lehnt die FPÖ die Jahressubvention von 800.000 Euro für de LIfe Ball-Verein ab, da dieser einem kommerziellen Zweck dient. Es gibt übrigens auch den Clinton Bush Haiti Fund, eine weitere „fake charity“.

PPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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44 Gedanken zu “Die Clinton Foundation und Österreich

  1. Ist dir auch bekannt, das die Clinton Foundation mit Pizzagate zusammen hängt. Und auch in Österreich soll es solche Machenschaften geben. Interessant auch, das die Rothschild ein großes Grundstück mitten in Österreich um nur 9 Millionen an einen Freund von Summerville verkauft hat. Die Wahrheit kommt ans Tageslicht und da werden viele laut aufschreien…

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    1. Comet Ping Pong könnte ein Red Herring sein. Über Clinton existieren viel ärgere Sachen. Warum wohl hat der verurteilte pädophile Milliardär Jeffrey Epstein 21 verschiedene Telefonnummern von Bill Clinton eingespeichert?

      Und warum ist er mehrmals auf die Privatinsel von Epstein, Little Saint James (Jungferninseln), eingeladen gewesen?

      Fragen über Fragen.

      http://endoftheamericandream.com/archives/bill-clinton-and-the-pedophile-the-sex-scandal-that-could-destroy-hillarys-presidential-ambitions

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    2. Wenn man sich die Geschichte der Rothschilds in Österreich ansieht, haben sie Wald besesen, weil sie ihn bewirtschafteten – und sie haben ihre Grund nicht um 9 Millionen, sondern um 100 Millionen verkauft…es gibt keinen Hinweis darauf, dass hier „Hunger Games“ stattfanden.

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      1. Wenn man sich die Geschichte der Rothschilds in Österreich ansieht, haben sie Wald besesen, weil sie ihn bewirtschafteten – und sie haben ihre Grund nicht um 9 Millionen, sondern um 100 Millionen verkauft

        Worauf stützt sich Ihre These, Frau Bader, dass die Rothschilds irgendwas verkauft haben sollen in Österreich?

        Wie auch immer

        mfg

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      2. apropos lesen: im Artikel steht nichts vermerkt, was Ihre These stützt, dass die Rothschilds irgendwas verkauft haben sollen in Österreich.

        Natürlich haben Sie Ihrerseits das Recht, meinerseits Klarheit schaffende Fragen zu ignorieren; es fragt sich bloß, ob Ihre gewählte AusweichStrategie für andere a la long hilfreich ist.

        wie auch immer

        MfG

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      3. @fledgling

        „…was Ihre These stützt, dass die Rothschilds irgendwas verkauft haben sollen in Österreich.“

        Dochdoch, an Cord Prinzhorn. Googeln’s einfach.

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      4. @zip

        Danke! Danke auch im Namen der mittlerweile 591 wissbegierigen Abonnenten, welche immerhin das Ranking der Marke „Alexandrabader.wordpress.com“, im Vergleich zu anderen Seiten, mit bestimmen.

        Wie auch immer

        MfG

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    3. Summerville?

      Prinzhorn !
      https://www.trend.at/wirtschaft/prinzhorn-forstwirtschaft-niederoesterreich-mio-euro-8747182
      Prinzhorn, der VdB gefördert hat, wie Schwarzenberg (der letztens mit Fischer und Soros in der ersten Reihe saß…), und der mit der Frau von Schwarzenberg wohl ein Kind hat, das er dann noch schnell adoptierte… oder so… https://kurier.at/stars/therese-schwarzenberg-ich-finde-meinen-mann-schon-sehr-anziehend-absolut/2.688.784 Und die verkaufen sicher nicht an Unbekannte, schon gar nicht wenn dann irgendwo weit hinten Hans Prinzhorn rumtümpelt – den Zusammenhang der Prinzhorn-Gruppe mit Hans Prinzhorn via Firmenlink zur Hans Prinzhorn Schule kann jeder finden. Und soätestens ab hier wird es besonders amüsant…

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    4. Summerville?

      Prinzhorn !
      https://www.trend.at/wirtschaft/prinzhorn-forstwirtschaft-niederoesterreich-mio-euro-8747182
      Prinzhorn, der VdB gefördert hat, wie Schwarzenberg (der letztens mit Fischer und Soros in der ersten Reihe saß…), und der mit der Frau von Schwarzenberg wohl ein Kind hat, das er dann noch schnell adoptierte… oder so… https://kurier.at/stars/therese-schwarzenberg-ich-finde-meinen-mann-schon-sehr-anziehend-absolut/2.688.784 Und die verkaufen sicher nicht an Unbekannte, schon gar nicht wenn dann irgendwo weit hinten Hans Prinzhorn rumtümpelt – den Zusammenhang der Prinzhorn-Gruppe mit Hans Prinzhorn via Firmenlink zur Hans Prinzhorn Schule kann jeder finden. Und spätestens ab hier wird es besonders amüsant…

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  2. Dabei passt es ganz gut ins Konzept, dass alle Trump unterschätzen und Mainstream-Leute selbst glauben, was sie schreiben müssen.

    Gott sei gedankt, dass The present President of Amerika, namely: Donald Trump, von so vielen unterschätzt wird. Das verschafft Trump immerhin den notwendigen Freiraum, den es braucht, to make Amerika great again.

    Wie auch immer

    MfG

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  3. Der Life Ball ist genauso sinnlos, wie dass ein Mann mit Vollbart sich als Frau verkleidet und zum europäischen Song Contest geschickt wird.
    Die andere Gruppe(weiß den Namen nicht mehr) hätte ein besseres Lied gehabt und wurde gegenüber dem Genderirrsinn benachteiligt. Das ist Diskriminierung, obwohl man etwas besser kann benachteiligt zu werden gegenüber jemand anderem, der auf schwul markiert, nur weil das finanziell im Hintergrund gestützt wird.

    Bzgl den Clintons finde ich besonders schlimm, dass sie viele Aufdecker ermorden ließen, die die kriminellen Machenschaften ihrer Clinton Foundation aufdecken wollten. Es wäre nur gerecht, wenn die Clintons sich endlich für ihre Verbrechen verantworten müssten. Trump sollen sie in Ruhe amtshandeln lassen, er ist demokratisch gewählter Präsident der USA.

    Nach Hillary hingegen krähte schon im Wahlkampf kein Hahn mehr.
    Nicht einmal Hollywood-Stars ließen die Besucherzahlen ihrer Wahlveranstaltungen merklich ansteigen. Und gesundheitlich taugt sie bestimmt nicht für das Amt des US-Präsidenten, auch wenn es ihr womöglich sogar Satan persönlich versprochen haben sollte. Sie ist ja Mitglied in der Synagoge Satans.

    Es gibt bestimmt wenige Menschen auf dem Planeten, abgesehen von kriminellen Gang-Mitgliedern, die ähnlich korrupt und hinterhältig sind wie die Clintons und die ungute Gesellschaft, in der sie sich befinden. Clinton, Bush, Warburg, Kissinger, Soros und wie sie heißen.

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      1. Eh nicht, sie glauben an den Lichtengel Luzifer, was ja im Endeffekt dasselbe ist. Zuerst war der Satan ja ein Erzengel mit Namen Luzifer, der sich gegen Gott erhob und mitsamt seinen Anhängern aus dem Himmel geworfen wurde.
        Die Bezeichnung Teufel symbolisiert die Tiergestalt Luzifers, der von einer Engelsgestalt zu einer Tiergestalt verwandelt wurde, wegen seiner Sünde gegen Gott.
        Der Name „Satan“ bedeutet soviel wie Verhinderer. Diabolo bedeutet soviel wie Durcheinanderbringer oder Verwirrer.

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      2. Ich habe das Interview mit diesem Satanisten gelesen. Interessant daran ist, dass Dinge die heute „in“ sind, wie Kapitalismus, Egoismus oder Libertarismus Bestandteile der Satanischen Religion sind. Pragmatismus wird ebenfalls erwähnt. Besonders bedenklich aber finde ich den satanischen Lehrsatz, wonach der Mensch ein Tier sei.
        Der Interviewte ist ein armer Hund, wenn er all diesen Unsinn glaubt, dem dürfte eh nicht mehr zu helfen sein. Er gibt an mit 13 die Bibel Satans gelesen zu haben und rechtfertigt sich gewissermaßen mit viel Philosophie und aufweichenden Umschreibungen. Der Teufel geht gerissen vor, sogar die Anhänger seiner „Kirche“ täuscht er, indem er versteckt und verhohlen den Egoismus auf die Spitze treibt und seine Leute nach und nach „zu sich holt“. In die Hölle natürlich, wohin sollen die sonst kommen.

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  4. Zum Portrait von Barack Obama inmitten der Blumenwand postet QAnon, Feb 12 2018.

    Flowers & Gardens.
    Learn the hidden symbolism.http:// http://www.encyclopedia.com/humanities/applied-and-social-sciences-magazines/slave-gardens
    What does a ‚Flower‘ represent?
    What does ‚Deflower‘ represent?
    Q

    >>351238
    Think children.
    Think slaves.
    Think sheep.
    Q

    Meiner Ansicht nach stecken Obama und die Clintons tief im pädokriminellen Sumpf. Schon allein die Geschichte um Laura Silsby, die in Haiti wegen Kinderschmuggel festgenommen, aber von Hilary Clinton unverzüglich heraus“interveniert“ wurde, sollte zu denken geben.

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    1. ja, das scheint q langsam einzukreisen… auch mit dem hinweis auf die alte verfassungsrichterin, die ja für die senkung des „age of consent“ ist

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      1. „ja, das scheint q langsam einzukreisen… auch mit dem hinweis auf die alte verfassungsrichterin, die ja für die senkung des „age of consent“ ist“

        Da muss Folgendes unterschieden werden: Für den Pedo(Opfer)kult (Pizzagate) sind junge Menschen mit dem Beginn der Pubertät unbrauchbar. Merke: Pedokriminelle richten ihre sexuelle Begierde (Master-Slave-Verhältnis)ausschließlich auf nachweislich unschuldige Kinder, sprich: Kinder im vorpubertären Alter,

        Daraus folgt: Das KiKa Filmchen zB, über das sich so viele (künstlerisch) echauffierten, hat mit Pedophilie genau so wenig zu tun, wie der Storch selbst, mit dem bringen von Kindern. 😉

        Wie auch immer

        MfG

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      2. Auf alles mit „pedo“ springen viele an und schiessen auch übers Ziel hinaus…was Q gerade ansteuert ist offenbar ein Nukleardeal der Clintons mit Nordkorea,… deswegen auch zuerst Uranium 1…zum Aufwärmen des Publikums…

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      3. @fledgling

        Richtig beobachtet. Allerdings handelt es sich eher um ein Continuum, oder sagen wir einfacher, es ist das Zwiebelprinzip. Schicht um Schicht umlagern die „gelinderen Formen“ des Missbrauchs Minderjähriger die tieferen und düsteren, bis man schließlich an den erschütternden Kern der Opferrituale kommt.

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      4. Falsch–> es ist das Zwiebelprinzip. Schicht um Schicht umlagern die „gelinderen Formen“ des Missbrauchs Minderjähriger die tieferen und düsteren, bis man schließlich an den erschütternden Kern der Opferrituale kommt.

        Richtig = Pedokriminelle haben eine Eindeutige Trennlinie für „Begehrenswert“ vs „Ungenießbar“ und diese Trennlinie heißt „Pubertät“, da pubertierende Menschen sehr rasch eigenständige sexuelle Vorlieben entwickeln und somit dem Master-Slave-Verhältnis diamentral im Wege stehen.

        Daher macht es sehr wohl einen Unterschied, ob ein 25 jähriger mit einem 13 oder 14 jährigen Menschen (beidseitige sexuelle selbst Bestimmung gegeben) wie im KiKa-Filmchen, ein intimes BeziehungsVerhältnis knüpft,

        oder ob ein 25 jähriger ein Verhältnis zu jungen Menschen im vorpubertären Alter (ohne eigenständige sexuelle Präferenzen daher geeignet fur Master-Slave-Verhältnis) anstrebt oder gar pflegt.

        Was ist daran so schwer zu verstehen?

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      5. Stimmt, was ist an einer etwas komplexeren Wirklichkeit, als Sie sie zeichnen, so schwer zu verstehen.

        Etwa, dass das Überschreiten der Pubertätsschwelle nicht gleichbedeutend mit Ausüben sexueller Selbstbestimmung ist?

        Oder, dass es in vielen Fällen gar nicht um Sexualität, sondernd ums Ausleben narzisstisch-sadistischer Persönlichkeitsanteile im Rahmen einer F.62 geht?

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      6. Oder, dass es in vielen Fällen gar nicht um Sexualität, sondernd ums Ausleben narzisstisch-sadistischer Persönlichkeitsanteile im Rahmen einer F.62 geht?

        genau darum geht es. Sexuell reife Menschen sind sehr wohl in der Lage, als Rollenspiel, ein Master-Slave-Verhältnis einzugehen. Dabei spielt jeder eine vorher festgelegte Rolle.

        Für PerversInnen ist jedoch das Rollenspiel zu oberflächlich, zu unbefriedigend. PerversInnen trachten stets nach einer authentischen Master-Slave-Konstellation, welche ausschließlich zwischen Erwachsenen und „Kinder im vorpubertären Alter“ hergestellt werden kann.

        Das das so ist, verstehen allerdings nur Bio-Menschen

        Aber ich sehe schon: Diese Diskussion droht ähnlich ins absurde abzugleiten, wie die #metoo Debatte. Die #metoo Debatte hätte durchaus eine Sinnvolle, weil lehrreiche Diskussion für Alle werden können. Anstatt jedoch konstruktiv an der Diskussion mitzugestalten, bevorzugten es viele mittels Kommentar-Bots, den Rahmen der #metoo Diskussion, mittels Vermischung von Kraut, Rüben und Belanglosem, vorsätzlich, zum Schutze der Täterschaft, schon im Vorfeld zu sprengen.

        Siempre lo mismo!!!

        Wie auch immer

        MfG

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      7. Korrektur: f 60.2 – nur, damit sich niemand wundert.

        egal welche fs Sie meinten: alles nur Märchenbuchwissen, was anstatt Menschen überhaupt als Richtschnur dienlich zu sein, ausschließlich die Charakterzüge der Autoren einerseits und anderseits die Charakterzüge derer beschreibt, die sich auf derartiges Schubladenwissen berufen.

        Derartigen menschenverachtenden Verhetzungen wird dieses Jahr 2018 noch der garaus gemacht.

        Be prepared!!!

        wie auch immer

        MfG

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      8. Die Korrektur war nicht an Sie persönlich gerichtet, @fledgling, sondern allgemeine Info.

        F 60.2 nach ICD ist die dissoziale Persönlichkeitsstörung, früher Psychopathie genannt, und ihre Prävalenz ist in bildgebenden Verfahren nachweisbar.

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      9. Die Korrektur war nicht an Sie persönlich gerichtet, @fledgling, sondern allgemeine Info.

        Egal ob gegen mich persönlich oder gegen wen Anderen: alles nur Märchenbuchwissen, was, anstatt Menschen überhaupt als Richtschnur dienlich zu sein, ausschließlich die Charakterzüge der Autoren einerseits und anderseits die Charakterzüge derer beschreibt, die sich auf derartiges Schubladenwissen berufen.

        Was glauben Sie, was Kriminelle schon alles an gegen mich gerichtete Diagnosen erfunden haben. Es gibt in deren „Manual der Diffamierung“ kaum geistige bzw psychische Verformungen, welche ausgespart blieben, diese mir ganz „wissenschaftlich lol“ anzudichten. Damit kann / muss ich leben, wenn auch deswegen gesellschaftlich benachteiligt.

        Auch dieser Kelch wird an mir vorüber gehen

        be prepared!!!

        Wie auch immer

        MfG

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      10. Ist ja ganz interessant, was Sie da über sich erzählen, aber es geht mir darum, dass es Psychopathen gibt, die aufgrund struktureller Unterschiede im Gehirn zu Taten fähig sind, die sich Menschen mit durchschnittlich ausgeprägtem Gehirn nicht vorstellen können, dazu gehört gänzlich mitleidloses Verhalten und die Fähigkeit zu den oben erwähnten Opferritualen.

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      11. aber es geht mir darum, dass es Psychopathen gibt, die aufgrund struktureller Unterschiede im Gehirn zu Taten fähig sind, die sich Menschen mit durchschnittlich ausgeprägtem Gehirn nicht vorstellen können, dazu gehört gänzlich mitleidloses Verhalten

        Solchen, von Ihnen beschriebenen, Individuen bin ich seit gut 40 Jahren rund um die Uhr ausgeliefert. Seit gut ’ner Stunde zB ist die Strahlenbelastung so hoch, dass ich totales Herzrasen hab.

        Bisher habe ich alle derartigen StrahlenAttacken überlebt. Ich sagte schon immer: Was einem nicht umbringt, macht einem bloß widerstandsfähiger – auch wenn die TäterInnen das Gegenteil geplant haben, wie man an den Todesfällen in unmittelbarer Umgebung immer wieder feststellen muss.

        wie auch immer

        MfG

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      12. im video erfahren Sie, welche Strahlen benutzt wird, und dass es unmöglich ist, den TäterInnenKreis lebend zu entkommen

        Wie auch immer

        MfG

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    1. wenn man vorsichtig ist, ist es dennoch interessant zb hinweis hier oben:

      https://qcodefag.github.io/

      nr-. 748:

      Operation Merlin (tech).
      >Iran
      >NK
      Iran Deal (funding).
      >Iran
      >NK
      >T cells
      >Payoffs
      NK Nuclear (mini suc)(icbm suc)
      >War engine
      >Protection

      auf die operation merlin der CIA (2000)gegen das atomprogramm des iran:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_MERLIN

      er deutete immer wieder „wizards“ an und verlinkte zu clinton-bild 2009 in nordkorea von hier: https://www.japantimes.co.jp/news/2016/10/30/world/politics-diplomacy-world/hacked-memo-reveals-details-bill-clintons-2009-meeting-north-koreas-kim-jong-il/

      – 2016 wurde berichtet, es kam durch die podesta-mails an die öffentlichkeit; podesta ist auch im bild

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    2. „Q Anon weiß viel, aber ies ist problematisch verlässlische Info aus dem Orakeln einer anoinymen Twitterstimme destilieren zu wollen.“

      Deswegen ist es dringend Notwendig, die Künstliche Inteligenz nur im technisch relevanten Bereichen, als Inspiration, Orakeln zu lassen.

      In Allen Bereiche jedoch, wo es um das Wohlergehen und vor allem um den sicheren Fortbestand der Menschheit geht, muss Künstliche Intelligenz konsequent ausgesperrt bleiben.

      Ein nach Künstlicher Intelligenz ausgerichtetes Leben (= widernatürlich), macht Menschen bestenfalls krank; im schlimmsten Falle droht der Menschheit sogar der Tod.

      wie auch immer

      MfG

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  5. Hervorragend recherchiert. Spannend wie immer Alexandra.
    Das viele Geld das beim Life Ball gespendet wird könnten auch viele Obdachlose und von Armut betroffene Menschen in Österreich gut gebrauchen.

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