Unsere Zukunft: Armut für fast alle?

Vor drei Jahren warnten in Wien lebende Griechen, dass ihre Heimat nur ein Versuchskaninchen ist und es uns auch so gehen kann, wenn wir nicht aufpassen: immer mehr Menschen leben in Armut, können ihre Kinder nicht mehr versorgen, haben keinen Strom mehr und hungern. Dass ein Faktor genügt, um ein System zum Kippen zu bringen, sind man in wirtschaftlich starken Regionen der USA, wo die Immobilienpreise so stark gestiegen sind, dass auch Menschen in Beschäftigung es sich nicht mehr leisten können und obdachlos werden. Im Silicon Valley haben die Mitarbeiter von IT-Firmen ein Dach überm Kopf, aber nicht unbedingt die Angestellte im Coffee Shop oder der Lehrer. Wir sind hingegen damit konfrontiert, dass unsere Sozialsysteme mit illegalen Einwanderern überlastet werden (Flucht ist etwas anderes) und unterwanderte NGOs sich auch nur um diese bemühen und bei Einheimischen wegsehen.

Wer unter den Betroffenen ist sich schon dessen bewusst, dass sich 1995 auf Einladung von Michail Gorbatschow der „Global Brain Trust“ traf, der davon ausging, dass rund 80% der Menschen auch in den Industriestaaten überflüssig werden, weil es für sie keine Arbeit geben wird? Bei dieser Gelegenheit wurden die Weichen in Richtung Weltstaat gestellt, der ja mit der so eifrig von sich links oder linksradikal gebärdenden Frontgruppen open border-Agenda gemeint ist: „Since the Forum participants view reality through the new paradigm filter, they see national sovereignty as incompatible with global ideals. Judging Western democracy to be dysfunctional, they call for a new form of ‚democracy‘ — one that would replace national loyalties with global consciousness and planetary governance. This vision, suggested repeatedly during the first two days of the Forum, was openly proclaimed on the third day. Before the evening session, the national flags that had colored the stage the first two days were replaced by a golden image of the world’s undivided land masses. Apparently, time had come to put pretense aside and face the goal: a border-less planet. Nation-states were out.

Obdachlosigkeit an der Westküste der USA

‚Global governance… must result in the erosion of the spheres in the conduct of states and governments,# explained plenary speaker Thabo Mbeki, South Africa’s Deputy President and Nelson Mandela’s heir-apparent. The ‚birth of the global village‘ will ‚force everyone to develop new perspectives.‘ It will also raise new issues such as: How ‚global governance should compensate [states or nations] for the reduction of their sovereign powers.‘  The ‚process by which consensus will be arrived at.‘  The ‚rewriting of the international agenda.'“ Autorin Berit Kjos schildert auch eine seltsame Begegnung: „Just then, Shirley McLaine walked by, so I asked her what she thought of the conference. ‚It was good. It helped raise consciousness,‘ she answered. ‚But wouldn’t it have raised consciousness more if one of the meals had just been rice instead of gourmet meat and elegant desserts?‘ I asked. She frowned. ‚People paid a lot of money to come here,‘ she answered and walked away.“ Es waren nicht nur Esoteriker wie McLaine dabei, sondern auch mehrere Glaubensrichtungen: „To broaden his base, Gorbachev linked his futurist visions to the world’s timeless non-Christian traditions. Earth-centered or universalist religions fit the new global model — but Biblical monotheism (faith in the biblical God) did not!  The religious leaders invited to address the Forum obviously preferred pantheism (all is god since one cosmic force connects all things), universalism (all paths lead to the same ultimate reality), and monism (all is one) as its spiritual foundation.

Among them were New Age educator Willis Harman, Esalen co-founder Michael Murphy, the Rajiv Gandhi Foundation Founder Sonia Gandhi, and the respective leaders of Vietnamese, Mongolian, and Cambodian Buddhism. Their input during panel discussion and roundtable sessions left no doubt that biblical Christianity was marked for decay.The absence of Christian leaders prompted a member of the press to ask Gorbachev why Western religious leaders were not represented at the conference. Showing his ignorance of Christianity, the Communist leader answered that  ‚Western religion is represented by many of the leaders of the Forum.'“ Das mag die Verfasserin gewundert haben, doch da Papst Franziskus die eine Welt – eine Religion – ein Staat-Agenda vertritt, fügt sich alles zusammen inklusive einer Caritas, die jedes Verständnis für muslimische Einwanderer hat und sogar unbeabsichtigt Terroristen unterstützt.  Gorbatschows Ruf folgten  illustre Persönlichkeiten: „The numbers included Bill Gates, once considered the world’s wealthiest man; Rupert Murdoch, Ted Turner, former President George H. Bush, former British Prime Minister Margaret Thatcher, Robert Muller, Matthew Fox, Carl Sagan, Shirley MacLaine, Vaclav Havel, David Packard, George Zimmer, Jane Goodall, Zbigniew Brzezinski, John Denver, Dennis Weaver, Jane Fonda, Milton Friedman, Saul Mendlovitz and Alan Cranston.

Dokumentation über Obdachlose 

Also there were Deepak Chopra, Rigoberta Menchu, Maurice Strong, Alvin Toffler, John Naisbitt, Senator George Mitchell, Dwayne Andreas, Tony Robbins, former secretaries of state James Baker and George Shulz, President Askar Akaey of Kyrgystan, former President Oscar Arias of Costa Rica, Prime Minister Tansu Ciller of Turkey, Czech Republic President Vaclav Havel, former Canadian Prime Minister Brian Mulroney and South African Vice President Thabo Mbeki.“ Als davon die Rede war, dass nur mehr 20% eine Beschäftigung haben werden, gab es einen empörten Zwischenruf, da sich die anderen 80 % ja gegen die wohlsituierte Minderheit wenden würden, doch der Globalist und Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski (CFR und Trilaterale Kommission) beruhigte. Man werde die arbeitslose Masse mit „Tittytainment“ ruhigstellen, einer zeitgemässen Version von Brot und Spiele.

Seither kennen wir den Siegeszug von immer mehr immer absurderen Fernsehunterhaltungen, die immer neue Grenzen ausloten und uns bei der Stange halten will. Und das Internet begann sich auszubreiten, nachdem es längst bei Militär und Geheimdiensten in den Startlöchern scharrte. Das Internet-Protokoll (TCP/IP) gab es schon in den 1970er Jahren, doch das Web wurde erst dann öffentlich, als dies ins Konzept passte. Wir bekamen nicht nur das World Wide Web, sondern auch Suchmaschinen wie Google, das längst alles dominiert. DARPA und CIA wird übrigens auch unterstellt, dass sie ein geheimes Zeitreise-Programm hatten. Als sich der „Global Brain Trust“ traf, waren auch Harald Schumann und Hans-Peter Martin vom  „Spiegel“ dabei, die dann den Bestseller „Die Globalisierungsfalle. Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand“  verfassten (Martin kandidierte dann fürs EU-Parlament, zuerst für die SPÖ und dann mit eigener Liste). Weltstaat-Propaganda verkauft uns auch Bargeldverbot und Totalüberwachung als erstrebenswert, was jene Jünger gerne nachbeten, die noch einen Job haben und abgesichert sind.

Der Ursprung „sozialer“ Medien

Warum wohl bekommen wir Smartphones zu Mobilfunkverträgen und können günstig ins Internet? Mit Facebook und WhatApp, Twitter, Instagram und Co. sind wir die ganze Zeit beschäftigt, wenn wir dies zulassen. Dank „Tittytainment“ lassen wir uns via Identitätspolitik in viele kleine Fraktionen spalten, statt gemeinsam gegen den Plan aufzutreten, uns fast alle überflüssig werden zu lassen. Als die „Globalisierungsfalle“ viel Aufsehen erregte, entstand eine globalisierungskritische Bewegung, die aber – wen wundert es – rasch gekapert wurde. Dank Rockefeller Foundation, Ford Foundation und Co. konnten sich Aktivisten und -innen bei diversen Weltsozialforen treffen. Die Botschaft der Obdachlosen in der Bay Area (siehe erstes Video) gilt uns allen: wir sollten nicht über sie urteilen, denn es kann jede und jeden von uns treffen. Im Beitrag kommen auch Veteranen zu Wort, von denen 360.000 schwer traumatisiert sind und kaum je adäquate Behandlung erhalten. „Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, das man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt!“ ist vom Globalisten Henry Kissinger überliefert, der diesen Ausspruch weder bestätigte noch dementierte.

Uns muss klar sein, dass der Begriff „Menschenrechte“ einmal sehr viel meinte, jetzt aber von „NGOs“ im Dienst der globalen Agenda besetzt ist. Es mag noch so berührend sein zu sehen, wie eine obdachlose Familie mit einem Schulkind jeden Tag die Unterkunft verlassen muss, aber wer wagt es noch an ein Menschenrecht auf Wohnen oder auf Eigentum zu denken? Paul Craig Roberts schreibt: „I have received a letter from Margaret Huang, Amnesty International’s executive director. She is fundraising on the basis of President Trump’s ‚chilling disregard for our cherished human rights‘ and his exploitation of ‚hatred, misogyny, racism and xenophobia,‘ by which he has ‚emboldened and empowered the most violent segments of our society.'“ Amnesty hat vergessen, dass nicht Trump, sondern Clinton Jugoslawien zerschlagen hat und will auch die größte Gefahr für die Menschheit nicht wahrhaben: „The most dangerous source of violence that we face is nuclear Armageddon resulting from the neoconservative quest for US hegemony. Since the Clinton regime every US government has broken tension-easing agreements that previous administrations had achieved with Moscow. During the Obama regime the gratuitous aggressions and false accusations against Russia became extreme.

Obdachlosigkeit in Deutschland

Why doesn’t Amnesty International address the reckless and irresponsible acts of the US government that are violating the rights of people in numerous countries and pushing the world into nuclear war? Instead, there have been times when Amnesty International aligns with Washington’s propaganda against Washington’s victims.“ (Falscher Raketenalarm in Japan und Hawaii beruhigt auch nicht gerade.)  Amnesty sieht auch in Österreich bei schwersten Menschenrechtsverletzungen weg und war 2017 natürlich beim „Women’s March und bei „Muslim Ban„-Protesten. Wenn man an die heimische „Zivilgesellschaft“ und ihre Ignoranz für Menschen in Not denkt, liegt die Frage nahe, was ihr amerikanisches Pendant angesichts des „Homeless Ban“ unternimmt – denn immer mehr Städte vertreiben Obdachlose. In Deutschland hat eine halbe Million Menschen keinen festen Wohnsitz, in Österreich rund ein Zehntel dieser Anzahl; selbstverständlich sind darunter keine illegalen Einwanderer i.e. „Geflüchtete“, wohl aber Menschen aus anderen EU-Staaten. Manch ein EU-Land ist zumindest schon ein failing state, wenn auch noch kein failed state: „Kein Geld für Soziales, dafür Milliarden für Investmentbanken und private Gläubiger: Irische Bevölkerung fest im Griff der Banken“ ist eine Schlagzeile über Irland, wo man Konzernen wie Facebook Stauern in Milliardenhöhe erlässt.

Vor ein paar Jahren wurde ich auf Fotos der „ghost estates“ aufmerksam, von nie fertiggebauten oder leerstehenden Häusern und Siedlungen, die in der irischen Landschaft (noch immer) auffallen. Als Folge der Finanzmarktkrise und von Spekulation im Land gab es zunächst rund 3000 „ghost estates“ und auch heute sind es noch über 400. Längst gibt es eine eigene Bezeichnung dafür, Eastat na Si oder „fairy estate“, was noch nicht bereits früher errichtete und ebenfalls zu Zehntausenden leerstehende Wohnungen meint, da es hier um die „irische Eigentumsblase“ geht, die auch mit der Lehman Brothers-Pleite zu tun hat. Wir wissen seit der Finanzmarktkrise, dass Banken, nicht aber Menschen systemrelevant sind; viele verloren alles, weil sie sich auf die Beratung bei ihrer Bank verlassen haben. Dieser Zynismus entspricht ganz dem des „Global Brain Trust“ mitbseiner esoterisch-spirituellen Garnierung, aber auch Bill Gates, der u.a. (wie George Soros) „Planned Parenthood“ unterstützt. Der Autor Robert Harris sagte bei der Präsentation seines Romans „München“, der 1938 spielt: „Die Krise von 2008 haben wir scheinbar überstanden – aber nur, indem wir viel Wohlstand von ganz normalen zu sehr reichen Leuten verschoben haben. Das schafft einen gefährlichen Nährboden.“ („Österreich“, 11.11.2017)

Armut auf den Kanarischen Inseln

Der nun auch attackierte Mittelstand wird noch unter Sanktionen für Arbeitslose stöhnen, die wenig Chance haben, wieder beschäftigt zu werden und im Sozialsystem von Pseudoflüchtlingen verdrängt werden. Deutschland war nicht nur von der Finanzmarktkrise betroffen, sondern auch von Cum-Ex-Steuerbetrug in der Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro. Allein die Warburg-Bank brachte den Staat so um mehrere hundert Millionen: „Bei den umstrittenen Cum-Ex-Deals schoben Investoren rund um den Dividendenstichtag Aktien mit (‚cum‘) und ohne (‚ex‘) Ausschüttungsanspruch zwischen mehreren Beteiligten hin und her und konnten so mehrfach Rückerstattung der Kapitalertragsteuer kassieren. Warburg und ihre Geschäftspartner sollen solche Geschäfte dazu genutzt haben, sich eine einmal an die Finanzbehörden gezahlte Steuer auf Dividendenerlöse mehrmals erstatten zu lassen. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen Verdachts auf Steuerbetrug.“ Kritiker von Ex-Kanzler Christian Kern, der sich enger Kontakte zu Soros rühmt, werfen ihm vor, dass er bei Ceta umfiel, den Banken gleich mal durch eine massive Reduktion der Bankenabgabe 640 Millionen schenkte. Armut und Obdachlosigkeit sind bei ihm nicht am Schirm, wohl aber, noch schnell vor der Wahl im Herbst mit Größen des Silicon Valley aufzutreten.

Nicht nur im Silicon Valley gibt es krasse Gegensätze, auch im beliebten Urlaubsziel Kanarische Insel, denn der Tourismus bietet zu wenig Jobs bzw. zu schlechte Arbeitsbedingungen  (12 Stunden-Arbeitstag, 600 Euro Lohn, bei Schwangerschaft entlassen). Viele Menschen sind obdachlos oder / und kommen nur mit Lebensmittelspenden über die Runden. Kreuzfahrtschiffe machen alles noch schlimmer, denn die Passagiere lassen kaum Geld im Land und es wird verhindert, dass einheimische Taxifahrer Menschen zu Ausflugszielen bringen. Die Ferieninseln werden von sehr vielen Deutschen besucht (denen, die es sich noch leisten können), sind aber die ärmsten Gebiete Spaniens. Nur wenige Hotelbetreiber wollen Mindestlöhne bezahlen, da sie auf Konkurrenz zur Türkei verweisen. Wie in vielen anderen Gegenden Europas sagen Leute, die sich bei den Tafeln anstellen, dass sie früher einmal zum Mittelstand gehörten – und das kommt von einigen Obdachlosen in den USA bekannt vor. Mit dem „uns geht es es allen so gut“- und „Wir schaffen das!“-Märchen suggeriert Angela Merkel, dass es nur Wohlstand gibt, den man mit illegalen Einwanderern zumindest per Staatsausgaben teilen soll. Und das passt perfekt ins Szenario einer 80 zu 20 – Gesellschaft, in der sich die Mehrheit, ausgepowert, vereinzelt, auch oft traumatisiert, nicht gegen die Minderheit wehren kann.

Youtube-Channel von Invisible People

Immer wieder machen arm Gemachte, von Justizwillkür verfolgte und Menschen in Not jeder Art die Erfahrung, dass „die“ Zivilgesellschaft wegsieht und von ihnen auch noch „Solidarität“ mit „Geflüchteten“ erwartet, um die sich alles zu drehen hat. Unzählige Projekte, Förderungen, Dachverbände, Netzwerke von Netzwerken, Kongresse, Tagungen, Experten, Studien, lancierte Artikel usw. lobbyieren mit transatlantischer (Teil-) Finanzierung für die Agenda der grenzenlosen illegalen Einwanderung und dafür, Einheimische vom Arbeitsmarkt und aus der Gesellschaft zu verdrängen. Denn es läuft genau darauf hinaus, wenn die Armut von großen Teilen der Bevölkerung ignoriert wird oder man Betroffenen auch noch selbst Schuld gibt, die nichts für Bankencrash und Bankenrettung und Minijobs können und auch nicht für Kriege und Regime Changes.  Und es kann bald wieder fern von ungeheizten Wohnungen, hungrigen Mägen, verzweifelten Familien und Zelten auf der Strasse krachen, und zwar bei der Kryptowährung Bitcoin. Außerdem hat Chinas Ratingagentur Dagong die USA herabgestuft, was anbetracht der US-Schulden bei China bemerkenswert ist-.

Wer erinnert sich noch daran, wie Politiker jahrelang großspurig eine EU-Ratingagentur forderten als Lehre aus der Finanzmarktkrise? Und was ist davon übriggeblieben? Unter diesem Aspekt sollte man sich auch mit dem neuen Buch von Yanis Varoufakis befassen, der im Übrigen (siehe sein Projekt Diem25) ebenfalls die globale Agenda vertritt. Er hat zwar Gespräche heimlich mitgeschnitten, sodass er sie gut dokumentieren kann, scheint aber auch Spielräume zu suggerieren, die er nicht hatte. Das hat dann etwas mit Eitelkeit und Rechtfertigung zu tun und ist ein Problem nahezu aller in der Politik – die erst dann etwas bewirken, wenn sie die Wahrheit sagen über Zwänge und Sachzwänge und was sie an Unterstützung brauchen würden. Wie es geht, wenn das System versagt und Politiker Menschen unsichtbar machen (vertreiben) wollen, zeigt „Invisible People„, denn hier werden Obdachlose interviewt und die Videos auf Youtube gestellt – so werden jene Menschen erreicht, die Ressourcen haben, um anderen zu helfen. Jeder Akt der echten Solidarität mit anderen ist auch ein Zeichen gegen die Horrorvorstellung einer auf Armut von vier Fünfteln beruhenden Gesellschaft, die zunehmend automatisiert wird.

PS: Es werden allerdings überflüssige Ausbildungen gefördert, mit denen man jedoch die Wirtschaft nicht ankurbeln kann. Wer aber z.B. Gender Studies absolvierte, wird zu jener Pseudo-Zivilgesellschaft gehören, die politisch korrekt alle möglichen Betroffenheiten aufzählt, aber bei der Verarmung des Mittelstandes tatenlos zusieht. Als der grüne Tpübinger Oberbürgermeister Boris Palmer ein „Mietobergrenzengesetz“ forderte, wurde er heftig kritisiert, obwohl sich Familien und Studierende Wohnen immer weniger leisten können: „Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte, er stimme Palmer in der Analyse zu, dass die Frage bezahlbarer Mieten in Ballungsgebieten eine der größten sozialen Herausforderungen dieser Zeit sei. Palmers Vorschlag werde noch geprüft. Unabhängig davon, was man davon halte, sehe er aber nicht, dass er im Bund umgesetzt werde. Deshalb müsse das Land selbst im Rahmen der Möglichkeiten handeln – und das tue es.“

PPS: Wer esoterische und Ratgeber-Literatur hat, möge sie sich doch einmal unter dem Aspekt der Teilnahme zahlreicher Autoren am „Global Brain Trust“-Meeting ansehen. Ist deren Aussage nicht, dass es nur auf die Perspektive ankommt, wie man etwas sieht und nicht auf die Situation, in der man ist? Letztlich fühlen sich so Menschen noch mehr schuldig, die ohnehin mit Umständen hadern, die außerhalb ihres Einflusses liegen. Wer Pizza ausliefert, kann nicht entscheiden, ob Tech Companies im Silicon Valley mehr Personal anwerben, das sich teures Wohnen leisten kann. Gerade werden die Steuergelder und Ressourcen der Schweiz und Österreichs dafür ver(sch)wendet, ein weiteres Globalistentreffen, das WEF zu sichern (an dem überraschend auch Präsident Trump teilnimmt). Auf der WEF-Seite finden wir als Zukunftsvision Städte, in denen niemand etwas besitzt und keiner einen festen Wohnsitz hat.

PPPS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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77 Gedanken zu “Unsere Zukunft: Armut für fast alle?

    1. Wehren ist die Gemeinsamkeit mit anderen finden und Menschen helfen, die weniger haben als man selbst. Das kann jeder tun und so werden auch neue politische Zusammenschlüsse entstehen.

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      1. Jein.

        Es gehören Strategien her, jenes 1% oder weniger zu entmachten, die 99% oder mehr akkumuliert haben und jetzt solche despotischen Pläne durchziehen (wollen).

        Verlangen Bolschewismus von der Mehrheit und verbunkern sich selbst in ihren Luxusszenarien, siehe etwa die Ländereien dieser Herrschaften in Patagonien, während sie hier die „mit-Fugees-teilen-Leier“ abziehen.

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      2. „Menschen helfen, die weniger haben als man selbst“ ist ein abgeschmackter Caritas-Spruch. Soll heißen, mildtätige Umverteilung unter Armen oder Mittelschichtlern ist angestrebt. So funktioniert unter anderem die Finanzierung der illegalen Migranten. So funktioniert aber auch die magere Finanzierung der Alternativpresse.

        Ich selbst helfe möglichst dezent Menschen, die weniger haben, Verwandten und Nachbarn, ich lebe ohne Not extrem bescheiden, dann fällt immer was ab für andere. Aber eigentlilch ist das kontraproduktiv, weil ich dadurch ihren Fatalismus und ihre Stagnation fördere. Und das gegenseitige Helfen unter den Minderbesitzenden reicht nie, vor dem Blumenmarkt bedrohte mich unlängst eine nicht länger hier lebende Bettlerin, weil ich grad mal nichts geben wollte. Besonders unangenehm, weil ich ein Kleinkind dabei hatte, das die Bedrohung (mit Körperkontakt) mitbekam.

        Also mit der privaten Mildtätigkeit funktioniert die Veränderung nicht, da wird alles nur kaschiert, damit alles so bleibt, wie es ist, und es (symbolisch gesprochen) immer mehr Suppenküchen gibt.

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      3. Ich meine es auch politisch so auf die Art „tue Gutes und rede darüber“ – seht her wie kaputt das System ist und macht es deutlich und ändert es damit auch. Klärt die Leute dabei auch über Zusammenhänge auf.

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      4. komisch. in ungarn tun sie was dagegen, nachdem zu urteilen wie die kurier-argumentations-vorgeber reagiert haben…

        https://kurier.at/politik/ausland/ungarn-plant-strafsteuer-fuer-fluechtlingshelfer/307.078.570

        „Der „Soros-Plan“ steht wiederum im Mittelpunkt eines monatelangen Propaganda-Kreuzzuges der Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban. Diese beschuldigt den US-Milliardär George Soros, der zahlreiche Zivilorganisationen unterstützt, Europa mit Flüchtlingen „überschwemmen“ zu wollen, um es seiner „christlichen und nationalen Identität“ zu berauben. Für einen derartigen Plan des in Ungarn geborenen Philanthropen gibt es keine Beweise.“

        philantrop gegoogelt: https://de.wikipedia.org/wiki/Philanthrop

        ist das eigentlich schon satire oder noch eine nachricht?

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      5. Wikipedia ist keine Satire, aber da sind auch genau die, die diese Agenda unterstützen „Menschenrechtsaktivisten“….

        Und Orban sollte keine Steuern einheben, sondern wegen Spionage ermitteln…

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    2. Danke für den WEF-Hinweis, daran dachte ich auch – wir müssen daran denken, dass das WEF jetzt stattfindet… und dass es mit den Steuergeldern der Schweizer und Österreicher gesichert wird…

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  1. Vor drei Jahren warnten in Wien lebende Griechen, dass ihre Heimat nur ein Versuchskaninchen ist und es uns auch so gehen kann, wenn wir nicht aufpassen:

    Manche Menschen glauben solche Warnungen erst, wenn es zu spät ist und deren Aller selbst betroffen sind.

    Das gilt allerdings auch in anderen Bereichen. Wer die Prozeduren rund um den Gerichtsprozess von Grasser in den Kommentarbereichen des Mainstrams verfolgte, merkt schnell, wie leicht die breite Masse bereit ist, trotz offensichtlicher Fake-Beweise, faktisch Unschuldige als Schuldige wahr zu nehmen.

    Dabei erkennt selbst ein Schwerhöriger, dass es sich bei den als vorgeblich belastende Beweise bezeichneten Telefonmitschnitten, in Wahrheit, um nachträglich zurecht geschnittene Sequenzen, aus tatsächlich, jedoch in anderen Zusammenhängen, geführten Telefonaten handelt.

    Das Tonmaterial zu Grasser und Co, ist mittels VorratsdatenSpeicherung, wie übrigens bei allen ÖstereicherInnen auch, über Jahre hindurch, für den Bedarf, auf Vorrat gesichert worden.

    Das was Grasser mit den Fake-Telefonbeweisen passierte, kann daher theoretisch und praktisch jeden unschuldigen Bürger Österreichs genauso passieren.

    Aber wie bei Schafen üblich, wird erst geblökt, wenn die deren eigenes Fell in Gefahr sehen.

    MfG

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      1. beim standard ist man auch noch stolz auf die recherche…

        das mädel war eine professionelle, die ins hotel bestellt wurde. schon klar, dass man sich trotzdem noch handelseins werden muss, aber nach 44 jahren ist die aufarbeitung doch etwas spät, namentlich wenn man das opfer nicht erreicht hat und nur die unterlagen eines ostblockstaates (mit zb 2 jahren zwangsmilitärzeit für jeden männlichen staatsbürger) zur beurteilung heranzieht…

        aber wenn es der agenda dient. und die lautet nun mal momentan: männer sind schweine. immer schon und besonders bei uns…

        sehr guter artikel wieder.

        nicht vergessen, unser pensionssystem wurde auch auf aktienspekulationsbasis umgestellt.

        anders als beim früher üblichen umlagesystem merkt man da garnicht, wann nix mehr da ist…

        ich fürchte die inder, deren aktien „wir“ jetzt „besitzen“ werden unsere pensionen nicht erwirtschaften wollen, wenn es soweit ist. und arbeiter wird es bei uns keine mehr geben…

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      2. Nein, das mit dem Toni kannte ich noch nicht.

        Wer weiß, ob da überhaupt was dran ist.

        Typisch für Österreich ist, dass der „Standard“ oder „DiePresse“ usw. fast 10 Jahre nach Sailers Tod mit einer angeblichen Straftat aus dem Jahre 1974 hausieren gehen.

        Man erinnere sich daran, was Medien alles zu berichten wussten über Jörg Haider – allerdings erst, nachdem Haider bereits verunglückt worden war.

        MfG

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    1. Eine sachliche Anmerkung: VDS bedeutet die Speicherung von Metadaten; bei persons of interest wie Grasser wird man aber sicher auch Gesprächsinhalte aufzeichnen. In fremdem Auftrag z.B.

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      1. Es soll auch schon eine Software geben, mit deren Hilfe man eine Stimme „klonen“ kann und mit ihr einen beliebigen Text zurechtbasteln. Die Software soll für jedermann erhältich sein.

        Inwieweit solche Fälschungen „schlagend“ werden können, kann ich allerdings nicht beurteilen, vielleicht sind es ja auch nur shock&awe-fake-news….

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      2. es gibt zb voice morphing oder auch video morphing, das funktioniert in echtzeit – die alte ,methode ist das neu zusammenfügen von alten sprachfragmenen

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      3. Es soll auch schon eine Software geben, mit deren Hilfe man eine Stimme „klonen“ kann und mit ihr einen beliebigen Text zurechtbasteln. Die Software soll für jedermann erhältich sein.

        Yep, die Software gibt es und kommen tut sie aus dem Musikbusiness; findet hauptsächlich bei Mixing & Mastering Anwendung, kann aber jederzeit für kriminelle Verwendung motivierte „Produktionen“ (zB Fake-Telefonat) missbraucht werden.

        MfG

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      4. Eine sachliche Anmerkung: VDS bedeutet die Speicherung von Metadaten; bei persons of interest wie Grasser wird man aber sicher auch Gesprächsinhalte aufzeichnen. In fremdem Auftrag z.B.

        Eine sachliche Anmerkung : Jeder Österreicher und jede Österreicherin kann zu jedem Zeitpunkt zur Person besonderen Interesses werden. Mit Metadaten fängt alles an.

        Ich zB bin, ohne dass ich mir was zu Schulden hab kommen lassen, seit Jahrzehnten eine sogenannte Person von „besonderem“ Interesse bzw schlichtweg das Target, wie man in TäterInnenKreisen zu kommunizieren pflegt. ich weiß daher aus eigener Erfahrung, wovon ich schreibe.

        MfG

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      5. an sowas denkt man meist nur im krimi oder thriller…

        Stimmt, Frau Bader, was den Leuten so eindrucksvoll als voice morphing oder Video morphing verkauft wird, findet man tatsächlich nur im Krimi oder Thriller und das wird wahrscheinlich die nächsten 50 – 100 Jahre so bleiben – irgendwie Gott sei dank.

        Es ist bloß Teil der Shock & Awe Strategie. Nebenbei gut geeignet, um den IQ derer die drauf reinfallen und derer, die den Braten richen, zu bewerten.

        MfG

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      6. Und manche glauben immer noch, dass man übervorsichtig ist, wenn man skeptisch ist, wenn es seltsame Anrufe gegeben haben soll…

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  2. Wehren……………….

    …..nein, was wir müssen, ist aufhören uns derart zu vermehren.

    Den Fortschritt, und wenn er auch viel Unsinn hervorbringt, den können wir nicht unterbinden.
    denn dazu müssten wir einen neuen Menschen erschaffen.
    Daran aber sind schon die Sozialisten im frühesten Anfangsstadium grandios gescheitert, und es würde den Menschen, unsere innerste Natur vernichten.

    Also, was ich seit 30 Jahren sage, wir müssen weniger werden.
    Sogar dann kann es ein das nicht mehr alle Menschen Arbeiten können.
    Roboter werden eines Tages ein grosses Thema werden.
    Aber um der Ressourcen und der Humanität willen, wir müssen uns reduzieren.

    Es ist dazu nicht nötig das wir Kriege führen und uns gegenseitig ermorden, sondern wir müssen nur eine Geburtenkontrolle haben.
    Das geht ohne jede Einschränkung einher, niemand muss etwas aufgeben dafür.
    Die Europäischen Gesellschaften haben die Trendumkehr ja geschafft, wir werden weniger.

    Hurraaaaa……

    Aber wir sollten dafür nicht halb Afrika aufnehmen, denn dann werden die sich weiter in ungeheurem Masse vermehren.
    Hilfe, Geld und Now-How sollte nur zu einem einzigen Zweck nach Afrika fliessen…… um eine Geburtenkontrolle zu erreichen.
    Asien das selbe, Arabien und generell die muslimischen Gesellschaften müssen unter Umständen dazu gezwungen werden.

    Das ist die Realität und sie hat nichts mit irgendwelchen Mächtigen zu tun, diese fassen nur in Worte was getan werden muss.
    Davon profitieren natürlich die Mächtigen und Reichen aber es ist auch die nahezu einzige Möglichkeit für die Massen um auch in 200 Jahren noch ein gutes Leben zu führen.

    Die Marktwirtschaft wird seit über 150 Jahren sehr oft verteufelt, dabei wird vergessen, dass sie es war die unseren unerhörten Wohlstand erst möglich machte, die Massen an Menschen erst ernähren konnte ……die sich nach 1800 zeugten.
    Manchester-Kapitalismus war nicht der Anfang eines Übels, sondern die Massen die keine Arbeit hatten und die man ausnutzen konnte.
    Aber und das vergisst man meist, der Manchester-Kapitalismuss war auch ein Meilenstein auf dem Weg zu einem Zustand ……in dem man die neuen Massen erst versorgen konnte.

    Alles steht und fällt mit den Massen an Menschen die wir nicht brauchen, die erst gar nicht zeugen sollten.
    Unbeschränkt Kinder zu zeugen das sollte als erstes Menschenrecht abgeschafft werden.
    China ist ein Verbrecherstaat, sie haben getan was extrem unschön ist, aber richtig.

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    1. Wir in Europa bekommen eh ncht dauernd Kinder – aber was machen wir mit anderen Erdteilen? Zum Wohnproblem trägt übriugens auch bei, dass in Deutschland Wohnraum vermehrt an Ausländer verkauft wird, die keine Grunderwerbssteuer bezahlen. In Österreich – z.B. in Wien – können Ausländer nicht direkt kaufen, schaölten dann aber andere dazwischen.

      http://www.geolitico.de/2018/01/17/staat-foerdert-ausverkauf-der-staedte/

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      1. Asien…………
        Nun meine Frau ist Asiatin.
        Dort denkt man über solche Dinge noch nicht mal in Ansätzen nach.
        …..ausser eben der Rgeierung Chinas.
        Ja dort werden die neuen Massen geboren, die wir einst verhungern lassen müssen, denn sie zu uns zu holen, bedeutet unser eigenes Ende.

        Wir werden denen Vorbild sein, so wir dann können, sollten wir es schaffen endlich unsere Sozialisten auszuschalten.
        Vorbild sollten wir sein, helfen mit Technik, aber nur wer Geburtenkontrolle ernst nimmt.
        Der islam wird das niemals tun, denn sie wollen uns ja mit ihren Massen erobern.
        Mohammed hat es im Koran so geschrieben, obwohl auch das ist Fake, denn Schrift und Sprachanalysen haben ergeben, dass mindestens 16 Verfasser am Korantext mitgearbeitet haben.

        Diesen teil der Erde der uns seit 1400 Jahren ohne je einen Unterbruch terrorisiert hat, den müssen wir ausschalten.

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      2. 1 Nun meine Frau ist Asiatin.
        Dort denkt man über solche Dinge noch nicht mal in Ansätzen nach.

        2 Ja dort werden die neuen Massen geboren, die wir einst verhungern lassen müssen, denn sie zu uns zu holen, bedeutet unser eigenes Ende.

        Herr Roth, Sie geben an, eine Asiatin als Frau zu habe. Gleichzeitig schlagen Sie allen Ernstes vor, Dass Sie Menschen in Asien (ihre Frau ist Asiatin) verhungern lassen wollen.

        MMn leben Sie im Widerspruch. Entweder Sie wollen Asiaten zu Reduzierungszwecken verhungern lassen, dann ist das allerdings, dass Sie eine Asiatische Frau haben schlichtweg zu falsch, oder es handelt sich bei Ihnen um alles andere, denn einen Bio-Menschen?

        Ihr Begehr könnte durchaus und objektiv berachtet, das Resultat von Künstlicher Intelligenz sein. Künstliche Intelligenz würde bei Fallenscheidungen genau so wie Sie entscheiden. Ist da, Ihrer Meinung nach, was dran?!

        MfG

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      3. Wir können ja feststellen, dass wir so eine Entwicklung nicht wollen – dazu müssen wir auf uns selbst vertrauen und nicht auf die, die uns als politische Elite hingestellt werden denn der mainstreamkonforme Hoffnungsträger von gestern ist der Versager von heute (siehe Kern in der ZiB 2).

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      1. Und das Absurde ist, dass die Armeen beider Staaten und in CH auch die Polizei das Treffen der Menschenvernichter schützen statt dass sie Menschen schützen, wie es ihre Aufgabe ist. Immerhin wird Trump kommen, um etwas Unruhe reinzubringen, aber dennoch. Erinnert an den Schutz für Bilderberger und G 7 / G 20 …

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  3. Sehe dass mit der Geburtenkontrolle auch so.
    Die 1 oder 2 Kind und Kinder Politik ist in Asien und Afrika und Arabien nötiger denn je.
    Alles andere wäre eine ökologische Katastrophe.

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  4. Unsere Zukunft – Tod für fast alle.
    Lästige,unproduktive Pensionisten werden zuverlässig,wenn sie das Pech haben in ein Spital zu müssen,dort entsorgt.Das ist aber schon lange gängige Praxis.
    Auch bringen die armen Traumatisierten resistente Tuberkulose ect mit.
    Polio ist in Syrien endemisch…

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    1. Wenn die Sie entsorgen wollten, Frau Renate, dann werden die kaum solange warten, bis sich gnädige Frau in ein Spital begeben, sondern, jeder Platz ist gut zum sterben, wo auch immer sich die Zielpersonen aufhalten mögen. Und das ist schon lange gängige Praxis. So schaut’s aus!

      Noch was: um mit resistenter Tuberkulose infiziert zu werden, bedarf es keiner Einwanderung; aus welchen Teilen der Welt auch immer. Das selbe gilt auch für Polio. Jede dieser Erkrankungen ist, ursprünglich, Labor geschaffen.

      MfG

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    2. gefährlich wirds vielleicht wenn Ebola auf Europa übergreift durch die afrik. Invasion
      TBC, Krätze, Hepatitis, Lepra werden sowieso häufiger dadurch

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  5. Nana..Diese Krankheiten wurden sicher nicht im Labor entwickelt sondern entstehen wenn zuviele Menschen auf engem Raum zusammen leben unter mangelnden hygienischen Bedingungen. Na brechen halt Seuchen oder Krankheiten aus.
    Die werden natürlich schon verbreitet.Aber dafür ist ein direkter menschlicher Kontakt nötig und ein geschwächtes Immunsystem.

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    1. Wenn Sie das mit der Entstehung von Krankheiten [Tuberkulose, Polio] selber glauben und Sie offensichtlich mit Ihrem Glauben besser zurecht kommen im Leben, dann möchte ich der Erste sein, der Sie komplett ohne jegliche Widerrede, in Ihrem Glauben verharren lässt. Regel Nummer eins: Gläubige sollte man ungestört im Glauben belassen.

      MfG

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  6. Schon 1930 prophezeite der Säulenheilige der Volkswirtschftslehre John bis Maynard Keynes, dass sich, wegen der zunehmenden Automatisierung in der Produktion, die wöchentliche Arbeitszeit bis zum Jahr 2000 auf etwa 15 Stunden reduzieren würde.
    2013 untersuchte Prof. David Graeber, warum diese Prophezeiung nicht nicht zutreffend lwar und stellte fest, dass um 2000 tatsächlich nur 29% der Beschäftigten in Jobs beschäftigt waren, die es 1930 schon gab. Alle haben Jobs die es 1930 nicht gegeben hat und seither neu entstanden sind.

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    1. und das wird auch so weitergehen und damit verbunden sein, dass wohnraum verknappt wird. wer aus all dem rausfällt, wird wohnungslos oder zieht wie in griechenland wieder zu den eltern als erwachsener, aber für „tittytainment“ ist dennoch gesorgt…

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      1. Die Bezeichnung „tittytainment“ finde ich klasse – man muss nur eine aktuelle Fernsehprogrammzeitschrift durchblättern: Das Niveau der Sendungen sinkt laufend, und zwar nicht nur bei den Privaten

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  7. Sehr guter Artikel.

    Glauben sie nicht die Märe von 80% der Arbeitskräfte würden überflüssig.

    Wir sind in Mitteleuropa seit dem WWII mit einer fallenden (Real)Wachstumskurve konfrontiert die eben mal bei 20%, 15%, dann die Delle vor der Schuldenkonferenz, zurück auf 9%, 5%, 2,7, 2,3 bis gut 0,9 bis 1,5% Realwachstum konfrontiert. Selbst das Realwachtum ist allein errechnet nominale BIP Ausweitung abzüglich ‚Verbraucherpreisindex‘ und der wird historisch niedrig gehalten und auch da an der Entsprechung im U.S. Raum laufende Verträge mit der Regierung am CPI angehängt sind.

    Schauen sie einfach mal den Verlauf an für Deutschland und wann es bergab ging. In Österreich ist es ähnlich, so zur Zeit als der Mittelbau der Generation X in die Schulen kam. Hinter mir ging es bergab :).

    Wenn das Wachstum unter die gedeckte Geldmengausweitung im Freien Markt entlang der Charakteristik von Gold als Geldmetall fällt (unter 2 bis 2,3%).

    Andere Volkswirtschaften kennen ganz andere Verläufe von Realwachstum. Was wir als ‚ungerechte‘ Verteilung kennen ist nix anderes als ungeplanter Wohlstand. Aber die Ungleichverteilung bei uns ist defakto gesellschaftlich garantiert.

    Es macht keinen Sinn einen Diskurs drüber zu führen. Man muss sich entscheiden, was man will.

    Will man, da gebe ich ihnen recht, orchestrierte Armut auf Produkten die einfach alt sind oder ungeplanten Wohlstand auf neuen. Geplanten Wohlstand auf Kosten neuer Produkte wird nicht gehen. Die Nachkriegszeit ist lang vorbei.

    Politiker in den Industriestaaten, wollen das nicht offiziell zugeben. Eines ist in solch einem Szenario schon klar. Decke heute Bedarfe von Obdachlosen, sie könnten schneller als man glaubt morgen deine Zimmergenossen sein oder im selben Karton hausen.

    Geändert hat sich einfach, man kommt mit einem Einkommen nicht durch. Da muss noch keiner böser Kapitalist dahinterstehen. Heißt einfach unsere Güter werden alt, denn die Wachstumsfunktionen wurden so orchestriert und geben nicht mehr her. Einkommen werden ja auf Krümel von Mehrwert welcher sich entlang von Linien aufbildet gekoppelt.

    Unsere Sozialisten in Mitteleuropa haben gesagt, das ist amerikanisch. Das ist ’normal‘. Jeder lebt sein Leben … watch?v=04eXbLsxLI8

    Skid Row ist nicht nur eine Band sondern ein Stadteil in Los Angeles in dem so 20 bis 30k oder mehr Obdachlose leben. watch?v=4jpf-eC-Xlk. Ich war dort schon, zwar allein am Rand als nicht Ortskundiger, aber doch. In einem anderen Teil, eine andere Begebenheit, stieg ich wie gewohnt aus und fragte nach dem Weg zurück zum Flughafen (LAX). Hat mir die Dame auf der anderen Straßenseite zugerufen, ich sollte auf meiner bleiben sonst riefe sie die Polizei. Muss irgendwo so in der Gegend von Glendale gewesen sein ein wenig westlicher vermute ich mal. Das war rund um 2k und die ausgedruckten Yahoo Maps umfassten nicht die Gegend in die ich mich verfuhr. Geschichten könnte ich erzählen … aber die haben nur bedingt mit Armut zu tun.

    Der Trend hat sich einfach in die Bay Area fortgesetzt. Die Preise dort waren damals schon hoch. Unter 200k Schilling Montseinkommen als ‚IT Berater‘ war mit Wohnen (höherer USD Kurs als heute wohlgemerkt) damals schon nicht viel los. Allein ist die Bay Area heute noch überlaufener als früher. Das war für 3 kleine Zimmer eine Familie und in Los Angeles war die Hütte leergespielt.

    Die Kanaren sind einfach zurückgefallen auf den alten Level. Spanien war früher und auch die Kanaren massiv kriminell. Im Urlaub hat man alles müssen annageln was man nicht am Körper trug. Armut kehrt nach EUropa zurück.

    Wachstum entsteht und keiner weiß warum. Die Österr. Schule hat zwar so den ein oder anderen Verdacht. Aber so wirklich weiß keiner warum oder wie es entsteht. Es ist. Es kann lokal passieren, eine Branche boomt oder wie auch immer oder eine ganze Volkswirtschaft betreffen und dann ist es vorbei. Deswegen halt ich mehr von mehr als einen Revenue Stream zumindest mit der Zeit. Die Investition in sich selbst muss man an mehreren Orten verwerten und nicht nur an einem Einkommensplatz.

    Das bereitet mir weniger Sorge. Allein ist eben die Logik niedrigere Preis nützen das fixe Einkommen besser aus irreführend, in Wahrheit wird allein Inflation im Sinne von Preissteigerung eingedämmt und das hilft denen die richtig reich sind gewaltig. Das führte dann schon zu watch?v=7jiQ1QpNSkA. D.h. am anderen auch, dass mit Spareinlagen im Rahmen des Masseneinkommens im Konsumenten es an sich keinen Grund gibt zu geizen.

    Man kann aber durchaus den Einwand bringen, dass man ab einer Grenze solche Zinszuflüsse nicht als gesellschaftlich garantierter ‚Umsatz‘ als Spareinlage übergibt (Haushalt- oder Individualeinkommen). Spareinlage des ‚fleißigen‘ Wirtschaftsakademikers dessen einzige Aufgabe die Koordination von Meetings ist usw… Gut dass die Einkommen in dem Umfeld fallen. Spätrömische Dekadenz hat viele Gesichter und Kontakte.

    Wesentlich ist immer sich die richtige Kombination an Einkommen zu suchen. Einkommen im Konsumenten ist eben in der Höhe fixiert und läuft konstant um und jenes der Selbstständigenkonsumenten ist eben nicht festgelegt.

    Aber solange solche gesellschaftlich garantierten Abschlagszahlung (anstatt ein zweites Einkommen zu erwirtschaften) im Einkommen übergeben werden oder zugelassen wird, dass Unternehmen jene bei denen sie diese Abschlagszahlung sparen einfach länger am Betriebsgelände versperren … mit dem selben Effekt.

    Man kann viel verdienen können oder Sozialstaat wollen. Man kann nicht hergehen und in jedem Staat die zwei widersprüchlichen Ziele aufrecht erhalten. Das geht auf Kosten jener die sich gleich oder ab einem gewissen Zeitpunkt nicht helfen können.

    Dabei geht um die Aufrechterhaltung der alten Preise und damit Machverhältnisse.

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      1. Mein Kommentar war keine Lobpreisung des Status Quo.

        Ich denke allein der Schluss von jemand braucht 3 kleine Einkommen um sein Auslangen zu finden wird in seiner vollen Konsequenz nicht wirklich verstanden.

        Politiker argumentieren über die Schiene Staat und Ansprüche im Kontext der Konsumgesellschaft und dort heißt aktive Bereitstellung von Gütern am ‚Marktplatz‘ Pfusch. In Wahrheit wird in einem niedrigeren Preisniveau eine Gütermenge bereitgestellt.

        Deswegen bin ich mehr auf der Ebene Betrachtung der Güter unterwegs. Armut ist der Urzustand und heißt ins Extrem positioniert, kein Bedarf ist gedeckt. Alles dahinter ist besser.

        Allein kann man nicht Lebensstandard erhaltende Einkommen im Sinne eines *einzelnen* Einkommens sich entlang der bestehenden Jobs herbeiwünschen oder -wählen.

        Klarerweise ist existenzsichernd möglich ab gut 2% Realwachstum. Wer dann noch drunter ist, sollte den Job vergessen. Da wäre dann seitens des Unternehmers der Wurm drinnen.

        Man kann klarerweise probieren über Umverteilung die Kopplung dieses Teils an ein Einkommen außerhalb des Betriebsgeländes auf dem der Einzelne verweilt erwirken. Transfer.

        Ein Transfer ist kein Geschenk des Staats oder der Gesellschaft. Die sind eine Konsequenz aus der ‚Klassik‘ und der direkten Verbindung zwischen Input und Output im Distributionsmodell.

        Allein reicht Geld nicht. Man muss die Güter und insbesondere Leistungen gegenüber jenen deren Einkommen nicht direkt im Rahmen eines Unternehmens an verbleibende (Maschine geht im Moment noch vor) konkrete Mehrwert’bemmerl‘ kann gebunden werden dorthin bringen wo das geht und in die Lage versetzen sich den richtigen Ort zu finden und dort wirken zu können.

        Seit den 70ern ist klar, dass diese Zuordnung immer schwerer wird und sich Kosten und Einkommen eher vergemeinschaften, das die Zuordnung immer schwer wird. Aus einer Krise rauszuwachsen mit bestehenden Produktion geht im Kontext eines Wirtschaftsraums auf keinen Fall und im von Export und Überschüssen halt bis der Krug am Brunnen bricht. Alle können nicht gleichzeitig Exportüberschüsse fahren :).

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  8. Vielen Dank für diesen Artikel, Frau Bader. Das ist der Nukleus der Globalisierung. Eine verschwindend kleine Minderheit (noch nicht einmal 1%) will über eine große Mehrheit von Zuträgern, Funktionären, Arbeitenden und Verarmten herrschen, letztere, wenn nicht nützlich, „loswerden“ – formulieren wir es einmal sanft.

    Die haben das sogar ausformuliert. Georgia Guidestones, Buffett, Rockefeller,…

    Klingt nach VT, ist aber auch nach struktureller Analyse, das was am Ende der Entwicklungen, deren Zeugen wir sind, übrig bleibt.

    Ein enorm wichtiges Thema, bleiben Sie dran!

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  9. Also ich glaube auch, dass die Abschaffung der Notstandshilfe weitreichende Konsequenzen hinsichtlich Armut haben wird.
    Und je nachdem wie weit der geplante Vermögenszugriff á la Kurz umgesetzt wird, wird es auch zunehmende Armut im Alter, in der arbeitslos gewordenen Mittelschicht und in der unteren sozialen Schicht in Österreich geben.

    Ich habe zuvor diese Dokumentation über Working Poor(vor etwa 1 Monat zur Unzeit im ORF ausgestrahlt) gesehen. Überall das gleiche Phänomen, es wird tatsächlich Finanz- und in weiterer Folge Immobilienvermögen von normalen Leuten zu den Reichen wegbewegt. In Armut geworfene, unverschuldet arbeitslos gewordene werden de facto mit dem reichhaltigen Fernseh- und Internetangebot ruhiggestellt.
    Ich frage mich an dieser Stelle, wieso in den letzten Jahren die Fernsehsender in Österreich wie Pilze aus dem Boden schossen. Ob OE24, N1 oder was weiß ich. Es muss ja einen Grund haben, dass plötzlich so ein Fernsehangebot herrscht, Regionalsender in ganz Österreich empfangbar sind. „Tittytainment“ eben, Reiz- und Informationsüberflutung.
    Ebenso, im Artikel oben angesprochen, spottbillige Internet- und Handyverträge. Ich habe von Anfang an gemeint, dass das nicht ohne Grund so billig ist, sondern höchstwahrscheinlich mit der Aufgabe von Privatsphäre bezahlt wird. Wie auch Facebook- oder Twitter-Konten.
    Bezeichnend, bei der Löschung meines MySpace-(oder Facebook?)Accounts musste ich denen ein Foto von mir senden wo ich auf einem Blatt Papier meine E-Mail-Adresse geschrieben habe. Das heißt, sämtliche „sozialen Netzwerke“ dienen den Eliten letztlich nur zur Spionage der zukünftigen Untertanen in der NWO.
    (Fast)alles das einen Wert hat, hat auch einen Preis. Und bei einem gratis „Social Media“-Konto ist der Preis die Privatsphäre, mit allen damit verbundenen Konsequenzen.

    Bezeichnend ist aus meiner Sicht die Aussage Haiders gewesen, als er im Fernsehen 3 Tage vor seinem tragischen Tod aussagte, dass ruinöse Produkte den Bankensektor überschwemmten und Sparer um sehr viel Geld brachten.
    Daraufhin musste er sterben. Doch heute weiß jeder, dass Haider damit die Wahrheit sagte. Ich frage mich, was für einen Unterschied es damals noch gemacht hätte, hätte man ihn am Leben gelassen. An der Finanzkrise hätte es nichts mehr geändert und wer heute noch einer Bank vertraut ist in jedem Fall selber schuld.
    Jedoch an HC Strache sieht man deutlich, dass es keinen zweiten Haider mehr geben durfte, orientiert er sich dem Regierungsprogramm zufolge doch mehr am wirtschaftsliberalen Steger-Anteil der FPÖ, als am traditionell-patriotischen ehemaligen Haider-Flügel.
    Er war vor Jahren einmal in den USA und hat sich damals sozusagen vom Haider zum Steger bekehrt.

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    1. Man könnte auch sagen, Strache fuhr als Haider hin und kam als Steger zurück. Und Kurz dürfte wohl auch einige in der Regierung hypnotisiert haben, finden sich doch einige seiner Ausdrucksweisen und Gesten bei anderen Regierungsmitgliedern. Vielleicht darf man nur nicht so genau hinsehen, dann fällt es nicht so auf.

      Jedenfalls scheinen alle in der ÖVP zu meinen, das Richtige zu tun, wenn jetzt die Notstandshilfe abgeschafft wird und alle Arbeitslosen in die pensionszeitenlose Mindestsicherung fallen.

      Ich habe mir gestern(vorgestern) ihre Artikel über Eurofighter, Stefan Kammerhofer und Darabos durchgelesen. Diese werfen ein ganz anderes Licht auf Darabos als Minister und die Eurofighter-Fehlentscheidung.
      Zum Glück konnte wenigstens die Wehrpflicht per Volksbefragung beibehalten werden. Alleine die Hochwasser-Einsätze des Heeres lassen keinen Wegfall der Wehrpflicht zu und wenn der Russe kommt wäre eine funktionierende Landesverteidigung auch nicht schlecht. Aber unter schwarz-blau wird es das wohl nicht geben.
      Das Bundesheer, wie auch viele andere Organisationen in Österreich sind leider von US-Dienern unterwandert. Es ist beschämend im Nachhinein zu sehen, wie die USA in Österreich soviele politische Fehlentscheidungen zustandekommen ließen. Besonders wundert mich, wie ein Unteroffizier ohne akademische Ausbildung den Verteidigungsminister mimen darf. Naja, das ist halt Österreich. Verraten und verkauft, aber das hat ja lange Tradition.
      Und die Reichen oder besser Gestellten tun alles was den USA irgendwie hilft, ihre Flüchtlings-(Konrad), Außen-(Merkel) oder Finanzpolitik(Schäuble) in Europa durchzusetzen. Denen ist nur ihr eigenes Schicksal und ihr Geld wichtig.

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      1. Diese Destruktion begann sogar noch früher, nämlich in den 90ern, als mit einem Schlag rückwirkend die Pensionsansprüche um ein Viertel gestrichen und zum Nachkauf^^ freigegeben wurden. Das war Stufe 1 der Enteignung, und rückwirkend war das MMn eine Frechheit sondergleichen bezüglich Lebensplanung. Aber aufgeregt hat sich damals fast niemand. Und kapiert hat es damals auch fast niemand.

        Die Hauptfrage ist, WIE wir uns endlich wehren (können).
        Nebst der Kleinigkeit^^ eines geplanten Genozides.

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  10. schau alexandra, beim standard nimmt man die artikel hier zum anlass für erkundungen des terrains rund um die redaktionsstube: 😉

    http://derstandard.at/2000072484450/Wann-sich-ein-Job-fuer-Arbeitslose-ueberhaupt-lohnt

    „Beim zweiten Beispiel handelt es sich um ein Paar mit zwei Kindern im Alter von zwei und acht Jahren, wobei wiederum nur der Mann ein Einkommen aus Arbeitslosengeld bezieht. Wenn wieder von den Medianstundenlöhnen ausgegangen wird, müsste der Mann eine Wochenarbeitszeit von 35 Stunden in Kauf nehmen, damit sich gegenüber dem Status quo ein finanzieller Vorteil ergibt. Ohne Kinder sieht das IHS hingegen keine Systemschwächen, die gegen die Annahme eines Vollzeitjobs sprechen.“

    und erst wenn man 6 kinder hier und 15 zuhause hat. dann kann man nur direkt als öbb oder spö chef anfangen zu arbeiten, sonst lohnt es sich nicht…

    die moral von der geschichte wäre zb:

    sozialleistungen immer und bedingungslos. steuerfreie arbeit bis zu der grenze, wo die sozialleistungen und nettoeinkommen gleich groß sind.

    der spitzensteuersatz gehört weg und dafür muss das oberste einkommenszehntel alle sozialleistungen an die bevölkerung leisten, die arbeitslos ist, aufgeteilt nach deren einkommen. als art friedenssichernde massnahme sozusagen.

    pensionen sollten im umlageverfahren ausbezahlt werden, nach dem motto gehts der wirtschaft gut gibt es pensionen über der sozialleistung. und zwar gestaffelt danach was in der lebensarbeitszeit an die damaligen pensionisten einbezahlt wurde…

    leider werden damit wieder fast alle reichen nach monaco abwandern und nur den grandprix im orf moderieren zb…

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    1. Das mit der Lebensarbeitszeit ist auch Quatsch, wenn es keine Jobs gibt und durch die Hintertür rückwirkend – r ü c k w i r k e n d = hinterhältig – Änderungen vorgenommen werden, die das Individuum nicht mal mehr korrigieren kann.

      Ein Staat, der einem Verräterpräsidenten monatlich € 23.500 in den Rachen werfen und dahergelaufene Nichteinzahler fürstlich erhalten kann, wird auch imstande sein, jedem Österreicher im Alter ein halbwegs würdiges Leben zu garantieren. Das beginnt etwa ab € 1.200.

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      1. das umlageverfahren IST rückwirkend UND NUR MIT RÜCKWIRKUNG funktioniert ein regelkreis.

        OHNE grenzen, rückwirkung, dämpfung etc GEHT NIX! zumindest nicht in der technik und auch nicht in der wirtschaft.

        das mag unfair KLINGEN, ist aber so.

        stabil leben kann man nur, wenn man eine produktion am laufen hält und handelsware zum tausch (export) oder eigenverbrauch generiert.

        dafür muss es einen anreiz geben, ohne dem geht es nicht…

        für einen doppelten, dreifachen und zehnfachen verdienst zum grundeinkommen muss man da denke ich verständnis aufbringen und ermöglichen…

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      2. Das mit der Lebensarbeitszeit ist auch Quatsch, wenn es keine Jobs gibt und durch die Hintertür rückwirkend – r ü c k w i r k e n d = hinterhältig – Änderungen vorgenommen werden, die das Individuum nicht mal mehr korrigieren kann.

        Es dürfen mit Fug und Recht, durch Dritte geschädigte Menschen „rückwirkend“, das heißt, von dem Zeitpunkt an gerechnet, wo die Schädigung begann, bis zu dem Zeitpunkt, wo eine Entschädigung zu leisten angedacht ist, entschädigt werden.

        MfG

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      1. das problem ist, dass geld zwar nicht stinkt, man es aber trotzdem nicht eine generation lang aufheben kann. seit 1900 haben wir mindestens fünf mal gesehen wie die währung aufhörte zu existieren. zusätzlich sorgt die inflation (also das erzeugen von geldscheinen auf luft, quasi) dafür, dass man sich um das einst einbezahlte nichts mehr kaufen kann…

        das ist der eigentliche generationenbetrug. er basiert auf statistik…

        und der kann man bekanntlich nur dann trauen, wenn man sie selbst gefälscht hat.

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      2. Das Pensionssystem war seit jeher aber solidarisch, daher ist „ausbezahlt zu bekommen was man eingezahlt hat“ in vielen Fällen nicht die Norm.
        Meine Oma z.bsp hat zeitlebens gearbeitet, aber als das Pensionssystem eingeführt wurde in den 70ern hat sie nur mehr 5 Jahre eingezahlt, ehe sie im Pensionsalter war und gehen konnte. Ehe wieder einmal reaktionär die Gesetze geändert wurden.
        Dann gibt es doch vermehrt Fälle von Invalid gewordenen Pensionsbeziehern(die die Arbeit krank gemacht hat, Tendenz steigend) oder jenen, die früher gehen konnten(weil sie nicht mehr „konnten“), oder Fälle wo die Schwerarbeiterregelung in manchen Fällen strittig erscheint.
        Ich fand früher kurios, dass Flughafenarbeiter die pro Tag 10 Tonnen Gepäck abfertigen und bis zu 7 Schichten arbeiten müssen früher keine Schwerarbeiter waren. Während Krankenpflegepersonal sehr wohl gesetzlich unter die „Schwerarbeiter“ fiel und bei Pensionen begünstigt war. Was später irgendwann geändert wurde.

        Neider, Zweifler und Geizige bzgl Pensionierten oder Arbeitslosen wird es immer geben, überhaupt dort wo Arbeitende von miesen Arbeitsbedingungen betroffen sind sammelt sich der Unmut. Die Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeit spricht aus den meisten dieser Menschen. Alleine der Gedanke daran, dass Arbeitslose daheim statt in Arbeit sind, wenn auch bei geringen Bezügen reicht wohl für viele aus, um Neid zu schüren.
        54.000 freie Stellen für weit über 400.000 Arbeitslose sprechen hier aber die mit Abstand deutlichste Sprache…

        Und in einer Welt, wo Griechenland sehenden Auges von Eliten in den Staatsbankrott manövriert wurde und EU-weit solidarisch Geld für Banken und nicht für notleidende Bürger(Griechen) fließt, zudem in Deutschland Hartz-IV-Bezieher seit über 10-15 Jahren sozial ausgegrenzt und psychisch geschädigt werden, ist echte Solidarität ohnehin zum Fremdwort verkommen.

        Zum Schluss standen die Griechen selbst noch als die Bösen da, obwohl sie gerade einmal Wahlrecht hatten und am Staatsbankrott persönlich keine Schuld tragen. Trotzdem sind sie es, die büßen müssen und jetzt sozial und gesundheitlich Zustände wie die Russen damals nach Auflösung der Sowjetunion tragen müssen.

        Nach dem Ende der Sowjetunion sank in Russland damals die Lebenserwartung bei Männern auf 57 und bei Frauen auf 62 oder 63 Jahre, wegen der weggefallenen Gesundheitsversorgung.
        Es war ein Experiment der Eliten, um zu sehen was passieren würde und wie die Bürger darauf reagieren würden. Dasselbe in Griechenland und dann auch auf Zypern. Ebenso ist China mit dem Kommunismus und der 1-Kind-Geburtenpolitik ein solches Experiment, um zu sehen wohin das führt. Das Ergebnis, die Bürger blieben relativ ruhig und ließen sich, mit Ausnahme eher weniger Regimegegner(Untergrundkatholiken, freier Meinungsäußerer im Internet) alles gefallen.

        So wie sich unsere Mitbürger den Kahlschlag des Sozialstaates gefallen lassen. Man weiß ja nicht, was am Ende beschlossen wird, so schlimm wird’s schon nicht kommen denkt man sich.
        Der Teufel wird sich wohl denken, so einfach hätte er sich das alles nicht vorgestellt mit Europa. Aber kein Wunder in einer von Facebook und Smombies beherrschten sozialen Welt. Mit den Jungen habe ich Mitleid, weil sie zu einem digitalen Leben gezwungen werden, ihnen wichtige Werte nicht mehr vermittelt werden. Da ihre Eltern ja auch Smombies und Facebook-Jünger geworden sind, so wie die Jungen. Oft merkt man ja wirklich die Dürftigkeit von deren Werten und ihres Weltbildes, ihres begrenzten Horizontes. Ich bin froh, dass ich wenigstens von E-Learning nicht mehr betroffen war.
        Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass am Autismus durch Impfen weit mehr dran sein könnte, als man von Vernunft wegen meinen würde. Es kommen wohl viele Faktoren gleichzeitig zusammen, die den heutigen Werteverfall ermöglicht haben.

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      3. Russland wimmelte damals von US-„Beratern“, die dann auch nach einer Atomwaffen-Zielliste vorgingen, um produktive Betriebe zu pbernehmen. Das konnte Putin stoppen, als sie rund 50 % dieser Betriebe kassiert hatten.

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      4. Und jeder leidet daran vor sich hin oder glaubt noch, dass bestehende Organisationen etwas unternehmen – doch diese sind voll und ganz für die Migrationsagenda gekapert…

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    1. Liebe Frau Hödl, ich erwarte, dass wir alle entschädigt werden und dass alle Täter hinter Gittern landen – und wenn der Justizminister komplett neue Richter und Beamte braucht, weil alle Täter oder Mittäter sind…

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      1. Liebe Frai Hödl, ich erwarte, dass wir alle entschädigt werden und dass alle Täter hinbter Gittern landen – und wenn der Justizminister komplett neue Richter und Beamte braucht, weil alle Täter oder Mittäter sind…

        Irgendwie vermisse ich bei Ihnen das sonst von Ihnen so benibel angewandte Gendern. Wollen Sie mit der ungegenderten Version drauf hinweisen, dass ausschließlich gegen Sie gerichtete Frauenfeindlichkeit der Männer, schuld an Ihrer Situation ist?

        MfG

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      2. Wenn Sie meine Texte so aufmerksam lesen wie Sie behaupten, dann müssten Sie wissen, dass ich schon lange nicht mehr gendere.

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      3. vor kurzem haben Sie noch fröhlich gegendert, Frau Bader, aber wenn Sie glauben, dass das schon so lange her sein soll, dann wird das wohl so sein, denn schließlich ist „lange“ ein dehnbarer Begriff und außerdem individuell rein subjektives Empfinden.

        mir kommen oft 3 Monate so vor, als wäre es bloß ein einzelner langer Tag gewesen und dann denke ich zu mir selbst: was, schon wieder drei Monate vergangen 😦

        MfG

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  11. Nun ja, für die von „Wehren“ sprechen, die sollten endlich mal hellhörig werden wenn gerade Linksparteien nahezu ständig die privaten Bürger entwaffnen wollen.

    Der EU Gunban ist nur das jüngste Beispiel.

    Denn die dort oben meinen natürlich, dass man uns……“ohne“….. Waffen schon wird beherrschen können.
    Wer sich aber wehren will, wer die Demokratie funktionsfähig erhalten möchte, muss verhindern das die Menschen entwaffnet werden.

    Langfristig aber, da gibt nur eine Lösung, wir müssen weniger werden.

    Mittelfristig aber kann es schon sein das wir uns wehren müssen, aber wenn sich das gegen die „Vermögenden“ richtet, schadet es uns auch.
    Aber zugegeben, die Balance macht es…..

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  12. Übrigens, die Missstände im hier und jetzt, die sehe ich natürlich schon auch.

    Hier in der reichen Schweiz gabs gerade den Fall Saidi.
    Da ist ein Tunesier vor Jahren nach Italien „geflüchtet“ bekam dort den Pass und ist mit der EU Personenfreizügigkeit in die Schweiz weitergewandert.
    Arrangierte Ehe in der Heimat, Nachzug der Frau, Schläge und KESB Behörde, dann Kosten von 400ooo Franken in 2 Jahren für Frauenhaus, Kinder usw.

    https://bazonline.ch/schweiz/standard/der-fall-saidi/story/21476145

    In der Realität hat man nachgerechnet was uns die illegale Migration kostet. Für 2016 werden das 7.34 Milliarden Franken sein, bei 8 Millionen Einwohnern der Schweiz.
    Der Bund präsentiert diese Zahlen aber nie, immer nur Häppchenweise und immer viel weniger.
    Aber der Bund spricht nun von eine Verdopplung der Kosten bis 2019.
    Was heisst das……. 14.68 Milliarden oder 25% der Bundeshaushaltes ?

    Wir haben kein Geld die AHV um 70 Franken anzuheben, aber das Geld für Illegale ist vorhanden.

    Die Schweiz wird in 25 Jahren 12 Millionen Einwohner zählen, vermutlich werden es dann 50% Ausländer sein oder sogenannte Ausländer mit Schweizer Pass.
    Natürlich haben wir viele Millionäre, wir sind wohlhabend, aber ich selber jedenfalls muss jeden Tag arbeiten gehen.
    Die Wohnung ist der grösste Posten im Monats-Budget 1500.-, dann die Steuern 1200.-, die Krankenkasse für 2 Personen 860.- usw. usf.

    So sieht das aus, aber unsere Linken verschenken der EU 1.3 Kohäsions-Milliarden, den illegalen 7.34 Milliarden, der Entwicklungshilfe 4 Milliarden…………….. usw. usf.

    Kurzfristig wie das alles einmal zur Explosion führen.

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  13. Ich werde hier nichts mehr posten. Verarschen kann ich mich selber. Für mich zählen Fakten. Schließlich bin ich gelernte Buchhalterin, SAP-Beraterin und war im Bereich Bundeshaushalt tätig. Nun zu den Zahlen für die Sozial Schwachen im Burgenland….Vielleicht sollte da die eine oder andere Million auch für ein Mündel drinnen sein. LG R. Hoedl

    http://ccm-tv.at/2016/12/28/landesrat-mag-norbert-darabos-bilanz-2016-vorschau-2017/

    214,5 Millionen Euro sind im Budget 2017 für Soziales vorgesehen, der Gesundheitsbereich inklusive KRAGES ist mit 90,7 Mio. Euro dotiert. Die größte Posten im Sozialbudget sind die Altenpflege (stationär, teilstationär, mobil) mit 94 Millionen Euro sowie die Behindertenhilfe mit knapp 49,8 Millionen Euro. Für die Kinder- und Jugendhilfe sind 26,1 Millionen Euro vorgesehen. „Das ist ein enormer finanzieller Kraftakt, aber absolut notwendig. Das sind alles Bereiche, wo das Geld direkt bei den Menschen landet“, so Darabos. Für die Betreuung von Flüchtlingen sind 25,5 Mio. Euro budgetiert. Im Burgenland sind derzeit 2.478 Menschen in der Grundversorgung. Wobei die Zahl der Asylwerber österreichweit zurückgehe, so Darabos.

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    1. @Rosemarie Hoedl

      Burgendland lag 2016 mit den von Ihnen erwähnten knapp 2.500 Asylwerbern in der Grundversorgung an letzter Stelle unter allen Bundesländern. In allen anderen Bundesländern ist der Budgeposten daher zwangsläufig um einiges höher.

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