Was wird mit unseren Männern passieren?

Bei uns kommen zu 51 % Mädchen und zu 49% Jungen zur Welt; weil Frauen um ein paar Jahre länger leben, gibt es mehr alte Frauen als alte Männer. Man hat etwa in China in den 1960er Jahren gemerkt, dass in Zeiten der Hungersnot deutlich mehr Mädchen als Jungen geboren werden. In China trug auch die Ein-Kind-Politik dazu bei, dass das Geschlechterverhältnis schließlich 115 zu 100 betrug. Darauf wies die heutige Außenministerin Karin Kneissl vor zwei Jahren beim „Tag der Wehrpflicht“ hin und warnte vor Destabilisierung durch die Zuwanderung junger Männer aus dem Nahen Osten und aus Afrika. In Schweden kommen auf 100 18jährige Frauen bereits 125 Männer, was unweigerlich zu Konflikten führt, wie man immer mehr beobachten kann. Wenn Länder unbeschäftigte junge Männer hervorbringen, die auch keine Frau finden können, schickt man sie wie im Mittelalter in Kreuzzüge, meinte Kneissl.

Auch wenn es Frieden in Syrien gibt, muss man mit Massenandrang aus Nordafrika von „testosterongesteuerten“ jungen Männern rechnen, die selbst in ihrer Heimat keine Berufsperspektive  haben. Und sie befürchtet, dass nach den „Dilettanten von Paris“ im November 2015 die nächste IS-Rückkehrergeneration aus Profis besteht, deren Anschläge noch mehr Opfer haben werden. Es ist klar, dass Kneissl für solche Aussagen von einigen Welcomern angefeindet wird, die sich lieber Illusionen bewahren wollen. Inzwischen wissen wir, dass ein Gutteil der illegalen Einwanderer ein hohes Gewaltpotenzial mitbringt und zunehmend Männer, die sich „Genderpolitiken“ anpassen sollen, Angriffen ausgesetzt sind, wenn sie ihren Job als Polizisten, Schaffner oder Sanitäter ausüben. Viele Frauen verharmlosen immer noch alles, was die Folgen der Einwanderung betrifft, und interessieren sich auch mehr dafür, ob einheimische Männer in Karenz gehen und Hausarbeit machen oder Kindergärtner werden. Bei beiden Geschlechtern soll es verpönt sein, den „Gästen“ etwas entgegenzusetzen, was bedeutet, dass Frauen Übergriffe nicht anzeigen, um nicht „rassistisch“ zu sein und Männer gemaßregelt oder zensuriert werden, wenn sie die Nase voll von solchen „Gästen“ haben.

Tim Kellner (Brothers MC) zur Lage der Nation

Es gibt Motorradclubs, die sich für misshandelte Frauen und gequälte Tiere einsetzen und die auch im öffentlichen Raum präsent sind, um andere zu schützen. Obwohl sie weder extremistisch noch gewalttätig sind und sich, siehe Tim Kellner, auf Rechtsstaat und Ordnung berufen, werden sie ausgegrenzt. Nicht „Merkels Gäste“ hatten in Köln Aufenthaltsverbot, sondern Kellner, der dagegen dann aber erfolgreich klagte. Man darf Kellners Postings auch nicht auf Facebook liken, und Spenden von ihm sind ebenso pfui wie von der AfD. Kellner wurde zugesetzt, weil er einen kriminellen V-Mann bei den Hells Angels auffliegen liess und einer Frau half, einem Zuhälter zu entkommen, zudem sie dann leider zurückkehrte. Auf Facebook exponierte er sich, nachdem die „Schlepperkönigin“, wie er Merkel nennt, alle nach Deutschland einlud: „Ich war bis noch vor Monaten ein eher zurückhaltender Facebook-Nutzer. Alles explodierte damit, dass wir uns als Motorradclub Brothers MC Germany, hinsichtlich der widerwärtigen Silvesterübergriffe auf Frauen klar positioniert hatten und die Übergriffe auf das Schärfste verurteilten und auch unsere Hilfe anboten. Wir wollten durch unsere Präsenz an Krisenorten Hilfe und Schutz anbieten. Dann kam eines zum anderen und die Entwicklung war nicht mehr zu stoppen. Danach begann ich damit, meine Reichweite effizient für das Gute, die Gerechtigkeit und die Wahrheit zu nutzen. Dinge anzusprechen, die politisch unkorrekt und unerwünscht sind, die aber der Wahrheit und der Realität entsprechen. Das werde ich auch weiterhin tun.“

Männer (und Frauen), die gegen Masseneinwanderung und Kriege auftreten, müssen mit verschiedenen Formen der Repression rechnen. Im Fall der Rocker bedeutet das, viel argwöhnischer betrachtet zu werden als aggressive „Geflüchtete“: „Wir sind immer die ‚Bösen‘ und ‚Gefährlichen‘ und wo immer wir zusammenkommen, werden wir von ganzen Hundertschaften mit Maschinenpistolen erwartet und durchsucht. Ich frage dann immer, ob die eingesetzten Ressourcen nicht besser woanders eingesetzt werden sollten? Zum Beispiel dort, wo Frauen sich abends nicht mehr alleine auf die Straße trauen. Uns ist das letztendlich aber egal, denn wir lassen uns nicht von unserem Weg abbringen. Was sollen wir denn dann eines Tages unseren Kindern sagen, wenn die uns fragen: Warum habt ihr damals nichts getan?“ Tim Kellner macht wie viele die Erfahrung, dass zwischen Medienberichten und Realität Welten liegen, wobei er vor allem gewaltbetroffenen Frauen helfen will. Frauen, die auch zu uns wollen, werden oft von denen vergewaltigt, die auch hier leben möchten.

Kellners Sprache mag manchen zu direkt sein, doch sie wird gerade jenen Männern und Frauen entgegenkommen, die es nicht falsch finden, wenn Männer ihre Familie und Frauen generell beschützen wollen. Eine Auswirkung der Identitätspolitiken, mit denen die Bevölkerung in kleine Gruppen aufgespaltet wird, statt für eine andere Wirtschaft und gegen Kriege aufzutreten und dabei das Gemeinsame zu suchen, ist ein Reduzieren von Männern auf ihre „weibliche Seite“. Es ist gut und richtig, wenn Männer auch abwaschen, aber deswegen sollten sie nicht außerstande sein, sich gegen andere zur Wehr zu setzen. Bei einem Versagen der Staatsgewalt, die Polizei und Bundeswehr bzw. Bundesheer zur Sicherung der Grenze einsetzen hätte müssen, haben wir jetzt überforderte und oftmals verletzte Polizisten und Männer, die mehr als früher Gefahr laufen, im öffentlichen Raum angegriffen zu werden oder dabei draufzugehen, dass sie zwischen sich streitende „Schutzsuchende“ geraten. Zugleich sprechen meist Männer für Sozialkonzerne und andere Organisationen, die auch aus Profitgründen im Flüchtlingsfieber sind. Diesen Männern sind gefährdete Mitarbeiter(innen) und Freiwillige ebenso egal wie die Folgen ihres Tuns für die Bevölkerung.

Der Musiker und Autor Gilad Atzmon auf Englisch über Soros

Es wirft alle Klischees durcheinander, wenn sich Hells Angels gegen den demokratischen Verfall des Landes wenden und NGO-Sprecher alle rechtsstaatlichen Prinzipien über Bord werfen, wenn es darum geht, illegale Einwanderung zu forcieren und damit verbundene Gewalt zu beschönigen. Gerne taucht die These auf, dass Frauen sich wegen unserer entgenderten, also „kastrierten“ Männer den „Geflüchteten“ zuwenden, als seien diese „männlich“, nur weil sie keine Konflikte aushalten, prahlerisch sind, infantile Forderungen stellen und einer archaischen Religion gehorchen. In Wahrheit haben diese Männer noch am meisten Ähnlichkeit mit jenen Einheimischen, die zu Gewalttätern oder Vergewaltigern werden, doch das merken einige Frauen erst zu spät. Dies macht manchmal Schlagzeilen, da man hier wohl mindestens die Dunkelziffer annehmen muss, die es auch bisher gab, wenn nicht noch größere Scheu vor Anzeigen, um nicht zur „Rassistin“ zu werden. Und viele Opfer haben auch schlicht Angst vor den Tätern.

 Er han­del­te aus Ver­är­ge­rung und Ei­fer­sucht. Mazem S. hatte zuvor an­ge­kün­digt sie zu töten, wenn sie sich einem an­de­ren Mann zu­wen­det.“ – so wird eine deutsche Staatsanwältin zitiert, die über einen 30jährigen Syrer verhandelt, der im Februar 2015 hierher „floh“ und als Flüchtling anerkannt ist. Lydia (21) kommt ebenfalls aus Syrien und wurde von Mutter und Geschwistern begleitet. Sie sagte aus: „An­fangs war S. sehr to­le­rant. Ich trug kein Kopf­tuch, hatte Freun­de. Doch S. ver­lang­te dann, dass ich mich den is­la­mi­schen Tra­di­tio­nen un­ter­wer­fe. Ich soll­te nur ihm ge­hö­ren, durf­te nicht zu Freun­den. Er woll­te auch nicht, dass ich meine Mut­ter in Cott­bus be­su­che. Wenn ihm etwas nicht pass­te, bekam ich Schlä­ge.“ Sie ließen sich scheiden, versöhnten sich und heirateten wieder, aber  „Lydia ge­fiel das west­li­che Leben in Deutsch­land. Ihr Ehemann woll­te das so nicht ak­zep­tie­ren“. Sobald es um Übergriffe von Männern siehe #MeToo geht, wird verwässert, indem ein verunglücktes Kompliment vor 20 Jahren einer jetzt zur Sprache gebrachten Vergewaltigung gleichgestellt wird.

Dies dient nur dazu, den Artikulationsspielraum für „unsere“ Männer einzuschränken, die sich bedingungslos der politische Korrektheit-Zensur unterwerfen sollen (und nicht zu vergessen all die Propaganda selbst im Kinderfernsehen).  Es wird uns kaum je gelingen, Statements von Geschäftsführern der NGOs und Sozialkonzerne zu Gewalttaten zu bekommen, die man vermeiden hätte können, hätte man die Täter nie ins Land gelassen. Zugleich sind dann diese Sprecher auch jene Männer, die immer in der Presse positiv vorkommen können, während man von Tim Kellner, Martin Sellner von den Identitären und vielen anderen nur negativ Notiz nimmt, wenn man sie nicht mehr ignorieren kann. Damit wird vermittelt, dass es falsch ist, sich zu wehren und sich zu sorgen, mit anderen Worten also die typische „toxic masculinity“ weißer Heterosexueller. Hingegen darf es nicht toxisch sein, also unsere Gesellschaft vergiften, wenn Männer aus einem anderen Kulturkreis uns verachten, einschüchtern und verletzen, zugleich aber Ansprüche ohne Ende an uns stellen. Dass Merkels Gäste überproportional problematisch sind, soll nicht dazu verleiten, alle zu stigmatisieren, aber auf ein höheres Risiko im Umgang mit ihnen hinweisen.

Alex Jones zum KiKa-Skandal

Und man prallt bereits aufeinander: „In Sachsen haben am Wochenende Flüchtlinge und Einheimische auf der Straße gegeneinander gekämpft. Was genau los war, wird noch ermittelt – am rechten und linken Rand meinen viele aber, schon ganz genau Bescheid zu wissen.“ Die Polizei wird mehrfach zur gleichen Zeit angegriffen, wie man in Regensburg sehen konnte: „Regensburger Polizei erlebt Schocknacht: Beamte in der ganzen Stadt brutal attackiert“. Es kann jeden jederzeit treffen und wir erfahren nur durch Zufall bzw. durch Alternativmedien davon, wie ein Eintrag im Blog von  MIchael Klonovsky zeigt: „Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben. Gelesen habe ich davon nirgends etwas. Die Polizei hat sich bis heute nicht dafür interessiert, dass ein durch Fremdeinwirkung schwer Verletzter in die Notaufnahme eingeliefert wurde.“

Tags darauf kann Klonovsky immerhin ergänzen, dass sich die Polizei inzwischen gemeldet hat. Zuerst schrieb er noch: „Die Frage, warum diese Typen einen allein durch die Stadt laufenden Menschen verprügeln, ist leicht zu beantworten: Sie waren erstens in der Überzahl – das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen –, der Attackierte war zweitens ein ethnisch Fremder und erkennbarer Nichtmuslim, und von der Staatsgewalt und der Justiz haben sie, drittens, wenig zu befürchten. Mehr Gründe existieren derzeit für den Großteil solcher Körperverletzungen an Unbekannten im öffentlichen Raum nicht. Dergleichen Angriffe geschehen längst täglich und landesweit.“ Nichts zu befürchten haben sie auch als Schützlinge einer Asyllobby, die an der Leine von George Soros und anderen Globalisten hängt, denen Staatsgrenzen und staatliche Strukturen im Weg sind. Wie Klonovsky richtig bemerkt, wird man sofort zum Ausländerfeind und Rassisten, wenn man dagegen auftritt. während nie gefragt wird, ob so agierende Ausländer nicht Inländerfeinde und Rassisten sind (und man ist Nazi, wenn man das eigene Land vor Genozid schützen will).

Und er stellt fest: „Die okkupierten Territorien werden markiert durch Symbole ihrer Kultur und ihres Glaubens – Kopftuch, Schleier, Rauschebart, Halal-Essen, Alkoholverbot, Moschee, Muezzinruf, Friedensrichter, Scharia-Polizei, Salafisten – und mit Gewalt verteidigt bzw. ausgedehnt. Diese Gewalt verbreiten ‚Gruppen‘ oder veritable Dschihadisten. Sie markieren die neuen Reviere. Bereits die Jungen sind gehalten – und werden dabei vom deutschen Strafrecht gepampert –, sich ‚Respekt‘ zu verschaffen, wie soeben in Cottbus geschehen, wo drei ‚Jugendliche‘, 14, 15 und 17 Jahre alt, vor einem Einkaufszentrum ein Ehepaar (51 und 43) mit einem Messer angegriffen haben, denn die Kartoffeln hatten ihnen nicht den Vortritt gewährt und die Frau sich obendrein geweigert, ihnen Respekt zu zollen. In dem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, kann ein 14jähriger rechtswidrig importierter Semiprimat eine 43jährige Unreine öffentlich auffordern, sich vor ihm zu neigen. Kann das nicht mal jemand bei Frau Hayali, Frau Miosga oder Frau Slomka vorexerzieren?“ Nur vereinzelt unterwerfen sich mehr oder weniger exponierte Frauen, die als emanzipiert gelten wollen, nicht dem Zwang zum Bejubeln illegaler Einwanderung. Dabei kann eine Frauenrechtlerin niemals unter dem Vorwand der Frauenrechte dafür sein, dass sich eine Frau u.a. dem Kopftuch fügt.

Beitrag über Deutsche in Ungarn

Oben sehen wir, dass einige Deutsche nach Ungarn ziehen, weil sie sich in ihrer Heimat nicht mehr wohl fühlen und in manchen Dörfen dann längst fast unter sich sind. Auf die üblichen Seitenhiebe gegen Viktor Orban, den die Auswanderer gut finden, brauchen wir nicht einzugehen. Doch man merkt, dass auch bei Männern die Geheimdienstmethode „let the mind do the walking“ wirkt, die der Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann hier erklärt. Darunter versteht man sonst, dass jemand kryptisch bedroht, aus dem Hinterhalt diffamiert oder demonstrativ überwacht wird. Im Kopfkino sehen Menschen auch, was alles passieren kann, wenn es immer wieder Zufallsverbrechen gibt, deren Opfer man wird, weil man dort langgeht, in diesem Geschäft ist oder die Bahn nimmt und nicht die davor.  Dazu kommen Nadelstiche wie Diskussionen über Polizistinnen mit Hijab oder das allseits unbeliebte „Täter wurden nur auf freiem Fuss angezeigt“. Vielleicht werden Verbrechen jetzt mehr bewusst, bei denen sich Täter und Opfer kennen, und auch, dass der private Raum für Frauen sehr gefährlich sein kann. Im Rahmen der White Ribbon Campaign engagieren sich schon lange einige Männer, doch die spezifische importierte Gewalt darf nur als Anlass für „emanzipatorische Arbeit“ gesehen werden. Es scheint undenkbar für anständige Männer zu sagen, dass sie keine Männer hier haben wollen, die in Wahrheit keinen Asylanspruch haben und sich wie Eroberer verhalten.

Das wirft dann die Frage auf, ob diese Männer wirklich gegen Männergewalt sind oder sie nicht auch kaschieren, denn es ist verpönt, auf die Herkunft von Tätern einzugehen. Und was die Frauen betrifft, die patriarchale Gewalt in einer Regierung verkörpert sehen, die keine endlose Einwanderung und Islamisierung will (bzw. in Deutschland Merkel gut finden, weil es bei ihr anders ist), so scheinen sie persönliche Erfahrungen zu übertragen. Oder sie verfahren nach „let the mind do the walking“ aufgrund dem, was andere Frauen sagen oder sie den Medien entnehmen. Dies führt zu Fehlschlüssen und Manipulierbarkeit, wie man auch in den USA sehen konnte, wo diverse Stars bei Protesten gegen Trump nicht so wirkten, als gehe es um ihn als Macho. Welche anderen Erfahrungen es gewesen sein könnten, machten dann Enthüllungen über Weinstein und Co. deutlich. Der beschriebene Mechanismus wirkt aber auch bei denen, die das Land schon verloren sehen aufgrund vieler „Vorfälle“, die offiziell kleingeredet werden. Sich im Widerstand dagegen sehen erfordert, sich den Sieg vorzustellen, was einschliesst, Gemeinsamkeiten mit möglichst vielen zu suchen und Kräfte zu bündeln.

Es ist kein Zufall, dass die Bundeswehr zu einem Hort der Diversity (mit vielen Muslimen) werden soll und der Wehretat nicht für die Aufrechterhaltung von Fähigkeiten reicht. Wie die Polizei ist sie ein Bereich, in dem der Männeranteil hoch und der Frauenanteil gering ist und wo Werte gepflegt werden sollten, die man auch mit traditionellen Männeraufgaben assoziiert (dass es immer kämpfende Frauen gab, ist eine andere Sache). Um illegale Masseneinwanderung zuzulassen, ist es notwendig, das Staatsgebiet nicht mehr zu schützen, und dies geschah 2015 in Österreich als geografische Voraussetzung dafür, Deutschland zu destabilisieren. In Österreich wurden Heereskapazitäten systematisch abgebaut, im Ressort wurde illegal fremd“regiert“, was ich lange vergeblich aufzeigte. Man machte mich auch mit allen Mitteln dafür fertig, zumal ja klar war, dass nicht ohne Plan ein Minister abgeschottet und ausgeknockt wird, aber niemand beim Heer und in der Politik daraus Konsequenzen ziehen wollte. Auch im Sinne von Gemeinsamkeit muss bedacht werden, dass Männer vieles beitragen können und Wissen in zivilen Fragen zur Verteidigung gehören kann. Sehr wichtig sind Personen, die Vertreter der Welcome-Agenda überall fundiert zur Rede stellen können und die auch Beleidigungen und Untergriffe an sich abperlen lassen. Und sie müssen die uns oktroyierte Spaltung der Gesellschaft überwinden, indem sie mit möglichst vielen reden und denen helfen, die in Not sind, aber von der Asyllobby-„Zivilgesellschaft“ als Einheimische im Stich gelassen werden.

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich DRINGEND ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgebung. So kann ich die von euch geschätzte Arbeit auch viel effizienter und mit euch gemeinsam fortsetzen, denn nachdem ich meine Wohnung in Wien verloren habe, bin ich auf dem Land gelandet. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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21 Gedanken zu “Was wird mit unseren Männern passieren?

  1. Tja, das wäre eben Aufgabe von Männern, aber die findet man hierzulande kaum noch.
    Und wenn einer mal ein Mann ist, wird er sofort abgestraft.

    Ich selber gehöre noch zur alten Sorte, aber es macht mir etliche Dinge nicht leicht. Ich stelle fest das ich einer der oft beschriebenen Hassbilder des „alten weissen Mannes“ bin, die man in Feministischen Kreisen kultiviert.

    Oprah Winfrey hat das gerade wieder gezeigt, denn sie pflegt genau das Bild.
    In ihrer Weltsicht braucht es keine Männer mehr die sie als Frau beschützen.
    Nun ja, sie ist ja auch sehr Vermögend, da verliert man den Kontakt zur Realität schnell mal.

    Hier aber im normalen Heute, fragt man mich schon mal ob ich denn für Gewalt bin, weil ich zu den Männern gehöre, die nach dem Militärdienst ihre Waffe ganz selbstverständlich mit nach Hause genommen haben.
    Meine Waffe mein Phallus…. oder in etwa so.
    Ich würde da was anderes sagen …………..ich bin einfach Realist, ich glaube nicht das man einer Horde Primitiver mit guten Worten begegnen sollte, besser ist man abgesichert, schafft Zivilisation durch Ausgleich, Ausgleich durch Abschreckung.
    Eine Waffe ist nicht primär dazu da um zu Töten, sondern um nicht getötet zu werden.

    Meine Frau ist übrigens sehr froh darüber das sie einen Mann geheiratet hat.
    Das ändert aber nichts daran das sie gleichberechtigt ist.
    Aber es herrscht eine Rollenverteilung bei uns die eher traditionell ist, halt praktisch orientiert und weniger Ideologisch.

    Nein, Männer finden sich kaum noch, obwohl man erst mal wieder klären müsste was Männer den heute sein sollten……

    Also ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen, da bekommt man früh mit was Männer sind, da ist das Weltbild noch intakter wie anderswo.

    Heute muss ich meine Frau von der Arbeit abholen, denn diesen jungen Männern aus Afrika wäre sie auch mit Pfefferspray nicht gewachsen.
    Heute kann sie ihr I-Phone 8+ nicht mehr zücken wenn diese Männer irgendwo in der Nähe sind.
    Sollte ich eines Tages meine Familie beschützen müssen, werde ich anschliessend ins Gefängnis wandern, wobei derjenige der meine Familie angegriffen hat, mit läppischer Bewährung davonkommen wird………. sollte das dann noch möglich sein.

    Das ist einer der Gründe warum es hier kaum noch Männer gibt, denn die versuchen um jeden Preis sich ihren Wohlstand, ihren Arbeitsplatz, ihr Umfeld zu erhalten.

    Sogar dann wenn da einer ihre Freundin im Zelt vergewaltigt und er daneben mit der Polizei telefoniert wann sie endlich kommen.
    bei mir wäre das anders abgelaufen, aber ich wäre auch ins Gefängnis gegangen, und angesichts deutscher Gerichtsbarkeit als Nazi auch noch für lange Jahre.

    Heute ist eines der Probleme aber auch das die Männer auch nur noch katastrierte Stimmbürger sind. Wieder zum Mann werden finge auch beim Wählen an.

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    1. und die justiz deckt hochverrat – hab ich erlebt. wie ich zustände im verteidigungsressort anzeigte – und verfolgt leute als hochverräter, die alternativen wollen

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  2. Ich möchte an dieser Stelle Gunnar Heinsohn nennen, der immer auf den „youth bulge“, den Jungmännerüberschuss als Folge des Geburtenüberschusses in afrikanischen und arabischen Staaten hingewiesen hat. Nach Heinsohn hat dieser gesellschaftliche Zustand zwangsläufig und historisch wie soziologisch nachgewiesen immer zu einer aggressiven Expansionspolitik betreffender Staaten und Mächte geführt.

    Heinsohn ist nur in akademischen Kreisen von einiger Bekanntheit, er wurde und wird in der öffentlichen Diskussion weitgehend ignoriert.

    Hauptwerk: „Söhne und Weltmacht“

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    1. er ist mir ein begriff und es passt auch gut zur 1996 fixierten agenda,. dass in den industriestaaten nur mehr 20% arbeit haben sollen zudn der rest verarmt: https://www.journalistenwatch.com/2017/11/30/merkels-tittytainment-in-vier-jahren-haben-wir-fertig-der-plan-folge-1/

      „tittytainment“ weil brzezinski genau das zur einschläferung der massen wollte

      und wie es aussieht, erkennt man an dieden berichten – immer mehr obdachlose in den usa (auch dort, wo es vollbeschäftigung gibt) die dann vertrieben werden

      https://www.heise.de/tp/features/Strategien-die-Ueberfluessigen-unsichtbarer-zu-machen-3362735.html

      https://deutsch.rt.com/gesellschaft/63588-obdachlosigkeit-die-unbekannte-seite-des-silicon-valley/

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  3. Wo gibt es noch Menschen hier die ihre Existenz verteidigen wie beim Bundy Standoff?

    watch?v=8ADdToI9Akw

    Bundys Trouble begann erst als er in einem zweiten Fall zur Hilfe wurde gerufen und dann der Undank der Gemeinde als der Welte Lohn übrig bleib.

    Wer unter dem Schlapfen steht ist eben nur ein Pantoffelheld. Es reicht eben nicht ein Pantoffelheld zu sein. Solche Leute sterben auch zurecht aus könnte der ein oder andere versucht sein sich zu denken und es auch zu sagen.

    Im Sozialismus wird der Pantoffelheld zum Schlapfenbanditen. Wer im Patschenkino sitzend im Zentrum eine Diskussion zwischen zuvorgenanntem Seinesgleichen anschaut winselt umsonst um Gnade. Den Hang zur Sesshaftigkeit ist kaum zu leugnen.

    Ganz so unrecht hätte dieserjene auch nicht bleibt mir allein zu wiederholen.

    Die Perspektive des Konzepts Staat ist sehr beschränkt und begrenzt.

    Jetzt muss man sich mal vorstellen, dass Menschen aus einer Region kommen in der die Erfahrung mit Staat in etwa so ist wie jene der Zwischenkriegszeit bei uns mit Demokratie.

    Dann gesellt sich noch dazu die Leier der Weltkommunisten die in die Richtung geht, die Sesshaften wären die Güterbereitsteller für die Mobil(isiert)en und letztgenannte Gruppe hätte freien Zugriff auf die bereitgestellten Güter. Deswegen wäre das Element der Freiwilligkeit ein gutes Kriterium.

    Diese Form der Güterübergabe kann der Marktplatz abbilden und nicht das Industriemodell und die Konsum(enten)gesellschaft. Der Preisbildung am Marktplatz ist egal wer woher kommt und wohin er oder sie geht, solange allein genug in der nächsten Periode in einen Marktplatz einlaufen.

    In Deutschland werden Themen einfach zerredet und Jahre später wird behauptet ein Thema wäre in der Breite und ausgiebig diskutiert worden.

    Die ganze Zuwanderungswellen ist eine Zumutung ersten für jene die zuwandern *müssen* und die Österreicher sowieso.

    Die Stasi Methoden der Zersetzung sind aber ganz gut. Die haben sich zuerst gesucht wo die Hoffnungen Erwartungen und Träume des Einzelnen waren und insbesondere dieses Eck bewusst sabotiert ohne dass der Betroffene eine direkt Einflussnahme mitbekam. Berufliche Weiterentwicklung wurde bei dem einen verhindert, bei der anderen das Familienglück und Altagsleben auf die Probe gestellt (Fahrradreifen aufgeschnitten während des Einkaufs). Der Vorteil der Stasi Methoden ist, dass sie sehr hausgebacken und doch subtil waren und auf niederem technischen Niveau ala DDR heute von jedermann angewandt werden können.

    Heute ginge das in die Richtung FUD streuen … stellt sich nur die Frage gegen wen sich FUD richtet und bei wem gestreut werden sollen. Dadurch greifen sie den Einzelnen nicht direkt an.

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  4. ich denke es wird vor allem für Frauen schlechter…..Männer halten nicht umsonst still wenn nun frauenfeindliche Ausländer dazu kommen..für Männer wird es ja nicht ganz so schlimm
    Männer machen auch die Einwanderungspolitik…sicher auch kein Zufall.
    Das Schicksal der Frauen war in der Geschichte immer sekundär.

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    1. Das ist eine sehr unvollständige Sicht. Denken Sie an das Thema „War Brides“. Frauen verbandeln sich mit den Eroberern oder werden vergewaltigt – aber sie überleben zumeist. Männer kommen massenhaft auf den Schlachtfeldern um oder werden massakriert. War in der Geschichte immer schon so.

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      1. in Europa gibt es keine Schlachtfelder nur Frauen die sich nun zurückziehen müssen, auch in Saudi Arabien gibt es keinen Krieg, nur Frauen die rechtlos sind

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      2. @raindancer68: zu saudi arabien und krieg solltens mal jemen googeln. ich glaub dort sterben auch saudis…

        in der ostukraine sehen die das mit dem krieg in europa wahrscheinlich auch differenziert…

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      3. @raindancer68. das ist die vordergründige Momentaufnahme – Saudi Arabien befindet sich übrigens im Krieg -, die aber „in der Geschichte“ die Ausnahme ist. Wie wir anhand Jugoslawien gesehen haben, kann sich das ziemlich schnell ändern.

        Im übrigen halte ich Ihren Satz, dass das Schicksal der Frauen sekundär war, für grundfalsch. Die Investition der Frauen in den Nachwuchs, in die Reproduktion ist biologisch gesehen wesentlich höher als die des Mannes, Schwangerschaft, Brustzeit… Deshalb sind Frauen wertvoller als Männer. oder wie Biologen es vulgär ausdrücken: „Eggs are expensive, sperm is cheap.“

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  5. Danke, Alexandra, für den Begriff „Artikulationsradius“. Er trifft haarscharf das Problem, das der AfD-Vertreter in der TV-Diskussion hat. Würde er sagen, dass er nicht einsieht, dass deutschen Männern bei solcherlei ‚messages‘ an weibliche Prae-Teens (was für ein Ausdruck bzw. Kategorisierung !!!) demnächst die potentiellen Partnerinner abhanden kommen könnten, würde er sich einer unbeschreiblichen Häme aussetzen.

    Danke auch an @Aplikmuj für „in Deutschland werden Themen einfach zerredet“ und für den letzten Absatz – resp. „Dadurch greifen sie den Einzelnen nicht direkt an.“

    #
    Wir können nur erfassend und konsequent denken, wenn auch „unser“* Wortschatz erweitert bzw. angepaßt wird. (*Keine Spaltung beabsichtigt.)

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      1. Danke! Davon leitet sich dann – erhoben auf die erlauchte staatliche Ebene aber doch eher theoretisch – wohl unser „Verfassungsbogen“ ab. Like a rainbow. Isn’t it beautiful? 🙂

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      2. Der „Verfassungsbogen“ kann ziemlich schnell auch faktisch relevant werden, wenn Sie den verlassen, werden Sie womöglich verreichsbürgert. Ein Sturz aus dem Overton-Fenster wird hingegen meistens totgeschwiegen.

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    1. Werte Raindancer,

      ich denke, daß es unterm Strich ziemlich egal sein wird (außer natürlich für die unmittelbar betroffenen Fußtruppen) – beide werden keinen Beistrich an der institutionalisierten Korruption ändern; schwer zu sagen welcher von beiden der Korruptere ist…

      Ludwig wird offenbar von der Mehrheit der Gewerkschafter unterstützt, daher nehme ich an, daß er es werden wird.

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  6. Obwohl sie weder extremistisch noch gewalttätig sind und sich, siehe Tim Kellner, auf Rechtsstaat und Ordnung berufen, werden sie ausgegrenzt.

    Das, was Sie hier so treffend beschreiben, musste ich Jahrzehnte lang bis zur Erschöpfung am eigenen Leib und Leben ertragen – immer und immer wieder.

    MfG

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