Wie rechts wird die Regierung?

Wie im Jahr 2000 sollen wir besorgt und ängstlich auf die sich anbahnende Koalition zwischen ÖVP und FPÖ reagieren. Dabei werden Klischees und Muster verwendet, die uns bekannt vorkommen, aber heute von vielen Menschen sehr kritisch betrachtet werden. Neben berechtigter Skepsis und Wachsamkeit, die auch gegenüber anderen Regierungen angebracht ist, sollte aber auch hinterfragt werden, was den „Rechtsparteien“ zugeschrieben wird. Vorwürfe setzen oft dabei an, dass beide Parteien keine illegale Masseneinwanderung wollen, die uns von manchen als Flucht verkauft wird. Dabei wird seit Jahren, aber besonders intensiv seit 2015 ausgeblendet, was laut Genfer Flüchlingskonvention ein Recht auf Asyl begründet und wo davon keine Rede sein kann. Zwar wird auch Wahlsieger Sebastian Kurz (als Mitglied des European Council on Foreign Relations) mit George Soros in Verbindung gebracht; es war aber Wahlverlierer Christian Kern, der sich eines sehr engen Verhältnisses zu Soros rühmte. Bislang kommentierte Kern nicht, dass er wenige Wochen nach seinem Amtsantritt im Mai 2016 Besuch von George und Alexander Soros erhalten hatte. Doch nun war wegen Dirty Campaigning-Facebook-Seiten seines Ex-Beraters Tal Silberstein gegen Kurz notwendig geworden, sich zu Soros zu bekennen.

Silberstein führte seine vorübergehende Festnahme in Israel auf Soros zurück, sodass man in Kurz-Soros-Behauptungen auf Facebook auch eine Retourkutsche sehen kann, die aber von einigen als Ausdruck von „Antisemitismus“ verstanden wurde (was manche der Facebook-Userpostings ja auch waren). Dass gerade auch in Israel die Soros-Agenda als gegen den Nationalstaat = gegen Souveränität gerichtete Destabilisierung via „NGOs“ verstanden wird, blendet man dabei gerne aus.  Vor einem Monat enthüllte der CIA-Whistleblower Kevin Shipp unter anderem, dass die CIA vom Council on Foreign Relations gegründet wurde, in dem natürlich auch Soros mitmischt. In der Schweizer Studie „Die Propagandamatrix“ lesen wir: „Tatsächlich sind die Direktoren von Amnesty International (AI), Human Rights Watch (HRW) und vieler weiterer vordergründig humanitärer Organisationen jedoch seit Jahrzehnten in den Council ein­ge­bunden, während zahlreiche andere von CFR-Milliardären wie George Soros finanziert und gelenkt werden. Letzterer betreibt dabei durchaus keine eigen­ständige Außen­politik, sondern unter­stützt ledig­lich die inter­na­tionalen Opera­tionen des Councils im Rahmen seiner (beträchtlichen) Möglichkeiten.“

Fake-Kurz-Fanseite

Gerade die großen Organisationen dienen militärischen Zwecken: „Während diese NGOs unterm Jahr bisweilen durchaus sinnvolle, indes überwiegend folgenlose Arbeit leisten (z.B. Berichte zur inter­nationalen Menschen­rechts­lage verfassen), kommt ihre geopolitische Funktion immer dann zum Einsatz, wenn es gilt, einen Regime Change vorzubereiten oder eine Militärintervention humanitär zu legitimieren. So ‚verifizierte‘ Amnesty International bereits 1991 öffentlich die von einer amerikanischen PR-Firma erfundene ‚Brutkastenlüge‘ und trug damit wesentlich zur Lancierung des Golfkriegs bei. Auch auf dem Balkan, in Afghanistan (‚NATO: keep the progress going!‘) und Libyen forderten AI und HRW auf Basis fragwürdiger bis falscher Behauptungen »humanitäre« Militärinterventionen.“ Immer wieder werden vermeintliche Menschenrechtsorganisationen dabei ertappt, wie sie Desinformationen verbreiten. Berichte aus Israel, den USA, Ungarn oder Mazedonien kommen bekannt vor, von den Forderungen „der“ Zivilgesellschaft bis zu Sujets, Unterschriftenaktionen und Demos bzw. Kleidung und Haartracht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Man kann diese Gruppen unauffällig steuern, wenn sie unter anderem von George Soros‘ Open Sociey Foundations unterstützt werden. Es bleibt aber die Frage, ob sie als Tarnorganisationen gegründet oder zumindest zu solchen umfunktioniert wurden.

Jüngst wurde thematisiert, wie viel Soros insgesamt für pseudo-philantrophische Zwecke ausgegeben hat: „Open Society works globally to ‚build vibrant and tolerant democracies‘ and has given away nearly $14bn since it was founded in 1979. Soros, who made huge profits betting against the British pound when it crashed out of the European exchange rate mechanism in 1992, is a vocal supporter of liberal causes. He was a large contributor to Hillary Clinton’s failed presidential bid and makes his latest donation amid rising tensions with the government of Hungary in a row over academic and press freedom. The pro-government website 888.hu, run by an ally of Hungary’s rightwing president, Viktor Orbán, has been widely criticised after it published a list of journalists it claimed were ‚agents‘ of Soros, who is originally from Budapest. On Tuesday, David Kostelancik, the US chargé d’affaires in Budapest, said: ‚This is dangerous to the individuals, and also to the principles of a free, independent media.‘ Orbán has accused Soros of being a ’national security risk‘ and a ‚public enemy‘ over his alleged support for what he calls the dangerous mass immigration of Muslims into Europe.“ Wie die „Propagandamatrix“ zeigt, ziehen auch Medien am CFR-CIA-NATO-Strang und reden uns wie „NGOs“ z.B. ein, dass „Menschlichkeit keine Obergrenze haben darf“, also der Staat aufgegeben werden muss.

Satiremagazin „Titanic“ und Co.  gegen Kurz

Die angegebenen 14 Milliarden Pfund entsprechen rund 18 Milliarden Dollar und lassen vermuten, dass Soros hier auch als Mittelsmann fungierte, also seine Stiftungen wie andere selbst nur der Tarnung dient. Verfolgt man Mainstream-Berichterstattung, sieht man, dass von der kommenden Regierung erwartet wird, sich von Viktor Orban zu distanzieren, was diese jedoch nicht will. Übrigens ist der israelische Premier Benjamin Netanjahu ein Verbündeter Orbans gegen Soros. Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (auch im ECFR), der 2000 mit der FPÖ koalierte,  sagte eben bei „Russia Today“ zu von der EU vorgegebenen Flüchtlings-(Migranten-) Quoten: „But this is something which was not very wise – in my opinion. Of course, I’m no longer in politics, this is just my personal opinion. You can do this, but only on the voluntary basis. You cannot force somebody in such a sensitive issue, because it’s really a part of who has the control to take in someone. By the way, Viktor Orban – I know him quite well – took in voluntarily a lot of thousands of Syrian refugees, but not according to the quota, but by Hungarian decision: some Christians who were threatened by the ISIS, islamic fundamentalists, were taken in and it was in contact with the Bishop in Syria. So I think it was a good decision. This is the way it should work.“

Und zum Wahlergebnis in Deutschland und Österreich meint er: „For instance, German election was clearly dominated and also the Austrian election, clearly dominated by migration, that’s for sure. Migration, refugees, this was the major issue. And, I think, we are now exactly listening to what the concerns of the people are and changing our policy. This is what democracies are about. We do not have elites flying in the orbit in space, but we are very bound to earth and listen to what are the real problems of citizens. Same in Germany – Angela Merkel changed completely the politics… it is much more now controlling of the inflow of the migrants and refugees, and it will pay off – no doubt about it. This is a way our democracies work. Sometimes you have conflicts – democracy needs drama and conflicts all the time, because you have alternatives at the table. This is not like in a dictatorship – dictator says ‚yes‘ and everybody bows… No, in democracies you have to fight for your opinion and have to to listen to the people.“ Zählt man die Stimmen von ÖVP und FPÖ zusammen, ist klar, was eine Mehrheit in Österreich will, ob es allen passt oder nicht. Daran ändert man auch nichts, indem man als rassistisch auffasst, dass staatliche Souveränität nicht bedeuetet, die Grenze für den Zuzug muslimischer Männer zu öffnen, auch wenn Soros-NGOs und CFR-Medien dies wollen.

FPÖ-Wahlwerbung

Es waren vor allem Linke, die jeden Bezug zu gerechtfertigten Ansprüchen der hier Lebenden aufgegeben haben zugunsten von „refugees welcome“. Früher konnten sie ihr Gesllschaftsbild und ihre Forderungen so formulieren, dass die Bevölkerung im Mittelpunkt steht. Heute versuchen manche immer noch, sich ausschliesslich an illegalen Einwanderern zu orientieren, die sie fälschlich als Flüchtlinge betrachten. Der zweite große Vorwurf an die nächste Regierung besteht in der Befürchtung, sie fördere Antisemitismus. Auf diesem Trip ist etwa die „NGO“ SOS Mitmensch, die noch nie ein Herz für Einheimische in Not hatte oder sich dagegen wandte, dass NS-Gedankengut z.B. in der Justiz zum Schaden tausender Opfer überlebt hat.  Wenn Oskar Deutsch, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Angst um die Sicherheit der jüdischen Mitbürger artikuliert, kontert ihm der FPÖ-Abgeordnete David Lasar:  „Gerade in Zeiten, wo der Antisemitismus durch den grenzenlosen Zuzug islamistischer Fundamentalisten in Europa wieder Fuß fasse, habe die FPÖ sich immer für die Sicherheit der jüdischen Bevölkerung Österreichs eingesetzt und vor den Fehlentwicklungen gewarnt. Auch Oskar Deutsch habe immer wieder davor gewarnt, dass der islamistischen Antisemitismus, der in den letzten Jahren stark gestiegen sei und beispielsweise – wie die Freiheitlichen – den Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für österreichische IS-Kämpfer gefordert.

Nähme Deutsch seine  Scheuklappen ab, müsste er sich eingestehen, dass er hier mit den Freiheitlichen auf einer Linie ist. Wenn es aber darum geht, dass Deutsch um seine Wiederwahl in der IKG bangt, dann soll die FPÖ als Reibebaum herhalten. Dagegen verwehren wir uns auch auf Grund der Tatsache, dass am 15.10. sehr viele österreichische Juden der FPÖ ihre Stimme gegeben haben und damit ein klares Zeichen für Veränderung in diesem Land gesetzt haben, so Lasar.“ Es verwundert nicht, dass auch versucht wurde, in der Debatte über Kerns Ex-Berater Tal Silberstein Antisemitisches zu finden. Dabei wurde sein Wirken beschrieben, wobei aber der Mainstream einen großen Bogen darum machte, ihn als Agentenführer zu bezeichnen. Wohl aber wurden gängigere Begriffe aus dem Bereich Geheimdienst wie „verdeckte Operation“ verwendet. Inzwischen geistert im Netz herum, dass Kurz als Kanzler Soros-„NGOs“ verbieten wolle und nicht an die offizielle Version von 9/11 glaubt (was auf Regierungsebene nicht so überraschend wäre). Im Blog „Mars von Padua“ wird das Gerücht analysiert und dann bemerkt: „Es nicht unwahrscheinlich, dass ein Mitte-Rechts-Bündnis künftig von der linksliberalen Medienlandschaft kritisiert und gar angegriffen wird. Angriffe musste Kurz, der vom österreichischen Bundespräsidenten nun offiziell mit der Regierungsbildung beauftragt wurde, oft über sich ergehen lassen. Und das man dort Soros etwas unkritischer behandelt als anderswo, das ist auch bekannt. Jedenfalls bleibt es abzuwarten, wie und wo Soros versucht sein linksliberales Agenda-Setting fortsetzen wird.“

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

13 Kommentare zu „Wie rechts wird die Regierung?

  1. Orban ist einer der wenigen, der die Funktionsweise der Soros NGO´s verstanden hat und vielleicht erinnert er sich auch daran, dass Soros auch gegen eine ungarische Bank spekuliert hat, auch wenn diese Aktion nicht so ertragreich wie die Spekulation gegen das Pfund war. Die jetzt laufende Soros-Aktion „Destabilisierung von Deutschland“ soll wohl einen noch größeren Gewinn erbringen.

    Die Aussage, AM habe ihre Politik geändert, kann durch Aussagen wie „Ich habe alles richtig gemacht“ und „Ich würde alles wieder so machen“ nicht gerade bestätigt werden. Ich sehe für ihre Handlungsweise nur zwei Möglichkeiten:

    – entweder sie ist am Destabilisierungsauftrag beteiligt oder
    – sie hat darauf spekuliert, den Friedensnobelpreis zu erhalten

    Wir wissen aber (siehe Vergangenheit), dass man dafür erst mit größeren Kriegsverbrechen qualifiziert ist (Obama, Kissinger, et al.). Dabei muss man wissen, dass der Friedensnobelpreis u.a. aus den Erträgen von Aktien des militärisch-industriellen Komplexes (z.B Raytheon) finanziert wird.

    Was die Regierungsbildung in Österreich anbelangt, da laufen sich die internationalen Medien gerade warm (Fernsehen und Presse). Auch von der EU sind keine positiven Reaktionen zu erwarten. Man sieht ja deutlich, dass den EU-Gremien völlig egal ist, was das Volk will (Katalonien, Italien, Hetze gegen Visegrad-Staaten). Aber größeres Unheil ist erst wieder möglich, wenn in D die Regierung steht. Aber das kann noch dauern. An AM liegt es nicht; sie akzeptiert sicher alles, was dem Machterhalt dient

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    1. “ ….– entweder sie ist am Destabilisierungsauftrag beteiligt “

      Ich denke, das entweder kann man weglassen. Alles, was sie über die Jahre an total gegensätzlichen Aussagen zu Migration geliefert hat, dass sie das deutsche Volk komplett eliminiert ( nur noch länger Hierlebende ) und enteignet hat ( wer neu hier ist , hat Anspruch auf alles) , zeigt, dass sie den Destabilisierungsauftrag ausführt.

      In Deutschland wird nun Mehrfachehe offiziell anerkannt, was bedeutet, dass jeder neu hierlebende Analphabet zur Eintrittskarte ins Versorgungsparadies D. aufgewertet wird und in der Lage ist, ohne Brautgeld mehrere „Bräute“ zu importieren, auf Kosten von Michel und Michaela. Nun bekommt ein Michel noch mehr Angst vor der Michaela, denn die kann jederzeit die Sexismuskeule zücken, was unsere neuen Mitbürger, die davon nicht tangiert sind,in eine Pole-Position bringt.

      Die Umvolkung läuft auf Hochtouren , was ja offen zugegeben wird, nur der hier Beheimatete darf es nicht sagen.

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    2. Werte(r) Sarden,

      in diesem Zusammenhang sollte man nicht vergessen, daß Orban ursprünglich auch ein Soros-Jünger war. Ob er nun von Anfang an einen Abfall von ebendiesem geplant hatte oder „nur“ im Lauf der Zeit klüger wurde, kann ich nicht beantworten.

      Insofern wird es interessant sein, in welche Richtung sich Kurz in den nächsten Jahren entwickeln wird. Ich halte ihn – unbeschadet etwaiger inhaltlicher Differenzen – jedenfalls für das größte politische Talent seit Haider. Wir werden sehen, ob er sich zu einem echten Star à la Kreisky entwickelt oder als Sternschnuppe verglüht.

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  2. Es besteht immer ein gewisses Restrisiko, dass an einer Planung etwas schief läuft. Das gilt theoretisch auch bei einer Soros-Förderung, bei einer Bilderberger-Einladung usw. (Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, Council of Foreign Relations etc.) Die Gefahr für Karriere, Leib und Leben steigt eben mit dem Anstieg in der Hierarchie.
    .
    Normalerweise läuft es nach dem Grundsatz: Egal, wer gewinnt – wir haben ihn gekauft (bei der US-Wahl ging es halt schief – deshalb all die Probleme)

    Und ich glaube, Orban ist klüger geworden.

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    1. Ja, Orban könnte klüger geworden sein, muss aber nicht. Sieht man sich die derzeitige europäische Entwicklung an, scheint alles „nach Plan“ zu laufen. Will man die EU konsolidieren, muss man sie vereinheitlichen. Das heisst, dass man die westlichen Länder runterziehen muss, während man die östlichen Länder aufwertet.

      Gerade das geschieht jetzt: Durch die illegale Masseneinwanderung und dem Zuzug ins Sozialsystem der westlichen Länder werden diese „abgewertet“, während das bei den östlichen EU-Ländern nicht geschieht. Insofern sind Ungarn und Orban jetzt auch keine Ausnahme. Alle EU-Ostländer nehmen so gut wie gar keine illegalen Migranten auf, während Deutschland (mit Schweden und Österreich) die absolute Hauptlast zu tragen hat. Deutschland ist (noch) auch der größte Nettozahler in der EU.

      Das alles könnte also auch mit einer sozialistischen Gleichmacherei der Europäischen Union von Innen heraus zu tun haben und genau so gewollt sein.

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  3. Wer ist „SOS Mitmensch“ ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/SOS_Mitmensch

    „Im November 1992 versammelten sich die Initiatoren von SOS Mitmensch im Haus von André Heller, um über eine passende Reaktion auf das angekündigte Volksbegehren zu beraten; darunter der damalige Caritas-Direktor Helmut Schüller, der Musiker Willi Resetarits, der Schriftsteller Josef Haslinger, der grüne Politiker Peter Pilz und der sozialdemokratische Minister Rudolf Scholten.“

    Und wieder einmal „Rudolf Scholten“ – einer der obersten Bilderberger-Mitglieder und höchstrangiges Bilderberger-Mitglied in Österreich (neben Schieder, Faymann, Gusenbauer, Oscar Bronner, Rene Benko, usw.).

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    1. Danke, man sieht die Agenda ohnehin immer daran, was (wer) im Mittelpunkt steht und was(wer) ignoriert wird. Vor 2 Jahren riefen sie dazu auf, zu Demo nach Linz zu fahren (Kampagne für Mindestsicherung f. illegale Einwanderer) – was sich aber Arme nicht leisten konnten und ihnen wurscht war…besser kann man sich nicht demaskieren…

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  4. Ich denke es ist zu spät die Propagandaillusion des ’schönen Österreichs‘ wie das ein Strache und teils auch ein Kurz probiert wieder aufleben zu lassen. In dem Sinne werden viele Wähler enttäuscht werden.

    Es wird sich keiner mehr den Buckel für jene ältere Generation just jenen Buckel krumm schuften, den ihm oder ihr gesagte Mehrheit schon immer konnte runterrutschen. Der Generationenvertrag, sofern dieser jemals hat gehalten, wurde vor gut 20 Jahren aufgekündigt und das von den Babyboomern, welche nicht zwingend für ihre Weitsicht waren bekannt..

    Wenn ’nur‘ ca. 15% der Österreicher die Vergangenheit nicht mehr interessiert und diese sich allein nicht mehr konsequent in die Richtung bewegen lassen können sich Politik und Politiker egal ob nach links oder nach rechts aus dem Staub machen.

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