SPÖ: Warum das Schiff sinkt

Die SPÖ versenkt sich selbst in der Schlußphase des Wahlkampfes; zwar sehen sie manche Umfragen auf Platz 2, doch mehr ordnen sie an dritter Stelle hinter der FPÖ ein. Dies hat sie einem um den Gegenwert von rund 4,5 Eigentumswohnungen pro Jahr engagierten Berater zu verdanken, von dessen internationalem Erfolg sie sich blenden hat lassen. Tal Silberstein gilt aber auch als skrupellos und ist dafür bekannt, dass er seinem Auftraggeber die Agenda diktieren will, also das Gegenteil des loyalen Beraters eines Regierungsmitglieds ist. Bundeskanzler Christian Kern, der gerade um sein politisches Überleben kämpft, hat alle Warnungen in den Wind geschlagen; auch die, das Silberstein dem Mossad zugerechnet wird, was seinen manipulativen bis brutalen Umgang mit anderen und das Kapern der SPÖ erklärt. Kerns Unglück ist zugleich selbst- und fremdverschuldet, da er Silberstein selbst anheuerte, doch selbst Insider nur ahnen konnten, was sein Engagement konkret bedeuten wird.  Dass er die Kampagne mit illoyalen Blindgängern versieht und wie alles nach hinten losgeht, hätte man sich auch mit viel Fantasie nicht ausmalen können.

Dabei muss man vielleicht zwischen mehreren Operationen unterscheiden: Die aus Hauptgegner auch von Silberstein ausgemachte ÖVP dachte sich eine Gegenstrategie aus, als Kern diesen mit 1.10.2016 beschäftige, noch ohne dass von Wahlkampf die Rede sein konnte. Kern schien Silberstein offenbar nicht tough genug, wurde er doch von Silbersteins Freund Robert L. (Ex-Gusenbauer-Sprecher und Sprecher der Signa Holding) als „Prinzessin“ mit „Glaskinn“ in einem inzwischen berüchtigten Dossier beschrieben. Es wäre Spekulation, aber zur Demoralisierung des Teams kann man Geheimdienst-Einschätzungen auch über eine andere Person spielen. L. ist zwar immer wieder mal in Wien, lebt aber in der Schweiz, sodass er Kerns Verhalten nicht hautnah mitbekommt. Wenn es zu einem U-Ausschuss kommt und die Justiz bisherige Anzeigen ernsthaft behandelt, sollte es auch um das Zustandekommen des Papiers und ggf. die Rolle von signals intelligence gehen. L. selbst nimmt bezeichnender Weise nicht Stellung, gehörte aber von Silberstein geschaffenen „Strategiegruppen“ an.

 

Robert Misik vom „Standard“

Wie man Schönrederei betreibt, zeigt Robert Misik, der SPÖ und ÖVP gleichermaßen außer Kontrolle sieht und beklagt, dass Kern die ersten vier Monate authentisch war, bis er dann Silberstein anheuerte und anders agierte. Dabei schlugen Misik und andere Warnungen in den Wind, statt dem Kanzler ein echter Freund zu sein (und der Sozialdemokratie) und springen jetzt auf den fahrenden Zug  auf. Was die Türkisen betrifft, haben sie sich selbst durchaus im Griff und wollen nicht für Kerns Kapitalfehler mit Silberstein verantwortlich gemacht werden. Wenn Kern beklagt, dass alle Infos, Daten, Entwürfe sofort zu Medien und politischer Konkurrenz geleakt wurden, liegt das auch an der eigenen (fehlenden) Kampagnenführung. In der Medienszene kursiert eine Recherche des „Kurier“, die viele fassungslos macht, weil sie sowas noch nie erlebt haben: „Kern vertraute Silberstein bis zu dessen Verhaftung, was der Israeli weidlich ausnutze. ‚That comes directly from the number one‘, lautete seine Redewendung, wenn er etwas durchsetzen wollte. Der Insider: ‚Silberstein agierte mit der Autorität Kerns. Er war der Guru, die graue Eminenz. Niemand traute sich zu widersprechen, nur Kampagnenleiter Stefan Sengl tat es und verrieb prompt dabei.'“

Sengl möchte dazu übrigens nichts mehr sagen; er hat Erfahrung mit Wahlkampf auf Bundesebene (2004 mit Norbert Darabos und 2010 jeweils für Heinz Fischer bei der Bundespräsidentenwahl). „Silberstein agierte mit der Autorität Kerns.“ und „That comes directly from the number one“ entsprechen exakt dem Vorgehen eines weiteren Gusenbauer-Mannes, der seinen formalen Chef hintergangen und abmontiert hat, nämlich von Ex-Klubsekretär Kammerhofer als Kabinettschef im Verteidigungsministerium, der gegen Minister Darabos arbeitete. Natürlich gibt es auch hier eine Silberstein-Connection, da Darabos diesem im Wahlkampf 2006 ausgesetzt war und dann das Wahlversprechen umsetzen sollte, die Eurofighter abzubestellen. Kammerhofer gab Fremdes mit diesen Worten als „Ministerwille “ aus: „Mach‘ das, der Minister will das so“ und außer General Entacher wagte niemand zu fragen, wo ein Beleg dafür ist, dass es sich tatsächlich um den Willen des (abgeschotteten, überwachten, bedrohten) Ministers ist. Entacher bekam nie Schriftliches, obwohl / weil der Kabinettschef in der Verfassung nicht vorkommt, der Minister das Weisungsrecht im Ressort und die Befehls- und Verfügungsgewalt über das Heer hat. In der öffentlichen Verwaltung darf nichts ohne das Gesetz und nichts gegen das Gesetz geschehen, sodass Kammerhofer illegal agierte, zumal er mit dem Nimbus des Ministers auch Menschen bedrohte,  einschüchterte, mit Anzeigen und Disziplinarverfahren quälte. Bis dato decken dies SPÖ und Justiz übrigens, und Darabos ist immer noch unter Druck.

„Österreich“ am 1.10.

Silberstein durchlöcherte laut „Kurier“ die SPÖ auf diese Weise via Wahlkampfteam: „Die komplexe Aufstellung führte zu einer gewissen Unübersichtlichkeit. Silberstein schickte Leute, die zum Teil unbekannt oder jedenfalls keine Vertrauensleute waren. Einmal waren bei einer Strategiebesprechung im Renner Institut gezählte dreißig Leute im Raum und lauschten Silbersteins Vortrag über den SPÖ-Wahlkampf. Unbekannte oder Ungebetene im Innersten des SPÖ-Wahlkampfs waren gang und gäbe. ‚Manchmal fragte sogar der Kanzler in eine Runde: Warum ist denn der da?‘, erzählt der SPÖ-Insider.“ Alfred Gusenbauer ist immer noch Präsident des  Renner Instituts und Josef Cap geschäftsführender Präsident; in der Opposition waren sie Klubobmann und geschäftsführender Klubobmann und Kammerhofer Klubsekretär (paradoxer Weise  gibt sich Cap jetzt als Silberstein-Gegner). Ich vermute, dass bei den geschilderten Treffen niemand war, der die Strategie eines Mossad-„katsa“ erkennen und zum Wohle der Partei durchkreuzen konnte. Kein Wunder. dass der „Kurier“ auch schreibt: „Silberstein machte sich breit. Er platzierte Victoria S. im Kanzler-Büro. Weil der Israeli die Aussagen der ‚Fokusgruppen‘ (Normalbürger debattieren als Testpersonen über Plakate, Werbefilme etc., bevor die Werbemittel in Umlauf gehen) nicht verstand, brauchte er eine Dolmetscherin. Die Ex-Neos-Frau Victoria S. empfahl A. J., und niemand überprüfte die Dame, obwohl sie an der Schaltstelle zwischen Silberstein, Kanzleramt und Löwelstraße tätig werden sollte.“

S. arbeitete im Wiener Wahlkampf 2015 für Silberstein bei den NEOS und war dann beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband beschäftigt, der sie ans Kanzleramt „auslieh“ (Kammerhofer war übrigens ÖBB-Leihgabe auch zu Kerns CEO-Zeiten). „Das rächte sich. A. J. steht im Verdacht, einen Datensatz von Mails gestohlen zu haben, nachdem sie ihren Job verlor (nach Silbersteins Verhaftung brauchte die SPÖ keine Dolmetscherin mehr). Bevor A. J. die Daten verhökerte (mutmaßlich an ÖVP-Leute, aber auch ein Kern-Freund bot ihr laut Krone Schweigegeld), soll sie versucht haben, einen Job von der SPÖ zu erpressen, indem sie mit dem Internet-Stick wedelte und meinte, ein bestimmter Medienmann könnte mit den Daten sicher was anfangen. Erst da begann die SPÖ zu recherchieren und stieß auf eine Facebook-Gruppe namens ‚Wolfsrudel‘, der A. J., JVPler, Neos und besagter Medienmann angehörten. Seither tauchen schubweise eMails in Medien auf. Jenen SPÖler Robert L., der eines der peinlichen Mails (‚Kern ist eine eitle Prinzessin‘) verfasst hatte und öffentlich wurde, warf der Kanzler irgendwann eigenhändig aus den Strategiegruppen.“

Der nicht namentlich erwähnte Kern-„Freund“ Rudi Fussi desavouiert in Wahrheit den Kanzler, indem er so tut, als verteidige er diesen auf maßlos überzogene kontraproduktive Weise. Seit Tagen beschuldigt er A. J., eine Verräterin zu sein, was uns eher vorsichtig machen sollte, zumal es auch von Silberstein kommt  (was sie angeblich tat, verbreitet Fussi u.a. in TV-Talks). Seine Gusenbauer-Verbandelung reicht bis zur Zeit der Entscheidung von Schwarzblau zurück, das europäische Produkt Eurofighter anzuschaffen. Der „katsa“ (Agentenführer) S. schürte Zwietracht, spielte Gruppen gegeneinander aus und baute dabei auch auf negative Urteile über Kern: „Robert L. soll übrigens nicht der einzige SPÖler sein, der derart abschätzig über den eigenen Parteichef redete. ‚Sobald Kern den Raum verließ, begann die Lästerei‘, erzählt der Insider. So etwas sei ‚Gift‘ für einen Wahlkampf. Versuche, die Situation zu bereinigen und die Störenfriede zu entfernen, scheiterten stets. Kern bekam die streitenden Gruppen um sich herum, die sich gegenseitig denunzierten und jede Schwachstelle des anderen zielsicher ausnutzten, nicht in den Griff.“ Beispiele wie dieses sehen nach gezielter Demontage Kerns aus: „Silberstein empfahl dem Kanzler, eine gewisse Anja H. für eine Sprecherfunktion zu engagieren. Das verhinderte Niedermühlbichler in letzter Sekunde. Anja H. hatte bis 2015 eine Internetplattform als Expertin für Vaginalkugeln und ‚gemüseähnliche Dildos‘ betrieben und Heute darüber ein Interview gegeben. Diese Art von Publicity erschien selbst Kern, der Silberstein ansonsten gewähren ließ, abträglich. Die Dildo-Expertin landete nicht offiziell im Kern-Team, aber immerhin in jener Sudel-Gruppe, die heimlich die Kampagne gegen Sebastian Kurz betrieb.“

Kern als „Prinzessin“

Es ist kein Zufall,dass Silberstein Doskozil pushte: „Umstritten war zwischen den Österreichern und dem Israeli, wie die SPÖ mit dem Thema Sicherheit umgehen sollte. Silberstein predigte, bevor die SPÖ ‚die Sicherheitsflanke‘ nicht schließe, würde sie mit keinem anderen Thema durchkommen. Also wurden Werbemittel überlegt. Ein Plakat-Entwurf zeigte Kern martialisch mit Kampfhubschraubern. ‚In den Fokusgruppen stellte sich heraus, dass sich Frauen beim Anblick des Plakats fürchten‘, so der Insider. Nach langem Hin und Her einigte man sich, dass Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil an Kerns Stelle ‚die Sicherheitsflanke schließen‘ solle.“ Diente das via L. verteilte Dossier dazu, Kern als „pussy“ zu beschreiben, während Doskozil und sein Sprecher Stefan Hirsch (Ex-Gusenbauer-Sprecher und an der Abschottung von Darabos beteiligt) gelobt wurden? Mit Kindern wirkt Kern, der zeitweise Alleinerzieher war, nämlich glaubwürdig. Unter dem Codenamen „Slimfit in die Donau“ dachte man ein Video an, in dem Kern es drei Buben nachmacht und ins Wasser springt, dabei aber einen Anzug anhat. Laut „Kurier“, der auch darauf hinweist, dass Kanzleramtsminister Thomas Drozda an solchen Besprechungen teilnahm, gefiel Kern die Idee zuerst, doch dann besann er sich über Nacht und wollte nicht mehr. Offenbar wurde ihm klar, das er sich damit hoffnungslos lächerlich machen würde.

Was das Thema Sicherheit betrifft, wollte sich Kern nicht nach rechts rücken lassen und war daher schon lange unzufrieden mit Silberstein. Aber hätte er es riskieren können,m eine mit „Gusi“ geschäftlich und freundschaftlich verbundenen „katsa“ rauszuwerfen, der Darabos 2006 an die Wand knallte (und der heiklen Fragen auf Augenhöhe ausweicht)? Bezeichnend ist, wie Silberstein „ein Team aus Israelis und ihm bekannten Österreichern“ zusammenstellte: „Zu letzteren zählten die SPÖler Robert L. und Paul Pöchhacker, die er aus dem Wahlkampf 2006 kannte, sowie die Neos-Leute Victoria S., Anja H. und Peter Puller, die er vom Wien-Wahlkampf 2015 kannte.“ L. und Pöchhacker müssen sich 2006 als willig erwiesen haben, während Darabos unter Druck geriet, weil er Dinge durchschaut, die man vor vielen anderen verbergen kann und ein sehr guter Stratege ist. Wäre ihm der „katsa“ nicht feindlich gesonnen, hätte er Kern vorschlagen müssen, ihn nach Wien zu holen (als Landesrat im Burgenland ist er unterfordert).

Zwar befetzen sich Kern und Kurz im Fernsehen über Silberstein, doch man muss bei der Chronologie bleiben, da die ÖVP auf Schritte der SPÖ reagierte. Wenn dann auch noch Parteifremde eine zentrale Rolle im Wahlkampf spielen, muss man sich fragen, wie schwach die SPÖ aufgestellt ist, zumal so auch motivierte eigene Leute unter die Räder kamen, weil nichts richtig klappte. Das „Dossier“ scheint einen Wendepunkt zu markieren, da hier zwar Stefan Hirsch als Kanzlersprecher empfohlen wurde, er aber bei Doskozil blieb (dem Pferd, auf das man setzt) und Kern eine „Dildoexpertin“ aufgeschwatzt werden sollte. Neben den schwarze Propaganda-Facebook-Seiten „Wir für Sebastian Kurz“ und „Die Wahrheit über Sebastian Kurz“ gibt es auch „Die Wahrheit über Christian Kern“ (mit Fotomontagen,die ihn auf dem Klo oder onanierend zeigen, wie er sich beschwert), ohne dass man hier weiss, wer sie in die Welt setzte; die Kurz-Seiten richtete Peter Puller für Silberstein ein und sie sollen wohl gleiche Münze bei der ÖVP gegen den vermeintlichen Auftraggeber Kern provozieren. Die SPÖ ist personell so ausgedünnt, dass niemand in der Lage war, die verhängnisvollen Folgen des fatalen Engagements von Silberstein aufzuhalten. Bleibt die Frage, warum er Kern demontiert – wegen Doskozil? Das wäre mit einem Wahltermin im Herbst 2018 vielleicht aufgegangen.

Wie Kern sich sieht

Vielleicht ist es ganz banal: ein begabter politischer Stratege aus der Partei kennt die hiesigen Gegebenheiten und stellt sich auf Situationen neu ein; ein „katsa“ spult sein begrenztes Programm der Manipulation, Desinformation, des Druckes und des Schockierens ab, aber Gegner lernen, dies zu durchschauen und sich darauf einzustellen und haben den Vorteil, das sie das Terrain hier kennen. Das Einzige, was „Normalsterbliche“ nicht schaffen, ist antrainierte Skrupellosigkeit zu imitieren, aber sie sind auch in der Lage, Schwachpunkte bei Menschen sofort zu finden, ohne diese wie ein „katsa“ auszunutzen. Symptomatisch auch für den Zustand der SPÖ ist, dass niemand genug Englisch konnte und Silberstein nicht Deutsch versteht, sodass eine Dolmetscherin gebraucht wurde, die nun als Leakerin gebrandmarkt wird. Mehr als nur Übersetzer wird die SPÖ bei ihrer Basis brauchen um zu erklären, was hier passiert ist und womit es zusammenhängt. Hätte Kern Darabos engagiert, hätte er Chancen gehabt, auch nach dem 15.Oktober Kanzler zu bleiben. Hätte er auf Warnungen vor Silberstein reagiert, wäre ihm zumindest das sich anbahnende Debakel erspart geblieben.

PS: Man stelle sich vor, Kern wäre wirklich im Anzug ins Wasser gesprungen, das Video hätten alle gesehen, die Dildo-Expertin als Pressesprecherin hätte Medienanfragen beantwortet und Kern wäre u.a.auf der Facebook-Seite „Die Wahrheit über Christian Kern verspottet worden – got it? Das ist Demontage.

PPS:  Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung  jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

 

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10 Gedanken zu “SPÖ: Warum das Schiff sinkt

  1. Diese „Dildoexpertin“ war doch auch in dem oe24-Video, das Du, Alexandra, vor einiger Zeit im Kommentarteil eingestellt hattest. Wenn das diese Dame ist, so ist sie eine, die sich bei oe24 sichtlich „zu Hause“ fühlt.

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  2. wissen sie was sinnvoller wäre, wenn sie Lösungswege und Strategien ausdenken würden, wie man das Parteiensystem abschafft und zu einer direkten Demokratie kommt…
    Egal ob Rot oder Schwarz , wir werden immer den Parteienkropf in Wien und den Ländern haben, solange es so ist wie es ist.

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  3. Noch was Lustiges zum Tagesausklang oder der Versprecher des Tages:

    Im „Kulturmontag“ werden die Spitzenpolitiker nach ihrem ersten kulturellen Erlebnis befragt.

    HC Strache: Das Kasperltheater
    Christian Kern: Heavy.Metal-Konzerne ….. äh Konzerte

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