Tal Silberstein: Mehr als nur ein Berater

Die SPÖ versucht, ihren Imageschaden nach der Verhaftung von Wahlkampfberater Tal Silberstein in Israel zu begrenzen. Dabei sind beschwichtigende Äußerungen von Bundeskanzler Christian Kern nach einer langen Schrecksekunde nicht gerade hilfreich, da sie Wasser auf den Mühlen von Kritikern sind. Kern sieht in Silberstein einen Umfrage-Experten, der nur hin und wieder da war, ohnehin kein Wort Deutsch versteht und dafür 400.000 Euro Jahresgage bekam. Ganz sicher aber habe er keine Schlüsselrolle gespielt, was dann viele noch mehr über das üppige Honorar staunen lässt. Da bisherige Erklärungen sehr dürftig sind, wurde für heute nachmittag ein neues Kern-Video angekündigt. “ Herr Silberstein hat für uns Umfragen analysiert und Stimmungen beobachtet, das kann er exzellent“, sagte Kern u.a. zu „Österreich“ in der bis dato einzigen Stellungnahme.  Auch im Trend wird er in einer jetzt modifizierten Geschichte vom Jänner dieses Jahres gelobt:

„Der israelische Politberater Tal Silberstein hat mit seinen Methoden Alfred Gusenbauer einst ins Kanzleramt gebracht. 2017 arbeitete er wieder als Berater für Kerns SPÖ, bis er am Montag in Israel festgenommen wurde. Ein Porträt des schillernden Kampagnen- Gurus und Gottseibeiuns der ÖVP. ‚Er ist sicher kein einfacher Charakter. Er streitet gern, fetzt sich mit Mitarbeitern, hat etliche Partner verbraucht. Mit Glacéhandschuhen arbeitet er sicher nicht.‘ Der so spricht, heißt Josef ‚Joe‘ Kalina, ist Inhaber eines Beratungsunternehmens, war im früheren Leben Kanzlersprecher und SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Kalina hat 2006 den Wahlkampf für den damals in Opposition befindlichen SPÖ-Spitzenkandidaten Alfred Gusenbauer gewonnen – Seite an Seite mit einem von ihm prägnant charakterisierten Mann namens Tal Silberstein. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Kalina, stets optimistisch unterwegs, lässt nichts über den Politkampagnen-Guru aus Israel kommen. Er kann viel erzählen über den gemeinsam erkämpften Sieg; aber, leider nein, habe er keinen Kontakt und könne auch einen solchen beim besten Willen nicht herstellen.“

Posting im „Standard“

Seltsam nur, dass nicht Kalina, sondern Norbert Darabos Wahlkampfmanager war und dies glatt unterschlagen wird. Kann es damit zusammenhängen, dass Darabos den „Sozialfighter statt Eurofighter“-Wahlkampf dann auch als Verteidigungsminister ausbaden musste? Und damals unter bis heute bestehenden Druck geraten ist, der in seinem Agieren und im Eurofighter-U-Ausschuss deutlich wurde? Hat Darabos jetzt medial zum Teil thematisierte Verflechtungen erkannt und war damit nicht einverstanden; vom wachsamen Auge der NATO auf jeden Verteidigungsminister abgesehen? Der „Trend“ schrieb weiter: „Zum beginnenden Nationalrats-Wahlkampf 2017 sind die Festnahme und die auf vier Tage angesetzte Haft Wasser auf die Mühlen der ÖVP, die sogleich nach Aufklärung rief, welche Rolle ein ‚wegen Geldwäsche verhafteter SPÖ-Wahlkampf-Mastermind‘, innehatte. SPÖ Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler reagierte prompt und erklärte die Zusammenarbeit mit Silberstein wegen der aus Israel bekannt gewordenen rechtlichen Vorwürfe mit sofortiger Wirkung für eingestellt. Silberstein habe bis dahin die SPÖ-Wahlkampagne beraten und ’sozialwissenschaftliche Forschung‘ im Bereich Meinungsumfragen betrieben.“

Und das „Phantom“ wird zu einm ÖVP-Problem stilisiert:  „Tal Silberstein ist der bekannteste Unbekannte des Landes, ein Phantom, das von der ÖVP gerade zu einem Dämon hochstilisiert wird. Und er ist, spätestens seit Wolfgang Schüssels Niederlage gegen Herausforderer Gusenbauer, erklärtes Feindbild der Schwarzen. ‚Herr Silberstein ist für eines bekannt: für Schmutz und nochmals Schmutz‘, sagt ein mit der Spionageabwehr gegen den feindlichen Politberater befasster ÖVP-Parteiarbeiter entrüstet.“ Der SPÖ leistete er etwa bei der Wiener Wahl 2001 gute Dienste: „Silberstein, Offizier der israelischen Armee, wurde damals während der laufenden Kampagne zu einem Einsatz auf den Golan einberufen. ‚Wir nannten ihn Mister Think-Tank‘, wobei die Betonung auf ‚Tank‘ (englisch für Panzer, Anm.) gelegen ist‘, witzelt ein Mitstreiter im Rückblick. Schon damals fiel Silberstein als raubeinig auf, sein Satz ‚There is no democracy in Campaigns‘ ist heute längst ein geflügeltes Wort.“ Der „Trend“ spricht von „militärischer Disziplin“:

„Sein nicht eben eleganter Umgangston ist gefürchtet. ‚Er ist ein Antreiber, der ordentlich Dynamik reinbringen und Dinge richtig gut umsetzen kann‘, umschreibt Joe Kalina die Peitschenknaller-Qualitäten des roten Phantoms. Silberstein besteht – als Soldat – auf klaren, unzweideutigen Befehlsstrukturen, bringt den unverstellten, vorurteilsfreien Blick von außen mit…Tal Silberstein führt sein Beraterleben im Verborgenen, seine Biografie ist im Internet ebenso wenig existent wie ein Unternehmen. Und doch ist er in Wien eine oft gesehene Person. Zuletzt half er 2015 den Neos beim Wien-Wahlkampf aus, angeblich ‚als Freund und ohne Bezahlung‘. Kampagnenchef Peter Puller sieht seinen neu gewonnenen Beraterfreund immer wieder. ‚Ich trinke Kaffee, er Tee. Wir reden übers Skifahren und die Kinder.‘ Er habe viel von ihm gelernt und bewundere dessen unglaubliches Arbeitspensum. ‚Ich habe den Eindruck, der schläft nie.‘ Nicht nur bei den Neos gilt er als penibler, datenfixierter Arbeiter. Ein Neos-Funktionär jedoch glaubt, dass sein Stil ’nicht zu uns gepasst hat‘. Puller bestätigt diesbezüglichen Dissens: ‚Nicht alle waren mit ihm glücklich.'“

Posting im „Standard“

Kern war nicht erfreut, als er in der Pressestunde auf ihn angesprochen wurde: „Mit spitzer Lippe gestand der Bundeskanzler Kern zu Jahresbeginn im ORF, dass Silberstein aktuell ‚für die SPÖ Umfragen macht‘ – die strikte Nachrichtensperre zur delikaten Causa blieb aber aufrecht. ‚Ich müsste Ihnen eigentlich sagen, dass ich den Namen noch gar nicht gehört habe‘, sagte ein Kern-Mann am Telefon – und lachte dabei herzlich.“ Silbersteins Einsatz im Jahr 2017 kam auf Empfehlung Alfred Gusenbauers zustande. Der mit dem ‚System SPÖ‘ bestens vertraute Profi sollte in der Parteizentrale die Abteilungen für Research und Umfragen neu aufstellen, da ‚die intellektuellen Ressourcen in der Löwelstraße gegen null tendieren‘, wie ein SPÖ-Insider süffisant vermeldete.“ Geheimniskrämerei, sich bedeckt halten, militärische Präzision und entsprechende Umgangsformen sprechen ebenso wie genaue Analysen nicht gegen Berichte aus Rumänien, die ihn und andere umtriebige Israelis mit dem  Mosaad in Verbindung bringen (siehe Fall Black Cube;  Silberstein wird immer wieder erwähnt). Außerdem gibt es z.B. ein Video mit dieser Beschreibung: „Exces de putere: TAL SILBERSTEIN, asasinarea metodica a Boliviei, agentii MOSSAD si SPIONAREA CODRUTEI KOVESI“.

Uri Avneri schrieb 2007: IN DER VERGANGENEN Woche fanden die Vorwahlen in der Laborpartei statt, die sich selbst sozialdemokratisch nennt und – wenn sie sich überhaupt noch gelegentlich daran erinnert – auch behauptet, die ‚Führung des Friedenslagers‘ zu sein. Fünf Kandidaten kämpfen darum, die Führung der Partei zu übernehmen. Unter ihnen sind ein früherer Generalstabschef, zwei Generäle, ein Admiral, zwei frühere Chefs des Geheimdienstes (einer vom Mossad, einer vom Shin Beth) und ein Verteidigungsminister. (Einige von ihnen haben mehrere Posten bekleidet) Baraks Wahlspruch lautete: ‚Nur ich kann den nächsten Krieg führen!‘ In der ersten Runde gewann er einen bedeutenden Sieg über seinen Hauptrivalen, Ami Ayalon (36,6% zu 30,6%). In der nächsten Woche werden die beiden sich in der zweiten Runde gegenüber stehen.Worin unterscheiden sich die beiden? Beide wurden in Kibbuzim geboren und verließen diese vor langer Zeit.

Sie haben recht ähnliche Ansichten über nationale und soziale Probleme. Ist der Hauptunterschied zwischen ihnen der, dass der eine ein General und der andere ein Admiral ist? Barak ist für ihn ein „Friedensverbrecher“: „Am Wahltag klingelte etwa um 4 Uhr nachmittags mein Telefon. Die Person am andern Ende stellte sich mit Tal Silberstein vor, Baraks Hauptberater. Er sagte, er rufe mich im Namen seines Chefs an. Er erzählte mir, während der letzten paar Stunden habe eine dramatische Veränderung zugunsten von Barak stattgefunden und bat mich darum, meinen Einfluss bei Führern der arabischen Gesellschaft geltend zu machen, damit diese die arabischen Bürger dazu veranlassen mögen, zu den Wahlen zu gehen und für Barak zu stimmen. ‚Das ist alles, was wir zum Sieg benötigen‘, sagte er.“ Zehn Jahre danach im hiesigen Wahlkampf widerspricht Politikberater Thomas Hofer Kern, da Silberstein natürlich eine wesentliche Rolle hatte. Beim Tag Tal Silberstein kann man in meinem Blog nationale und internationale Verbindungen und Zusammenhänge sehen.

Kern: „völliger Unsinn!“ (Jänner 2017)

Eine mögliche Rolle des Mossad fand ich zuerst in einem Artikel aus Botswana, auf den ich SPÖ und Kanzleramt im Jänner vergeblich ansprach. Ich deponierte auch, dass Silberstein das am besten selbst mit mir klärt,  zumal ich Fragen zu seinem Umgang mit Darabos hatte. Zu einer Geheimdienstkomponente würden nicht nur die Beschreibungen Silbersteins passen, sondern auch, dass Darabos seit damals unter Druck ist und die SPÖ mauert und vertuscht, mauert und vertuscht. Wer noch die offizielle Version des Todes von Uwe Barschel 1987 (Selbstmord in der Badewanne) in Erinnerung hat, sei darauf verwiesen, dass es längst um ein „Kidon“-Team des Mossad geht. Barschel hatte von einem Waffendeal zwischen Israel und dem Iran via Deutschland erfahren, der von wegen Erzfeinde natürlich nicht bekannt werden durfte und den er nicht decken wollte. Vor Jahren schon beschrieb der ehemalige Agent Victor Ostrovsky die Operation, da man bim Mossad auch durch das Besprechen erfolgreicher verdeckter Operationen lernte.

Was Österreich betrifft, haben Eurofighter-U-Ausschuss und Justiz leider kein Augenmerk auf die in der Gusenbauer-SPÖ herrschenden Bedingungen gelegt, sodass Darabos wohl für den ihm aufoktroyierten Eurofighter-Vergleich gerade stehen muss. Vielleicht ist aber die aktuelle Debatte eine Chance zu erkennen, dass SPÖ und Geheimdienste etwas miteinander zu tun haben können. Nicht von ungefähr rate ich Kern in solchen Fragen, sich doch an das Abwehramt zu wenden und nachzuhaken, wie man dort sieht, was ich analysiere. Inzwischen hat Kern ein Video auf Facebook gestellt, indem er behauptet, die SPÖ habe Silberstein seit Jänner, als erste Vorwürfe artikuliert wurden, sorgfältig überprüft und dann sofort die ÖVP als angeblich korrupt attackiert, auch unter Hinweis auf die Eurofighter. Man habe sich nach besagter „Überprüfung“ von Silberstein getrennt, was rein zufällig zeitgleich mit dessen Verhaftung in Israel abgeschlossen war.

PS: Interessanter Userdialog beim „Standard„: „Kern behauptet im Video, daß ‚wir haben bereits Anfang des Jahres Silbersteins privaten (!) Geschäfte überprüft…‘ Merkwürdig, denn die FBI ist noch dabei, und nicht mit den ganzen Ermittlungen fertig, die israelische Polizei ermittelt auch schon seit längerem, und hat die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen, gar nicht zu sprechen von der Staatsanwaltschaft. Und die rumänische Korruptionsstaatsanwaltschaft hat jahrelang ermittelt, das Netzwerk ist zwar schon aufgedeckt, aber noch nicht alle Geldflüsse ganz nachvollziehbar. Aber Hauptsache: Kern und seine Mitarbeiter sind bereits vor Monaten zu einem Ergebnis gekommen.“ Und die Reaktion: „Urpeinlich öffentlich so falsche Angaben machen zu müssen! Da war schon längst bekannt, dass der Silberstein in Rumänien wegen Organisierter Kriminalität, Betrug und Geldwäsche verfolgt wurde!“ Und ein anderer meint: „Au weia, das Video ist aber ordentlich schief gegangen! Dass Tal Silberstein so schnell fehlen wird… Aber mit trockenen Augen einen Fehler zuzugeben, nämlich nicht ‚vorher schon‘ die Reissleine zu Tal Silberstein gezogen zu haben, obwohl doch ‚erst jetzt‘ neue Erkenntnisse vorliegen – was für ein Widerspruch! – und dann Kurz in Schulz -Manier weinerlich Diskussionsverweigerung vorzuwerfen, das hat schon was!“

PS:  Wie hier beschrieben werde ich von der SPÖ seitJahren wegen kritischer Berichte fertiggemacht; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich (und hoffentlich auch Athos, der seit einigen Tagen verschwunden ist) ein neues Quartier, wo wir uns von alldem erholen können und wo ich dann wieder neue Kräfte schöpfe und aus den bisherigen Erfahrungen etwas Neues entsteht. Vor allem möchte ich die Ruhe haben, einmal um Verlorenes und Vergangenes trauern zu können, denn das war bisher nicht möglich.  Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung  jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

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3 Gedanken zu “Tal Silberstein: Mehr als nur ein Berater

  1. Frau Baader………………

    Hier etwas Off-Topic ………..aber trotzdem.

    Willy Wimmer…… ist eben doch kein so kluger mann wie mna denkt.

    http://www.freiewelt.net/blog/die-pest-liegt-im-buendnis-mit-diesen-vereinigten-staaten-10071805/
    Zitat :
    Verhängnisvolles Gedankengut steht in den Vereinigten Staaten unter dem Schutz der Verfassung. Dazu zählen auch jene Vorstellungen, die mit den nationalsozialistischen Symbolen verbunden sind, wie sie in der Universitätsstadt Charlottesville in Virginia öffentlich und ungehindert gezeigt worden sind. Mit einem Land, das derartiges nicht nur zuläßt sondern sogar schützt, kann man keine gemeinsame Sache machen.
    ———————————————————————————————————-

    Ich finde das sehr Dumm.
    Das ausgerechnet der hier oft zitierte Herr Wimmer das Prinzip aushebeln möchte……
    Selbst die ACLU-Vereinigung in den USA verteidigt regelmässig auch Nazis und sogar Klu-Klux-Klan Mitglieder dafür, dass sie sagen dürfen was sie möchten.
    Und das obwohl deren Gedankengut der ACLU massiv widerspricht, ja sie für deren Verteidigung schon viele Mitglieder verloren haben.

    Meinungs und Redefreiheit existieren nur, wenn sie total und auch unbeeinflusst sind.
    Nun ja, ganz frei sind sie trotzdem nie, zum Mord aufrufen usw. bleibt verboten.
    Die ACLU Vereinigung in den USA hat aber schon vor sehr vielen Jahren erkannt, dass Meinungsfreiheit für jeden gelten muss, denn ansonsten wird zuerst die eine, dann die andere und schlussendlich alles was Mainstream fern ist, komplett verboten.
    Nur zu Anfang geht es um den Ku-Klux-Klan, am Ende auch gegen interne Kritiker sogar aus der Linken selber. Man denke mal an Trotzki usw.

    Sobald man den Regierungen und Parteien da eine Aufsichtsfunktion zugesteht, kommt der pure Opportunismus zum Vorschein, wird alles unterdrückt was denen missfällt.

    Resultat = Diktatur.

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  2. In der BRD wird die Meinungsfreiheit ausgehebelt: alles, was als „extrem“ und „rechtsextrem“ eingestuft wird, muss aus dem Internet entfernt werden. Das wird aber nicht von einem Richter bestimmt, sondern von privaten Firmen, denen hohe Strafen angedroht werden.

    Damit sind die Weichen gestellt: alles, was missfällt, wird entfernt – damit bleibt der Mainstream übrig, was einer Gleichschaltung entspricht.

    Vermutlich wird es aber zu YouTube Alternativen geben, die man dann halt erst suchen muss.

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