Warum ein Rekrut zu Tode gequält wurde

Zuerst wollte das Verteidigungsministerium vertuschen, dass der Tod eines Rekruten durch Überhitzung kein tragischer Unfall war. Dann aber wurde bekannt, dass andere junge Soldaten bei Übungen bei großer Hitze in Ohnmacht fielen und dass in der Kaserne in Horn extrem rüder Umgangston an der Tagesordnung ist. In einem „Falter“-Interview erzählt der Vater eines Kameraden des Opfers von Nachrichten, die ihm sein Sohn geschickt hat. Userpostings beim „Standard“ weisen darauf hin, dass es (nicht nur) in dieser Kaserne immer schon solche Mißstände gab. Und Minister Doskozil setzt jetzt zwar eine Sonderkommission ein, wollte aber nie etwas davon wissen, dass antiquierte Männlichkeits- und damit auch Soldatenbilder fatale Folgen haben. Letztes Jahr schuf Doskozil eine ehrenamtliche Frauenbeauftragte, seine Parteigenossin und ehemalige Frauenpolitikerin Irmtraut Karlsson.

Es war nie möglich, mit ihr (oder gar mit Doskozil selbst) darüber zu reden, was ich als Journalistin, die sich mit Sicherheitspolitik und Landesverteidigung befasst hat, beobachtet und erfahren habe. Dabei setzte ich mich immer mit tatsächlichen und nicht einer akademischen Blase zuzuordnenden Genderaspekten auseinander. Der Fall Horn wäre, wenn es nicht traurige Realität wäre, ein Lehrbuchbeispiel für fehlgeleitete Männlichkeitskonzepte, denn Obszönität und Schinderei jenseits von Belastungsgrenzen offenbaren Unsicherheit und Schwäche bei Ausbildern, die den starken Mann markieren wollen. Oder auch: wir quälen euch jetzt so richtig, damit ihr in Zukunft die F**** und nicht die Gef**** seid. In dieser Welt wird Frauen „Karriere mit BH“ per Inserat angeboten und Zivildiener sind keine Männer, weil sie nicht schießen gelernt haben.

SPÖ-Gemeinderat auf Twitter

An Doskozils Beauftragte Karlsson, die Verdienste u.a. bei der Legalisierung des Sćhwangerschaftsabbruchs hat, wandte ich mich u.a, mit diesen Worten vergeblich: „Wenn Sie ernsthaft Frauen fördern wollen, führt kein Weg daran vorbei, sich auch mit Klischees unter denen zu beschäftigen, die Debatten übers Heer in erster Linie bestreiten. Mit diesen Klischees hatte ich reichlich zu tun und auch deshalb keine Unterstützung, weil etwa die SPÖ-Frauen (und nicht nur sie) absolut keine Vorstellung davon haben, dass sich eine Frau auch mit Sicherheitspolitik und Militär befassen kann.“ Es erscheint mir logisch, dass Frauenförderung, was immer damit gemeint ist, oder bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie nur sehr wenig ändert, wenn das gewünschte Selbst- und Fremdbild bei 97% der Soldaten (allen Männern) nicht angetastet und hinterfragt wird. Angesichts hybrider Kriegsführung, zu der nicht nur die Gefahr von Cyberangriffen gehört, sondern auch Destabilisierung z.B. durch instrumentalisierte NGOs, muss man schleunigst lernen, Fähigkeiten aus dem Zivilbereich wertzuschätzen, die Männer UND Frauen einbringen.

Vielfach wird kritisiert, dass alles Gerede unter Offizieren, wie willkommen Frauen doch beim Bundesheer sind, nur Kotau vor Obrigkeiten ist, aber nicht ernstgemeint sei. Man wird da differenzieren müssen, weil Jüngere wohl weniger Probleme mit Frauen haben und auch nichts von rüden Ausbildungsmethoden halten. Der Minister selbst kann sich jedenfalls nicht vorstellen, dass Frauen Wesentliches im Hinblick auf Männerbilder, aber auch in Sachen Sicherheitspolitik beizutragen haben. Es sind in erster Linie Offiziere, aktiv, in Pension, bei der Miliz, die auf emotional richtig servierte Desinformationen hereinfallen und dies als Meinungsbildende nach unten und nach außen weitertragen. Sie ließen sich weismachen, dass Norbert Darabos, da 1988 Zivildiener, 2007 aus Desinteresse am Heer via Kabinettschef abgeschottet wurde, und als Gerald Klug Darabos nachfolgte, dass dieser nicht bloß unverbindlich Hände schüttelt.

Als emotionaler Trigger wurde da verwendet, dass man(n) sich bei Händeschütteln und Small Talk in seiner Eitelkeit und Wichtigkeit bestätigt fühlt, während es ihn kränkt, wenn dies nicht stattfindet. Nüchtern und für eine (militärische) Lagebeurteilung ist entscheidend, wer noch alles nicht mit einem Minister wie Darabos reden darf, da noch niemand deswegen ins Visier geriet, weil er keine Ahnung von Sicherheitspolitik hat. Wie Schulbuben lassen sich gestandene Offiziere einreden, dass Darabos nichts mit ihnen zu tun haben wollte. Auch Zeugen im U-Ausschuss sagten voll Erstaunen, dass ihnen die Nicht-Kommunikation mit dem Minister vor dem Zustandekommen des sog. Darabos-Vergleichs bis heute ein Rätsel ist. Wenn ich als Frau, als Zivilistin seit Jahren beharrlich erkläre, dass hier ein Politiker unter Druck ist und man sich ansehen muss, was mit dem Heer passierte, mache ich mich natürlich nicht beliebt. Dies umso mehr, als dass ich darauf verweise, dass ich schon länger weiss, wie man verdecktes Agieren erkennt und mich dagegen stelle, weil ich integer bin (anders als die meisten Offiziere).

Ausschnitt aus dem „Falter“

Füŕ viele wäre es okay, wenn ich andächtig Männern lauschen und mich dann auf von diesen Gesagtes beziehen würde, also eine passive Rolle einnehmen würde. Zu sagen, dass ich verdeckte Aktionen erkenne und diese auch bezogen auf den Kompetenzbereich des BMLV zu analysieren, ist hingegen ein Affront, da ich dafür das falsche Geschlecht habe. Von dort ist der Weg nicht weit zu Ausbildern, für die alle Rekruten „Pussies“ sind, die bei großer Hitze und körperlicher Anstrengung Kreislaufprobleme bekommen. SPÖ-Unsinn a la „ohne Wehrpflicht würde der Rekrut noch leben“ kann man damit kontern, dass ein roter Minister nie erkannt hat, wie problematisch und im Ernstfall tödlich altbackene Männlichkeitsvorstellungen sind. Wenn Doskozil jetzt lückenlose Aufklärung verspricht, sollte auch Postings wie diesem im „Standard“ nachgegangen werden:

„Die Garde hatte schon immer ein Händchen ihre Mannschaft zu dezimieren. Wenn auch nicht immer mit solch tragischem Ausgang. Es reichten bereits Bänderrisse, weil man sich einbildete, man müsse bei -15° in Götzendorf bei spiegelglattem Boden joggen gehen und singunwillige, Satelliten um den joggenden Zug laufen lassen. Für die Garde hätte man eine eigene Beschwerdekommission gebraucht, aber der Saustall dieser eingebildeten Elitetruppe wurde immer gedeckt. Die Statistik über die Selbstmorde in der Grundausbildung führte die Garde meinen seinerzeitigen Informationen nach auch immer an. Und das schwächste Glied wurde immer unter Druck gesetzt. Wer seinen Rucksack nicht mehr tragen konnte, zog sich den Unmut der Kameraden zu, weil die den Ranzen übernehmen mussten, anstatt auf die Begleitfahrzeuge zu laden. Dass gerade die Schlusslichter hier das Tempo bestimmt haben sollen, passt so gar nicht in das Bild der Garde.“

Mißglücktes Inserat

Viel Häme erntete die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch hierzulande, als sie falschen Korpsgeist kritisierte. Doch sie hat Recht, wenn untragbare Zustände geduldet und fortgeschrieben werden, weil  Vorgesetzte Fehler eingestehen müssten, wenn sie etwas unternehmen und sich dann nicht mehr so „männlich“ fühlen können. Bisherige Mißstände wie das verfassungs- und rechtswidrige, den Ministerwillen ausschaltende Agieren von Ex-Kabinettschef Kammerhofer hat Doskozil eilig unter den Teppich gekehrt. Als klassischer Chauvinist meint er, dass seine Schikanen gegen eine Journalistin, die das Aushebeln der verfassungsmässigen Befehlskette thematisierte, etwas „Persönliches“ ohne Anspruch auf Wiedergutmachung seien. In Doskozils Weltbild gibt es keine eigenständigen Frauen, sodass man sich nicht wundern sollte, dass er Macho-Ausbilder nie als Problem ansah.

Lückenlose Aufklärung“ macht sich im Wahlkampf gut, doch Doskozil ist auch einer jener Minister, die selbiges puncto Eurofighter versprachen und dann dem U-Ausschuss Infos vorenthielten. Und statt um unser Steuergeld im Interesse der US-Rüstungsindustrie Anzeige gegen Airbus zu erstatten, hätte er sich mit Schwachstellen in der Soldatenausbildung befassen müssen. Immerhin hat er das Thema jetzt entdeckt, kann aber den Genderaspekt nicht erkennen: „Vorverurteilungen seien allerdings nicht angebracht, meint der Minister. Zuerst müsse man alles untersuchen und auf den Tisch legen, aus diesen Ergebnissen heraus könne man dann weitere Ableitungen treffen. Auch bei der Ausbildung der Soldaten werden als Reaktion auf den Tod des jungen Grundwehrdieners eventuelle Schwachstellen evaluiert. So soll eine Sonderkommission unter Leitung des ehemaligen Kommandanten des Streitkräfteführungskommandos des Bundesheeres, Generalleutnant Günter Höfler, sämtliche relevanten Ausbildungsvorschriften auf Defizite abklopfen und eruieren, wo es Verbesserungsbedarf gibt.“

PS: Es gibt jetzt eine parlamentarische Anfrage der Grünen mit 41 Einzelfragen, die es in sich hat und von Doskozil als Wahlkampf auf dem Rücken eines Toten abgetan wird.

PPS:  Wie hier beschrieben, suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich (und hoffentlich auch Athos, der seit einigen Tagen verschwunden ist) ein neues Quartier, wo wir uns von alldem erholen können und wo ich dann wieder neue Kräfte schöpfe und aus den bisherigen Erfahrungen etwas Neues entsteht. Vor allem möchte ich die Ruhe haben, einmal um Verlorenes und Vergangenes trauern zu können, denn das war bisher nicht möglich. Doskozil findet es übrigens lustig, dass ich wegen der Machenschaften von Kammerhofer und Co. in dieser Lage bin. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung  jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

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5 Gedanken zu “Warum ein Rekrut zu Tode gequält wurde

  1. Nun ja, will man gute Soldaten haben muss auch geschliffen werden.
    Damit sollen die Soldaten nicht gebrochen werden wie viele ( Fernsehhelden ) meinen, sondern es soll ihnen beigebracht werden …..dass immer versucht werden muss, einen Befehl auszuführen.

    Dabei ist es in der Tat hilfreich einen mitunter harten oder auch „Rüden“ Umgangston aufzulegen. Das gehört dazu, denn störrische Soldaten gibt es genug und sie gefährden dann wenns drauf ankommt, die ganze Einheit.

    Auch die Rituale sind Bestandteil einer Truppe, ja sie machen den der sie durchlaufen hat zu einem Mitglied der Truppe, sie verbinden die Männer untereinander.
    Das ist bei „schlagenden Verbindungen“ in den Burschenschaften so und auch bei anderen „Vereinen“

    Aber, es gibt auch dabei natürlich /Unterschiede.
    Niemand sollte dabei zu Tode gequält werden, geschlagen oder gedemütigt für etwas was er wirklich nicht leisten kann.
    Es sollte darum immer die Möglichkeit für Vorgesetzte geben den einen oder anderen aus der Truppe zu versetzen auch damit er nicht zum Prügelknaben wird.
    Das kann in der Form einer periodischen Prüfung sein ….oder während der Ausbildung anhand einer Qualifikation…..usw.
    ———————–
    Todesfälle wird es jedoch immer mal wieder einen geben.
    ———————–
    Ich habe meinen Dienst in der Radfahrertruppe absolviert.
    Wer Schweizer ist weiss um diese Truppe, die wegen ihrer Räder oft belächelt, in der Praxis aber ausgezeichnet war.
    Wir hatten Verschiebungen am ersten WK-Tag, die gingen um 18°° Abends los und bis zum nächsten Morgen um m9°° waren wir am WK-Standort angelangt.
    Das hiess, für untrainierter Leute die vielleicht ein Jahr lang kaum Rad gefahren waren, dass sie in der ersten WK-Nacht 220 Kilometer zurücklegen mussten, dabei Waffen und Gerät auf den Rad hatten und die letzten 10 km auch noch das Kompagnie-Wettrennen angesagt war.

    Dabei erlebte ich oft wie Soldaten am Strassenrand lagen weil sie wegen einem sogenannten „Hungerast“ ( Kalorien-Energiemangel im Blut ) zusammengeklappt waren, und denen ich dann meist eine Schokolade gab denn die geht sofort ins Blut und ist zudem ein gutes „Trösterli“.
    Auch Hyperventilierende gab es öfters.
    —————————
    Bei den Übungen hätte es auch mal einen Toten geben können, denn die Schwachstellen in der Konstitution werden oft erst bei solchen Durchhalteübungen aufgedeckt, die man im normalen Leben vielleicht nie absolviert.
    —————————
    Sowas kann auch immer ernste Folgen haben.
    Aber die Leistungsgrenzen sind eben nur so abzustecken und es ist eben trotzdem wichtig das man diese Grenzen ertastet und kennt. Als Truppenführer ist es wichtig sie zu kennen und als Soldat fast noch mehr.

    Also, man kann keine Soldaten Ausbilden ohne sie unter Druck zu setzen.
    Aber es ist ein Unterschied ob man das professionell macht …….oder ob einfach nur ein grobschlächtiger, Rücksichtsloser Umgang herrscht.
    Denn hart in der Sache und Rücksichtslos sind zwei verschiedene Ding.

    Was nun beim Bundesheer los ist…………..?

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  2. Frau Bader…………..

    ————————
    Zitat aus dem Artikel im Link :
    Die Rekruten hatten schon zuvor bei ärgster Hitze einen ersten Marsch über 7,2 Kilometer zu absolvieren. Sie trugen 30 Kilo Marschgepäck am Rücken.
    ————————

    Also ……das ist normaler Ausbildungsbetrieb, nichts aussergewöhnliches.
    Ich kann kein Wort aus meinem Kommentar deswegen relativieren.

    Natürlich hätte der Ausbilder auch mal 5 Minuten Pause geben können.
    Und bei der Radfahrer Truppe hier in der Schweiz gabs bei solchem Wetter meist irgendwo einen Gartenschlauch mit dem man die vorbeifahrenden Radler kurz etwas Wasser uns Gesicht spritzte. Und natürlich, wenn einer umgefallen ist, wurde er aufgelesen. Der „Besenwagen“ nahm ihn mit. Man wusste meist genau wer nur zu gerne aufgibt und wer es wirklich versucht hatte.

    Also der Junge Mann war von der Konstitution her wohl einfach nicht stark genug, was aber wohl niemand wusste, bis er eben an seine Grenze kam.
    Und bei Märschen erkundet man eben genau das, darum auch das Gepäck.
    Allerdings, 7-8 Km sind faktisch nichts….. nur gerade eine Anwärmphase, wobei es natürlich auch auf das Tempo ankommt………….. und das Wetter sicher auch.

    Ich selber benötigte meist ca. 10 km um mich einzulaufen, alles weiter war dann kaum noch ein Problem.
    Naja, ich war damals noch Jung, Jung, Jung…….(((-:

    Aber natürlich, der Offizier sollte seine Fürsorglichkeit nicht vergessen.
    Drohen Hitzschlag und Dehydrierung muss er einschreiten, eine Pause anordnen und darauf achten das die jungen Rekruten auch viel trinken.
    Mit der fortschreitenden Ausbildung aber müssen die Rekruten das dann selber wissen und entsprechend handeln.

    Wenn allerdings mehrere Rekruten, ( im Artikel ist von 20 die Rede ), bei einer Übung ausfallen, dann muss jeder Offizier einsehen das hier eine Grenze erreicht, ja überschritten ist.
    Das man einen Kameraden mittträgt, oder auch mitschleppt ist normal, das gehört dazu und wird so auch trainiert. „Die Männer einer Gruppe sorgen für ihre Kollegen“.
    Wenn einer mehrmals hintereinander ausfällt, sollte man aber die Reisleine ziehen und ihn ausmustern oder in einen andere Truppe versetzen wo er sicher gute Dienste leisten wird, aber etwas weniger gefordert ist.

    Man muss den Rekruten den Durchhaltewillen anerziehen, aber wenns einer nicht kann muss man stoppen, dass sollte ein guter Offizier erkennen und handeln.

    Sterben soll dafür niemand, ………wenn es auch mal passieren kann, leider….

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  3. Frau Bader………………

    …..das kann sein, ich schliesse das keineswegs aus.

    Das Bundesheer scheint wenig professionell zu sein, da ist alles möglich.

    Nein, ich wollte nur sagen das man sich das wirklich genauer ansehen muss und das ganze vor allem von militärischen Profis begutachtet werden sollte.

    Klar, wenn man nun dutzende Fälle finden sollte, deutet das auf Fehler hin.

    Es ist halt so das Ausbildung zum Soldaten etwas ist was wohl nicht mehr so ganz in die heutige Zeit passt, aber an sich immer noch so gemacht werden muss wie einst vor 70-100 Jahren.

    Aber unsere Jungen sind meist stark an Konsum und verhätschelt werden gewöhnt, ihnen scheint ein Soldatenleben sehr fremd geworden.

    Aber natürlich, sterben sollte man dort in Friedenszeiten sicher nicht.

    —————-
    Ich habe über Misshandlungen unter Soldaten schon viel gelesen. Russlands Armee hat darin eine traurige Tradition. Die DDR hatte sie auch, diese Rituale und Strafen die manches mal zum Tod eines Rekruten führten.
    Also ich heisse das unter keinen Umständen gut.

    Die andere Seite der Medaille ist jedoch, dass wir im Westen jeden Krieg mit den Russen verlieren würden.
    Denn die sind Mental und Physisch härter.
    Obwohl, verstehen sie mich richtig, ich halte Russland unter Putin nicht für gefährlich, die Zeiten sind meiner Meinung nach vorbei, auch wenn gerade vom Establishment der USA und im Westen fleissig die Propagandatrommel gegen Russland gerührt wird.

    Aber mal sehen ob sich Trump doch noch gegen diese opportunistischen Betonköpfe durchsetzen kann.

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