Ulrike Lunacek wird grüne Spitzenkandidatin

George Soros hat wieder gewonnen, könnte man die Kür von Ulrike Lunacek zur Spitzenkandidatin der Grünen auf den Punkt bringen, da sie zu den „verlässlichen Verbündeten“ des Unruhestifters im EU-Parlament gehört.  Als Eva Glawischnig gestern zurücktrat, tippten manche auf die Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe als Nachfolgerin. Das wird sie auch als Parteichefin, doch diese Funktion und die Kandidatur werden getrennt, und dann muss noch eine Klubführung gefunden werden. Mehr Personen in die Auslage zu stellen kann die Aufmerksamkeit für die Partei verstärken, die von den Neuwahlen und dem Abgang Glawischnigs kalt erwischt wurde. Während über den designierten ÖVP-Chef Sebastian Kurz scheinheilig und wahlkampfmäßig spekuliert wird, gehörte Lunacek schon lange zu den „Grünen Andersrum“, die ihr besonders gratulieren.

Da LGBTIQ-Aktivitäten eine der Leimfallen sind, mit denen Leute ohne es zu merken für verdeckt verfolgte fremde Interessen gewonnen werden, kann dies ein Hinweis auf Lunaceks „Rekrutierung“ sein. Handlangerinnen und Handlanger verbreiten dann Desinformationen zur Stimmungsmache unter dem Deckmantel „Menschenrechte“, während unabhängige eigenständig agierende Politiker und NGOs Mangelware sind.  Bezeichnend übrigens, dass sich grüne und sozialdemokratische LGBTIQ-Aktivisten gegen Russland wandten, aber die USA und den Umgang mit der Transgender-Whistleblowerin Chelsea Manning aussparten. Letztes Jahr verrieten uns Leaks, dass alle EU-Abgeordneten der Grünen Soros-„Verbündete“ sind und wie massiv der Spekulant bei der letzten Wahl 2014 mitmischte.

Nach dem Erweiterten Bundesvorstand der Grünen

Vielleicht wegen des langen Bundespräsidentenwahlkampfes oder auch wegen des Mitfieberns vieler bei der US-Wahl, sicher aber wegen alternativer Medien, die sich mit Soros, den Interessen der Globalisten, Überwachung und Geheimdiensten befassen, sind einige sehr politisiert. Sie fragen stets nach Verbindungen im Hintergrund und nach internationalen Zusammenhängen, weil sie keine Marionetten wählen wollen. Deshalb gibt es jetzt einige kritische Betrachtungen zu Sebastian Kurz, der seit wenigen Tagen an der Spitze der ÖVP steht, aber auch zu Christian Kern und seinen Soros-Connections. Bei den Grünen rate ich dazu, Ingrid Felipe im Video oben und die Salzburger Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler gestern in der „Zeit im Bild“ anzusehen. Da ich einst selbst in der Partei war, würde ich in den beiden – wüsste ich nicht um ihre Funktionen – z.B. Delegierte im Landesausschuss der Wiener Grünen vermuten.

Denn sie scheinen sehr an Parteiinternes gebunden zu sein, das außen nur von begrenztem Interesse ist, und widerlegen damit die eigenen Ansagen zur Bedeutung von Frauen in der Politik. Lunacek hingegen ist außen- und europaorientiert und behauptet, die Grünen seien die einzige linke Partei, während andere den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban imitieren. Dabei wird von den Medien nicht darauf hingewiesen, dass Ungarn das Schengener Abkommen und die Genfer Flüchtlingskonvention einhält, sich aber nicht via Soros-NGOs destabilisieren lässt. Geht es nach Felipe, ist Lunacek eine „starke Frau“, die sich immer für Frauenrechte eingesetzt habe, was zu früheren Aussagen von Glawischnig über die Grünen passt. Alle drei Frauen wurden übrigens als Quereinsteigerinnen geholt, während der Weg über Engagement an der Basis meist versperrt war.

Lunacek auf Facebook

Es ist keine große Überraschung, dass Lunacek Nationalstaaten abschaffen will, aber wie zuvor schon der „unabhängige“ Grüne Alexander Van der Bellen eine hohe Funktion in einem solchen Staat anstrebt. Wenn man seinen Eid leistet, gelobt man übrigens, die Verfassung und die Gesetze Österreichs zu beachten, was aber nicht nur Grünen in der Praxis schwerfällt. Wenn wir es noch klarer – oder noch komplizierter? – machen wollen, gilt es zu bedenken, dass „Grüne“ selten echte Grüne meint, weil diese etwa dann entfernt wurden, wenn sie gegen die Kriege der USA oder gegen vor die Nase gesetzte Kandidaten waren. Mit der einstimmigen Nominierung von Ulrike Lunacek, die der Form halber noch ein Bundeskongress bestätigen muss, scheint auch klar, warum die Jungen Grünen Glawischnig u.a. mit einem offenen Brief an den Karren fuhren. Zwar wird dort Felipe als Nachfolgerin empfohlen, doch vielleicht wusste Flora Petrik (wie Lunacek offen lesbisch), dass es in Wahrheit um die „Verbündete“ von George Soros geht.

Lunacek vertritt immer die Agenda der illegalen Masseneinwanderung, die ja dazu dient, Nationalstaaten zu destabilisieren. Ein Clip aus dem EU-Parlament zeigt, wie sie auf eine Frage von Beatrix von Storch (AfD) damit reagiert, dass sie sich gegen „Obergrenzen“ ausspricht. Dieser absurde Begriff negiert, dass immer die Interessen des eigenen Staates vorgehen und wir es zudem nur selten tatsächlich mit Flüchtlingen zu tun haben. Sieht man sich bisherige Statements an, zeichnen sich auch Konflikte mit Sebastian Kurz ab. Viele hätten erwartet, dass die Grünen der jüngeren Felipe den Vorzug geben, die gerne als jüngere Ausgabe Glawischnigs bezeichnet wird. Während Letztere beim Rücktritt von ihren beiden Söhnen sprach, welche die Mutter brauchen, wollte Felipe ihren „pubertierenden“ 13jährigen Sohn nicht in Tirol lassen, um als Spitzenkandidatin und spätere Abgeordnete zur Verfügung zu stehen. Politisch erfahrener ist natürlich Lunacek, die übrigens auch über die NGO Frauensolidarität und generell die Frauen-NGO-Szene Soros-Connections hat.

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14 Gedanken zu “Ulrike Lunacek wird grüne Spitzenkandidatin

  1. Werte Frau Bader,

    wenn wir jetzt für den Moment den Soros-Background beiseitelassen: Ist die Konstellation mit Lunacek und Felipe eine gute Entscheidung für die Nationalratswahl? Welche Alternativen hätte es aus Ihrer Sicht gegeben?

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    1. „Europäische Republik“ als mögliches Ziel
      Schon Bundespräsident Alexander Van der Bellen hatte sich als ehemaliger Grünen-Chef in seinem Wahlkampf mit „Heimat“-Slogans auf FPÖ-Terrain vorgewagt. Lunacek scheut ihrerseits nicht vor der Zukunftsvision einer „europäische Republik“ als neuer Heimat zurück. Nationale Kompetenzen sollten dabei in eine Länderkammer eines EU-Parlaments mit dann zwei Kammern wandern. Möglich sei das vielleicht sogar schon „Mitte des nächsten Jahrzehnts“.

      Überhaupt würden EU-Themen „großen Stellenwert“ in ihrem Wahlkampf haben, meinte Lunacek. In diesem Zusammenhang sprach sie sich für einen Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei aus, sollte das Land, wie von Präsident Recep Tayyip Erdogan propagiert, die Todesstrafe einführen. Derzeit seien „die Verhandlungen auf Eis, und das sollen sie auch bleiben“, stellte Lunacek ebenfalls klar.

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      1. Aber mit dem Wort „Heimat“ hat sie sich schon sehr schwer getan. Lt. Körpersprache hat sie sich regelrecht gewunden dabei. Kein Wunder, ist es doch eine Art von Tabubruch für die Internationalen/Globalisten.

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  2. Verstärkung für die Gaystapo….! Das kann nie und nimmer gut gehen für die Grünen. Ob sie mit Lunacek die 5%-Hürde noch schaffen? Gegen diese Hardlinerin ist ja selbst Eva eine Lichtgestalt.

    Es macht den Eindruck als würde „das Spiel der freien Kräfte“ (oder freie Radikale) jetzt bitterer Ernst werden.

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    1. Ist diese Lunacek nicht exklusiv dazu da, fleißig sämtliche Wipfel und Gipfel Österreichs nun mit Voodoo-Tänzern zu verzieren durch lautes Wadenbeißen aus der EU Kommandozentrale T/Raumschiff Enterprise…. Pardon, Brüssel? Und da sie dort hochdotiert und nicht weg will, nun dieses Tandem?

      Jutta Ditfurth schreibt in ihrer Autobiografie, die Grünen seien ein Produkt von CIA. Wird dann in Ösistan wohl nicht anders sein.

      Hier ein Artikel, demnach die EU ebenfalls ein Projektchen der CIA
      http://www.telegraph.co.uk/business/2016/04/27/the-european-union-always-was-a-cia-project-as-brexiteers-discov/

      Fehlt noch Kalergi, der hat ja auch mit EU irgendwie zu tun… sonst würden die sich nicht ständig alle gegenseitig den Kalergi Preis umhängen.

      Die Grünen haben nun ihre (über Jahrzehnte hinweg vorbereitende) Aufgabe überall erfüllt und man kann sie langsam verschrotten, wie alles andere hier auch ?
      Ist das der Plan?
      Hauptziel aktuell die massive weitere Flutung zu erbeissen und sich gleichzeitig aktiv selbst auflösen im höheren Ganzen?

      Man gewinnt zunehmend den Eindruck, seit Jahrzehnten exklusiv gegängelt worden zu sein.

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      1. Österreich ist Deutschland sobald die Staatsgrenzen weg sind. Die politische Ebene ist mit Kurz gleichgeschaltet. Die ÖVP probiert im Moment eine Art, ‚Wollt ihr eine totale CSU im Stile der CDU‘. Die Orchestrierung läuft heutzutage relativ zeitnah.

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      2. Lieber Fetzenflug. Nix da Kopf – Tisch. Sondern Nagel- Kopf. Die wenigen Dinge die ich bisher von Ihnen lesen durfte, treffen den Nagel auf den Kopf, mit einem Schlag bis zum Anschlag.
        Die Grünen, und auch Andere, haben ihre Aufgabe erfüllt und werden Schritt für Schritt entsorgt.

        In immer schrilleren Inszenierungen wird die Abwicklung des Parteien- Apparats, aber auch aller anderen zur Mobilisierung von Massen und auch „Massen“, d.h. die Abwicklung dieser Organisationen vollzogen.

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  3. Mir ist beim Interview mit Felipe aufgefallen, dass die Grünen zuerst Toleranz und Weltoffenheit für Österreich in den Vordergrund stellen. Ökologie wurde immer zum Schluss erwähnt. Wenn das kein Freudscher Fehler ist 😃
    Von wegen die Umweltpartei. Aber die Umwelt dient den Soros Leuten nur Feigenblatt.

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  4. STANDARD:
    „Erwartungsgemäß auf umgehende Kritik stießen Lunaceks Aussagen bei der FPÖ. In einer Aussendung ortete Parteigeneralsekretär Herbert Kickl „Ideenverlassenheit und völlige Orientierungslosigkeit“ bei den Grünen. Lunacek habe abgesehen von der Abgrenzung zur FPÖ nichts anderes zu bieten, als „die Europäische Union als einzig erstrebenswerte Staatenform zu lobpreisen“.

    Bemerkenswert sei, dass Lunacek mit ihrer Vision einer starken EU eben jenes Parlament, für das sie jetzt zu kandidieren gedenke, schwächen möchte, so Kickl. Team-Stronach-Klubobmann Robert Lugar meinte seinerseits in einer Aussendung, man könne „hoffen, dass die Grünen in Europa eine Minderheit bleiben, sonst droht uns ein europäischer Zentralstaat, der die Rechte der einzelnen Völker abschafft“.“

    Ich persönlich halte diese Entwicklung wirklich für gefährlich.Kein Wunder, dass die (Rechts)populisten blühen und gedeihen.

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    1. Es stimmt durchaus, dass sich die Grünen auf diese Weise selbst schwächen – aber es kann auch sein, dass sie sich so sehr als Alternative zu allen anderen präsentieren, dass das reingeht…

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