Was bedeutet Macron als französischer Präsident?

Die deutliche 65 zu 35 Prozent-Entscheidung zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen lässt die einen jubeln und die anderen (am Verstand der Wähler) zweifeln. Nüchtern betrachtet wird aber ein Konzept durchgezogen, das in der Regel Erfolg hat und auch darauf aufbaut, als Alternative nur ein Extrem anzubieten, neben dem jeder Globalist gemäßigt und vertrauenswürdig wirkt. Da wir das Wahlergebnis nicht ändern können, sollten wir uns Parallelen zu anderen Ländern ansehen und Schlüsse auch für uns selbst ziehen. Dabei geht es unter anderem um Medien, die bei uns und anderswo mit Macron fieberten, Le Pen verdammten und sofort die bösen Russen verdächtigten, als am 3. Mai 2017 Leaks Macron betreffend veröffentlicht wurden. Da man selbst immer wieder behauptete, Russland habe Clinton und die Demokraten gehackt und konnte so auf die eigenen Narrative verweisen.

Dass der Internationale Tag der Pressefreiheit gewählt wurde, bot uns Gelegenheit, Medien beim praktischen Umgang mit Informationen zu beobachten. Statt sich über Dokumente zu freuen und sie zu analysieren, distanzierten sie sich empört davon und vermuteten die Urheber entweder in Russland oder bei der „extremen Rechten“ in Nordamerika, die so extrem nicht ist, aber halt nicht auf der Linie von Globalisten wie George Soros. Die französische Wahlbehörde ersuchte unter Androhung von Strafen, auf Berichterstattung zu verzichten, und die Medien des Landes hielten sich auch vollständig daran. Obwohl die Datenmengen spät kamen und sehr umfassend sind, wurden einige interessante Mails und Dokumente schon untersucht. So kam man etwa zu „Islamisierungsplänen“, wie polemisch genannt wird, was Macron ähnlich wie der Soros-Vasall Justin Trudeau umsetzen will.

Oder dass Macron ein Steuerflüchtling mit Offshore-Konten auf den Cayman Islands ist: Die geheimen Informanten erklärten, sie sind eine kleine Gruppe von Individuen, die mit einer Quelle auf den Cayman Inseln zusammen- gearbeitet hat. Macron soll dort eine Firma eröffnet haben die „La Providence LLC“ heisst, genau der Name der Schule die er besuchte, wo er die 25 Jahre ältere Lehrerin kennen lernte, die er später geheiratet hat und seine engste Beraterin ist. Datum der Firmengründung, 4. Mai 2012, wenige Tage bevor er von Francoise Hollande zum Berater ernannt wurde.“ Wikileaks stellt auf Twitter fest, dass eine so große Datenmenge (9 Gigabyte) für ein Fake zu aufwendig wäre und dass Papiere auf einem 100.000 Dollar-Kopierer vervielfältigt wurden, das Leak oder der Hack also recht weit oben bzw. innen angesiedelt sein muss. Solange der Begriff „rechtsextrem“ inflationär verwendet wird, ist ungeachtet konkreter politischer Aussagen und Aktivitäten die Hemmschwelle bei vielen zu hoch, anders als vom Mainstream beworben zu wählen.

Medien zu 100 % auf der Seite von Macron ist natürlich keine Beeinflussung der Wahl, während die #MacronLeaks sofort dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugeordnet wurden. Wenn aber kyrillische Schriftzeichen in den Daten gefunden werden, weist dies auch auf die von Wikileaks in #Vault7 geouteten Tools der CIA hin. Das politische Koordinatensystem ist in Wahrheit vollkommen durcheinander, wie David Berger in seinem Kommentar deutlich macht: „Während Marine Le Pen die einzige war, die vor der Islamisierung Frankreichs sowie dem Vormarsch des Antisemitismus in Westeuropa ebenso warnte wie vor dem demographischen Wandel und der Zerstörungswut, die die EU gegen Europa umtreibt, gilt Macron als die männliche, französische Version von Angela Merkel. Schon jetzt ist absehbar, dass Macron dem islamistischen Terror noch hilfloser ausgeliefert sein wird als sein Vorgänger Hollande. Nichts, was Macron vorschlägt, kann den Niedergang der französischen Wirtschaft und der französischen Gesellschaft umkehren.“

 

Berger lässt den französischen Professor Guy Milliere u.a. so zu Wort kommen: „François Fillon hatte ein glaubwürdiges und kohärentes Programm für die Erholung des Landes, aber er konnte kaum darüber sprechen. Seine Kampagne versank rasch in einem Skandal um gefälschte Arbeitsverträge. Er stellte sich als ein tadelloser Kandidat vor, doch er erschien nicht ganz so ohne Tadel. Ein vor kurzem veröffentlichtes Buch zeigte, dass der Skandal sorgfältig von einem ‚Schattenkabinett‚ im Elysépalast orchestriert worden war. Fillon konnte sich nicht mehr davon erholen. Seine Entschuldigungen waren schwach und widersprüchlich. Er bestätigte seine Schwäche, indem er sofort nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Wahlgangs seine bedingungslose Unterstützung für Macron bekannt gab.“ Außerdem wirken sich spezifische Bedingungen günstig aus: „Kein Kandidat in der Geschichte der französischen Präsidentschaftswahl brachte es auf die Cover von so vielen Zeitschriften und Zeitungen.

Emmanuel Macron genießt auch die Unterstützung der wichtigsten französischen Investmentbanken: Er ist Absolvent der Ecole Nationale d’Administration, die alle hochrangigen Beamten und fast alle französischen Politiker seit ihrer Gründung im Jahre 1945 ausbildete und hatte, vor dem Eintritt in Francois Hollandes Kabinett, eine Karriere in einem Finanzinstitut.“ Während andere davon schwärmen, dass sich viele Tausende freiwillig für Macron engagierten, sieht es Milliere nüchtern: Die dritte Erklärung für den Erfolg von Emmanuel Macron ist, dass die Kommunikationskampagne zu seinen Gunsten weitgehend ohne politischen Inhalt ist, genauso wie En marche!. Er wurde als junger Mann präsentiert, der die ‚Zukunft‘ verkörpert, eine ‚Erneuerung‘, eine ‚Hoffnung‘, eine ‚Veränderung‘. Für den grössten Teil der Kampagne hatte Emmanuel Macron kein Programm. Sein Programm wurde erst sechs Wochen vor der Wahl im Internet veröffentlicht. Der Text ist oft ohne Sinn. Angst wird definiert als ‚tägliche Qual‘. Es sagt, Frankreich müsse ‚Chancen‘ bieten und Europa müsse eine ‚Chance‘ sein.“

Und er ist mal Sozialist, mal ist er keiner, was den Eindruck von Beliebigkeit verstärkt. Es scheint, dass Macron nach einem bestimmten Strickmuster der Kandidaten der Globalisten gepusht wurde, was wir bereits von Barack Obama, Justin Trudeau oder Martin Schulz kennen, wobei wir Christian Kern in Österreich auch dazurechnen dürfen. Die Auseinandersetzung Globalist vs. Vertreter der Souveränität ging bei der Bundespräsidentenwahl viel knapper aus, wobei auch hier eifrig die Nazikeule geschwungen wurde. Es wird nur Naive schockiert haben, dass Alexander Van der Bellen meinte, Frauen sollten eines Tages dazu aufgefordert werden, mittels Kopftuch gegen „islamophobie“ aufzutreten. Heute ist er aber nicht der einzige, der Phrasen von „proeuropäisch“ drischt, was die EU und die Pläne der open border-Lobbyisten, also den Untergang der Staaten Europas meint.

 

Bei Marine Le Pen bleibt neben der Frage, ob der Kriegspropaganda-Mainstream bei einer Kandidatin lügen und sie zu Unrecht ins ganz rechte Eck stellen kann, auch die Frage, ob man ihr trauen kann. Wird der Front National, mit dem auch der Ordre Nouveau verbunden war,  seit seiner Gründung von Geheimdiensten gesteuert oder ist man derartigen Einfluss im Lauf der Zeit losgeworden? Und was ist mit Marine Le Pens Nichte, Marion Marechal Le Pen, deren Vater angeblich für CIA und Mossad gearbeitet hat? Darüber schreibt die Seite „Recentr“ und will zudem wissen: „Wieviele weitere Spione befinden sich in der Partei Front National und der Familie LePen? Seit 2009 ist Louis Aliot der Lebensgefährte von Marine Le Pen, der Vorsitzenden des Front National. Im Wahlkampf 2012 war Louis Aliot der Wahlkampfmanager für Marine; er hat jüdische Vorfahren und reiste 2011 nach Israel, um Verbindungen zu knüpfen. Seit 2011 ist er einer der Vizepräsidenten der Partei, von 2005 bis 2010 war er zudem als Generalsekretär tätig. Ferner ist er seit Juli 2014 Abgeordneter im Europäischen Parlament.“

Wenn Macron von „Recentr“ als „Elite-Kommunist“ bezeichnet wird, ist dies kein Widerspruch zum Image linker Parteien, da diese in Frankreich nicht volksnah sind: „Anstatt offen als Kühlerfigur und Frontmann der Raubbarone und des Geldadels aufzutreten, spielt er den Sozialdemokraten vom Typus Fabian Society. Die Fabians wurden von den Reichen aufgebaut als Konkurrenz zu den Moskauer Kommunisten und für den Zweck, den Massen das kommunistische Gefängnis anzudrehen, während die großen Wirtschaftsbosse und Oligarchen natürlich weiterhin von oben alles regieren und ihre Milliarden selbstverständlich behalten.“ Und auch hier finden wir transatlantische Connections: „Dass Macron 2012 ein sogenannter ‚Young Leader‘ war bei der ‚French-American Foundation‘, also dem französischen Arm des amerikanischen CFR, sollte ihn eigentlich völlig unwählbar machen bei den linken Wählern. Aber diese Wähler sehen im Moment nur noch die Bedrohung durch den Front National und rennen deshalb zur Wahlurne.“

Von der Fabian Society mal abgesehen findet man ähnliche Muster auch bei uns, da man vom sozialdemokratischen oder linken Standpunkt alle vergessen kann, die einmal im „Young Leaders“-Programm der US-Demokraten waren, via Marshall Plan-Stiftungen gefördert wurden oder wichtige Funktionen in der Sozialistischen Jugendinternationale hatten. Gab es also keine Wahl für die Franzosen, da sie so oder so früher oder später an der Atlantikküste ankamen? Le Pens Einsatz für Souveränität wirkte glaubwürdig, doch welchem Druck wäre sie ausgesetzt, wenn sie gewonnen hätte oder wenn ihre Partei gerade jetzt einen Aufschwung erlebt, der sich bei weiteren Wahlen bemerkbar macht? Und einmal mehr war zu beobachten, dass sich Medien international an der Auseinandersetzung beteiligen und auch wir selbst als User sozialer Medien mitgestalten und auf dieser Ebene gerade viele Linke deutlich machten, dass Macron ein Mann der Globalisten ist. Bezeichnend sind Prügel von Journalisten auf Twitter für SPÖ-Staatssekretäriń Muna Duzdar, die sich an ihre Studienzeit in Paris und an große soziale Unterschiede erinnerte, welche die Sozialisten als elitäre Partei nicht interessierten.

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12 Gedanken zu “Was bedeutet Macron als französischer Präsident?

  1. Tja, ….ER ist das Resultat der Verdrängung.

    Natürlich, die Unwissenden die in der Demokratie immer die Mehrheit stellen, die wussten nur eines, es muss weitergehen wie bisher und dafür darf man keinesfalls Le-Pen wählen.

    Die Verdrängung die in den Köpfen der Menschen arbeitet, die ist die ganz grosse Macht die das ermöglicht.
    Denn sie sorgt dafür das die Bürger nicht wahrnehmen was sie nicht wissen wollen.

    Seit 2008 haben wir eine Finanzkrise die via ESM einfach mit „Geld“ zugeschüttet wird, das heisst mit farbig bedruckten Papierfetzen. Das grösste Geldexperiment der Geschichte.
    Aber was wollen die Menschen, …….einfach nur weiter so, es muss weitergehen, darf nicht enden.
    In meiner Familie hat einer Bankaktien gekauft, Warum ? Weil sie Gewinn abwerfen und man 1 mal im Jahr gut bewirtet wird ….so die Antwort.
    Ich sagte ob ihm klar sei das Bankaktien Hochrisikopapiere sind, die bei einem Ereignis wie 2008-9 sofort wertlos werden können.
    Die Reaktion war eisig bis feindlich, ich bin eben ein Stänkerer.

    Die Franzosen sind eben such nur Unwissende Bürger von denen aber jeder glaubt das er es durchblickt, werden also den Karren weiter in den Dreck schieben, den Le-Penn ist eine Stänkerin.
    Terror und Unruhen werden stetig zunehmen, die Arbeitslosigkeit stark ansteigen, die Industrie bedeutungslos, sie müssen ganz nach unten…..

    Erst dann werden sie eine Umkehr einleiten,
    ………wenn es zu spät ist, der Bürgerkrieg droht.

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    1. Genau das ist es, viele wollen nicht gewarnt werden, weil sie sich alles lieber rosarot vorstellen… und sie wählen, was ihnen der Mainstream vorsetzt; egal was man von Le Pen halten mag, aber Macron war zu 100 % der Kandidat der Medien..

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      1. Leider ist dem so…..

        Ich kenne einen Lehrer der wirklich perfekt Französisch spricht, der hat das TV Duell von Le-Penn und Macron mitverfolgt.
        Er war der Meinung, dass Macron dabei ein derart hochtrabendes Französisch sprach …..das viele Franzosen gar nicht alles was der sagte, verstanden hätten, ja das sogar Le-Pen wohl zwischendurch öfters nachdenken musste.

        So ein Französisch lernt man an der „École nationale d’administration“, den Macron sei so gebildet nicht, dass heisst, er hat Schulbildung, aber nicht etwa die Bildung eines von seinem Thema besessenen Literaten.

        Schade, dass das Volk in Frankreich nur die Verhinderung Le-Pens anstrebte, sie aber Macron nicht viel mehr zugehört haben.
        Ihnen wäre vielleicht aufgefallen das der zwar viel sprach, aber kaum etwas sagte.

        Ich nehme an das Macron seinen Glanz sehr schnell verlieren wird, was dann den Platz für Le-Pen bereiten dürfte.
        Aber das könnte 5 Jahre dauern und ungeheuer viel Schaden anrichten, womit wir dann ganz unten wären.
        Allerdings hat Le-Pen auch keine Rezepte parat mit denen Frankreichs Wirtschaft auf die Beine gebracht werden kann.
        Leider ist Le-Pen auf dem Gebiet auch nur ein typisches Kind Frankreichs.

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    2. Selbst diese Papierfetzten sind uns die ‚Zinshuren‘ schon neidig. Auf der anderen Seite, Sparguthaben sind sowieso nicht existent oder Konsum wird nicht mit Geld bemessen. Beide Sichten sind ähnlich der Unschärfe ausschließlich.

      Die gute alte FDG, ihre Kinder und deren Kindeskinder waren noch nie so wirklich ein Segen für die Menschheit und damit schon gar keiner für sich selbst. Heute sitzen sie alle am Schreibtisch, manche sogar noch davor und brüten ihre Eier aus.

      Jene die dem grünen Weltbild anhängen mach ‚Muh‘ und der Rest anhängig dem orangen gackert währenddessen rum. Dazwischen wird nicht gekalbt bis die Melkmaschine in Stellung gebracht wurde, was der Beitrag der Politik zu unser aller Seelenheil wäre. Herr Macron ist deren Berater.

      Schauen sie auf die Straße was herumliegt. Wenn Menschen den Dreck auf die Straße werfen ist die Gesellschaft am Ende. Wegräumen ändert nicht am Wegwerfen.

      Die FPÖ war ja ehrlich. Die haben 2008/09 gesagt, ‚Leute geht ins Geldmetall. Es besteht die Möglichkeit, dass wir in Regierungsverantwortung kommen‘.

      Es geht um die Ablöse des Industriemodells, damit ist nicht gemeint die industrielle Wertschöpfungskette auf betrieblicher Ebene. Es gibt ein paar Tendenzen die sich wiederspiegeln.

      Das Modell ist nicht wie die Deutschen es gerne darstellen ein Modell das eine Weiterentwicklung der Marktwirtschaft darstellt, sondern einfach ein Modell widerspiegelt das vor Jahrhunderten wurde erfunden und formalisiert wurde niedergeschreiben. Das Modell beschrieb die Übergabe von Früchten just abgetrennt von der Pflanze und eilig übergeben an lokale Märkte in Städten und Dörfern. Durch Rückübergabe von Werkzeugen sollte der Ertrag gesteigert werden. Wobei damals lebten 90% der Menschen am Bauernhof oder zumindest am Land und wirtschafteten in dem Umfeld. Deswegen ist Unternehmen als ein Zinsmodell zum Betrieb.

      Der Grund dafür war nicht nur die Beseitigung des Mangels sondern eher der garantierte Zufluss des Zehents, weswegen Überproduktion, die damals kein Problem darstellte, in Kauf wurde genommen. Daraus hat sich das Industriemodell entwickelt und diese Wachstumsmodelle werden immer ergänzt. Die neuen Ergänzungen platzt die Wirtschaftskammer durch die Gegend.

      Gestern war eine Diskussion im Zentrum und dort wurde wieder BIP/Kopf als Wohstand dargestellt. BIP/Kopf ist der Finanzierungsaufwand für das Leben in Städten. Je höher die Bevölkerungsdichte sich am gegeben technologischen Fortschritt sich ausnimmt desto höher die Kosten für ein klein wenig an mehr Wert oder Mehrwert wird teuer erkauft. Damit einher geht die Profitakkumulation bei einem dem Kunden nächsten Unternehmen welches im Modell die komplexesten Produktionsschritte oder Prozesse beheimatet. Übermäßigen Profite abzuschöpfen durch das ‚Vortäuschen‘ von Scheinkomplexität im Rahmen des Betriebs von Bewirtschaftungsprozessen und damit verbunden die Abwertung jener dem Kunden ferneren Aktivitäten ist eben nicht anständig. Einen Wirtschaftsraum so auszurichten ist kriminell. Die Sache sich aber schönzurechnen und -argumentieren ist tot bis suizidöser Unsinn.

      Aber das wollen die ‚Linken‘ nicht hören und die Sozis schon gar nicht. Die industrielle Güterübergabe ist ja schon linksextremistisch anmutender Verschwendungssozialismus. Den zu finanzieren ist eine Kunst.

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  2. Es gibt anscheinend noch zu wenig Anschläge, sonst könnten sie nicht so eine finanzgestäuerte Marionette wählen. Es muss noch schlechter werden, dann ist es aber vermutlich zu spät..

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  3. Müller…………

    Es wird noch schlechter kommen, eben Bürgerkrieg.
    der wird blutig und es wird sich zeigen ob wir noch Männer haben oder nur die Islamisten.

    In Frankreich sind Unruhen schon fast normal, in sicher 20 Vorstadtbezirken flammen sie alle paar Wochen neu auf und dauern oft Tage, wenn nicht schon Wochen.

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    1. Und genau dies, Herr Roth, ist politisch so gewollt. und wird von der Sorros-Kaste unterstützt! Ich erinnere an Sorros Satz: „Europa ist zu homogen …“
      Mit einem Aufwachen der Wählerschicht rechne ich übrigens nicht, auch nicht bei der BTW in D. An Vergewaltigungen, Terror und No-Go-Areas beginnt sich der deutsche Michel ja schon zu gewöhnen, eingeseift von den meisten Gazetten der Mainstream-Lügen-, Lücken- und Schweigepresse. Aktuelles Beispiel gefällig? In Indonesien ist heute ein christl. orientierter Politiker wg. angebl. Blasphemie gegen den Koran verurteilt worden (sein „Vergehen“ war, dass er es eine Lüge nannte, dass Muslimen von seiten des Korans vorgeschrieben wäre, Nicht-Muslime zu wählen …). Lediglich die FAZ widmete sich diesem Thema (meine Hochachtung an die Redaktion), ansonsten Schweigen im Blätterwalde.
      Die fortgesetzte Appeasement-Politik gegenüber dem Islam wird auf Dauer Europa und das christl. Abendland zerstören. Kaum ein Politiker wagt es, sich für die von unseren Großeltern hart erkämpften Grundrechte einzusetzen und eine klare Kante gegen jede Form von Extremismus zu zeigen, welche auch gegenüber Religionen gelten muss: Religion ist als Angebot an die Menschen zu verstehen; sie kann (nicht muss!) gelebt werden, aber innerhalb unserer Werteordnung! Wer aber seine Glaubensphilosophie über unsere Werteordnung stellt oder sie sogar zerstören will, dem muss gesagt werden können: Suche dir ein Land, dessen Werteordnung deiner Philosophie am nächsten kommt und geh‘! Leider haben unsere Politiker in Europa dazu nicht mehr den Mumm!

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  4. Während man noch fällt, kann man sich nicht wieder hochrappeln, das funktioniert erst, wenn man ganz unten am Boden angekommen ist. Frankreich befindet sich noch (immer) im „Fallen“. Ob es wieder hochkommt, zeigt sich dann, wie zerstört es unten ankommt.

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    1. Man kann aber nicht sagen, ob das Ergebnis der Parlamentswahlen in ein paar Wochen noch zum Fallen oder bereits zum auf dem Boden liegen gehört..

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  5. Werte Frau Bader,

    letztlich zeigt das Ergebnis der Wahlen, daß die Globalisierungspropaganda bei der Mehrheit der Wähler verfängt. Man muß sich nur vor Augen führen, daß Macron in seiner kurzen Ministerzeit einer der unbeliebtesten Politiker in Frankreich war und nicht einmal eine Partei hinter sich hat, um zu begreifen, wie mächtig diese Propagandamaschinerie eigentlich ist.

    Wie Sie richtig schreiben: Es werden (relativ, ist Geschmackssache) fesche Retortenköpfe aufgeboten und mit allen Mitteln gepusht. Sollte ein nationalistisch eingestellter Gegenkandidat vorhanden sein, wird er oder sie einfach ins rechtsextreme Eck gestellt, sollte es ein Globalisierungsbefürworter sein – na, dann hat man eh eine Win-Win-Situation.

    Selbst wenn Le Pen gewonnen hätte – der FN hätte bei den nächsten Wahlen keine absolute Mehrheit gekriegt und ALLE anderen Parteien gegen sich gehabt. Im Extremfall hätte Le Pen zwar per Dekret regieren können (Frankreich befindet sich ja nach wie vor im Ausnahmezustand), aber wie lange hätte sie das durchgehalten? Das Wählergedächtnis ist erstens kurzlebig und zweitens bestechlich, da wäre bei nächster Gelegenheit schon irgendein Grund für Neuwahlen gefunden worden (und wenn alles andere nichts hilft: Ein „Angebot, das man nicht ablehnen kann“ und wenn doch, dann ein Attentat, wäre ja auch nichts Neues, siehe etwa Pim Fortuyn).

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    1. Das ist typisch erste Reihe fußfrei – es gewinnen eh immer die anderen, man selbst kritisiert und lässt andere machen und bemerkt zynisch, dass die, die vorne stehen, dann halt ermordet werden, wenn sie zuviel riskieren.

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