Der grüne Showdown

Ein Konflikt zwischen den Jungen Grünen und Bundessprecherin Eva Glawischnig hat sich bis zum Ausschluss der Jugendorganisation hochgeschaukelt. Am Abend des 9. April 2017 veranstaltete der ORF in der Sendung „Im Zentrum“ einen Showdown mit zwei älteren Männern als Beschützer Glawischnigs gegen die Junge Grünen Flora Petrik. Zwar werfen manche Petrik vor, dass sie inhaltlich wenig sagte, doch Glawischnig zählte nur hastig Themen auf und verwendete oft Begriffe wie „wahnsinnig“ oder auch „unerträglich“. Sie konnte nicht begreiflich machen, wieso sie der Konflikt mit der Parteijugend davon abhält, zu Inhalten Stellung zu nehmen, die ihr angeblich so wichtig sind.

Schützenhilfe bekam sie vom PR-Berater Rudolf Fußi, der schon bei mehreren Parteien schnupperte, und vom Politikwissenschafter Anton Pelinka von der Soros-Universität Budapest, für deren Erhalt sich u.a. die Grünen einsetzen. Es war im Vorfeld der Sendung nicht ganz sicher, ob Glawischnig (die einen allergischen Schock erlitten hatte) teilnehmen kann oder nicht. Der frühere EU-Abgeordnete Johannes Voggenhuber schreibt dazu auf Facebook: „Zur Diskussion ‚Im Zentrum‘ über den Hinauswurf der Jungen Grünen war ich eingeladen. Und ich habe zugesagt. Aber dann kam der Anruf: ‚Tut uns sehr leid. Frau Glawischnig hat Ihre Teilnahme nun doch zugesagt. Deshalb mussten wir die Teilnehmer etwas umgruppieren.‘ Jetzt weiß ich auch wie und wozu ‚umgruppiert‘ werden musste. Ihr Erscheinen hatte offenkundig einen Preis.“

Junge Grüne auf Facebook in Anspielung auf den Abgang Faymanns

Anstelle eines ‚Anwalts‘ für die rebellierenden Jungen brauchte man nun einen rhetorischen Bullterrier, einen Mann fürs Grobe, an der Seite der angeschlagenen Bundessprecherin. Und der kannte tatsächlich keinerlei Skrupel in seinem NLP-Crashkurs für die Grüne Parteispitze. Mit ein paar zusammen geklaubten Splitterchen seiner ‚Recherchen im Internet‘ stellte er die Jungen Grünen an den Pranger. Dabei gelang es ihm sogar, deren Leitanträge zu einer umfassenden Reform und Demokratisierung der Grünen zu unterschlagen.“ Tatsächlich sind die Reaktionen auf Fußi überwiegend negativ, was besonders auf Twitter (Hashtag #imzentrum) deutlich wird, wo Medienleute, PRler und Politiker etc. miteinander diskutieren.  Voggenhuber sieht in diesem Setting eine Rettungsaktion für Glawischnig, der z.B. im „Standard“ der Rücktritt nahelegt wird:

„Die Bundessprecherin selbst konnte so die von den Vorwürfen überraschte Ahnungslose mimen und mit abschätzigem Grinsen die Argumente der Sprecherin der Jungen Grünen vom Tisch wischen. Deren wiederholte Anläufe, den Verfall der innerparteilichen Demokratie anzusprechen, die Entwicklung der Grünen zu einer ‚Apparatepartei, wie alle anderen‘, in der Funktionäre, gesteuerte ‚Delegierte‘, inszenierte Bundeskongresse und Wahlen ohne Gegenkandidaten längst die ehemalige ‚Basis‘ aus unabhängigen Aktivisten ersetzt hätten, ihre inhaltliche wie personelle Verengung und vor allem ihre seit Jahren schwache Durchsetzungskraft wurden geradezu konzertiert als ’nicht inhaltliche‘ und daher bloß konstruierte ‚Differenzen‘ abgetan.“ Glawischnig und ihre Sekundanten lobten die Grünen denn auch als besonders demokratische Partei, die in dieser Hinsicht keinerlei Handlungsbedarf hat. Fußi gestand den Jungen Grünen sarkastisch professionelle PR zu, die ihnen besser gelang als der Bundespartei; zeitweise redeten er und Pelinka gemeinsam auf Petrik ein. Es ist kein Zufall, dass Fußi und Pelinka Flora Petrik als lächerlich und naiv hinstellten, weil sie an eine Mitgliederpartei glaubt, während es doch zeitgemäßer sei, sich von Fall zu Fall ohne Bindung an eine Organisation zu engagieren.

Dies erinnert an frühere Debatten bei den Grünen, als die Basis zurückgedrängt wurde, da sie zwar für diverse systemkonforme Quereinsteiger rennen, aber keinen Einfluss haben soll. Bereits die Anmoderation der Sendung war daher Desinformation pur, denn der ORF will uns weismachen, dass die Grünen „aus der Rebellion entstanden sind und immer anders sein wollten“ und erst bei der Bundespräsidentenwahl 2016 an Profil verloren hätten. Man zitiert den EU-Abgeordneten Michel Reimon (übrigens einer von vielen „verläßlichen Verbündeten“ von George Soros im EP), der Petrik und Co. als „lauter kleine Kurz-Kopien“ beschreibt, die keine „Revolutionäre“, sondern schlicht „Karrieristen“ sind, was sie sicher von ihm unterscheidet. Hier spielt auch ein alter Konflikt zwischen Reimon und Flora Petriks Mutter Regina eine Rolle, die im burgenländischen Landtag sitzt. Voggenhuber wiederum deutet an, dass Moderatorin Claudia Reiterer als Ehefrau von Van der Bellen-Wahlkampfmanager Lothar Lockl „recht gut eingeweiht in grüne Interna“ ist.

Das neue Seitenblicke-Magazin mit Glawischnig-Pieszek

„‚Zur Ausgeglichenheit‘ lud man Professor Pelinka, der den ganzen Streit gar nicht kannte und eigentlich für völlig irrelevant hielt aber trotzdem da war. So stand die Sprecherin der Jungen Grünen, eingekreist von Brutalität, Herablassung und patriarchaler Begütigung, nach Belieben unterbrochen und überfahren, isoliert und schließlich ‚vorgeführt‘ am Pranger. Und das war wohl auch der Zweck der ‚Umgruppierung‘ der Diskutanten. Offener kritischer Journalismus eben, nur halt in der österreichischen politischen Variante“, schließt Voggenhuber sein vieldiskutiertes Posting. Dabei hat Pelinka eine Agenda, denn er kritisiert die Grünen dafür, nicht mehr vom Wahlsieg Van der Bellens profitiert zu haben. Und er wirft ihnen vor, dass sie sich nicht stärker gegen den Kurs von Kanzler, Innen-, Außen- und Verteidigungsminister stellen, den er als antieuropäisch  bezeichnet. Nur „der Erzbischof Kardinal von Wien“, wie er Schönborn zweimal nennt, vertritt in Sachen Europa- und Flüchtlingspolitik das, was die Haltung der Regierung und der Grünen sein muss. Allerdings ist die Kirche längst von den Globalisten gekapert, auch von einem regime change im Vatikan 2013 ist die Rede.

Pelinka wirft der Regierung vor, dass sie sich so verhalte, als sei Norbert Hofer von der FPÖ Bundespräsident geworden; speziell der SPÖ mit Kanzler Kern sagt er gerne nach, ihr Kurs sei der einer „FPÖ light“. Dass er und Fußi (und nicht zu vergessen Reiterer) Glawischnig Bälle auflegten, während Petrik kritisch befragt und dauernd unterbrochen wurde, sieht man auch daran, was Glawischnig danach meinte: „Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie mir das wehgetan hat, dieser Umgang von Menschen miteinander“, was auf die Minister Kurz und Doskozil abzielt. „Das hat sich so wahnsinnig verschoben in den letzten zwei Jahren“,  was einmal mehr zeigt, dass die Grünen der Agenda der Masseneinwanderung und Destabilisierung von Staaten dienen. Wie Fußi und Pelinka findet sie es furchtbar, dass in der Regierung Streit über die Aufnahme von „50 Kindern“ aus Italien entstand.

„Ich hab‘ so eine Wut bekommen“ sagte Glawischnig nach ihren beiden Unterstützern, und zwar auf Verteidigungsminister Doskozil, aber das konnte sie nicht „kommunizieren“, weil der grüne Streit Thema in den Medien war. Dass es um illegale Einwanderung geht und rund 40 % der vermeintlich sämtlich Minderjährigen Erwachsene sind, ist in dieser Runde kein Thema. Auffällig ist, dass Petrik den Hinauswurf der Jungen Grünen scheinbar nicht zur Kenntnis nahm, sondern Gemeinsamkeiten und Zusammenarbeit betonte (und sie hielt Glawischnig vor, dass die Sozialistische Jugend regelmäßig mit Kanzler Kern zusammentrifft). Zugleich schien Glawischnig nicht zu realisieren, dass es noch keinen Wahltermin gibt, man also nicht wirklich von Wahlkampf sprechen kann. Das klang z.B. so: „Ich möchte, dass wir in die Nationalratswahlen gehen, für ein weltoffenes Land“ (= die open border-Agenda), denn es ist eine Richtungsentscheidung, ob als nächstes Rot-Blau oder Schwarz-Blau regieren oder ob die Grünen mitmischen.

Wie Pelinka erklärte, werden die Grünen zwar nicht den Kanzler stellen, aber sie könnten jemand anderen zum Kanzler machen. Glawischnig sagte über sich auch „ich hab‘ so eine Motivation in den Wahlkampf zu gehen. Ich bin überhaupt sehr inhaltlich orientiert“ und sie möchte diese Wahlen gewinnen. Unter Inhalten versteht sie aber, von einem Stichwort zum Nächsten zu springen, also von „unerträglichen Bildern aus Syrien, und die EU tut nichts“ über den Eurofighter-U-Ausschuss zum „größten Schmiergeldnehmen, das die 2. Republik gesehen hat“ („ich möchte nicht, dass Steuergeld versickert, wir werden vielleicht etwas zurückholen und wir werden das abstellen“) bis zum Thema Wohnen (da die Mieten stark angestiegen sind). Wenn der attackierten Petrik vorgeworfen wurde, dass sie nur eine Öffnung der Partei fordert, aber inhaltlich nichts auszusetzen habe, muss man sich mal Glawischnigs O-Töne anhören.

Zudem kam Petrik mit Inhalten nicht weit, denn dass sie erklärte, warum Hausaufgaben in der Schule gemacht werden sollen, war offenbar nicht spektakulär genug. Fußi und Pelinka fuhren ihr auch über den Mund, als sie sagen wollte, dass die kritisierte „Gegenkandidatur“ bei den ÖH-Wahlen dort stattfindet, wo die GRAS ohnehin nicht mehr vorhanden ist. Fußi verklickerte ihr, was die formale Parteichefin etwas weniger scharf mitteilte, nämlich dass die Tür für alle Jungen Grünen offen ist, mit Ausnahme der sieben Mitglieder von deren Bundesvorstand inklusive Flora Petrik und ihrer Schwester Theresa. Außerdem stellt sich Glawischnig der Diskussion im Erweiterten Bundesvorstand der Grüne am 21. April, was keineswegs etwas mit einer Vertrauensfrage zu tun hat, wie sie betont. Es sieht so aus, dass alle anderen „Jungen Grünen“ in der Partei willkommen sind, während deren Sprecherin aber „Geschlossenheit“ betont und auf eine Versammlung „am Vorabend des 1. Mai“ verweist.

Während Glawischnigs Helfer Pelinka Parteiausschlüsse als etwas „vorgestriges“ bezeichnete, für das man heutzutage schon „ein Verbrechen“ begangen haben muss und er die Grünen als feministische Partei sieht, sind nicht nur meine Erfahrungen ganz andere. Es wurde keineswegs geschätzt, sondern mit allen intriganten Mitteln aus dem Hinterhalt bekämpft, dass ich mich besonders mit Sicherheitspolitik befasst und u.a. darauf hingewiesen habe, dass die EU der europäische Pfeiler der NATO werden soll. Wie jetzt viele kritisieren, dass die Grünen nach außen hin ein Image pflegen, in Wahrheit aber andere die Fäden ziehen, erlebte ich, dass im Hintergrund entschieden wurde, was andere dann als vollendete Tatsachen zu akzeptieren hatten. Was ich herausgefunden habe, war so konträr zu allen Illusionen, die man sich gerne von der eigenen Partei macht, dass auch die Statuten mir gegenüber verletzt wurden. Als ich Schiedsgerichtsverfahren gegen Wiener Grüne wollte, die dies taten, reagierte der Wiener Vorstand mit kollektiver Statutenverletzung, indem er dies ignorierte, und später wurde ich dann ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen. Über solch einen Umgang mit integren Menschen breiten die Grünen stets den Mantel des Schweigens und tabuisieren alles…

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14 Gedanken zu “Der grüne Showdown

  1. Der Wahlkampf rund um Van der Bellens hat vermutlich Kraft gekostet. Die Jungen Grünen sagen nicht zu unrecht, wenn man schon die Mühen im politischen Wettbewerb auf sich nimmt und die Wähler auf den Marktplatz treibt, dann reicht es nicht ein Angebot zu stellen.

    Die Bewertung des Gelingens einer Aktivität in der die Gesellschaft die Interpretationshoheit über das Gelingen hat ist ein Dahinkriechen auf des Messers Schneide aka. Demokratie.

    Der Endzustand zu dem alle beschäftigt wären und keiner mehr sparen kann ist bekannt.

    Das ist der einer Rezession. In dem Sinne hat der Herr Kern nicht unrecht wenn mit dem Plan-A winkend ruft, ‚Der Geisterzug fährt ab, bitte alle einsteigen‘. Die Jungen Grünen stehen da und sagen, ‚Und Tschüssi baba‘. Damit stehen mal relativ allein beim Bahngleis.

    Egal ob Inszenierung oder nicht, dieser Konflikt steht dahinter.

    Und die alten Grünen sitzen drinnen und fahren mit bis zur nächsten Vollbremsung und diskutieren noch am Bahnsteig mit den Jungen Grünen.

    Du kannst die pro Monat zugewiesene Geldmenge, das Einkommen nicht ausweiten ohne, dass ein anderer ‚verhungert‘ (BGE). Ein BGE ein Anspruch an die Umverteilung mit dem Ziel das ruhige Verweilen in der Privatsphäre zu finanzieren, sondern losgelöst von der Materialvorgabe aus der Arbeitsteilung Aktivitäten im Schuppen hinter der Privatsphäre, mit dem Ziel diese zu wahren, gelingen zu lassen und doch ein Feedback zu erhalten.

    Im nächsten Schritt tritt der Einzelne wieder heraus aus dem Schuppen (Garage, Technikum) hinter dem Haus und überantwortet das Ergebnis einer Community als Angebot. Das akzeptierte Ergebnis wäre eine gelungene Aktivität ausgedrückt in einem Prototyp (heutige Nomenklatur). Forschung ist nicht zwingend universitär und schon gar nicht die angewandte.

    Unsere Arbeitsteilung entspringt einem Zerlegungsprozess von Bewirtschaftungsaktivitäten auf einem Bauernhof und nicht jener Einzelner. Eine Community ist eine Mischung aus Betrieb und Marktplatz. Es geht dabei um die Auflösung des ehem. Bauernhofs.*)

    *) Bei liberaleren Amerikanern war die Idee immer alle Münzen aus dem Einkommen werden in das Postkasterl des Wohnraums geworfen und im Haushalt wird getradet zum beidseitigen Vorteil der Beteiligten bezogen auf den Trade :).

    Der Konsens der Grünen besteht in dem Punkt, dass das ganze lokal passiert.

    Passieren kann nicht viel, da wir entlang des Bürgerlichen Rechts unter der Einhaltung des Zinsgebots (Zinseszinsverbots) und dezentraler Kreditgeldschöpfung können den Status Quo weiterfahren. Der Geisterzug fährt ewig, allein der Staat muss vom Cashflow leben, aber kann kein Geld schöpfen (keine Schulden aufnehmen). Die Kunst besteht wie heute darin, dass bevor einer ungewollt Zinseszins beginnt zu generieren, sprich die Schulden nicht zurückzahlt, der Counterpart die Zession rechtzeitig macht und gegen eine gedeckten Zessionspool verrechnet. Dafür kann man die Geldmenge selbst festlegen. Das wäre die mtteleuropäische Variante.

    Der Herr Pelinka hat allein gesagt, Mitglieder könnt ihr schon werben, aber mitreden werdet ihr trotzdem nicht mehr. Eine CDU, SPD oder FDP werben auch ganz massiv um Mitglieder. Die denken sich auch was dabei und in den Lehrbüchern des Herrn Pelinka steht auch niedergeschrieben die Beobachtung von Auswirkungen Handelnder.

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  2. Gute Zusammenfassung, NLP-Fußi und Soros-Pelinka machten in der Tat den Eindruck, als wären sie nur aus dem einen Grund eingeladen gewesen, um Flora Petrik anzupatzen und niederzumachen, damit Glawischnigg noch irgendwie die „Kurve“ kriegt und nicht wie ein völliges Arschloch aus dem TV glotzt.

    Nur eine kurze Berichtigung zum letzten Absatz: Pelinka meinte nicht, dass man <> schon ein Verbrechen begangen haben muss, sondern dass man <> schon ein Verbrechen begangen haben muss, um dort hinauszufliegen…

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    1. Hoppla, die tags wollte WordPress anscheinend nicht, deswegen nochmal:

      Pelinka meinte nicht, dass man „heutzutage“ ein Verbrechen begangen haben muss, sondern „in der SPÖ“

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  3. Der Schuss ist wohl nach hinten losgegangen. Man wollte die Petrik im ORF so richtig vorführen und hat sie alleine gegen die 4 Hyänen antreten lassen.
    War vom rot-grünen Propagandasender nicht anders zu erwarten.
    Ich denke, dass die grüne Eva mit ihrer Partei bei der kommenden NR-Wahl um den Einzug kämpfen wird. Sie sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
    Da werden die Wahlkarten auch nicht mehr helfen, denn diese hat schon der Kernige für sich reserviert.
    So gesehen muss man Hofer/Strache die Daumen drücken.

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      1. Die einzigen, die über die Streitigkeiten bei den Grünen jubeln sind die Roten. Kern reibt sich schon die Hände wegen 5-10% neuer Stimmen.

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  4. ernstgemeinte frage an alexandra und die mitleser:

    es sieht so aus als würde in jeder partei eine, nennen wir es soros-gruppe unterstützt werden, die einen erbitterten kampf gegen jene führt, die die traditionen in der jeweiligen partei hochzuhalten versucht…

    ist das der eigentliche grund, warum die wähler keine wählbaren parteien mehr im angebot finden?

    die einfache formel der abkassierer-fraktionen ist doch, dass ein immer weiter aufgefächertes wahlvolk gar nicht mehr verhindern kann, dass die agenden der geldgeber und damit unruhestifter umgesetzt werden, da einfach eine allparteien-koalition der abkassierer längst realität ist.

    ich fürchte, dass die bzö-fpö farce ganz ähnliche hintergründe hatte und heute beide splitter ebenfalls erfolgreich gekapert sind…

    man braucht nur noch zu verhindern, dass neue bewegungen relevante stärke erreichen…

    wo findet man denn dieses quo vadis veritas projekt, wenn man es braucht…

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      1. ich halte es für möglich, dass jede einzelne partei, die in den wählbaren bereich vordringt, sofort mit menschen durchsetzt wird, die die internationalisten-sache vorantreiben…

        notfalls durch inszenierungen wie diese werden die entsprechenden protagonisten dann an der spitze gehalten…

        oder so wie zb norbert darabosch und sebastian kurz medial gemobbt (also auf gutdeutsch durch den dreck gezogen, so wie wir das damals auszudrücken pflegten, als deutsch noch landessprache war…)…

        oder eben ganz brutal ein putsch inszeniert.

        also im prinzip genau das gleiche muster, das bei den staaten angewandt wird, wird auch bei den wählbaren parteien angewandt…

        übrig bleiben im wesentlichen konzeptlose apparate, deren einzige aufgabe darin besteht eine soros-genehme regierung mit der notwendigen mehrheit im parlament auszustatten…

        siehe dazu auch die letzte anstalt über demokratie…

        https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-maschine-100.html

        hier ein älterer beitrag über die eu…

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      1. ich halte es für möglich, dass jede einzelne partei, die in den wählbaren bereich vordringt, sofort mit menschen durchsetzt wird, die die internationalisten-sache vorantreiben…

        Ich kann nur für die Piratenpartei aus dem Nähkästchen plaudern, aber dort wurden wir mit Internationalisten durchsetzt, noch lange bevor wir in den wählbaren Bereich vorgedrungen sind.

        Man sehe sich vor allem die „Leistungen“ des aktuellen Bundesvorstands an:

        – Nicht-Linke wurden aus der Partei gemobbt
        – Die Soros-Agenda wird zu 100% unterstützt, inkl. Refugees Welcome und No Borders No Nation
        – Mitgliederkommunikation wurde unterdrückt, das Forum gelöscht
        – illegale Einwanderer werden „Flüchtlinge“ genannt
        – alles was die EU macht ist super, alles was der Nationalstaat macht ist scheiße
        – usw…

        oder man lese sich folgenden Artikel durch, dann weiß man auch Bescheid:
        https://basis.piratenpartei.at/blog/2016/05/08/aus-verantwortung-fuer-die-menschen-oesterreich/

        Die typische Soros-Handschrift!

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