Eurofighter-U-Ausschuss: Die Stunde der Journalistinnen

Bislang war alles, was mit Landesverteidigung, Militär und Sicherheit zusammenhängt, auch in den Medien eher Männer- als Frauensache. Dies spiegelte wieder, dass der Frauenanteil beim Bundesheer gleichbleibend niedrig ist bei rund 2 % und dass Journalisten, die übers Heer berichten, fast immer einst Wehrdienst geleistet haben. Da es ab Mai zum zweiten Mal einen U-Ausschuss zur Beschaffung von Eurofightern für die Luftraumüberwachung gibt, ist es an der Zeit, Journalistinnen stärker einzubeziehen.

Wünschenswert wäre natürlich auch, dass sich Politikerinnen einbringen, und auch wenn es im Landesverteidigungsausschuss die eine oder andere Frau gibt, ist echtes Interesse an der Materie doch eher selten. Schliesslich gab es in Österreich noch nie eine Verteidigungsministerin, sodass man (frau) den Weg in diese Richtung ebnen muss. Das bedeutet, von der falschen Erwartung los zu kommen, dass geleisteter Grundwehrdienst Voraussetzung dafür ist, zivile Befehlshaberin des Bundesheers zu werden. Da ich mich sehr mit dieser Thematik befasst habe, an dieser Stelle ein paar Anregungen an meine „Kolleginnen“, die hoffentlich intensiv über den Ausschuss berichten werden. Es macht sicher wesentlich mehr Freude, „Kollegen“ zu zeigen, dass frau alle Bereiche mindestens ebenso gut drauf hat, als sich zur Frustabfuhr puncto Sexismus auf den fernen US-Präsidenten Donald Trump einzuschießen.

BMLVSBundesministerium für Landesverteidigung

Welch ein Nachholbedarf im Journalismus besteht, stellt gerade die „Wiener Zeitung“ unter Beweis, die nach 314 Jahren erstmals (!!!) einen von einer Frau verfassten Leitartikel veröffentlicht. Solmaz Khorsand weist darauf hin, dass es rund um den Internationalen Frauentag am 8. März nicht dabei bleibt:Es sollte keine große Sache sein. Schließlich haben wir das Jahr 2017. Dennoch ist sie es. Die ganze kommende Woche wird eine große Sache werden. Leider. Denn zum ersten Mal schreiben in dieser Zeitung nicht nur die Redakteurinnen die Leitartikel, sondern auch die Gastkommentatoren, Interviewpartner und zitierten Experten werden verstärkt weiblich sein.“

Wie sie richtig feststellt, handelt es sich dabei schon fast traditionell um ein „kleines Zeitfenster, in dem eine Ausgabe lang das Ungleichgewicht der Welt auf ein paar pinken Seiten balanciert wird. Ein bisschen Alibi-Symbolik da, ein paar beherzte Gleichberechtigungsplädoyers dort.“ Es mag ganz nett sein, die mit viel Akribie und sicher auch einigem Spaß gefertigten Frauentagsausgaben zu lesen und aufzuheben, doch danach gibt es wieder ein Jahr lang Business as usual. Das will die „Wiener Zeitung“ aber diesmal vermeiden: „Heuer wollen wir mehr als nur ein Zeichen setzen. Es soll der Startschuss sein für einen Perspektivenwechsel. Wir wollen den Beweis antreten, dass ein Commitment zu mehr Diversität umgesetzt werden kann. Es soll keine dahingesagte Floskel jener bleiben, die sich gerne als progressive Vordenker gerieren, es sich im Alltag aber in wohltradierten Rollenmustern kuschelig gemacht haben.“

Selbstverständlich bleiben von Männern in der „Wiener Zeitung“ verfasste Artikel und Kommentare zum Thema Bundesheer im Rahmen dessen, was andere Männer anderswo zu Papier bringen, ins Netz stellen oder in Radio und Fernsehen berichten. Solmaz Khorsand meint hingegen: „Als Medienvertreterinnen haben wir das Privileg und die Verantwortung, den Status quo permanent zu hinterfragen. Dazu gehört es auch, Dogmen zu identifizieren und zu brechen – angefangen bei unseren eigenen. Dass wir in Zukunft Fragen wie ‚Kann die aktuelle Entwicklung in der Wirtschaftspolitik eine von uns kommentieren?‘ mit einem eindeutigen Ja beantworten. Dass wir stärker intervenieren, wenn uns auffällt, dass seitenweise wieder nur weiße alte Männer in Anzügen die Bildästhetik der Zeitungen dominieren. Und dass wir genauer hinschauen in die zweite, dritte und vierte Reihe von Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien.“

nf2011Regierung und Bundesheer – lauter Männer

Natürlich bedeutet dieser tiefere Blick auch, dass nach Frauen Ausschau gehalten wird und nach all jenen, die nicht als allererste in den Sinn kommen: „Wir müssen nur genauer hinsehen. Und wir werden es. Denn es ist 2017, und die Welt besteht aus viel mehr als weißen Männern in Anzügen.“ Selbst jene Welt, in der ein Mann im Anzug aufzutreten hat, sieht jedoch aus dem Blickwinkel kompetenter Frauen anders aus als wenn Männer andere Männer wahrnehmen und beschreiben und unwissentlich Klischees transportieren, die ihnen als solche gar nicht mehr auffallen. Eben sorgt der polnische EU-Abgeordnete Januz Korwin-Mikke mit einer sexistischen Ansage für Aufsehen: „Frauen sind schwächer, sie sind kleiner und sie sind weniger intelligent.“ So will er rechtfertigen, dass Frauen selbstverständlich weniger verdienen sollen als Männer.

Was Intelligenz mit Körpergröße oder körperlicher Kraft zu tun hat, muss er mir erst mal erklären – aber vielleicht bin ich ja auch zu klug für Herrn Korwin-Mikke. Seine platte Denkweise erinnert mich an jene Männer, die das Bundesheer umgeben, sich in wehrpolitischen Vereinen tummeln oder über Militärisches berichten. Denn geht es nach diesen Männern (Ausnahmen bestätigen die Regel), leitet sich der Wert eines Mannes ausschliesslich davon ab, ob er mit der Waffe in der Hand „gedient“ hat. Man kann sich gut vorstellen, was sie von einer Verteidigungsministerin halten würden oder wie sie mit jenem Minister umgingen, der einst Zivildienst leistete, nämlich mit Norbert Darabos, dessen 2007 mit EADS geschlossener Vergleich im U-Ausschuss zuerst drankommt. Logik ist auch da nicht im Spiel, denn dass Robert Lichal ein „weißer Jahrgang“ und Werner Fasslabend untauglich war, machten sie diesen Ministern nie zum Vorwurf. Mangelnden Machismo kann man Darabos nur dann vorhalten, wenn solches Männerverhalten gewünscht ist – und wer will das schon außer Vorgestrigen, die meinen, jeder Mann muss mit Waffen hantieren.

Natürlich waren manche auch positiv von Darabos überrascht, als sie das erste Mal mit ihm über Militär und Sicherheitspolitik sprachen, doch sie wurden enttäuscht, weil sie keine Termine mehr bekamen. Dank Logikdefiziten, wenn man ihnen als Karotte hinhält, dass der Minister ein „Ex-Zivi“ ist, haben viele nicht verstehen wollen, dass er systematisch abgeschottet wurde. Weil ich von Männerritualen, männlichen Eitelkeiten und Sofasoldatentum unbeeinflusst und unbeindruckt war, konnte ich dies auf einen klaren und nachvollziehbaren Nenner bringen: Wenn nicht einmal der Generalstabschef direkten Kontakt zum Befehlshaber des Heeres laut Verfassung hat, ist die Befehlskette ausgehebelt. Wenn sich Darabos nicht gegen die Abschottung durch Kabinettschef Stefan Kammerhofer (eine „Leihgabe“ der ÖBB) wehrte, sind Druck und Überwachung im Spiel.

In der Vorstellungswelt männlicher Hegemonie rund um die Fähigkeit zur Verteidigung als wichtige auch persönliche Tugend fand das simple Umsetzen von verfassungsmässigen Aufgaben des Bundesheers nicht statt. Als der Präsident der Offiziersgesellschaft bei einer Pressekonferenz einmal beklagte, dass das Heer seinen verfassungsmässigen Aufgaben nicht mehr nachkommen könne, fragte ich ihn vergeblich, warum man Darabos nie geschützt hat, obwohl zu den verfassungsmässigen Aufgaben der Schutz verfassungsmässiger Einrichtungen gehört (auch die Regierung und Ministerien sind solche Einrichtungen). Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass in Wirklichkeit viele Männer besonders irrational und auf der Ebene persönlicher Beziehungen unterwegs sind, also gar nicht imstande, das durchzuführen. was man beim Heer Lagebeurteilung nennt.

uaU-Ausschuss-Arbeitsauftrag (Auszug)

Eine derartige Analyse stellt fest, dass Kräfte, die die Befehls- und Weisungskette unter Kontrolle bekommen wollen, möglichst hoch oben ansetzen, also beim Minister bzw. beim Kabinett, wenn der Minister Österreich dienen will. Abseits seiner politischen Funktionen auch vor und nach der Ministerzeit wäre Darabos wohl kaum unter Druck gekommen, es sei denn, er wäre auf andere Weise auf heikle Bereiche gestoßen. Irrationale Fake-„Bürger in Uniform“ meinen allen Ernstes, es sei sein persönliches Problem auch angesichts der Folgen, die ein Unterminieren des Ministeriums für das Bundesheer und für Österreich hat (siehe Hilfsdienste bei illegaler Masseneinwanderung im Sommer und Herbst 2015). Wüsste ich nicht, dass sich diese Fake-Soldaten sehr wohl mit internationaler Sicherheitspolitik befassen, müsste ich annehmen, dass ihnen Begriffe wie Raketenabwehr oder Militärintervention nichts sagen, denn in diesen Fragen hat sich Darabos US-kritisch positioniert.

Liebe „Kolleginnen“, ihr seht also, dass jene Männer, die sich bestimmt in den nächsten Wochen und Monaten zum U-Ausschuss äußern werden oder mit denen ihr für eure Berichte reden werdet, nicht einmal mit Wasser kochen. Und was eure „Kollegen“ betrifft, haben sie bisher immer ihre Männerperspektive mitgebracht, in der ein Minister, der einmal Zivildienst leistete, im Verteidigungsressort sowieso fehl am Platz war (meist urfad, was sie zu Papier bringen). Fragt sie, warum es notwendig war, ihn abzuschotten und gegen die Menschen vorzugehen, die ihn als Minister betrachteten und sich nicht vom Kabinettschef gängeln lassen wollten, wenn er desinteressiert gewesen sein soll etc. Beschäftigt man sich mit internationaler Sicherheitspolitik, wird klar, dass seine Positionen bei den großen Bruchlinien zwischen Globalisten (die dauernd Krieg führen wollen) und den Verfechtern nationaler Souveränität Letzteren zuzuordnen sind.

Warum hat die US-Botschaft in Wien ihn in einem Cable im Dezember 2008 als „ambitious“ beschrieben, wenn er ja eh schon Verteidigungsminister war? Durch die Männerbrille betrachtet kommt da vielleicht die Behauptung, er wolle Landeshauptmann des Burgenlandes werden. Dies hört man auch jetzt, wenn medial darüber nachgedacht wird, ob der derzeitige Minister Hans Peter Doskozil mit seinem Engagement in der Eurofighter-Frage einen Konkurrenten um die Nachfolge Hans Niessls aus dem Rennen schlagen will. Aus der Perspektive einer Journalistin, die unter Feminismus versteht, dass es keine Männern vorbehaltenen Themen und Bereiche gibt, sondern überall andere Blickwinkel aus einem anderen Erfahrungshintergrund wichtig sind, stellt sich die Frage ganz anders. Denn wenn Darabos nach wie vor massiv zugesetzt wird, dann nicht deshalb, weil er Landeshauptmann für rund 291.000 Menschen werden könnte.

efmodellEurofighter-Modell

Ihr seht, man kann auch die Geschichten von Männern, die im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, anders schreiben. Und selbstverständlich geht es auch darum., warum etwa, kaum dass das Thema Eurofighter wieder auf dem Tapet ist, ein Mann nach dem anderen Stellung nimmt, interviewt wird, auf einen Geschlechtsgenossen reagiert. Wenn andere dem lobenswerten Beispiel der „Wiener Zeitung“ folgen und Frauen über alles berichte, alles analysieren und sich selbst aussuchen, mit wem sie reden, wird aus der Causa Eurofighter ein ganz anderes Sittenbild. Denn dann geht es um Zustände, die nicht zuletzt deshalb geduldet werden, weil Männer untätig sind, wo sie handeln sollten, weil sie weggesehen und gedeckt und damit ermöglicht haben. Und es geht um Selbstwahrnehmung, die dem Reich der Fantasie zuzuordnen ist, nämlich wenn notorische Nichtstuer und Wegseher Tugenden feiern, die man mit Soldat sein verbindet.

Zum Abschluss noch ein paar Anregungen in Stichworten:

+ Wie hat man in der Innenpolitik den Wahlkampf 2006 erlebt, als Alfred Gusenbauer als „Sozialfighter“ präsentiert wurde? Norbert Darabos war Wahlkampfmanager, doch welchen Spielraum hatte er wirklich? Dazu und zum auch von Kern engagierten Berater schweigt die SPÖ…

+ Was kann man noch abseits des 1. U-Ausschusses und bisheriger Berichte rund um die Beschaffung herausfinden? Gibt es hier neue Geschichten, die von Frauen zusammengetragen werden können?

+ Wenn man sich Medien von 2007 über Darabos als Minister nicht nur puncto Eurofighter.Vergleich ansieht, welche neuen Gesichtspunkte ergeben sich? Dass er abgeschottet wurde und wie arg sich „sein“ Kabinettschef aufführte, war leider nur manchmal Thema im Mainstream, wurde von mir jedoch immer wieder mit vielen Zeugenaussagen aufgearbeitet.

+ Die Entscheidung für diese Jets hatte viel mit Vorstellungen von gemeinsamer EU-Verteidigung zu tun; wohin wird die Reise jetzt gehen angesichts des Machtwechsels in den USA und den europäischen Reaktionen darauf? Wenn der derzeitige Minister Doskozil andeutet, dass man nicht unbedingt einen Ersatz für die Eurofighter benötigt, sofern man den Kauf rückabwickeln kann –  will er der NATO beitreten? Wie sollen Luftraumüberwachung und Luftraumsicherung in Zukunft aussehen?

„Bundesheer-Beerdigungsvideo“  (2016)

+ Sicherheitspolitisch ist oft von asymmetrischen Bedrohungen oder Kriegen und von hybriden Bedrohungen die Rede; vereinfacht gesagt gibt es keine klare Trennlinie zwischen Krieg und Nichtkrieg. Mit verdeckter Kriegsführung kann man sich auch ohne „mit der Waffe in der Hand gedient“ zu haben auseinandersetzen bzw. dieser entgegentreten. Da Medien Teil von Kriegsführung sind, wenn sie sich zu Propagandazwecken einspannen lassen, kommt ethisch handelnden Journalistinnen große Bedeutung zu.  Es geht also darum, Klischeebilder und Behauptungen zu hinterfragen, mehrere Seiten anzuhören und in einer sachlichen Sprache zu berichten.

+ Mögliche Wahlkampfdynamik, die sich aus dem Ausschuss ergibt: Sollen Frauen zusehen, wie Männer alles unter sich ausmachen oder mischen sie zumindest auf der Medienseite mit und mahnen (qualitative) Quoten ein? Was sagen Politikerinnen in den Parteien nicht nur zum Ausschuss, sondern zum Militär und zu dessen Aufgaben?

+ Humor und Sarkasmus einfließen lassen – als die Herren von den wehrpolitischen Vereinen obiges Video ins Netz stellten, meinte ich, dass nur noch ein Grabkranz fehlt. Weil ich die verfassungsmässigen Aufgaben des Heeres ernst nehme, wo sie nur jammerten, eckte ich bei ihnen permanent an (sie tun aber auch das, was sie am besten können – nichts). Dabei „tröstete“ ich mich mit einem spannenden Buch über Frauen bei der britischen Special Operations Executive, die der Militärgeheimdienst MI 6 schlicht „disgusting“ fand. Nur dass das natürlich vor 1945 war, während die wehrpolitischen Herren direkt aus dieser Zeit zu uns gebeamt scheinen….

PS: Es geht auch darum, sich nicht an Mobbing und Bullying zu beteiligen, denn dieses offenbart die Schwächen derer, die andere aus dem Hinterhalt attackieren. Die Palette reicht vom alternden Kolumnisten, der vor vielen Jahren zum letzten Mal recherchierte, aber mehr Gewicht hat als jüngere Journalistinnen, deren Arbeitsalltag stressig ist, bis zum Leserbriefschreiber und Poster, der untrennbar an seiner engen und mehr als traditionellen Weltsicht hängt. Dazu siehe meine Reaktion auf diesen Leserbrief-Vielschreiber, der vom Versagen seiner Berufsgruppe puncto Landesverteidigung ablenkt. Der Oberst i.R. wird übrigens vom „profil“-Artikel über die „Kronen Zeitung“ bis zur Bundesratsdebatte über die Beschaffung der Eurofighter ausgiebig zitiert.

In der „Krone“ am 5. März finden wir nicht nur unzulässige Angriffe des pensionierten Oberst auf einen Ex-Minister, sondern auch Auslassungen von Michael Jeannee, der zugleich Norbert Darabos und Lou Lorenz-Dittlbacher basht. Er bezieht sich auf die Zeit im Bild 2 am 3. März, in der Darabos zu Gast war und behauptet, der Ex-Minister verfüge „schlicht und ergreifend nicht über jenes intellektuelle Niveau, das nun Voraussetzung ist, komplizierte Verhandlungen zu führen und einen U-Ausschuss raffiniert ‚abzudrehen'“. Er sei bloss „Parteisoldat und Befehlsempfänger“ und exekutiere, „was ihm an höchster Stelle aufgetragen wird“ und er ist „einer der berühmten ‚Kleinen‘, die es immer trifft, während die ‚Großen‘ ungeschoren davonkommen“. Deshalb ist Jeannee voll bei Darabos, den er als „lieber kleiner Bertl“ bezeichnet, wenn dieser sich dagegen verwahrt, dass der Ausschuss „Darabos-Ausschuss“ genannt wird. Das notwendige intellektuelle Niveau traut er nämlich nur Gusenbauer selbst zu und rat Darabos, den ORF in Zukunft zu meiden „wie der Teufel das Weihwasser“.  Die Frage ist, ob Zeitungen im Jahr 2017 tatsächlich professionelle Mobber brauchen oder ob es auch mit Journalismus geht.

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5 Gedanken zu “Eurofighter-U-Ausschuss: Die Stunde der Journalistinnen

  1. ich war kurz beleidigt, weil ich „seitenweise wieder nur weiße alte Männer“ las…

    aber dann kam gottseidank anzug und krawatte, und da wusste ich, ich kann nicht gemeint sein…

    dann hab ich doch zu ende gelesen.

    liebe mitleserinnen, ich darf bitte darauf hinweisen, dass JEDER mann bisher eine FRAU als mutter hatte. also besinnt euch bitte darauf ZUERST euer feld, wo ihr 100% QUOTE habt zu verteidigen und kinder und dabei bevorzugt buben heranzuziehen, die NICHT die herausragenden, schillernden ritter in glänzender rüstung auf weissem schimmel sein müssen…

    denn die zeichnen sich zwar dadurch aus, dass sie die angestrebten spitzenpositionen zwar erreichen aber zumeist leider furchtbar psychotische arschlöcher sind, die einfach nicht teamfähig sind, weil sie keinen guten neben sich leiden können…

    daran sind zu großen prozentanteilen meiner meinung nach mütter schuld. leider.

    und ja, das liegt daran, dass die meisten männer (zumindest die erfolgreichen) momentan leider arschlöcher sind…

    nichts für ungut. ist nur meine meinung…

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    1. Es richtet sich aber auch an die Frauen, die meinen, ihre Rolle sei nicht, Männer von morgen als Mutter anders zu erziehen, sondern die sich in ihrem beruflichen Umfeld beweisen wollen. Da kann ich eben nur sagen, dann legt mal los…

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      1. die beweise im beruflichen umfeld sind aber eben nur für ihre eigene lebensarbeitszeit von irgendeinem belang, von ein paar herausragenden mädel der geschichte mal abgesehen…

        der einfluss den sie hätten würden sie versuchen wieder kinder zu erziehen statt arbeiten zu gehen wäre ungleich grösser und langanhaltender, über ihre eigen lebenszeit hinaus.

        und das gute daran wäre: sie hätten es jetzt schon in der hand, quasi.

        sie müssten sich nur nicht vom karriere-trick täuschen lassen.

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      2. und auf welcher basis sollten sie kinder anders erziehen, wenn sie zuwenig erfahrungen sammeln? wobei ja auch nicht alle berufsausbildungen und jobs sinnvoll sind, ich denke da etwa an gender studies…

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  2. Genauso korrupt wie Deutschland ist Österreich und dann das Desaster mit der Raiffeisenbank auch im Balkan, wo jeder Müll finanziert wurde, wo man real zu 70 % auch haftete, für die Betrugs Bank: Hypo Alpe Adria

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