Hetzfeministinnen gegen Donald Trump

Hat Donald Trump den Tag seiner Inauguration überstanden, demonstrieren Frauen nicht nur in den USA, sondern auch in Europa gegen ihn. Diese Frauen übersehen, dass Trump auch von Frauen gewählt wurde und dass man weder Hillary Clinton noch Ehemann Bill als besonders frauenfreundlich bezeichnen kann. Sieht man sich das Auftreten und die Argumente solcher Frauen näher an, wird klar, dass sie Sprachblasen von sich geben und sich mit nichts wirklich auseinandersetzen. Auf der Seite zum Womens‘ March steht unter „Mission & Vision„:

„The rhetoric of the past election cycle has insulted, demonized, and threatened many of us – immigrants of all statuses, Muslims and those of diverse religious faiths, people who identify as LGBTQIA, Native people, Black and Brown people, people with disabilities, survivors of sexual assault – and our communities are hurting and scared. We are confronted with the question of how to move forward in the face of national and international concern and fear.“ Wie stets wird eine Liste an Bezeichnungen und Behauptungen heruntergespult, die wenig mit der Person Donald Trump zu tun hat. Wenn er illegale Einwanderer ausweisen will, sofern sie sich strafbar machten, werden das gerade jene Menschen am allerbesten verstehen, die selbst einwanderten.

greenpeacetrumpAuch Greenpeace ist dabei

Wenn sich Greenpeace dem Womens‘ March anschliesst, möchte man meinen, dass es vor allem um Umweltfragen geht, doch dem ist nicht so: „I will be joining them. As an organizer at Greenpeace, I have spent almost every day since the election fighting against the hateful rhetoric and dangerous policies that Trump and his administration have put forward. And as a woman and activist, I have been fighting for progress on these fronts for years“, schreibt Adrienne Lowry. „This weekend, I will march because I believe that we cannot have that future without equality and justice for everyone. Now more than ever, it’s essential that we protect our communities and show up for every person and group that is under threat.“ Am Rande geht es auch um den (von Trump und Co. skeptisch gesehenen) Klimawandel, wie sie anmerkt. Dies passt ins Muster des globalen und daher überall ähnlichen Agierens einer gekaperten NGO-Szene, wie auch bei einer Aktion zur UN-Klimakonferenz in Paris vor einem Jahr zu erkennen war. Das Motto „System Change not Climate Change“ konnte man auch als „System Change,  not Climate Change“ hinsichtlich der wahren Agenda verstehen, da die Errichtung eines World Government das Ziel ist.

In der Emma werden von der Presse und von Rot und Grün gehätschelte „Netzfeministinnen“ schlicht als „Hetzfeministinnen“ bezeichnet: „Es ist eine geschlossene und begrenzte Welt. Eine coole, hippe Welt. Doch die Regeln in dieser Welt sind uncool. ‚Sprachverstöße‘ werden erbarmungslos geahndet. Wer Sprachverstöße ‚bei anderen‘ auch nur ignoriert, wird zur ‚Mittäter_in‘. Artikel werden mit ‚Triggerwarnungen‘ versehen, um die ‚Leser_in‘ darauf vorzubereiten, dass es gleich um etwas Heikles geht, wie zum Beispiel eine V*rg*w*lt*g*ng. Manchmal wird ‚Unangenehmes‘ auch gar nicht erst erwähnt – um den Vorfall nicht zu ‚reproduzieren‘.“ Weiß schreibt diese Szene kursiv bzw.’unterscheidet zwischen „People of Colour“ oder „Women of Colour“ und „weiß Positionierten“, was bedeutet, der Agenda der Globalisten zu dienen, die ein weißes Europa durch via Masseneinwanderung geschaffene Monokultur ersetzen wollen.

Emma fragt: „Geht es in dieser kleinen – aber medial sehr präsenten – Welt also nur um Formalitäten? Oh nein! Es geht auch um Inhalte, um Politik. Es geht um Deutungshoheit, nicht nur gegenüber den Medien, sondern auch innerhalb der feministischen Szene. Diesem ‚liberalen Feminismus‘, der aus Amerika zu uns geschwappt ist, geht es in erster Linie um persönlichen Erfolg, Anti-Rassismus und die Vielfalt der sexuellen Identitäten. Die Klassenfrage, die heute so genannte soziale Frage, spielt in diesen Kreisen kaum eine Rolle. Zumindest in der Praxis nicht, auch wenn theoretisch gerne vom ‚Klassismus‘ geredet wird.“ Der Artikel verteidigt zwar unverständlicher Weise Femen, stellt aber doch anschaulich dar, wie Feministinnen dafür vereinnahmt werden, zu Propagandistinnen des Islam zu werden. Bei der Vorstellung, Burka oder NIqab als Mittel zur Emanzipation zu verkaufen, weil Frauen sonst von „ihren“ Männern zuhause eingesperrt werden, bleibt echten Feministinnen die Spucke weg.

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Femen mag islamkritisch rüberkommen, doch diese Frontorganisation dient den Interessen des militärisch-industriellen Komplexes der USA, auch Deep State genannt. Daher ist es nicht überraschend, dass eine Femen-Aktivistin die Präsentation einer Trump-Figur im Wachsmuseum in Madrid mit dem Ruf „Pack das Patriarchat bei den Eiern“ störte. 2014 erdolchte eine Femen-Frau, deren Motto „Kill Putin!“ war, eine Putin-Figur im Wachsmuseum in Paris. Hetzfeministinnen werden gerne von Männern zerpflückt, die Videoblogs führen wie der Amazing Atheist. Im unten eingebundenen Video setzt er sich mit einer Anti-Trump-Aktivistin auseinander, die wie üblich mit Sexismus, Rassismus, Homophobie kommt. Besonders schlimm findet sie, dass Trump vor Jahren sagte, dass Männer wie er Frauen „an die Pussy greifen“ können. Der Blogger ist kein Trump-Fan, erklärt ihr aber, dass Trump in einigem viel progressiver ist als jeder republikanische Kandidat vor ihm. Und er sagt sarkastisch, dass er Trump gewählt hätte, wenn er versprochen hätte, dass alle Männer Frauen an die Pussy greifen können.

Auch sein Kumpel Thunderf00t hat gewisse „Feministinnen“ im Visier; neben der Hochstaplerin Anita Sarkeesian (ich beschreibe es hier näher) Rebecca Watson, die als Feministin, Skeptikerin und Atheistin herumgereicht wird. Scheinfeministinnen provozieren in der Regel mit Ahnungslosigkeit und Opfergehabe, und sehr viele fallen darauf herein, sodass sich bedeutungslose Szenen zu regelrechten „Gates“ auswachsen. Sarkeesian ist mit dem Begriff „Gamergate“ verbunden, während Watson „Elevatorgate“ auslöste. Denkt man an die Selbstdarstellung mancher Skeptiker, wird man höchst amüsant finden, wie sich Angehörige dieser Szene in Watsons Wichtigtuerei einwickeln haben lassen. Der ungeheuer schockierende Vorfall bestand darin, dass Watson mit einem Mann gemeinsam Lift fuhr, als der lange Abend bei einem Skeptikerkongress endete. Dieser Typ beging das Verbrechen, ihr vorzuschlagen, doch mit auf sein Hotelzimmer zu kommen, um bei einer Tasse Kaffee weiterzureden.

Sie konstruierte daraus einen sexuellen Übergriff, weil er ja die Absicht gehabt haben muss, gegen ihren Willen mit ihr Sex zu haben. Ein normaler Menschen sagt höflich „nein, danke“ und „gute Nacht“ und geht seines Weges, ohne  noch einen Gedanken daran zu verschwenden. Watson machte daraus ein Riesendrama, was ihr neben Spott und Hohn auch das Verdienst einbrachte, die Atheisten-Szene gespalten zu haben. Sieht man sich einen Vortrag von ihr an, ist man fassungslos und zugleich fasziniert, denn sie spricht über ihren Jetlag und dass sie betrunken war und…man wartet vergeblich auf irgendeine substantielle Aussage. Ihr Wikipedia-Eintrag zeigt, dass es über sie vor allem zu sagen gibt, dass sie bei der World Atheist Conference 2011 mit einem anderen Teilnehmer im Aufzug war und was sich danach alles abspielte.  Richard Dawkins, der anders als sie wirklich etwas zu sagen hat, reagierte politisch höchst unkorrekt und bat muslimische Frauen um Unterstützung für die arme verfolgte amerikanische Schwester.

Er schrieb der „dear Muslima“: „Stop whining, will you. Yes, yes, I know you had your genitals mutilated with a razor blade, and… yawn.. .don’t tell me yet again, I know you aren’t allowed to drive a car, and you can’t leave the house without a male relative, and your husband is allowed to beat you, and you’ll be stoned to death if you commit adultery. But stop whining, will you. Think of the suffering your poor American sisters have to put up with. Only this week I heard of one, she calls herself Skep“chick“, and do you know what happened to her? A man in a hotel elevator invited her back to his room for coffee. I am not exaggerating. He really did. He invited her back to his room for coffee. Of course she said no, and of course he didn’t lay a finger on her, but even so… And you, Muslima, think you have misogyny to complain about! For goodness sake grow up, or at least grow a thicker skin.“

Wie zu erwarten stürzten sich dann alle auf Dawkins, der nicht sensibel genug auf Watsons Gejammere eingegangen ist. Sieht man sich ihre Seite Skepchick an, wird klar, warum sie niemand ernst nimmt, denn mit Wissenschaft hat sie nicht das Geringste zu tun. Der neueste Eintrag fragt, ob das Patriarchat Frauen Freitag, den 13. gestohlen hat. Ein älterer Artikel will klären, ob Dawkins tatsächlich eine verlässliche Autorität ist, wenn es um Atheismus geht. Vergleicht man auch nur die Wikipedia-Einträge von Dawkins und Watson, dürfte entschieden sein, wem man unvoreingenommener Weise mehr Kredit gibt. Ist bei Watson eine simple Einladung zu einem Kaffee schon ein furchtbarer Übergriff, erfand Anita Sarkeesian Drohungen, um ihre banale Kritik an Videospielen zur gefährlichen Mission aufzupeppen. Detail am Rande: Skeptiker streiten gerne sogenannte paranormale Fähigkeiten und die Existenz von „psychic spys“ ab, doch bei eben auf der Webseite der CIA veröffentlichten Dokumenten bis 1995 findet man auch welche zu „Stargate“, dem Remote Viewing-Projekt der US-Geheimdienste.

Vergleichbar sind Frauen wie Watson und Sarkeesian mit ihren hohlen Aussagen Pseudofeministinnen wie Femen oder Pussy Riot, wo die lenkende Hand im HIntergrund deutlich wird  Scheinfeminismus legt sich wie eine Schleimspur auf jene Gruppen und Frauen, die vor ein paar Jahren noch politisch dachten, sich jetzt aber für die Refugees-(und Islam-) und die Anti-Trump-Agenda  benutzen lassen. Man sieht dies am Dachverband Österreichischer Frauenring: „Am 21. Jänner 2017, dem Tag nach der Angelobung von Donald Trump zum Präsidenten der USA, werden in Washington und bisher weltweit über 260 Städten Women’s Marches stattfinden – um Solidarität mit all jenen Gruppen zu zeigen, die Trump in seinem Wahlkampf diskrediert hat und ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen. Auch für Österreich ist eine Demonstration geplant: Der Women’s March on Washington – Vienna beginnt am 21. Jänner um 12:00 Uhr am Wiener Karlsplatz! Der Frauenring beteiligt sich an dieser Veranstaltung und ruft zur Beteiligung auf! Denn feministische Solidarität ist grenzenlos!“

„Grenzenlos“ ist die Agenda der Globalisten, die in Donald Trump einen Gegner erkennen, den sie mit allen Mitteln bekämpfen. Es passt durchaus ins Bild, dass auch Islamistinnen für den „March“ mobilisieren, da Frauen offenbar alles unter dem Label „Frauensolidarität“ verkauft werden kann. Doch in einem Punkt sind diese Frauen sehr streng, nämlich immer dann, wenn sich Frauen selbst eine Meinung bilden und diese nicht mit dem übereinstimmt, was Agitatorinnen vorgeben. Fakten spielen nämlich keine Rolle, wie man daran sehen kann, dass Meryl Streeps oben entlarvte falsche Behauptungen für bare Münze genommen werden. Lügen haben in dieser Szene aber ohnehin nie Konsequenzen, da kein Gespür für echte Anliegen mehr vorhanden ist. Versuche, mit diesen Frauen zu diskutieren, gestalten sich sehr schwierig, da sofort alle möglichen Vorwürfe in Form einer Aufzählung negativer Begriffe (ähnlich der Etiketten für Trump erhoben werden.

Sie werden wütend, wenn man weder „Killary“ noch Michelle Obama verehrt und auf Analysen zur Kriegsgefahr in Europa oder auf Regime Changes der Obama-Administration verweist. Was aber bringt diese Frauen dazu, den „grab her pussy“-Sager zum Dreh- und Angelpunkt ihrer Bewertung Trumps zu machen, während u.a. die CIA den neuen Präsidenten bekämpft und der Mainstream mit „die Russen waren es„-Hysterie Kriegshetze betreibt? Sicher können sie ebenso wenig wie Rebecca Watson zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheiden und meinen, sie selbst müssten im Mittelpunkt stehen, weil nur dies selbstbestimmt und emanzipiert ist. Frauen, denen Trump zwischen seinen Ehen auf der „pussy grab“-Ebene begegnete, stand es frei, Nein zu sagen und dem reichen Mann klarzumachen, dass er eben nicht alles haben kann. Warum aber haben sie es nicht getan? Kann es daran liegen, dass es Frauen gibt, für die nicht Eigenleistung zählt, sondern die sich Vorteile versprechen und zu verschaffen wissen?

Diese Frage beantwortet jedes Klatschblatt, jede Fernseh-Soap und jede Society-Rubrik in der Tageszeitung mit Ja. Frauen, die fürTrump gearbeitet haben, erlebten einen detailverliebten Chef, der beim Portal Glassdoor unterschiedlich bewertet wird. Es ist von hohen Erwartungen, aber auch einer außergewöhnlichen Atmosphäre die Rede, und Trump stellt Personal eher nach Intuition als nach Qualifikationen ein. Wenn Menschen sehr gut arbeiten, ist er großzügig, aber er trennt sich rasch von jenen, die seine Erwartungen enttäuschen. Auf Facebook wurde ich einmal von einem fanatischen Welcomer gefragt, wie ich mich wohl fühlen würde, wenn ich mit Trump in einem Aufzug wäre und er mit „Pussy grabbing“ anfangen würde. Ich war höchst verwundert, denn ich würde auf einer ganz anderen Ebene mit ihm zu tun haben – als Journalistin, die sich kritisch mit jenen Kräften befasst, die auch seine Gegner sind und die er geschickt ausmanövriert.

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14 Gedanken zu “Hetzfeministinnen gegen Donald Trump

  1. Die Frauenbewegung in unserer westlichen Welt geht jetzt Zuende. Frauen, besser gesagt Emanzen, haben in Politik und Gesellschaft mit Macht die Männer in ihre Schranken verwiesen, und können heute, mit dem Verlust ihrer eigenen Weiblichkeit und ihrer eigentlichen Orientierung mit sich rein gar nichts mehr anfangen. Das zeigen heute die vielen Emanzen in der Politik, in den Leitmedien, oder einfach aus dem Mainstream nur zu deutlich.

    Niemand geringeres als ein kaltschnäuziges Herr von Schreckschrauben fordert heute unter der Schirmherrschaft einer selbst ermächtigten Bundeskanzlerin, die Islamisierung unserer Heimat und damit auch verbunden, Tür und Tor zu öffnen, für Millionen von Wilden und Barbaren aus den muslimischen Dritte Welt Staaten. Der Warmduscher Zuhaus, ist ein Fossil von gestern, jetzt kommen die „Fachkräfte“ die den entweiblichten und verbitterten Frauen endlich wieder zeigen, wo der Hammer hängt.

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    1. Das grosse Problem ist, dass die Frauen, die ich beschreibe, von nichts Ahnung haben, davon aber bislang sehr gut lebten und viel zu selten in die Schranken gewiesen werden. Doch die Zeiten ändern sich zum Glück….

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      1. Die letzten 40 Jahre sind Männer und Frauen behütet und geschützt aufgewachsen. Es gab keine echten, ernsthaften Widerstände und Hindernisse, gegen die es anzukämpfen galt. Wir sind, bis auf wenige Ausnahmen, fett, faul, selbstgerecht, dumpf-zufrieden und egozentrisch (teils sogar narzisstisch) geworden.

        Jetzt kommt die Quittung. Wir haben uns den Schneid und den Realitätssinn (der eh nie übermäßig gut war) abkaufen lassen.

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    2. Gaby, you name it!

      Was zunächst als Tippfehler daherkommt -passiert mit leider auch laufend – hat durchaus eine tiefere Bedeutung.

      Ändern wir auch noch „kaltschnäuziges“ in „kaltschnäuziger“ , dann haben wir eine Aussage, die für mich nicht von der Hand zu weisen ist:

      „Ein kaltschnäuziger Herr von Schreckschrauben!“

      Diese Weiber, unfähig zu eigenständigen Gedanken, sind ausschließlich im Pussy- und Schreckschraubenmodus. Noch füttert sie das. Es wird Zeit, dass sie sich nach einem Herrchen umschauen, denn der kaltschnäuzige Herr interessiert sich nicht für das dauerhafte Wohlbefinden seiner Schreckschrauben. Wenn sie rostig werden, wirft man sie weg.

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  2. Der Neo-Feminismus ist eine Entartung, eine Pervertierung des ursprünglichen Feminismus. Die Hypersensibilität der Neo-Feministinnen und aller Minderheiten, die sie vertreten, ist künstlich herangezüchtet und Teil einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die zum (Opfer-) Kult erhoben wurde, derweil jeder seine subjektive Befindlichkeit zur Staatsräson, zum Politikum erheben darf, und alles, was diese Schwarz-Weiss-Weltsicht stört, dämonisiert.
    Es ist mir schleierhaft, warum Psychologen und Psychiater sich mit der Diagnose dieses kranken Zeitgeistes nicht öffentlich auseinandersetzen, es sei denn sie sind selbst infiziert…

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    1. Es gibt gelegentlich Psychiater, die sich äussern, aber sie blenden meist aus, dass man Menschen auch manipulieren kann, sie also nicht aus sich heraus auf solchen Abwegen landen.

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  3. Liebe Alexandra, wieder einmal große Klasse.

    Der Dawkins – Abschnitt hat mir richtig Freude bereitet.

    Es ist nicht das erste Mal, dass ich eine neue Begrifflichkeit einfordere, weil die alte wie zum geistigen Gefängnis wird. Die alten Begriffe bedeuten Spaltung, Konfrontation , vom „Herrn“ der Schreckschrauben natürlich gewollt, weil dieser Kampf alle Kräfte bindet und für den Herrn ungefährlich bleibt. Rechts-links erfüllt den gleichen Zweck.

    Feminismus nützt nichts mehr. Es fehlt nur noch, dass Emma anfängt, sich mit Männern zu verbünden, weil die Töchter des Feminismus sich wie importiere Tiere ohne Fressfeinde rasant und zerstörend in der Gesellschaft ausbreiten. Solange bis sie alles weggefressen haben . Dann kommt der „Herr“, vertreten durch seine Follower und zeigt, was eine Harke ist.

    Dass eine Gesellschaft sich durch Genderismus total zerstört und die Tore weit öffnet für Männer, deren einziger Reichtum ihr Mannsein ist, lässt nur auf syphillitischen Hirnschwamm schließen.

    Wenn wir uns nicht zu echter Kooperation mit Männern hinentwickeln, wechselseitig wertschätzend, „haben wir bald fertig“.

    Für diese Hirnschwammigen muss Trump die größte Gefahr sein , weil er ein Mann ist und seine Männlichkeit nicht in Frage stellt. Wenn er am Frühstückstisch sitzt – meine Hypothese – sitzt er einer intelligenten Augenweide gegenüber und beide haben einen Deal miteinander, der beiden was bringt.

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    1. Zustimmung und Ergänzung: es kann auch einen anderen Deal geben, Umständen geschuldet, der zwar nichts für Trump wäre, wohl aber für andere Männer – dass sich auch eine Frau weit aus dem Fenster lehnen kann, jedoch dann wieder an den Mann übergibt und ihn machen lässt. Sich nicht aus dem Fenster zu lehnen ist gerade dann nichts für Männer, wenn es darum geht, gegen die gewollte Männereinwanderung vorzugehen.

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  4. Das sind dies satanistischen Auswüchse der breit angelegten Agenda der Dehumanisierung. Allein der aufkommende Krationismus u.a beweist das aktiv an einer reintelligierten Gesellschaft gearbeit wird. Die totale Spaltung eine die aber von tausenden Schubladen hervorbringt welche dann für ewig verschlossen bleiben(schöne neue Welt)damit jeder Personalkörper seinen Platz hat. Dieser Bericht ist eine Darstellung einer Wirkung von einem Bruchteil des Mosaiks wie das Gender Steinchen welche die absolute Dehumanisierung ankündigt. Resultate und dessen Wirkung werden beleuchtet aber nicht die Ur ur Sache….denn alles hat einen Beginn..und dieser Anfang hat seinen Grund und Schöpfer so wie Sinn. Wer es wissen will, sollte sich einmal zuerst fragen ob er das, was er tut ,wirklich das ist ,was seine wahren Bedürfnisse befriedigt…und das alles, was er tut wirklich notwendig ist…?….Beantwortet bitte die Frage was ihr hier auf dem Planeten sollt und werdet euch eurer Verantwortung bewusst…dann werden solche Resultate und Wirkungen wie hier im Blog beschrieben obsolet.
    ulele 2050minusX

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  5. Reden beim WOMEN’S MARCH in Vienna:

    Es mag quälend sein, aber es ist lehrreich, aufmerksam zuzuhören. Man muss der Realität ins Auge zu sehen, da wird keine Sektenangehörige mehr „aufwachen“ zur rechten Zeit, wie einige Optimisten sich das immer noch erträumen.

    Mein Tiroler Neffe ist erst 13 und wurde unlängst scherzhaft von den Tanten gefragt, ob er sich denn nicht fürchtet vor den neo-emanzipierten Mädchen. Kein Problem, hat er geantwortet, als Mann kann er notfalls später zum Islam übertreten. Wenn er einen guten Job hat, bekommt er eine brave Muslima, sogar eine hübschere, meint er.

    Für Männer sei das nämlich gar nicht so schlimm, die Katholischen hätten früher in Tirol ja auch nur (wie der Opa) etwas Show machen müssen, weil das Katholische damals noch Pflicht war. Für Männer ist der Islam gar nicht so schlecht, wenn der mal Pflicht wird (meint auch sein Moslemfreund, der auch nur Show macht und sich nicht dafür interessiert, was seine extremen Glaubensbrüder so anrichten) .
    Schlaues Kerlchen, jedenfalls logischer gedacht als die Reden der Damen.
    Neue Männer kriegt das Land der dummen Frauen!

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  6. Wo waren die weltweiten SOROS-Orchestrierten WOMEN-MATERS-FIRST-Proteste in den letzten 15-20 Jahren, als G.W.Bush und ObombaBinBushBinOsama die Zivilisation und speziell die Frauen-Welt-Bevölkerung in die SHARIA-SEXISMUS-STEINZEIT bombte???

    Hybris und Bigotterie scheinen sich nur an einem Trump zu scheiden! Aber auch nur zum $ch€in!!!
    Auweia, aus Geschichte nix gelernt!

    Die BUNT-BRAUNE-GUTMENSCHEN-LOGIK!

    https://geopolitiker.files.wordpress.com/2015/12/gutmenschen.jpg?w=300&h=246

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