Angela Merkel und ihre Untertanen

Nur mit massivem Polizeiaufgebot wurde verhindert, dass Mobs an Nordafrikanern und Arabern Übergriffe besonders auf Frauen zu Silvester verübten. Zwischenfälle gab es dennoch einige, und als Konsequenz lobt man sich selbst, angeblich doch Sicherheit gewährleisten zu können. Freilich war es vor zwei Jahren noch nicht nötig, Feiern in Deutschland, aber auch Österreich in diesem Ausmaß zu bewachen. Vorher lobte die Bundeskanzlerin noch sich selbst in ihrer Neujahrsansprache und fühlte sich dabei von den Gästen enttäuscht, die nicht Schutz suchen, sondern Anschläge verüben wollen.

Lernen mit dem Terror zu leben ist nun die Devise – wie uns ja auch Medien nach jedem Attentat erklären, dass wir uns eben daran gewöhnen müssten. Es hat ein Jahr gedauert, bis alle Details der Horror-Silvesternacht in Köln bekannt wurden – etwa dass „Flüchtlinge“ allen Ernstes als Wachpersonal eingesetzt, also Böcke zu Gärntnern gemacht wurden. Damals wurde nur dank entsetzter Berichte in den sozialen Medien (die seither und erst recht nach der US-Wahl vom Mainstream attackiert werden) überhaupt mit tagelanger Verspätung doch zugegeben, dass etwas passiert ist. Bereits als immer mehr Details zum Anschlag in Berlin vor Weihnachten an die Öffentlichkeit gelangten, fühlte sich die Bevölkerung veräppelt, da es wie ein geschehen Lassen aussah. Und was soll man davon halten, dass die „Klientel von 2015“ auch heuer wieder in Köln aufmarschierte in der Hoffnung, Massenübergriffe auf Frauen seien möglich?

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„Kronen Zeitung“ feiert Merkel (1.1.2017)

Bereits die Einleitung des „Focus“-Artikels macht sprachlos: „Die Stadt Köln und die Polizei haben sich in einer Pressekonferenz zum Verlauf der Silvesternacht geäußert. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Wolfgang Wurm sagte, dass in der Silvesternacht ‚mindestens 1000 fahndungsrelevante Personen‘ über den Kölner Hauptbahnhof eingereist seien, in Düsseldorf seien es 800 gewesen. Bei diesen Personen sei mit Straftaten zu rechnen gewesen.“ Man lobt sich selbst, dass der eigene Plan aufgegangen sei, zu dem gehörte, Züge anzuhalten und zu kontrollieren. Wir wissen, dass illegale Einwanderer (denn um Flüchtlinge handelt es sich in der Regel nicht) Straftaten in Serie begehen können, ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen oder ausgewiesen werden. Wer wirklich Flüchtling ist, hat sich unverzüglich im Nachbarstaat des Landes, aus dem er geflohen ist zu melden und zu identifizieren.

Selbst wenn die Polizei sicher nicht so viele Menschen auf einmal festnehmen kann wie in Deutschland Randale machen wollten, kann man Personalien aufnehmen und jede staatliche Zuwendung aussetzen, zumal Sozialbetrug in Form mehrerer Identitäten gang und gäbe ist. Man kann hier durchaus verallgemeinern, wie eine Meldung aus Braunschweig zeigt, wo eine Sonderkommission gegen 300 sogenannte Asylwerber ermittelt. Es fragt sich, wann Mittäter zur Verantwortung gezogen werden, die sich im Bereich der für Destabilisierungszwecke instrumentalisierten NGOS befinden, die auch eindeutig über 18jährige zu unbegleiteten Minderjährigen machen, weil so mehr Geld zu verdienen ist. Kein Zufall ist, dass beide in Berlin Verdächtigen, sowohl der zunächst festgenommene Pakistani aus auch der später in Italien erschossene Tunesier unter vier bzw. sieben Namen staatliche Unterstützung bezogen haben. Da aber der mutmaßliche Täter  Verbindung zum Verfassungsschutz hatte, wurde er so vielleicht einfach entlohnt.

„Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei“ schreibt die „Welt„, die mit dem Begriff „irritieren“ für die Angreifer Partei nimmt. Im eingebauten Video spricht eine Frau davon, dass unter den Feiernden „so viel Liebe“ sei, dass niemand eindringen könne; bei 50 Polizeikontrollen kein Wunder. Seltsam scheint, dass man zwar die Handys und die Internet-Kommunikation von Deutschen überwachen kann, aber zulässt, dass sich ein Mob neuerdings zusammenrottet. In Istanbul verlief Silvester weit weniger friedlich, denn hier starben 39 Menschen bei einem Anschlag auf einen Nachtclub. Wurde die größte europäische Stadt ausgewählt als Warnung für den Rest des Kontinents? Immerhin löst sich die Türkei aus der NATO und nähert sich Russland an, was auch für den President-elect der USA Donald Trump gilt. In Sicherheit sollte man sich in Deutschland nicht wiegen, wo nur massive Sicherheitsvorkehrungen Ausschreitungen von Personen verhindern, die nicht das Geringste mit Flüchtling zu tun haben und daher auch kein Recht, sich im Land aufzuhalten. Dies illustriert eine Aufnahme recht gut, welche die „Bild“-Zeitung von Polizei vs.  illegale Einwanderer verwendet.

Wie vor einem Jahr sind Regionalmedien genauer, was man etwa am „Kölner Stadt-Anzeiger“ gut erkennen kann. Üblich ist auch, dass Merkels „Gäste“ Silvesterraketen und Böller gegen andere Menschen einsetzen. An 365 Tagen im Jahr ist die Polizei aufs Höchste durch muslimische Einwanderer gefordert, wie man in Oberösterreich offen zugibt. Es ist leider nur Placebo, wenn Minister wie Wolfgang Sobotka (Inneres) und Hans Peter Doskozil (Verteidigung) von „härteren Sanktionen gegen straffällige Asylwerber“ sprechen, denn wer „straffällig“ wird, ist kein Asylwerber, sofern er dies vorher tatsächlich war. Alltäglich sind Angriffe auf Sanitäter, Schaffner und Polizisten ebenso wie auf Frauen oder auf Männer, die von Kulturbereicherern Attackierte schützen wollen. Man entnimmt dies nicht so sehr der Presse als vielmehr sozialen Medien, in denen die Opfer von ihren fassungslosen Angehörigen gezeigt werden.

Und während es „normal“ scheint, dass die Christmette im Wiener Stephansdom unter Polizeischutz stattfindet (Kardinal Schönborn war ein sehr engagierter Welcomer, der einheimisches Leid konsequent übersieht) regiert in manch deutschen Kirchen nackte Angst vor den „Gästen“.  Was im Liestream doch vorkommt, schockiert aber auch, etwa dass ein Somalier ein Messer auf eine 15jährige warf, die er damit beinahe tötete. Oder wenn ein Afghane auf eine 50jährige einstach, die „Flüchtlingen“ aus der Bibel vorlesen wollte. Man muss hier auch an geförderte hoffnungslose Naivität denken, die an einem „Civil March for Aleppo“ ebenso ersichtlich ist wie an „Singen gegen den Terror“ in Berlin. Es ist kein Zufall, dass vor allem Frauen sowohl Zielscheibe sind als auch sich für vermeintliche „refugees“ engagieren. Dies wird dadurch beeinflusst, dass Deutschland eine Kanzlerin hat, die im Liestream als „mächtigste Frau der Welt“ bezeichnet wird. Dementsprechend wird auch ihre Neujahrsansprache verkauft, statt sie so kritisch zu kommentieren, wie dies Alternativmedien tun.

Den Text kann man der „Zeit“ entnehmen oder Merkel auf Video anhören, was auf ihr leichtes Lispeln aufmerksam macht: „2016 war ein Jahr schwerer Prüfungen. Darüber möchte ich heute Abend zu Ihnen sprechen – aber auch darüber, warum ich trotz allem für Deutschland zuversichtlich bin und warum ich so sehr von den Stärken unseres Landes und seiner Menschen überzeugt bin. Die schwerste Prüfung ist ohne Zweifel der islamistische Terrorismus, der auch uns Deutsche seit vielen Jahren im Visier hat. 2016 griff er uns mitten in unserem Land an: in Würzburg, in Ansbach und vor wenigen Tagen erst am Weihnachtsmarkt hier an der Gedächtniskirche in Berlin. Und – ja – es ist besonders bitter und widerwärtig, wenn Terroranschläge von Menschen begangen werden, die in unserem Land angeblich Schutz suchen. Die genau deshalb die Hilfsbereitschaft unseres Landes erlebt haben und diese nun mit ihren Taten verhöhnen. Wie sie auch diejenigen verhöhnen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen und verdienen.“

Was haben Begriffe wie „Prüfungen“ in diesem Zusammenhang verloren, wo es sich nicht um alttestamentarische „Prüfungen“ für das „auserwählte Volk“ handelt, sondern um politisches Versagen auf der ganzen Linie? Meint Merkel allen Ernstes, es gehe um „Enttäuschung“, dass sich unter ihren „Gästen“ auch Terroristen befinden? Und alles, was wir bisher erlebt haben, ist nur ein Vorgeschmack, denn ein IS-Anführer ist mit 400 Kämpfern nach Europa gekommen, um Anschläge vorzubereiten. Dabei erweist sich nicht nur die Blindheit des Verfassungsschutzes in Deutschland und Österreich 2015 als fatal (denn man nahm an, dass Terroristen sich nicht dem „Flüchtlingsstrom“ anschließen würden), sondern auch, dass die Islamisierung des Kosovo und Bosniens ausgeblendet wird.

Merkel meinte auch: „Indem wir unserem Leben und unserer Arbeit nachgehen, sagen wir den Terroristen: Sie sind Mörder voller Hass, aber wie wir leben und leben wollen, das bestimmen nicht Sie. Wir sind frei, mitmenschlich, offen. Auch indem wir zum Beispiel mit den Bildern des zerbombten Aleppo in Syrien vor Augen noch einmal sagen dürfen, wie wichtig und richtig es war, dass unser Land auch im zurückliegenden Jahr denjenigen, die tatsächlich unseren Schutz brauchen, geholfen hat, hier bei uns Tritt zu fassen und sich zu integrieren. Das alles – es spiegelt sich wider in unserer Demokratie, in unserem Rechtsstaat, in unseren Werten. Sie sind der Gegenentwurf zur hasserfüllten Welt des Terrorismus, und sie werden stärker sein als der Terrorismus. Wir gemeinsam sind stärker. Unser Staat ist stärker.“ Man kann auch beim Lesen ihr Lispeln förmlich hören, denn es verniedlicht sie und soll uns ein erstauntes kleines Mädchen vorführen, das sich nicht erklären kann, wie Kriege zustandekommen.

Der Bankrotterklärung und Unterwerfung der Bundesregierung nach dem Terror von Berlin fügt diese Neujahrsansprache nur eine weitere Facette hinzu, zumal immer mehr Menschen (wie ich auch) Fragen an die Kanzlerin haben. Als Österreicherin mit deutschem Vater finde ich übrigens das Gerede von Menschlichkeit und Menschenrechten höchst interessant, denn als ich wegen der Verletzung meiner Rechte nach kritischen Recherchen zu unhaltbaren Zuständen im Verteidigungsministerium bei der deutschen Botschaft anklopfte, hieß es, dass man innerhalb der EU davon ausgeht, dass Menschenrechte eingehalten werden. Nun aber können Personen, die sich zuvor in Kroatien befunden haben, Asyl in Deutschland oder Österreich bekommen und man kann als Flüchtling gelten, wenn man die Grenze zwischen Ungarn und Österreich überquert und sogar aus  Österreich kommend in Deutschland Asyl erhalten (allerdings wohl nicht als Österreicherin mit überwiegend deutscher Abstammung u.a, von Sudetendeutschen).

Es heißt nicht zu Unrecht, dass der Kosovokrieg nur deswegen mit Deutschland geführt werden konnte, weil damals Rotgrün regiert hat. Denn es hätte weit mehr an Protesten gegeben, wäre noch Helmut Kohl an der Macht gewesen, mit dem Krieg jedoch nicht zu haben war. Die Kriegsgrünen sind in Deutschland wie auch in Österreich Werkzeug der Globalisten und Kriegstreiber und deshalb weit über ihre parlamentarische Stärke hinaus einflussreich. Was wäre, wenn Merkel ein Mann wäre und sich niedlich-hilflos hinstellen würde, nachdem er „refugees“ hereingewunken hat und mit ihnen für Selfies posiert hat? Ahnungslosigkeit in Bereichen, wo Polizei, Militär, Geheimdienste und kritische Menschen schon lange warnen würde man ihm nicht so leicht abnehmen. Und es ist kein Zufall, dass eine Frau Frauen die Abschaffung ihrer Rechte verkaufen soll und diese Frau weiss, was sie (unter Druck?) tun muss, wie man am gezwungenen Lächeln für Selfies mit ihren männlichen „Gästen“ gut erkennen kann.

Würde ein Kanzler Frauen zumuten, klaglos Übergriffe von „Schutzsuchenden“ hinzunehmen, wäre wohl rascher Feuer am Dach. Der österreichische Kanzler Christian Kern delegiert alles, was mit Zuwanderung zu tun hat nicht formal, aber in der medialen Wahrnehmung an Staatsekretärin Muna Dudzar, deren Eltern Palästinenser sind. Sie darf sich u.a. dem Kampf gegen „Hasspostings“ und „Fake News“ widmen, was wie in Deutschland alle ins Visier nimmt, die dem Pentagon-CIA-Mainstream etwas entgegensetzen. Sieht man den Twitterfeed zu #köln an, wird deutlich, dass schon wieder (wegen Polizeikontrollen) ein Rassismusvorwurf erhoben wird, in Wahrheit aber die Opfer verhöhnt werden. Beim Stichwort #nafri, was für kontrollierte nordafrikanisch aussehende Männer steht, empören sich manche gar über vermeintliches „racial profiling“, gegen das auch Regime Changer George Soros agitieren lässt. Instrumentalisierte Pseudofeministinnen in Österreich haben scheinbar noch nicht entdeckt, dass es schon wieder ungeheure „rassistische Hetze“ gab.Tü

Vor einem Jahr warteten viele auf die Solidarität jener Frauen, die sich beispielsweise mit einem #aufschrei gegen Sexismus in Szene setzten. Stattdessen wurde verharmlost und so getan, als ob ein durchschnittlicher Tag auf dem Münchner Oktoberfest das Gefährlichste ist, das eine Frau in Deutschland unternehmen kann. Wer zu Jahresbeginn die Maske als (meist unbewusste) Handlangerin der Globalisten fallen ließ, war auch für den Rest des Jahres einspannt, um der Agenda der Staatenzerstörung zu dienen. Doch als es darum ging, Donald Trump mit Sexismusvorwürfen zu stoppen, zeigte sich, dass bei uns doch viele Bescheid wissen über jene Abgründe, die sich hinter der Politik von Obama und Clinton verbergen. Passend zum Jahresausklang blamierte sich Merkels politischer Freund Obama dann auch noch mit der Ausweisung russischer Diplomaten, auf die der Kreml elegant reagierte. Und während vor wenigen Jahren noch „linke Feministinnen“ für Frauenrechte auf die Barrikaden gingen, überlassen sie es z.B. den Identitären (die auch männliche Passivität kritisieren).

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4 Gedanken zu “Angela Merkel und ihre Untertanen

  1. alles gute im neuen jahr!

    wunderbar kommentiert!

    und auch hier trennt uns das gemeinsame: 😉

    „(allerdings wohl nicht als Österreicherin mit überwiegend deutscher Abstammung u.a, von Sudetendeutschen)“

    meine sogenannten sudetendeutschen aus ihrer angestammten heimat an der donau vertriebenen vorfahren waren seit maria theresias zeiten dort…

    wohl soetwas wie die wehrhaften siedler, die fruchtfolgewirtschaft und rechtsstaat in die provinzen bringen sollten…

    wohl weniger deutsche als vielmehr österreicher…

    ob diese vorgeschichte einen vererbten fingerabdruck in der einstellung und grundhaltung des menschen hinterlässt?

    und ob diese vorgeschichten, wenn sie sich so radikal von unseren unterscheiden, wie jene der neulich angekommenen nicht auch einstellungen und grundhaltungen in diesen menschen hinterlassen?

    ob die menschheit dafür geschaffen ist friedlich zusammenzuleben und sich gegenseitig die rechte freiwillig einzuräumen?

    oder ist es so, dass wir nur dann in relativem frieden leben können, wenn ein rechtekanon allgemein anerkannt und vom gewaltmonopol durchgesetzt wird, der ALLEN auch sicherheit und vorteile bringt?

    man wird sehen. oder wir könnten es auch aus der geschichte herleiten…

    aber das ist ja so rückwärtsgewandt, oder? deshalb: augen zu und durch, oder so…

    (diesmal ohne links, zwecks freischalt-problem-vermeidung gegen ende des vorjahres…)

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    1. Hast eh recht, ging mir nur um die Absurdität, dass Menschenrechtsverletzungen in der EU egal sind, aber plötzlich äusserst grosszügig Asyl an nicht Asylberechtigte vergeben wird, die über Nachbarstaaten kommen,,

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      1. grosszügig. gutes wort in dem zusammenhang.

        ein grosser zug:

        von menschen, vertrieben durch einen noch grösseren zug.

        von soldaten. in gegenden, wo ihre einzige aufgabe war, chaos zu stiften wo vorher ordnung war.

        ermöglicht durch einen grossen zug:

        angebliche massenvernichtungswaffen, von geheimdiensten erspäht…
        angebliche terrorschläge, von assen des terrorpokerspieles ausgeheckt…
        ausgebildet und ausgestattet von denen, die daran verdienen, wenn chaos und krieg herrscht…

        und diese gross-zügigen werden sogar angeblich demokratisch bestimmt…

        außer natürlich in österreich. da werden die gross-zügigen sogar bundeskanzler.
        ganz ohne den umweg über die demokratie.

        wobei ja die demokratischen entscheidungen immer öfter von bösen äußeren feinden der demokratie durch gezieltes falsch-melden beeinflusst werden, sodass sogar anti-demokraten in demokratien populistischen stimmenfang auf kosten der grosszügigen betreiben…

        hab ich was vergessen? dann seid bitte grosszügig. 😉

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