Frohes neues Jahr, Frau Bundeskanzlerin!

Für viele Frauen begann 2016 mit einem Alptraum, sie wurden begrabscht, beraubt, auch vergewaltigt; dann versuchte man, dies totzuschweigen und schliesslich sorgten sich einige „Feministinnen“ in erster Linie darum, „rassistische Hetze“ gegen die Täter zu vermeiden. Viele tausend neue „Geflüchtete“ und weitere Straftaten aller Art später naht erneut ein Jahreswechsel. Aber diesmal ist man vorbereitet – nicht mit Maßnahmen gegen Täter und potenzielle Täter, sondern mit Polizeiaufgebot, Straßensperren und an Frauen ausgeteilten Taschenalarm.

Es sind Ihre „Gäste“, Frau Bundeskanzlerin, die sich von Anfang an so verhalten haben, als wäre es ihr Land; die Sie nicht nur eingeladen, sondern auch in jeder Weise ermuntert haben, wie man an zahlreichen Selfies mit Kanzlerin sehen kann. Für „Geflüchtete“, die dies in der Regel nach den Bestimmungen der Genfer Flüchtlingskonvention gar nicht sind, ist nichts zu teuer, von Rundumversorgung (für mangelernährte Hartz IV-Opfer ein unerreichbarer Traum) bis zu extra geschaffenem Wohnraum (während mindestens 400.000 Deutsche obdachlos sind). Immer mehr Frauen, die gewohnt waren, sich in ihrem Land frei zu bewegen, haben Angst: nachts auf der Straße, bei Alltagsbesorgungen oder bei Joggingrunden, die sie  nicht mehr unbehelligt drehen können.

sanktionenMerkel und Hollande zur Verlängerung der Russland-Sanktionen

Sie haben geschworen, Frau Bundeskanzlerin, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, statt ihm und anderen europäischen Völkern Schaden zuzufügen. Mit der Aufgabe von Grenzkontrollen letzten Herbst haben Sie nicht nur die Gebietshoheit Deutschlands über das eigene Staatsgebiet aufgegeben, sondern auch Staaten wie Österreich in Mitleidenschaft gezogen, die nachziehen mussten, damit alle „Schützlinge“ zu „Mutti“ gelangen können. Und es geht munter so weiter, auch wenn Bayern mittlerweile Personen nach Österreich zurückweist, die hier nicht politisch verfolgt werden. Freilich gibt es politische Verfolgung auch in der EU, selbst wenn man innerhalb der Union davon ausgeht, dass alle Staaten Menschenrechte einhalten; doch dies ist wohlweislich nie Thema.

Warum lassen Sie zu, dass die deutsche Bevölkerung im eigenen Land immer weiter zurückgedrängt wird, während sich „Gäste“ breitmachen, über die auch die echten Flüchtlinge von einst nur mehr entsetzt sind? Warum unterstützen Sie Regime Changes wie in der Ukraine, in Libyen und wie es auch in Syrien versucht wird? Warum liefern Sie Waffen in den Nahen Osten, die bei Terroristen landen und fördern eine syrische Opposition, die Handlanger beim Regime Change ist? Warum hofieren Sie die Regierung Obama, sind willfähriger Vasall beim Drohnenkrieg und beim Aufzwingen der Sanktionen gegen Russland, die vor allem der EU schaden? Warum schafft es Ihre Regierung nicht, zivilisiert mit President-elect Donald Trump umzugehen, der keinen Krieg mit Russland, keine Regime Changes und kein verdecktes Intervenieren z.B. in Europa will?

Warum schickt die deutsche Regierung praktisch zeitgleich mit der Noch-Regierung Obama die Schaffung eines Wahrheitsministeriums auf den Weg und will Facebook zum Löschen von „Fake News“ (fake aus wessen Sicht?) zwingen? Warum wollen Sie, dass Deutsche (und Österreicher) gegenüber Afghanen zu Menschen zweiter Klasse werden, als deren Diener und Financiers fungieren und deren Gewalt ausgesetzt sind? Möchten Sie, dass in Zukunft deutsche und österreichische Frauen enthauptet werden, wenn sie das Haus ohne Mann verlassen? Dass man Bahnhöfe und Züge nicht mehr betreten kann, ohne befürchten zu müssen, von Ihren „Gästen“ bedroht und attackiert zu werden? Selbst wenn es Flüchtlinge wären (also Personen, die aus einem Nachbarland vor politischer Verfolgung fliehen) geht nach Genfer Flüchtlingskonvention die öffentliche Ordnung und Sicherheit im Gastland vor.

kroneundnizzaMerkel und Hollande zu Nizza

Wollen Sie uns ernsthaft weismachen, dass Sie oder die österreichische Regierung noch imstande sind, die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrechtzuerhalten, wenn Polizisten mit Maschinenpistolen zum alltäglichen Anblick werden? Dies erscheint wie bunte Betonklötze, Müll- oder Bauschuttcontainer zum „Schutz“ von Weihnachtsmärkten wie ein Placebo, zumal der Täter von Berlin ja auf wundersame Weise entkommen konnte, Verbindungen zum Verfassungsschutz hatte und eher per Zufall in Italien gestellt und erschossen wurde. Gegen Täterkreise wird wie bisher nichts unternommen, da man „Gefährder“ (auch in Österreich) anscheinend nur beobachten kann. Über Meldungen, wonach Gewalttäter „auf freiem Fuß angezeigt“ werden, lacht inzwischen die halbe Internetgemeinde ebenso bitter wie über nicht abreißende Berichte von „Flüchtlingen“, die Geld fanden und bei der Polizei abgaben.

Zumindest Letzteres wäre doch ein Fall für Ihr Wahrheitsministerium, ebenso wie die Mainstream-Fakes um „Bana aus Aleppo“, ein Mädchen, das zu Propagandazwecken aus einem Teil Aleppos twitterte, in dem es keinen Strom und kein Netz mehr gab und deren Englisch perfekt schien. Wie groß ist denn der tatsächliche Prozentsatz an Integrierbaren unter Ihren Gästen, wenn man alle Raufereien in Flüchtlingsheimen, jeden Diebstahl, jeden Angriff auf Passanten, jedes gelegte Feuer, jeden weiteren Sachschaden usw. einbezieht? Warum blenden Sie kritische Stimmen wie Imad Karim aus, der ebenfalls einige Fragen an Sie hat: „Warum erstellte das Bundesamt für Integration bereits im Jahre 2014 einen Anwerbefilm, damit die Flüchtlinge ermutigt werden, nach Deutschland zu kommen? Und warum glaubt die Mehrheit der Gesellschaft, dass sie in der Lage ist, diese Millionen Menschen, deren Sozialisierung eigentlich bereits abgeschlossen ist, hier resozialisieren zu können? All das ist eine neue Form des Kulturkolonialismus  –  arrogant, ignorant, fahrlässig und keinesfalls human.

Menschen aus Marokko, Nigeria, dem Irak oder Syrien laufen auf langen, beschwerlichen, gefährlichen und oft tödlich endenden Wegen nun um die Wette. Die Mehrheit von ihnen sind starke Männer im wehrfähigen Alter, die den Mythos Einwanderer und Eroberer mit sich tragen. Wer es schafft, der bekommt Geld und Unterkunft von den Deutschen. Wer unterwegs umgefallen oder im Mittelmeer ertrunken ist, hat eben Pech gehabt. Das versuchen uns die Medien als Humanität zu verkaufen.“ Und es ist auch absolut inhuman, nicht nur die öffentliche Ordnung und Sicherheit zu entsorgen, sondern zugleich den Sozialstaat auf den Misthaufen der Geschichte zu werfen. Warum gibt es keine ausreichende Ernährung für arme Deutsche, unter ihnen viele Kinder? Warum rückt das Schicksal von Obdachlosen erst dann ins Bewusstsein auch der Welcomer, wenn „Geflüchtete“ einen von ihnen verbrennen wollten (und selbst dann wollen es manche immer noch nicht glauben und befürchten eine „false flag“!)? Einer der Täter posierte übrigens auch einmal mit Ihnen für ein Selfie, Frau Bundeskanzlerin – netter Zufall, nicht wahr?

australiaAustralien macht klar Schiff

Wie Imad Karim frage ich Sie, warum die Mittel des UN-Welternährungsprogrammes gekürzt wurden, sodass Druck auf Flüchtlinge in den Lagern rund um Syrien ausgeübt wurde, also Anreiz für die beschwerliche Reise nach Europa geschaffen wurde. Gerade weil auch der Sozialstaat (sehen Sie in den Lissabon-Vertrag) nicht durch das Gewähren von Asyl aufs Spiel gesetzt werden darf, handelten Sie fahrlässig, indem Sie diese Völkerwanderung nicht stoppten. Mit einem Bruchteil der in Deutschland (und Österreich) aufgewendeten Summen hätte man vor Ort helfen können, ohne sich die oben beschriebenen Probleme für unsere Gesellschaft einzuhandeln. Und man hätte dafür sorgen können, dass weder in Deutschland noch in Österreich Menschen auf der Straße schlafen und hungern müssen. Stattdessen aber wird der IS sogar durch Sozialtransfers unterstützt, wie man auch in Dänemark sehen kann.

Von massiver Gewalt gegen Kinder in Flüchtlingsunterkünften abgesehen (die u.a. Ärzte immer mal wieder in den sozialen Medien thematisieren) sind auch die Kinder Deutscher nicht sicher, wie ein „Vorfall“ in Augsburg zeigt. Ausrastende „Flüchtlinge“ begannen zu prügeln und traten dabei einem eineinhalbjährigen Kind ins Gesicht. Bezeichnend, dass der Mainstream es so darstellt, als sei es Schuld des Kinderwagens und nicht der armen Syrer, aber wir wissen ja auch, dass sich am 19. Dezember ein LKW ganz allein auf den Weg gemacht hat Richtung Berliner Breitscheidplatz. Diese Art der Vertuschung und Beschönigung wurde einst von Frauen kritisiert, die sich Feministin nannten, ist heute jedoch akzeptabel, da es sich um Ihre Gäste handelt. Ein Wort zu Gewalt ganz allgemein: bislang wurden Frauen eher Opfer im häuslichen, Männer hingegen im öffentlichen Raum. Inzwischen sind Frauen nirgendwo sicher, wie man auch an Serienvergewaltigern sieht, die damit durchkommen, dass sie halt so schwer eine Freundin finden; Abschieben lassen sich Täter nun einmal kaum und wenn jemand das Land verlassen muss, bekommt er auch noch Geld dafür.

Einrichtungen für Gewaltopfer machen seit Jahren die Beobachtung, dass durch Zuzug insbesondere von Muslimen Gewalt gegen Frauen nicht ab- sondern zunimmt. Dabei werden diese Frauen auch extrem unter Kontrolle gehalten und sind oft jahrelang kein einziges Mal ohne Mann draußen unterwegs. Welch ein Hohn, wenn jetzt Politikerinnen und Politiker, aber auch Pseudofeministinnen für Burka und Niqab eintreten, weil Frauen sonst gänzlich weggesperrt würden. Das bedeutet, dass privates und bei uns illegales Männerrecht über jenen Gesetzen steht, die in Deutschland und Österreich basierend auf internationalem Recht gelten. Nur Hofberichterstattung der Pentagon-CIA-Presse macht aus Ihnen noch eine Frau mit Macht, Frau Bundeskanzlerin, während die wache Bevölkerung nur mehr den Kopf schüttelt nicht nur über Ihre Reaktion auf Berlin. Sie rühmen sich doch Ihrer „Freundschaft“ zu Barack Obama, unter dessen Ägide der Islamische Staat 2009 im US-Lager Camp Bucca im Irak gegründet wurde.

muelleruriEinladung in Wien (mit Idomeni-„Fluchthelferin“)

Wenn nun Europol (wo US-Polizeibehörden auch vertreten sind) vor IS-Anschlägen ausgeführt von „Flüchtlingen“ warnt, muss man fragen, in wessen Interesse Terror, Panik und Destabilisierung sind. Ich finde auch interessant, dass zwei Asylwerber anscheinend auf die Idee kamen, Ihnen ein Paket zu schicken und damit einen Polizeieinsatz auslösten (oder hat sie jemand dazu angestiftet)? Können Sie sich vorstellen, wie es Normalbürgern ohne Büro, Poststelle und Securities in einem hochnervösen Land geht? Warum veröffentlichte das War College der US-Armee vor ein paar Wochen ein Dokument, das sich mit dem Häuserkampf in modernen Metropolen befasst? Besteht vielleicht ein Zusammenhang zu eine CIA-Studie von 2008, in der vorhergesagt wird, dass es in europäischen Ballungszentren spätestens 2020 Bürgerkrieg gibt? Dieser soll dadurch ausgelöst werden, dass muslimische Einwanderer Stadtteile zu No-Go-Areas machen und sich dann Gefechte mit Sicherheitsorganen liefern.

Wie oft muss Ihr oberster Polizeigewerkschafter Rainer Wendt noch Feststellungen wie diese machen: „Ich frage mich, wie viele Terroranschläge wir noch haben müssen, bis die Politik bereit ist, aus unserem Rechtsstaat einen wehrhaften Rechtsstaat zu machen.“ Wendt war zu Gast beim österreichischen Sender Servus TV, wo der ehemalige Chef des Verfassungschutzes Gert-Rene Polli (zuvor Agent des Heeresnachrichtenamtes) meinte, dass Österreich mit Anschlägen rechnen muss: „Was auf uns zukommt, ist nicht erfreulich. Die Gemütlichkeit ist zu Ende.“ Und die Nahost-Expertin Karin Kneissl kritisierte NGOs, die aus jeder Abschiebung ein Drama machen, sodass tausende Afghanen im Land bleiben – weil die Politik Angst hat, sich mit einer von George Soros und US-Think Tanks gesteuerten „Zivilgesellschaft“ anzulegen? Kneissl warnt, dass die nächste Stufe stundenlange bewaffnete Auseinandersetzungen bei uns sind, wie wir sie bislang nur aus Aufnahmen aus dem Nahen Osten kennen.

Das ist genau der Punkt, Frau Bundeskanzlerin: wenn es so weit kommt, dass Polizei und Militär aufmarschieren müssen, um Ihre Gäste im Zaum zu halten, haben wir bereits verloren. Denn nur Naive werden davon ausgesehen, dass der „Aufstand“ der Islamisten nicht auch von jenen Muslimen unterstützt wird, die sich bislang ruhig verhalten haben. Die notwendige Gefahrenabwehr hätte dabei beginnen müssen, die Destabilisierung von Staaten wie Deutschland und Österreich per Masseneinwanderung nicht zuzulassen, sondern gegen jene „NGOs“ und Einzelpersonen vorzugehen, die dies in fremdem Interesse unterstützen. Stattdessen wurde aber alles unternommen, um die Menschen zum Schweigen zu bringen, die erkannt haben, was vor sich geht und aufgestanden sind. Besser als mit dem Konstrukt der Amadeu Antonio-Stiftung, in der sich Stasi und (von den USA gegründeter) Verfassungsschutz treffen, kann man dieses Versagen kaum auf den Punkt bringen. Dort wird (mit Pendants auch in Österreich) zum Halali geblasen auf all jene, die von Ihnen und anderen schlicht verfassungs- und rechtskonformes Handeln erwarten: Schaden vom eigenen Volk, vom eigenen Land abwenden oder zurückzutreten!

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12 Gedanken zu “Frohes neues Jahr, Frau Bundeskanzlerin!

  1. sehr guter artikel. bravo alexandra.

    mädels, den muss man unbedingt kennen, wenn man nach dem feministinnenwitz des jahres gefragt wird:

    http://derstandard.at/2000049613681/Koeln-war-ein-willkommenes-Argument-um-Ressentiments-zu-schueren

    „Bei der aufnehmenden Gesellschaft wird das Problem oft ausgelassen – und dass, obwohl 80 Prozent der Täter bei sexualisierter Gewalt aus dem sozialen Nahfeld der Frauen kommen, also keine Fremden sind. Diese Verschiebung des Problems der sexualisierten Gewalt auf „andere“ sieht man auch daran, dass die sexuellen Übergriffe beim Oktoberfest, die seit vielen Jahren bekannt sind, lange nicht so präsent sind – weder in Debatten noch in den Medien.“

    1. deutsche sprache schwere sprache.

    2. die aufnehmende gesellschaft nimmt seit 50 jahren auf.

    mittlerweile ist das soziale nahfeld eines drittels der frauen im städtischen bereich auf das wohnzimmer beschränkt. von dort wissen wir natürlich auch über gewalt konsequenter weise ÜBERHAUPT NIX.

    3. und 20% übergriffe von einem anteil der täter im einstelligen prozentbereich ist nicht schlampert…

    4. am oktoberfest gab es in 14 tagen EINE vergewaltigung. Quelle: http://www.focus.de/regional/muenchen/oktoberfest/polizei-ticker-vom-oktoberfest-bilanz-2016-weniger-straftaten-mehr-sexuelle-uebergriffe_id_6021465.html

    „Viele wissen nicht, wie sie Frauen unterstützen und wie sie Gefährdungen richtig einschätzen können. Wir müssen von der Haltung des Wegschauens und Lieber-nicht-Einmischens wegkommen.“

    na genau. dann mischt euch bitte mal bei den neuzugängen in familienangelegenheiten ein. viel spass dabei…

    die naivität dieser frauen ist wirklich atemberaubend

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    1. Das ist auch eine geförderte bzw. schon vorher geduldete Naivität; denn die Leute, die wirklich mit Sicherheit und Gefahrenerkennen zu tun haben, wissen, dass es IMMER Warnungen gibt, z.B. ungutes Gefühl; es gibt einen Experten in den USA, Gavin de Becker (glaube, dass er so heisst), der sowohl Flughäfen und Behörden berät als auch Frauen, die aus ihren Erfahrungen lernen wollen. Hab ein Buch von ihm gelesen, wo er in seinen Worten wiedergibt, was ihm Opfer erzählt haben; da arbeitet er dann die Momente besonders heraus, wo die Intuition NEIN sagte, dies aber unterdrückt wurde, weil eine brave Frau ja niemanden (auch keinen Fremden!) vor den Kopf stoßen kann. Nach mehreren unterdrückten NEINS wars dann aber zu spät und der Vergewaltiger war in der Wohnung. Und nun trifft dieses weit verbreitete Bravsein auf Männer aus einer ganz anderen Kultur, wo das Risiko für Frauen dann noch grösser wird.

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  2. Volle Zustimmung!

    Hamed Abdel-Samad hat dazu auch noch ein paar Fragen.
    http://www.journalistenwatch.com/2016/12/28/hamed-abdel-samad-hat-ein-paar-fragen-an-die-bundeskanzlerin-und-den-innenminister/

    Ein Freund hat mir gestern berichtet, dass es an mehreren Poststellen Probleme gibt, weil die Mitarbeiter überfordert sind, die Neusiedler, die weder deutsch noch englisch sprechend, zu bedienen.Jeden Tag werden dort zuhauf Geldüberweisungen an die Familien in der Heimat getätigt. Wovon leben die Burschen dann hier? Bestraft werden sie ja nicht, wenn sie ihr Einkommen so generieren, wie man es bei jedem Deutschen hart bestrafen würde.

    Aber es ist ja nicht nur die Regierung, die das eigene Volk bekämpft. Sie haben ja auch viel Unterstützung von unseren prominenten Künstlern, die zwar hier ganz gut leben, aber genau das abschaffen wollen. Dabei verstehen unsere Neusiedler die gesungenen Texte gar nicht und werden auch nicht zu den Konzerten der Kuffars gehen.

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  3. Alles sehr solide Fragen. Gut formuliert.
    Aber… was nützt es, sie einer Angela Merkel zu stellen? Die Frau ist offenbar nicht mehr vernehmungsfähig, so sehr hat sie sich in ihren ideologischen Kokon zurückgezogen. Nicht mal platzgewalzte Besucher eines Adventmarktes – darunter auch Kinder – können diese Frau noch berühren. Und ihre Lakaien.

    Ist gibt kein erbärmlicheres Armutszeugnis über die politische Elite eines Landes, als wenn man den Eindruck erhält, das einzige, was ihnen noch ans Herz geht, wäre ein solider, scharf zulaufender Gegenstand. Wieso die Politik glaubt, hier im erhabenen Raum zu agieren, ist mir schleierhaft. Genau solche Zustände, wie wir sie jetzt haben, haben in der Geschichte zu blutigen Revolutionen geführt. Einige davon werden heute noch als glorreich und zukunftsweisend gefeiert.

    Mit solchen Referenzen im Hintergrund sollten sich Merkel und co. gut überlegen, wie die Zukunft aussehen wird. Auch deren ganz persönliche. Denn die Menschen haben sich nicht geändert. Man hat sie zwar gefügiger gemacht, mit Pseudowohlstand und medialen Ablenkungen. Aber angesichts solcher Zustände wird das alles nichts mehr nützen. Und was dann?

    Wird in den Geschichtsbüchern mal stehen, der europäische Volksaufstand von 201x gegen die marodierenden Eliten war ein Akt der Befreiung für Europa? Nur soviel: Weder Ludwig XVI noch Nicolae Ceaușescu hätten es sich träumen lassen, dass ihre Hinrichtung in der Geschichte beklatscht und bejubelt wird.

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  4. Sehr gute Zustandsbeschreibung dieses Landes. Und leider deprimierend dazu. Allerdings sehe ich es zunehmend als positives Zeichen, dass sich mehr und mehr Menschen offen auflehnen, gegen diese Diktatorin.

    ‚Feministinnen‘ befinden sich darunter natürlich nicht, denn die kämpfen ja lieber für die Burka und empfinden diese als „Zeichen der Emanzipation“. (Zitat: Anne Wizorek, Quelle steht bei mir im Blog).

    Wie auch immer: Ich nehme zunehmend wahr, dass es selbst in den Medien rumort, wenn auch nicht in allen (bei den ÖRs per se schon gar nicht). Aber es mehren sich die Wortmeldungen, die dergestallt lauten:

    „Frau Merkel – treten Sie zurück!“

    Das schrieb namentlich Roland Tichy, der Ex-Wirtschaftswoche-Chefredakteur auf seinem zunehmend wachsendem Magazin TichysEinblicke.

    Aber nicht mal das dürfte ‚Angie‘ hinbekommen, so wie sie vieles auch sonst nicht geschafft hat, in ihrer Dekade des Ziehens einer Spur der Verwüstung durch unser Land.

    „Sie kann’s nicht!“
    (Gerhard Schröder)

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  5. Ein 200 Jahre altes deutsches Freiheitsgedicht zu Neujahr,
    für alle, die schon länger hier lebende geplagte Einwohnerinnen sind:

    Ludwig Uhland, Neujahrswunsch 1817

    Wer redlich hält zu seinem Volke,
    Der wünsch‘ ihm ein gesegnet Jahr!
    Vor Mißwachs, Frost und Hagelwolke
    Behüt‘ uns aller Engel Schar!
    Und mit dem bang ersehnten Korne,
    Und mit dem lang entbehrten Wein,
    Bring‘ uns dies Jahr in seinem Horne
    Das alte, gute Recht herein!

    Man kann in Wünschen sich vergessen,
    Man wünschet leicht zum Überfluß,
    Wir aber wünschen nicht vermessen,
    Wir wünschen, was man wünschen muß.
    Denn soll der Mensch im Leibe leben,
    So brauchet er sein täglich Brot,
    Und soll er sich zum Geist erheben,
    So ist ihm seine Freiheit not.

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    1. Danke, sehr schön.
      Wünschte auch, die Leute würden sich aufs Wesentliche besinnen und lernen zu sehen, was „Werte“ sind – ehe sie alle entschwinden.

      In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein wirklich NEUES Jahr.

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    1. Gerne; aber es kann jeder was tun, denn es macht keinen Sinn (mehr) nur wütend zu sein oder mit denen diskutieren zu wollen, die naiv sind; man muss von Regierung und Co. Handlungen erwarten und immer die Wahrheit aussprechen…

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      1. Das tue ich durchaus. Die Mitarbeiter des örtlichen Abgeordneten-Büros eines MdB sperren inzwischen schon die Türe ab, wenn sie mich kommen sehen. Offensichtlich gibt es die Bürgersprechstunde nur für Leute mit genehmen Meinungen. ^_^

        Ich nehme mir Zeit um sachliche und fundierte Argumente in Briefe und E-Mails zu schreiben. Mir ist zwar klar, daß das bei vielen Abgeordneten oft in der Rundablage landet, aber deren Mitarbeiter bekommen das durchaus zu lesen. Der Einfluß mag gering sein, aber steter Tropfen höhlt den Stein.

        Unsere Politiker merken den Unmut der Bürger übrigens schon sehr stark, wie mir ein Büro-Mitarbeiter eines anderen örtlichen MdB erzählte. Nur reagiert man halt auf unbequeme Meinungen lieber mit einem Ministerium das dann die richtigen Meinungen vorschreibt. Ich hatte „1984“ eigentlich nicht als Anleitung verstanden …

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      2. Vorbildliches Verhalten; mit viel Wissen, ruhiger Vorgangsweise und wahrscheinlich wirst du auch zumindest von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin freundlich behandelt; und wie du richtig sagst, es ist besser, etwas zu tun als sich nur mit anderen drüber aufzuregen wie die Dinge derzeit sind. Alle gemeinsam werden wir etwas bewirken!

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