Trump und das Ende der Illusion

Bei uns hat, dank Kriegspropaganda „der“ Medien, kaum jemand mit einem Sieg Trumps gerechnet. In den USA war dies anders, sonst hätte er niemals die erforderlichen Stimmen bekommen, und doch wagten viele im geschaffenen Klima nicht, sich dazu auch zu bekennen. Stärker denn je wird deutlich, dass in den USA und in Europa eine Blase geschaffen wurde, in der Menschen Opfer ihrer Selbsttäuschung werden.

Diese im Grunde bedauernswerten Personen kann man leicht instrumentalisieren, was die von George Soros unterstützten Proteste gegen Trump zunächst scheinbar erfolgreich macht. Aber wie viele Leute sind wirklich auf den Straßen der Städte unterwegs? Zwar betonen Clinton-freundliche Moderatorinnen und Moderatoren, dass „thousands“ überall gegen Trump demonstrieren, man sieht dann aber vielleicht ein paar Hundert, wegen derer die Autos bloss stehen bleiben, ohne dass man Stassen absperren muss. Und es fällt auf, dass sie gegen „hatred“ und „fear“ sind, sich dabei aber so verhalten, dass sie selbst hasserfüllt wirken und andere verängstigen. Beliebt sind auch Petitionen bei Plattformen im Dienst der Kriegstreiber wie Change (151 Petitionen!), Avaaz und Campact.

Man muss sich einmal klarmachen, was es bedeutet, dass fast alle großen Medien gegen Trump und für Clinton „berichteten“, denn dies führt auch dazu, wie das Gewicht der jeweils eigenen Stimme bewertet wird. Wenn ein Kandidat hinuntergeschrieben wird, ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass man befürchtet, die Stimme an ihn sei vergeudet. Dank alternativer Medien und von Facebook und Co. gab es jedoch auch Informationen und Diskussionen abseits des Mainstream, der um Fassung ringt und seine Deutungshoheit wiederherstellen will (siehe z.B. das Ende des Spiegel). Dank alternativer Quellen wissen viele zu beiden Seiten des Atlantik, welche Rolle Soros bei der Finanzierung von Clintons Wahlkampf und bei scheinbar spontanen Protesten spielt. Schliesslich kennt man die Methode bereits von Ferguson, und es ist auch kein Zufall, dass Black Lives Matter heute wieder mitmischt (man kann Soros‘ Agieren auch Landesverrat nennen).

Knave Dave befasst sich in einem langen, lesenswerten Beitrag damit, warum gerade „Liberale“ (was bei uns meist entweder ebenfalls „liberal“ bedeutet oder für „links“ steht) so leicht bereit sind, sich in einer Filterblase einzuigeln: „Liberals have for months been retelling each other every day that Trump supporters are all bigots, homophobes, xenophobes and misogynists. They painted Trump supporters with a broad crimson-stained brush as being entirely motivated by hatred. On one level, I’m sure they created this image of the Trumpettes in order to win the election — by making making them look like the KKK fan club, which no decent person would want to belong to.“

Man kann dies aber nicht tun, ohne dafür einen hohen Preis zu bezahlen, nämlich indem man an Projektionen und Dämonisierungen am Ende selbst glaubt, weil man sonst im Bewusstsein leben würde, ein Lügner zu sein. Daher überzeugt man sich, dass das Stereotyp, an das man glaubt, der Wahrheit entspricht.  Auf diese Weise hat man es auch bequem, denn alles andere wird daran gemessen – es vereinfacht „Kommunikation“ zumindest unter dem Aspekt, dass man sich nur mehr mit anderen Gläubigen richtig gut versteht. Risse quer durch Familien, aufgekündigte Freundschaften kennen auch wir in Europa etwa rund um das Thema „refugees“ (illegale Masseneinwanderung) oder wenn bei Wahlen sehr zwischen Bewerbern polarisiert wird.

lovetrumpshateDoppelte Botschaft LOVETRUMPSHATE (Facebook)

Besonders jene Szene, die Knave Dave für die USA in einer Weise beschreibt, dass wir alle sie in unseren Ländern exakt wiedererkennen, blendet Fakten aus und reagiert panisch, mit Abwehr, Verdrängung und Aggression, wenn jemand argumentieren will. So ist es verständlich, dass viele am 9. November ein böses Erwachen hatten: „They were shocked to discover that they live in a nation filled with haters. (They don’t, of course; but they believethey do, which explains their sudden horror that wasn’t there a week ago. A week ago, they believed Hillary would win by a landslide because they thought (as liberals tend to do) that the majority thinks and feels like they do.“

Kommt uns das nicht  bekannt vor: „When politically correct speech rules the day, those who do not think in politically correct ways and who are not politically inclined decide they’re just not going to talk about who they vote for because they don’t want to have arguments with friends or even lose friends. They don’t want to be labeled as racists for their views when they know they are not racist but don’t know how to prove they are not against such charges. Because I never believed the stereotype that was created for Trump supporters by the left, I don’t suddenly fear that I live in a nation filled with bigots. As a result, I’m not shocked by the election results nor afraid, even though I didn’t vote for Trump (or Hillary). Nor am I afraid Trump supporters will beat me up for saying that. But liberals are now deathly afraid of the illusion they created. They are running from their own straw man who appears to them to have suddenly caught on fire.“

Das Gefährliche bei Denkverboten und Klischees ist aber, dass Anhängerinnen und Anhänger Projektionen für real halten: „That’s what demonization does. It creates, in this case, a narrative that all Trump supporters (or whatever group is being demonized during that particular season) are evil and hate-filled. Therefore, it is OK to drag them down the street with their own cars after beating them up over and over while laughing about it and taking a video. It no longer matters what you do to these individuals because they are demons who are responsible for all the bad that ever happened to you.“ Mit anderen Worten werden sie attackiert, weil man ihnen unterstellt, sie seien gegenüber anderen gewalttätig; nach genau dem Muster, mit dem in Deutschland und Österreich gegen jene Gruppierungen vorgegangen wird, die gegen Masseneinwanderung sind.

spiegeleiParodie auf den letzten Spiegel-Titel

Für echte Liberale und Linke ist es wohl dieser Tage in den USA und in Europa schwierig, Gleichgesinnte abseits der virtuellen Welt zu finden, weil sie Manipulation durchschauen, auf die ihre Gesinnungsgenossen von früher hereinfallen. Knave Dave meint bezogen auf die Wahlauseinandersetzung: „If you hate everyone who simply wants to gain back the middle-class life that their parents once enjoyed or that THEY once enjoyed, then you are going to have a lot of people to hate. Since you don’t want to be a ‚hater,‘ you will paint all of them with a broad brush as being the haters, themselves, while you are just defending the defenseless against them. That way you can nobly hate half of America, and write their concerns off with one word — racism — while you hold your head above the masses.“

Auch bei uns wird mit der gleichen Methode eine Bevölkerung, die die Mehrheit bildet gegenüber illegaler Einwanderung (die man dank der beschriebenen Szene mit Flucht verwechseln und hätscheln muss) und Establishment in viele kleine Segmente aufzuspalten. Dazu trägt die ewige Litanei von anti-rassistisch, -sexistisch, -faschistisch und pro LGBT und refugees etc. ebenso bei wie die Tatsache, dass weiss und heterosexuell relativ weit verbreitet ist, aber pfui zu sein hat. Und wie Knave Dave mahnt, verschwinden Probleme nicht, indem man sie leugnet, sondern so entstehen nur neue Probleme.

Dass verdeckt agiert und über Front-Organisationen gesteuert wird, erkennt man auch daran, dass überall Begriffe wie „Hass“, „Angst“ und „Neid“ auftauchen, die stets Unterstellung an andere sind. Das Universalrezept ist immer Aufklärung, was für die entsprechend akademisch ausgebildete, aber unwissende Soros-Jugend meist mit Jobs, Buchverträgen, Funktionen als Sprecherinnen und Sprecher verbunden ist. Was aber sollte pädagogisch motivierte „Aufklärung“ von oben nach unten z.B. einem ehemaligen Mitarbeiter von General Motors in Detroit / Michigan bringen, der nun mal kein Politikwissenschafter ist, den man über Rassismus etc. forschen lassen kann. Es geht nicht um Verstehen und Sensibilität, auch wenn anderes jetzt beteuert wird, sondern darum, den Menschen selbst die Betroffenheit von ihrer eigenen Lage zu verbieten.

Knave Dave zeigt, auf welche Weise illegale Einwanderung eine Rolle spielte, die bezogen auf die Größe der USA verglichen etwa mit Deutschland und Österreich bescheiden ist: „That  means stopping the demonization that says immigration concerns are about racial hatred or xenophobia. That’s a convenient stereotype to shut off all discussion. Sure, there is a small mob of people for whom it border security and tightly controlled immigration is all about hatred; but that doesn’t explain the massive sea of red counties that spread across the political map on the second Tuesday of November. It is completely rational to believe that determined terrorists might be smart enough and opportunistic enough to hide themselves among 500,000 unknown, illegal immigrants each year. If we don’t know who those half million people are, how can we know there are not 10,000 terrorists among them? We need to KNOW.“

Bedenken wir, dass George Soros einer der wichtigsten Unterstützer Hillary Clintons war (und ist) und dass er und andere Globalisten auch bei uns die Agenda vorgeben, wird klar, dass Amerikaner von unserer Diskussion lernen können und wir uns Anregungen in den USA holen können. Die einsetzende Desillusionierung der Menschen, die am Ende an ihre Projektionen glaubten, hat bei uns auch mit der erstaunlichen Rolle von Medien und Politik zu tun, die wir bislang als stramm transatlantisch kannten. Da werden jetzt die Amerikaner zur Bündnistreue ermahnt, die ja doch als NATO-Führungsmacht gelten; es wird einen EU-Krisengipfel wegen des Wahlergebnisses geben.

SPD-Chef Sigmar Gabriel meint in einem Kommentar, ein Präsident Trump sei „schlimmer als der Islam“, und sein Parteikollege Außenminister Frank Walter Steinmeier, der dauernd vor diesem und jenem, jenem und diesem warnt, soll jetzt Bundespräsident werden. Es ist klar, dass beide zu Guantanamo (siehe Folteropfer Murat Kurnaz), CIA-Entführungen, Folter, Geheimgefängnissen, Putsch in der Ukraine, Faschismus in der Ukraine, Syrien und Libyen schwiegen, Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden ebenso im Stich ließen wie die totalüberwachte Bevölkerung und jene Tausenden, den der Tod per Drohne via Ramstein gebracht wurde. Die Soros-Jugend in den USA kann man aber auch fragen, wo gegen sie nicht demonstriert hat und warum sie jetzt nicht beim Protest der Sioux in Standing Rock ist.

rapemelaniaRape Melania“ bei Protest (Tweet von Paul Joseph Watson)

Es wirkt wie aus der Zeit gefallen, wenn (noch) berichtet wird, dass NATO-Truppen gegen „russische Aggression“ aufmarschieren oder Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Trump „verspottet“ (er gehört den Globalisten, wie man auch am Pushen von Masseinwanderung sieht) oder wie „die“ deutsche Politik reagiert. In gleich zwei Staaren auf dieser Seite des Atlantiks hat sich jetzt ebenfalls ein Machtwechsel vollzogen: Moldau wendet sich von der EU ab und Bulgarien wählte einen „pro-russischen“ Präsidenten. Während sich die “ New York Times“ wegen der Empörung vieler Leserinnen und Leser für ihre Propaganda gegen Trump entschuldigt, ätzt man anderswo noch über Trumps EU-Verachtung. Dabei wird natürlich ausgeblendet, dass die europäische Integration immer ein hegemoniales transatlantisches Projekt war.

Außerdem dürfen, wie Nigel Farage anführt, der Trump eben besucht hat, in der EU Banken praktisch ihre eigenen Regeln machen. Auch Farage stellt die bisherige Rolle der NATO in Frage, während Trump im Wahlkampf Aufsehen erregte, weil er die Beistandspflicht nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrags als unzeitgemäß betrachtet. Tatsächlich ist ein Lackmustest für Trump, ob die NATO-Truppen als Zeichen der Entspannung von der russischen Grenze zurückgezogen werden. Man konnte Trump live bei CBS sehen, wo er meinte, dass „wir“ dieses Land verloren haben, sodass es für ihn leicht war zu gewinnen. Als er davon sprach, illegale Einwanderer abzuschieben, unterschlugen deutsche Medien, dass er sich auf die bezog, die kriminell wurden.

Trump zuzuhören oder Interviewaussagen auf Deutsch zu lesen, wird für diejenigen ein großer Schritt sein, die 2014 lieber an das Märchen vom demokratischen Wandel in der Ukraine und der Annexion der Krim glaubten, statt sich selbst zu informieren. Wer aber einmal entdeckt hat, welch nachvollziehbare und vernünftige Aussagen es von Wladimir Putin (und auch von Bashar Al-Assad oder Muammar Gaddafi) gibt, sollte sich damit schwertun, Propaganda zu absorbieren. Aber weil die Frauenkarte gezückt und Clinton als Kämpferin gegen die gläserne Decke inszeniert wird, fällt es schwer, Zuschreibungen an Trump schon deswegen mit  Skepsis zu begegnen, weil es sich um Clinton-Presse handelt. Manche meinen allen Ernstes, dass sie (randvoll mit Desinformationen) bloss aus der „Bubble“ hinaus müssten, um „den Hass“ bekämpfen zu können.

Man kann es auch wie das Globalistenblatt „Zeit“ sagen: „Was macht die Autoritären stark? Unsere Arroganz„, was diese Arroganz bereits einmal mehr unter Beweis stellt, denn wenn die Kriegspropagandamaschinerie Bewertungen verteilt, sind diese wahr und objektiv. Dabei geht man selbst ausgesprochen autoritär vor, denn wehe, man ist nicht bereit, Wohnungen für illegale Einwanderer wichtiger zu finden als Unterkünfte für Obdachlose. Extremisten wie Jakob Augstein („Spiegel“ und „Freitag“) gehen so weit, Trump und Co. als Faschisten zu bezeichnen. Doch vielleicht ist auch das nur ein Reflex, der kaschieren soll, wie peinlich man daneben lag.

Man darf auch nicht vergessen, dass eine Generation mit immer groteskeren Auswüchsen des richtigen Denkens groß geworden ist. Viele meinen wirklich, dass man politische Veränderung bewirkt, indem man „safe spaces“ um Worte kreiert. An US-Unis treiben Tolerance Educators ihr Unwesen, die sich um geschockte und schwer traumatisierte Clinton-Wählerinnen und Wähler kümmern. Dank Wikileaks wissen wir, dass die Clinton-Kampagne auf Celebrities setzte, weil besonders die Jungen die „Liebe“ für die Stars auf die als Person wenig beliebte Hillary übertragen. Viele tönten, sofort auszuwandern, sollte Trump gewählt werden, womit sie nicht wirklich rechneten, doch davon bleibt dann nicht mehr viel übrig. Einfscher ist es da schon, Trump via Social Media zu bedrohen, als ob er nicht ohnehin in Gefahr ist, wenn er die Kriegsmaschinerie anhält. Die inszenierten Proteste können auch darauf abzielen, dass Obama via Martial Law, das bereits letztes Jahr drohte (siehe Black Lives Matter) weiter im Amt bleibt.

19 Gedanken zu “Trump und das Ende der Illusion

  1. kennt ihr den schon?

    strabag-haselsteiner, der schilling bleibt ederer, raiffeisen konrad und eu-bauern-kommissar fischler treten FÜR den grünen kandidaten professor VDB auf!

    leider ist das offenbar aber kein witz, sondern soll ernstgemeint sein!

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      1. ich fürchte der blaue kandidat ist es, auf den sie gerne eintreten würden ;-)…

        gut, sie kämpfen scheinbar auch mit dem brechreiz, wenn sie vom grünen witschaftsguru schwärmen müssen, aber sie nehmen an, dass er die von ihnen diktierten aufgaben brav umsetzen wird.

        eine präsidiale echokammer quasi.

        die ägyptischen pharaonen sollen schon mit solchen hohl-räumen versucht haben, die eigene stimme gewichtiger erscheinen zu lassen, um für sich und die seinen mehr raus-holen zu können, aus dem volk.

        menschliche hohl-körper dürften auch schon lange dafür benutzt werden.

        wenn von allen seiten auf uns einge-trichtert wird soll auch der zukünftige vorsitzende nicht die harmonie stören.

        wär doch schade, wenn man als er-folg-reicher gewordene oder gewordener jetzt nur die zweite geige spielen könnte…

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  2. Auch wieder mal vielen Dank für diesen Artikel!

    Hier auch noch eine Videobotschaft für die MSM-Journalisten, Angela Merkel und diesen Extremisten Jakob Augstein von Ken Jebsen – ein Film, den ich zwar auch schon öfters auf YT und auch in einem Kommentar eingestellt gefunden – habe ihn zwar hier gesucht, aber nicht gefunden. Erfrischend!

    „Freunde, heute ist ein guter Tag!“

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  3. Es ist schwierig einem Menschen wie Soros Landesverrat vorzuwerfen! Der Typ ist nirgendwo zu Hause und fühlt sich aber überall zuständig – vor allem, wenn es für ihn etwas zu kassieren gibt! Wie er sich verhält, ist er ein typischer Staatenloser – und die haben nirgends das Recht in der Politik mitzumischen, waren in früheren Zeiten sogar vogelfrei!

    Gebürtig ist der Mann Ungar, aber die würden sich wahrscheinlich auch bedanken ihn zurücknehmen zu müssen. Tatsächlich spielt der Kerl Real-Risiko mit dem ganzen Planeten! Unter diesem Aspekt bekommt der Begriff „Global Player“ die passende Bedeutung.

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  4. Sind sie sicher, daß die Finanzeliten mit ihren milliardenschweren Thinktanks nicht wußten, wer gewählt wird, wenn sie die Mietmäuler so auf Trump loslassen – angesichts des steigenden Widerstandes gegen das Establishment – siehe TTIP/CETA usw usw.
    Mein Eindruck ist, das Trump psychologisch geschickt, aber bewußt dorthingeschrieben wurde.
    mfg zdago

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