Frauen auf der Flucht

Es verwundert nicht, dass viele Veranstaltungen, Projekte, Texte Frauen auf der Flucht thematisieren. Hier soll es aber darum gehen, ob nicht auch jene Frauen, die sich dabei einbringen, auf der Flucht sind. Und wenn ja, in welchen Bereichen und mit welchen Folgen nicht nur für sie selbst, sondern auch für unsere polititschen und gesellschaftlichen Debatten.

Als ich u.a. feministisch sozialisiert wurde, entdeckte ich noch die Bücher der Reihe „rororo neue frau“, die ich später dann auch antiquarisch las, aus diversen Wühlkisten zutage förderte oder auf Flohmärkten fand. Rowohlt brachte die ersten dieser Bücher bereits 1978 heraus, was durchaus auf Kritik stieß, da hier weniger die Theorie oder das rein Sachliche im Mittelpunkt stand als das persönliche Erleben. Aus heutiger Sicht erscheint mir dieser Zugang aber richtig, zumal es ja parallel auch andere Bücher nicht nur bei Rowohlt gab, sondern auch, weil inzwischen viel Theorie und wenig wirklich faszinierend Persönlich-Politisches von Feministinnen veröffentlicht wird.

Meine Vorstellung war die, dass sich Gesellschaften entwickeln und dass Frauen aus ihrer  Betroffenheit heraus, aus ihrem Blickwinkel Dinge aufs Tapet bringen, die Diskussionen, Konflikte, Veränderungen und Lösungen bewirken. Sieht man sich Videos zum Einzug der Grünen in den Bundestag (1983) an, fallen Reaktionen auf, die es heute in der Form nicht mehr geben würde, etwa wenn Männer Sexismus und Sexualität verwechseln und sich über die neuen Abgeordneten lustig machen. Hier hat sich das Bewusstsein gewandelt, was auch für Gewalt gegen Frauen, für sexuelle Übergriffe, Lohnunterschiede, Karrierechancen, das Vorhandensein von Frauen in Führungsetagen oder beim Militär gilt.

vsfest2

Plattform 20000 Frauen auf Facebook

Wird etwas beharrlich thematisiert und dies auch von vielen Leuten getragen, finden Veränderungen statt, doch zunächst wird das Ausmaß einer zuvor nicht so bewußten Problematik deutlich. Dann steigen z.B. Anzeigen wegen Gewalt, weil Opfer ermutigt werden, statt zu befürchten, dass alles sinnlos sei; oder mehr Mädchen interessieren sich nach einer Kampagne für technische Berufe. es müsste sich dann aber einpendeln bzw. man sollte erleben, dass Gewalt und sexuelle Übergriffe zurückgehen, eben weil sich etwas getan hat. Ich betrachte es nicht als Aufgabe von Feministinnen, alte Analysen permanent zu wiederholen und so zu negieren, dass sich etwas verändert hat, und schon gar nicht zuzudecken, auf wessen Konto steigende Gewalt geht.

Wenn Gesine Schwan (SPD), die manche einmal gerne als Bundespräsidentin gesehen hätten, bei „Hart aber fair“ am 5. September frühere „Kölns“ erfindet, um den kulturellen Hintergrund von Tätern zu leugnen, folgt sie dem Muster des „embedded feminism“, der für die transatlantische und globalistische Agenda gekapert wurde. Von ihrer Biografie her müsste die Politikwissenschafterin in der Lage sein zu verstehen, dass sie sich für Masseneinwanderung zur Destabilisierung Deutschlands und Europas stark macht, doch der Wikipedia-Eintrag weist auch auf transatlantische Positionen hin, da sie für den NATO-Doppelbeschluß zur „Nachrüstung“ war.

In den 1980er Jahren waren übrigens jene österreichischen Kommunistinnen eifrig beim Unterschriftensammeln gegen diesen Beschluss, die heute vehement für die (fremde) Agenda der Globalisten eintreten. Ich erinnere mich noch, wie ich mich rund um den Internationalen Frauentag 2014 darüber wunderte, dass frauenbewegte KPlerinnen keine Ahnung hatten, was der russische Präsidentin Putin zur Situation in der Ukraine und auf der Krim sagte, während ich wie andere kritische Menschen Transkripte auf der Kreml-Webseite kannte. Das Wegdriften vieler Frauen war erst dann allgemein sichtbar, als nach Köln keine empörten Reaktionen kamen, sondern in erster Linie „rassistische Hetze“ vermieden werden sollte. Das Volksstimmefest immer Anfang September in Wien bietet auch feministische Diskussionsrunden an, zu denen es diesmal eine Art Performance mit Friedensfahnen gab (siehe oben und unten).

vsfestbilder

Den fröhlichen Teilnehmerinnen war bestimmt nicht bewusst, dass als „embedded feminists“ agierten und die regenbogenbunte Fahne zwar noch bei den Protesten gegen den Irakkrieg für Frieden stand, heute aber nur mehr LGBTI bedeutet. Es ist ein anderes Thema, aber auch in dieser Szene wird die fremde Agenda vertreten, weil „Diversity“ gegen die Lebensweise der meisten Menschen gerichtet wird, die heterosexuell sind und entsprechende Beziehungen führen. Beim „Frauen.Punkt 2016“ der Plattform 20000 Frauen (die sich 2011 bildete, um an 100 Jahre große Demo in Wien für das Frauenwahlrecht zu erinnern) fand eine Diskussion unter dem Motto „Wider die Militarisierung des Denkens“ statt.Sie wurde in gedrechselten Worten angekündigt:

„Mit Geschlecht wird Politik gemacht, auch für den Krieg. Aktuell erleben wir dies im Erstarken kulturalistischer Debatten, die im Namen von Frieden und Sicherheit gerade mit der Rede von Frauenrechten und Sexualpolitiken vielfache Formen von Gewalt rechtfertigen. Was bedeutet dies für feministische Positionen? Inwiefern muss sich Feminismus immer wieder neu ausbuchstabieren, um auf dem Minenfeld von Konflikt und Krieg weder missbraucht noch verharmlost zu werden? Und wie können feministische Visionen von Frieden heute aussehen?“ Keine der Teilnehmerinnen dürfte auch nur ansatzweise Erfahrung mit Militär gemacht haben, von der Position der “ Betroffenen“ abgesehen, die eine aus Syrien geflüchtete Frau einnahm.

Neben der Assad-Gegnerin Hanada Al-Refai sprachen die Psychologin Lena Freimüller von Peace in Action, Heidi Ambrosch von den KPÖ-Frauen, die „One Billion Rising“ im Februar für eine wilde Attacke auf die Regierung nutzte von wegen angeblich unmenschliche Beschränkung des Zuzugs nach Österreich, die Politikwissenschafterin Claudia Brunner aus Klagenfurt und Andrea Mayer-Edoloeyi (Solidarwerkstatt Linz und Social Media Managerin bei der katholischen Kirche). Moderiert wurde wie bei Frauenrunden in Wien üblich von der Poltikwissenschafterin Ulli Weish, die sich auch als „Medienaktivistin“ sieht. Bis auf Al-Refai handelt es sich um Frauen, die über die Jahre immer wieder an Diskussionen teilgenommen haben bzw. die allesamt nicht aus Bereichen kommen, in denen sie persönliche Erfahrungen mit der Thematik aufweisen können, zu der sie sich äußern.

awomansplace

Es erscheint schon paradox, dass Frauen, die gerne überall Diskriminierung und Männerherrschaft am Werk sehen, genau jenen Hintergrund haben, der als „weiblich“ durchgeht. Offenbar ist Feminismus für viele schlicht das Bestreben, um jeden Preis an einmal gewonnenen Überzeugungen festzuhalten und dies als konsequentes Verfolgen eines eigenständigen Weges zu betrachten. Mit meinem Bezug zu Sicherheitspolitik, Geopolitik, Militär war ich in jenen „feministischen“ Kreisen stets eine Exotin, weil die „richtige“ feministische Entwicklung ja gewesen wäre, auf Entwicklung weitgehend zu verzichten, eben nicht neue Bereiche auch unter feministischem Blickwinkel kennenzulernen, zu analysieren, beeinflussen zu wollen. So aber wäre ich vielleicht auch leichte Beute für jene geworden, die auf der erstarrten Haltung vieler Frauen zur Gesellschaft aufbauen, in der sie leben.

Denn selbstverständlich verstehen Frauen, die auch unter Schwierigkeiten möglichst eigenständig agieren, einiges an Klischeevorstellungen über Frauen und Männer nicht mehr, das gerade auch in der Szene der eingebetteten „Feministinnen“ beständig wiederholt wird. Weiter ging es am Volksstimmefest übrigens mit „Die Linke wird feministisch sein. Oder unbedeutend!“, wobei unter „die Linke“ heute meist verstanden wird, sich Interessen von US-Think Tanks, -Stiftungen und Spekulanten unterzuordnen und für die Auflösung von Staaten zu agitieren. In der Einladung lesen wir: „Feministinnen kritisieren seit nunmehr fast 40 Jahren die Theorie und Praxis der Linken. Ihre Kritik betrifft u.a. den im Marxismus gebräuchlichen Arbeitsbegriff und die Werttheorie, die Stellung zu Hausarbeit, zur Familie, zum Umgang miteinander und zur Natur, zu Wirtschaft und zu Kriegen. Sie entwarfen Zukunftsvorstellungen und erhoben ihre Stimmen im Verlangen nach Befreiung.

Was ist aus den leidenschaftlichen Debatten und Kämpfen geworden? Welche Fragen bewegen marxistische Feministinnen / feministische Marxistinnen heute? Wie muss linke Politik gestaltet sein, damit sie auch Frauen anspricht und erreicht? Darüber diskutieren anhand der von Frigga Haug formulierten 12 Thesen des Marxismus-Feminismus“ diese Gäste: Barbara Eder (feministische Sozialwissenschaftlerin), Käthe Knittler (feministische Ökonomin), Birge Krondorfer (Frauenhetz, feministische Philosophin), Rubia Salgado (maiz Linz, angefragt), einleitende Worte kamen von Heidi Ambrosch, die Moderation übernahm Hilde Grammel, wie Ambrosch und Weish auch bei der Plattform 20000 Frauen aktiv. Übrigens ist Frigga Haug Mitglied der Linkspartei, die bis auf Ausnahmen wie Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine im Wesentlichen auf Linie gebracht ist und die am globalistischen Projekt Diem25 mitwirkt.

anachlaege

Hinweis auf die Zeitschrift „an.schläge“„an.schläge“

Es gibt den Spruch „Wenn etwas wichtig ist, steht es nicht in der Zeitung, und wenn etwas in der Zeitung steht, ist es nicht wichtig.“ Man kann ihn auf einen vereinnahmten Feminismus anwenden, der Problemen umso mehr ausweicht, je größer sie sind, während keine Bagatelle klein genug sein kann, um nicht auf Riesenformat aufgeblasen zu werden, wie man etwa an der „Netzfeministin“ Anne Wizorek sieht, die uns wie andere ihres „Kalibers“ im Mainstream als „neuer Feminismus“ verkauft wird. Daher ist ein dummes Posting auch massive Empörung samt #solidaritystorm wert, während  von „Geflüchteten“ belästigte und vergewaltigte Frauen kein Thema sind. Klar, im einen Fall geht es ja auch um Einheimische, vorzugsweise um heterosexuelle deutsche oder österreichische Männer, in anderen um diejenigen, die zwecks Destabilisierung unserer Länder hergeschleppt wurden.

Es ist kein Zufall, dass „Feministinnen“ wie Antje Schrupp dafür plädieren, Kinder ohne Vater großzuziehen oder dass der Mainstream etwa in Form von Kolumnen der „neuen Feministin“ Margarete Stokowski Volker Beck von den Grünen nach der Affäre um Crystal Meth verteidigt, der bis zu vier Eltern pro Kind fordert. Stokowski wird nach dem üblichen Muster gepusht, indem sie Artikel verfasst und ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „Untenrum frei„. Machen „embedded feminists“ keine eindeutig-zweideutigen Bemerkungen in ihren Postings (und wehe dem, der darauf reagiert, gleich sind diese Frauen arme Opfer!), so müssen Buchtitel dafür herhalten (oder beides, siehe Julia Schramm, Autorin von „50 Shades of Merkel“).  Stokoski befasst sich vor allem mit „toxic masculinity“, wie der Blog Man Tau aufklärt.

Diese Bezeichnung „lässt sich leicht so verstehen, dass es sich auf Männlichkeit generell bezöge – aber kann zugleich einschränkend immer dadurch entschärft werden, dass es sich keineswegs auf alle Männer bezöge, sondern nur auf eine bestimmte, besonders destruktive Spielart der masculinity.(‚Milliarden Männer haben noch nie jemanden umgebracht oder auch nur verletzen wollen. Aber…‘) Gerade diese Mehrdeutigkeit würde Menschen wohl davon abhalten, etwa von einer vergiftenden Weiblichkeit oder einem vergiftenden Islam zu sprechen. Ob der Begriff nun auf abstrakte Männlichkeitskonzepte bezogen wird oder auf konkrete Männer, die diese Konzepte repräsentieren – er zieht unweigerlich eine Grenze zwischen den Gesunden und den Vergiftenden, den gefährdeten Menschen und den gefährdenden Elementen in einer Bevölkerung, und er etabliert eine klare Hierarchie zwischen ihnen. Entsprechend beendet Stokowski ihren Text auch mit einer konkreten Aufforderung an Männer: Sie sollten doch die Straßenseite wechseln, wenn ihnen nachts eine Frau begegne.

verschleierung

Dazu gab es auch eine Aktion der Identitären („Burka für alle„)

Die Vorstellung, dass Männlichkeit gewalttätig und Gewalt männlich sei, suggeriert zugleich die Vorstellung einer friedfertigen Weiblichkeit. Mit der Idee der ‚friedfertigen Frau‘  war die Psychoanalytikerin Margarethe Mitscherlich in den Achtziger Jahren erfolgreich. Bei Mitscherlich waren Frauen unschuldig an der Gewalt des Nationalsozialismus – sie seien auch nicht aus sich selbst heraus antisemitisch gewesen, sondern hätten sich dem Antisemitismus der Männer angepasst, um die Beziehung zu ihnen nicht zu gefährden. So ist denn bei Mitscherlich selbst der der massenmörderische nationalsozialistische Judenhass im Kern ein Ausdruck von Liebe und Mitmenschlichkeit – solange er eben als weiblich verstanden wird. Die Konstruktion einer gewalttätigen Männlichkeit und einer friedfertigen Weiblichkeit ermöglicht damit die Illusion, dass das deutsche Volk in seinem Kern selbst im Nationalsozialismus friedlich und human geblieben sei. Die Konstruktion greift dabei auf eben die Geschlechterfunktionen zurück, die der Nationalsozialismus propagiert hat: mit Frauen, den guten deutschen Müttern, im Zentrum des Volkes – und soldatischen, gewaltbereiten Männern, die sich opfern und die schuldig werden, um die Unschuld der deutschen Mutter zu bewahren.“

Der Blogger wirft Stokwoski vor, nicht darüber nachzudenken, aus welcher Tradition ein Konstrukt kommt und unter welcher Prägung auch sie selbst agiert. Deshalb passt sie auch hervorragend zu all jenen, die nach Köln nicht nur verharmlosten, sondern ebenso Einheimische unqualifiziert und pauschal beschuldigten, was ganz auf der Linie der zitierten Kritik liegt. Hier sieht man, wie solche „neuen Feministinnen“ medial hejubelt werden: „Das Jahrhundert ist bereits ein paar Tage alt, und man kann, siehe Frau Stokowski, nicht nur mit 30 Jahren bereits eine einflussreiche Journalistin sein, sondern auch noch über Feminismus schreiben. Der folgende Satz wäre damals undenkbar gewesen, heute aber ist er Realität: Margarete Stokowski gehört zur ersten Generation junger Frauen, die an allerprominentester Stelle eingeladen werden, an unser aller Gegenwart mitzuschreiben. Und die das, wer hätte das für möglich gehalten, im Moment sehr eindrucksvoll tun. Klug, kraftvoll, eigensinnig und markant.“

All dies steht für kritikloses Nachplappern und Verlorenheit, wenn zugleich Frauen und Kinder geschützt werden, Frauen sich mit diesen „Geflüchteten“ identifizieren und die Gewalt leugnen sollen, der diese Menschen und sie selbst seltens „nicht weißer“ M#nner ausgesetzt sind. Die Flucht vieler Frauen vor der Realität, dass kein Mann sich ummodeln lässt oder Frauen abnimmt, ihren eigenen Weg zu finden, weist absurde Parallelen zu männlichen Sextouristen und jenen auf, die lieber eine „Frau aus dem Osten“ heiraten. Während aber belächelt wird, dass ihnen einheimische Frauen „zu kompliziert“ sind, scheinen weibliche schwärmerische Vorstellungen vom guten, edlen „Schutzsuchenden“ akzeptiert. Nicht ausgestandene Konflikte, Lernprozesse und Konsequenzen (welche die Frauen noch gezogen haben, die uns die „neue frau“-Reihe hinterlassen haben) sind ein Fluchtreflex, den die Globalisten für ihre zynischen Pläne benutzen. Fußnote am Rande: letztes Jahr fand am Internationalen Frauentag eine Diskussion im Frauenministerium statt, moderiert von Ulli Weish u.a. mit Anne Wizorek. Die Gäste waren sich einig, dass eine Frau mit nichts mehr riskiert als mit dem Bekenntnis, Feministin zu sein. Das war allerdings stets mein geringstes Problem…

6 Gedanken zu “Frauen auf der Flucht

  1. Astreine Analyse, bravo! Die Globalisten wissen auf wen sie zählen können.

    Ich habe mir gestern dieses youtube-Video angeschaut.

    Frustierter Ungarischer Lkw-Fahrer filmt seine Jagd auf Flüchtlinge bei Calais + Englisch Untertitel

    Ich verlinke das, weil im Wechsel hysterisierte Wesen gezeigt werden, die förmlich die Invasion herbeisehnen. So ähnlich wie die Bunten oben. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die „Stilikonen“ des „Feminismus“ über die Kindergartenreife nicht hinausgekommen ist.

    Hier bringt ein Mann wunderbar auf den Punkt auf welchem Niveau wir mittlerweile angekommen sind.
    http://www.achgut.com/artikel/allein_unter_geschlechtersensiblen_ein_biologe_im_gender_seminar

    Gefällt mir

      1. Heftig, das Video! Wusste nicht, dass Calais (vom Dschungel von Calais hab‘ ich ja schon gehört) auch den Verkehr betrifft.Wäre aber logisch, weil die Typen über den Ärmelkanal wollen und es ja um den Tunnel geht. Aber die dazwischengeschnittenen Frauen, die habe ich nicht gesehen. Ich war vielleicht zu schnell beim Durch-Klicken -mir fiel jedenfalls nichts auf.

        Gefällt mir

      2. Sorry,dass ich nicht noch einmal geprüft habe, dass ich das mit den „Wesen“ verlinkt habe.

        Ab 0.45 werden immer wieder Demos eingeblendet, die fast ausschließlich aus gehirngewaschenen Wesen besteht, die alle weiblich aussehen.

        Für mich war ein notwendiges Ziel des Feminismus die völlige Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mit dem Erreichen dieses Zieles wäre Feminismus überflüssig. Aber es ist wie mit der Nato. Was zunächst als Verteidigungsbündnis konzipiert wurde, ging über in ein extrem aggressives Angriffsbündnis. So sehe ich auch den Feminismus. Der weiße Mann als Feind! Ich kenne Lesben, die sich per Samenspende Kinder organisiert haben. Es sind Jungs,weiß, noch ganz ohne „Kleidchen“! Mal sehen wie man ihnen das „Männliche“ abtrainiert.

        Es läuft alles aus dem Ruder und gipfelt darin, dass man schon reaktionär ist, wenn man eine klare Identität hat. Beispiele:
        Weiß,Frau,Deutsche!
        Weiß, Mann,Russe!
        Schwarz, Mann, Kenianer!
        Schwarz,Frau , Jamaikanerin!

        Das sind Fakten, die nichts mit Wertigkeit zu tun haben. Aber hier setzt die Agenda-Politik an, deren bereitwilligste Opfer leicht programmierbare Frauen sind. Dieses Programm wird permanent upgegrated und endet erst, wenn die Gesellschaften komplett zerstört sind und dem einheitlich programmierten Menschen-Roboter gewichen sind. Warum überhaupt noch Menschen?

        Dass man die Gender-Ideologie etablieren konnte, von einer großen Öffentlichkeit unbemerkt ; dass sich ein Staat darum sorgt, dass die Kinder möglichst früh oversexed and not underfucked sind, zeigt, dass wir von Mandchurian Candidates nur so umgeben sind.

        Den offenen Brief und die Reden habe ich mir angeschaut. Ja, sie sind irgendwie die Repräsentantinnen einer Gesellschaft, die dem Finale entgegengeht. Dann kommt der vorbereitete Rollback, denn die Moslems werden sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Die haben „Identität“ ,ohne wenn und aber , und zwar aus ihrer Sicht die „Höherwertige“! Männer sind dann effektiv besser dran. Einfach Moslem werden, dann können sie wieder über die Weiber „herrschen“. Gendersensibel , aber andersherum.

        Houellebecq beschreibt in “ Unterwerfung „: Frauen verschwinden aus dem öffentlichen Raum, die Männer haben mehrere Frauen, wenn sie gut verdienen.
        Irgendwie haben die Frauen es vergeigt! Schon bald wird man sagen :Dumm gelaufen!

        Gefällt mir

  2. Sieh an: Vernunft!
    Das ist man von Frauen-Seite kaum noch gewohnt. Da kommt sonst nur noch Bullshit. Je linker und progressiver sie sich wähnen, umso garstiger und zutiefst reaktionär führen sie sich auf. Was dem Zeitgeist gemäß dann einfach als ‚links‘ umgedeutet wird. Ein riesiger Etikettenschwindel.
    Jules Verne ein Visionär? Ich sage: Orwell! Hätte der damals schon etwas von unserem heutigen „Feminismus“ geahnt, er hätte uns ein weiteres Meisterwerk beschert. Eine Welt, beherrscht von Feministinnen! Frei und progressiv. Total weiblich. Politisch korrekt. Globaler ‚Safe Space‘. Gut, mit ein paar Vernichtungslagern, aber hey….!

    Was? Wir sind auf dem besten Weg dort hin?
    Naja, für die gute Sache halt.

    Gefällt mir

    1. lieber jens, viele frauen fallen ja auch genauso wie viele männer auf die agenda rein; denk bei männern an die, die andere anfliegen etwa auf facebook, weil sie kein herz für „schutzsuchende“ haben…

      Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s