Kunstprodukt Christian Kern

Im ORF ist die Parteizugehörigkeit entscheidend, wenn die ChefInnen der Parlamentsparteien zum Sommergespräch eingeladen werden. Es hat wohl niemanden überrascht, dass die Sendung mit Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) am 5. September reine Show war, bei der Kern unwidersprochen die üblichen Platitüden von sich gab. Wann immer es interessant geworden wäre, wurde nicht nachgefragt, etwa was ein Versuch, die Zuwanderung zu begrenzen, sein soll. Denn Zuwanderung regeln Staaten immer noch selbst – vorausgesetzt, sie haben RegierungschefInnen, die ihrem Auftrag laut Verfassung auch nachkommen.

Kern konnte bei diesem Punkt aber ohne jede Kritik Asyl und Migration vermischen, obwohl er damit auch zugab, bei der angeblich so notwendigen „Flüchtlingshilfe“ noch als ÖBB-Chef vor einem Jahr in Wahrheit illegale Massenzuwanderung unterstützt zu haben. Parallel zum ORF-Sommergespräch gab es übrigens echte Auseinandersetzung bei „Hart aber fair“ in der ARD, unter anderem mit Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und dem Ex-SPD-Politiker Guido Reil, der jetzt bei der AfD ist und sich nach wie vor als „Sozi“ fühlt. Er sprach an, was etwa Gesine Schwan (SPD, wollte mal Bundespräsidentin werden) in der Sendung vehement bestritt, nämlich dass von gerade dem Tod entronnenen Flüchtlingen kaum die Rede sein kann, wohl aber von höchst problematischen jungen Männern.

Es gibt kein über allem anderen stehendes Recht auf Asyl, zudem stehen immer die Interessen des Gastlandes und seiner Bevölkerung im Vordergrund, da kein Staat seine Existenz aufs Spiel setzen soll. Nicht von ungefähr hat das deutsche Bundesverfassungsgericht einmal festgestellt, dass man nur dann Anspruch auf Asyl in Deutschland hat, wenn man nicht auf dem Landweg kommt. Zuwanderung hingegen ist überall so geregelt, dass die Betroffenen für sich selbst zu sorgen haben und nicht vom Staat mit einem (Zitat Reil) „Rundum-Sorglos-Paket“ empfangen werden. Selbstverständlich gilt für sie auch, dass sie sich an Gesetze zu halten haben, und während junger Männer aus gewalttätigen Kulturen hierzulande maximal auf freiem Fuß angezeigt werden, egal was sie sich zuschulden kommen lassen (solange sie keine/n ermorden), können Zuwanderer bei geringen Strafen jederzeit abgeschoben werden.

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Homosexuelleninitiative HOSI feiert Kanzler Kern

Wenn Christian Kern allen Ernstes meint, er würde seinen verfassungsmässigen Auftrag erfüllen, indem er versucht, die Zuwanderung zu begrenzen, ist es am besten, er tritt besser gestern als morgen zurück. Denn jeder Staat ist nur dann ein solcher, wenn er Kontrolle über das eigene Staatsgebiet ausübt, statt sie aufzugeben und sich überrennen zu lassen. Auch Innenminister Sobotka, der in der ARD Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) Konter gab, als dieser die „Wir schaffen das“-Linie verteidigte, laviert herum und beschönigt, wenn er meint, man habe zeitweise keine Kontrolle mehr gehabt. Altmaier hingegen stellt es so dar, dass andere Staaten wie Griechenland, Italien, Ungarn, aber auch Österreich Merkel dankbar sein sollten, dass Deutschland Leute aufgenommen hat.

Dass damit auch Druck auf Deutschland ausgeübt, eine Situation erst geschaffen wurde, in der er und andere entdecken, dass Politik auch einem „humanitären Imparativ“ zu folgen hat, muss er natürlich ausblenden. Wenn aber mit Desinformationen, Tricks, Täuschungen, Tränentrüse, transatlantischer Presse, US-Stiftungen, Pseudo-NGOs, „Fluchthilfe“ aka Schlepperei, instrumentalisierten Grünen, Linken, vielen Roten, auch Bürgerlichen, Caritas, Diakonie und Co. gearbeitet wird, findet verdeckte Kriegsführung gegen Europa statt. Man sorgt dafür, dass Massen an nicht integrierbaren Männern kommen, die den Kampf z.B. in Syrien lieber tapferen Frauen überlassen oder die nicht im Traum daran denken, zuerst andere in Sicherheit zu bringen, wenn sie denn je gefährdet waren.

Ausschnitt aus „Hart aber fair“ (hier die gesamte Sendung)

Sie sorgen auch aus Langeweile für zunehmende Probleme, steigende Kriminalität und vor allem ein massiv beeinträchtigtes Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Sie zu versorgen kostet allein in Deutschland auf längere Sicht rund 93 Milliarden Euro, die für die eigene Bevölkerung nicht zur Verfügung stehen, von dieser aber bezahlt werden sollen (und wenn Deutschland das nicht schafft, kann es ja Geld beim Destabilisator George Soros ausleihen, der ja auch den „Merkel-Plan“ entwerfen hat lassen und zahlreiche NGOs fördert, die dem Staat den Garaus machen sollen). Gesine Schwan und Co., die auch sehr an die Kern-Groupies nicht nur in der SPÖ erinnern, blenden jedwede einheimische Not aus und denken nur dann an Deutschland, wenn sie Gewalt von Deutschen gegen Deutsche (Frauen) sprechen (zur Not werden siehe Schwan Übergriffe von Kölner Dimensionen einfach erfunden, was auch „Netzfeministin“ Anne Wizorek ganz gut kann).

In der Belangsendung für Kern im ORF durfte ein bisschen AfD oder besser FPÖ nicht fehlen samt Seitenhieb auf Sozis, die in einer ungewandelten Partei das Etikett „rechts“ umgehängt bekommen. Kern wiederholte eingelernte, einprägsame Sätze wie „Wir werden den Schlüssel zum Kanzleramt nicht det FPÖ aushändigen“ (wie man schon vorher lesen konnte), sodass man sich an bisherige Auftritte erinnert sah. In einem Filmbeitrag wurde der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl gezeigt, dessen Koalition mit der FPÖ jene staatsfeindlichen „Roten“ (und andere) ablehnen, die „Obergrenzen“ für Zuwanderung in ein Staatsgebiet von ca. 84.000 Quadratkilometern „unmenschlich“ finden. Andreas Unterberger weist auf der Seite „ORF Watch“ darauf hin, dass bereits bei der Anrede deutliche Unterschiede zu anderen Interviews zu bemerken sind, denn Kern wird stets respektvoll „Herr Bundeskanzler“ genannt, während Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) ungeduldig mit „Aber, Herr….!“ unterbrochen wurde.

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Kern am Titel des Gay-Magazins XTRA! ( Regenbogenparade-Auftritt)

Apropos Koalition: letzte Woche verkündete Kern auch per Video auf Facebook, dass die von Bruno Kreisky begründete Tradition des Pressefoyers nach dem Ministerrat abgeschafft wird. Am 6. September fand aber doch eines (davor) statt, nur eben mit Kern alleinemit Kern alleine, der sich lässig an einen Tisch lehnte und mit JournalistInnen plaudert: „Der Kanzler nützte die Zeit vor der Ministerratssitzung für ein Treffen mit Journalisten, bei dem er einen Zeitplan für die Regierungsarbeit ankündigte. Vizekanzler Mitterlehner ist empört: ‚Das kann nicht so sein.'“ Kern hat Mitterlehner nicht nur in der Form, sondern auch im Inhalt brüskiert, weil diesen der „Zeitplan für die Regierungsarbeit“ ja wohl auch etwas angeht. Kann man dieses Verhalten in Zusammenhang mit der Aussage im Sommergespräche sehen, dass es ihm angeblich nicht um Macht um jeden Preis gehe, er die SPÖ auch in die Opposition führen würde?

Oder ist er schlicht Selbstdarsteller und Egomane, was ja PolitikerInnen zu gerne unterstellt wird, sodass wir es mit einem Klischee zu tun haben. Wohl eher folgt er einer Agenda, die ihm ermöglicht, den Kanzler darzustellen, ohne aber keine Mühen und Risiken zu scheuen, seinem Auftrag laut Bundesverfassung auch nachzukommen. Kurt Ceipek schreibt bei „ORF-Watch“: „Es war natürlich zu erwarten, dass das Sommergespräch des Rot-Funks mit Neo-Kanzler Christian Kern freundschaftlich – fast schon unterwürfig – verlaufen würde. Aber dass Susanne Schnabl keine einzige wirklich heikle Frage an Christian Kern stellen würde, überraschte die Mehrheit der ORF-Zuseher dann doch. Da durfte Kern unbedrängt ebenso staatstragende wie nichtssagende Sätze über seine Pläne für Österreich vortragen. Ein Kern-Beispiel: ‚Die Aufgabe heißt, das Land voranzubringen, eine Vision und eine Perspektive zu entwickeln, die Österreich stärker macht.'“

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Kern bei den Salzburger Festspielen (Bericht der „Krone“)

Ceipek weist darauf hin, dass Armin Wolf in der Zeit im Bild 2 danach gewohnt angriffig den neuen ÖVP-Generalsekretär Werner Amon interviewte, d.h. ihm vorschreiben wollte, was er zu sagen hat. Mit „Rotfunk“ allein, so ein beliebtes Feindbild, ist dies jedoch nicht zu erklären, ebenso wenig, wie parteiisch Diskussionsrunden bei „Im Zentrum“ zusammengesetzt sind. Man ist etwa beim „Report“ darum bemüht, die SPÖ Burgenland in möglichst schlechtem Licht erscheinen zu lassen, sodass sich – wie vor zwei Monaten zu sehen – Landeshauptmann Hans Niessl und Landesrat Norbert Darabos für Rotblau rechtfertigen sollen, die vielen positiven Stimmen an der Parteibasis aber in der Sendung nicht gezeigt werden, man hingegen die Bedeutung weniger KritikerInnen übertreibt.

Nachdem Hans Peter Doskozil, einst Niessls Büroleiter, im Jänner ins Verteidigungsministerium wechselte, gab es nicht nur unqualifizierte Angriffe u.a. der Grünen, sondern auch eine „Im Zentrum“-Runde mit Niessl und einer geballten Ladung an TransatlantikerInnen, von Atlantik-Brücke über Rockefeller Foundation und Co. war  alles vertreten. Als Norbert Darabos 2007 als Verteidigungsminister den US-Raketenschild ablehnte, fiel die transatlantische Presse über ihn her samt Maßregelungen durch Armin Wolf in der „ZiB 2“, was er sich als österreichischer Minister erlaubt, Pläne der USA zu kritisieren, seine Kompetenz zu überschreiten. Meines Wissens nach liegt Österreich in Europa, sodass Wolf wohl besser vor der Sendung recherchiert hätte, wäre ihm daran gelegen, eine Gefährdungslage durch Aufrüstung abzuwenden.

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Der „Kurier“ zur Kern-Inszenierung (Facebook-Fund)

Als Darabos als Landesrat mit dem anfangs erwähnten Ansturm auf Deutschland via Österreich und hier vor allem über das Burgenland (und die Steiermark) umzugehen hatte, wollte ihn Wolf 2015 ebenfalls ins Eck drängen, indem er dem Bundesland und damit Darabos vorwarf, die „Quote“ nicht (ganz) zu erfüllen. Weil Darabos nicht Christian Kern ist (sich nicht mit Alexander Soros trifft, kein Werkzeug von Transatlantikern und Globalisten sein will), konnte er kaum anbringen, was sein Bundesland leisten musste, weil es überrannt wurde. Selbst bei Pressekonferenzen zu Landesthemen spielt der ORF eine eigenartige Rolle, wie ich vor ein paar Monaten mal beobachten konnte. Wenn man das Interview mit Kern gestern gesehen hat und sich vorzustellen versucht, dass der ORF auch anderen auf diese Weise eine Bühne bietet – wie würden sie wohl rüberkommen?

Welchen Eindruck hinterlässt man wohl, wenn man nicht dauernd unterbrochen wird, wenn es keine Untergriffe gibt, wenn Journalismus bedeutet, Politiker(innen) daran zu messen, wie sie ihre Aufgabe erfüllen, statt sie zu bashen, wenn sie fremden Interessen im Weg sind? Nicht nur der ORF und die Privatsender müssten zu allen fair sein, auch die Berichterstattung in Print und Online sollte davon Abstand nehmen, Kunstfiguren wie Kanzler Kern zu schaffen. Man hat aber Angriffe auf Vorgänger Werner Faymann mitgetragen und noch vor seinem Rücktritt Kern als Nachfolger präsentiert; diese Prophezeiung erfüllte sich denn auch (Susanne Schnabl gestern zu Kern: „Faymann ist ja wegen der Asylpolitik gegangen“ – demnach muss die von Kern ganz anders sein). MedenvertreterInnen sagen ganz offen, dass Kern vor allem bei ihnen beliebt ist; an der Basis stellt sich nach dem Parteitagsjubel inzwischen allerdings Ernüchterung ein.

32 Gedanken zu “Kunstprodukt Christian Kern

  1. Eine spannende Überschrift: „Kunstprodukt Christian Kern“ Das finde ich deswegen so spannend, weil im Okt. oder Nov. 2008 plötzlich* ein Artikel im Netz aufgetaucht ist mit dem fragenden Titel: „Ist Otto Just eine Kunstfigur ?“, was ich zum damaligen Zeitpunkt allerdings alles Andere als Geschmackvoll oder Angemessen empfunden habe. Heute sehe ich das Geschehene schon wesentlich entspannter als noch anno dazumal. wo das Internet für mich noch sozusagen „Neuland“ war.

    mfg, Otto Just

    P.S.: * Es geschah natürlich nicht plötzlich und einfach so, sondern war im Einklang mit den Ereignisparametern: „Aktion“ – „Reaktion“

    So, und nun lese ich Deinen Artikel aber wirklich zu ende🙂

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    1. Kern ist jedenfalls nicht das einzige Kunstprodukt – was machte dich zu einem solchen? Aber schon klar, man kann alles behaupten, im Internet ohnehin, bis sich jemand identifiziert.Kern wirkt auf manche wie echt, mich hat er aber eh nie begeistert🙂

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    2. Dann viel Spass beim Lesen, sonst kommentierst du nämlich vorab. Es ist ja eh immer sehr interessant; edwiges und Imelas Kommentare und die der anderen ebenso, aber wir wollen wir dabei bleiben, Beiträge zuerst zu lesen, erst danach ein bisschen Senf dazuzugeben.Das soll jetzt übrigens gar nicht kryptisch sein🙂

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    1. Tja, was wohl? Aber klar, das kann er uns nur selbst sagen.Spannend ist die Frage aber, denn ich hielt ihn bislang für sehr authentisch grad im Gegensatz zu Kern. Ich finde dich aber auch kryptisch, nämlich in der Andeutung mit Kärnten und so. Lass uns nicht im Ungewissen, was hat es mit der Krimiserie oder dem Film auf sich, der ja Pate stand für den Titel der Serie (spreche natürlich von den vier Hochzeiten und dem Todesfall).

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  2. edwige, was ganz anderes: es sind ja alle hier so medienkritisch, es passt daher, denke ich hierher: willy wimmer war in einer ganz argen fernsehdiskussion, ohne unterstützer, selbst die moderatorin hat vollkommen versagt; also grosses chaos, heftige auseinandersetzung usw.;arge untergriffe gegen wimmer und us-kritiker; link dazu: http://www.puls4.com/pro-und-contra/videos/Sommerspecial/Wahrheit-oder-Verschwoerung.-9-11-ein-Inside-Job

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    1. Willy Wimmer ist wirklich böse attackiert worden. Doch er ertrug es mit Gleichmut und auch Verwunderung. Denn sowas dürfte er kaum jemals erlebt haben und zum Glück hatte er doch noch Monika Donner an seiner Seite. Sie hat ihrem Namen wirklich Ehre gemacht, wie sie z.B. den Verschwörungsexperten (hehe, neuer Berufswunsch) angegiftet hat.
      Na, und der Boulevard-Füsiger Gruber, der wildgewordene Ami – reihum ein Sittenbild einer verirrten Gesellschaft.

      Das beste: Trotz des ohrenbetäubenden Lärms dösen ein paar Leute im Publikum friedlich dahin. Ich finde, diese Talk-Show hat Kult-Potential. Danke vielmals für den Link.

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      1. Das war für ihn tatsächlich in der Form neu; wie die Aufzeichnung vorbei war, also Mitte August so ungefähr, hat er mich angerufen und gemeint „kann im Moment gar nichts dazu sagen“, obwohl er es eh schon in die Richtung befürchtet hat. Für ihn war es so heftig wirklich mal was Neues, da Jordan und Frey ja wirklich komplett ausflippten. Also konnte er mir dann auch nichts zum Inhalt sagen – das habe eich verstanden, als ich die Sendung gesehen hab.Wenn man da drinnensitzt, es drunter und drüber geht, reagiert man ja selbst nur, daher muss man dann erstmal durchschnaufen, was Wimmer wohl am Rückflug nach Deutschland getan hat?!

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      2. @ Alexandra @ edwige

        Seid Ihr beide Euch ganz sicher, das Konzept der Puls 4 Sendereihe „pro und kontra“ überhaupt verstanden zu haben ? Aus Euren Kommentaren ist dieses Verständnis, was die Grundlage jeglicher Diskussion sein solle, jedenfalls NICHT herauszulesen. Aber vielleicht werde ich ja noch eines Besseren belehrt – wer weiß das schon so genau🙂

        mfg, Otto Just

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    2. @ Otto

      Wahrscheinlich willst Du darauf hinweisen, daß der übergeordnete Zweck dieser pro&contra Reihe jener ist, sogenannte Verschwörungstheorien zu diskreditieren und die Protagonisten lächerlich zu machen.

      In dieser speziellen Sendung sollten möglichst auch die „Putinversteher“ ihr Fett abbekommen. Dazu wurde leider Herr Wimmer mißbraucht. Nur haben halt LEIDER die Vertreter der offiziellen bzw. politisch korrekten Thesen auch keine gute Figur gemacht und so gesehen ist Herr Wimmer noch mit einem blauen Auge davongekommen. Danke an Monika Donner. Dank ihres politisch korrekten Geschlechtes ist sie zum Glück weniger angreifbar.

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      1. politisch korrektes geschlecht ist super, werde ich mir merken🙂 moderatorin gab übrigens der sozialistischen jugend interview, dass sich so wenig frauen in ihre diskussionen trauen – wenn eine frau ein kerl ist, ist es sicher einfacher🙂

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      1. @ Edwige @all

        Auf Cleverbot.com steht es natürlich detaillierter beschrieben. Aber es ist eben genau diese Art Künstliche Intelligenz, welche ich weiter oben im Kommentar angesprochen habe

        „PARENTAL ADVICE – whatever it says, visitors never talk to a human – the AI knows many topics – use ONLY WITH OVERSIGHT“

        Also, Du siehst, Edwige, dass ich sehr wohl weiß, also ich mir im Klaren darüber bin, worauf ich mich da einlasse, wenn ich auf diesen oder jenen Kommentar reagiere und wenigstens versuche, meinen Standpunkt klar und verständlich darzulegen. Nenne Du es, wie Du willst: Ich, für meinen Teil, nenne es Gehirnjogging – nicht mehr und nicht weniger

        mfg, Otto Just

        P.S.: Merke: Künstliche Intelligenz = Alien-Kacke und Alien-Kacke produziert wenig bis gar nichts sinnvoll Verwertbares, für mich als Mensch.

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      2. „Gehirnjogging“ also.
        Es heißt ja „Don’t feed the troll“ und schon gar nicht den humorbefreiten….
        aber dennoch:

        Manchmal bringst Du wirklich vernünftige Beiträge aber dann wieder willst Du nur provozieren.
        Beispiel: Statt daß Du diese „kuhle Wampe“ mit Deiner allumfassenden Weisheit in die Schranken verwiesen hättest, machst Du Imela blöd an. Macht sowas ein Gentleman? Aber vergessen wir mal den Gentleman – im Internet hat das kaum Bedeutung – es geht um den Inhalt. Aber scheinbar war Dir der präpotente Text von der kuhlen Wampe symphatisch(?)

        Und noch etwas: Du mußt nicht immer wieder irgendwelche langatmigen Erklärungen Deiner selbst abliefern. Ich denke, daß die Leser durchaus im Stande sind, Dein Anliegen auf Anhieb zu verstehen. Mit einer Ausnahme vielleicht: Wenn Du von Außerirdischen und künstlichen Intelligenzen sprichst.😀

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      3. Edwige schrieb am 07. Sept. 2016

        „Liebe Alexandra!
        Was hab‘ ich bloß wieder angerichtet? Vielleicht wäre es ja besser, wenn Du gewisse Kommis auf diesem Thread löschst?

        Habe heute einen richtig stressigen Tag und kann mir das puls4-„Gespräch“ frühestens abends ansehen.“

        Klingt ziemlich unsicher, und heran tastend, Alexanda Baders Grenzen auslotend, aber, so scheints, Zielführend denn

        Alexandra anwortete darauf am 07. Sept 2016: „Liebe edwige, das passt doch so, auch mit den Kommentaren“

        Das war gestern, wohlgemerkt, gestern holte sich Edwige praktisch ihren Freibrief um heute mal so richtig gegen mich auf den Putz hauen zu können, mit Alexanders Erlaubnis – so zu sagen:

        Lesen Sie selbst:

        Edwige schreibt heute am 08. Sept. 2016, nachdem sie sich von mir ertappt gesehen hatte.

        „Gehirnjogging“ also.
        Es heißt ja „Don’t feed the troll“ und schon gar nicht den humorbefreiten….
        aber dennoch:

        Manchmal bringst Du wirklich vernünftige Beiträge aber dann wieder willst Du nur provozieren.
        Beispiel: Statt daß Du diese „kuhle Wampe“ mit Deiner allumfassenden Weisheit in die Schranken verwiesen hättest, machst Du Imela blöd an. Macht sowas ein Gentleman? Aber vergessen wir mal den Gentleman – im Internet hat das kaum Bedeutung – es geht um den Inhalt. Aber scheinbar war Dir der präpotente Text von der kuhlen Wampe symphatisch(?)

        Und noch etwas: Du mußt nicht immer wieder irgendwelche langatmigen Erklärungen Deiner selbst abliefern. Ich denke, daß die Leser durchaus im Stande sind, Dein Anliegen auf Anhieb zu verstehen. Mit einer Ausnahme vielleicht: Wenn Du von Außerirdischen und künstlichen Intelligenzen sprichst.

        Ja, Edwige, das P.S.: war extra für Dich, Du hast das schon richtig erkannt und deswegen nocheinmal:

        Merke: Du Künstliche Intelligenz = Alien-Kacke und Alien-Kacke produziert wenig bis gar nichts sinnvoll Verwertbares, für mich als Mensch.

        Apropos Langatmig: Verschone uns mit Deiner Alien-Kacke, Edwige und schon läuft wieder alles Rund hier bei Alexandra Bader und hör auf die Leser zu bevormunden.

        mfg, Otto Just

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  3. Spannend ist die Frage aber, denn ich hielt ihn bislang für sehr „authentisch“

    Ah, daher wehte der Wind. Der Artikel „Ist Otto Just eine Kunstfigur“ war also ein Versuch, mich vorzuführen indem von der im Internet kursierenden „Künstlicher Intelligenz“ abgelenkt werden sollte! Oft hatte ich und habe es bis heute, das Gefühl, in Wahrheit mit Künstlicher Intelligenz zu kommunizieren. Das erklärt auch die unzähligen Missverständnisse.

    Danke Alexandra, jetzt kann ich den Vorfall, oder soll ich sagen: die Vorfälle, mit beruhigtem Gewissen, restlos ad acta legen. Und jetzt erst verstehe ich das Internet der Dinge😉 Danke !

    mfg, Otto Just

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    1. Also mit dem Internet der Dinge hat das wohl wenig zu tun, aber wir sind so schön in Wort-Spielereien verwickelt. „Künstlich“ oder auch Kunstfigur/-projekt bist du bestimmt nicht (mein Eindruck jedenfalls). Für Kern wählte ich aber diesen Begriff aus einem bestimmten Grund, weil er mir unecht vorkommt; er lässt bestimmte Sager immer wieder los, wenn eine Kamera auf ihn gerichtet ist.Nicht mehr als das meinte ich, sollte damit geklärt sein…

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  4. Bitte keine Überreaktionen!

    Ich habe so eine kryptische Andeutung gemacht, weil ich wollte, daß Otto selbst über das „Kunstprojekt“ spricht – aber – wohlgemerkt – NUR deshalb, weil er es selbst angeschnitten hat.

    Also. lieber Otto, willst Du nicht über das Kärntner Projekt erzählen? Muß ja nicht sehr ausführlich sein. Wenn Du einen anderen Zusammenhang zum „Otto als Kunstfigur“ gemeint hast, solltest Du das vielleicht auch erklären, nachdem jetzt die Neugierde geweckt ist.

    *******
    Der „Todesfall“ bezieht sich auf Jörg Haider. Und das andere habe ich halt, verspielt wie ich bin, so „dazukomponiert“.

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  5. Liebe Alexandra!
    Was hab‘ ich bloß wieder angerichtet? Vielleicht wäre es ja besser, wenn Du gewisse Kommis auf diesem Thread löschst?

    Habe heute einen richtig stressigen Tag und kann mir das puls4-„Gespräch“ frühestens abends ansehen.

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  6. @Alexandra @ Edwige

    Wollte mit meinen Kommentar oben für Alexandra bloß beschreiben, was mir beim Lesen der Überschrift: „Kunstprodukt Christian Kern“ urplötzlich, als erste Reaktion, durch den Kopf gegangen ist – nicht mehr und nicht weniger – daher gilt: Kein weiterer Kommentar meinerseits zum Thema „Kärntner Projekt“

    Euer Verständnis setzte ich mal einfach voraus LOL

    mfg, Otto Just

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  7. Eure Unterhaltung ist ja recht interessant, es ist aber an der Zeit, wieder sachlich zu werden; welche Intelligenz ihr auch immer haben mögt. Seid ein bisschen weniger pingelig miteinander, es ist ja nur eine virtuelle Diskussion (es wäre aber schon spannend, in real life einander zu begegnen, nicht wahr?).Oder verlange ich zu viel von euch?!

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    1. es wäre aber schon spannend, in real life einander zu begegnen, nicht wahr?

      Eine reizende Idee, Alexandra. Und zumutbar, für mich jedenfalls. Wir müssten uns nur noch auf das „Wann“ und „Wo“ einigen. So ein Treffen könnte mMn so manch latent mitschwingende, also unbewusst ablaufende Ressentiments zerstreuen, schlimmstenfalls vertiefen, vorausgesetzt natürlich, dass es sie gibt – die Ressentiments.

      mfg, Otto Just

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      1. Das freut mich, dass du grundsätzlich dafür bist, wollte mal die Möglichkeit in den Raum stellen. Wir werden uns über Details dann schon einigen – sicher ganz nett, wenn wir feststellen können, allesamt keine künstliche Intelligenz zu sein, sondern ganz real intelligent🙂 Aber das sollten wir dann näher per Mail besprechen;können wir so verbleiben? Dann schönen Tag noch🙂

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    2. Puh! Da bin ich momentan überfordert. Grundsätzlich wäre ich bereit, nur kann ich in nächster Zeit schwer weg. (U.a. Renovierungsarbeiten) Hab‘ ja auch (wahrscheinlich) den weiteren Weg.

      Soll Euch beide aber nicht davon abhalten. Mir wäre es aber lieber, wenn man das dann per E-Mail vereinbart.

      Aber Alien bin ich keiner, jedenfalls nicht daß wüßte. 🙂

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  8. Verstehe ich, du bist aber schon dafür, wenn du dann mal Zeit hast?! Das würde mich schon sehr freuen, sicher macht es in real life noch um einjges mehr Spass, wenn wir diskutieren.Mich begeistern ja auch deine Kommentare,ich muss drüber nachdenken und so weiter, daher wäre ein echtes Treffen super….

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  9. @Menschen, welche hier mitlesen

    Passend und abschließend zu Thema und den dadurch entstanden KommentarEssenzen, kam ich, um mahnend an das zu erinnern, was uns Menschen, auch und besonders in turbulenten Zeiten wie den Gegenwärtigen, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: Das obligatorische Sonntagsgebet.

    Siebzehnter Sonntag nach Pfingsten:

    Tagesgebet: „Wir bitten Dich, oh Herr: Gib Deinem Volke d ie Gnade, dass es dem Teufel und seiner Ansteckung ausweiche und nur Dir allein, o Gott, mit lauter Gesinnung diene. Durch unseren Herrn Jesus Christus – Amen„.

    mfg, Otto Just

    P.:S. Gott sei mit uns !

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