Donald Trump vs. Hillary Clinton

Oberflächlich betrachtet ist relativ egal, wer US-PräsidentIn wird, da Demokraten und Republikaner ja bloß zwei Flügel einer von Konzernen dirigierten Partei sein sollen. Sieht man sich aber an, mit welcher Vehemenz Medien Trump bekämpfen und Clinton glorifizieren, wird klar, dass die Kandidatin der Globalisten um jeden Preis gepuscht wird, damit der Unabhängige nicht das Rennen macht.

Man kann auch Transatlantiker sagen, da die Fäden in den USA gezogen werden, doch das Ziel ist ein „Weltstaat“ mit aufgelösten Nationen und verlorener persönlicher Identität. Deshalb ist Globalisten auch zutreffend, zumal es ein wenig seltsam wirkt, einen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten als Nicht-Transatlantiker zu bezechnen. Apropos „weird“: damit werden Aussagen von Donald Trump ebenso zuverlässig immer wieder beschrieben wie seine Frisur.

Wenn der (transatlantische) österreichische Bundeskanzler Christian Kern bei einer Visite in Ungarn bei der Pressekonferenz meint, man könne von Trump nur lernen, dass sich Männer nicht die Haare färben sollen, ist dies kein Zufall. Vielleicht dient es auch als Wink an Premier Viktor Orban, der konstant die Interessen des eigenen Landes betont, statt dieses von der Migrationswelle überrennen zu lassen? Auf Trumps Haare ist auch Professor Ian Buruma  fixiert, wie man u.a. am Kommentar Blonde Platzhirsche und ihre seltsamen Frisuren sehen kann.

trumptime

Die abgebildete Titelseite erinnert auch an den Umgang mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin besonders vor zwei Jahren, als ihm sofort die Schuld am Abschuß der malaysischen Boeing in der Ukraine zugeschrieben wurde. „Time“ und Co. vermitteln doppelt desinformative Botschaften: Zum einen bedeutet „Meltdown“, dass Trumps Vorsprung gegenüber Clinton dahin schmelzen soll, was nicht der Fall ist. Zum anderen ist Trump wieder einmal „weird“, der „Wahnsinnige“, dem man z.B. das US-Atomwaffenarsenal nicht überlassen kann. „Meltdown“ ist übrigens auch ein Begriff, der in Alternativmedien verwendet wird, um Clintons Gesundheitszustand zu beschreiben.

Stets sind jene Personen im Visier, die den Transatlantikern / Globalisten ein Dorn im Auge sind. Man kann diese Regel natürlich auch auf innenpolitische Berichterstattung anwenden, indem man sich ansieht, wer mit welcher Bildsprache und welchen Texten dargestellt wird. Wenn Trump als „Siberian Candidate“ Putins beschrieben wird wie in der „New York Times“, spielt dies auf die Satire „The Manchurian Candidate“ aus der McCarthy-Ära an und lenkt von der Frage ab, wie selbstbestimmt eigentlich Clinton agiert. Der oben erwähnte Ian Buruma verwendete in seinem „Platzhirsch“-Kommentar übrigens Begriffe in Serie, die in der „Presse“ von der „Zensur“ zurückgewiesen werden. Userin Ingeborg Knaipp, die unter ihren „Presse“-Usernamen besagte Worthülsen zu posten versuchte, schreibt dazu auf Facebook:

„Mein Kommentar wurde von der ‚Presse‘ nicht veröffentlicht, obwohl alle Wörter, die die Zensur-Software nicht passieren konnten, auschließlich aus Zitaten des Buruma-Textes bestanden. Ich habe bei der ‚Presse‘ protestiert, nicht ohne auf die Zusammenhänge hinzuweisen, in denen dieser Buruma agiert: Ian Burumas Kommentar ist versehen mit dem Hinweis ‚Aus dem Englischen von Jan Doolan. Copyright: Project Syndicate, 2016‘. Project Syndicate (PS) ist das Verlautbarungsorgan der Globalisten, es hat mit Zeitungen weltweit Verträge, die dessen Beiträge übernehmen. Auf PS schreiben George Soros, Joschka Fischer, Carl Bildt und vergleichbare Einpeitscher. Daher weht also der Wind.“

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Kommentar zu Blonde Platzhirsche und ihre seltsamen Frisuren 

So schrieb Ḱnaipp an die „Presse“, und sie setzte fort; „Ian Buruma (‚among the 100 top global thinkers of 2010‘) ist einer von unzähligen gekauften ‚Intellektuellen‘. Es wäre daher eher verwundernswert, hätte er sich nicht an der Schlacht gegen Trump beteiligt. Das Syndikat finanziert sich aus den Beiträgen seiner Mitglieder in den Industriestaaten und aus Zuwendungen privater Stiftungen, darunter das Open Society Institute von George Soros. In Deutschland förderte u.a. die Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius die Arbeit der Organisation. Mich wundert nur das niedrige Niveau dieser Hervorbringung.“

Auf diese Mail hin gab die „Presse“ den Kommentar frei und entschuldigte sich kurz, was Knaipp nicht stehen lassen wollte, sodass sie so antwortete: „Ich schließe daraus, daß der Autor Buruma Wörter gebraucht, die ihre Software nicht erlaubt, die aber Herrn Buruma ohne weiteres erlaubt werden. Das wirft ein ganz eigenes Licht auf den Zustand unseres therapeutischen Bevormundungsstaats bzw. der in ihn eingebetteten und ihm zuarbeitenden Medien. Zwar müssen wir uns einen populistischen Mob nennen lassen, wir dürfen aber nicht nur nicht zurückreden, wir dürfen nicht einmal, gehorsam wie wir sind, dem Herrn Buruma mit seinen eigenen Worten beipflichten. Danke für die Aufhellung dieses Sachverhalts.“

Auch ohne Buruma, der ständig überall kommentiert (etwa in der „Welt„) ist die „Presse“ voll mit Propaganda, siehe etwa: „Möchte Putin wirklich Trump als Präsidenten?“ von Nina Chrustschowa  oder Burkhard Bischofs Große Furcht vor Schwäche und Impotenz. Es ist auch kein Zufall, dass neben Hairstyle-Fragen auch alles in den Mittelpunkt gerückt wird, was mit Mann-Sein zu tun hat. Vielleicht ist dies eine Reaktion darauf, dass manche Trump-Anhänger ihn explizit von jenen PolitikerInnen unterscheiden, die auf sie wie Abziehbilder und gecastete Figuren wirken und dazu meinen, Trump sei halt noch ein Mann. Auf jeden Fall wird so davon abgelenkt, dass sowohl Barack Obama nach der Rolle ausgesucht wurde, die er zu spielen hat, als auch Hillary Clinton; der erste schwarze Präsident und die erste Präsidentin eben.

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Donald Trump, Recep Tayyib Erdogan und Boris Johnson (siehe Analyse)

 

Wenn man nur hiesige Berichterstattung liest bzw. „unsere“ Nachrichtensendungen konsumiert, gewinnt man den Eindruck, Hillary Clinton sei tatsächlich jene „Powerfrau“, die uns ständig verkauft wird und Trump ist eben – „weird“. Trump auch nur fair zu begegnen ist für viele ein No-Go, weil er uns ja als „Populist“ frei Haus geliefert wird. Ganz anders sehen es kritische Srimmen wie das Team von Global Research in Kanada, das Clinton als „neocon warmonger“ bezeichnet. Dabei wird kritisiert, dass die „progressive Left“ sich für Clinton als vermeintlich geringeres Übel entscheidet bzw. gegen Trump agitiert.

Dabei sind transatlantische bzw. globalistische Seilschaften nicht weit weg, denn Clinton-Unterstützer Noam Chomsky gehört auch zu Yanis Varoufakis‘ Diem25 und wird bei Democracy Now! interviewt, einem von George Soros geförderten „alternativen“ Newsprogramm. Dort wiederum ist Juan Gonzalez Co-Host von Amy Goodman und agitiert ebenfalls für Clinton und gegen Trump. Michel Chossudovsky von Global Resarch wiederum führt an, dass Clinton den Planeten in die Luft jagen will, weil sie vom nuklearen Erstschlag gegen den Iran oder gegen Russland spricht. sie sind die Kandidatin der Komzerne und der Think Tanks, stellt er fest (wobei diese Think Tanks Kriege und Destabilisierung mit herbeiführen – siehe Rand Corporation oder Atlantic Council –  und auch mit Masseneinwanderung in Europa zu tun haben).

„Unsere“ Medien loben hingegen, dass Clinton auf „Familien und Ökologie“ setze, was Trump in Zugzwang bringt, erwähnen hingegen den von Wikileaks ins Netz gestellten Clinton Body Count nicht. Für Bill Clintons Jugendfreundin Dolly Kyle ist besonders der Umgang mit Frauen bei den Clintons empörend, deshalb sieht sie in der Kandidatur einer Frau reines Kalkül, das nicht das geringste mit Stärkung von Frauen(rechten) zu tun nat. Man beachte auch, dass Trumps Frage nach Atomwaffen, die man ja auch einsetzen sollte, mediale Empörung auslöst, aber was ist mit Clintons Fantasien vom Erstschlag? Zudem leben auch Mitarbeiter der Demokraten gefährlich, wie Julian Assange hier aufzeigt. Ein an die USA ausgelieferter rumänischer Hacker lebt inzwischen ebenfalls nicht mehr.

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Clinton-Werbung im Kurier (Fortsetzung hierr)

 

Stephen Lendman plädiert für einen vernünftigen Zugang: „Make no mistake. He’s not above reproach, not by a long shot. He didn’t get to be a billionaire by being a good guy. He’s unaccountable for lots of unsavory baggage, what it takes to become a corporate tycoon. Maybe he’s not all bad. His anti-establishment sounding rhetoric rattles bipartisan power brokers, especially Wall Street, war-profiteers and other corporate interests wanting no changes from current policies – not even around the edges, the most to be hoped for from a Trump presidency if elected. Giving overwhelming opposition from powerful interests and media scoundrels, it’s hard imagining him having any chance to succeed Obama.“

Je mehr Clinton im Mainstream gepusht wird, desto stärker setzen sich viele im Netz mit ihr kritisch auseinander. Dabei geht es darum, dass sie keine Pressekonferenzen gibt und auf vielen Aufnahmen (die uns ORF, ARD und Co.vorenthalten) dauernd hustet etc. Für uns mag es ungewöhnlich sein, dass ohne jedes Tabu und ohne selbstgesetzte Grenzen über Clintons Gesundheitszustand spekuliert wird. Aber so von der Hand zu weisen ist es nicht, dass die Präsidentin oder der Präsident in jeder Hinsicht fit sein müssen. Immer wieder taucht die Frage auf, warum Clinton auf Pressekonferenzen verzichtet, die für jeden Politiker, jede Politikerin eigentlich Routine sein müssen. Dort muss man allerdings ohne Hustenanfälle sprechen, darf nicht in unkontrolliertes Lachen ausbrechen und muss auch unangenehme Fragen zumindest ausweichend beantworten können.

Stattdessen wird sie von Journalisten abgeschirmt, was in diesem Fall sicher auf den Gesundheitszustand hinweist, doch auch angewendet wird, wenn ein Politiker gesund und gescheit ist, aber kein Handlanger transatlantischer Interessen sein will. Es soll schon vorgekommen sein – und zwar immer wieder -, dass der Präsident nicht im Stande war, sein Amt auszuüben.  Man kann sich durchaus selbst ein Urteil bilden, wenn man sich mehrere Aufnahmen ansieht. Außerdem sollte man die Zeit  für die Dokumentation Clinton Cash aufbringen, die zeigt, wie die Clintons und ihre Stiftung mit der Menschenrechtsmasche weltweit mitmischen und profitieren. Es geht im Mainstream um Trumps Haare, um seine „Crazyness“ und darum, ihm zu unterstellen, er wolle Clintons Tod (sie will aber seinen). Interessanter Weise gilt Clinton als Kandidatin der CIA, was man auch daran erkennen kann, dass Ex-CIA-Chef Michael Morell mitmischt. 2013 wurde Clinton als Außenministerin von John Kerry abgelöst, und Morell verließ die CIA:

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Der Kurier über Trump

„After Morell left the agency, Obama appointed him to the President’s Review Group on Intelligence and Communications Technologies, which prepared a whitewash of National Security Agency spying following the revelations by Edward Snowden. He then moved seamlessly to a position as a well-paid media commentator for CBS News, while joining the campaign of former CIA officials to block the release of the Senate Intelligence Committee report on CIA torture.“ Via „New York Times“ unterstellte Clinton-Unterstützer Morell Donald Trump, eine Marionette Putins zu sein:

„Morell’s op-ed column appears under the headline: ‚I Ran the CIA. Now I’m Endorsing Hillary Clinton.‘ As far as the New York Times is concerned, support for Clinton from an organization that is identified around the world with torture and murder should be shouted from the rooftops. It is something to be proud of, a positive credential for the Democratic presidential nominee. The former CIA official declares Clinton ‚highly qualified to be commander in chief,‘ praises ‚her belief that America is an exceptional nation that must lead in the world,‘ and notes that in the internal discussions over US intervention in the Syrian civil war, ’she was a strong proponent of a more aggressive approach.'“

Wenn man bedenkt, dass Clinton 2012, als sie noch Außenministerin war, an einem Blutgerinnsel im Kopf litt, fragt sich, wer bei der engen Verbindung zur CIA und zu Morell den Laden im State Department wirklich geschmissen hat. Aktuell scheint es vor allem um eine Auseinandersetzung zwischen Wikileaks und ihrem Team zu gehen, da ja die Enthüllungsplattform zahlreiche Clinton-Mails veröffentlicht hat. Wer würde wirklich die Fäden ziehen, wenn sie den Sprung ins Weiße Haus schafft? Noch eine Information über Morell: „(He) was a top official throughout the period of CIA kidnappings (renditions) of victims who were then held in secret prisons and tortured. He helped lead the CIA when it was carrying out drone missile assassinations and other forms of covert state terrorism. Throughout his tenure in Langley, Virginia, the CIA was engaged in war crimes in Afghanistan, Iraq, Libya, Yemen, Syria and many other countries.“

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Frauenzeitschrift „Grazia“

Die Clinton-Kampagne bemüht sich sehr, Trump mit Putin in Verbindung zu bringen:  „What is Donald Trump’s connection to Vladimir Putin?“ ist die Frage, die auch in einem  Youtube-Video gestellt wird. Auch Morell, der Assange öffenrlich droht und meint, man sollte in Syrien und im Iran heimlich töten, sieht Trump als Putin-Marionette. Man hält Trump rechte Medienleute entgegen und impliziert geheime Connections zwischen dem Kandidaten und Russland: „In style and political content, the video recalls the ravings of the John Birch Society, the anticommunist organization of the 1950s and 1960s that claimed leading US political figures, including President Eisenhower, were Soviet agents. This underscores the drastic shift to the right in the political orientation of the Democratic Party.

It does not oppose Trump on the basis of his militarism or his authoritarian contempt for democratic rights. Instead, the Clinton campaign is presenting itself as the authoritative party of the military-intelligence complex and the political establishment, appealing to billionaires, the military brass and the intelligence agencies.“ Und puncto Militarismus ist Clinton ja ohnehin schwer zu überbieten („We came, we saw, he died, hahahe“ über Gaddafi). Die ziterte „World Socialist Web Seite“ fasst es dann so zusammen: „In the form of Trump vs. Clinton, the US electoral system has provided working people the ‚choice‘ between an openly fascistic demagogue and an avowed representative of the Pentagon, the CIA and the financial establishment hell-bent on launching new imperialist wars.“

Dabei muss man bedenken, dass es auch Zweifel an der „vollen Unterstützung“ des amerikanischen „Tiefenstaates“ (der Begriff stammt ursprünglich aus dem türkischen System) für Clinton gibt. Es könnte sein, dass gerade in den Schattenstrukturen manche auf Clintons Scheitern durch Trump setzen, weil einige keine Fortsetzung der neokonservativen Agenda wollen. Wenn es selbstverständlich scheint, dass z.B. europäische SozialdemokratInnen für Clinton sein müssen, wird massive (neo-) konservative Unterstützung für sie übersehen: „The potential ‚Hillary Republicans‘ who are turning away from Trump – whose ranks include Mike Bloomberg, the neocon Kagan family (Robert and Victoria Nuland) and William Kristol (= Project for a New American Century)  – far outnumber the Sanders supporters who may stay home or vote for Jill Stein on the Green Party ticket. Hillary sees more votes (and certainly more campaign contributions and future ’speaking fees‘) from the Koch Brothers, George Soros, Wall Street, Saudi Arabia and the corporatist Chamber of Commerce.“ Und man dämonisiert Trump, wenn er das sagt, was auch Bernie Sanders schon von sich gegeben hat…

5 Gedanken zu “Donald Trump vs. Hillary Clinton

    1. Wie Hillary als Kandidatin aber auch als Person zu bewerten ist, und vor allem aber, wie es Hillary sich scheinbar wünscht, von den potentiellen Wählern wahrgenommen zu werden, hat sie glaube ich bereits in der Einleitung des folgenden Videos beachtenswert an den Tag gelegt:

      „We[USA] came,

      we[USA] saw,

      and

      he[Gadaffi] died“

      Damit sollte eigentlich alles zur Person „Hillary Clinton“ gesagt sein, oder ?

      mfg, Otto Just

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  1. Zum anderen ist Trump wieder einmal „weird“, der „Wahnsinnige“,

    Gleich das Wort „Wahnsinn/Wahnsinniger“ zu bemühen, würde ich ehrlich gestanden, als eine zu drastische Übersetzung einstufen, für den doch eher milden Englischen Begriff „weird“. Der Begriff „weird“ findet mMn hauptsächlich im Sinne von „verschroben; schrullig; [adj]“ Verwendung; auch im Sinne von „gruselig; unheimlich; übernatürlich; eigenartig [adj]“. Andere Begriffe, um dasselbe zum Ausdruck zu bringen wären zB: „cranky“ oder „eccentric“

    Also wenn Sie mich fragen: So gesehen treffen urplötzlich so ziemlich alle oben genannten Übersetzungen auf Donald Trump wie angegossen zu. Na und ? Who cares ? Zählen sollte sowieso immer nur das politische Konzept, welches ein Kandidat zu bieten hat.

    mfg, Otto Just

    P.S.: Wie gewohnt, ein aufschlussreicher Artikel – Danke !
    Schönes Wochenende mit Zusatzfeiertag !

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    1. Sie haben Recht, wobei aber weird schon auch in der ganzen Brandbreite der Bedeutungen, die Sie anführen, herangezogen wird. Bei Aufnahmen von interviews wirkt Trump durchaus vernünftig, ist aber natürlich auch ein Zusammenschnitt; so wie es welche von Clinton gibt,die sie schlecht aussehen lassen. Trump wirkt echt, auch wenn einen manches empören mag; das ist bei Clinton anders – was ist bei ihr überhaupt echt?!

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